Hobbypsychologie

  • Hallöchen zusammen :)


    Ich würde gerne mal wissen, was ihr von Hobbypsychologen haltet.


    Hier eine Definition dazu, welche übrigens auch gleich meinen Eindruck zum Thema gut in Worte fasst:


    "Der Hobbypsychologe will den Menschen nicht helfen, auch wenn er das von sich behauptet.
    Er will sich lediglich als blitzgescheiter Menschenkenner profilieren und dazu ist ihm jedes Mittel recht.
    Meistens macht sich der Hobbypsychologe dabei einfach nur lächerlich, aber manchmal richtet er auch Schaden an und das ist traurig."



    Hier noch eine Definition:


    "Es gibt zwei Formen von Hobbypsychologen:


    Der Eine glaubt überall mitfühlen zu müssen und ganz sensiblen Senf von sich geben zu müssen.


    Der Andere ist die "Freudsche Fremdwörterfresse", die an Arroganz kaum zu überbieten ist."



    Habt ihr Erfahrungen gemacht, die euer Leben negativ beeinflusst haben oder habt ihr vielleicht sogar sehr gute Erfahrungen mit Hobbypsychologen gemacht?


    Philosophiert mit mir zu diesem Thema.



    Gruß, Phobi.

  • Diejenigen, die alles gleich mit Freud verbinden, sind mir schon öfter untergekommen. Wenn ich dann aber meinen Mann mit dabei habe, der 12 (!) Semester Psychologie studiert hat, ist meist Ruhe im Karton.

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.

  • Alles, was sich auf "ich/mich/mein" bezieht, kann/soll auf den Menschen allgemein bezogen werden, was impliziert, dass ich in vielen Aussagen von einem Normalfall, Normwert oder auch Durchschnitt ausgehe und diese(n) als Ausgangspunkt benutze. Somit ist - zumindest aus konstruktivistischer Sicht - die Aussagekraft der Erläuterungen trotz Einbeziehung empirischer Daten und Fakten a priori relativ zu betrachten. Je nach Wahrnehmungs-Cluster des Lesers sind sie völlig falsch oder richtig.

  • @Pseudo: Wenn das weh tut, dann schlag zurück! :D


    Ich finde die Aussage schon ziemlich hart, dass Hobbypsychologen an Arroganz kaum zu überbieten seien.
    Ich halte mich selber auch für einen kleinen Hobbypsychologen, hatte Psychologie ja auch immerhin 2 Jahre in der Schule - Darauf kommt es aber meiner Meinung nach nicht nur unbedingt an.
    Ebenso gehört dazu auch so eine Art Begabung bzw. Fähigkeiten: also Menschenkenntnis zum Beispiel oder alles was in den Bereich emotionale Intelligenz gehört.
    Man hat als Mensch halt, wie bei so vielem anderen auch, einen unsichtbaren Faden der einen mit der Psychologie verbindet oder nicht.


    Die Leute die dann Andere mit ihren ständigen Bemerkungen wirklich den ganzen Tag nerven, sind aber dann wirklich keine guten Hobby-Psychologen... die hätte dann Hobby-Landschaftsgärtner oder so werden müssen^^

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  • Ich würde einen Hobbypsychologen eher als jemanden Titulieren, der redet aber keine Ahnung hat was er sagt, hauptsache er hat etwas gesagt.
    Wie zum Beispiel die Leute, die meinen nur weil man ihnen sagt das es einem momentan wegen welcher Situation auch immer schlecht geht, diese gleich die schwerste Depression haben, die ein Mensch überhaupt haben könnte.
    So was findet man leider auch in der wirklichen Psychologie, also innerhalb des Ärztekreises. Ich denke ein jeder Mensch hat psychologische Fähigkeiten, dafür erlebt er einfach genug in seinem Leben. Wenn man seine Erfahrungen mitteilt denke ich, ist es noch lange kein Grund ihn als Hobbypschologe ab zu stempeln.


