Schule und Uni - Geschichten

  • Hoi,


    da mir zu diesem Thema direkt ein paar Geschichten einfallen, die ganz lustig sind, habe ich das Thema eröffnet^^


    Eine Geschichte, die wohl zu den bekanntesten gehört ist hier zu sehen. Es geht dabei um die Klausur-Arbeit "Mut"


    Hier also zwei andere Geschichten, die man sich, so hörte ich, erzählen tut :):



    Die Physikprüfung


    Eines Morgens war an der Oberstufe eines Gymansiums eine mündliche Abfrage zum Schulfach "Physik"
    Dabei stellte der Lehrer einem Schüler, der dafür bekannt war, alles zu wissen, eine Falle:
    Eine Flasche die scon eine ganze Weile auf dem Schreibtisch in der Sonne gestanden hatte drehte der Lehrer um 180°. Dann bittete er den Schüler rein und fragte ihn, warum die sonnenabgewendete Seite wärmer wäre.
    Der Student überlegte lange und fing an sehr abwägige Erklärungsversuche abzugeben.
    Nach 10 Minuten der Erklärungsnot, klärte der Lehrer den Schüler auf und meinte zu ihm, er solle doch auch mal seinen nüchternen Menschenverstand bei solchen Dingen anwenden.


    (Etwas ähnliches hatte ich mal bereits gelesen; habe es aber im Forum nicht finden können, falls es doch hier war bitte sagen :))





    Von Vogelbeinen...


    An einer Universität in München gab es an einem Morgen eine kleinere Abfrage im Fach Biologie zum Thema Vögel.
    Dabei sollte die Studenten nur an Hand von Vogelbeinen den Vogel benennen können.
    Für die meisten Studenten war dies auch kein großes Problem. Ein Student tat sich damit aber sehr schwer und ihm fiel kaum ein Vogel nach dem er gefragt wurde ein.
    Zu guter Letzt wollte der Professor das schlechte Ergebniss in seinem Buch festhalten. Aber wie es bei schlechten, oft nicht anwesenden Studenten der Fall ist, kam er nicht auf den Namen des Studenten und musste fragen.
    Wie er heißen würde, fragte der Student zurück, dass sei doch wohl für den Herrn Professor kein Problem. Er krempelte sich die Hosenbeine hoch und wartete, dass der verdutzte Professor auf seinen Namen kommen würde.
    (süüüüsss^^)





    LG

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  • Ha! Schönes Thema. :-) Dazu kann ich sicher auch noch einiges beitragen. Folgende Geschichten, der Wahrheitsgehalt nicht verifiziert ist, aber in manchen Fällen wohl durchaus als gegeben angesehen werden kann, habe ich auf SAGEN.at gefunden. Übrigens eine ziemlich lesenswerte Seite.



    DIE PSYCHOLOGIEPRÜFUNG


    Am Institut für Psychologie der Universität Innsbruck überraschte Professor R. seine Studenten mit einer delikaten Prüfungssituation:


    Die Prüfung von fünf Kandidaten war um 9 Uhr Morgens im Hörsaal angesetzt. Da die Hörsaal-Türe offenstand, haben die eben herangeeilten Kanditaten gleich ihre Plätze in der ersten Hörsaalreihe eingenommen, schliesslich ist es in Prüfungssituationen nicht unerheblich, den richtigen Platz zu erlangen.


    Nachdem zuerst Belanglosigkeiten, wie etwa das verpatzte gemütliche Frühstück, besprochen werden, vergeht die Zeit und der Professor taucht nicht auf.


    Die Kanditaten nutzen die Zeit und loten ihre Vorbereitungen aus, nicht zuletzt, um sich gegenseitig bei Versäumtem zu ertappen und in dieser Konkurrenzsituation untereinander Nervosität zu stiften.


    Da der Prüfer auch nach einer Stunde immer noch nicht kommen will, wird die Atmosphäre wieder persönlicher und in der gemeinsamen Diskussion wird langsam deutlich, dass ohnehin alle die gleiche Strategie verfolgt hätten, nur den Stoff der letzten Vorlesung vorzubereiten, denn der ältere Professor könne sich unmöglich an den Vorlesungsstoff des ganzen Semesters erinnern.


    Und überhaupt, der Professor kann sich nicht einmal an den kurzfristig vereinbarten Prüfungstermin erinnern und schon übertreffen die Kanditaten einander lautstark mit heftiger Kritik und Flüchen über den Professor.


