Sterbehilfe - Pro und contra

  • Per Suchfunktion nichts gefunden. Falls ich etwas übersehen haben sollte: Asche auf mein Haupt.


    Ist Sterbehilfe ethisch vertretbar? Ist es menschlich oder Mord? Gibt es Alternativen? Was ist mit den Menschenrechten?


    Irgendwer (wieder mal aufgeschnappt) sagte mal, dass Selbstmord die einzige Entscheidung ist, die wir wirklich frei treffen können.


    Ein paar Anstösse:
    www.3sat.de/3sat.php?[url=http://www. ... index.html[/url]
    [url=http://www.dghs.de/]www.dghs.de/

    www.aerztezeitung.de/docs/2006/0 ... er_medizin (unter "ethik in der medizin" mehrere interessante Beiträge)

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.

  • ein sehr schönes thema, erinnert mich an meine schulzeit in der 10. - es entstand damals eine sehr heftige diskussion in der klasse...


    also ich persönlich, empfinde die sterbehilfe nicht als mord, denn wenn ein sterbenskranker mensch sich entschliesst auf grund einer schweren krankheit (aids, krebs, etc.) vorzeitig zu sterben, dann entscheidet dieser sich in dem moment sozusagen für den "freitod" und warum sollte diese person nicht auf diesem wege unterstützt werden...?

  • Ich weiss selber gar nicht, was ich darüber denken soll.
    Irgendwas blockiert in mir, wenn ich darüber nachdenke, dass man Sterbehilfe legalisieren sollte.
    Andererseits muss ich eingestehen, dass nichts gegen Sterbehilfe spricht. Ganz im Gegenteil, eigentlich ist es eines der zentralen Rechte, die man haben sollte...


    Hm, bin gespannt was ihr sagt.

  • Ich bin für Sterbehilfe, alles andere wäre ekelhaft! Denn die person die da liegt, nehmen wir an sie ist irgendwie im Koma, das hirn löst sich auf, sprechen kann sie nicht, ist wie ein 1 jähriges kind. bewegen geht auch kaum. wenn dieser mensch noch in takt wäre und nicht wollen würde das man ihn sauber macht und dinge am körper sieht die intim sind finde ich das nicht gut!


    das wäre ja denn gegen den willen, auch nicht korrekt. und nicht selbstständig lebensfähig, deshalb sollte man den menschen ruhen lassen

    Fear leads to anger, anger leads to hate, hate leads to suffering - Yoda


    Definition Juno: "Ängstlich, kurzsichtig und extrem begeisterungsfähig!" - Nieselpriem

  • Guten Abend,



    bin auch eher für als gegen Sterbehilfe, allerdings muss man sich dann auch ein paar Fragen stellen:


    Wann sollte einem Menschen Sterbehilfe gegeben werden?
    Bei welchen Schmerzen, bei welchen Krankheiten sollte es erlaubt sein?
    Wo sollen Grenzen für die Sterbehilfe gesetzt werden?


    Das lässt sich wie ich finde nicht so leicht definieren.


    Wenn man es bei bestimmten Krankheiten erlauben würde, würden sich andere diskriminiert fühlen, die nicht die "passende" Krankheit haben, aber auch wegen ihren Schmerzen Sterbehilfe wollen.


    Auch noch eine Frage: Es würde wohl nicht gerade viele Menschen geben, für die Sterbehelfer der passende Beruf wäre.
    Sollen es dann Verwandte machen, sollen sie legitimiert werden ihre Angehörigen zu töten?


    Wie gesagt, kein leichtes einfaches Thema...


