• Megalodon - Killer aus der Tiefe


    Zwar existieren Haie mit einer Körperlänge von über 15 Metern (Cetorhinus maximus, der Riesenhai, und Rhinocodon typus, der Walhai), doch diese ernähren sich hauptsächlich von Plankton, marinen Kleinstlebewesen, die sie während des Schwimmens in riesigen Mengen aufnehmen. Kleine Fische lassen sich vor den Mäulern dieser gewaltigen Haie treiben, ohne fürchten zu müssen, verschlungen zu werden. Die Tiere können dem Menschen also nicht gefährlich werden, es sei denn, sie versetzen ihm versehentlich einen Schlag mit ihren mächtigen Schwanzflossen.
    Aber wie lassen sich Beobachtungen von Meereslebewesen erklären, die die Ausmaße eines Walhais haben – jedoch die furchterregende Gestalt eines Weißen Hais?
    Um dieser Vorstellung nahe zu kommen, führe man sich einen Raubhai vor Augen, der 3 Mal so lang und etwa 4 Mal so schwer wie der Weiße Hai ist, sprich knapp 13 Tonnen. Seine Nasenlöcher sind so groß wie Grapefruits, in seinem Maul sitzen mehrere Reihen messerscharfer Zähne, jeder einzelne so groß wie eine Hand. Im Maul dieses Ungeheuers würden sechs erwachsene Menschen Platz finden. Tief unter der Oberfläche des Ozeans macht es Jagd auf Wale und Kalmare ...
    Solch ein Monstrum der Meere hat es tatsächlich einmal gegeben – bis es (nach Ansicht der Wissenschaftler) vor knapp 10 Millionen Jahren ausgestorben ist. Die einzigen Belege für seine Existenz fand und findet man an den Küsten Amerikas, Europas, Afrikas und Australiens in Form von Tausenden von versteinerten dreieckigen Zähnen, die an der gesägten Kante im Einzelfall bis zu 15 Zentimeter lang sind. Die größten Weißhaizähne, die man fand, waren lediglich 7,5 Zentimeter lang.
    Der Grund dafür, dass man nur Zahnfossilien dieser gewaltigen Tiere fand, liegt darin, dass das Skelett eines Haies aus Knorpel besteht. Nach seinem Tod verwest es völlig – nur die Zähne bleiben übrig und werden im Laufe der Jahrmillionen zu steinernen Fossilien. Ein Hai kann in seinem Leben bis zu 30.000 Zähne produzieren. Die vorderste Zahnreihe im Ober- und Unterkiefer wird etwa alle 10 Tage komplett ersetzt. Bricht einer der nur locker sitzenden Zähne bei einem Angriff heraus, schiebt sich ein anderer an seinen Platz.
    Wissenschaftler gaben jenem monströsen prähistorischen Hai, der vor 25 Millionen Jahren zum ersten Mal auf Raubzug ging und über einen großen Zeitraum der unangefochtene Herrscher der Tiefe war, den Namen Carcharodon megalodon. Bei einem kräftigen Biss dieser Kreatur wirkte sich auf das Opfer ein Druck von bis zu 3 Tonnen pro Quadratzentimeter aus.
    Im Jahr 1909 rekonstruierten Wissenschaftler für das American Museum of Natural History in New York anhand von verschiedenen Zahnfunden die Kieferknochen eines Megalodon. Als das Werk vollendet war, maß es 2,74 Meter in der Breite und war ganze 1,83 Meter hoch. Mithilfe dieses Gebisses konnte man auf eine Gesamtlänge des Tieres von 24 Metern schließen.
    Doch spätere Untersuchungen ließen erkennen, dass die Dimensionen so nicht stimmen. Mit anderen Zahnfunden, die man einem einzigen Exemplar zuschrieb, fertigte man neue Rekonstruktionen an. Eine davon steht seit 1985 im Smithsonian Institution und ist um ein Drittel kleiner. Doch selbst diese Größe zweifelt man heute an: Die aktuellen Längenschätzungen gehen von „nur“ 12 bis 13 Metern aus.
    In etwa 4.000 Metern Tiefe fand man im Südpazifik Megalodonzähne von 10 mal 7 Zentimetern Größe, die recht frisch aussahen. Man nimmt aufgrund dieser Funde an, dass die räuberischen Monsterhaie erst in jüngerer Zeit ausgestorben sind – vor 24.000 bis 11.000 Jahren.
    Nun jedoch zu einigen Sichtungen riesenhafter Haie von der Gestalt eines Megalodon. Solche Beobachtungen sind selten (zumindest wurden nur wenige der Öffentlichkeit bekanntgegeben), und diese raren Berichte sind nicht einmal besonders glaubwürdig; doch in Zusammenhang mit dem Megalodon sollten sie erwähnt werden.
