Wiedergeburt/Reinkarnation und Rückführungen

  • Hallo


    Ich glaube nicht nur daran, sondern ich bin mir sicher, das es Reinkarnation gibt, denn ich habe bei mir schon 9 Leben gefunden, und zwar so klar, klarer gehts nicht.
    Aber ich würde jeden Mitmenschen raten, niemals sich von Jemanden zurückführen zu lassen, sondern wenn Jemand es möchte, und herausfinden möchte, sollte man es immer auch selbst machen, ohne das fremde Hilfe etwas verfälschen kann.


    Grüße
    Heinrich

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  • Zitat von "Heinrich Dreier"

    denn ich habe bei mir schon 9 Leben gefunden, und zwar so klar, klarer gehts nicht.


    Berichte davon finde ich immer sehr spannend. Möchtest du was von deinen Inkarnationserinnerungen berichten, oder ist das zu privat? Letzteres wäre natürlich verständlich.


    Ich habe bisher leider nur kurze Erinnerungsfetzen in Träumen "aufdecken" können, die sich aber völlig anders anfühlten, als ein Traum. Dort herrschte oft ein enormes Heimatgefühl und/oder die völlige Gewißheit, das ich eine andere Person war. Zudem kamen mir diese Bruchstücke wie kurze Ausschnitte oder Szenen aus sinnzusammenhängenden Situationen vor, während normale Träume ja meist wirr und abstrakt sind. Desweiteren hatten die Umgebungen einen "realistischen" bis "überrealistischen" Touch, so als wenn man irgendwas in der physischen Welt im Wachzustand wahrnimmt (oder noch bewußter).


    Ich hab vor kurzem mal alle derartigen "Erinnerungsfetzen" aufgeschrieben (zumindest jene, an die ich mich erinneren konnte und die dabei sehr markant waren):



    “Techno-Dungeon“:


    In einer Szenerie, die ich mal als kleines Kind (vielleicht 3-5 Jahre alt) geträumt hatte, lief ich über einen metallischen Laufsteg in einer höchst technisierten Gegend. Es schien in einem Gebäude oder einem anderen konstruierten Objekt zu sein, da es auch eine Decke gab (jedoch kann ich mich nicht an Steinmauern erinnern; alles schien metallisch zu sein). Überall war unbekanntes technisches Zeug, was sehr kompliziert aussah (an Details kann ich mich nicht mehr erinnern). Die vorherrschenden Farben waren blau, grau und rot. Die Beleuchtung war ziemlich hell (vielleicht war es eine Art Kraftwerk), jedoch kann ich mich an keine Lichtquellen erinnern. Irgendjemand war noch bei mir, aber ich sah das alles aus einer relativ weit entfernten Perspektive, und nicht aus den Augen des "Akteurs" (jedoch konnte ich die beiden “Personen“, von denen ich eine zu sein schien, nicht genau erkennen). In dem Alter hatte ich vermutlich noch nicht soviel komplexes Techtelmechtel gesehen, um daraus so einen Traum zu stricken (vor allem schien es selbst nach heutigen Maßstäben [Anfang 21. Jahrhundert] sehr futuristisch und “energiegeladen“ auszusehen). Jedenfalls hatte ich ein sehr unbehagliches Gefühl. Offenbar ging irgendeine Gefahr von dem Ort aus. Die Person, die in der Erinnerung bei mir war, warnte mich vor irgendetwas Gefährlichem an diesem Ort. Vom Zeitgefühl her (falls ich damals schon so was hatte) dauerte die Erinnerung nur weniger als eine Minute. Jedoch könnten auch nach so langer Zeit Erinnerungslücken vorhanden sein, und die Erinnerung dauerte in Wirklichkeit wesentlich länger.



