Gefühle von Einsamkeit

  • Hallo,


    beginnen möchte ich damit, dass ich mich schon als ich 7 oder 8 war und mit meinem Papa ins McDonalds gegangen bin, (meine Eltern sind getrennt und so hab ich früher immer wenn ich bei meinem Papa war was besonderes machen dürfen) mich umschaute und Menschen sah die alleine am Tisch saßen und aßen. Ich fragte mich was sie gerade dachten, denn viele schauten traurig und in mir kam dann auch immer eine trauriges Gefühl hervor. Ich dachte immer diese Menschen sind wohl alleine, obwohl ich es nicht wusste. Da ich eigentlich nie raus ging, hatte ich auch keine wirklichen Freunde und war meistens alleine. Dieses Gefühl gefiel mir auch irgendwie und ich war nicht Traurig. Jetzt (ich bin 16), habe ich kaum noch solche Gefühle und ich bin auch nicht mehr so alleine, ich hab zwar nicht viele, aber ich habe Freunde. Doch manchmal habe ich immer noch solche Gefühle. Zum Beispiel, ich bin grade hier Zuhause und sitze alleine in meinem Zimmer. Keiner ist da, meine Mama und ihr neuer Mann sind arbeiten und ich gehe in die Küche um mir etwas zu essen zu machen und dann denke ich wieder an diese Menschen aus dem McDonalds. Wie sie da alleine gegessen haben. Dann sagt mir irgendetwas, ich mag es alleine zu sein, so wie früher ohne wirkliche Freunde und so wie diese Menschen die alleine essen.


    Woher kommen diese Gefühle? Habt ihr auch solche Gefühle?

  • erklären kan nich dir nicht woher diese gefühle kommen aber ich bin auch eher ein einzelgänger das hat wohl eher was damit zu tun das ich schon immer mehr mit idioten zu tun gehabt habe und irgendwann mich zurückgezogen habe...


    allerdings stört mich das kein bisschen ich liebe diese Ruhe aber dennoch bin ich immer noch auf der suche nach der "ultimativen" ruhe...

  • Naja, ob das Beispiel mit McDonald´s jetzt sooo gelungen ist, oder nicht.... Ist ja auch egal. Zumindest bin ich recht häufig tagsüber alleine unterwegs, auch bei McDonald´s.


    An sich bin ich auch ein Einzelgänger. Ich brauche nicht ständig irgendwelche Menschen um mich herum und kann mich auch gut alleine beschäftigen. Ich bin zwar unter Menschen sehr kommunikativ und offen, aber das reicht mir dann auch für eine Weile. Zudem ist es ja auch nicht selbstverständlich, dass einem die eigene Gesellschaft genügt. Viele können gar nicht alleine sein, und das ist ein viel schwerwiegenderes Problem.

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.

  • Naja woher sie kommen kann eigentlich ganz verschieden sein, ich versuche mich an öffentlichen Plätzen auch in die Gedanken und Körper der Menschen hineinzuversetzen (manchmal klappts sogar ^^). Das ist meiner Meinung nach Beschäftigung, aus zerstreuung soetwas zu machen. Natürlich trifft das auf dich nicht zu. Ich versuche dann immer sowas mit Telephatie bei bestimmten Menschen die ich nicht kenne ^^. Aber das sind andere Geschichten. Aber ja ich mache mir auch heute noch Gedanken, warum dieser Mensch so aussieht , was er wohl denken mag. Aber man kennt nie die ganze Geschichte.

    "Wahre Einsicht erwächst nicht aus Fachwissen, aus der Mitgliedschaft bei irgendeiner Clique, aus Doktrinen oder Dogmen - sie kommt aus den vorbewussten Intuitionen des eigenen ganzen Seins, aus dem eigenen Code."