    Im Jahr 1918 weigerten sich einige Fischer tagelang, zu ihren Fangplätzen vor Broughton Island (Kanada) auszufahren.
    Die Männer arbeiteten wie üblich auf hoher See, als ein Hai von „fast unglaublichen Ausmaßen“ auftauchte und alle Hummertöpfe verschlang – inklusive Topf, Angelleinen und anderen Fischutensilien. Die Töpfe hatten einen Durchmesser von etwa 1,1 Metern und enthielten jeweils 2 bis 3 große Hummer, von denen jeder mehrere Pfund wog. Diesen Hai, so die Männer, hätten sie sich nicht einmal in ihren schlimmsten Alpträumen vorstellen können.
    Es sah ganz danach aus, als hätten die (übrigens unverletzt gebliebenen) Fischer einen der letzten Megalodons gesehen. Doch die Längen, die sie angaben, waren absurd. Einer der Fischer beteuerte, dieses Monster sei „mindestens 100 Meter lang“ gewesen! Vermutlich hat er in seiner Aufregung übertrieben, doch auch anderen Zeugen erschien das Geschöpf riesig. Beobachter an Land meinten, es sei etwa so lang gewesen wie der Kai, auf dem sie standen – fast 35 Meter. Sie sagten weiterhin, dass das Wasser regelrecht „gekocht“ habe, als der Hai hindurchglitt. Sie alle kannten Wale, doch das Tier das sie sahen war eindeutig ein Hai. Jeder konnte seinen furchterregenden Kopf sehen, der so lang wie das Dach eines Kaischuppens war. Zwar erscheinen diese Angaben mehr als abenteuerlich, doch die Seeleute waren nüchterne, unerschütterliche Menschen, die kein Seemannsgarn erfanden, gewöhnlich sogar nie über ihre Fänge sprachen. Es fiel auf, dass alle Zeugen dieses Vorfalls unabhängig voneinander übereinstimmend die geisterhaft weiße Farbe des Fisches beschrieben.
    Irgendwann in den späten 1920er Jahren ging der Autor Zane Grey gerade vor Rangiroa im Südpazifik seiner Leidenschaft, dem Tiefseeangeln, nach, als er sich über die Reling beugte und einen außergewöhnlich großen, gelblich-grünen Hai mit einigen weißen Farbtupfern und einem quadratischen Kopf im Wasser erblickte. Grey schätzte die Länge des Tieres auf 10,5 bis 12 Meter. Einige neuseeländische Fischer sahen den Hai ebenfalls und konnten die Angaben des Mannes bestätigen. Grey war überzeugt, dass es sich nicht um einen Walhai handelte (obwohl seine Beschreibung gut auf einen solchen passt, was die Sichtung auch nicht sonderlich beweiskräftig erscheinen lässt).
    Zane Greys Sohn Loren sah 1933 an Bord der S. S. Manganui ein ähnliches Tier. Vater und Sohn waren auf der Rückfahrt von einem Anglerausflug bei Tahiti nach San Francisco, als Loren Grey zunächst eine gelben Wasserbereich erspähte. Im ersten Moment glaubte er, es sei ein Wal, doch die horizontale Bewegung des bräunlich gefärbten Schwanzes im Kielwasser des Schiffes ließ darauf schließen, dass es ein Hai sein musste. Nach den Angaben der beiden Männer war dieser zwischen 12 und 15 Metern lang. Loren Grey war sich absolut sicher, dass es kein Walhai war. Vielleicht war diese Angabe aber auch von der Behauptung seines Vaters geprägt...
    Die polynesischen Fischer in New South Wales glauben an den sogenannten Lord of the Deep, ein ca. 30 Meter langes Seeungeheuer, das einem Weißen Hai nicht unähnlich sehen soll. Vielleicht waren die von den Greys gesichteten Tiere (was immer sie letztendlich waren) Urheber dieser Legende.
    Aus den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts stammt ein weiterer Bericht. In der Nähe des Great Barrier Riffs war ein Schiff vor Anker gegangen, um notwendige Reparaturen durchzuführen. Plötzlich erschien ein enorm großer weißlich gefärbter Hai, der dicht unter der Oberfläche an dem Schiff vorüberschwamm. Er war nach den Angaben der Seeleute, die erst Jahre nach der Begebenheit von ihrer Sichtung berichteten, genauso lang wie ihr Schiff – 26 Meter!
    Der Bericht allerdings wurde niemals bestätigt und ist somit leider kaum auszuwerten.



