Globale Erwärmung, Klimawandel und Treibhauseffekt

  • Zitat

    Ja und Physikstudenten machen natürlich auch keine Experimente um das gelernte mit der Realität zu vergleichen und Doktoranten schaffen auch nichts neues, sie schreiben einfach nur ab von deinen 95% (wie war das freierfunden Statistiken). Physiker sollen ja auch nicht Grundlagenforschung betreiben ist ja alles schon gefunden... :roll:


    er sollte mal bei uns in der uni vorbeikommen... oder überhaupt, geh in die nächste große stadt und setz dich einfach mal rein, dann siehst du wie das abläuft. unser prof sagt uns nie: das ist so und so, akzeptiert das... nein, fast jedesmal gibt es ein experiment oder ein verweiß auf ein experiment (weil sie nicht in ein hörsaal passen)


    und physik lernt man nciht, das meiste erschließt sich der student durch logisches denken selbst. nicht umsonst bekommen wir soviele übungsaufgaben auf.


    und nicht das dies schon ausreichen würde, nein, wir prüfen sogar die gegeben gesetze im praktikum nach! oder vielleicht steckt die NATUR selbst hinter deiner verschwörungstheorie?
    also bis jetzt hab ich noch keine gleichung gelehrt bekommen die sich nicht als richtig erwies....


    Zitat

    Der Text ist ursprünglich nicht von mir selbst, aber lustig wie ihr ihn zerreißt, weil er ja von mir sein könnte. Das hier ist keine Diskusion mehr über Fakten sondern eine rein persönliche.


    ja du zitierst ja nur ... soll man gar nicht mehr antworten? wir zerreissen den nicht weil er vor dir sein könnte (denn das hab ich gar nicht erwartet wegen der vielen quellenangaben ;)), sondern reagieren nur auf völlig falsche darstellungen die man so einfach nciht stehen lassen kann!


    Zitat


    Zu den Studierten möchte ich mal eins sagen. Studierte sind oft die blindesten Menschen, die überhaupt rumlaufen... Ein Studium ist für mich einfach kein Indiz für Intelligenz.


    Das eine impliziert sicherlich nciht für alle studiengänge das andere, aber ich persönlich kenne keinen studenten der nicht intelligent ist. im gegenteil studenten und akademiker ist die mir intelligenteste bekannte bevölkerungsgruppe überhaupt.
    es gibt natürlich auch genügend intelligente menschen in anderen bereichen!!


    Zitat


    Desweiteren ist zu sagen, daß ich mir keineswegs anmaße die Quantenphysik zu begreifen, aber da gibt es dieses tolle Zitat: Wer meint die Quantenphysik zu verstehen, der hat sie nicht verstanden.


    zu meinen die quantenphysik nicht verstanden zu haben, bedeutet aber auch nicht sie verstanden zu haben ;)

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    Das eine impliziert sicherlich nciht für alle studiengänge das andere, aber ich persönlich kenne keinen studenten der nicht intelligent ist. im gegenteil studenten und akademiker ist die mir intelligenteste bekannte bevölkerungsgruppe überhaupt.


    dem will ich widersprechen - bei unserem heutigen Bildungssystem sind viele Studenten nicht zwingenderweise intelligent und deshalb an der Uni, sondern studieren weil sie keinen Bock haben zu arbeiten bzw. eine Ausbildung zu machen und "halt mal irgendwas" anfangen zu studieren, irgendwann sieht man ja mal was daraus wird - "im schlimmsten Fall mach ich halt auf Lehramt in ner Grund- oder Hauptschule" - Zitat von nem ehemaligen Klassenkameraden...leider kenne ich von dem Schlag viele, dass du noch keinen bemerkt hast liegt wahrscheinlich daran dass du dich mit Leuten auf diesem Niveau nicht abgibst
    man muss nicht intelligent sein um zu studieren - wenn man dass nicht ist hilft es enorm wenn einem die Eltern alles in den A.... blasen... - studieren ist heutzutage leider wieder enorm eine Frage des Geldes...


    die intelligenteste Bevölkerungsgruppe ist meiner Meinung nach die wissenschaftliche Elite - also deine Akademiker und Wissenschaftler
    Studenten zähle ich erst zu dieser Gruppe wenn sie sich bewiesen haben - wobei die großen Intelligenzen natürlich aus der Gruppe Studenten kommen

  • das unter den "erstis" auch ein paar "blindgänger sind ist klar, aber dank neuem bachlor-master-system gibts dann auch solche gammler nicht mehr. ich vergaß die diplomer ;)


    aber alle die ein paar semester schaffen, die haben auch was drauf! unserer matheprof bestätigte auch neulich meine feststellung, dass jetzt die zeit des aussiebens vorbei ist und jeder der jetzt noch dabei ist das studium auch schaffen kann (was man an der großzügigen korrektur ablesen konnte)