    Das geht so einige Zeit, bis plötzlich Professor R. hinter dem Hörsaal-Schreibtisch hervorklettert, sich höflich für den Stoff für sein umfangreiches Prüfungsprotokoll bedankt und allen Kanditaten den Wiederholungstermin für das Ende des darauffolgenden Semesters festsetzt.



    DIE MIKROSKOPIERÜBUNG


    An zumindest zwei medizinischen Fakultäten in Österreich (Graz und Wien) kursiert eine Geschichte über eine mikroskopische Untersuchung mit einem mehr oder weniger witzigen Ergebnis. Erzählungen von Bekannten zufolge (deren Bekannte wiederum Bekannte hatten, die dabei waren), eine studiert in
    Graz Medizin, die andere in Wien, beide kennen sich nicht, soll sich dabei folgendes zugetragen haben:


    Bei einer Mikroskopierübung war die Aufgabe, eine Probe auf ihre Inhalte hin zu untersuchen. Als Untersuchungsobjekt sollte der Speichel eines Kollegen oder einer Kollegin dienen, wozu die Studenten sich gegenseitig Mundhöhlenabstriche abgenommen haben. Nachdem man meist zu zweit ein Mikroskop benutzte, am besten gleich vom Nachbarn, in besagtem Fall eine Nachbarin, und dann ab unters Mikroskop damit. Die meisten Inhalte der gegenständlichen Probe konnte die untersuchende Person auch erkennen und richtig zuordnen, allerdings war da ein Objekt, etwa in Bakteriengrösse, das der oder die Studierende nicht zuordnen konnte. Nachdem Nachfragen bei den anderen Studenten auch kein Ergebnis brachte, diese zeigten sich ebenso ratlos (auch die Dame, deren Speichel untersucht wurde), rief man dann doch den Übungsleiter, der nach kurzem Betrachten der Probe das unbekannte Objekt unter einem mächtigen Lachanfall lautstark als Spermium identifizierte. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll die mündlich anscheinend sehr begabte Dame ganz leicht rot angelaufen sein.



    DER SEZIERKURS


    Das Medizin-Studium beginnt gleich am Anfang mit dem Sezierkurs an einer echten Leiche.


    In der ersten Einführungsveranstaltung erklärt der Professor den Studenten, dass für Erfolg exakte Beobachtungsgabe geschult werden müsse.


    Dazu greift er mit der ungeschützten Hand in die geöffnete Leiche am Seziertisch und schleckt anschliessend am Zeigefinger.


    Auf die Einladung, wer dies ihm nachmachen möchte, meldet sich ein eifriger Student und greift mutig mit der Hand in die Leiche und nippt anschliessend unter Qualen an seinem Finger.


    Der Professor ermahnt seinen Leichtsinn und seine schlechte Beobachtungsgabe.


    Wenn er gut beobachtet hätte, hätte er gesehen, dass der Professor mit dem Ringfinger in die Leiche gegriffen, aber am Zeigefinger genippt hätte.


    Variante:


    Ein Chefarzt sitzt mit seinen neuen Assistenzärzten im Besprechungsraum und will diese in die Welt der Medizin einführen. Dabei hat er nur ein Glas mit gelblicher Flüssigkeit, die er als Urin angibt.


    Nun taucht er seine Hand in das Glas und leckt anschließend daran. Er meint anschließend: "Wenn Sie als Ärzte im Krankenhaus tätig sind, darf es Sie vor nichts ekeln, sonst haben Sie hier keine Chance!". Er reicht das Glas herum, jeder steckt einen Finger hinein und leckt ihn ab, bis das Glas nach dem letzten Schleckermaul deutlich leerer ist. Als das Glas wieder beim Chefarzt ankommt meint dieser: "Das Sie sich vor nichts ekeln haben Sie gezeigt, aber an Ihrer Beobachtungsgabe müssen Sie noch arbeiten!"


    Tja, leider haben die eifrigen Assistenzärzte übersehen, dass der Chefarzt nur ein paar Finger eingetaucht hat und an den trockenen Fingern geleckt hat.



    Mathematik-Prüfung


    Ein Professor Professor für Mathematik an der Universität Leipzighatte die Eigenart, bei einer Prüfung eine Quote von 50% stets einzuhalten, das heißt, 50% aller Prüflinge fielen stets durch. An einem Nachmittag warteten noch zwei Kandidaten auf ihre Prüfung und einer von beiden "musste" noch durchfallen. Der erste dieser beiden Studenten begann also seine Prüfung und nachdem die Zeit um war, entschied der Professor, diesen Kandidaten, der nicht besonders glänzte, durchfallen zu lassen.