    “Auf dem Land“:


    In diesem Fall (viele Jahre nach dem "Techno-Dungeon"-Ereignis) konnte ich mich an eine ländliche Gegend (ähnlich wie große, ländliche Gegenden in Frankreich) erinnern, in der ich ein starkes Heimatgefühl hatte. Ich kann mich an keine Elemente erinnern, die auf moderne Technologie hindeuten würden (z.B. Strommasten oder Autostraßen). Dort gab es nur fleckenartig verteilte Waldstücke, große Feldflächen (wahrscheinlich gelb oder grün) und einen unbefestigten Feldweg mit einem gewöhnlichen Holzzaun (aus meiner Sicht offenbar rechts vom Feldweg). An Gebäude kann ich mich nicht erinnern. Allerdings habe ich mit irgendjemanden auf dem Feldweg gesprochen (die Person schien männlich zu sein und kam mir vertraut vor). Details zu dieser Person bzw. der dazugehörigen Konversation weiß ich aber nicht mehr.



    “Küstenstadt aus Brettern“:


    Zuerst kam ich über einen normal wirkenden Strand gelaufen (mit der Ausnahme, dass es offenbar Nacht war, aber dennoch sehr hell). Dort schienen auch einige Leute zu sein, die mir in der Erinnerung bekannt vorkamen. Hinter den Dünen des Strandes gab es eine kleine Stadt oder ein Dorf, die/das aus hellbraunen Holzbrettern gebaut zu sein schien. Ich erinnere mich, wie ich in oder an einem der Häuser eine Leiter hochkletterte. Irgendwelche andere Sachen sind dort auch noch passiert (auch wieder mit Personen), aber ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Ich weiß aber noch, das ich mich in dieser Stadt sehr heimisch und besonders wohl fühlte. Diese (irgendwie altmodische oder “primitive“) Stadt machte jedenfalls einen sehr plastischen (realistischen) Eindruck, welcher die Diffusität eines gewöhnlichen Traums bei weitem überstieg. Seltsam daran war wohl vor allem die hölzerne Architektur, welche ich auf diese Weise noch nie gesehen habe. Auch die vielen Leitern (die überall an den “Häusern“ standen und in so was wie “erhöhte Eingänge“ führten) fand ich sehr außergewöhnlich, wenn ich es mit den mir bekannten Städtebauweisen vergleiche.



    “Ungewöhnlicher Strand“:


    Auch diese (sehr kurze) Erinnerung war an einem Strand bzw. einer Küste. Es wirkte jedoch völlig fremdartig bzw. sogar “außerirdisch“. Der Strand ist schwer zu beschreiben; scheinbar hellgrünes, unruhiges Wasser, eine schwarze, diagonal abfallende Felsküste und ein bleicher, minzgrüner Himmel. Im Wasser selbst schienen mehrere riesige, zylinderförmige "Maschinen" zu stehen (aus schwarzem oder dunkelbraunem Metall), die dort wohl irgendeine Funktion erfüllten. Auch in diesem Szenario kamen Leute vor, an die ich mich jedoch wieder mal kaum erinnern kann. Ich weiß nur, dass dort definitiv andere Personen waren.



    “Betonwüste“:


    Einmal war ich in einer erhabenen Betonlandschaft. Der Himmel war blau und der Beton sehr hell, glatt und perfekt ausgearbeitet (mit perfekten Rundungen, also ohne eckige “Schnittkanten“). Es erinnerte an eine Staudammkonstruktion, jedoch waren keine Gewässer oder irgendwelche technische Anlagen zu sehen. Eigentlich war gar keine natürliche Landschaft zu sehen. Ich kann mich im Gesamtbild eigentlich nur noch an große, rundlich "geschliffene" Betonwände erinnern, die meinen Beobachtungsradius zu umgeben schienen. Das Wetter war sonnig, klar und es wirkte sommerlich warm.



    “Riesiges Tunnelsystem“:


    Eine besonders plastische und beeindruckende Traumerinnerung fand in einem riesigen unterirdischen Tunnelsystem statt. Es war scheinbar ziemlich dunkel (dennoch konnte ich alles sehr gut sehen) und die Konstruktionen erinnerten an Abwasserkanäle oder Bunkeranlagen. Tageslicht kam auch nirgendwo hinein. Trotzdem schien es auch keine Lampen oder Lichtquellen zu geben, so als könnte ich im Dunkeln sehen. Jedoch war nichts Spezifisches zu sehen, was man aus derartigen Umgebungen kennt (die Bauweise war mir völlig unbekannt und die Tunnel waren teilweise flach, rechteckig und auch sehr geräumig). Ich bin wohl durch viele Gänge gegangen und traf auch auf einige Personen (auch hier wieder keine spezifischen Erinnerungen). Gegen Ende der Erinnerung schien ich immer tiefer in die Erde zu gehen. Ich folgte einem immer enger werdenden Wasserrinsal. Die konstruierten Tunnelwände wurden enger und an irgendeinem Punkt gingen sie scheinbar in natürliche Felsformationen über. Ich ging so tief runter (vom Gefühl her mehrere Kilometer), bis aufgrund des enger werdenden Ganges kein Platz mehr zum weiterkommen war. So surreal diese Erinnerung klingt, das Erlebte war sehr lebendig und ich fühlte mich in der Umgebung sogar wohl (normalerweise würde man das ja in dunklen Tunnelsystemen nicht tun).