  • "blindgänger" ist wohl untertrieben...aber auch trotz dem neuen System kann sich ein fauler, keineswegs intelligenter Hund durch ein Studium fressen...
    dass diejenigen die mehrere Semester geschafft haben was drauf haben ist logisch - und dass diejenigen dass Studium auch schaffen KÖNNEN ebenfalls - was allerdings nicht unbedingt von besonderer Intelligenz zeugt sondern auch davon wie sehr man büffelt


    was ich an vielen ehemaligen Freunden leider feststellen musste ist, dass man sich beim studieren meist zu einem "besseren" Menschen wandelt bzw. sich für einen solchen hält...naja- eigentlich hat dass schon angefangen als diese Freunde ein paar Jahre auf dem Gymnasium waren und ich nicht...auf einmal waren sie so mordsmäßig klug und absolut gebildet,man hat nur noch irgendwelche Klassiker von Goethe, Schiller oder Shakespheere gelesen (ich bezweifle dass sie es verstanden hätten wenn ihre Lehrer ihnen nicht alles in der Schule erklärt hätte) über Politik und Auslandssemester geschwafelt ("tja-normalen Leuten stehen solche Möglichkeiten ja nicht offen"Zitat eines Freundes)
    kurz gesagt - sie haben sich von normalen Menschen mit denen man gerne redet zu absoluten AR.....gewandelt die nur noch ihresgleichen akzeptieren...aber praktisch keine Ahnung vom Leben haben...vor allem dann wenn man alles von den Eltern finanziert kriegt ("oh, ich hab zum Abi nen A3 gekriegt und du, fährst immer noch deinen alten Polo?Der muss doch fast auseinander fallen")


    sorry - aber ich kenn ne Menge Studenten, die meisten sind so - wenn man selbst zu einer solchen Gruppe gehört sieht man dass natürlich nicht so...

  • Zitat


    kurz gesagt - sie haben sich von normalen Menschen mit denen man gerne redet zu absoluten AR.....gewandelt die nur noch ihresgleichen akzeptieren...aber praktisch keine Ahnung vom Leben haben...vor allem dann wenn man alles von den Eltern finanziert kriegt ("oh, ich hab zum Abi nen A3 gekriegt und du, fährst immer noch deinen alten Polo?Der muss doch fast auseinander fallen")


    na zum glück gehöre ich nicht zu denjenigen xD
    (PS: ich wäre über ein polo froh gewesen :evil: ... aber ja solche mit A3 und 3er BMW kenn ich auch)


    Zitat

    sorry - aber ich kenn ne Menge Studenten, die meisten sind so - wenn man selbst zu einer solchen Gruppe gehört sieht man dass natürlich nicht so...


    ich will dir nicht auf den schlips treten, aber du klingst ein wenig neidisch auf studenten, oder täuscht das? die meisten die ich kenne, sind richtig nette leute. vielleicht täuschst du dich auch.
    aber wenn ich ehrlich sein soll, ich treibe mich auch lieber in studentenkreisen rum ...


    Zitat

    aber auch trotz dem neuen System kann sich ein fauler, keineswegs intelligenter Hund durch ein Studium fressen...


    ja, 1-3 semester. im ersten muss er nämlich alle prüfungen bestehen, oder die nachklausur 4 wochen später. schafft er diese nicht, wird im prinzip exmatrikuliert, aber (mit guten grund) werden härtefallanträge so gut wie immer stattgegeben, allerdings nur wenn der student nicht überall durchgefallen ist. also entweder ist nach dem 1. schluss, und man darf noch das 2. machen oder man bekommt die 3. chance und fliegt dann im 3. semester raus.
    eine prüfung bis zum vordiplom zu verschieben funktioniert jetzt nicht mehr...

  • Zitat

    ich will dir nicht auf den schlips treten, aber du klingst ein wenig neidisch auf studenten, oder täuscht das?


    nein täuscht wahrscheinlich nicht...ich hätte auch gerne die Schule weitergemacht und danach studiert - an der Intelligenz hätt es wahrscheinlich nicht gefehlt, ich war in der Realschule auch immer unter den Klassenbesten, leider hat es bei uns am Geld gemangelt - den Polo hab ich mir selbst gekauft von dem Geld dass ich nebenher beim Rasenmähen und bei der Ferienarbeit verdient hab...
    ich gönn es jedem, der studiert und es verdient hat - an sich habe ich auch nichts gegen Studenten, nur gegen solche, die NICHTS in ihrem Leben selbst beweisen mussten, keine Ahnung haben was Geld VERDIENEN bedeutet und dann so herablassend auf den Otto-Normalarbeiter herunterspötteln, mal hier n Jahr in Amerika verbringen oder in Neuseeland, da mal n neues Auto, von den Eltern ne Wohnung zum Diplom geschenkt bekommen und sowieso nur mit Markenklamotten rumlaufen...


