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    TOS: https://www.youtube.com/watch?v=71lYkqc4kkw
    TNG: https://www.youtube.com/watch?v=HnDtvZXYHgE
    DS9: https://www.youtube.com/watch?v=DsOE73pxpys
    VOY: https://www.youtube.com/watch?v=7HNtfu_QurU
    ENT: https://www.youtube.com/watch?v=urYH6xEyXw0


    Voyager hat eins der schönsten Serienintros die es je gab. Star Trek pur; majestätische Fanfaren. Unglaublich, wie nostalgisch das alles ist. Abgesehen von Enterprise, das für immer und ewig das Intro sein wird, das zwar ein guter Song ist, aber aus irgendeinem Grund Countryrock, statt wie sonst ein erhebendes Instrumental.
    Bin mittlerweile bei TNG S1E19.


    Außerdem: Star Trek Beyond wurde als Titel für Star Trek XIII bestätigt. Außerdem haben Pine und Quinto (Kirk und Spock) bereits für Star Trek XIV unterschrieben.
    Das Abramsverse rollt munter weiter. Ich finde es toll, aber frage mich zeitgleich auch, ob jemals wieder ein Film oder eine Serie in der Original-Zeitlinie spielen wird, von der man ja zuletzt 2005 (Bzw. 2009; die ersten Minuten von Star Trek XI gehörten noch dazu) gehört hat.
    Gerüchte über Klingonen und Shatner verdichten sich. Eine Nimoy-Hommage wurde ebenfalls angekündigt. Sollte man sich entscheiden, Spock Prime sterben zu lassen, wurde er um die 160 Jahre alt - nicht sehr viel für einen Vulkanier; sein Vater Sarek wurde 203 Jahre alt.
    Die Gerüchte über eine evtl. neue Serie auf Netflix wurden neulich dementiert.

    I think we have a duty to maintain the light of consciousness to make sure it continues into the future.
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  • Ah, vielen lieben Dank!


    Ich bin mittlerweile bei Staffel 2 von TOS (momentan Pause zugunsten von Supernatural) und bisher gefällts mir. Insbesondere "Horta rettet ihre Kinder" fand ich beeindruckend. Aber DS9 wird bei mir weiterhin unangefochten an der Spitze bleiben.

    "Sucht mich am Himmel dort, wo die Nacht den Tag besiegt.
    Wie jemand neulich sagte, leben heißt zu lernen wie man fliegt.
    Und wenn ich auch allein flieg, wähl ich doch selbst mein Ziel!"

  • Die TAS ist sehr unterhaltsam. Wie die TOS, nur etwas lustiger und mit mehr exotischen Aliens. Und ohne Längen, weil die Folgen kürzer sind. Gestern mit den Filmen angefangen; Zorn des Khan, der Star Trek in die 80er überführt hat, ist ein harter Wendepunkt im Franchise. Die Serien davor und der erste Film waren unterhaltsam, aber Star Trek II ist einfach nur klasse und führt auch die Atmosphäre ein, die ab diesem Punkt erstmal beibehalten wurde, bis dann Abrams kam.


    Und ohne Längen? :nerd: die sind doch 20 Minuten und die normale Serie 45 Minuten. Obwohl Trickfilme und Animes selten 45 Minuten sind. Meines Wissens ist da eine Folge immer zischen 20 und 25 Minuten.
    Verstehe nicht, was du damit sagen willst.

  • naja die Geschichten sind ja bei TOS sowieso manchmal etwas banal. Ich erinnere mich da gerade daran, wie James T Kirk starke ultralogische Computer nur mit reden so
    durcheinander gebracht hat, dass sie sich in Einzelteile zerlegen^^ Dies passiert sicher in 5 Folgen, wenn nicht mehr.
    Wenn man heute Computer kennt, weiß man, dass es eher umgekehrt ist. Und der Computer sich nicht selber ausschaltet nur weil er unlogisch handelt.
    Aber Kirk schafft dies mehrmals. Auch dass er als Captain alle Entscheidungen selber treffen kann, ist ja ein Witz. Das ist ja bei TNG auch realistischer gemacht worden, da braucht
    Picard zum Beispiel die Zustimmung von Riker um das Schiff in die Luft zu sprengen. Bei Tos darf sowas Kirk alles noch alleine.
    Spock ist zwar 1 Offizier, aber Kirk darf jede noch so wichtige Entscheidung alleine, sogar ohne Rückmeldung mit der Sternenflotte treffen.^^
    Ein Captain ist ja im Handeln auch eingeschränkt und muss sich auch vor seinen Brückenoffizieren rechtfertigen. Der erste Offizier darf ja unter gewissen Umständen den Captain
    vom Posten entbinden, ein Artz auch, dies ist ja bei Tos zwar angedeutet, aber wenn Kirk sagt, ich bin der Captain, hat er sofort wieder das Kommando^^
    Damals war es noch in den Kinderschuhen, sieht man deutlich.

  • Man muss TOS zugute halten das die Serie von 1966-1969 gedreht wurde, damals galten die Spezialeffekte als spektakulär und die Serie als modern. Kann mich noch daran wie beeindruckend ich als Kind den Kampf gegen Gorn fand. Heute kann man bei der Szene nur noch lachen.


    Die meisten TOS Folgen waren halt nach einem Schema F gedreht. Anomalie auf einem Planeten. Team beamt sich mit Redshirt runter, der stirbt durch irgendwas, Kirk findet irgendwo eine hübsche Frau die er am Ende mit zerrissenem Shirt abknutscht, nachdem er per Faustkampf, wie auch sonst, den Bösewicht erledigt hat. Aber die Wortgefechte zwischen Spock und Pille waren immer ein Highlight.


    Bin gespannt was aus Beyond wird. Wenn Simon Pegg Regie führt könnte die Gefahr bestehen das es evtl. zu sehr Komödie wird, bisher haben sie es sehr gut hinbekommen daß sich das die Waage hält.

  • Pegg führt bei diesem Film nicht Regie; er war am Drehbuch beteiligt. Auch wenn er Regie führen würde würde, bin ich sehr überzeugt davon, dass er nicht plötzlich der Ansicht wäre, er würde den vierten Teil der Cornetto-Reihe drehen.
    Wenn ich mich hier über die TOS lustig mache, ist das übrigens niemals todernst gemeint; ich gucke sie einfach nur nicht mit rosaroter Nostalgie-Brille. Es ist aber vielsagend, dass das die einzige mir bekannte Serie aus dieser Ära ist, von der ich mich unterhalten fühle. Die TOS war revolutionär, die Figuren sind zeitlos (Kirk ist natürlich sexy as fuck), die Geschichten sind unnachahmbar wacky, und die darauf basierenden Filme sind teilweise brillant. Wenn man die Serie als Teil eines Canons sieht, muss man halt an vielen Stellen ein Auge zudrücken; z.B. wenn in jeder zweiten Folge ein omnipotentes Gottwesen auftaucht, und in jeder anderen Folge durch Zufall ein Planet existiert, der einer ganz bestimmten Zeitperiode der Erde entspricht (in späteren Serien ersetzt durch Holodeck-Folgen).


    Bin in meinem großen Marathon jetzt übrigens mit TNG Staffel 2 durch. Pulaski ist ein extrem unsympathischer Versuch, McCoy zu kopieren; über alle Serien hinweg gibt es vermutlich keine nervigere Figur.

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  • Holodeck ist ein gutes Stichwort, wie man in TAS sieht, hatte Roddenberry schon damals das Holodeck eingeplant, war aber nicht realisierbar.
    Viele Ideen, die er damals schon hatte, waren einfach noch nicht machbar, und man muss auch sagen, Roddenberry hatte für eine folge Star Trek 20 000 Dollar zur Verfügung. Oft nicht mal die 20 000...
    Die Fernsemacher heute würden mit diesem Buget nicht mal mehr einen Trailer hinbekommen. Das waren schon noch Genies am Werk wenn man Preis Leistungs- Verhältnis
    miteinander vergleicht. Zum Vergleich, Games of Thrones hat 6 000 000 Dollar pro folge Budget zur Verfügung. Und ob man die noch in 40 Jahren anschauen wird, wage ich zu bezweifeln.
    Die haben bei Star Trek schon gute Arbeit geleistet.


    Ist aber bei Terminator nicht anders wenn man Teil 1 mit 6 800 000 Dollar Budget und den neuen Teil 5 mit 170 000 000 Dollar Budget.
    Wenn man dies vergleicht sind die heutigen Produktionen miserabel!


  • Bin in meinem großen Marathon jetzt übrigens mit TNG Staffel 2 durch. Pulaski ist ein extrem unsympathischer Versuch, McCoy zu kopieren; über alle Serien hinweg gibt es vermutlich keine nervigere Figur.


    Ich konnte die Pulaski auch nie leiden. Wobei ihre Geplänkel mit Picard schon manchmal amüsant waren.

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  • Pulaski fand ich eigentlich nicht so schlimm, im Laufe der Staffel wird sie imo zudem etwas symphatischer. Die unsymphatischste Figur ist für mich Odo aus DS9. Und die nervigste Neelix aus Voyager.


    Unvergessen übrigens die DS9 Folge wo sie in die Vergangenheit reisen und zwar in die TOS Folge mt den Tribles wo sie es mit irgendwelchen FIlmtricks hinbekommen haben das die im Orginalset rumlaufen.

