Homo- und Bisexualität

  • Hier habe ich interessante Beiträge zum Thema Kirche und Homosexualität gefunden... Sehr Spannend wie ich finde und teils auch sehr postiv:



    Die Protestanten sind da nicht mehr der Meinung das Homosexualität wiedersinnig ist, es machen immer mehr Kirchen auf, um homosexuelle Paare zu trauen.


    http://www.kirchegelsenkirchen…-und-homosexualitaet.html



    Spannend sind hier die Fragen bzw. Antworten von AlexGay
    http://www.gutefrage.net/frage…t-sie-die-homosexualitaet



    Interessant ist auch das im Buch Moses nur der Mann der bei einem Mann beiliegt vorkomm. Also dürfen Lesben lesbisch sein...


    Das Problem über das Sina hier berichtet hat, bezieht sich nur auf die katholische Kirche und ihre Arbeitsplätze, nicht auf die evangelischen. Da ist ein großer Unterschied, den wir natürlich nicht aus den Augen verlieren dürfen, so würfeln wir hier kath. Christentum und evang. Christentum zusammen...


    Dies ist die Meinung der katholischen Kirche:
    http://www.kath-info.de/homo.html



    Dies die Meinung der evangelischen Kirche:
    https://www.ekd.de/homosexualitaet/einfuehrung.html




    Die Antwort von Ragnarrson ist also dementsprechend nur auf die katholische Kirche zu beziehen und nicht allgemein auf den Christentum.
    Und die Antwort im Link Kath-Info zeigt deutlich warum die Arbeitsplätze nur Heterosexuellen vorbehalten sind.


    Für meine Bekannte, die übrigens Katholisch ist, bedeutet das, wenn sie weiterhin ihren Job behalten will, muss sie ihr lebenlang so tun als sei sie Hetero, obwohl sie das nicht ist.


    Liebe Grüße von Yen.

  • Feynûri : Offensichtlich schon. Diese Firma begründet das damit, dass eine Homoehe ihren Grundsätzen des Glaubens wiedersprechen würde. Dabei hat mir ein Bekannter, dessen Vater Pastor ist, bestätigt, dass das Verhalten der Firma unchristlich ist. Scheint sie aber nicht sonderlich zu stören.

    Das gilt nicht nur für die Firma deines Freundes, sondern gilt für alle katholischen Institutionen. Es spielt also keine Rolle ob man in einem katholisch geführten Friseursalon arbeitet oder in einer katholisch geführten Sozialstation...


    Der Link bezieht sich hauptsächlich auf den Bereich: Caritas als Arbeitgeber
    http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Caritasverband


    Das folgende Zitat stammt von folgender Seite:
    https://www.huk.org/cms/front_content.php?idart=465

    Zitat

    Nachdem die katholische Kirche in Deutschland die Einführung der eingetragenen Lebenspartnerschaft nicht verhindern konnte, erklärten die deutschen Bischöfe ausdrücklich, das Eingehen einer solchen Partnerschaft stelle einen schwerwiegenden Loyalitätsverstoß dar und werden die üblichen Rechtsfolgen nach sich ziehen. Hiermit hat sich die katholische Kirche ein Instrument gegeben, mit dem sie kritisch denkende bzw. anders handelnde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kündigen kann. Falls sie nicht zum Mittel der Kündigung greift, so besteht dennoch die Möglichkeit, Angst zu schüren und Druck auszuüben. Wie viele andere LGBTQ-Organisationen hält auch die HuK diese Situation, in der sich viele Tausende kirchlich Beschäftigte, für völlig unakzeptabel. Wenn man bedenkt, dass viele kirchliche Einrichtungen im Erziehungs-, Gesundheits- und Sozialwesen in hohem Maß vom Staat sowie öffentlichen Sozialversicherungen finanziert werden (die Kirche behauptet gern etwas anderes), dann wird deutlich, dass sich auch die katholische Kirche hier eine Art Staat im Staate errichtet hat und gesetzliche Freiräume bis aufs Äußerste auch zur Durchsetzung der eigenen Macht nutzt. Soweit die Ausführungen zur rechtlichen Stellung kirchlicher Beschäftigter. Nach den aktuellen Gesetzen kann man also Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Queers nur empfehlen, sich am Arbeitsplatz dezent zu verhalten.

