Erich von Däniken

  • Zitat

    Wenn er mal einfach bei Theorien bleiben wuerde, die ihm keiner beweisen oder widerlegen koennte, haette er vermutlich das Problem der Unglaubwuerdigkeit auch nicht!


    FALSCH!
    Jeder, der das, was man heute als "gesichert" ansieht anzweifelt, wird als Spinner abgetan. Dieses Problem habe doch viele, die Fragen aufwerfen, auf die die Wissenschaft keine Antworten weiß. Auch bei Theorien, die bisherige Erkenntnisse in Frage stellen, wird der Fragesteller als "unwissenschaftlich" abgetan, ins Lächerliche gezogen oder bestenfalls einfach ignoriert.

  • vollkommen richtig Tequilla!


    manche fragen sind auch so tiefgreifend das manche professoren aufhören könnten zu dozieren wenn es stimmen würde und viele jahrelanges studium in die mülltonne kicken könnten. das wird diese lobby niemals zulassen.
    deswegen werden querdenker und sog. "spinner" schon seit menschengedenken ins lächerliche gezogen.
    da heisst es dann "es kann nicht sein, dass dieser verrückte uns alle vor der welt lächerlich macht! also machen wir ihn vorher lächerlich"

  • Ich habe noch nie gehoert, dass jemand laecherlich gemacht wurde, weil er eine Theorie zu etwas entwickelt hat, zu dem es tatsaechlich noch keine Antworten gibt!


    Und wenn eine Theorie etwas, das mit ziemlicher Sicherheit bewiesen ist, ohne irgendwelche anderen Beweise in Frage stellt, ist das fuer mich hoechst unwissenschaftlich und wird logischerweise nicht ernst genommen!


    Jeder kann eine Behauptung ohne Beweise aufstellen, das ist nicht schwer!

    Tina

    Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!


    Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!

  • na dann sag mir mal wo in den wissenschaftszeitschriften und gazetten was von den leuten steht die versuchen die gravitation aufzuheben?
    die sich mit beamen und heisenbergscher unschärfetheorie befassen?
    mit solchen "spinnern" will keiner was zu tun haben.
    bis sie es beweisen können dann hagelt es nobelpreise und durch die wissenschaft geht ein rauhnendes "war ja schon immer klar"
    doppelmoral geldbeutel und prestige denken nichts weiter. neulandforschung hatte immer schon schlechte karten. nur werden sie heute nicht mehr verbrannt weil sie stören.

  • Tina


    Obwohl es alte Landkarten gibt, die "eine große Landmasse im Süden" belegen, wurden die, die daran glaubten, damals noch verlacht. Es konnte nicht sein, was nicht sein durfte - eine Landmasse "im Süden"? Konnte ja nicht sein! Alte Karten, auf denen diese Landmassen abgebildet sind? Ein Ding der Unmöglichkeit!
    Trotzdem gibt es Karten (Piri Reis, Oronteus Finaeus, Gerhard Mercator, Philippe Buache) die genau diese Landmassen zeigen, stellenweise sogar eisfrei, und Reis hat selber vermerkt, dass er bei der Erstellung seiner Karte im Jahr 1513 (!!) auf wesentlich älteres Material zurückgegriffen hat!
    Auch auf vielen anderen Karten ist die geografische Lage ziemlich exakt wiedergegeben (in Längen- und Breitengraden), was eigentlich zu damaliger Zeit gar nicht möglich gewesen sein kann!


    Die Landmasse der Antarktis wurde erst 1819 von F.v. Bellingshausen entdeckt, der sie 1820 komplett umrundete.
    Die Fahrt von James Coock 1773 kann in diesem Zusammenhang nicht zählen, da er die Antarktis auf Grund von Nebel vermutlich nie zu Gesicht bekommen hat.


    Man sieht an diesem Beispiel, dass vieles, was früher "verlacht und ins Lächerliche gezogen wurde", Jahre, oftmals Jahrhunderte später, als gesichert angesehen werden muß. Auch die Antarktis was lange eine "Theorie" einiger "Spinner" - und heute?


    Nur, weil man etwas noch nicht belegen kann, muß man es nicht als "Humbug" abtun! Es ist die Natur des Menschen Fragen zu stellen und Antworten zu suchen. Und die Antworten sind so lange Theorien, bis jemand Beweise liefert. Und egal wie abstrus einem einige Theorien vielleicht vorkommen mögen, so hat niemand das Recht jemanden als "unwissenschaftlich" oder als "Spinner" abzutun. Meine Meinung.

  • Kann man seine eigenen Einträge eigentlich editieren? Wie auch immer:


    Aus der Tatsache, dass es diese alten Karten gibt, ergibt sich noch ein ganz anderes Problem. Welche Kultur war damals schon so weit, diese Landmassen vermessen und bereisen zu können?
    Breitengrade waren damals schon bekannt, Längengrade nicht! Und trotzdem sind die Ostküste Südamerikas und eben die Antarktis auf einigen dieser Karten ziemlich genau abgebildet.
    Man müßte also zugeben, dass es eine Kultur gegeben haben muß, die in der Lage war solche Karten zu erstellen.
    Da das aber nicht in "unser Weltbild" paßt......

  • @Tequilla richtig! und zwar müsste diese kultur, die diese küstenlinien so exakt vermessen hat schon hochkultur gewesen sein bevor die Antarktis mit Eis bedeckt war. das wäre........ zumindest die küsten mindestens 10.000 jahre her. ganz ist noch gewagter denn der bis zu 4000 m dicke eispanzer ist in jahrmillionen entstanden.