    Ein weiterer riesiger, haiartiger Fisch wurde im Oktober 1999 vor Deer Island, New Brunswick (Kanada) beobachtet. Die Zeugen Bill Curtsinger und Heather Perry sagten aus, sie hätten, als sie sich gerade auf ihrem Boot befanden, ein lautes Geräusch – etwa 450 Meter entfernt – im Wasser gehört. Was sie dort sahen, beschrieben sie als die riesige, sichelförmige Schwanz- oder Rückenflosse irgendeines extrem großen Lebewesens. Die schwarze Flosse schätzten sie auf 1,8 bis 3 Meter Länge. Nachdem sie verschwunden war, tauchte sie nicht noch einmal auf. Das Wasser war an dieser Stelle mindestens 90 Meter tief.
    Was sahen die beiden Augenzeugen? Kein bekanntes wasserlebendes Tier trägt eine Flosse wie diese – geformt wie die eines Weißen Hais, jedoch um ein Vielfaches größer...


    Die versteinerten Zähne beweisen zwar, dass es den Megalodon einmal gab, doch greifbare Beweise für sein Überleben gibt es bis heute nicht. Einmal schien es beinahe so weit, als Alvin Maley aus seinem Privatflugzeug aus etwa 500 Fuß Höhe 30 Meilen südlich von Block Island einen gigantischen Hai dicht unter der Wasseroberfläche fotografierte. Man taufte ihn auf den Namen Montauk Monster, er entpuppte sich jedoch schnell als ein gewöhnlicher Riesenhai.
    Man fand Megalodon-Bissspuren in den versteinerten Knochen kleiner Wale, wie etwa den Beluga-Weißwalen, die auch heute noch existieren und eine hervorragende Nahrungsquelle für überlebende Monsterhaie wären. Größere Beute könnten diese heute wohl nicht auffinden, denn der Mensch hat die meisten der großen Walarten bis an den Rand des Aussterbens getrieben. Auch Haie bleiben nicht verschont: Jährlich werden über 100 Millionen getötet. Vielleicht frisst der Megalodon, wenn er denn noch existiert, wie der Pottwal Kalmare in der Tiefsee, wie man sie schon in den Mägen von Weißen Haien gefunden hat.


    Edit: Quelle: www.kryptozoologie-online.de/content/view/26/52/



    Na ja, also wenn es solche Haie noch gibt? Auf jeden Fall will ich denen nicht im Wasser begegnen!