    Lg:
    Scarabae

  • Ein Hobbypsychologe ist vergleichbar mit einem Freizeitchirurgen. Niemand würde auf die Idee kommen, ohne langjährige, medizinische Ausbildung am offenen Herzen zu operieren. Aber in der Psyche anderer Menschen, die vielleicht wirklich schwerwiegende Probleme haben, herumzupfuschen, das ist doch was wirklich Feines. Bei sowas könnt ich platzen!


    Ich selbst biete ja, aus Sicht dieser kleingeistigen, selbstverliebten Nervsäcke, ein ideales Versuchsziel. Meist schau ich mir das eine Weile an, werfe gelegentlich ein, dass sie ihre geistlosen Ergüsse woanders ablassen können und reagiere bei Nichtbeachtung meines Wunsches irgendwann auf die einzig sinnvolle Art und Weise. Ein gezielter Nackenhieb (auch Karnickelfangschlag genannt) aus der Kalten heraus, mit dem beigefügten Spruch "Analysiere das mal!", sorgt in der Regel für augenblickliche Ruhe. Damit rechnen nämlich die wenigsten, auch wenn sie meinen, mich noch so gut durchschaut zu haben. Außerdem sind Versuchsobjekte, die sich zu wehren wissen, eben nicht wirklich beliebt bei solchen Schwachmaaten.


    Von mir aus können diese Vollspaten analysieren wen und was sie wollen. Das ist mir absolut egal. Nur sollen sie die Welt nicht mit ihren verschwurbelten Knieschüssen belästigen. Wer wirklich Hilfe nötig hat, soll zu einem ausgebildeten Fachmann gehen. Ich konsultiere ja auch keinen Metzger, wenn ich mir das Bein gebrochen habe.


    Wer jetzt meint, dass mich dieses Thema emotional aufregt, liegt vollkommen RICHTIG! Da kriesch isch nen Hals von hier bis Castrop-Rauxel! Und das sind immerhin 512,7 km auf der kürzesten Verkehrsanbindung. Habs eben nachgemessen.

  • Glaube mir, oft sind es die, die es studiert haben, die keine Ahnung haben von Menschen. Ruhen sich auf ihrer Note und scheinbaren Profession aus. Um jemand zu sein, der im Alltag andere voranbringt, muss man kein Psycholigiestudium gemacht haben.
    Habe diesbezüglich schon sehr oft Pferde kotzen sehen.

  • So, statt die Leberwurst zu spielen, sage ich lieber etwas zum Thema:


    @ Phobophobia


    Eigentlich finde ich gut, dass Du dieses Thema eröffnet hast. Sicherlich gibt es (hier) einige, die teils oder ganz in Deine Definition passen würden.
    Deine Definition ist m.E. jedoch zu pauschal und dadurch fühle ich mich auch sofort einkategoriert. Wenn das nicht so gemeint ist, dann ist es natürlich etwas anderes.


    Ich für meinen Teil helfe Menschen sehr gerne. Der Grund dafür, den ich jetzt zum dritten mal wiederhole, ist der, dass ich aufgrund meiner nicht so prickelnden Vergangenheit eine Art Helfer-Drang habe. Ich sehe bei depressiven Leuten mich (früher) wieder und möchte das nicht mit ansehen. Diese Erkenntnis zu machen und zu akzeptieren hat eine Weile gedauert.


    Es spricht nichts dagegen, jemanden zu helfen. Hier sollte man jedoch aufpassen, wie man Hilfestellung gibt.
    Indem man jemanden sagt, dass man Dies und Das machen muss, ist sicherlich keine so gute Idee. Ich denke da sind wir uns einig.
    Lieber sollte man die eigene Meinung zu diesem Thema sagen, ohne dabei jemanden zu einer Tat zu verleiten. Allein ein gutes Ohr für jemanden zu haben, kann einem wirklich sehr helfen (wie hier jemand so schön formuliert hat :))


    Ist jetzt nicht so, dass ich meine ganze Zeit mit den Problemen anderer Leute verbringe, aber das ist meine Vorstellung von Helfen.