    Und zum Schluss das was Wiki dazu sagt:
    http://de.wikipedia.org/wiki/H…6misch-katholische_Kirche


    Grüße von Yen.

  • Danke für die Links, Yen!


    Nachdem der Pabst erst vor kurzem die Vorhölle abgeschafft hat, weil es eh so viele uneheliche Kinder gibt, bin ich der festen Übrzeugung, dass die katholische Kirche Homosexualität auch noch tollerieren wird, wenn genug Leute darauf pochen.
    Bevor die katholische Kirche untergeht, wird sie mitziehen. Das war schon immer so.
    Bis es soweit ist, ist Homosexualität nur dem Klerus vorbehalten... ;)


    Liebe Grüße und gute Nacht, Sina

    "Man behauptet von mir, ich sei wahnsinnig - aber es ist doch die Frage, ob der Wahnsinn nicht die höchste Stufe der Durchgeistigung ist."

    -Edgar Allan Poe


    "Ausländer sollen anständiges Deutsch sprechen? Was ist "anständiges Deutsch"? Die meisten Kölner können schon in der Eifel nicht mehr nach dem Weg fragen."

    -Volker Pispers

    Einmal editiert, zuletzt von Corvus Corax ()

  • Ich glaub nicht, das sie so schnell nachziehen. Ich denke das wird noch hundert Jahre dauern. Sie haben genug Anhänger, was das betrifft.
    Die Änderung des Glaubens dauert immer ewig lange...


    Und was den Klerus anbelangt, das ist eine ganz eigene Geschichte. Hier wird nämlich bis heute in vielen Bereichen abgestritten, was man eigentlich nicht Abstreiten kann...
    Aber auch das gab es in jedem Geschlecht, Nonnen haben auch ihre Internatsgeschichten diesbezüglich...


    Liebe Grüße von Yen und schlaf gut!

  • Zitat

    Interessant ist auch das im Buch Moses nur der Mann der bei einem Mann beiliegt vorkomm. Also dürfen Lesben lesbisch sein...

    Hat vermutlich soziale Gründe bzw. war leichter nachweisbar; was die Frauen im Zelt während der langen Wanderschaft des Volkes Isreal so trieben, blieb wohl eher unter dem Mantel des Schweigens (oder der Zeltplane) verborgen; was die Männer so trieben war wohl eher offenkundig ;) Selbst in unserer Kultur denkt man(n) sich ja bei zwei z.B. Händchen haltenden Frauen noch nichts, bei zwei Männern, die das gleiche tun, gibt's zumindest Blicke und Getuschel...



    Nachdem der Pabst erst vor kurzem die Vorhölle abgeschafft hat, weil es eh so viele uneheliche Kinder gibt, bin ich der festen Übrzeugung, dass die katholische Kirche Homosexualität auch noch tollerieren wird, wenn genug Leute darauf pochen.
    Bevor die katholische Kirche untergeht, wird sie mitziehen. Das war schon immer so.
    Bis es soweit ist, ist Homosexualität nur dem Klerus vorbehalten... ;)

    Glaube ich nicht; (MIttel)Europa ist schon lange nicht mehr die Hauptrekrutierungsregion für die Katholische Kirche, Afrika und Lateinamrika schon viel eher (Tendenz der Übertritte zum Katholizismus steigend), und dort wird Homosexualität immer noch nicht toleriert, geschweige denn akzeptiert.




    Zitat

    Aber auch das gab es in jedem Geschlecht, Nonnen haben auch ihre Internatsgeschichten diesbezüglich...

    Aber nicht ausschließlich homoerotische ;)





    Viele Grüße,
    Librarian

  • Ach ich setz mal ein Fazit... mir ist gerade danach ;) Aber ich bezweifle das es beim Fazit bleibt :twisted:


    In denke in jeder Zeit unserer Menschheitsgeschichte gab es Homosexuelle und ihre "Unterarten" (Bisexualität, Transsexualität).
    In den letzten Jahrhunderten wurde das teils toleriert und in den 20ger Jahren des letzten Jahrhunderts, war das sogar recht offenkundig (siehe hier) .
    Mit der Gesellschafts,- und Religionsentwicklung kommen eben andere Werte hervor, die dann aber auch wieder verschwinden.
    Wir sind eben Teil davon, ob wir wollen (oder andere es wollen) oder nicht...
    Und dabei spielt die Vorstellung der Artenerhaltung eine geringe Rolle...