  • Patrick Stewart findet, Politiker sollten häufiger Star Trek gucken: http://www.treknews.net/2015/0…uld-watch-more-star-trek/
    Grundsätzlich hat er recht, jedoch würden sich die meisten Politiker vermutlich eher an Khan, Gul Madred oder der Borg-Königin orientieren.
    Blunt Talk, ne neue Sitcom mit Patrick Stewart in der Hauptrolle (Vergleichbar mit Californication, nur mit Fernsehtypen statt Autoren) startet übrigens noch diesen Monat; ich bin da recht gespannt drauf.


    Solche Vergleichsdinger finde ich übrigens auch außerhalb der Captain-Frage cool:




    Bei den Ärzten gewinnt bei mir der Doktor; bei den ersten Offizieren Spock.
    Bin bei meinem Gesamtrun übrigens jetzt bei TNG S3E23 - Sareks Gastauftritt.

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  • Das Internet flippt aus, weil CBS vor wenigen Stunden angekündigt hat, dass Januar 2017 ne neue Trek-Serie anlaufen wird. Und jeder Trek-Fan zittert aktuell, weil sie von dem Typen gemacht werden wird, der die Reboot-Filme produziert - auch wenn die meisten nichts gegen das Alternative Universe der aktuellen Filme haben, will kein Mensch ne darauf basierende Serie sehen, sondern eher mal was aus dem 25. Jahrhundert der normalen Zeitlinie. Es gibt kaum kanonische Ereignisse die für diese Zeit bereits festgelegt sind, also bestehen viele Freiheiten. Außerdem existiert Romulus nicht mehr; damit kann man auch was anfangen.


    Bin aktuell bei TNG S5E22.

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  • Konkrete Äußerungen kamen bisher nur von hohen CBS-Leuten; und aus allen Interviews scheint durch, dass sich alle ob des zu erwartenden Gewinns die Hände reiben - die Serie wird ja zuerst ausschließlich auf CBS' Pay-per-View-Dienst laufen, den sich dann halt alle Trekker holen müssen. Der kreativ Verantwortliche ist wie gesagt der Reboot-Produzent.
    Ich hoffe erheblich, dass die sich auch noch ein paar Leute ins Boot holen, die Fans sind und Erfahrung haben. Jonathan Frakes würde gerne mal wieder hinter der Kamera mitmischen (Zumindest hatte er sich für Star Trek XIII als Regisseur angeboten); der soll gefälligst rangelassen werden. Und Brannon Braga, Ronald D. Moore und Rick Berman wurden seit Enterprise aus allen Trek-Produktionen ausgeschlossen, obwohl da der Misserfolg eindeutig an schlechter Vermarktung und miesen Sendezeiten lag. Wäre auch nur einer dieser Namen beteiligt, wäre es bereits ein Lichtblick. Aktuell sieht alles nach Reboot-Moneygrab aus.
    Übrigens, falls man dauerhaft informiert bleiben will; ich mag diese Seite für Trek-News sehr gerne: http://www.treknews.net/


    Außerdem, Michael Dorn widerlegte gestern Gerüchte, die besagten, dass sich die neue Serie um nen etwas älteren Captain Worf drehen wird (Er brachte vor drei Jahren diesen Vorschlag ein).


    "I can confirm it right now. CBS/Paramount is coming out with a television series in 2017 and from what I’ve read, it’s going to be the J.J. Abrams-universe. So, it’s going to be a different timeline and we are not in in."


    Wäre auch komisch gewesen; es wurde gesprochen von neuen Figuren und neuen Abenteuern. Man bemerke hier dass er sich mit seinem "From what I've read" auch nur auf den Kram bezieht den jeder andere auch gelesen hat; er hat keine Insider-Infos, sondern vermutet einfach wie viele andere, dass Kurtzman als Produzent nur eines heißen kann.
    Ich steh auf Crackeds Zusammenfassungen:



    Solche Vergleichsdinger finde ich übrigens auch außerhalb der Captain-Frage cool:

    Habe übrigens noch eins zu den Chefingenieuren gefunden.



    Hier gewinnt O'Brien. Als einzige Hauptfigur aller Trek-Serien die ein verheirater Familienmensch ist, ist er ohnehin hervorstechend. Seine Wandlung von einer TNG-Hintergrundfigur über ne TNG-Nebenfigur bis zur DS9-Hauptfigur ist auch klasse.
    Wobei es natürlich auch interessant ist, dass diverse Trek-Figuren offen polygam leben. Troi und Riker vögeln in jeder zweiten Folge fremd, wissen darüber Bescheid und sind trotzdem Imzadi.

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