  • Na gut, ich werd mich trotzdem nochmal zum Thema äußern :wink:
    Wer den obigen Text im Ganzen gelesen hat, dem wird aufgefallen sein, dass die Augenzeugenberichte wirklich mehr als spärlich sind – und ein Großteil dieser wenigen Sichtungen ist ziemlich zweideutig. Die Menschen sahen Riesenhaie oder Walhaie, und ließen sich ganz einfach von der imponierenden Größe und Gestalt dieser Tiere täuschen. Ob nun der zugegebenermaßen sehr interessante Bericht von 1918 authentisch ist oder nicht, kann man in Frage stellen. Aber ich glaube in Anbetracht der kaum vorhandenen Beweise nicht wirklich an die Existenz lebender Megalodons. Der unbedingt nötige Nachweis wären eben nachweislich frische Zähne, ein Kadaver oder sogar ein lebendiges Exemplar – was ich ja in meinem Artikel erwähnt habe, Mr. Perfect allerdings sorgsam weggelassen hat :D
    www.kryptozoologie-online.de/dra ... alodon.php

  • Du meinst doch "Copyright Kryptozoologie-Online"... :wink:


    Scherz beiseite, ich lege der entsprechenden Person auch hier noch einmal nahe sich an die grundlegenden Anforderungen und an die eigenen Forenregeln zu halten. Vorher fragen ist äußerst empfehlenswert, denn wir bewegen uns hier im Urheberrecht und da sähe es ohne die Gutmütigkeit unsererseits auf diese begangene Art und Weise schlecht aus.


    Die Quellenangabe wurde von mir bzw. Sascha selber nachgeholt. Die Duldung der Übernahme der drei betroffenen Artikel (Megalodon, Riesenkrokodil und Riesenschlange) sei hiermit ausnahmsweise erteilt. Es sollte allerdings bei diesen Ausnahmen bleiben.

  • Nun ja, es gibt keine Beweise daß es den Charcharodon Megalodon noch gibt. Es gibt lediglich Beweise, daß es ihn gab. Während man ebenfalls nicht beweisen kann daß es ihn nicht mehr gibt. Meinerseits denke ich daß wir in "Charcharodon Cacharias" also dem weißen - oder Menschenhai, den direkten Nachfahren des Megalodon haben. Er hat sich einfach der Evolution angepasst.

    "...und sie bewegt sich doch !"
    Galileo Galilei


    "Was erwarten wir denn von einer Religion, wenn wir das Mitleid mit den Tieren ausschließen."
    Richard Wagner

  • Zitat

    Meinerseits denke ich daß wir in "Charcharodon Cacharias" also dem weißen - oder Menschenhai, den direkten Nachfahren des Megalodon haben.


    Nun, aus Zahnfunden geht hervor, dass der Megalodon mindestens so lange überlebt hat, dass er sich für eine gewisse Zeit mit dem Weißen Hai seinen Lebensraum teilen musste. C. carcharias kann also nicht direkt von C. megalodon abstammen.
    Auch die Zähne beider Arten weisen grundlegende Unterschiede auf, das könnt ihr im Artikel nachlesen. Paläontologen vermuten, dass die gemeinsame Wurzel von Weißhai und Megalodon weit zurückliegt.


    Zitat

    Der auffallendste Unterschied liegt in einem „Winkel“ über der Wurzel des Megalodonzahns, den man bei Weißhaien nicht findet. Zudem hat er eine viel feiner gesägte Kante. In jüngerer Zeit sind Paläoichthyologen zu dem Schluss gekommen, dass beide Arten nicht einmal zur selben Gattung gehören. Da die Zähne des Weißen Hais stärker denen eines Mako (Isurus hastalis) ähneln, vermutet man, dass C. carcharias von I. hastalis abstammt und der Megalodon besser als Carcharocles megalodon bezeichnet werden sollte.

  • Die Wissenschaft behauptet, dass der Megalodon vor ca. einer Millionen Jahren ausgestorben ist. Aber man hat Zähne des Tieres gefunden, die "nur" 10.000 Jahre alt sind. Außerdem hat sich das Meer in einer so kurzen Zeit nicht verändert.