    Und weiter im Text... Grüße


    von Yen.

  • Zitat

    Ach ich setz mal ein Fazit... mir ist gerade danach ;) Aber ich bezweifle das es beim Fazit bleibt :twisted:


    Naja, dein Fazit ist ja auch nicht bindend ;)




    Zitat

    In denke in jeder Zeit unserer Menschheitsgeschichte gab es Homosexuelle und ihre "Unterarten" (Bisexualität, Transsexualität).

    Der Ansicht bin ich auch.





    Zitat

    In den letzten Jahrhunderten wurde das teils toleriert und in den 20ger
    Jahren des letzten Jahrhunderts, war das sogar recht offenkundig (siehe
    hier) .


    Öhm... Jein. Andere Kulturen (antikes
    Griechenland, antikes Rom) haben diese sexuellen Neigungen deutlich eher
    akzeptiert als nachfolgende Generationen. Nur mal so grob: von ca. 400
    v.Chr. bis zumindest 100 n.Chr. konntest du als (männlicher)
    Homosexueller deine Sexualität deutlich freier ausleben, als in den
    kommenden ca. 1500 Jahren (zumindest in "Europa").





    Zitat

    Mit der Gesellschafts,- und Religionsentwicklung kommen eben andere Werte hervor, die dann aber auch wieder verschwinden.

    Zum Guten wie zum Schlechten; es gibt ja keinen Beleg dafür, dass kommende
    Generationen toleranter sind als unsere heutige; eine entsprechende
    Radikalisierung wäre ebenso denkbar, wenn auch beileibe nicht
    wünschenswert.




    So long,
    Librarian

  • Klar da gebe ich dir vollkommen recht, ich habe mich hier nur auf Deutschland bezogen. In anderen Ländern wie z.B. Niederlande/Dänemark/Schweden, sogar Italien was mich echt verwundert hat usw... ist es möglich seinen Partner zu heiraten.
    In den 20ger Jahren gab es z.B. Man Ray (meinen Lieblingskünstler/Fotografen) der tolle Aktbilder von sich liebenden Frauen veröffentlicht hat. Und wenn wir noch ein Stück zurück in die Vergangenheit kriechen, kommen wir eben auch in die Antike die für ihre offenherzige Homosexualität bekannt ist.


    Es ist alles eine Frage der Zeit.
    Ich habe ja die Hoffnung, das unsere Kinder und deren Kinder ein vollständig neues Gesellschaftsbild entwickeln, da es immer mehr Regenbogenkinder geben wird.
    Da spielt halt die geschlechtsspezifische Sexualität der Kinder wirklich keine Rolle mehr, uns Eltern ist es egal ob unser Kind lesbisch, schwul oder Hetero wird (das einzige Problem das ich hätte wäre Transexualität, allerdings nicht weil ich es nicht akzeptieren könnte, sondern weil ich die Lebensprobleme kenne, die daraus resultieren).
    Zwar hat die Einstellung der Eltern keinen großen Einfluss in der sexuellen Entwicklung eines Kindes, dennoch spielt es eine Rolle ob es eben frei sein kann in seiner sexuellen Entwicklung/Entfaltung oder ob es Unbehagen oder gar Angst verspürt...
    (Nein bitte nicht, ich will damit nicht sagen, das wir Homos hier toleranter als Heteros sind!!!!).


    Ich habe einen entfernten Bekannten, der panische Angst das sein kleiner Sohn schwul wird. Also wird von vorneherein alles vermieden, was nur in diese Richtung weisen könnte. Keine Puppen, nur Fußball und Jungen-spezifisches Spielzeug, bitte keine Tränen und möglichst kurze Haare. Das Ganze ist für mich sehr schwer mitanzusehen, vorallem weil der Kleine wirklich sehr sensibel ist. Seine Schwester geht mit Shaya ins Ballett und wenn er mal dabei ist, dann schaut er immer den Ballettkindern beim Tanzen zu.
    Das ist natürlich ein Extrem. Uns persönlich war es egal ob Shaya Ballett oder Fußball klasse findet. Sie hat sich letztendlich für Ballett entschieden, weil sie Tanzen klasse findet. Auch so ein Vorzeige Extrem, ist nur nicht auf unserem Mist gewachsen ;)


    Ich finde einfach heut zu Tage sollten Jungs mehr Möglichkeiten offen stehen, die Mädchen haben sich ihren Platz schon erobert, sie spielen Fußball und spielen mit Autos. Aber bei den Jungen wird weiterhin darauf geachtet das sie sich mit Jungenzeugs beschäftigen.
    Es gibt einige sehr schöne Filme, diesbezüglich... die werde ich mal in den Filmbereich stellen.
    Da geht es darum, das Jungs, tanzen wollten, oder der eine wollte Prinzessin sein usw.