    LG

    - Ich bin eine Geisel der Zeit und das Lösegeld lautet mindestens 25.oo Uhr -


    (Abzugeben am 32.13.3011)


    *Moonscreamer*



    -Tu was Du willst -


    *Unendliche Geschichte*

  • n'Abend,


    Wirklich ein sehr interessantes Thema, das - wie schon genannt - im Einzelnen schwer einzuschätzen ist.
    Ich für meinen Teil muss ebenfalls gestehen, dass ich für Sterbehilfe bin. Wie jemand schon einmal betonte, ist es für keinen Menschen schön, ein unwürdiges, wenn nicht sogar qualvolles Leben zu führen, sprich: Beispielsweise starke Schmerzen, was die Qual und maschinell 'betriebener' Körper , was die Unwürde betrifft. Das ist kein Leben mehr und unmenschlich, wenn man so etwas zulässt.
    Jedem ab 18 jahren sollte es frei stehen, zu entscheiden, ob Leben oder Tod. Nichtsdestotrotz spielt hier die Situation eine große Rolle, ein aufwendiges Thema, das wohl aus genau diesem Grunde niemanden findet, der sich intensiv damit beschäftigt und dazu befähigt ist, es als passabel hin-, bzw. freizustellen.


    Da schon einiges Genannt wurde, widme ich mich dem Ergänzen von einigen Beiträgen:


    Moonscreamer hat Folgendes geschrieben:

    Zitat

    Wenn man es bei bestimmten Krankheiten erlauben würde, würden sich andere diskriminiert fühlen, die nicht die "passende" Krankheit haben, aber auch wegen ihren Schmerzen Sterbehilfe wollen.


    Juristisch betrachtet schon möglich. Allein der Aufwand, es gerichtlich aushandeln zu lassen wäre traurig, aber es ginge wahrscheinlich nicht anders. Im Gericht zählt:


    - Wird unter der Situation gelitten
    - Ist der Patient im Stande, selbst zu entscheiden (d.h. Minderjährig o. völlig weggetretene Personen, beispielsweise auch Koma)
    - Wenn dem nicht so ist: Sind die Verwandten einverstanden


    U. noch v. m. ...


    Aber möglich. :wink:


    Moonscreamer hat Folgendes geschrieben:

    Zitat

    Auch noch eine Frage: Es würde wohl nicht gerade viele Menschen geben, für die Sterbehelfer der passende Beruf wäre.
    Sollen es dann Verwandte machen, sollen sie legitimiert werden ihre Angehörigen zu töten?


    Doch, die gibt es wirklich. Nicht in dem Sinne.. aber sie "begleiten" (meist ältere) Menschen in den Tod. Sprich: Versorgen, bis es soweit ist und einfach da sein. Das soll schon schwer sein..
    Nennt man aber auch "Sterbehilfe" soviel ich weiß. :wink:
    Im Ami-Land zumindest.


    Um deine Frage zu beantworten: Irgendjemand würde sich da finden, selbst Verwandte, denke ich.


    Beispiel:


    Meine eigene Mutter (!) sagte mir, wenn sie im Krankenhaus liegen würde, an der Maschine hinge und nichts mehr tun könnte. Es gäbe auch keine Hoffnung auf Heilung - dann solle ich ihr "einen überziehen". Sie meinte wortwörtlich, ich sollte mir irgendwas nehmen und sie 'erschlagen'. Diese Worte von der eigenen Mutter sind hart, zumal man als Kind - so denke ich, ist es normal - nicht im Stande wäre, sich Derartiges auch nur vor Augen zu führen.
    Ganz unabhängig von meinem Stand zu ihr - ich find's verständlich. Und ich glaube ich würde ihr wirklich den Rest geben (wenn auch nicht mit'm Beil, sondern den entscheidenden Knopf drücken). Es geht darum, die Liebsten nicht leiden zu sehen, 'an der Maschine' geht es ihnen nicht besser. So weh es auch täte.
    Unmoralisch! :grins:


    Nun denn, ich denke ich habe genug dazu beigetragen.


    [schild=1 fontcolor=FFA500 shadowcolor=8B0000 shieldshadow=1]Eine gute Nacht, wünsche ich.[/schild]


    Armand.

  • Grundsätzlich finde ich, dass der Mensch (der kranke, leidende) ein Recht darauf hat, selbst zu bestimmen, ob er weiter leben möchte, oder nicht. Wenn ich nur noch vor mich hinvegetiere und keine Hoffnung mehr habe, warum soll ich mich dann nicht zum Sterben entschließen dürfen?