    Zitat von "Moonscreamer"

    Ebenso gehört dazu auch so eine Art Begabung bzw. Fähigkeiten: also Menschenkenntnis zum Beispiel oder alles was in den Bereich emotionale Intelligenz gehört.
    Man hat als Mensch halt, wie bei so vielem anderen auch, einen unsichtbaren Faden der einen mit der Psychologie verbindet oder nicht


    Bei diesen Sachen haben mir objektive Meinungen von Außen Sicherhheit gegeben und ich bin da auch recht stolz darauf, dass man mich nicht fehleinschätzt. (Hmm, das passt jetzt wieder zur Definition oder?) :lese:


    MfG,
    Pseudo1

    Alles, was sich auf "ich/mich/mein" bezieht, kann/soll auf den Menschen allgemein bezogen werden, was impliziert, dass ich in vielen Aussagen von einem Normalfall, Normwert oder auch Durchschnitt ausgehe und diese(n) als Ausgangspunkt benutze. Somit ist - zumindest aus konstruktivistischer Sicht - die Aussagekraft der Erläuterungen trotz Einbeziehung empirischer Daten und Fakten a priori relativ zu betrachten. Je nach Wahrnehmungs-Cluster des Lesers sind sie völlig falsch oder richtig.

  • Und du bist dir sicher, dass du ein Aspie bist, Pseudo? Kannst du dich eigentlich auch mal entscheiden? Oder hast du das Asperger-Syndrom an dir selbst diagnostiziert? Echt, manchmal frag ich mich wirklich... ein Aspie mit guter Menschenkenntnis und hoher emotiolaler Intelligenz, klar doch. Und Wasser brennt bei 100°C...Kopp schüttelt

  • Nunmal ganz ruhig, ich habe niemals behauptet, dass es 100% sicher ist, sondern vermutlich. Bei mir ist es noch nicht ganz klar ob ich einer bin oder nicht. Ich weise einige Merkmale des Asperger-Syndroms auf, jedoch nicht alle. Deswegen bin ich noch diesen Monat bei einem Psychologen und lass mich analysieren, wie Du es so schön sagst.


    Du als Aspie müsstest wissen, dass nicht alle dieser "Sorte" gleich sind, sondern oft viele Unterschiede untereinander auftauchen, das hatten wir doch letztes mal schon besprochen. Einer meiner Stärken ist nunmal die gute Menschenkenntnis. Und diese hatte ich ja nicht seit der Geburt an, sondern nur die Mittel, diese zu erlangen.
    Dafür bin ich im realen Leben nicht so gut im Umgang mit Menschen bzw. in Führung von Unterhaltungen am Telefon oder mit Augenkontakt etc., weswegen ich mich auch eine Weile zurückgezogen habe. In Foren und im Chat (im Chat eher weniger) habe ich jedoch meistens keine Probleme, da die Unterhaltungen dort meistens themenbezogen sind.


    Jetzt war das wieder viel zu OffTopic.



    Zum Thema:


    Ich habe erst jetzt die anderen Beiträge gesehen.


    Zitat von "Nieselpriem"

    Ein Hobbypsychologe ist vergleichbar mit einem Freizeitchirurgen. Niemand würde auf die Idee kommen, ohne langjährige, medizinische Ausbildung am offenen Herzen zu operieren. Aber in der Psyche anderer Menschen, die vielleicht wirklich schwerwiegende Probleme haben, herumzupfuschen, das ist doch was wirklich Feines. Bei sowas könnt ich platzen!


    Deine Wut hier kann ich sehr gut nachvollziehen. Aber diese beispiele sind auch die extremsten. Nicht jeder, der helfen möchte, spielt und pfuscht an der Psyche des andere herum. Meine Auffassung von Helfen habe ich bereits geschrieben.


    Zitat von "suave"

    Glaube mir, oft sind es die, die es studiert haben, die keine Ahnung haben von Menschen. Ruhen sich auf ihrer Note und scheinbaren Profession aus. Um jemand zu sein, der im Alltag andere voranbringt, muss man kein Psycholigiestudium gemacht haben.
    Habe diesbezüglich schon sehr oft Pferde kotzen sehen.


