Sind Träume doch Real? Neue Theorien die ängstigen!

  • Also, ich halte da nicht viel von! Wie oft kommen in meinen Traeumen Verwandte und Freunde von mir vor. Aber wenn ich die frage, haben die nie dasselbe getraeumt wie ich, was sie wohl haetten tun muessen, wenn das so real waere!

    Tina

    Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!


    Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!

  • Zitat von "Tina"

    Also, ich halte da nicht viel von! Wie oft kommen in meinen Traeumen Verwandte und Freunde von mir vor. Aber wenn ich die frage, haben die nie dasselbe getraeumt wie ich, was sie wohl haetten tun muessen, wenn das so real waere!


    Ich bin jetzt weder pro noch kontra zu diesem Thema, aber könnte es diese Freunde und Verwante nicht nocheinmal in einem Paralleluniversum geben?

    Need someone to nurse me, reach out for the first person I see
    Comfort's the helpless sole vanity, caressing the broken heart of me

  • Moeglich ist natuerlich alles. Und Traeume waeren dann ein Zusammentreffen der verschiedenen Dimensionen. Der Gedanke ist jedenfalls nicht schlecht. Wird auch schwer zu be- oder widerlegen sein.

    Tina

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  • Berichte von hypnotischen Rückführungen und OBE-Erfahrungen besagen, das diese besonderen Traumerlebnisse Fragmente aus einer anderen Inkarnation des eigenen Bewußtseins sein könnten. Ich verwende hier den Begriff "frühere Leben" bewußt nicht, da nach Erkentnissen aus diesen Berichten unsere Raum-Zeit nicht so verläuft, wie wir sie wahrnehmen (nämlich als fortlaufende Linie). Vielmehr soll es sich um eine "Raum-Zeit Illusion" handeln, die nur dazu dient, in unserem Energiesystem effektive "Lernerfahrungen" machen zu können (vielleicht nach dem Ursache/Wirkungs-Prinzip).


    Somit denke ich, das diese Traumfragmente zufäliige Informationsblitze aus anderen Inkarnationen unseres Selbst sein könnten. Fast jeder wird schonmal so seltsame Träume gehabt haben, in denen er/sie eine andere Persönlichkeit in unbekannten Orten zu sein schien. Manchmal scheinen sich diese Traumfragmente auch mit Elementen unseres jetzigen Lebens zu vermischen (oder unser Traumbewußtsein versucht das Erlebte mit Elementen unseres aktuellen Lebens zu verifizieren). Das macht die Deutung manchmal schwierig. Dennoch sieht man ja oft Dinge, die man noch nie zuvor im jetzigen Leben gesehen hat und die für ein Fantasiegebilte oft zu komplex erscheinen (z.B. fremdartige Technologiegebilde, die mal in einem Traum aus meiner sehr frühen Kindheit vorkamen, wo ich sicherlich noch keine komplexe SciFi-Sachen oder Vergleichbares gesehen hatte).


    Ich denke, wenn man ein wenig über seine behaltenen Traumerinnerungen nachdenkt, wird man viele komplexe Dinge finden, welche man noch nie gesehen hat. Soll ich mal einige Beispiele aus meinen Traumerinnerungen darlegen?

    Selbsterfahrung - der kleine, aber feine Unterschied zwischen Wissen und Weisheit.
    - Wingman (2013)

  • Wenn man aber Freunde oder Verwandte im Traum trifft,und sie hinterher fragt,ob sie einen auch gesehen haben und das beneinen,dann ist das doch fast normal oder?
    Wieviele Menschen auf der Welt gibt es,die sich nach dem Aufwachen gar nicht an die Träume erinnern?Also diesen Punkt hat ich für recht belanglos,denn wie oft vergisst man selbst,was man grad geträumt hat?
    Mir passiert das sehr oft.
    Und Deja vues passieren mir auch öfters,was dann aber ne Schlussfolgerung sein muss,das man im Traum in die Zukunft Reist,und wenn es nur ein Paar Tage sind.
    leider bekommt man das je erst mit,wenn es grad Passiert.Ansonsten würd ich nämlich gern wissen,wenn man ein Deja vue hat,ob man die Situation verändern könnte,die man vorher "geträumt" hat.
    ZB....weit hergeholt jetzt....man träumt,das ein Kind von einem Auto angefahren wird.....
    Jetzt erlebt man die Situation ein Paar Tage oder Wochen später....ich frag mich nun,hätte man es Verändern können?So das nichts passiert.Eine Warnung ans Kind zum Beispiel?
    Was denkt ihr?

  • So phantastisch oder unwirklich manche der folgenden Schilderungen auch klingen mögen, ich schwöre, das ich sie im Schlaf erlebt habe...


    Also, hier etwas aus einem Text, den ich hier schonmal in einem anderen Unterforum geschrieben hatte:


    Schnipsel von seltsamen Erinnerungen erlebe ich auch manchmal in Träumen (kennt wohl fast jeder). Dort bin ich dann in einer völlig anderen Rolle und einem anderen Leben an Orten, welche ich noch nie gesehen habe. Teilweise waren dort auch bizarre Dinge bei, welche auf unserem Planeten nicht vorkommen (oder erst in ferner Zukunft?). So kann ich mich an mehrere riesige technische "Betonaufbauten" und andere "Anlagen" erinnern, welche realistischer und klarer wirkten, als ein normaler Traum. Auch seltsame Umwelt- und Himmelsfarben (einmal z.B. rote und grüne Töne) kamen dort vor. In einer Erinnerung, die ich mal als kleines Kind geträumt hatte, lief ich über metallische Laufstege in einer höchst technisierten Gegend. Es schien in einem Gebäude oder etwas ähnlichem zu sein, da es auch eine Decke gab. Überall war unbekanntes technisches Zeug. Die vorherschenden Farben waren blau, grau und rot. Die Beleuchtung war ziemlich hell (vielleicht war es eine Art Kraftwerk), jedoch kann ich mich an keine Lichtquellen erinnern. Irgendjemand war in dem Traum noch bei mir. Aber ich sah das alles aus einer entfernten Perspektive, nicht aus den Augen des "Akteurs". In dem Alter hatte ich vermutlich noch nicht soviel komplexes Techtelmechtel gesehen, um daraus so einen Traum zu stricken. Jedenfalls hatte ich in dem Traum ein sehr unbehagliches Gefühl. Irgendeine Gefahr ging von dem Ort aus. Die Person, die in der Erinnerung bei mir war, warnte mich vor igend etwas Gefährlichem an diesem Ort. Ein anderes Mal kann ich mich an eine ländliche Gegend (ähnlich wie Frankreich) erinnern, in der ich mich im Traum heimisch fühlte. Jedoch gab es keinerlei Elemente aus meinem normalen Leben. Dort gab es normale Waldlandschaften und einen Feldweg mit einem Holzzaun. An Gebäude kann ich mich nicht erinnern. Mit irgendjemanden habe ich auf dem Feldweg gesprochen. Details weiß ich aber nicht mehr.


    Weitere Ergänzungen:


    Ich habe lebendige Erinnerungen an eine Strandlandschaft. Unbekannte Leute waren dort, die ich im Traum aber zu kennen schien. Der Traum schien einen "Grafikfehler" aufzuweisen: Der Himmel war schwarz und ohne Details (keine Sterne etc...) jedoch war der Strand so hell erleuchtet, als schiene dort die Sonne. Hinter dem Strand war ein altmodisch erscheinendes Dorf, welches größtenteils aus Holzbrettern gebaut zu sein schien. Ich erinnere mich, wie ich in einem der Häuser eine Leiter hochkletterte. Irgendwelche andere Sachen sind dort auch noch passiert, aber ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Dennoch fühlte ich mich in dieser Stadt irgendwie heimisch. Die altmodische Stadt machte jedenfalls einen sehr plastischen (realistischen) Eindruck, plastischer als in normalen Träumen.


    Eine weitere plastische Erinnerung war auch an einem Strand. Er wirkte jedoch völlig außerirdisch (schwer zu beschreiben, ganz anders als jeder Strand und Ozean auf der Erde) und im Wasser schienen riesige, zylinderformige Maschinen zu stehen (aus schwarzem oder dunkelbraunen Metall). Auch in diesem Traum kamen Leute vor, an die ich mich jedoch kaum erinnern kann. Ich weiß nur, das dort andere Personen waren.


    Einmal hatte ich einen Traum in einer erhabenen Betonlandschaft. Der Himmel war blau und der Beton sehr hell, glatt und perfekt ausgearbeitet. Es erinnerte an eine Staudammkonstruktion, jedoch war kein See oder spezifische technische Anlagen zu sehen. Eigentlich war gar keine natürliche Landschaft zu sehen. Ich kann mich nur noch klar an große, rundlich "geschliffene" Betonwände erinnern, die meinen Beobachtungsradius zu umgeben schienen. Das Wetter war sonnig und klar und es wirkte sommerlich warm.


    Eine besonders krasse und beeindruckende Traumerinnerung fand in einem riesigen unterirdischen Tunnelsystem statt. Es war wirklich sehr dunkel (dennoch konnte ich alles sehr gut sehen) und die Konstruktionen erinnerten an Abwasserkanäle oder Bunkeranlagen. Tageslicht kam auch nirgendwo hinein. Trotzdem schien es auch keine Lampen oder Lichtquellen zu geben, so als könnte ich im Dunkeln sehen. Jedoch war nichts spezifisches zu sehen, was man aus derartigen Umgebungen kennt (die Bauweise schien völlig unbekannt und die Tunnel waren teilweise flach, rechteckig und auch sehr geräumig). Gegend Ende des Traums schien ich immer tiefer in die Erde zu gehen. Ich folgte einem immer enger werdenden Wasserrinsal. Die konstruierten Tunnelwände wurden enger und an irgendeinem Punkt gingen sie scheinbar in natürliche Felsformationen über. Ich ging so tief runter, bis kein Platz mehr zum weiterkommen war. So surreal diese Erinnerung klingt, das Erlebte war sehr lebendig und ich fühlte mich in der Umgebung sogar wohl (normalerweise würde man das ja in dunklen Tunnelsystemen nicht tun).


    Ich habe noch mehr Erinnerungsschnipsel aus lebendigen Träumen, aber Worte reichen nicht aus, um das faszinierende Gefühl zu beschreiben, wärend ich das "erlebte". Nachdem ich von solchen Träumen erwachte, habe ich sofort dieses unbeschreibliche Gefühl von Heimat und Neugier vermisst, welches in den Träumen vorherrschte.


    Das unterscheidet wohl solche Erinnerungen von normalen "Alltagsverarbeitungsträumen". Das unbeschreiblich fasziniernde Gefühl und die Plastizität der erlebten Szenen.


    Wenn mir wieder was einigermaßen beschreibbares aus meinen Erinnerungen einfällt, werde ich sie natürlich hier posten. Weitere "Erinnerungsberichte" von euch wären natürlich auch interessant. :wink:

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    - Wingman (2013)

  • Der beste Traum den ich bis jetzt hatte (er war luzid) ist der hier: Ich bin nachts aufgestanden, habe was getrunken und mich wieder hingelegt. Dann so kam es mir vor hat es nur 2 Sekunden gedauert bis ich in diesen Traum hineingeruscht bin. Ich hatte meine Augen aufgemacht und gesehen wie ein grünes Autolicht an meinem Schrank im Zimmer vorbeizog. Daraufhin bin ich hochgeschreckt und hatte mir die Frage gestellt ob das ein Traum ist oder die Realität? Bis ich zu dem Entschluss kam das es ein Traum sein muss (ich habe wirklich gefühlt als wäre es real). Naja jedenfalls hat plötzlich eine männliche Stimme zu mir gesprochen:"Du brauchst keine Angst zu habe, leg dich wieder hin". Das tat ich auch (obwohl ich einbisschen misstrauisch war). Daraufhin sagte sie:"Bevor du einschläfst wirst du zuerst immer viele verschiedene Bilder sehen". Ja, das geschah auch, mir war es schwindelig und es kam mir vor als würde ich tief fallen. Zum schluss sagte sie noch:"Wenn ich weiß das ich träume, kann ich an jemanden denken und er wird erscheinen". Und dann träumte ich irgendetwas anderes. Nur einen Tag später hat es dann geklappt mit dem erwünschten Erscheinungsbild einer bestimmten Person. LG Luisant


    P.S. Ich weiß nicht ob ich das hier schon mal irgendwo anderst reingepostet habe, wenn ja kann das hier ruhig gelöscht werden. Wäre ja quatsch, wenn daselbe zweimal irgendwo steht.

    Durch bloßes logisches Denken vermögen wir keinerlei Wissen über die Erfahrungswelt zu erlangen; alles Wissen über die Wirklichkeit geht von der Erfahrung aus und mündet in ihr.
    (Albert Einstein)

  • hallo alle zusammen,
    (hab noch nicht alles gelesen aber könnte trotzdem passen)
    also, von dem, was ich bisher gelesen habe, passt vieles zu einer bücherreihe, die ich sehr mag.sie heißt "Die Welt des Chrestomanci". in dieser geht es um viele verschiedene welten, in denen auch übernatürliches wie zauberei oder fliegen möglich ist, in denen manche leute im schlaf wandern können. jede dieser welten sind genau so real wie alle anderen. hat auch ein wenig ähnlichkeit mit ake. wenn jemand eines dieser bücher lesen möchte kann ich euch "Von Irgendwo nach Fastüberall" auf einglisch "The lives of Christopher Chant" empfehlen. das ist das beste dieser bücher.

    Vorübergehender Konstrukt eines schwächlichen Intellekts, der verzweifelt versucht eine Existenz zu rechtfertigen, die ohne Bestimmung ist, allerdings nur ein menschlicher Verstand kann so etwas geschmackloses erfinden, wie die Liebe!
    Smith

  • hui...komplexes thema...
    also wenn diese theorie stimmt,dann würde das unsere sogenannten dejâ-vues erklären..ich trau mich ja nie zu sagen,"das kommt mir bekannt vor" oder "das hab ich mal geträumt"...fakt ist aber,ich habe eine zeitspanne,da werde ich von den ,ich nenne es jetzt so,dejâ-vues schon fast verfolgt,da habe ich teilweise mehrere am tag...und dann wieder wochen gar nicht.komisch,obwohl ich mehr oder weniger davon betroffen bin,kann ich dieser theorie aus reinem urinstinkt nicht zustimmen...
    vielleicht ist es auch nur meine angst vor der wahrheit und dem unbekannten....

  • Hm, ich finde die Vorstellung sowohl schön, als auch beängstigend und bedrückend. Je nachdem an welchen Traum ich da denke. Es gibt Träume in denen etwas unglaublich schönes passiert, was im Jetzt und Hier nie eintreten würde und was mich, wenn ich denke, dass mir das in einer Parallelwelt widerfährt, doch in meiner Welt hier glücklich und zufrieden machen könnte und ich dieses Schöne hier weniger vermissen müsste. Andererseits die Träume in denen etwas Schreckliches passiert, müssten mich dann traurig machen, weil ich "woanders" dieses Schlimme erleben muss. Darüber muss ich mal nachdenken... :roll:

  • Also ich bin der Ansicht das *Parallelwelten* nicht existieren.
    Das klingt für mich einfach absurd das wenn man träume in ner *anderen* Welt ist. Na das wird wohl nie aufgeklärt werden. :?

    Though I know I should be wary,
    Still I venture someplace scary!
    Ghostly hauntings I turn loose...
    Beetlejuice!
    Beetlejuice!!
    Beetlejuice!!!

  • Zitat von "Bagira"

    Also ich bin der Ansicht das *Parallelwelten* nicht existieren.
    Das klingt für mich einfach absurd das wenn man träume in ner *anderen* Welt ist. Na das wird wohl nie aufgeklärt werden.


    Viele AKEler (auch ich) gehen davon aus, das es sich bei Träumen um (meist) selbsterschaffene Gedankenkonstrukte in abgeschlossenen Bereichen eines anderen Energiesystems handelt. Dieses ist relativ nah an der physischen Phase, aber durch Gedanken schon leicht formbar. Die Träume stellen dabei Erlebnisumgebungen dar (wie ein mentales Holodeck), in denen uns das Unterbewußtsein etwas mittteilen will, oder wo wir unseren Alltag nochmals verarbeiten.


    Wenn man eine Traumumgebung objektiv betrachtet (z.B. bei vollem Bewußtsein in luziden Träumen), ist auffällig, das die Umgebung oft "künstlich" wirkt und weitaus weniger detailliert ist, als die physische Ebene. Einmal hatte ich einen luziden Traum, wo ich in einem Kellerraum war, der dem meines Hauses ähnelte. Jedoch kam mir durch mein nahezu waches Bewußtsein die Möglichkeit einer AKE aus einem Traum heraus in den Sinn. Ich ging irgendwie durch die Kellerwände des Traumkellers und vernahm nur Schwärze. Dann "drehte" ich mich um, und sah den Kellerraum des Traumes frei in dieser Schwärze stehen. Ich konnte praktisch in den Kellerraum hineinschauen (wie bei einem 3D-Game, wenn man einen NoClip-Cheat aktiviert und die Spielumgebung von außen betrachtet). Hier war offenbar ein Gedankenkonstrukt entstanden, das sich nur auf die Bereiche ausdehnte, die für den Trauminhalt gebraucht wurden (wie eine virtuelle Umgebung bei 3D-Games).


    IMHO ist es so bei allen gewönhlichen Träumen. Die beste Möglichkeit, die "Strukturen" eines Traums zu erforschen, ist das luzide Träumen. Dabei merkt man schnell, wie "konstruiert" dort alles wirkt (im Gegensatz zur physischen Realität oder komplexen, nicht-physischen Ebenen).

    Selbsterfahrung - der kleine, aber feine Unterschied zwischen Wissen und Weisheit.
    - Wingman (2013)

  • also wie meinst du das jetzt genau ?? das das was wir in den träumen machen real ist ..wenn du das meinst ,wie erklärst du es dir dann das wenn man träumt das man grad getötet wird ,verltzt ist und stirbt das man dann zwar alles gespürt hat aber im bett unverletzt aufwacht ...? naja ich denke träume sind eher verarbeitungen von erlebnissen ,gedanken und ängsten ,ja vieleicht sogar voraussagen bzw vorahnung oder auch naja egal... :)

  • Zitat

    Habt ihr schon mal darüber nachgedacht was eigentlich eine Parallelwelt sein könnte? Habt ihr euch nicht immer mal gefragt ob ihr das gerade wirklich erlebt? Habt ihr euch schon mal gefragt wie viele Schlimme Träume und Gute Träume wirklich reell passieren/passiert sind? Denn genau solche Fragen haben mich schon immer beschäftigt und ich bin auf eine mir neue Theorie gestoßen, welche ich mir heute im laufenden Tag überlegte. Diese Theorie faszinierte und erschreckte mich gleichzeitig. Träume sind vielleicht gar keine Verarbeitungen des Arbeittages usw. sondern tatsächlich die Realität welche sich vor unseren Auge als Beobachter abspielt. Im Leben sind wir, wie wir heutzutage gleichzeitig Beobachter so wie Akteure. Was wäre wenn wir tatsächlich sehen, was real in einer Parallelwelt passiert/passiert wäre? Wir Träumen im Prinzip die andere Realität, welche es gegeben hätte wenn wir dies und jenes getan hätten! Wir träumen von uns wie wir eine Person in einer bekannten Gegend kennen lernen, doch wissen wir gar nicht das dies auch wirklich passiert wäre wenn wir uns nur lang genug dort aufgehalten hätten. Wir haben Alpträume von Tötungen unsereiner oder einer für uns wichtigen Person, doch auch dies ist gar nicht so unwahrscheinlich, wenn man den falschen Schritt macht.


    Ich finde diese Theorie auch höchst interessant und ich kann mir gut vorstellen, dass das so ist.


    Mir fällt da wieder ein Traum ein, der für mich sehr real war. Aber zu erst einmal die Vorgeschichte.


    Letztes Jahr habe ich auf Mallorca Urlaub gemacht. Dort habe ich am vorletzen Tag ein Mädchen kennengelernt. Sie ist an dem Tag erst angekommen und wollte wissen, wo man hier überall ausgehen kann. Da es schon spät war, habe ich ihr nur ein paar Lokale und Discos gezeigt. Wir sind dann noch was trinken gegangen und danach wieder in das Hotel zurück. Den nächsten Tag haben wir gemeinsam am Strand verbracht. Am Nachmittag hatte sie einen Ausflug nach Palma geplant, doch ich konnte nicht mitfahren, da ich noch packen musste. Sie konnte den Ausflug nicht mehr Absagen, denn sie hatte ja schon dafür bezahlt. Wir mussten uns also verabschieden.


    Ich weiss nicht wie lange danach ich dann diesen Traum hatte. Ich habe geträumt, dass ich dieses Mädchen am Strand gef**** habe. Naja es war ja nur ein Traum, deshalb kann ich das hier ja erzählen. Dieser Traum war wirklich sehr real. Mich würde interessieren, ob es wirklich dazu gekommen wäre, wenn ich länger auf Mallorca geblieben wäre.

  • honey055


    Zitat

    dass das was wir in den träumen machen real ist


    Das will ich jetzt mal korrigieren. Was wir in träumen machen kann nicht real sein. Sonst würde man ja z.B. wirklich von irgendeinem Hochhaus runterspringen. Es kommt uns nur sehr real vor.


    Zitat

    wie erklärst du es dir dann das wenn man träumt das man grad getötet wird ,verltzt ist und stirbt das man dann zwar alles gespürt hat aber im bett unverletzt aufwacht


    Da kommen wir wieder genau zu dem Punkt den ich oben bereits erwähnt habe. Es kommt einem nur sehr real vor. Wenn man nun wirklich davon träumt, kommt es garnicht so weit, dass man im Traum stirbt. Ich nehme jetzt nochmal das oben genannte Beispiel. Wenn man nun träumt, dass man irgendwo runterfällt, wacht man normalerweise bevor man am Boden aufschlägt auf. (Ich wäre dabei fast mal aus dem Bett gefallen *lach*)


    Zitat

    naja ich denke träume sind eher verarbeitungen von erlebnissen ,gedanken und ängsten ,ja vieleicht sogar voraussagen bzw vorahnung


    Das stimmt allerdings.