    Zitat

    die meisten die ich kenne, sind richtig nette leute. vielleicht täuschst du dich auch.
    aber wenn ich ehrlich sein soll, ich treibe mich auch lieber in studentenkreisen rum ...


    da siehst es - die Zwei-Klassengesellschaft, du gehörst schon in eine andere Klasse
    klar sind sie "nette Leute" für einen der dazugehört - aber oft eben nur für diejenigen

  • Zitat

    leider hat es bei uns am Geld gemangelt - den Polo hab ich mir selbst gekauft von dem Geld dass ich nebenher beim Rasenmähen und bei der Ferienarbeit verdient hab...


    da siehst es - die Zwei-Klassengesellschaft, du gehörst schon in eine andere Klasse
    klar sind sie "nette Leute" für einen der dazugehört - aber oft eben nur für diejenigen


    gab es kein bafög, stipendium, etc. ?
    ist natürlich sehr schade wenns nur am finanziellen scheitert.


    naja, gibt schon mehr als 2 klassen, eben mehrstufig. hat aber auch seine vorteile...
    ich geb mich übrigens auch noch mit meinen abi-kollegen ab ;)
    klar, aber irgendwann teilt man dann andere interessen...
    die partys haben mehr niveau (meistens ;)) und alle sind irgendwie viel offener zueinander, da kaum ein "schwarzes schaf" dabei ist vor dem man sich achten muss.

  • Zitat

    naja, gibt schon mehr als 2 klassen, eben mehrstufig. hat aber auch seine vorteile...


    ok, da hast du auch Recht


    Zitat

    klar, aber irgendwann teilt man dann andere interessen...


    wenns nur daran liegt ists nicht schlimm, meine Kollegen die woanders in die Ausbildung gingen haben auch andere Interessen entwickelt und andere Freundeskreise aufgebaut - trotzdem sind wir Freunde geblieben - wenn sich dass verhalten allerdings zum negativen ändert ists schlimm


    Zitat

    gab es kein bafög, stipendium, etc. ?


    theoretisch schon, allerdings nur Elternunabhängig und dass reicht nicht zum leben...
    meine Eltern verdienen nicht schlecht - nur hatten wir zuviele Schulden weil mein Vater mit seinem Geschäft Pleite ging, da hat man alles hineingesteckt dass man unser Haus halten konnte...


    Zitat

    die partys haben mehr niveau (meistens ;)) und alle sind irgendwie viel offener zueinander, da kaum ein "schwarzes schaf" dabei ist vor dem man sich achten muss.


    damit erklärst du Studenten also zu besseren Menschen, oder wie? Genau diese Meinung meine ich...ihr Studenten haltet euch anscheinend für etwas besseres...deine Aussage bestätigt dass
    dass die Partys mehr Niveu haben halte ich für ein Gerücht...gefeiert und gesoffen wird überall gleich, ich weiß nicht was bei Studenten da Niveauvoller sein soll

  • Phillip hat geschrieben:


    "Es war der 11. August 1986, als der SPIEGEL auf seinem Titelbild den Kölner Dom in den Fluten versinken ließ: Der Begriff der „Klimakatastrophe“ wurde erstmals – durch ein frei erfundenes Schreckensszenario – ins öffentliche Bewusstsein transportiert. Initiiert von Forschern einer damals bedeutungslosen wissenschaftlichen Disziplin: der Klimatologie."


    Ja. genau so sehe ich das auch. Wann immer eine "neue" Theorie salonfähig wird, spucken die Unis und Akedemien ein paar Jahre darauf die dazugehörigen "Experten" in Armeestärke aus. Und diese brauchen dann allesamt eine "Existenzberechtigung", um unterzukommen.


    D. h., die sind dann natürlich vor Allem daran interessiert das "ihre" Theorien möglichst lange am Leben gehalten werden.


    Ich vergleiche das immer mit dem Ernährungswahn der 90er. Was gab es da auf einmal Massen an verschiedensten Lebensmittelexperten!!


    Man getraute sich ja nicht mal mehr ohne schlechtes Gewissen eine Banane zu essen, weil die gar so viel Fruchtzucker hat!!!!! :D


    Und heute? Alles Larifari, man weis das Menschen mit einem kleinen Bäuchlein nicht nur fitter sein können, als ihre zaundürren Kontrahenten, sondern auch über eine höhere Lebenserwartung verfügen!!


    Das Eier überhaupt nicht ungesund sind, man auch in den viel geschmähten Tiefkühlpizzas lebenswichtige Vitamine vorfindet etc.......


    Und das mit den "Klimaexperten" ist eine ähnliche Geschichte... m.E.nach. Und äußerst lukrativ für den Staat. ;)




    "

    Zum Sterbenden, der gerade noch die Antwort röcheln kann:
    "Was siehst du? Einen Tunnel? Ein Licht? Beides?"
    "Nur einen Idioten der zuviele Romane gelesen hat."
    Aus "Wanted", österr. Satire von 1999.

  • Hi Donnie Darko


    na , da haben aberw eniger die Unis schuld darn , bloss weil jetzt alle plötlich duch die medien , diese Mode-Forschungsrichtungen belegen wollen ...wo nachfrage , da auch Angebot ...noch dazu halten sich diese Mode-wissenschaften nicht lange ...da Resultat sind dann haufenweise üebrflüssige Akademiker ...was haben sich die Leute früher auf die Psychologie egstürzt die als allein den menschen erklärende Wissenschaft galt ...heute hat man dafür dann haufenweise dubiose Psychoanalytiker die sich in der sekten und Esoscene tummeln ,und diese Richtung nur eingeschlagen haben, um damit an Macht und sozialen Status zu gelangen ..überhaupt ist die Old School Wissenschaft mit ihrem mitunter dogmatischen Schubladendenken langsam im abnehmen ...interdiziplinäre Forschung ist angesagt , wo psychologen auch genetische und Biologische Aspekte berücksichtigen , wo Biologen auch physikalische und chemische Forschungsrichtungen berücksichtigen ..früher (jetzt sarkastisch überspitzt ) begutachtete der Anatom eben nur das Skelett, der Psychologe nur die Psyche, der dermatologe nur die Haut ...ejder konnte in seinem fachgebiet ales genau beschreiben , aber vom gesamten lebenwesen hatte keiner auch nur die spur einer Ahnung

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • @Donnie


    Ich denke nicht, dass die Klima Forschung eine "Modewissenschaft" ist. Ich sehe das wie elperdido: Die Medien richten ihre Aufmerksamkeit auf dieses Thema und somit rücken auch die entsprechenden Experten in den Fokus.