    Leider birgt es auch viele Gefahren, wenn man ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Wenn jemand Sterbehilfe bekommen möchte, nur um der Familie nicht zur Last zu fallen, finde ich es falsch.
    Und was ist mit Patientenverfügungen? Kann man im Voraus wissen, wie es einem in genau dieser Situation geht, ob man froh ist gehen zu können oder der Lebenswille weiterhin ungebrochen ist?


    Ist die Gefahr dabei nicht auch, das überstürzt Entscheidungen getroffen werden? Wenn ich mich jetzt schlecht fühle, vielleicht habe ich aber in einem Monat wieder Hoffnung, weil es eventuell neue Behandlungsmöglichkeiten gibt oder es Dinge gibt, die mein Leben wieder lebenswert machen?


    Wenn ich nicht entscheiden kann, kann man es dann zumuten, andere darüber entscheiden zu lassen? Nur weil sie keine Hoffnung mehr sehen, vielleicht sieht sie ja der Koma-Patient?


    Alles nicht ganz einfach. Am besten (und selbstverständlich am teuersten) wäre es wohl, wenn von Fall zu Fall entschieden werden könnte, ob die Sterbehilfe in Ordnung ist, oder nicht. Aber wer will/kann das entscheiden? Auch hier wäre das "Grundrecht" wieder eingegrenzt.


    Armand : Das, was Du beschreibst ist "Sterbebegleitung". Diese Menschen tragen nichts zum Tod des Patienten bei.

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
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  • Kennt ihr die Geschichte bei X Factor, wo es einen Maler gibt zu dem die Menschen hingehen und sich malen lassen, um dann zu sterben ?=? Die geschichte hie0 glaub ich ,,Herr über Leben und Tod" Zumindest war es dann die Bahauptung dass die Menschen die Porträt saßen kurz darauf starben. aDaher kamen dann immer Menschen mit ernsten Krankheiten zu ihm, damit er sie von ihrem Leid erlöst-. Eines Tages jedoch kam eine jüngere Frau und beteuerte sie habe eine schwere KRankheit. Er malte sie und kurze Zeit später ist auh sie gestorben. Jedoch erfuhr der Maler, dass sie lediglich an einem gebrochenen Herzen ,,litt" , wwas ihn so sehr schockierte, dass er sich letzenendes selbst porträtierte.



    Auch hier entschied der Maler, wem er seine Sterbehilfe zukommen ließ und wem nicht. Bei der Frau allerdings entschied er sich falsch und beendete ein gesundes Leben!
    Ist es daher wirklich vertretbar Menschen abzustellen ?? selbst wenn sie kaum noch in der Lage sind etwas zu machen, aber kann ein anderer über das Schicksal des Kranken entscheiden ?? Sind wir als einzelne Menschen dazu befugt Herr über Leben und Tod zu spielen ??? Also ich finde dass auch Sterbehilfe in gewissem Maße Mord ist. Denn auch ein Mörder entscheidet ( wenn auch aus andere Motiven ) über das Leben und verinnerlicht sich somit eine Position die eig. nur Gott ( oder halt das SChicksal ) innehaben sollte,

    Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.


    Mahatma Gandhi (02.10.1869 - 30.01.1948)
    indischer Freiheitskämpfer

  • Guten Morgen! :)


    Jupp genau die Problematik hatte ich bei meinen Fragen die ich weiter oben geschrieben hatte auch gesehen.
    Also ich könnte mir es nicht vorstellen - selbst bei einem Verwandten, der schlimme Schmerzen hat - Sterbehilfe zu leisten.
    Sterbebegleiter ist aber natürlich, wie auch schon gesagt wurde, was anderes wie Sterbehelfer und ein Beruf vor dem ich sehr viel Respekt habe; oft sind es auch Geistliche, wie. z.B. Nonnen die das machen.


    Zitat von "Mystery Jack"

    selbst wenn sie kaum noch in der Lage sind etwas zu machen, aber kann ein anderer über das Schicksal des Kranken entscheiden ??


    ... und genau das finde ich, ist eine wesentliche Frage die hierbei eine Rolle spielt, denn er würde im Endeffekt entscheiden, auch wenn der Kranke es von ihm wollen würde.