    Auf dem Kindergeburtstag meiner Tochter war ein Junge dabei, der genauso wie die Mädchen seinen Spaß an dem Prinzessinen Tag hatte, er war zwar der Prinz, aber es genoß es in vollen Zügen.
    Warum auch nicht....


    Auch das ist Teil der eigenen sexuellen Entwicklung.. und vielleicht ein neues Thema wert.


    Grüße von Yen.

  • Waren die Franzosen nicht schon immer so konservativ?


    Ich finde es vor allem schlimm, dass solche Demonstrationen nicht friedlich bleiben müssen.
    Auch wenn ich sie nicht mag, ihre Meinung sollen sie meinetwegen auch haben, und wenn sie wollen, dafür demonstrieren. Gleiches Recht für alle, und so.
    Aber kann das nicht friedlich ablaufen?
    Warum müssen dann erst homosexuelle verprügelt werden? Das ist doch echt wieder so typisch..

    "Wir ziehen in den Krieg. Die Elfen sind im Begriff unseren Wald zu verlassen. Und wir werden im Triumph heimkehren - oder gar nicht."

  • Also ich bin eigentlich nicht gegen freie Meinungsäußerung.
    Aber bei Demonstrationen wo man gegen Gleichberechtigung und Toleranz auf die Straße geht, hört bei mir die Meinungsfreiheit auf.
    Am Staat und am Volk ändert sich absolut rein garnichts wenn Homosexuelle heiraten und Kinder kriegen dürfen.
    Und wie weiter vorhin schon von mir und Yen beredet, ist eigentlich nur wichtig, dass die Kinder zwei verschiedengeschlechtliche Vorbilder in der Familie haben. Bzw. Bezugspersonen.
    Wenn diese Auflage erfüllt ist, kann in meinen Augen jedes Homo-Paar Kinder haben soviel es will.


    Aber ob jetzt zwei Schwule oder zwei Lesben verheiratet sind, kann mir ziemlich scheißegal sein.
    Klar könnts den Homos auch egal sein ob sie offiziell heiraten dürfen oder nicht. Aber es ist gut, dass es ihnen nicht egal ist. Denn eigentlich hat das Recht das zu tun, weniger praktischen Nutzen als symbolischen Nutzen!
    Die Symbolik, dass wir jetzt soweit sind, nach Jahrhunderten von Hetze und Verteufelung ist es rein rechtlich absolut in Ordnung, jemanden zu heiraten der das gleiche Geschlecht hat, ist verdammt viel wert!


    Fands auch sehr positiv für die USA, dass die Homo Ehe in weiteren Staaten durchgegangen ist bei den letzten Wahlen.


    Intolerante Menschen wirds immer geben die gegen Homosexualität sind. Aber durch solche Gesetze haben diese ehemals Unterdrückten endlich was in der Hand mit dem sie sich quasi befreien können! D:

    Von 100 Menschen kann man sich 99 nicht aussuchen.


    ~~~


    Today I'll tell you a story about a man who drowned in the cold waters of the ocean after the loss of someone he loved. This is the story of a man who died twice.


  • Und wie weiter vorhin schon von mir und Yen beredet, ist eigentlich nur wichtig, dass die Kinder zwei verschiedengeschlechtliche Vorbilder in der Familie haben. Bzw. Bezugspersonen.


    Nunja, das ist auch in allzuvielen "normalen" Familien zur Genüge nicht erfüllt - wenn der Vater einem durch zuviel Arbeit, Trennung oder gar Tod abhanden kommt und man zu einer alleinerziehenden Mutter wird, passiert es nicht selten, dass dem Kind eine väterliche Identifikationsfigur fehlt. In Kindergärten und Grundschulen gibt es ja auch nur sehr wenige männliche Erzieher, weshalb man sich darauf auch nicht gerade verlassen sollte...
    Natürlich ist das der Idealfall, wenn man sowohl Männlein als auch Weiblein im engeren Bezugskreis hat, aber für mich kein absolutes K.O.-Kriterium.