  • Einsamkeit, dazu fällt mir ein, wie die Menschen in sich einsam sind, weil jeder andere Erfahrungen gemacht hat, andere Veranlagungen mit sich ins Leben bringt. Manche Menschen stoßen sich ab, manche ziehen sich an. Nebenbei haben die meisten Menschen immer weniger Zeit, und in Sachen Kommunikation läuft es auch oft daneben. Es gibt wohl viele Gründe für Einsamkeit, aber der Hauptgrund scheint mir doch immer noch die Individualität zu sein; und wären wir alle gleich, es wäre womöglich noch grauenerregender als die ganze Einsamkeit, die ja auch schön sein kann, wie ich zugeben muß, als jener Liebhaber der Stille, der ich ebenfalls bin.

    Die Welt ist in zwei Klassen geteilt, in diejenigen, welche das Unglaubliche glauben, und diejenigen, welche das Unwahrscheinliche tun.


    (Oscar Wilde)

  • ja das mit der einsamkeit- odwer dem alleinsein- das kenn ich. amanfang wollte ich allein sein, weil ich mich selbst abgestossen habe von rest der menschheit. ich hatte angst davor verletzt zu werden(seelisch) und fuer mich war es die beste loesung niemand an mich herann zu lassen. spaeter fand ich eine bessere loesung: sich selbst anfangen zu moegen und sich den leuten gegenueber zu oeffnen. und es war wunderbar. das ist die eine seite des alleinseins (psychisch). heute ist es bei mir etwas anderes. manchmal muss ich einfach mal ganz fuer mich selbstsein. dann will ich niemanden um mich herum haben, am besten freie bude haben oder ganz alleine irgendwo hingehen. dann fuehl ich mich frei und unbegrenzt weil ich mich nach niemanden richten muss und ich kann meine gedanken baumelm lassen oder irgendein scheiss machen :)

  • Hi,
    Ich bin von Zeit zu Zeit gerne alleine und wenn ich mit Menschen zusammen bin, dann nur mit bestimmten Menschen. Größere Menschenmengen, Feste und Veranstaltungen meide ich nach Möglichkeit. Die meißten Menschen sind mir unsympatisch, ist leider so ( :grins: aber ihr seid ganz nett :grins: ). Ich bin ganz gerne einsam, man ist einfach freier.


    mfg loafer

  • tach


    das ganze ist eine sache der persönlichkeit. hier sind eigenständigkeit und abhängigkeit zu trennen. es gibt nunmal menschen, die in ihrem
    leben keine hilfe brauchen, bei was auch immer. nicht in der schule
    nicht bei der arbeit und auch nicht bei der freizeitgestaltung.
    solche menschen sind in dieser hinsicht selbstständig und unabhängig.
    somit können sie einsamkeit zu schätzen lernen und entwickeln dabei
    allerdings auch einen gewissen hass oder, um es nicht so wild
    auszudrücken, eine leichte abneigung gegen andere menschen.
    und ich glaube nicht, dass man es sein ganzes leben in diesem
    zustand aushält.


    die andere seite zeigt dann menschen, die beispielsweise nicht sehr
    gut in der schule sind. diese menschen brauchen dann hilfe von anderen
    das wäre dann eine möglichkeit, wie eine verbindung zwischen
    zwei menschen entsteht. solche menschen werden, wenn sich die
    sache entwickelt, dann mit der zeit auch kontaktfreudiger und freuen
    sich, wenn sie immer mehr menschen kennen lernen. doch auch solche
    menschen brauchen früher oder später eine abwechslung.


    in geschichten wird immer das ewige zusammenhalten der
    protagonisten gerühmt. es wird immer erzählt, dass viele dinge,
    wie zum beispiel ein sonnenuntergang schöner zu betrachten sind,
    wenn man jemanden an seiner seite stehen hat.


    ich finde es kommt einfach auf die dosierung des alleinseins und
    des beisammenseins an. ich persönlich schätze das alleinsein auch.
    allerdings ehrlichgesagt nur, weil ich, wenn ich alleine zu hause bin,
    computerspielen kann so lange ich will^^

    Das größte Geschenk, das Gott den Menschen gegeben hat, ist die Unfähigkeit, in die Zukunft zu sehen.