    Besagter Student war etwas später auf dem Innenhof der Uni unterwegs, als sich im vierten Stock ein Fenster öffnete und der Professor von oben herunter schrie: "He, Sie da, kommen Sie wieder hoch, sie haben bestanden, hier oben ist einer noch blöder als Sie."



    Die Reifenpanne


    Zwei Studenten von der Stanford Universität entschieden für das Wochenende im Yosemite-Nationalpark bergsteigen zu gehen, obwohl sie eigentlich am nächsten Montag einen großen Test im Fach Philosophie hätten. Das Wetter war so wunderbar, was die Entscheidung leichter machte, noch einen Tag länger zu bleiben und den Test bleiben zu lassen. Als sie am Dienstag zur Universität zurückkamen, erklärten sie dem Professor, daß sie eine Reifenpanne hatten und so unmöglich zum Test erscheinen konnten. Ob er nicht einen Ersatztermin abhalten könne? Der Professor antwortete ein bischen philosophisch: "Natürlich, es war ja nicht Ihre Schuld. Wie wäre es mit Donnerstag?"


    Zur vereinbarten Zeit begrüßte sie der Professor und führte jeden der beiden in einen eigenen Raum, wo sie den dreiseitigen Test abzulegen hatten.


    Beide waren erstaunt, wie einfach der Test war. Die Fragen auf den ersten beiden Seiten waren rasch beantwortet, ergaben aber nur 20 Prozent der Benotung. Auf der dritten Seite war zu deren Schock nur eine einzige Frage, die 80 Prozent der Benotung ausmachte:


    "An welchem Reifen war die Reifenpanne?"



    JUS - PRÜFUNG


    Das Studium der Rechtswissenschaften ist in Innsbruck wegen teilweise ziemlich anstrengender Prüfungssituationen gefürchtet.


    So wird erzählt, dass ein Professor während der Prüfung vor den Kandidaten aufgestanden sei und sich vor ihnen auf den Boden gelegt hätte.
    "Nun befinde ich mich auf Ihrem Niveau" hätte er dies kommentiert.



    Variante II:
    email - Zusendung, Frau Z. aus Wien, 13. August 2000:


    Die "Sage" von der Jus-Pruefung gehört am Wiener Juridicum zum tradierten Wissensbestand. Der Name des Prüfers ist auch allgemein bekannt.



    Variante III:


    Nach der Prüfung geht's an die Benotung.
    Prof: Welche Farbe hat der Baum da draussen?
    Student: Weiss (es war Winter und der Baum voll Schnee)
    Prof: Kommen Sie wieder, wenn er grün ist.



    Variante IV:


    Ein Prof. aus Salzburg nahm in Innsbruck Rechtsprüfungen ab. Es hat seinen Hund mitgebracht, der es sich auf dem Teppich gemütlich gemacht hat. Nach der Prüfung geht's an die Benotung:
    Prof (zum Hund): Na?
    Hund: bellt 4x
    Prof: Vier.



    Variante V:


    Bei einer mündlichen Prüfung aus Handelsrecht an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Graz soll einer unserer Professoren, sowieso schon bekannt als Frauenfeind, anlässlich der nicht überragenden Leistungen einer Kandidatin unter den Tisch geklettert sein.
    Von dort kam dann die Meldung:
    "Wissen Sie, was ich hier mache? Ich begebe mich auf Ihr Niveau!"



    Variante VI:


    Professor zur Schwangeren während des mündlichen Examens der Rechtswissenschaften an der Universität Köln:
    "Jetzt sind sie schon zu zweit hier und haben dennoch keine Ahnung..."



    Variante VII:


    Nach der Prüfung an der Universität Wien erklärt der Professor der Studentin im außerordentlich knappen Mini:


    "Meine Dame, wir sehen uns in sechs Wochen wieder. Sie haben mich zwar erregt, aber leider nicht befriedigt..."


    Variante VIII:


    "Ihre Argumente sind so schwammig wie Ihr Busen."
    (Jura, Prof. zu einer Studentin, Uni Bochum)



    Von orthographischen und grammatikalischen Unzulänglichkeiten bitte ich abzusehen. Ich habe das Ganze nur rauskopiert. Ist also nicht auf meinem Mist gewachsen. :-)

  • lol!!! Ich habs mir durchgelesen und finds klasse, weil manche Lehrer Tatsächlich so gemein sind, zu uns hart arbeitenden Schülern. Ich will hier aber auch etwas beitragen, mit folgender Bemerkung unserer Geschichtslehrerin Fr. König:


    Ludwig der 2. war so schwul, der konnte Hosen mit seiner
    flachen Hand bügeln.