    “Wasser-Landschaft“:


    Diese Erinnerung ist sehr kurz und lückenhaft. Ich befand mich offenbar auf einem scheinbar recht flachen, mit Schilf oder ähnlichen Pflanzen überwucherten Gewässer. Die Landschaft (soweit ich sehen konnte; offenbar war es recht nebelig) machte den Eindruck eines Sumpfes oder einer anderen wilden Gewässerstruktur (erinnerte ein bisschen an die Everglades in den USA). Bäume oder Gebäude waren nicht zu sehen. Die Ufer schienen lediglich von allerlei flachen Grünzeug bedeckt zu sein. Es kam mir vor, als wenn ich dieses Szenario warscheinlich die ganze Zeit vom Wasser aus wahrnahm. Jedoch war es nicht im Wasser, sondern ein Stück darüber, so als hätte ich mich in einem flachen Boot befunden. Vermutlich haben sich noch andere Individuen in meiner Nähe befunden, aber dieser Teil ist zu diffus, um es ganz sicher sagen zu können.



    “Techno-Schlund“:


    Auch diese Erinnerung war wieder sehr kurz, aber dafür extrem beeindruckend. Offenbar befand ich mich in riesigen, hoch technisierten Räumlichkeiten. Das ganze erinnerte ein wenig an ein Borgschiff aus Star-Trek, allerdings mit anderen Farbtönen und wesentlich komplexeren "Bauelementen" (jedoch scheinbar keine Ähnlichkeiten mit meinem ersten Erinnerungserlebnis unter "Techno-Dungeon"). Ich lief vermutlich ein kurzes Stück geradeaus und stand plötzlich vor einem gewaltigen "Abgrund" in Form eines runden Loches. Dessen Wände bestanden ebenfalls aus technischen/künstlichen Bauelementen, welche unglaublich komplex strukturiert waren. Das Loch an sich hatte eine gewaltige Größe (mindestens 500m Durchmesser) und vor allem Tiefe (vermutlich mehrere dutzend Kilometer). Ich schaute dort runter und konnte soweit ich weiß den Boden nicht erkennen. Ab hier wurde die Erinnerung sehr diffus, aber offenbar bin ich in das Loch gesprungen! Die Wände des Lochs zogen sehr schnell an mir vorbei, wobei der Fall ziemlich authentisch spürbar war. Dann war diese Erinnerung vorrüber (keine Erinnerungen an einen Aufprall oder ähnliches).


    Anmerkung: Kann auch die Interpretation des Bewußtseins für ein Tunnelerlebnis gewesen sein.



    “Merkwürdige Sicht“:


    Obwohl viele der besagten Erinnerungsfragmente ohnehin sehr kurz waren, dauerte dieses nur gefühlte drei Sekunden. Ich schien mich relativ schnell durch eine Art Canyonlandschaft mit grünlich-grauen(?) Felsen zu bewegen (es gab scheinbar auch Gelbtöne, aber ich weiß nicht, ob das der Boden oder der Himmel war). Meine Sicht war sehr merkwürdig (stark "verrauscht", wie ein Restlichtverstärker, aber scheinbar in Echtfarben) und ich hatte ein sehr hochfrequentes, elektrisches "Zischen" oder "Vibrieren" auf den Ohren. In der Erinnerungsszene bog ich offenbar in eine kleine Schlucht zwischen zwei Felshängen ein. Dort kam plötzlich eine merkwürdige, zweibeinige Gestalt auf mich zu, die aber alles andere, als menschlich aussah. Leider kann ich mich nicht mehr genau an das Aussehen erinnern, aber es war definitiv nicht-menschlich und sehr skurril. Dann war die Erinnerung plötzlich vorbei.