  • Interessant.


    Um mal rein subjektiv zu werden:
    Ich bin meistens allein und mir gefällt es. Als Argument könnte man "Es gibt kein Falsch und kein Richtig" benutzen, aber das ist nur eines der Gründe, warum ich das Allein-sein der Menschenmenge bevorzuge.


    Wenn ich allein bin, tu ich alles, was mir Spaß macht. Das, wonach mir gerade ist. Ich lebe die Hobbys, die man alleine tätigen kann, aus und bin sehr zufrieden. Manchmal treffe ich andere Menschen und eine beste Freundin. Ich kenne nicht sehr viele Leute, mit denen ich mich treffe, jedoch kenne ich sehr viele, mit denen ich mich gut verstehe.
    Bin von Natur aus ein Einzelgänger. Ob es gut ist oder nicht ist m.E. Ansichtssache.


    Unter Leuten komme ich ausreichend zurecht. Ich habe sehr leichte Defizite bei zwischenmenschlichen Kontakten; das kommt vom wahrscheinlichem Asperger-Syndrom, aber ist kein Weltuntergang. Jedenfalls habe ich nichts gegen das Allein-sein, im Gegensatz, es gefällt mir meistens (nicht immer).


    Hmm man könnte auch sagen, dass ich die unbewusste Neigung zum Allein-sein, aufgrund der Krankheit habe und mich deswegen zurückziehe, aber ich denke nicht. :?: oO


    MfG,
    Pseudo1

    Alles, was sich auf "ich/mich/mein" bezieht, kann/soll auf den Menschen allgemein bezogen werden, was impliziert, dass ich in vielen Aussagen von einem Normalfall, Normwert oder auch Durchschnitt ausgehe und diese(n) als Ausgangspunkt benutze. Somit ist - zumindest aus konstruktivistischer Sicht - die Aussagekraft der Erläuterungen trotz Einbeziehung empirischer Daten und Fakten a priori relativ zu betrachten. Je nach Wahrnehmungs-Cluster des Lesers sind sie völlig falsch oder richtig.

  • Aus subjektiver Sicht, würde ich nun behaupten das du ein Einsiedler bist, das allein sein macht dir nichts aus. Daran ist nichts falsches, du hast deinen Weg so gewählt das du ihn zusammen und alleine gehen kannst.
    Ein jeder Mensch hat sich seine Bestimmung selbst zurecht gelegt, vielleicht ist das ein Teil von dem Ziel das du erreichen möchtest? :)


    Lg:
    Scarabae

  • Also entweder Du hast gute Kenntnisse über die Verhaltenspsychologie des Menschen oder Du kannst ganz einfach gut raten :lol:


    Ja mein Verhalten und meine Meinung diesbezüglich resultieren wahrscheinlich wirklich aus meinem Ziel bzw. aus einem Großteil davon.
    Im Unterbewusstsein habe ich schon festgelegt, was ich machen soll(te) um Erfolgserlebnisse zu bekommen.

    Alles, was sich auf "ich/mich/mein" bezieht, kann/soll auf den Menschen allgemein bezogen werden, was impliziert, dass ich in vielen Aussagen von einem Normalfall, Normwert oder auch Durchschnitt ausgehe und diese(n) als Ausgangspunkt benutze. Somit ist - zumindest aus konstruktivistischer Sicht - die Aussagekraft der Erläuterungen trotz Einbeziehung empirischer Daten und Fakten a priori relativ zu betrachten. Je nach Wahrnehmungs-Cluster des Lesers sind sie völlig falsch oder richtig.

  • Sagen wir so, ich habe gute Kenntnisse was solche Themen betrifft. Ich habe es selbst erlebt und kann so meine Schlussfolgerung ziehen.
    Es gibt nun einmal Menschen die an Einsamkeit zugrunde gehen, andere gehen genau an der Zweisamkeit zugrunde. Ich würde nun nicht sagen das es in unseren Genen liegt, wie sollte dem auch so sein. Aber es liegt an unserem Wesen. Solche Weseneigenschaften kommen nicht erst über die Jahre zur Geltung sondern sind eigentlich schon von Anfang an vorhanden.
    Einer der Gründe warum ich Medizin und Wissenschaft nicht so sehr leiden kann, in der Medizin würde man jetzt mit sicher irgend ein psychisches Problem dafür verantwortlich machen, und jemanden einreden das er irgend eine Krankheit hat, hehe.


    Lg:
    Scarabae

  • Zitat von "Scarabae"


    Es gibt nun einmal Menschen die an Einsamkeit zugrunde gehen, andere gehen genau an der Zweisamkeit zugrunde.


    und dann gibt es noch die,die mit beidem nicht zurechtkommen.
    was soll man denn tun,wenn man vor der zweisamkeit wegläuft und trotzdem nicht allein bleiben kann ?
    ist beides nicht so das gelbe vom ei... :(

  • Dann würde ich mir einen Hund zu legen, hehe.
    Klingt seltsam, aber das kann wirklich Wunder bewirken, damit kann man sich nämlich langsam an die Zweisamkeit gewöhnen.


    oO
    Das klingt wirklich seltsam, so hab ich mich aber an die Zweisamkeit gewöhnt :)



    Lg:
    Scarabae

  • Ich verstehe DonnieDarko nur zu gut !
    Freunde habe ich viele, doch nicht viele davon sind mir wirklich vertraut. Auch wenn sie gute Freunde sind halte ich immer einen gewissen Abstand. Ich brauche ebenfalls viel zeit für mich alleine ... auch wenn es oftmals Einsamkeit bedeuten kann finde ich es besser als eine Dauerhafte Gesellschaft zu haben. Viele Menschen langweilen mich und ich kann nicht nachvollziehen wrum diese so denken.
    Ich versuche mich regelrecht ganz von der Gesellschaft abzuschneiden. Bin nie gerne in großen Menschenmassen weil mich gewisse Verhaltensweisen einfach nerven. Es gibt so viele Dinge , die mich zwar nicht ausgrenzen aber zeigen dass ich anders bin.


    Traurige Blicke wo man geht und steht. Das ist nicht nur im Mcdonalds so.
    Das sind all die hoffnungslosen Leute die nicht wissen was sie sind und wohin sie gehen ...

    Meine Brüder - wo seit ihr ? Mein Gott , wo bist du ? Ich höre euch , ich spüre , euch - doch ich kann euch nicht sehen !

  • Vor Jahren habe ich meinen kompletten Freundeskreis abgehakt! Damals ging es mir beruflich und finanziell ziemlich schlecht, doch wo waren sie in jener Zeit, meine sogenannten Freunde? Bin von den Menschen eh abgetörnt; Neid, Schadenfreude und Rücksichtslosigkeit sind doch die Eigenschaften Nr.1, was die Allgemeinheit betrifft, zumindest nach meiner Meinung! Bin zwar alleine, fühle mich deshalb aber nicht einsam, denn ich habe mich bewusst von all diesen oberflächlichen Ignoranten distanziert! Sogar ein echter Feind wäre mir immer noch lieber als zehn falsche Freunde.. :|

  • Ich komme eigentlich mit der Zweisamkeit ebenso zu recht wie mit der Einsamkeit. Jedoch geniese ich letztere eher.
    Wer kennt das nicht: Eine Party, viele nette Menschen um sich herum. Ich kenne es von mir das ich da einfach mal raus muss und ein Ründchen gehe. Auch geniese ich es, einfach mal nur zu beobachten. Ich hbae da eine gute Erfahrung gemacht:
    Bin früher immer mit einem Kumpel zur Berufsschule gelaufen: auf direktem Weg dahin im Gespräch vertieft. Irgendwann ist mein Wegbegleiter umgezogen und ich war allein. Erst konnte ich dem nicht viel abgewinnen, doch dann wurde mir immer wohler in meiner Lage. Ich hab mein Mp3-Player eingeschaltet, und laufe seit dem still und heimlich früh durch die Stadt, auf immer neue Wege und beobachte die meiste Zeit. Das ist unheimlich beruhigend.
    Ich lasse selbst immer einen gewissen Abstand zu meinen Freunden, verstehe mich jedoch mit nahezu allen die ich kenne recht gut. Ich bin zufrieden und genieße es meinen Gedanken freien Lauf zu lassen.


    Bitte, verwechselt das jetzt nicht mit einen Spanner! :p

  • Huhu,


    ich find dieses Thema grad mal sehr interessant und wollte mich nun auch mal dazu äußern. :)


    Ich bin eher die Art von Mensch die viele Leute um sich rum braucht um sich wohlfühlen zu können...
    Das kommt vielleicht daher , dass ich früher ein paar sher schmerzhafte erfahrungen machen musste. In der Grundschule wurde ich zum Beispiel von einer Mitschülerin gemobbt und alle waren auf ihrer Seite. Da fühlte ich mich übelst alleine, weil ich zunächst keinen hatte der auf meiner Seite stand (als mein cousin das mitbekam nahm er sich diese Mitschülerin auf dem Pausenhof vor).
    Dann ging es mir eine Zeit lang gut, und dann passierte wieder was schlimmes..... Meine kleine Schwester starb im Alter von ca. 1 Monat, was mich wieder in ein tiefes Loch riss.
    Dann kam ich i-wann auf die Realschule, hatte ich voll gefreut,wie das so ist wenn man zum ertsten Mal auf eine weiterführende Schule kommt, und da hab ich dann 2 Jahre lang den echten Albtraum erlebt. Da war ich der Außenseiter pur, wurde nur gehänselt und gemobbt... Ich war quasi die Zielscheibe für die anderen. Dies ging so weit, dass meine Noten dermaßen den Bach runtergingen das meine Eltern mich auf eine andere sdchule schickten. Als ich dann am ersten Tag, die neue Schule betra, hatte ich schon angst, dass alles wieder soschlimm würde wie früher. Doch im Gegenteil ich wurde super aufgenommen und jetzt bin ich eigentlich eine der beliebtesten Leute auf meiner Schule.
    Ich denke mal das ich deswegen nicht gut alleine sein kann, denn immer wenn ich alleine zu hause sitze (beispielsweise wenn mein Dad arbeiten ist) dann kommen mir diese schlimmen Erinnerungen und die Gefühle wieder hoch die ich hatte als ich auf dieser verhassten Schule war.


    Vielleicht ist es auch denswegn, weil meine eltern dich dieses Jahr getrennt haben, und ich angst habe schion wieder von einem geliebten Menschen verlassen zu werden.... Ich weiss es nicht, ich weiss nur das es nichts schlimmeres gibt als ständig allein und ohne Freunde zu sein!


    vlg

  • @ scarabae
    dankeschön =) das werd ich auch tun ,sobald ich ausgezogen bin, was nicht mehr allzulange dauern wird, da das abitur droht Oo


    aber zurück zum thema
    es stimmt schon, ich denke sehr oft darüber nach,was die anderen menschen um mich herum für lebensgeschichten mit sich herumtragen, ob sie das gleiche denken wie ich oder etwas völlig anderes, was ihre sorgen und ängste sind, ob ihnen jemand hilft,wenn sie in not sind und so weiter.
    so viele hoffnungslose gesichter, das ist deutschland.
    und leider auch jedes andere land der welt.