    In meinen Augen hinkt dein Vergleich mit der Ernährungslehre etwas. Da kam man auf die Idee mal zu untersuchen was der Mensch so zu sich nimmt und wie sich das auf ihn auswirkt. Also experimentiert und sucht und wertet aus, man legt sich einen großen Pool an Daten zu. Es werden Hypothesen und Theorien aufgestellt, die wieder umgeworfen werden müßen wenn jemand neue und widersprüchliche Daten findet. Und diese ganze Entwicklung dieser Wissenschaft findet 'unter den Augen der Öffentlichkeit' statt. Klar, dass sie somit für viele Leute unglaubwürdig wird, wenn alle Nase lang was anderes gilt.
    In der Klimatologie sehe ich das etwas anders. Diese Daten die die Ernährungswissenschaftler erst finden müßen liegen einem Klimatologen schon gesammelt in natürlichen Archiven vor. Und diese Daten sind bereits Millionen von Jahren alt. Aufgrund von verschiedenen Gesetzmäßigkeiten kann man Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen Parametern feststellen und Aussagen über mögliche Entwicklungen treffen.
    Dass sich auch Klimatologen widersprechen ist in sofern schon vorprogrammiert, dass von ihnen 100% zutreffende Aussagen über zukünftige klimaentwicklung verlangt werden und das geht nun mal nicht. Über das vergangene ist man sich allerdings schon recht einig was dann eben den Unterschied zu den Ernährungsleuten ausmacht.


    Der Punkt ist, das Klima wird sich wieder ändern. Früher oder später, morgen oder in 10.000 Jahren.
    Die Warmzeit die wir im Moment erleben ist die Ausnahme und das Ende dieser Ausnahme ist, wenn man der Periodizität des Phanerozoikums folgt, schon überfällig.
    Was der Mensch macht ist unserem Planeten und dem Leben egal. Fünf Massensterben hat die Erde bereits 'mit angesehn', ein sechstes kündigt sich an. Die Evolution bringt eine neue Artenvielfalt hervor und braucht dafür nur wenige Millionen Jahre (Das Letzte Massensterben ist gerade mal 60 Millionen Jahre her). Für einen Menschen mag das vielleicht viel klingen, auf das Alter der Erde übertragen sind das verglichen mit einem Menschenleben nicht einmal 4 Wochen.
    Umweltschutz ist Quatsch. Selbstschutz wäre richtiger, denn im Großen und Ganzen gesehen ist der einzige dem der Mensch Schaden zufügt er selbst.

  • Ich möchte Euch mal bitten Euer Augenmerk ein wenig weg vom CO² zu richten und stattdessen auf HAARP hinweisen. In den letzten Tagen häufen sich die Berichte - natürlich nicht in den Mainstream-Medien - daß HAARP mehr Einfluss aufs Wetter und die Klimaerwärmung hat als man sich das zunächst vorstellte.


    Aber irgendwie macht das auch Sinn, immerhin ist das HAARP Projekt sowas wie eine riesige Microwelle mit der man die Ionosphäre erhitzt. Dort wird im Terawattbereich gearbeit und die freigesetzten Energien sind wohl beträchtlich. Man vermutet das mit HAARP auch ganz andere Dinge außer der Erwärmung der Ionosphäre möglich sind. U.a. Wettermanipulation, Erdbebenkontrolle und Mind-Control (ELF-Wellen).


    Aber lest es einfach mal selbst und bildet Euch Eure Meinung.


    politikglobal.blogspot.com/2008/ ... grnde.html


    alles-schallundrauch.blogspot.co ... waffe.html


    Wenn da was dran ist, hat die USA die mächtigste und gefährlichste Waffe, die man sich überhaupt vorstellen kann. Dagegen sind Atombomben nen laues Lüftchen.