    LG

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  • Naja, das ist ja auch ein Problem:
    "eine Position die eig. nur Gott ( oder halt das SChicksal ) innehaben sollte,"
    Wir greifen doch schon allein damit in den "göttlichen Plan" ein, indem wir kranke Menschen mit Hilfe von Maschinen und Medikamenten am Leben erhalten. In wieweit sollte man eingreifen? "Am Leben erhalten" ist ein ebensolcher Eingriff wie "zum Sterben helfen".


    Ich merke schon, es werden mehr Fragen gestellt, als definitive, unabdingbare Antworten und Meinungen. Sehr gut bei einem solchen Thema.

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
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  • Auch wir hatten diese Diskussion. Viele würden ohne die "Lebenserhaltenden" Maßnahmen gar nicht weiterleben, warum nicht einfach den Lauf des "natürlichen" Weg?
    Wenn der Betroffene es ausdrücklich wünscht, dann denke ich soll man das akzeptieren.
    Ich für meinen Teil möchte nicht an zig Schläuchen dahinvegetieren und habe eine Verfügung verfasst wo das drinnensteht. Sprich bin ich nicht mehr Herr meiner Sinne (Koma), dann abschalten.


    Meine Taufpatin brauchte 5 Jahre das sie endlich sterben durfte. Der Krebs fraß sich regelrecht durch ihren Körper und am Schluss hatte sie 37 Kilo.

  • Klar kann man für sein aber wenns legal waere woher weis dann das gericht ob es auch wirklich sterbehilfe war?
    Kann man vergleichen wie wenn ich jemand bewusst kill und sag oh es war ein unfall oder es so aussehen lasse wie als waere es ein unfall. durch die legalisieren können mehr morde auftreten

  • Ich denke mal, dass passive Sterbehilfe durchaus ethisch vertretbar ist. Nach ein paar Wochen Koma oder ähnlichem wäre alles andere nur Quälerei, Verschwendung von Energie und Nerven. (Ja, sei es halt egoistisch, aber wenn man noch nicht mal abschließen kann, wenn so eine Geschichte einfach kein Ende nimmt, ist das auch für Angehörige nicht leicht... Kann man schnell dran zerbrechen. Ist sicher für niemanden gut, seinen Partner, Verwandten, was auch immer, jahrelang im Krankenhaus zu besuchen, während dieser nur vor sich hin sabbert und so oder so früher oder später drauf geht.)
    Hm, aktive Sterbehilfe find ich dagegen unheimlich. Ich denke mal, dass man sich bis zu einem gewissen Grad so oder so selbst umbringen kann. (Auch wenns dort sehr übertriebene Meinungen gibt, imo. Jemand meinte mal, dass man sich notfalls auch durch Luftanhalten umbringen könnte... ich denk nicht, dass das so leicht geht...? Weiß nicht, ich könnte das nie.)
    Aber wenn andere darüber entscheiden dürfen... Naja. Da kann man wirklich zu schnell Fehlentscheidungen treffen... Und wie MoeJoeFlow scho schrieb, morden wäre um ein vielfaches einfacher. Wenn da die falschen Personen aufeinander treffen... :roll:


    Bei Tieren spricht man von Tierquälerei, wenn man sie bei einer schweren Krankheit nicht tötet... oo"


    Schwieriges, schwieriges Thema...

  • Wie lange ist ein Leben denn Lebenswert?


    Die Frage stelle Ich Mir immer wenn es um das Thema geht.


    Generell bin ich der Meinung dass wir alle ein RECHT auf Leben aber nicht die PFLICHT zu einem solchen haben.


    Wann ein Leben nicht mehr lebenswert ist kann Meines erachtens nach nur der betroffene entscheiden. Chronisch unerzträgliche Schmerzen beispielsweise aber auch eine Ausweglose Situation oder das Wissen darüber, dass es nur noch schlimmer wird über die Zeit - um nur einige Dinge zu nennen.