  • Der Autor ist wohl sicher Michael Baigent ... der in dem Buch auch von 300 Millionen alte Goldketten fabuliert etc und sich bisher besoonders mit Büchern über Jesus und den Holy Grail hervortat , einer der zahllosen Scharlatane (wie zb auch Zillmer), die mit ihren Verdrehungen , Geschichtsfälschungen , und Lügen, ihre Bücher füllen , und mit der Unwissenheit und Wissenschaftsfeindlichkeit der menschen ein Haufen Kohle verdienen ...und überführt man sie , sind all die "bösen" Aufdecker natürlich mitglieder der Weltweiten Verschwörung aus Wissenschaft und Politik :(



    ...Lest endlich mal ein paar Sachbücher von echten Wissenschaftlern die nicht so tolle reißerische Titel tragen , dann fallt ihr auf solche Scharlatane auch nicht mehr rein ! Als nächste sversucht ihr einem noch den Hexenhammer als Sachbuch zu präsentieren :(


    Ginbt es denn nur noch wissensrestistente Pisa Schüler :(?


    Zum Megalodon ...die Meere waren damals subropisch und wesentlich wärmer als heute , als die Meere abkühlten , schafften sie die wale (Hauptbeute von Megalodon)eine dicke Fettschicht an , die ihnen das überleben , auch in kalten Gewässern ermöglichten , Megalodon konnte dies wohl nicht ...er starb aus , weil er keine Beute mehr in ausreichenden Maße fand ...es gibt zwar auch in großen Tiefen lebende Riesenhaiarten , die dort die Kälte ertragen , aber handelt es sich dabei ausschlisslich um Planktonfresser ...bis jetzt konnten zb keine wale gefunden werden die Megalodonbissspuren aufweisen , was als ernster Hinweis auf ein Überleben dieser Gattung schlissen liesse .

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • @ elperdido


    Dass man keine Wale gefunde hat, die Spuren von einem Megalodonangriff zeigen, heißt nicht, dass es keine gibt. Könnte es nicht auch daran liegen, dass bisher noch keine Opfer dem Megalodon entkommen sind. Und ganz nebenbei sind Michael Baigent und Hans-Joachim Zillmer keine Scharlatane. Du wirst es dir nicht vorstellen können, aber es gibt durchaus Leute, die den "seriösen" Wissenschaftlern nicht nach dem Mund reden, sondern sich ihre eigenen Gedanken machen.

  • Hi Nagerfreund


    Zillmer ist EIN SCHARLATAN ! und ein LÜGNER ! auch wenn du es villeicht als sein "Gläubiger" nicht wahr haben willst ! jede seine Geschichten ist wissenschafttlich wiederlegbar , er schreibt von Sachen , von denen er nicht mal den hauch einer Ahnung hat (zb Fossilisation-und seine schockgefrorenen Mammute !) er berichtet von Funden , die schon längst als Fälschungen oder Irrtümer wiederlegt sind (Paluxy River Fährten ), er behauptet die "Wahrheit"zu verbreiten (die sich nur sehr selten in seine Werke verirrt) , dabei erzeugt er nur einen neue Form des Aberglaubens !

    Zitat

    Du wirst es dir nicht vorstellen können, aber es gibt durchaus Leute, die den "seriösen" Wissenschaftlern nicht nach dem Mund reden, sondern sich ihre eigenen Gedanken machen.


    Klar , alle wissenschaftler haben unrecht :) all die abertausende von physikern ..denen Du sämtliche technischen errungenschaften verdankst ! haben keine Ahnung (das Internet funktioniert in Wirklichkeit mit Magie?) all die Biologen haben Unrecht , du bist kein Primat , sondern ein klon von Aliens , und wenn man dich seziert wird die Wahrheit ans Licht kommen ;), all die astronomen haben Unrecht , alle Archäologen ...alle wollen dich nur verdummen ...Wie alt bist Du eigentlich ? hast du überhaupt auch mal andere Bücher gelesen als von Zillmer und co ?
    Wer natürlich in der schule gepennt hat , oder unfähige Lehrer hatte , oder zu faul zum lernen und nachdenken ist , für den ist ziillmer die Offenbarung , wie er so viele Sachen anscheinend logisch erklärt , mit pseudowissenschaftlichen geschwubbel , Verdrehungen , und bewussten falschbehauptungen


    Hier zu deinem Zillmer und seinen thesen


    www.geocities.com/CapeCanaveral/ ... llmer.html
    www.hohewarte.de/MuM/Jahr2002/Darwin0216.html
    www.buchkritik.at/kritik.asp?IDX=1529
    richter.alien.de/darwin.htm


    nicht einmal die fundamentalistischen Kreationisten (die nur zu gerne die Evolutionstheorie wiederlegen würden) bescheinigen Zillmer dass er keinerlei Ahnung hat , wovon er schreibt ...