    “Unterwasser-Schmerz“:


    Hier befand ich mich eindeutig unter Wasser (es schien dort mein natürlicher Lebensraum zu sein). Ich schwamm mit einigen anderen "Wesen" (konnte ich nicht genau erkennen, aber warscheinlich nicht-menschlich) durch eine graue Felslandschaft auf einen konstruierten(!) Eingang zu. Offenbar war er direkt in die grauen Felswände eingearbeitet worden. Der Eingang an sich hatte scheinbar keine "Tür" und war ein simpler, rechteckiger Eingang (hochkant), wohinter es sehr dunkel zu sein schien. An Unterwasserpflanzen oder "Fische" kann ich mich in diesem Szenario übrigens nicht erinnern. Plötzlich schienen mehrere Wesen direkt in unsere Richtung zu kommen (auch hier blieb mir keine Erinnerung über ihr Aussehen). Dann spürte ich einen starken, sehr realistischen Schmerz in der Bauchgegend und wachte offenbar kurz darauf physisch auf (in der Physis hat dort allerdings nichts wehgetan).



    “Seltsames Gebäude“:


    Dies ist eine ziemlich diffuse Erinnerung, wo ich wohl einige Minuten lang durch ein merkwürdig konstruiertes Gebäude ging. Es schien nur aus einem Stockwerk zu bestehen, und sämtliche Wände waren in dunkle Metallrahmen gefaßte Glasscheiben (warscheinlich sogar die Decke). Das Ganze hatte einen eher "kastenförmigen" Aufbau (auch wenn es sich so anhört; es hatte keinerlei Ähnlichkeit mit einem Gewächshaus *g*). Die Beleuchtung war unterdurchschnittlich, aber offenbar ausreichend (jedoch waren keine Lampen oder andere Lichtquellen zu sehen; das bisschen Licht schien von irgendwo "außerhalb" durch die vielen Glasscheiben zu scheinen). Ich befand mich die ganze Zeit auf einem langen Flur, der scheinbar an mehreren Stellen im rechten Winkel abbog. Besondere Ereignisse oder Personen schienen dort jedoch nicht vorzukommen.



    “Asiatische Stadt“:


    Hier habe ich sogar eine Art "Rollenerinnerung". Ich war mit einer Gruppe von Leuten auf einer Straße unterwegs, allerdings fühlte ich mich dabei, wie ein kleines Kind (womöglich war die Gruppe Verwandtschaft). Scheinbar wurde ich dann von der Gruppe getrennt und irrte eine Weile ziellos durch die Stadt (mit einem miesen Verlorenheitsgefühl dabei, weil ich mich offenbar verlaufen hatte). Ich kam mir in der Tat so hilflos wie ein kleines Kind vor. Die Häuser schienen zum großen Teil rote Wände zu haben, und in der Ferne konnte ich Strukturen erkennen, die an asiatische Pagodendächer erinnerten. Irgendwann ging ich dann auf ein kleines, flaches, graues Gebäude zu, was den Eindruck einer Hinterhofwerkstatt machte. In dieses Gebäude ging ich dann durch einen offenen Eingang rein. Dort war ein blau gekleideter, scheinbar älterer Mann, der irgendwas handwerkliches machte (an das Gesicht kann ich mich leider nicht erinnern). Dann war diese Erinnerung vorbei.



    “Noch 'ne Stadt“:


    In dieser Stadt-Erinnerung lief ich durch eine kleine, gepflasterte Straße, die gebogen war und ein bisschen steil zu sein schien. Das Zeitalter der Stadt ist schwierig zu bestimmen, aber es war offenbar europäischer Baustil. Die Häuser sahen sehr "klassisch" aus, und die Stadtlandschaft erweckte insgesamt den Eindruck einer mediterranen Kleinstadt. Ein markantes Detail waren die Fensterrahmen (kleine, kreuzförmige Fenster), welche deutlich in einem himmelblauen Farbton angetrichen waren. Die Häuserwände an sich waren warscheinlich aus weißen Steinen, die etwas unregelmäßig (rundlich) wirkten.