  • Zitat von "Dionyx"

    Aber irgendwie macht das auch Sinn, immerhin ist das HAARP Projekt sowas wie eine riesige Microwelle mit der man die Ionosphäre erhitzt. Dort wird im Terawattbereich gearbeit und die freigesetzten Energien sind wohl beträchtlich. Man vermutet das mit HAARP auch ganz andere Dinge außer der Erwärmung der Ionosphäre möglich sind. U.a. Wettermanipulation, Erdbebenkontrolle und Mind-Control


    Ich frage mich immer woher man solche Informationen hat. Und wenn die Informationen von irgend einem "XY" kommen, der das Buch "so und so" geschrieben hat, will ich wissen woher dieser solche Informationen hat. Sollte doch alles streng Geheim sein. :verschwoer:

  • Ehrlich gesagt halte ich die Idee mit HAARP das Wetter zu manipulieren und Naturkatastrophen herbeizuführen für ausgemachten Blödsinn. Dass sich dieses Projekt auf das Klima auswirkt mag sein, allerdings denke ich tun das CO2 und Methan wesentlich stärker und vor allem nachhaltiger.
    Das Teil soll das Wetter manipulieren? Das Wetter spielt sich nicht in der Ionosphäre ab. Selbst wenn es direkten Einfluss nehmen kann auf das Wetter: Es ist die Rede von einem GigaWatt (allein hier disqualifiziert sich die Quelle schon, man kann die Energie auch in GW angeben und muss nicht eine Milliarde Watt schreiben um möglichst große Zahlen verwenden. Das ist Bildzeitungs Niveau). Das klingt schon recht viel, aber es ist nur poplig wenig im Vergleich zur Energie die Hurricanes oder anderen Naturkatastrophen freisetzen und die durch dieses eine GW beeinflusst werden sollen.
    Von Erdbeben mal ganz zu schweigen. Die werden ja angeblich produziert indem die Ionosphäre beschossen wird, sich dadurch hebt und dann wieder absenkt. Ich geh mal davon aus, dass damit gemeint ist, dass auf die Erdkruste durch die "zurückfallende" Ionosphäre Druck ausgeübt werden soll. Das heisst, es passiert ein Druckausgleich von oben nach unten und sobald die Athmosphäre auf den Erdboden keinen Druck mehr ausüben kann muss es dann wohl zu allen Seiten weitergehen. Das bedeutet es gibt extremste Stürme um das Epizentrum herum. Im Falle eines großen Erdbebens wie in Sechuan müßten das wohl Stürme gewesen sein, die den halben Himalaya wegerodiert hätten. Ich erinnere mich aber nicht, dass ich irgendwo was von Stürmen gelesen hätte. In dieser Größenordnung hätten die wohl auffallen müßen.
    Davon abgesehen - ich vermute das zumindest - müßen die Mikrowellen die ein Erbeben verursachen sollen zumindest halbwegs in der Nähe des Epizentrums abgesendet werden (und nicht 11.000 Kilometer entfernt). Mit Einfallswinkel = Ausfallswinkel kommt man in dem Spiel glaube ich nicht hin. Da China nun nicht gerade ein Nachbarland der USA ist, würde das doch bedeuten, dass die Amis dann für das Sechuan Erdbeben irgendwo in China diese Anlage aufgebaut haben müßen. Und das natürlich direkt neben ihrem portablen Atomkraftwerk, das genug Energie liefert um die Anlage mit mehr als einem Gigawatt Energie zu versorgen.


    In meinen Ohren klingt dass alles eher nach nem Haarsträubenden Krimi, als nach nem ernstzunehmenden Welttherrschaftsplan

  • Das HAARP-Projekt des US-Militärs


    Diese physikalischen Fakten wurden erstmals Anfang unseres Jahrhunderts von dem US-amerikanischem Physiker und Erfinder (mit serbischer Herkunft) Nikola Tesla beschrieben, der zu dieser Zeit in Colorado Springs Experimente zur drahtlosen Energieübertragung durchführte. Tesla erzeugte damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabei heraus, daß mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurchdringen können. Er hatte damit die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt. Teslas Arbeiten stießen damals auf wenig Gegenliebe, und da der wirtschaftliche Nutzen nicht sofort absehbar war, zogen sich auch seine Geldgeber rasch zurück, so daß er seine Forschungsarbeit nicht beenden konnte. So dauerte es fast ein halbes Jahrhundert, bis der deutsche Physiker W. O. Schumann von der Universität München - mehr durch Zufall - die gleiche Entdeckung machte: Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen extrem niedriger Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind. Sie können so nicht nur in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können. Der exakte Wert dieser Schumann-Frequenz liegt bei 7.8 Hz. Eine Möglichkeit militärischer Nutzung dieser extrem niederfrequenten Wellen (sogenannter ELF-Wellen) ist sofort sichtbar.


