Was geschah 1947 in Roswell?

  • Blanchard war nichtmal an der Absturzstelle. Kein "Firsthand"-Zeuge hat das erwähnt oder ist es irgendwo dokumentiert. Dokumentiert ist nur, dass Blanchard ab dem 9.7. in Urlaub ging.


    Ausserdem interessant:

    Zitat

    Mac Brazel hat die aufgefundenen Trümmerteile nicht nach Roswell mitgebracht, sondern kam zu Sheriff George Wilcox und erzählte, dass er "vielleicht" eine fliegende Scheibe gefunden habe. Sheriff Wilcox hat die Teile selbst nicht gesehen, vertraute auf die Aussagen von Mac Brazel und berichtete den Fund der "vielleicht" Fliegenden Scheibe telefonisch an Major Jesse Marcel, der wiederum gleich nachdem er den Bericht erhalten hatte, aufbrach, um zu der Gegend zu gelangen, wo die Scheibe gefunden wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte außer dem Finder Mac Brazel noch niemand in Roswell die Trümmer persönlich gesehen.


    Marcel selbst sagt aus, dass in der Zwischenzeit einen übereifriger Pressesprecher davon gehört hatte. Dieser rief dann UPA an und unterrichtete sie über den Fund. Dies bedeutet konkret, dass während Marcel, Cavitt und Rickett zusammen mit Brazel auf der Forster-Ranch waren um die Trümmer einzusammeln, parallel dazu Pressesprecher Walter Haut die Presseerklärung herausgab, noch bevor irgendjemand in Roswell die Trümmer tatsächlich gesehen hatte!


    http://www.science-explorer.de/ufos_aliens/roswell.htm

  • Also, ich bin eigentlich der festen Überzeugung (Argumente hin, Argumente her), daß damals kein außerirdisches Flugobjekt abgestürzt ist!


    Für mich war es ein geheimes Militärprojekt, das unglücklicherweise einen Chrash gebaut hat und als UFO (im Sinne von Raumschiff außerirdischer Lebenwesen) deklariert wurde.


    Für mich sind die Zeugenaussagen einfach nur schwammig und eigentlich, wenn man es genau nimmt, ist rein gar nichts belegt. Zeugen, die gar nicht existieren, Zeugen, die das Wrack nicht einmal selbst gesehen haben, Projektmitarbeiter, die so ein Ereignis einfach vergessen, weil es ja wichtigeres gab...........


    Genauso steht für mich fest, daß Kenneth Arnold bei seinem Flug keine außerirdischen Raumschiffe sah, sondern auch Testflüge des Militärs. Und weil er sie als "Bumerangförmig" beschrieb, tippe ich stark auf "Nurflügler", von denen damals genau zu der Zeit das US-Militär die ersten Prototypen fertiggestellt hatte und Testflüge damit durchführte.


    Ich kann weder das eine, noch das andere beweisen, und auch ich habe die Weisheit nicht mit Löffeln gegessen. Rein theoretisch könnte es also alles gewesen sein. Dennoch bin ich der Meinung, daß damals kein UFO abgestürzt ist!


    Lg Ricya

    _______________________________


    Newton ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht.......

  • Ich hab auch nicht gesagt das Blanchard da war,sondern die Meldung rausgeben liess.Aber er muss trotzdem die Teile gesehn haben.Laut Jesse Marcel wurden naemlich die Ufo-Teile vor der aapressekonferenz gegem die von einem Wetterballoon ausgetauscht.

  • :sleep:


    Galileo hat alles aufgeklärt...


    Es war ein Spionageprojek..Deshalb verheimlichte das, das Militär..

    „Wir sind eine Gesellschaft notorisch unglücklicher Menschen ..., die froh sind, wenn es ihnen gelingt, die Zeit "totzuschlagen", die sie ständig zu sparen versuchen.“


    „Vor allem müssen die Gesellschaftsformen, die der Liebe in Wege stehen, durch solche ersetzt werden, die sie fördern.“


    „Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung".“


    Erich Fromm

  • Aber Mister X wenn du an dem Tag wo diese Folge lief Galileo nicht gesehn hast, dann weißt du auch nicht wie die zu dem Entschluss gekommen sind, dass es ein Spionageakt war.




    LG Counter

    Nicht, wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.


    Niccolò Machiavelli

  • Ich habe die Sendung gesehen und wie in den meisten Folgen wurde im Grunde nichts aufgeklärt. Ich zweifle bereits an meinem Verstand, denn ich habe keine Ahnung warum ich da immer wieder reinschalte. :verschwoer:


    Was Roswell betrifft gibt es eine Menge Ungereimtheiten was Zeugenaussagen und vor allem die zeitliche Abfolge betrifft. Habe bisher auch noch nirgends eine wirklich objektive Darstellung gefunden was eine Aufklärung nahezu unmöglich macht. Denkbar sind aus meiner Sicht beide Varianten, es gibt aber weder für die eine, noch für die andere schlüssige Beweise. Ein Militärprojekt klingt natürlicher wahrscheinlicher, aber auch langweiliger, als ein abgestürztes Raumschiff nur ist es deswegen auch die Wahrheit?!


    Faszinierend ist auf jeden Fall, dass die Legende bis heut am Leben gehalten wird und ständig einen neuen Hype zu erleben scheint.


    Zum Autopsievideo meine ich mich an ein Interview erinnern zu können indem die Macher zwar zugeben, dass das Video gefaked war aber auch behaupten, dass die Szenen einem realen Erlebnis nachgestellt waren.

    "Derek sagte immer: Es ist gut mit einem Zitat abzuschliessem, denn wenn jemand anders es schon am besten formuliert hat, und man selbst es nicht besser kann, dann stielt man eben von ihm... und verschafft sich einen starken Abgang!"

  • Mh soviel wurde hier aber nicht darüber geschrieben und sehen ist immernoch besser als nur lesen. Bei Galileo zumindest.
    Ist wie gesagt alles abhängig davon wie sie berichtet haben, was für Beweise sie gebracht haben und vorallendingen hängt es davon ab, ob diese Sachen die sie da erzählen oder auch zeigen echt, bzw. wahr sind.





    LG Counter

    Nicht, wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.


    Niccolò Machiavelli

  • Hi, Ricya,


    Zitat

    Halte ich für unwahrscheinlich! Man macht sich die Mühe eine kleine Krankenschwester mitsamt ihren Existenzbeweisen verschwinden zu lassen, aber einen Walter Haut läßt man leben und sogar ein Buch drüber schreiben?
    Nee, also das ist mir zu unlogisch!

    Das mag vielleicht unlogisch sein, aber typische, weltweite militärische Denkweise.


    ZB radiert man da ein kleines Dorf in Grenada (Südamerika, war früher mal ein unabhängiger Staat) aus, weil die Dorfbewohner gesehen haben, wie die schweren Fallschirmspringerflugzeuge über die Ortschaft hinweg gebraust sind. Oliver North nannte so etwas 'notwendiges hinter sich sauber machen'. Müssen 80 oder mehr Personen gewesen sein (inklusive Frauen, Kinder und Alten), die damals die US Armee einfach abgeknallt und im Dschungel verscharrt hat. Danach hat man den Ort noch abgefackelt.


    Bei einer Armee, die so was vor 20 Jahren macht, ergibt es durchaus Sinn, wenn sie bis zur Mitte der 50er Jahre (als der kalte Krieg grade ein wenig wärmer wurde) eine störische Krankenschwester und noch einige andere Leute umlegen. Das ist Halt eben typisch globale militärische Denkweise. Wer etwas sieht, was er nicht sehen soll, lebt gefährlich! Agenten wissen das, Normalsterbliche erfahren das erst, wenn es sie erwischt! :mrgreen:


    Und bei den Zugriffsmöglichkeiten auf die digitale Infrastruktur und sonstwohin, die das Pentagon besitzt, ist es durchaus glaubhaft, wenn sie sämtliche Daten über diese Krankenschwester eliminiert haben. Auch dies entspricht wieder der typischen globalen militärischen Denkweise.


    Für mich ist das ein ganz normaler altbekannter Vorgang. In Amerika ist das gleiche System im Militär üblich wie in Diktaturen. Darin unterscheiden die sich kein bißchen.


    MfG

  • Huhu Aristoteles;


    Zitat

    Das ist Halt eben typisch globale militärische Denkweise. Wer etwas sieht, was er nicht sehen soll, lebt gefährlich!


    Ja, das ist in der Tat so! Was mich aber daran stört ist der Aspekt, warum man dann nur sie sozusagen "entfernt" hat und nicht andere Zeugen auch noch?
    Denn, wie oben schon erwähnt, wäre sie ja gegen Walter Haut z.b. ein "kleines Licht" gewesen!


    Da hätten sie ja dann damals viel mehr der Beteiligten "eliminieren" müssen, um etwas zu vertuschen, oder nicht?


    Lg Ricya

    _______________________________


    Newton ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht.......

  • Hallo, Ricya,


    meiner Ansicht nach nicht!
    Maßregele oder ermorde einen, erschrecke hundert! - oder wie der Spruch heißt.


    Ich eliminiere die kleinste und unwichtigste Person in dem Puzzle, daraufhin halten die anderen, die in der Hierarchie ein wenig höher stehen, automatisch die Klappe. Man läßt zu, das sie zwar noch bestimmte Dinge, die sie vorher auch schon gesagt haben, dann solange wiederholen, bis ihre Glaubwürdigkeit davon untergraben ist.


    Problem gelöst, Geheimnis gesichert.
    Und wenn eine der besagten Personen nicht spurt, lege ich halt den nächsthöheren nach der Krankenschwester um.


    Interessant bei der gesamten Geschichte fand ich sowieso damals, das der Luftwaffenoffizier, der die Landung untersuchte und sich eine Kiste der Fundstücke mit nach Hause nach, von seinem Arbeitgeber aufgefordert wurde, diesen kleinen Karton wieder abzuliefern. Sein Sohn behielt ein kleines Stück Metall zurück, auf dem einige Symbole eingraviert sind. Ob es sich noch in dem Besitz der Familie befindet, weiß ich nicht. In jedem Fall sagte der Sohn in einem Interview später, das der Geheimdienst auf der Suche nach eben diesem kleinen Stück Metall das Haus auf den Kopf gestellt hätten. In der Zwischenzeit lag dieser Schatz in seinem Baumhaus, wo niemand nachsah! :mrgreen:


    Aber auch da hätte ich mir vorstellen können, das der mit der Untersuchung betraute Luftwaffenoffizier mitsamt seiner Familie eliminiert worden wäre, hätten sie das Teil gefunden!


    Das Militär besteht nur aus Paranoikern, sonst würde es nicht funktionieren. Solange du hinter jedem Schatten einen Feind vermutest, paßt du dementsprechend auf, das keines deiner Geheimnisse irgendwie publik wird. Und wenn doch, machst du einfach hinter dir sauber, so wie es Oliver North in Grenada beschrieben hat.


    MfG

  • Hmmm.....


    Du meinst sicher diese Teile:
    [attachment=1] Sichtung_IV1077f00338b.jpg [/attachment]
    [attachment=0] Wrackteile31077f003705.jpg [/attachment]
    (Bilder von hier entnommen, enthält noch weitere Fotos!)
    Klick


    Hier noch ein Artikel dazu:
    Klick


    Ich gehöre ja eher zu den Skeptikern, was den Roswell-Fall angeht, deshalb weiß ich nicht, wieviel Wahrheitsgehalt ich diesen Trümmerteilen zumessen soll.
    Vor allem die Teile vom unteren Bild, mit den Händen darauf. Das sieht so........(finde jetzt nicht die richtigen Worte).....simpel? aus. Ich halte es nicht für echt!


    Lg Ricya

  • Ricya


    Nein, bei diesen Teilen handelt es sich nicht um jene Bruchstücke, die einer der Augenzeugen angeblich jahrelang in einer Blech-Kaffeekanne(!) versteckt hatte. Ich kenne diese Geschichte nämlich ebenfalls aus irgendeinem meiner vielzähligen UFO-Bücher oder damaligen Zeitschriften.


    Was diese Fotos zeigen, stammt aus dem berühmt-berüchtigten Santilli-Film. Das eine sei ein sensorisches Steuerpult aus dem Cockpit der Untertasse bzw Raumgleiters. Und das andere ein Bruchstück.


    Auf der oberen Leiste sollen die komischen Zeichen allerdings für den Schriftzug "Video on TV" stehen und auf ein englisches Unternehmen hindeuten, das damals mit am Fake beteiligt war! Wenn man das Bild um 180 Grad dreht, tritt es etwas deutlicher zum Vorschein....


    Und kann das wirklich sein? Durchaus, denn allein die vielen dreisten (und anschließend stets wie Seifenblasen zerplatzenden) Behauptungen des Mister Santilli zeigten ja, das es mit der Ehrlichkeit dieses Kerls wirklich nicht weit her ist. Da war von einem US-Präsidenten hinter einer Glasscheibe die Rede oder von Außenaufnahmen mit der Bergung des UFO. Zu sehen bekam das aber niemand
    Oder es kursierten Aufschriften der Rollen mit Geheimhaltungshinweisen. Als dann jemand anmerkte: Solche Einstufungen gibt es nicht, verschwanden diese Etiketten prompt wieder aus dem Vorspann des so sündteuer an die Gläubigen verkauften Videofilms!