    “Gegenwarts-Stadt“:


    Hier habe ich eine lückenhafte Erinnerungssequenz, wo ich zielstrebig mehrere, asphaltierte Straßen und Straßenkreuzungen mit Ampeln überquerte. Es schien offensichtlich in unserem Zeitalter zu sein. Dort herrschte großer Verkehrsbetrieb und es waren viele Menschen unterwegs. Leider kann ich mich an keine Details erinnern, die eine spezifische Zeit eingrenzen könnten (z.B. Autotypen oder Mode). Das Wetter war offenbar sonnig und im Hintergrund gab es einige Rasenflächen, die teilweise zwischen den Straßen waren. Die Szenarie an sich könnte eine gewöhnliche, aus dem Alltag gegriffene Szene gewesen sein, die genauso abrupt endete, wie sie anfing.



    “Raumschiff-Brücke“:


    In dieser (leider wieder sehr diffusen) Erinnerung befand ich mich offenbar auf etwas, was ich nur als Raumschiff-Brücke(!) deuten kann (das Gefühl dafür war äußerst intensiv). Die Wände hatten einen mittelgrauen Farbton und die Beleuchtung war relativ schwach. Die Brücke war von vorne nach hinten recht lang gezogen und hatte offenbar einige komplexe "Metallstrukturen". Lichter, Steuerkonsolen oder andere Gerätschaften konnte ich allerdings nicht erkennen. im vorderen Bereich der Brücke gab es auf den Seiten große, rechteckige Fenster. Dahinter konnte ich (soweit ich mich erinnern kann) nur Schwärze erkennen. Offenbar war ich mit mehreren Personen auf dieser Brücke, wobei ich ein sehr fremdartiges, unbehagliches Gefühl hatte, das ich aber keiner Situation zuordnen kann. Danach hatte ich noch einige sehr kurze Erinnerungsfetzen, wo ich mich (offenbar durchs All fliegend) auf eine große, eckige, graue Masse zubewegte, die wohl ein Raumschiff oder eine Station zu sein schien. Jedoch kann ich nicht sagen, ob ich dabei selbst in einem Schiff (Shuttle) saß, oder ob ich dort auf "andere Weise" rumflog. Von allen Erinnerungen, die dieses "gewisse Etwas" hatten, war diese zweifellos eine der exotischsten Vertreter.

    Selbsterfahrung - der kleine, aber feine Unterschied zwischen Wissen und Weisheit.
    - Wingman (2013)

  • Hallo Wingman


    Ja, das Thema ist für mich auch sehr spannent. Doch bitte ich auch um Dein Verstänniss, das ich nicht auf die verschiedenen Leben von mir hier eingehen werde.
    Doch auch ich habe die Leben erkannt, wenn ich in der Traumphase war. Doch die Leben waren so klar, das mir alles wie ein Film vorgekommen ist. Doch habe ich dann für mich entschieden, nicht öffendlich über die Leben zu sprechen, denn ich möchte keine Mitmenschen beunruhigen.
    Was ich aber auch immer wieder mache, ist nach einem bestimmten System alles was ich überdenke, mir auch aufschreibe.( Siehe ALP auf meiner Seite zum kostenlosen testen)
    Ich bin mir auch mitlerweile sicher, das wir unsere vergangenen Leben alle selbst finden werden, so wir es nur wünschen. Denn wenn ein Mensch nicht daran glaubt, das Er schon mal gelebt hat, wir es mit dem Erkennen nicht so einfach sein.
    Ich wurde vor einigen Jahren ( damals lebte ich auf einer sehr kleinen Insel) von einem Freund gefragt, ob ich an die Wiedergeburt aller Menschen glaube. Also habe ich mich an die Arbeit gemacht, es für mich heraus zu finden, was mir dann auch gelungen ist. Ich glaube es nicht nur, ich weiß es für mich .


    Grüße
    Heinrich

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  • Zitat von "Heinrich Dreier"

    Ich bin mir auch mitlerweile sicher, das wir unsere vergangenen Leben alle selbst finden werden, so wir es nur wünschen.