  • Feynûri, die Franzosen waren Vorreiter, sie haben den Pacts (Ziviler Solidaritätspakt ) seit 1999, wir hier in Deutschland erst seit 2001.
    Warum sie gerade so außer sich sind, kann ich dir nicht sagen, das hat mich selbst mehr als überrascht. Gelesen habe ich nur den Link von Claxan.
    Ich ärgere mich über solche Schwachsinnigkeiten gerade mal 5 Minuten... so was ist schon fast normal für uns Homos. Dabei nehmen wir niemanden was weg...


    Liebe Grüße von Yen.

  • Nunja, das ist auch in allzuvielen "normalen" Familien zur Genüge nicht erfüllt - wenn der Vater einem durch zuviel Arbeit, Trennung oder gar Tod abhanden kommt und man zu einer alleinerziehenden Mutter wird, passiert es nicht selten, dass dem Kind eine väterliche Identifikationsfigur fehlt. In Kindergärten und Grundschulen gibt es ja auch nur sehr wenige männliche Erzieher, weshalb man sich darauf auch nicht gerade verlassen sollte...
    Natürlich ist das der Idealfall, wenn man sowohl Männlein als auch Weiblein im engeren Bezugskreis hat, aber für mich kein absolutes K.O.-Kriterium.



    Für Heteropaare ist es aber so, dass bei der Zeugung zumindest der Mann und die Frau dabei waren. Und die Zeugung von Kindern kannst du bei Heterosexuellen Paaren nicht kontrollieren.
    Wär gut wenn man es könnte, bzw. dann dafür sorgen könnte, dass das Kind beide Bezugspersonen hat, aber naja.


    Bei Homosexuellen ist das aber anders. Die können natürlich auch mal eben einen Kerl die Zeugungsarbeit erledigen lassen, oder eine Frau schwängern wenn die damit einverstanden ist.
    Aber oft müssen sie sich trotzdem an jemanden wenden, da die künstliche Befruchtung ja oft in Anspruch genommen.
    Und da kann man halt zuschlagen in meinen Augen.


    Im Endeffekt kannst irgendwann eh nimmer überprüfen ob wirklich beide Geschlechter-Bezugspersonen da sind. Aber allein die Auflage find ich schon wichtig.

    Von 100 Menschen kann man sich 99 nicht aussuchen.


    ~~~


    Today I'll tell you a story about a man who drowned in the cold waters of the ocean after the loss of someone he loved. This is the story of a man who died twice.

  • also ich selbst bin lesbisch, muss aber sagen ,dass ich auch nicht immer sehr tolerant anderen homosexuellen bin.
    was ich nicht verstehe ist, wenn die religion dagegen ist, aber wir von einem gott erschaffen wurden sind. wenn gott sowas nicht gewollt hätte, würden tiere doch auch keine homosexuellen gefühle haben oder? ich habe gelesen, dass pinguine meist schwul sind und delphine lesbisch.
    und mein freundeskreis besteht eigentlich fast nur aus lesben.

  • Wo denn, in der "Bunte"?


    So ein Blödsinn, Tierarten, die vornehmlich homosexuell sind, gibt es nicht, das wäre nämlich im wahrsten Wortsinne kontraproduktiv!


    Ich bin ja Homosexualität gegenüber wirklich aufgeschlossen (wie aus meinen Beiträgen hoffentlich ersichtlich), aber so einen Quatsch kann ich wirklich nicht lesen, ohne Krämpfe zu kriegen! Einfach mal zwei Minuten nachdenken, bevor man was postet, das löst viele Probleme schon im Vorfeld...

  • Den Satz versteh ich nicht, was meinst du mit: "Zuschlagen"?


    Grüße von Yen.


    Ich vermute mal, er meint zuschlagen in dem Sinne, dass man die Gelegenheit beim Schopfe packt und das Aufwachsen der Kinder besser kontrolliert als bei Heteropaaren, die sich vermehren können wie sie lustig sind. An sich eine gute Idee, nur in der Realität nicht so gut umzusetzen und nicht mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein.