Die verweiblichung des Mannes durch die Postmoderne Gesell.

  • Will noch was zu diesem ganzen Metrosexualitätsboom sagen ...ist doch im Grunde nur eine Riesen PR Kampagne , damit die Körperchemieindustrie ihre Produkte auch dem Mann unterjubeln kann , genauso wie die Anti-Körperhaar Kampagne ...stilisiere dieses als out und eklig , und schon kann man sich an Enthaarungscremes, Laserhaarentfernung etc dumm und dämlich verdienen ...Im namen des Konsums wird der menschliche Körper immer mehr ein Kunstprodukt , dessen biologische Funktionen kastriert werden , und der immer mehr geschädigt wird ...erst regelmässig Solarium , ist ja schick , und wenn dann mit 20 die Haut und die Tatoos knittern , gibts ja Antifaltencremes :p alle wollen so Hyperin sein , dass sie jede Individualität dem goldenen MODEKALB opfern , bis sie dann alle wie Barbie und Ken aussehen schick , künstlich und asexuell , und da man weder Körperhaar noch Schweiss mag , kauft man sich die nötigen Pheromone halt per Internet , vieleicht gibt es ja auch gerade Körbchengröße D im Sonderangebot beim Schönheitspfuscher Ihres Vertrauens ....Metrosexualität=Konsumstandardisierung der Gattung Mensch


    ...Was man von der Konsumgeilen Masse halten kann , hat ja die Eröffnung des neuen Konsumtempels in Berlin gezeigt


    [url=http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,505247,00.html]http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,505247,00.html[/url]


    einfach nur krank :papst: :lese:

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • "Obwohl es natürlich in einer sexuellen Beziehung Rollen geben muss"


    DAS müßt ihr mir mal erklären, wie ihr das meint, Jungs! Der Satz klingt so sexistisch in meinen Ohren, da muss ich unbedingt die Erläuterung zu wissen, damit ich mich hoffentlich wieder beruhigen kann.

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.

  • Zitat von "Buh"

    "Obwohl es natürlich in einer sexuellen Beziehung Rollen geben muss"


    DAS müßt ihr mir mal erklären, wie ihr das meint, Jungs! Der Satz klingt so sexistisch in meinen Ohren, da muss ich unbedingt die Erläuterung zu wissen, damit ich mich hoffentlich wieder beruhigen kann.


    Ach allerliebste Buh! Das ist doch ganz einfach und überhaupt nicht sexistisch. Gerade beim Pimp*** sind gewisse Rolleneinteilungen einfach unumgänglich, sonst klappt das einfach nicht. ;)


    Beispiel: Steck zwei Schwule (oder sollte ich der political correctness halber besser "zwei Männer homosexueller Ausrichtung" sagen :p?) mit gleicher Geschlechterrolle (also beide bekleiden den männlichen, eher dominanten Part, oder eben genau andersherum) zusammen, und es endet in einer absoluten Katastrophe. Das ist jetzt kein Witz, das ist bittere Realität. Jedenfalls wurde mir das schon mehrmals von Schwulen (alternative Bezeichnung siehe oben :grins:) genauso berichtet. Und zwischen Mann und Frau ist das nicht anders. Es muss einfach passen. Und dabei ist die Rollenaufteilung ein sehr wichtiger Faktor. Mehr will der von dir bemängelte Spruch garnicht ausdrücken. Natürlich kann man jetzt sagen, das wäre alles Quark, die Realität zeigt aber nunmal ein anderes Bild. Mit Sexismus hat das absolut rein garnix zu tun. :-)


    Mich tangiert dieser ganze Emanzipationshype übrigens analperipher. Wer's brauch, soll es machen. Frauen, die meinen, auf Teufel komm raus besser als jeder Mann sein zu müssen, und das auch noch auf typisch männlichem Terrain, haben bei mir die allerschlechtesten Karten. Das mag man jetzt für altmodisch, überholt und nichtmehr zeitgemäß halten, aber ich steh dazu. Ich finde gewisse "altmodische" Werte durchaus gut. Ich bin Gentleman, auch wenn man es bei meinem Aussehen nicht unbedingt meinen möchte. Ich habe einen sehr ausgeprägten Beschützerinstinkt. Ich lebe meine Aggressionen gelegentlich ungehemmt aus (natürlich NICHT an Frauen ;)). Und ich habe auch sonst kaum weiblich geprägte Ambitionen, wenn man mal davon absieht, daß ich den Haushalt weitaus besser schmeiße als mein Frauchen. Nagut, für's Kochen ist sie zuständig, aber auch nur, weil sie das einfach besser kann als ich. 8)


    Ansonsten bereite ich mich gerade auf's Vater sein vor. Das Werden klappt schon ganz gut. Und auch da sind die Rollen bei uns bereits klar verteilt. Ich werd nachts aufstehen und beim gemeinsamen Untwerwegssein das Würmchen wohl auch schleppen müssen. Kann mir übrigens irgendwer erklären, wie man dieses bescheuerte Tragetuch wickelt??? Ich raff das einfach nicht! :evil: Wie gesagt, ich finde Geschlechterrollen ansich nicht schlecht. Im Gegenteil, sie sorgen für klare Verhältnisse. Allerdings müssen sie frei gewählt werden und dürfen nicht aufgezwungen sein. Wenn eine Frau eben eine typische Frauenrolle ausfülle möchte, dann soll sie das bitte auch dürfen, ohne dass direkt eine Alice Schwarzer aus einer dunklen Ecke gesprungen kommt und "Verräterin!!!" brüllt. Da krieschisch nen Hals von hier bis Castrop-Rauxel!!!


    P.S.: Metrosexualität verliert Umfragen zufolge immer mehr an Popularität und wird deshalb in absehbarer Zeit wieder völlig out sein. Schönen Gruß an alle Deppen, die sich den Brustpelz haben weglasern lassen. Ich lasse mir derweil genüsslich vom Frauchen die Locken wuscheln. :P

  • Hallo Buh


    Kann mich Nieselpriem nur anschlissen :) (welcome Back Niesel !)


    Rollenverhalten ist nunmal nicht bloss erlernt (auch wenn man es jahrelang in der Psychologie mantramässig vorbetete) , sondern istein individuell in unseren Gene aktives Programm ! wir tun und dneken , was wir fühlen , und da hat das gehirn nur den zweiten Platz und ist den Homonen untertan ...Da kann Alice schwarzer 1000mal für emanzipation kämpfen (wobei sie bisher nicht mitbekommen hat , was diese wirlklich heisst -eben nicht Rollenumkehr!) Frauen(und Männer) fahren trotzdem auf die biologischen Komponenten und Hormone ab ...da kann noch so der schmalschultrige Frauenversteher propagiert werden ...der van diesel typ ist nunmal einfach sexy und bringt Hormone zum kochen , der Frauenversteher ist dann biologisch eher für die Aufzucht der Van Diesel Nachkömmlinge prädistiniert , wenn ersterer sich neue Beute gesucht hat, die seien gene weitertragen ...Keine Erziehung oder Gesellschaft der Welt , kann biologische Programme deaktivieren oder umstricken , sie können nur regeln , wieweit sie frei ausgelebt oder heimlich gelebt werden müssen .

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Nieselpriem : Ab "Mich tangiert dieser ganze Emanzipationshype..." bin ich ganz Deiner Meinung. Jeder hat nun mal seine Stärken und Schwächen und warum soll er die nicht ausleben? Unabhängig von Klischee und Geschlecht! Deswegen :applaus: von mir.


    Zum ersten Teil: Na, ich weiß nicht. Wie wäre es mit einem ständigen Tauschen der Parts? Meiner Erfahrung nach klappt das ganz gut *hust*.

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.

  • Zitat von "Nieselpriem"

    Wäre doch ziemlich doof, wenn plötzlich beide mit der Reitgerte dastehen.


    Blöd ist es nur dann, wenn der eine Part mit der Erniedrigung nicht klar käme.