    Das kann ich einfach nur bedingungslos unterschreiben!
    Wenn der Wunsch da ist, ist kein Weg zu weit... .


    -- Martouf

  • Hallo Martouf


    Auch ich kann Dir zustimmen, doch leider sind noch viel zu viele Mitmenschen nicht einmal in der Lage, Ihre Wünsche zu atikulieren.
    Wir müssen wieder mehr lernen, unsere Wünsche uns aufzuschreiben, damit Sie auch in Erfüllung gehen.


    Grüße
    Heinrich

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  • Hallo JD


    Wenn man es selbst machen und erlernen will, kostet es kein Geld. Nur sollte man bereit sein, täglich etwa eine Stunde für sich an Zeit zu nehmen, damit man mit sich und an sich arbeiten und lernen kann.


    Grüße
    Heinrich

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  • Wieso bezahlen?
    Geh heute abend schlafen, mit dem absolut festen Wunsch, du mögest heute Nacht etwas über deine früheren Leben erfahren. Das kann man auch wunderbar in einem kleinen affirmativen Satz zusammenfassen, den man sich dann sagt/denkt, bis man einschläft, so dass er der letzte bewusste Gedanke ist: "Ich werde mehr über meine früheren Leben erfahren und werde mich an alles erinnern."


    Du wirst überrascht sein, wie gut das bei manchen Leuten klappt. Einfach ausprobieren, es kostet nichts! :wink:


    -- Martouf

  • führt einen der reinkarnationsgedanke nicht zwangsläufig zu der frage, ob man daran gebunden ist, bzw. was dann letztendlich das ziel ist. oder geht der "kreislauf" ewig so weiter?


    ich finde den gedanken, dass nach dem tod einfach nichts ist, beängstigend, aber der gedanke, immer und immer wieder neu geboren zu werden hat auch was beunruhigendes.

  • Wer sagt uns denn, das wir immer und immer wieder geboren werden müssen? Kann es nicht sein, das wir mit unserer Geburt schon das ewige Leben haben, aber nicht so leben, um Es zu halten?
    Wir können alles, wenn wir nur wollen.


    Grüße
    Heinrich

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  • Der Clou ist: Es ist nur deshalb ein Kreislauf, weil wir ihn in Gang halten!


    Was hast du während deines jetzigen Lebens alles versäumt, falsch gemacht; wen hast du gekränkt und dich nie dafür entschuldigt, mit wem hättest du gerne mehr Zeit verbracht, obwohl es dir nicht möglich war; wem würdest du nach deinem Tod gerne davon erzählen, dass es dich noch gibt und dass der Tod nicht das Ende darstellt; wen würdest du gerne noch einmal umarmen, welchen Ort noch einmal besuchen (und zwar so, wie es sich physisch angefühlt hat, als du noch einen Körper hattest), wenn du irgendwann einmal gestorben bist?
    Dies alles sind berechtigte Gründe, nach dem Tod darüber nachzudenken, ein weiteres physisches Leben zu durchlaufen, d.h. noch einmal zu inkarnieren, zu reinkarnieren.


    Wir müssen uns nach unserem Tod dem schlimmsten und strengsten Richter stellen, den es gibt: uns selbst. Und wenn wir zu dem Schluss kommen, dass das letzte Leben noch nicht genug war, dass es noch Gründe gibt, zurückzukehren, dann werden wir das in Erwägung ziehen und meist auch tun. Wir suchen uns einen neuen "Einstiegspunkt" - einen ungeborenen Körper, der noch ohne "höheres" Bewusstsein ist - und los geht's.


    Das Ziel ist erst dann erreicht, wenn wir meinen, dass wir genug haben, dass wir aus dem Dasein als Mensch jedweder Rasse, sozialer Stellung, in jeglichem Umfeld, in jeglicher Zeit, unter jeglichen Bedingungen, die man sich nur vorstellen kann, nichts mehr lernen können. Wenn es keinen Grund mehr gibt, zurückzukehren.


    Was dann? Es gibt Berichte über Bewusstseine, die diesen Status erreicht haben, und jetzt und hier inkarnierten Menschen davon erzählten, was sie nun tun werden. Interessant...sie wissen es meist nicht, können oft nur vermuten; sie wissen nur, dass es weitergeht, irgendwo, irgendwann, in einer noch höheren Existenzform. Und sie können diesen Punkt mühelos erreichen (das, was Robert Monroe so lapidar "Fluchtgeschwindigkeit" nannte), sobald sie ihre Lektion gelernt haben.