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • und wieder vermisse ich (wie auch Mister-X!) ein edit Button .(



    Eine Theorie von Zillmer ist ja , dass die nach seinem ermessen ;) mit den Menschen zeitgleich gelebten Hadrosaurier in ihren Kopfauswüchsen breenbares Material gehabt haebn , welches sie mittels Elektrizität(wie Zitteraal) entzündeten und so zum Vorbild des Drachen wurden ... Die armen Dinos L haben sie die Nasengänge und den Schlund verbrannt und sind dann wohl jämmerlich verhungert ..oder waren die innen mit Asbest ausgekleidet ? und im selben Stil bringt Zillmer auch den Rest seiner Ideen zu Tage ... Von Schockgefrorenen Mammuts für seine Theorie einer plötzlichen globalen Katastrophe (dabei ist ihm wohl entgangen , dass die Mammute noch bis 1700 v Christus auf der Insel Wrangel überlebt haben ) wobei er tunlichst missachtet , dass die Mammutfunde nicht alle aus der gleichen Peroiode stammen , sondern dass mitunter zehntausende Jahre Unterschied zwischen den einzelnen Funden liegen , bis hin zu Atlantis ...da was gelesen , und falsch verstanden , dort etwas verdreht ...und was nicht passt wird passend gemacht J Der Mann hätte BILD Reporter werden sollen !

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  • Warum gibt es hier bioß so viele intelligenzallergische Erzskeptiker. Wenn Zillmer so dermaßen Unrecht hat, dann erklär mir doch mal, weshalb auch andere Autoren wie Hartwig Hausdorf und Michael Braigent, um nur zwei zu nennen, seine Theorien bestätigen. Und die Schulwissenschaft ist natürlich absolut unfehlbar und würde niemals lügen, wie konnte ich das bloß vergessen (Sarkasmus).

  • Nagerfreund :
    Weil die ganzen Typen zusammenhängen, eine Clique bilden und munter kreuzweise voneinander abschreiben. Weil Abschreiben ist einfacher als selbst was zu erarbeiten.
    Und weil es so viele unkritische leser gibt, die den größten Dummsinn anstandslos glauben, können die Sitchins und Zillmers dieser Welt prima existieren.


    Reicht die Erklärung? :D

  • Tja Nagerferund :)


    Durch den Missbrauch der wissenschaften durch Militär ud Politik ist diese bei
    teilen der bevölkerung leider sehr in Misskredit geraten ...ja es aht sich sogar eine Wissenschaftsfeindlichkeit entwickelt (Obwohl man die Ergebnisse dieser leute die ja nur Müll produzieren ..wie Technologie , Inet , Medizin , und Erklärungsmodelle für jeden unsinn...etc ) sehr gerne benutzt ..und genau auf diesen zug springen Sitchin , butlar und Zillmer auf , sie benutzen die Menschen um Kohle zu machen und an deren "Dummheit" zu verdienen , wie auch diverse Esoteriker und Sektierer ...sie geben den Menschen allerdings auch etwas , was die Wissenschaft nicht kann ...Wunderglauben , Mysterien moderne Märchen , und Fantasie ...dass was man ihnen ankreiden muss ist , allerdings, dass sie ihres Denkwelt als die Wahrheit ausgeben ...sich als Ketzer gegen die Wissenscahftliche Inquisition darstellen , dabei sind sie die Wölfe im schafspelz , die mit dafür sorgen , dass menschen wieder GLAUBEN sollen und nicht allzu sehr hinterfragen .


    Auch in der wissenschaft (die ja keine homogene masse ist) gibt es "Spinner" verrückte Thesen , Irrtümer ..aber diese werden auch schnell im wissenschaftlichen Diskurs offenbart , und ad acta gelegt (wesentlich schnelle r, als in der Bevölkerung , politik und Medien , die noch brav schon seit jahren wiederlegte Thesen und ansichten wiederkäuen ) und im Gegensatz zu den Parawissenscahften , kann kein wissenscahftler sich hinstellen ,und wild spekulieren und behaupten , es ist so , weil es so möglich wäre ! und wer was anderes behauptet ist ein lügner und verschwörer ...Die Arbeitsweise von zillme rund Co ist einfach ...wenn ein Kleinkind weinend vom Nachttopf stürzt , könnte es selber gefallen sein , oder ein mittels Steahlt technologie getarnter Alien hat es geschubst ?! letzteres ist nicht wiederlegbar und damit wahr , beim nächsten autor wird die erstere Möglichkeit (das Kind ist selbst egstürzt ) gar nicht mehr erwähnt , sondern nur noch von dem fall eines Kindes egsprochen, dass von einem getarnten Alien vom Topf geschubst wurde ...und wenn die Eltern die anwesend waren etwas anderes behaupten , sind sie halt von den MIB massiv unter Druck gesetzt woren , oder man findet ein paar "anonyme" zeugen , die ohne namensnennung und maskiert bestätigen anwesend gewesen zu sein , und die "präsenz" einer anderen lebensform gspürt zu haben .


    Die meisten dieser "Para-Forscher2 sind nichts weiter als die Begründer eines neuen Aberglaubens und neuer Religionen ...sie sind nicht die Ketzer , sind sie die Vorboten einer Neuen Inquisition , die gegen Aufklärung und Wissenschaft zu Felde zeiht , und dafür sorgen will , dass Forschung und Wissenschaft bei den einfachen Menschen in Diskredit gerät und diese nur noch einer elitären schicht zugänglich und verständlich ist ? So wie einst die Kirche die Geheimnisse und das Wissen hütete und das Volk in blinden Glauben und unwissenheit hielt , so ist es auch heute wieder im Interesse von politischen, wirtschaftlichen und religiösen Kreisen , die welöt wieder in jenes Stadium zurückzuführen , als Menschen noch glaubig und unwissend waren , udn nur die Kirche Macht durch Wissen hatte .

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • ...wobei ich nicht von "Macht durch Wissen" bei Zillmer & Co reden würd, denn meiner Erfahrung nach glauben die meisten GreWi-Autoren wirklich an den Murks den sie da schreiben, sind also genauso nicht-wissend wie ihre treue Anhängerschaft. Ds ist so ein Pilgerzug der Blinden in der Wüste und jeder nimmt an, der ganz vorne könne sehen... :-D

  • unter den Blinden wird der Einäugige der könig sein ;)...zum Glück gibt es aber auch etwas vorsichtigere GreWi Forscher ...zumindest was zb Lars A. Fischinger angeht , so scheint er mir doch sehr skeptisch und scahlich zu argumentieren ,wenn er auch schnell die Themen und Funde anderer Autoren aufgreift , bleiben bei ihm doch immer fragezeichen und er behauptet nicht den Stein der weisen oder einen echten "Beweis"gefunden zu haben , und sein Buch über" UFO-Sekten "sollte eigentlich in keine Para-Bibliothek fehlen

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • @ Frank D und elperdido


    Tut mir und euch selbst einen Gefallen. Nehmt ein Buch von den Autoren, die ihr für einen Haufen ausgemachter Scharlatane haltet, lest es durch, und tut dabei so, als hättet ihr einen aufgeschlossenen Verstand. Dann denkt noch mal darüber nach, ob das wirklich alles Spinner sind. Und nebenbei stellt die Schulwissenschaft reihenweise Dogmen auf, nach dem Motto: "Das war so, und nicht anders". Und wer etwas anderes sagt, der ist entweder ein militanter Sektenführer oder entlaufener Irrer oder usw., aber auf keinen Fall ernst zu nehmen. Dass in der Wissenschaft verrückte Thesen und Irrtümer schnell ad acta gelegt werden, ist ein großer Irrtum. Es gab und gibt viele Dogmen, die sich lange gehalten haben, so etwa die Ansicht, dass die Erde eine Scheibe ist. Oder der Lamarckismus.