    Bei der Legalisierung von Sterbehilfe jedoch bin ich vorsichtig.
    Sowas - also die Sterbehilfe - sollte immer gut durchdacht sein.
    Wenn etwas legalisiert wird avonciert es schnell zum Allheilmittel oder zur unkomplizierten Lösung.
    Und man sollte auch dem Menschen nicht den Mut zum kämpfen nehmen indem man ihm einen schnellen Ausweg anbietet.


    Generell jedoch bin ich dafür, dass wir selbst entscheiden können (wenn es nicht plötzlicher tod oder unfall entscheidet) wann wir warum sterben. Wenn es nicht mehr geht, wenn ein Leben den Kampf nicht mehr wert ist, warum dann unnötig quälen?


    Wie gesagt, wir haben ein Recht auf Leben aber nicht die Pflicht!
    Und ich bin der Meinung dass es Ethisch sehr wohl vertretbar ist. Gerade im Ethischen Bereich wenn man für sich selbst diese Entscheidung trifft. (Bleibt die Frage wie es ist wenn man keine Entscheidungen mehr treffen kann und ein anderer diese Fällt...)


    N.

    Bewahre uns der Himmel vor dem "Verstehen".
    Es nimmt unserm Zorn die Kraft, unserm Hass die Würde, unserer Rache
    die Lust und noch unserer Erinnerung die Seligkeit.
    (Arthur Schnitzler)

  • Nun ja ich sehe das noch ein wenig anders, den ich bin einer der betroffenen Personen gewesen. Mit etwas über 60 Jahre lag ich nach langer Krankheit im sterben, von der Medizin aufgegeben gelähmt in meinem Bett. Da ich weder Religiös noch gläubig war konnte ich auch kein Gebet sprechen um Erlösung zu bitten. Es war lange her als ich in einer Klosterschule war, dan redete ich mit Gott einfach so ohne zu beten. Ich sagte das ich es nicht lustig Fände so eine jämmerliche Figur hier in diesem Leben noch abzugeben. Zumal mein Leben ja auch nicht besonder Prickeln war. Und das ich diese Behandlung nicht verdient hätte wen ich auch nicht gläubig war.


    Ich bekam Antwort 3 Tage Später saß ich am P.C. schrieb meine Autobiographi 400 D4 Seiten. In dem der Prozes meine Gesundung begann. Heute bin ich 72 Gesund an Körper und Geist, nicht nur das, sondern ich tue Dinge. Die an Wunder Grenzen zu denen ich zu vor nicht in der Lage gewesen währe. Ich machte mich auf die Suche nach den Ursachen und Gründen dieser Ereignisse. So begann ich über den Rand des Übliche zu schauen, und befasste mich jetzt inzwischen einige Jahre mit diese Materie so auch Kosmischen Gesetzen.


    Da ist es nicht erlaubt jemandes Leben auszulöschen, weil dan der Lebensplan dieses Menschen noch nicht beendet ist. Vielmehr wird dan dieser unterbrochen. Das ist das eine. Das andere ist die Sache mit der Silberschnur des getöteten,die den Menschen mit der Erde und dem Leben verbindet. Diese wird dan abrupt getrennt, und der Mensch landet verwirrt in der Astralen Welt damit hat er dann große Schwierigkeit sich zurecht zu finden.


    Außerdem muss er gleich wieder inkarnieren um seinen Lebenplan zu beenden das sind Dinge die man in normalen leben nicht weiß.
    Dann hätten wir da noch die Sache mit der Ursache und Wirkungsprinzip. Töte ich werde ich in der nächsten Inkarnation getötet. das müsste Mann ersteinmal alles Wissen um darüber zu diskutieren.


    L.G. Tibetfee

  • Nun gut dies sind Ansichten zu denen Keine im enferntesten was sagen kann oder sie beweisen könnte


    Zitat

    Außerdem muss er gleich wieder inkarnieren um seinen Lebenplan zu beenden das sind Dinge die man in normalen leben nicht weiß.
    Dann hätten wir da noch die Sache mit der Ursache und Wirkungsprinzip. Töte ich werde ich in der nächsten Inkarnation getötet. das müsste Mann ersteinmal alles Wissen um darüber zu diskutieren.