    Es gibt viele Männer, die sich gerne von der Frau den Hintern versohlen lassen. :lol:


    Es gibt ja sogenannte "Switcher", da ist einmal der Mann dominant und ein anderes Mal eben die Frau.



    Gruß, Phobo.

  • Hmm, was soll ich dazu sagen? Wenn ich nicht bereits vergeben wäre, würde ich durchaus Interesse heucheln. ;)


    Jetzt sind hier schon zwei Frauen, die gern mal die Rollen tauschen und Männern den Hintern versohlen. Mei mei mei, das überfordert mich ein wenig. Aber ich bin ja durchaus bereit, dazuzulernen. Also erzählt mal, ihr beiden. Ich bin ganz Ohr. :lol:


    Wie alt bist du eigentlich Phobo? Nicht, dass ich mit dir hier rumschäker und dann feststellen muss, dass du alt genug bist, um meine Mutter zu sein. DAS würde mein Weltbild wirklich in's wanken bringen.

  • Oh man ich habe das Thema gerade erst entdeckt und mich manch mal echt dem Lachen ergeben. Ich finde das die Welt sich nicht verändert, wenn dann verändert sich nur dein unmittelbares Umfeld und nicht gleich die ganze Welt. Ich kenne von 100% Männern rund 90% die ihre Dominante Rolle gerne und viel ausleben. Etwa 10% stellen sich mit Frauen auf eine Stufe und teilen alles was so wohl die Arbeit, das Berufsleben und die Kinder angeht. Keiner sieht sich dort im Vor- oder Nachteil.


    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht wirklich wieso Machos manchmal besser ankommen als die Kuscheltypen, denn einer seits wollen viele Frauen ihre Emanzipation genießen andererseits suchen glaube rund 90% sich irgendwelche Vollproleten raus, welche nicht mehr im Hirn haben außer Disco, die Frau macht was ich will, Fremdgehen, Suafen und Co.


    Ich Frage mich eher "Warum machen Frauen sowas?" denn warum Männer das machen oder welche die es mal werden wollen ist doch klar. Es kommt einfach bei den Frauen an. Bei Frauen scheint manchmal eine gewisse Natürliche Blödheit vorzuherrschen, welche ich nie wirklich verstanden und ich habe mich mit einigen hundert Frauen intensiv über Ihr Leben unterhalten, leider war bei jeder eine gewisse Naivität in meist früherer Vergangenheit festzustellen und das nicht weil ich es so einschätze, sondern die Person an sich.


    Ich kenne Frauen die haben mit Kerlen geschlafen obwohl sie keine Lust hatten aber wollten das er Spass hat, Frauen die ihr Jungfräulichkeit opfern, damit sie es hinter sich haben und Frauen welche mit 14 probieren ein Kind groß zu ziehen. Ich finde die Frau hat immer noch ihren Part und der Mann muss ein echter Kerl sein damit er gefällt -> Dumm labern, nettes Auto haben, Geld und am besten noch ne Wohnung dann ist die Frau zufrieden.


    Mich würde nicht interessieren ob der Mann zur Frau mutiert sondern warum so viele Frauen naiv durchs Leben steuern und sich einen Sklaventreiber suchen? Der Mann merkt das und spielt das Spiel natürlich mit, daraus resultieren Machos. Öffentlich wneig gemocht, wachen sie doch meistens Früh neben einer Fremden auf....


    Naja lange Rede kurzer Sinn. Der Mann ist Mann genug und entwickelt sich sicher nicht zur Frau - die Frau bleibt irgendwie stehen trotz Emanzipation...


    P.S.: Niesel Phobi ist vergeben - weitere Fragen an KillerKrümel :rofl:
    Achja und Phobi ist 25, aber bitte hier kein Tata im Thread, es gibt Chat und PM und Niesel du weisst ich wohne in Dresden und kann deine Frau jederzeit informieren :p

    Millionen Experimente reichen nicht aus, um die Relativitätstheorie für alle Zeiten abzusichern. Aber eines reicht, um sie zu widerlegen. - Albert Einstein

  • Guten Morgen
    Ich denke auch das es kulturell ( chemisch denke ich da anders wie schon oben geschrieben) keine Werwei b lichung (ch) :p gibt.