    Da diese Wellen nahezu verlustfrei in den Erdboden, aber auch in Wasser eindringen können, eignen sie sich hervorragend zur Lokalisierung unterirdischer Objekte, aber auch zur Ortung und zur Kommunikation mit U-Booten. Darüber hinaus sah man in der Physik zunächst keine große Bedeutung in dieser Entdeckung, und so hätten Schumanns Forschungsergebnisse beinahe das Schicksal seines Vorgängers Tesla erlitten. Doch dann wurde zufällig ein Arzt darauf aufmerksam, dem die merkwürdige Tatsache aufgefallen war, daß die fundamentale Erdresonanzfrequenz im gleichen Bereich liegt wie die Resonanzfrequenzen des menschlichen Gehirns. Bauen die Militärs also in Alaska an einer riesigen Meditationsmaschine? Im Prinzip ja, aber nicht unbedingt mit freundlichen Absichten. Amerikanische Untersuchungen von Versuchspersonen unter Hypnose haben ergeben, daß der Mensch im Alpha-Zustand um das 25fache leichter mit Suggestionen beeinflußbar ist als im normalen Wachzustand. Wenn uns die US-Navy also in Alaska ein "Schlaflied" singt, dann wohl auch zu dem Zweck, Menschen über große Entfernungen hinweg unsichtbar und unhörbar beeinflussen zu können. Sagen Sie jetzt bitte nicht, Alaska sei weit weg, und deshalb hätten wir hier nichts zu befürchten. Der Spiegeleffekt der Ionosphäre bewirkt, daß ein ausgestrahltes Signal punktgenau irgendwohin auf unserer Erde geschickt werden kann. Solange es sich um bloße, quasi "naturbelassene" Schumann-Wellen handelt, geschieht dabei nicht unbedingt etwas Schlimmes. Mit diesen Wellen haben wir es sowieso Tag für Tag auf ganz natürliche Weise zu tun. Allerdings könnte durch eine verstärkte künstliche Bestrahlung der Bewußtseinszustand des Menschen getrübt und er dadurch für die normalen suggestiven Beeinflussungen des Alltags, etwa durch Werbung und Politik, empfänglicher werden. Es gibt jedoch noch viel weitergehende Möglichkeiten. Aus der Radiotechnik wissen wir, daß die Übertragungs-Frequenz eines Senders nur als Trägerwelle fungiert, der die eigentliche Information erst aufgeprägt wird (der Fachmann sagt: aufmoduliert). Wenn Sie zum Beispiel Ihr Radio auf 94 MHz im UKW-Bereich einstellen, dann hören Sie ja nicht nur einen einzigen Ton, sondern ein komplettes Radioprogramm mit Sprache und Musik. Diese Informationen werden mit Hilfe der 94-MHz-Trägerwelle vom Sender zum Empfänger transportiert und dort wieder hörbar umgewandelt. Auf dem Weg dazwischen ist von dem Radioprogramm nichts zu hören. Wir alle laufen täglich durch einen unübersehbaren Wellensalat, ohne davon etwas zu spüren. Dies liegt aber daran, daß die üblichen Radiofrequenzen in einem Bereich liegen, für den das menschliche Gehirn nicht empfänglich ist. Prägt man hingegen eine Information einer ELF-Welle im Alpha-Bereich auf, z.B. einer ganz gewöhnlichen Schumann-Welle, so kann man auf diese Weise unmerklich Informationen direkt in die Gehirne Tausender ahnungsloser Menschen einspeisen.