    Ich persönlich glaube, es hört nie auf...alles Dasein führt zu stetiger Verbesserung seiner selbst. Vielleicht finden wir ja irgendwann heraus, warum.


    -- Martouf

  • Nein, ihc meinte eigenltich, es unter Hypnose auszuprobieren... das wäre interessant. Ich habe nicht den Willen und die Einstellung dazu, so etwas alleine zu machen.
    Manchmal, wenn ich ein Problem habe, bitte ich auch innerlich um einen Traum für die Lösung des Problems, aber meistens bringt es nichts. daher bin ich davon nicht überzeugt

  • Nichts kommt von allein, und uns bleibt nichts anderes übrig, als uns alles selbst zu erarbeiten.
    Für den Erfolg gibt es meisten keinen Lift, sondern wir müssen die Treppe nehmen.
    Ich selbst würde mich nicht hypnotisieren lassen, denn ich gebe ungern meine Verantwortung über mich und meinen Körper an andere Mitmenschen ab.


    Grüße
    Heinrich

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  • Zitat von "Heinrich Dreier"

    Hallo Wingman


    Ja, das Thema ist für mich auch sehr spannent. Doch bitte ich auch um Dein Verstänniss, das ich nicht auf die verschiedenen Leben von mir hier eingehen werde. Doch auch ich habe die Leben erkannt, wenn ich in der Traumphase war. Doch die Leben waren so klar, das mir alles wie ein Film vorgekommen ist. Doch habe ich dann für mich entschieden, nicht öffendlich über die Leben zu sprechen, denn ich möchte keine Mitmenschen beunruhigen.


    Das ist verständlich. Nur möchte ich noch sagen, das man sich einer vergangenen Täterrolle (welche wohl schon fast jeder von uns in anderen- oder sogar diesem Leben hatte) nicht schämen muß, da es zur Bewußtseinserweiterung gehört (was nicht heißt, das man es bewußt darauf anlegen sollte, oder das schlechte Taten dadurch legitimiert werden; innerhalb der menschlichen Gesellschaft müssen notwendige Regeln gelten). Natürlich würde das bei vielen anderen Leuten auf Ablehnung oder sogar Entsetzen stoßen, daher ist es schon klug, über solche "Täterinkarnationen" nicht zu sprechen. Hauptsache man weiß für sich selbst, welche Lehren man dadurch erlangt hat.


    Zitat

    Was ich aber auch immer wieder mache, ist nach einem bestimmten System alles was ich überdenke, mir auch aufschreibe.( Siehe ALP auf meiner Seite zum kostenlosen testen)


    Klingt interessant. Ich werde mir es mir mal anschauen.


    Ich benutze übrigens gerade Hemi-Syncs zum Thema "Rückführung". In einer Lektion soll man (wenn man in der Tiefentspannung ist) im Geiste an sich herunterschauen, ob man Veränderungen bemerkt (bzw. den Körper aus einem anderen Leben sieht). Ich konnte bisher keine lebendigen Impressionen empfangen, aber als ich imaginär auf meine Füße sah, erhielt ich plötzlich den (sehr kurzen) Eindruck, das ich primitive hellbraune Lederschuhe (eher "Überzieher") anhatte, die mit "schwarzen Riemen" festgebunden waren. Ich werde es jedenfalls weiter versuchen...


    Zitat von "JD"

    Nein, ihc meinte eigenltich, es unter Hypnose auszuprobieren... das wäre interessant. Ich habe nicht den Willen und die Einstellung dazu, so etwas alleine zu machen.


    Hier ein Satz von William Buhlman: "All hypnosis is self-hypnosis" => "Jegliche Hyponse ist Selbsthypnose". Das heißt IMHO, das es letztlich sowieso an jedem selbst liegt, was er durch hypnotische Techniken erreichet (ob man nun von jemand anderem hypnotisiert wird oder es auf eigene Faust macht).