    Man blicke mal gute paar Jahrhunderte zurück, dort war die Farbe rosa, die ja heute in jedem Kinderzimmer Barbie, Prinzessinen und co zugeschrieben wird, doch eher eine Farbe für das männliche Adelsgeschlecht war.
    Rot und Rosa war dort jenen schnieken Prinzen priviligiert, für männlichkeit stand es dann damals ja auch nicht ?
    Weiter, Minnesänger und Barden und Volksbelustiger, knallebunt und männlich, der Anfang von Metrosexualität, oder doch eher eine Berufswahl von Homosexuellen ?
    Nun weiter Rennaissance, jener Adel war ja voll im heutigen Trend ?
    Gepuderte Haut, Perücken, geschminkt, parfümiert ( um den eigenen Körperduft zu überdecken) Pluderhosen, gar Röcke... da geht die männlichkeit gar flöten.
    Es gibt sehr viele und noch heutige kulturelle Kleidungen, die eher dem weiblichen zugeordnet werden könnte.
    Uniformen mit Röcken, es gibt den bekannten (freiluft) Schottenrotten und so weiter und so fort


    Meineserachtens, ist der Mann heute kulturell sogar männlicher als in gewissen Zeiten vorher und das gewisse Gruppierungen aus dem Rahmen fallen, das war schon immer so.


    Einen männlichen Gruss S.

  • hier einmal ein sehr guter artikel ,w o beschrieben wird ,w arum Mann udn frau unterschiedlich "ticken" wie erzeihung und Kultur einwirken , aberw ir trotzdem Sklaven unserer biologischen Veranlagung und deren programme bleiben ...wie zb Geruchsstoffe unsere Partnerwahl entscheiden ...und böse jungs(und Mädels) sind aggressiver durch Androgene , diese erzeugen aber auch scheinbar mehr Pheromone=sexy


    http://politics.slashdot.org/politics/0 ... ml?tid=226
    http://www.lunser.de/2007/04/22/flirten ... wusst-wie/
    http://www.babyundfamilie.de/Serie-Typi ... 21059.html

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Der Witz dabei ist, dass sich Frauen auch untereinander selten wirklich verstehen. Und das, obwohl sie sich stundenlang über die eigenen Probleme auslassen können. Männer setzen sich bei ner Pulle Bier und irgendeinem fettigen, die Arterien zukleisternden Snack irgendwo in die Pampa, saufen, kauen, wechseln vielleicht drei Sätze und wissen anschließend genau, wie es dem anderen geht. Ist schon seltsam.


    Frauenfreundschaften fundieren auf einem stetigen, verbalen Fluss. Also jede Menge Kommunikation, aber wenig Information. Eine echte Männerfreundschaft bdeutet, einfach mal die Fresse halten zu können. ;-)

  • "Manche Menschen bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie."


    Albert Einstein



    *Kugelsichere Weste umzieh* :lol:


    Zitat

    P.S.: Metrosexualität verliert Umfragen zufolge immer mehr an Popularität und wird deshalb in absehbarer Zeit wieder völlig out sein. Schönen Gruß an alle Deppen, die sich den Brustpelz haben weglasern lassen. Ich lasse mir derweil genüsslich vom Frauchen die Locken wuscheln. :P


    Lang lebe der Pelz! :lol:


    Wenn man von den Hormonen im Leitungswasser etc. absieht, denke ich nicht, dass der Mann sich zur Frau entwickelt. Wie bereits gesagt, ändern Männer in bestimmten Sachen die Meinung, was in bestimmten Sachen auch gut ist. Das wirkt sich dann einfach auf das Verhalten aus...
    Trotzdem bin ich strickt gegen Rosa bei Kleidung für Männer :p Ja, ich weiß: Ansichtssache :lese:


    MfG,
    Pseudo1

    Alles, was sich auf "ich/mich/mein" bezieht, kann/soll auf den Menschen allgemein bezogen werden, was impliziert, dass ich in vielen Aussagen von einem Normalfall, Normwert oder auch Durchschnitt ausgehe und diese(n) als Ausgangspunkt benutze. Somit ist - zumindest aus konstruktivistischer Sicht - die Aussagekraft der Erläuterungen trotz Einbeziehung empirischer Daten und Fakten a priori relativ zu betrachten. Je nach Wahrnehmungs-Cluster des Lesers sind sie völlig falsch oder richtig.