    Das gibt dem Begriff Kognitives Lernen eine ganz neue Bedeutung... :rofl:

  • Das mit den Vogelbeinen war mal mit Insektenbeinen als Fernsehwerbung zu sehen. Hochschulautonomie, wer prüft die Prüfer. Fand den Spot sehr genial.


    (P.S.: ich vermisse hier einen ganz simplen MrGreen Grinsesmilie...)

    "Sucht mich am Himmel dort, wo die Nacht den Tag besiegt.
    Wie jemand neulich sagte, leben heißt zu lernen wie man fliegt.
    Und wenn ich auch allein flieg, wähl ich doch selbst mein Ziel!"

  • Bei einer Gymnasium-Aufnahmeprüfung soll das Thema "Was ist Mut?" geschildert worden sein.
    Eine Schülerin habe "DAS ist Mut!" aufgeschrieben und das fast leere Papier abgegeben.
    Man munkelt, sie hat daraufhin bestanden.

    Hier gibt es kein Zurück,
    das ist Television,
    nicht Telefon!
    -Willy Wonka zum Thema Fernsehen

  • Hi Navigator,


    hatte ganz am Anfang des Themas auf ein anderes hingewiesen, in dem diese Urban Legend der Mut-Klausur besprochen wir:


    "...Eine Geschichte, die wohl zu den bekanntesten gehört ist hier zu sehen. Es geht dabei um die Klausur-Arbeit Mut....."


    LG ;)

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  • Bei uns, und mich würde mal interessieren, ob hier andere das selbe berichten können, ist folgendes.


    Bei mir an meiner alten Realschule ging als ich frisch als 5. Klässler raufkam, das man der Musiklehrerin nur ein paar Minuten auf die Füße starren müsse und sie würde weinend rausrennen. Ich hab's dann auch gemacht (Jaja ich weiß - gemein - aber ich war neugierig)...aber nix passierte, nun ist mein kaff hier sehr klein, und ich habe von Freunden die auf anderen Schulen gehen immer das selbe gehört, zwar nicht immer ne Musiklehrerin, aber halt ne Lehrerin....und ich frag mich echt warum sowas erfunden wird und dann so unabhängig voneinander?


    Das mit der MUT Geschichte da oben, ich hatte mal nen Jungen in der Klasse, der wurde dann in der 6. von meiner damaligen Physiklehrerin zum mündlichen Test aufgerufen und sollte auch Dingen an die Tafel schreiben. Jedenfalls hat die Gute sich umgedreht und er schrieb dick und fett an die Tafel:
    "GOTT WEIß ALLES ICH WEIß NICHTS!"


    Meine güte die aldde hat rumgebrüllt da klingeln mir heute noch die Ohr'n.
    Fazit er musste zum Direx, der musste, so erzählte er aufm Schulhof erst schmunzeln, und hat dann nur mit Ihm geredet das man sowas nicht macht...^^

    Fear leads to anger, anger leads to hate, hate leads to suffering - Yoda


    Definition Juno: "Ängstlich, kurzsichtig und extrem begeisterungsfähig!" - Nieselpriem

  • Lol !!!


    Dass mit den Füssen finde ich ja lustig! *noch nie gehört*


    Vielleicht haben ja alle Lehrer richtig eklige Füsse und fühlen sich unwohl dabei, wenn man ihnen draufschaut...


    Ich probiers jetzt aber mal psychologisch zu deuten:


    Wenn ein Lehrer vor der Klasse steht und alle nach unten, bzw. auf die Füsse des Lehrers schauen; dann muss das für den Lehrer den Eindruck machen, dass keiner von den Leuten in der Klasse eine Ahnung hat.
    Konkreter, wenn er eine Frage stellt, und alle schauen auf seine Füsse, hat niemand eine Ahnung wovon der Lehrer redet...
    Das kann vielleicht manchen Lehrer aus der Klasse flüchten lassen^^

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  • Naja ich kannte sowas bei und in der Schule. Da gab es echt eine Professorin der man nur lange auf die Beine schauen musste und sie wurde richtig wütend. Aber nicht da wir keine Ahnung hatten, sondern weil sie wissen wollte was den auf ihren Beinen sei, aber keiner ein Wort sagte ;);)


    naja


    georg^^

  • Hehe, dazu hab ich auch was zu sagen:


    Unzwar hab ich bei meiner Lehrerin mal folgenden Versuch gewagt:
    Ich hab sie solang es geht angeschaut, um dann ihre reaktion zu testen. Gesagt,getan. Ich schaute sie an(in etwa so als wenn man tagträumt) und als sie versuchte meinen Blicken auszuweichen, folgte ihr ihr mit meinem Blick immerweiter. Nach ca. 1 Minute fragte sie nur"Was schaust du mich so an?" Ich meinte nur das ich gerne Leute so anschaue. Meine Sitznachbarin sagte darauf"Oha, sie bekommen wohl ne Krise wenn man sie zu lange anschaut" Lehrerin: "nein, bekomme ich nicht"
    Nach ca 1 Minute hab ich sie immernoch weiter angestarrt, dann gestand sie endlich "Hör auf mich anzuschauen, ich bekomm wirklich noch ne Krise"
    Zum glück hat sies mit Humor genommen ^^
    Na ja, seitdem schaut sie mich auch nichtmehr so gerne an :p

  • da hab ich auch noch eine:


    bei einer Vorlesung kommen haufenweise Studenten zu spät... der Professor is schon ziemlich sauer und beginnt zu schimpfen, warum denn alle zu spät kommen... da erscheint ein japanisch aussehender Student und der Professor meint: "okay, Sie sind entschuldigt, Sie hatten eine lange Reise"... :)

    "Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

  • @ Navigator und Moonscreamer:
    Das mit der "Was ist Mut"-Prüfung ist mir wirklich passiert. Hab es wirklich mal selbst auch gemacht. Wir sollten erklären, was Mut ist und ich habe nur geschrieben: DAS ist Mut!!! Der Lehrer brauchte ca. 10 Minuten, bis er sich vom Lachanfall ein wenig erholt hatte, und gab mir dann die Maximalpunkzahl.

    Wenn etwas schief gehen kann, so wird es auch schief gehen. Gibt es mehrere Möglichkeiten, schief zu gehen, kommt garantiert die schlimmste zum Zug.

  • Lol...


    Ich frage mich jetzt nur, ob Du wirklich allein auf diese perfekte Antwort kamst, oder ob Du diese Geschichte schon kanntest... ;-)

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  • Zitat von "Oberguru"

    @ Navigator und Moonscreamer:
    Das mit der "Was ist Mut"-Prüfung ist mir wirklich passiert. Hab es wirklich mal selbst auch gemacht. Wir sollten erklären, was Mut ist und ich habe nur geschrieben: DAS ist Mut!!! Der Lehrer brauchte ca. 10 Minuten, bis er sich vom Lachanfall ein wenig erholt hatte, und gab mir dann die Maximalpunkzahl.

    Warum bin ich hier etwas skeptisch???
    Liegt es daran, dass ein Lehrer nicht direkt nach einer Klausur bewertet???
    Liegt es daran, dass die anderen Schüler, Studenten oder was auch immer dann nicht ein wenig komisch gekuckt hätten, wenn der Lehrer 10 Minuten gelacht hätte???
    Liegt es daran, dass die Fragestellung auf Eloquenz gezielt war und nicht auf Schlagfertigkeit???
    Liegt es daran, dass ich nicht glaube, dass dieser Lehrer diese UL nicht kannte???
    Liegt es daran, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass der Lehrer dieses Thema aufgrund des Buches "Die Spinne in der Yucca-Palme" ausgewählt hat???
    Liegt es daran, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass man beim Abi für einen Satz 15 Punkte bekommt???
    Liegt es daran, dass ich Helfer des roten Kreuzes als mutiger erachte, als irgendwelche Schüler, die meinen Cool zu sein???


    Warum also zur Hölle bin ich so skeptisch???

  • @ Irrwisch:
    - er hat sie auch nicht gleich nach der Klausur bewertet, sondern gleich während der Arbeit.
    - Glaub mir, die haben blöd gekuckt, sie habens auch erst kappiert, als ich denen in der nächsten Pause alles erklärt hatte.
    - Keine Ahnung, auf was bei diesem Thema abgezielt war, aber es hat gewirkt.
    - Schon möglich, dass der Lehrer diese UL kannte, aber das war vor ca. 9 oder 10 Jahren, als ich noch in der Schule war. Eher unwahrscheinlich, da war ne Standleitung noch lange nicht überall normal, wenn du verstehst, was ich meine.
    - Tja, sorry, dieses Buch hatten wir nie, und ich kenne dieses Buch auch nicht.
    - Wie gesagt, kein Abi, sondern normale Schule. Und keine Punkte, sondern gleich die Note, damals wars nicht üblich in Punkten zu bewerten (keine Ahnung, wie das Bewertungssystem gennant wird.)
    - klar, wahrer Mut ist was anderes, da geb ich dir recht. Hauptsache, es hat gewirkt.

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