    Gipfel der Lächerlichkeit bzw absolute Kröung des Fake ist dann dies:


    Zitat


    Zum Autopsievideo meine ich mich an ein Interview erinnern zu können indem die Macher zwar zugeben, dass das Video gefaked war aber auch behaupten, dass die Szenen einem realen Erlebnis nachgestellt waren.


    Ja ja - schon klar. Als Santilli den brüchig zerfallenden Film von dem angeblichen und höchst unfähigen Kameramann erwarb, konnten nur noch er und seine Kumpanen die unglaubliche Wahrheit darauf erblicken, ehe das Orginal noch im Projektor oder gar lediglich unter der feinsten Berührung durch ihre Hände komplett zu Staub zerfiel.
    Anschließend entschlossen sie sich, aus dem, was sie gesehen hatte, einfach einen neuen Film zu machen. Und den Ufologen weltweit erklärten sie: Das wäre das Original....


    Ich spare mir weitere Kommentare und belasse es lieber bei der alten Volksweisheit: "Wer einmal lügt..."

  • WENN es den ein wetterballon oder ein geheimes spionagegerät war, aus was für einem material war es den ?
    Ein offizier der damals das material in den händen hielt sagte das er solch ein material niemals zuvor sah, den wenn er die "folie" zusammenknüllte und auf den boden lag ging diese sofort wieder in ihren urzustand zurück.


    Wie bereits geschrieben wurde, das militär hat einen enormen technologie vorsprung, aber bis HEUTE habe ich solch ein material nicht gesehen oder je darüber was gelesen. Ok, kann immer noch geheim sein nur denke ich das nach 20 jahren andere materialforscher darauf hätten kommen sollen.
    Natürlich ist das spekulation von mir..wie alles im falle roswell.


    ABER: Was hat solches, damals schon high tech, material an nem BALLON zu suchen ?
    Das es damals schon recht teuer in der entwicklung gewesen sein muss ist klar. Und dann noch in nem BALLON, ganz egal für welche zwecke er benutzt wurde, einzusetzen wäre schon extrem seltsam.


    Oder ?


    Gruss


    KEfrens

  • Hi Kefrens


    da dürfte wieder eine Menge hinzuerfunden worden sein ?!


    Zitat

    Die Aussagen der Zeugen ähneln sich inhaltlich in ihren Angaben darüber, was gefunden wurde. Insbesondere gilt dies für die folgenden Angaben: Es wurden nur kleine Teile gefunden, keine großen Trümmerstücke; vor allem fand man ein dünnes, aluminiumfolienartiges, mattsilbriges Material; Stöcke, die wie Balsaholz aussahen; Klebebänder mit Markierungen darauf und Ballon- und Gummiteile.


    Mac Brazel selbst soll über die Trümmer nach Aussage seiner Tochter Bessie Brazel Schreiber gesagt haben: „Oh, es ist nur ein Haufen Abfall“. Der Reporter J. Bond Johnson, der damals bei der Zeitung Fort Worth Star-Telegram beschäftigt war, wird mit den Worten „Es war kein beeindruckendes Zeugs. Es war einfach nur ein Haufen Müll.“ zitiert.


    Der damals an den Untersuchungen beteiligte Oberstleutnant Sheridan Cavitt sagte aus, dass er damals keinen Geigerzähler besaß. Da er eidesstattlich bestätigte, dass an der Absturzstelle keine Radioaktivität gemessen wurde und auch in den Berichten und Aussagen von 1947 nie die Rede davon ist, kann davon ausgegangen werden, dass weder Messungen stattfanden, noch eine erhöhte Radioaktivität festgestellt wurde.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Roswell-Zwischenfall


    Edit Ricya: Text vollständig ins Zitatfeld gesetzt um weitere Verwirrung zu vermeiden!

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Hallo kefrens


    Huch ,d a scheint was beim zitieren falsch gelaufen zu sein ...der ganze Text unter dem zitat , sollte eigentlich in diesem sein :roll:

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...


  • http://grenzwissenschaft-aktue…o-archaologen-wurden.html


    Also gab es doch nen UFO Absturz! 8-)