  • O,O*...in Gefahr das juno das jetzt liest und weitertratscht bin ich manchmal in den Gedanken versunken was wäre wenn ich eine Frau wäre...ich bekenne mich dazu manchmal traurig zu sein nicht weiblich zu sein...(wobei ich der öfteren das gegenteil auch denke :p ) ...mich nervt es das es als Mann keine wirklich große auswahl an Klamotten hat...?? bin nur ich der meinung dass sich Frauen durch Kleidung viel mehr definieren können als Männer??...was haben wir denn, shorts, Tshirt, Lange Hose oder Jeans...viel mehr haben wir doch gar nicht anzuziehen...ok, meine Arbeitskleidung mit Krawatte und Sakko+SToffhose augenommen...aber so laufe ich persönlich nciht gerne im Alltag rum....


    Ich würde als Mann gerne mehr Möglichkeiten haben und mehr Verständniss der Gesellschaft...ich meine wenn alle von Emanzipation reden dann sollten die Männer auch nen Schritt machen dürfen...


    Ich trage für meinen Teil gerne andere Klamotten als der "Durchschnittstyp"...und ich gebe zu das ich wenn die Gesellschaft nicht so ne spießige und Rollenklare Meinung hat auch andere Klamotten wenigstens anprobieren würde...



    Nichts desto trotz ((?? schreibt man das so??, oder zusammen??) bin ich weitesgehend froh als Mann gesehen zu werden.



    PS: Ich hab auch nen pinken Pullover!...pink/schwarz gestreift....sieht gar nicht so schlecht aus...wogegen ich persönlich kein Fan von komplett pink bin...

  • Also als Kerl kann man(n) doch durchaus auch anderes tragen. Mich sieht man, zumindest in der warmen Jahreszeit, öfter mal im Kilt durch die Gegend schaukeln. Auch so ein Wickelrock hat durchaus seine Vorzüge. Ich lasse eben gern frei schwingen. ;-) Meiner Meinung nach gibt's genügend Auswahl bei Männerklamotten. Und sind wir doch mal ehrlich, die meisten Frauenfummel würden wir Kerle doch nichtmal dann anziehen wollen, wenn wir weiblich wären. Oder sieh dir Frauenschuhe an! Reinste Folter! Nene, da bin ich mit meinen ollen Springern schon ganz zufrieden.


    P.S.: Ich glaub, ich geh dich bei juno verpetzen. Vielleicht leiht sie dir ja ein paar von ihren Stücken.

  • xD...junos klamotten wären dann aber n bissl klein für mich :p


    ...ich empfinde es wirklich so....keine ahnung...


    @ beatsteaks...das mein ich gar nicht damit....aber irgendwie...ich finde es ungerecht...ich überlege gerade ein beispiel zu finden aber mir fällt nichts ein...ich mein ka...letztens hab ich nachmittags SAM geschaut auf Pro 7 und da kam hairstyle bei männern...und dann kamen von den Frauen der Spruch: geht gar nicht....nen Mann darf sich die Haare nicht stylen und sollte keine intensivere zeit dafür verbringen ...mich sprechen persönlich haare extrem an aufm kopf Oo...ich gebs zu das ich vor nem jahr mit glätteisen und extrem viel haargel versucht hab meinen japanese look zu wahren...und wenn ich dann sowas höre dann weiß ich nicht ob diese midlifecrysis in der frauen schon seit 50 jahren sind welche dauernd rumheulen sie dürfen viel weniger als männer dann könnt ich ausrasten >,<*