    Die Abwiegelungstaktik der beteiligten Forscher


    Die Taktik der Projektleitung des HAARP-Projektes ist sehr geschickt. Das ganze Projekt wird als reine wissenschaftliche Forschungsarbeit deklariert, und den besorgten Bürgern werden sogar via Internet "häufig gestellte Fragen" gleich mit den passenden Antworten geliefert. Man hat sich dem wachsenden ökologischen Bewußtsein der Bevölkerung durchaus angepaßt. Leider sind die in diesem Zusammenhang dargestellten "Gefahren" fingiert und lenken vom Wesentlichen ab. Ein wissenschaftlicher Laie hat kaum die Chance, diese Täuschungsmanöver zu durchschauen. So gehen die Sicherheitsbemerkungen der Wissenschaftler und Militärs vorrangig auf Begriffe ein, die in der Bevölkerung bereits bekannt sind und vielfach Ängste auslösen. So beruhigt man die Menschen zum Beispiel damit, daß keine Gefahr für die Ozonschicht der Erde bestünde. Wie sollte es auch, denn die schützende Ozonschicht unserer Erde, die durch die Emission von Fluorchlorkohlen-wasserstoffen ernsthaft geschädigt wurde und wird, liegt ja im Bereich zwischen 20 und 30 km Höhe, also weit unterhalb der Ionosphäre. Auch der Begriff Elektrosmog hat im Bewußtsein der Bevölkerung bereits für eine gewisse Sensibilisierung gesorgt, seitdem man weiß, daß zum Beispiel die Abstrahlung von Hochspannungsleitungen, aber auch von technischen Geräten wie Halogenlampen, Mikrowellenherden oder Handy-Telefonen zur Bildung von Krebs beitragen kann. Natürlich beschränkt man sich hier darauf, die Bevölkerung dahingehend zu beruhigen, daß die elektromagnetische Emission der Antennen die unmittelbare Umgebung nicht verseucht, so daß Passagiere in vorbeífahrenden Autos nicht gefährdet würden. Gleichzeitig wird festgestellt, daß die Sendeleistung so gering sei, daß die resultierende Strahlung wesentlich geringer als die natürliche sei. Immerhin gab man zu, daß die sensible Elektronik von Flugzeugen, die das Gebiet überfliegen, durch die Experimente beeinflußt werden kann. Man hat dagegen einen Schutzmechanismus eingebaut, der bei Auftauchen eines Flugzeuges die Anlage sofort abschaltet. Dies ist ein Anzeichen, daß die Anlage durchaus auch zur Störung des Flugverkehrs geeignet wäre. Das US-Militär gibt offen zu, daß ein wichtiges Ziel des Projektes ist, "feindliche" U-Boote und sonstigen "feindlichen" Funkverkehr zu stören. Wer, bitte schön, ist denn der Feind? Das HAARP-Projekt wurde erst Anfang der neunziger Jahre, also nach dem Zerfall des Warschauer Paktes, ins Leben gerufen, und befindet sich bis heute noch immer in der Testphase. Auch auf die Problematik der ELF-Wellen gehen die HAARP-Manager kurz ein und versichern, daß diese so schwach seien, daß sie unterhalb der Grenze liegen, bei der biologische Reaktionen beim Menschen je beobachtet wurden. Zumindest in Deutschland scheint die gesamte Presselandschaft inklusive des "Spiegel" und des ZDF-Wissenschaftsmagazins auf diese Abwiegelungsmanöver hereingefallen zu sein. Vollständig beruhigt war man, als bekannt wurde, daß schon seit Jahren in Tromsö in Norwegen ein ähnlicher Ionosphären-Heizer unter Leitung des deutschen Max-Planck-Institutes betrieben wird. Dabei sei es zu keinerlei schädlichen Wirkungen gekommen. Das Vorhandensein ähnlicher Technologien anderswo auf der Erde wird von den HAARP-Kritikern, allen voran dem Arzt Dr. Nicholas Begich aus Alaska, Sohn eines amerikanischen Kongreßabgeordneten, der mit seinem Buch als erster weltweit auf das Projekt aufmerksam machte, nicht bestritten. Weitere Anlagen gibt es seit langem in Arecibo auf Puerto Rico, in Nischni Nowgorod in Rußland, in Duschanbe in Tadschikistan und noch an einigen anderen Orten. Bestritten wird allerdings, daß es dabei zu keinerlei schädlichen Wirkungen gekommen sein soll. Erstens sind die genannten Anlagen wesentlich leistungsschwächer als die HAARP-Anlage. Zweitens sind gerade aus Rußland Informationen über Experimente mit ELF-Wellen, die auf Tesla-Technologie basieren, schon seit langem in den Westen durchgesickert. Und drittens kommt es auch darauf an, was man mit einer derartigen Anlage macht. Wenn Forscher des Max-Planck-Institut tatsächlich die Physik der Ionosphäre studieren, dann mag dies harmlos sein. Es erlaubt noch lange nicht, auf andere Projekte zu schließen, die mit ähnlichen Apparaturen arbeiten. Wenn es offiziell heißt, daß die ausgesandten ELF-Wellen zu schwach seien, um "biologische" Wirkungen auszulösen, so ist dies wiederum Augenwischerei, denn das bedeutet nur, daß nach heutigen Erkenntnissen die Körperzellen dadurch nicht geschädigt werden. Die Reaktion des Gehirns auf extrem schwache bis ultraschwache elektromagnetische Impulse ist dagegen bis heute kaum erforscht. Die ausgestrahlten elektromagnetischen Signale sollen nur ein Zehnmillionstel der Stärke des natürlichen Erdmagnetfeldes betragen. Damit kann man sicher keinen Polsprung auslösen, wie es einige Menschen voreilig befürchteten, ohne die Fakten ausreichend zu kennen. Auf den ersten Blick sieht dies also beruhigend aus, ist es aber nicht, denn wir wissen, daß das Gehirn von Tieren und Menschen auf magnetische Impulse auf noch ungeklärte Weise paradox reagiert.


    Mögliche Auswirkungen auf das Wetter


    Weitere mögliche Auswirkungen können sich auf das weltweite Wetter ergeben. Wiederum wiegeln die HAARP-Forscher ab und verweisen darauf, daß die von ihnen ausgesandten Strahlen schwächer als die natürliche Sonnenstrahlung auf die Ionosphäre seien. Doch letztere ist mehr oder weniger zufällig verteilt und bombardiert nicht einen kleinen Bereich über einen längeren Zeitraum. Erneut werden die Gefahren durch Resonanzverstärkung verschwiegen. Wellen im ELF-Bereich können rund um die Erde riesige stehende Wellenpakete bilden, die über einen langen Zeitraum stationär sind. Auf diese Weise können Hoch- und Tiefdruckgebiete über lange Zeit ortsfest "eingesperrt" werden und damit in einem unliebsamen Nachbarland nach Wahl eine Dürrekatastrophe oder verheerende Überschwemmungen auslösen.


    Spielte nicht unser weltweites Wetter in den letzten Jahren verrückt? Vielleicht hat ja damals schon jemand an der Wetterschraube gedreht. Zum Beispiel kam es 1983 im pazifischen Raum zu katastrophalen Wetterverhältnissen. Ekuador, Peru und Bolivien wurden von Regenmassen überflutet, während es in Australien, auf den Philippinen und in Indonesien verheerende Trockenperioden gab, ebenso im amerikanischen Mittelwesten, wo es zu erheblichen Ernteausfällen kam. Dieser Wetterverlauf stellt sich auf einer Weltkarte tatsächlich wellenförmig dar. Es gibt Vermutungen, daß dies auf sowjetische Experimente mit ELF-Sendern zurückzuführen war. Obwohl ein solcher Zusammenhang natürlich nicht restlos nachweisbar ist, dürfte es wohl etwas voreilig sein, die nach wie vor existierenden russischen Ionenheizer als "Beweis" für die Harmlosigkeit der Technologie heranzuziehen. In dem ganzen Gebiet blühen natürlich jetzt die Spekulationen. Wie sollte es auch anders sein, wenn nicht einmal die Wissenschaft befriedigende Antworten geben kann? Auf jeden Fall geht der Ausbau der HAARP-Anlage auf Hochtouren weiter, und das, obwohl der US-Senat angeblich 1995 die Gelder für das Projekt zusammengestrichen hat. Aus welcher schwarzen Kasse werden die Forscher jetzt weiter finanziert? Es gibt viele Schlußfolgerungen und Spekulationen, und niemand kann sagen, was wirklich auf uns zukommt.