  • Eben, und dazu habe ich mal das hier:


    Zitat

    Tatsächlich zeigen genetische Studien, dass es in der Menschheitsgeschichte mindestens einmal eine große Krise gab, in der der Mensch auf der Kippe zur Ausrottung stand. Lynn Jorde von der University of Utah hat versucht, diesen Moment mit Hilfe von Genanalysen möglichst exakt zu bestimmen. Sein Ergebnis: Das große Menschensterben hat vor etwa 70 000 bis 80 000 Jahren eingesetzt. Die Menschheit wurde laut Jorde damals dezimiert auf "fünf-, vielleicht zehntausend Individuen".


    Es gibt verschiedene Wissenschaftler, die die Meinung vertreten, dass die Menschheit in ihrer Geschichte mehrmals fast vernichtet wurde.
    Wer sagt, dass es nicht VOR dieser Vernichtung hochentwickelte Kulturen gab?
    Unter dem Yellowstone Nationalpark gibt es eine riesige Magmakammer und wenn diese als Vulkan "in die Luft geht", dann wird es Auswirkungen auf unseren ganzen Planeten haben. Ein Ascheschleier würde sich über unseren ganzen Planeten legen und es würde das eintreten, was Wissenschaftler einen "nuklearen Winter" nennen - nur eben ohne Radioaktivität. Das Leben, so wie wir es kennen, wäre innerhalb kürzester Zeit nahezu vernichtet.


    Stellen wir uns einfach mal vor, sowas würde heute passieren. Unsere hochtechnische Welt wäre zerstört, nur wenige würden überleben. Wir wären quasi wieder "Steinzeitmenschen" und müßten "von vorne anfangen". Einige wenige Kenntnisse werden erhalten bleiben, vielleicht auch einige Schriftstücke, aber das wars dann auch schon.
    Tja, was würde vom heutigen Wissen übrig bleiben? Nicht viel nehme ich mal an!
    Und schon wären unsere Nachfahren in einigen zehntausend Jahren am Rätseln, so wie wir heute.


    Gruß
    Teq.

  • Ich sag ja gar nichts dagegen, wenn Fragen aufgeworfen werden, wo wirklich niemand eine Antwort weiss.


    Aber ich denke auch, man kann den Wissensstand heute nicht mit damals im Mittelalter vergleichen, denke, dass man heute schon andere Moeglichkeiten hat, seine Erkenntnisse irgendwoher abzuleiten. Von daher ist es meiner Meinung nach einfach Unfug, nach heutigem Wissensstand bewiesene Fakten mit irgendwelchen unbewiesenen Theorien in Frage zu stellen. Wohlgemerkt ohne darauf hinzuweisen, dass es bereits Belege dafuer gibt, das es eben nicht so ist!

    Tina

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  • Aber so lange eine Antwort, die als "gesichert" gilt, mich nicht zufrieden stellt, werde ich weiter fragen und anderslautende Theorien überdenken.
    Was ist daran falsch? Dass ich das, was man heute als Fakten ansieht, einfach für mich nicht als Fakten sehe?

  • Du kannst gern daran glauben! :)


    Aber ich persoenlich wuerde mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen, bevor ich nichts habe, dass die alte Theorie widerlegt!

    Tina

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  • Ich bin nicht angepi***t. :) Das mit dem "aus dem Fenster lehnen" war auch nicht auf Dich bezogen, sondern auf EvD. :)


    Ich habe das Vertrauen in ihn verloren, als ich herausgefunden habe, dass er in seinen Buechern Dinge behauptet, die einfach nicht wahr sind! Wenn ich mir ein Sachbuch (obwohl man seine Buecher so eigentlich nicht bezeichnen kann) kaufe, dann wuensche ich mir eigentlich, dass die Inhalte schon fundiert sind und nicht nach Bedarf Fakten unterschlagen werden!

    Tina

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  • dann kannst du aber so einige sachbücher nicht lesen.
    das was er schreibt kannst du doch selber nachschauen.
    ALLES!
    ich weiss nicht von was ihr da immer redet.
    da wird einfach in den raum gestellt "was däniken behauptet"
    ich möchte mal von irgendeinem von euch der das immer sagt etwas hören was das denn sein soll?

  • Ups, sorry, ich dachte Du beziehst das auf mich :roll:


    Aber eins verstehe ich jetzt nicht so ganz:
    Wenn er Dinge in Frage stellt, die heute als "gesichert" gelten, dann sucht er eben nach anderen Antworten.
    Was ist daran verkehrt?


    Und ich kann Modwulf da eigentlich nur zustimmen: Man kann doch alles, was er in seinen Büchern an Fragen aufwirft nachlesen. Und oft findet man darauf wirklich nur äußerst unbefriedigende Antworten.


    Gruß
    Teq.

  • Aber warum sucht er Antworten auf Fragen, die ausser ihm niemand stellt? Hat er irgendwo Anhaltspunkte, dass es vielleicht nicht so sein koennte? Wenn ja, welche? Ich kann hier auch sagen, dass es den Weihnachtsmann vielleicht doch gibt, mir koennte niemand das Gegenteil beweisen! :)

    Tina

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  • Es gibt den Weihnachtsmann, zumindest statistisch. Es gibt nähmlich 2 Menschen auf der Welt die das Patent des Weihnachtsmannes für ihr Land besitzen. Einmal in Finnland und einmal in Italien. 8)

    Wenn es nicht beides geben würde, Leben und Tod, dann gäbe es auch keine Unergründlichkeit. Wenn es nur Dunkelheit gäbe, dann wäre alles klar. Aber gerade weil es nicht nur Dunkelheit gibt, sondern auch Licht, wird unsere Lage unerklärlich