    Hmm ok man kann sagen, dass einige Psychologen wirklich "einen an der Klatche haben", aber letzendlich sind es die, die am meisten Erfahrung bezüglich der menschlichen Psyche haben. Und die wissen auch am besten über Therapien etc. bescheid.


    MfG,
    Pseudo1

    Alles, was sich auf "ich/mich/mein" bezieht, kann/soll auf den Menschen allgemein bezogen werden, was impliziert, dass ich in vielen Aussagen von einem Normalfall, Normwert oder auch Durchschnitt ausgehe und diese(n) als Ausgangspunkt benutze. Somit ist - zumindest aus konstruktivistischer Sicht - die Aussagekraft der Erläuterungen trotz Einbeziehung empirischer Daten und Fakten a priori relativ zu betrachten. Je nach Wahrnehmungs-Cluster des Lesers sind sie völlig falsch oder richtig.

  • Bitte was ist ein Hobbypsychologe?


    Also mir ist noch nie einer unter gekommen, es sei denn hier wird Menschlichkeit, wahres Interesse am Gegenüber, die Fähigkeit sich mal hinten anstellen und Zuhören können, nicht nur an sich selbst denken, Mitgefühl haben können mit einem Hobbypsychologen verwechselt?
    *ach Buh, da hast du aber nett den Beruf deines Mannes einbringen können :-) , sorry, aber gerade von DIR enttäuscht mich sowas Plattes :-/, und das meine ich nicht mal böse !

  • Zitat von "thessy"

    wahres Interesse am Gegenüber, die Fähigkeit sich mal hinten anstellen [...] nicht nur an sich selbst denken, Mitgefühl haben können


    Und genau DAS schaffen die meisten dieser Eumel eben nicht. Bei genauerer Betrachtung ist es bloßes Selbstdarstellungsgehabe der Marke "Ach was bin ich nur für ein schlauer und guter Mensch". Das kotzt mich an! Wirkliches Interesse ist äußerst selten vorhanden. Hauptsache man kann schlau daherschwätzen und sich nachher großartig fühlen, weil man den armen, dummen Mitmenschen an der eigenen Weisheit hat teilhaben lassen. Dabei sind die meisten dieser selbsternannten Psychoanalytiker selbst hochgradig geistig gestört und bedürfen dringend fachmännischer Hilfe. :evil:

  • @ Nieselpriem


    Das was Du bezeichnest ist Borderline und nicht Leute, die helfen möchten. Du bezeichnest grad alle, die im Traumdeutungsforum schreiben als Hobbypsychologen.
    Ich denke da spricht reine Subjektivität aus Dir.


    @ Buh


    Buh ich korrigiere Deinen Beitrag. Es müsste heißen:


    *sarkastische Äußerung von Vorurteilen an* Vielleicht ist das Asperger-Syndrom eine andere Bezeichnung für die Pubertät *sarkastische Äußerung von Vorurteilen aus*


    Ich denke Nieselpriem ist mit 28 sicherlich nicht mehr in der Pubertät oder?


    Wahrscheinlich ist das auch nur Besserwisserei, was ich schreibe. :lese:


    MfG,
    Pseudo1

    Alles, was sich auf "ich/mich/mein" bezieht, kann/soll auf den Menschen allgemein bezogen werden, was impliziert, dass ich in vielen Aussagen von einem Normalfall, Normwert oder auch Durchschnitt ausgehe und diese(n) als Ausgangspunkt benutze. Somit ist - zumindest aus konstruktivistischer Sicht - die Aussagekraft der Erläuterungen trotz Einbeziehung empirischer Daten und Fakten a priori relativ zu betrachten. Je nach Wahrnehmungs-Cluster des Lesers sind sie völlig falsch oder richtig.

  • Werter Pseudo, geringgeschätze Buh,


    das hat nichts mit Pubertät zu tun, sondern mit persönlicher Erfahrung. Ich wurde einfach zu oft von sogenannten Hobbypsychologen vollgeseiert, als dass ich auch nur einen positiven Aspekt an ihnen finden könnte. Aber wahrscheinlich ist Buh in dieser Hinsicht sowieso schmerzbefreit. Immerhin lebt sie ja mit einem studierten Seelenklempner zusammen. Da stumpft man sicher über die Jahre ab. Naja, wenigstens gehören ihre Organe immernoch ihr. Ihre Psyche scheint hingegen Allgemeingut zu sein. Aber man kann eben nicht alles haben, gell?

  • Heute versteht auch keine Sau hier Spaß. Mich eingeschlossen *kicher*. Meine Bemerkung war auf niemand bestimmtes gemünzt.


    Übrigens: Er hat das nie zu Ende studiert und ist jetzt Koch im zweiten Lehrjahr.


    P.S.: Das "geringgeschätzte" habe ich nicht übersehen. Nieselpriem, gib mir mal Deine Hand....Danke...*patsch*....pfui, pfui

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.

  • Na paßt doch! Als Koch kann er ja genauso in undefinierbaren Dingen rumrühren, wie als Psychologe. Und die Suppe muss dann ein anderer auslöffeln. War die Veränderung also garnich sooo groß. Und ja, ich bin heute minimal gereizt. Liegt aber wohl an der allgemeinen Situation hier. Der Stichtag rückt näher und die Nerven liegen blank.

  • Menschen haben sich schon mit der Psychologie beschäftigt , und sie zum nutzen oder schaden angewendet , bevor sich die "Wissenschaft" Psychologie zur alles , und einzigst zuständigen !,erklärenden Erklär-Ikone im Bezug auf mensch und verhalten aufgeschwungen hat , und dabei mit religiösem Eifer anfing die menschheit missionieren zu wollen . Was hat es da nicht alles an Strömungen, Sekten und Psychokulten gegeben und gibt es noch ...Die einzigsten wirklichen fachpsychologen findet man sowiso nur im psychiatrischen Bereich , und auch dort ist oft der Bock der Gärtner :)


    wie man am Ex Mann der Komödiantin beatrice Richter sieht ..
    www.stern.de/lifestyle/leute/:wa ... &p=2&nv=cb

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Zusatz : eigentlich ist diese Diskussion sinnfrei , da Psychologie für das leben und überleben des Individuums in der Gruppe unabdingbar ist , es könnten genauso die Profiköche verlangen , die Hobbyköche und Hausfrauen/Männer mögen ihre "dilletantischen" Versuche einstellen , und nur noch in Restaurants ab 3 Sterne essen gehen , oder die Linguistiker , dass die menschen das sprechen und die Sprache nur noch den ausgebildeten Fachleuten überlassen mögen ...und offenbart etwas , von massloser Selbstüberschätzung , aufgrund des erlernten udn ziemliches elitäres dominantes Denken . :papst:

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Ich komme mit dem Begriff "Hobbypsychologe" nicht zurecht. Ist es mein Kumpel, der mir Lebenstipps gibt, oder ist es ein sogenannter Lebensberater, der nur mein Bestes will (mein Geld)?


    Persönlich würde ich mich auch als "Hobbypsychologen" bezeichnen. Eine andere Bezeichnung wäre aber auch "arrogantes A-Loch". So, wie Scarabea es auch sagte: "Ich würde einen Hobbypsychologen eher als jemanden Titulieren, der redet aber keine Ahnung hat was er sagt, hauptsache er hat etwas gesagt."


    Aber eigentlich ist es eine Frage, ab wann man selbst jemand als "Hobbypsychologen" bezeichnet. Da sind Eltern, Verwandte, Freunde gleichermaßen beteiligt.
    "Mach dies, mach jenes und du wirst sehen, dass dein Leben besser läuft." Wer hat so einen ähnlichen Spruch noch nie gehört? ... Und wer hat so einen ähnlichen Spruch noch nie abgelassen???