    Richtig, man müsste es wissen und nicht nur eine fadenscheinige Behauptung aufstellen !


    Aber zum Thema zurück : Ich bin auch strikt dagegen Menschen eion Weiterleben zu verhindern. In dem Punkt stimme ich Tibetfee voll und ganz zu. Es lieht nicht im Ermessen eines MEnschen zu bestimmen, wann denn sein Leben vorbei sein sollte.


    Erst heut hab ich erfahren, dass sich vorgestern ein Mädchen von unserer SChule aus Liebeskummer vor den Zug geschmissen hat. Ein so junges Leben beendet, weil ein Entschluss in ihrem Kopf dastand und somit keine Möglichkjeit mehr besteht weitere Erfahrungen zu machen. So etwas ist einfach nur grauenhaft und ich sehe Sterbehilfe auch als Selbstmord an, sofern sich die betroffene person für ihren eigenen Tod ausspricht-


    MFG


    Mystery jack

    Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.


    Mahatma Gandhi (02.10.1869 - 30.01.1948)
    indischer Freiheitskämpfer

  • Ja darüber zu diskuttieren ist wirklich schwer.


    Ich für meinen Teil möchte nicht weiterleben, wenn ich nur mit Hilfe von "Maschinen" weiterleben kann. Oder aufgrund von Krebs oder sonstigem Schmerzen ende nie hätte. Und nur durch Morphium halbwegs ohne Schmerzen wäre. Aber wie gesagt ist das nur für MEIN Leben.


    Wenn man allerdings sieht wie bemerkenswert produktiv das Leben eines Steven Hawkins ist der ja nun wirklich nicht mehr physisch agil ist, ja dann denke ich auch das man ihn nur bewundern kann.


    Vor zwei Monaten war ich bei einer Frau die in Sachen Familienaufstellung tätig ist. Sie meint ich sei insgesamt 5631 Jahre alt und 1212 mal Wiedergeboren. (war wohl immer schon stur)


  • Mal wieder melden tue nach ner weile abwesenheit um dinge zu klären:



    Meine Uroma wohnt bei uns im Haus und ist auch nen Pflegefall...mittlerweile liegt sie im bett, redet "Wirre Worte" die die Menschen nicht miteinander verknüpfen können, ob ich es kann oder nicht ist ne andere frage..aber zumindest kann man hilferufe erkennen auch wenn die worte keinen direkten zusammenhang haben...Wenn sie mich drum bitten würde sie zu erlösen würde ich es tuen, genauso wie wenn ich in so eine lage kommen würde jeden um erlösung bitten würde.
    Ich habe etwas dagegen Menschen zum Leben zu zwingen auch wenn sie nichtmehr wollen...krasses Beispiel wer den Film MillionDollarBaby gesehen hat...sie wollte sich umbringen indem sie ihre zunge abebissen hat weil ihre arme und beine schon angekettet waren und ihr dann eine Halterung in den Mund gebaut wurde und sie gezwungen war sich selber beim Vegetieren zuzusehen. Es hat uns schon niemand drum gebeten zu Leben, dann soll uns auch keiner vorschreiben wann wir erlöst werden wollen und wann nicht...

  • Eine ähnliche Sache. Ich bin jetzt schon länger mit meiner Freundin zusammen.
    Wir wollen auf jeden fall Kinder haben. Nur habe ich eine heiden Angst das unser Kind nicht in ordnung sein könnte.
    Ich sag mal missgebildet, geistesgestört oder kaum selbstständig lebensfähig.
    Ich glaube, das es für mich sehr schwer ist so ein Kind gross zu ziehen.
    Für das Kind ist es ja auch nicht leicht, denke ich mal.
    Hätte es die möglichkeit zu entscheiden, wie würde es entscheiden?


    Was ich sagen will ist: Sollte man dann die Schwangerschafft abbrechen?
    Oder was machen, wenn das Kind da ist und man hat es nicht vorher gemerkt?


    Ich bin nicht sicher ob ich es schaffen könnte! Ehrlich gesagt, ich hab Angst.


    LG SB