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    - Wingman (2013)

  • Hallo Wingman


    Danke für dein Verständniss, denn ich habe noch in diesem Leben so einiges vor, und zu erledigen, und darum ist es nicht gerade gut, öffendlich über alles zu plaudern. Doch wenn ich Mitmenschen treffe, dann habe ich schon viel mehr an Informationen herausgelassen.
    Nicht alle können damit umgehen, und darum bin ich halt vorsichtiger geworden, aber nicht ängstlich.
    Wenn Jeder von uns bei sich und seinen Fehlern in diesem Leben anfängt, für sich nachzuschauen, kommt man mit der Zeit immer in die verschiedenen Vorleben, und da gibts dann reichlich zu erkennen, und zu verarbeiten.
    Wenn wir dann noch sehen, welche Fehler wir damals begangen haben, und somit auch an dem, was heute auf unserm Planeten Erde abgeht, unseren Anteil mit schuldig geworden sind, dann bleibt nur eines übrig, als es nun in diesem Leben besser zu machen.
    Mir geht es gar nicht darum, das man sich für seine Fehler bestrafen muß,oder bestraft wird, oder sich schuldig fühlen muß, sondern alle seine Fehler als einen Lernprozeß betrachtet, aus dem man sehr viel lernen wird.
    Ich währe sicher heute nicht der Mensch, der ich zur Stunde bin, wenn ich nicht so viele Fehler gemacht hätte.
    Alles Negative ist für mich positiv, denn aus dem Negativen erkenne ich das Positive.


    Grüße
    Heinrich

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    CO²-neutrale Eigenheime

  • Genaugenommen könnte man sogar sagen, dass es nichts Negatives und nichts Positives gibt; alles ist neutral, einfach da, und es liegt an uns, was wir daraus machen.
    Jegliche Fehler führen zu beständigem Lernen, auf die eine oder andere Weise.


    "Diejenigen, die nichts aus der Geschichte lernen, sind verdammt, sie zu wiederholen. Diejenigen, die nicht richtig aus der Geschichte lernen, sind einfach nur verdammt."


    -- Martouf

  • Martouf


    Von verdammen halte ich nicht viel, das überlasse ich den Sekten und Religionen. Doch stelle ich immer wieder fest, das manche Mitmenschen doch zu ihrem Glück gezwungen werden sollten.
    Es würde sich hier auf unserem Planeten schon sehr viel bewegen, wenn alle Mitmenschen auch begreifen würden, das nur beständiges weiter lernen uns auch weiter bringt,und so wir wollen, auch unser Leben verlängern hilft.


    Grüße
    Heinrich

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  • Also ich glaub auch daran, hab leider noch keine Erfahrungen, oder besser keine bewussten Erfahrungen gemacht.


    Aber werde diesen Satz heute mal befolgen! Mal sehen, was dabei rauskommt....



    Zitat

    "Ich werde mehr über meine früheren Leben erfahren und werde mich an alles erinnern."


    Du wirst überrascht sein, wie gut das bei manchen Leuten klappt. Einfach ausprobieren, es kostet nichts! Martouf

    Wenn sie dich in den Sarg legen, haben sie dich das letzte Mal reingelegt


    Du bist beim erwachen, wenn du träumst, daß du träumst!


    Lieber ein Urahn im Iran, als Uran im Urin

  • so, ich hab da gestern Abend nochmal drüber nachgedacht:


    Also, die Weltbevölkerung nimmt ja ständig zu. Es sterben aber weniger Leute, als geboren werden. Das heisst doch in meinem Denken, das es zwangsläufig auch neue Seelen geben muß! Oder wie seh ich die Sache? Was sagt ihr dazu?


    Also, wenn das so ist, dann kann sich ja nicht jeder an sein früheres Leben erinnern, da er vielleicht eine ganz "neue" Seele besitzt!

    Wenn sie dich in den Sarg legen, haben sie dich das letzte Mal reingelegt


    Du bist beim erwachen, wenn du träumst, daß du träumst!


    Lieber ein Urahn im Iran, als Uran im Urin

  • In der Praxis scheint es so zu sein, dass es sehr viel mehr körperlose Bewusstseine gibt, die auf einen passenden "Einstiegspunkt" warten, als inkarnierte Bewusstseine.


    -- Martouf