    Quelle: http://www.wetter-klimawandel.de/haarp-projekt-2.php

  • Es ist erst wenige Monate her, da haben unsere Weltexperten für die Klimaforschung festgestellt, dass eine Erwärmung der Erde zu erwarten ist, Hauptverursacher ist CO2. Die westlichen Staaten haben sofort reagiert, nicht etwa, dass sie die Autofirmen verpflichtet hätten, geringere Verbräuche der Motoren zu realisieren, sondern indem sie gesetzlich einen höheren Anteil an Bio-Diesel in das Benzol-Gemisch einführen wollten. Ausgerechnet die USA, die sich bislang allen Umweltfragen verschlossen hat, macht nun den Vorreiter für mehr Bioethanol. Keine 3 Monate später ziehen die Preise für die Grundnahrungsmittel weltweit stark an. Um Ausreden nie verlegen, werden die Chinesen als Schuldige angeführt. Ich kann die Frage um den Klimawandel nicht beantworten und es gibt viele Stimmen pro und contra. Das will ich alles nicht bewerten. Eines kann ich aber mit aller Klarheit ausdrücken. "In einer Welt, in der täglich noch Tausende am Hunger sterben, ist die Verwendung von Nahrungsmitteln zur Erzeugung von Benzin ein absolut scheußliches Verbrechen". Und eine Kanzlerin Merkel, die dann abfällig äußert, dass es blödsinnig ist, für den Hunger die Verwendung von Biokraftstoffen verantwortlich zu machen, da ja "nur" 3% der Anbauflächen hierfür verwendet würden, beweist damit eine unglaubliche Dummheit, oder aber, nach meiner Einschätzung eher zutreffend, ihre Mittäterschaft an diesem Verbrechen.


    In Brasilien macht Bioethanol bereits 44 Prozent des gesamten Treibstoffverbrauchs aus. Vorrangig eingesetzt werden Treibstoffe mit 85 % Ethanol und 15 % Benzin (E85) (Auch in Deutschland erhältlich). Aber zu welchem Preis? Der Regenwald in Brasilien wird für großflächige Plantagen immer weiter abgeholzt und niemand geht der Frage nach, ob das Abholzen von CO2 verzehrenden Pflanzen nicht die Klimaschäden noch wesentlich verschärft oder gar die eigentliche Ursache ist. Alles, was seit den Klimaprognosen geschehen ist, lässt mich auf die Seite der Leute wechseln, die behaupten, die ganze Klimafrage habe nur einen einzigen Zweck: "Geschäft, Geschäft und noch mal Geschäft!"


    Report berichtet über Exportsubventionen für Agrarprodukte (hier Schweinefleisch) in Entwicklungsländer. Dieser Bericht ist ein schönes Beispiel dafür, dass der Kernsatz neoliberaler Wirtschaftspolitik "Billig, noch billiger" Armut erzeugt und Hungersnöte verstärkt.


    Warum führe ich das alles an? Vielleicht deshalb, weil sich jeder einmal mit der Frage auseinandersetzen sollte, ob der Hunger in der Welt nicht die Folge einer gezielten Politik ist. Den Zweiflern empfehle ich noch einmal das Strategiepapier von Henry Kissinger NSSM 200. Wer das Weltgeschehen kritisch betrachtet, kommt unweigerlich zu der Erkenntnis, dass hier eine Fortsetzung imperialer Politik der Kolonialzeit, nur mit anderen Mitteln, fortgesetzt wird. Und wenn es Anstrengungen gibt, Bevölkerungen zu dezimieren, dann sind es rassistische Anstrengungen einer weißen Minderheit. Hier komme ich wieder auf Rockefeller und die Gruppe Leute, für die er steht. Er ist ein Befürworter von Eugenik-Programmen und versteckt die Ziele unter dem Deckmäntelchen der Familienplanung. Die Rockefeller Fundation betreibt gezielte Politik des Anbaus von genmanipuliertem Saatgut in den Ländern der dritten Welt und begründet das mit sorgfältig gewählten salbungsvollen Worten. Aber diese Politik zerstört die Lebensgrundlagen in diesen Staaten.


    Quelle:


    www.flegel-g.de/who-is-who.html

  • Zitat

    Die Welt hungert und ich frier mir die Eier ab bei 20 Grad. Mein Pool hat auch nicht mehr als 20 Grad :|


    Mann, wo bleibt denn endlich die versprochene ERDERWÄRUNG ? :shock:


    wetter hat nichts mit klima zu tun....