Intelligenz ist ein Fluch

  • @ paeps.... äh, toastbrot.


    Bitte die Provokationen unterlassen und einen höflicheren Umgangston an den Tag legen, vielen Dank!


    Nebenbei, wenn wir schon bei den Hausaufgaben sind, würde es auch nicht schaden die Schul.. ähm, Forenregeln mal zu lesen :)



    Viele Grüsse,
    Grey..

  • Ach ja,


    toastbrot,
    ich warte immer noch auf die Beantwortung meiner Frage!


    Wäre nett, wenn das noch heute nacht käme - da alles längere nachdenken über eine so leichte Aufgabe dich hier echt im Regen stehen läßt. Anhand des jetzigen Zeitunterschieds, der sich aus der Aufgabenstellung und deiner nach wie vor ausbleibenden Antwort ergibt, kann man sehr große Rückschlüsse auf dich ziehen.


    MfG

  • Hallo Aristoteles


    lass doch bitte Toastbrot in Ruhe ...ich denke er hat ausreichend seine eigene Einschätzung kundgetan ..ein weiters nachdrängen deinerseits könnte man als Provokation betrachten ...lasst uns doch wieder zum thema zurückkehren , ohne in persönliche "mein Schippchen ist größer als deins , und ich beweis es dir !" Diskussionen zu geraten :mrgreen: ..und eine Selbsteinschhätzung ist nie objektiv und endet entweder in einer Über-oder Unterschätzung der eigenen Person ! :shock: ...doch bach to roots ...Intelligenz ohne soziale intelligenz nützt gar nichts ...was nützt es einem Genie , wenn er die Weltformel finden würde ,aber so asozial veranlagt wäre , sie als sein persönlcihes Eigentum zu sehn , und niemanden zu offenbaren , sie wie Dagobert Duck zu hüten und ins grab zu nehmen ?! ..leider wird solche Denken von der gesellschaft heute gefördet ..Rechtsanwälteund Urheberechte sorgen für eine Stagnation des Fortschritts (wie einst die Kirche)..aus rein egoistischen Profitgründen ...das Rad wird heimlich zigtausendmal neu erfunden ..welche verschwendung von Ressourcen ! ...man stelle sich vor , der entdecker Res rades oder des Feuererzeugens hätte damals schon ein weltweites Patent anmelden können :roll::oops::shock::twisted:

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Zitat

    Intelligenz ohne soziale intelligenz nützt gar nichts ...



    Das scheint mir doch ein sehr wesentlicher Punkt zu sein,
    der meiner bescheidenen Meinung nach in dieser Diskussion
    hier bisher zu kurz kam.
    Vielleicht sollte sich aristoteles mal darüber Gedanken machen...

  • Genau darauf wollte ich hinaus. Um auf dieser Welt klar zukommen und seine "Fähigkeiten" optimal nutzen bzw. ausbauen zu können bedarf es ein wenig mehr als nur "besonders schlau zu sein" oder "Zusammenhänge schnell erfassen zu können". Zugegeben es macht einen bestimmte Dinge nicht gerade schwerer, doch das non-plus-ultra ist es auch nicht.
    Ein paar Bretter/Metallstangen, Räder, ein Motor und Lenkrad kann man auch noch nicht unbedingt Auto nennen, obwohl es vermutlich schon zum schnell fahren reicht.


    Man darf auch nicht vergessen, dass es neben der Intelligenz vor allem unsere sozialen Kompetenzen waren die uns zum momentanen "Herrscher" dieses Planeten machten. Auch wenn es heute oft nicht so aussieht (wenn man sich z.B. die Nachrichten anschaut), hat sich das in unserer Entwicklung auch kaum geändert.

    "Derek sagte immer: Es ist gut mit einem Zitat abzuschliessem, denn wenn jemand anders es schon am besten formuliert hat, und man selbst es nicht besser kann, dann stielt man eben von ihm... und verschafft sich einen starken Abgang!"

  • @ Gandalf


    sehr gut gesagt!
    Was nützt es sehr intelligent zu sein, wenn man es nicht anwenden kann.
    Viele der sogenannten Genies, waren Einzelgänger, Eigenbrötler.
    Viele der "höher intelligenten" als der Durchschnitt sind es ebenfalls und fühlen sich ausgegrenzt.
    Warum ?
    Weil sie nicht in der Lage waren/sind, soziale Kontakte zu pflegen oder sie gar zu knüpfen, aus welchen Gründen auch immer.


    Deshalb sollte gerade vom Elternhaus und/oder Schule etc. darauf geachtet werden, dass Kinder bei denen solche Merkmale oder Fähigkeiten erkannt werden, auch diese soziale "Fähigkeit" erlernen.


    Damit Intelligenz nicht zum Fluch wird, sondern im Gegenteil : zum Segen für alle und besonders für sich selbst.


    Gruß
    nasserHut

  • Nun Gandalf und nasserHut,


    eure Überlegungen sind schon richtig. Aber eben darum geht es ja in diesem Thread. Das es eben für jemand weit über dem Durchschnitt stehenden garnicht so einfach ist soziale Kontakte zu pflegen.
    Man erlebt alleine schon viel Ablehnung aus der Tatsache heraus, das man meistens mehr weiß als das Gegenüber. Und dazu kommt auch, das ein Gespräch, eine gute Diskussion oder ähnliches ja auch interessant sein muss, damit beide was davon haben.
    Wenn ich aber jedes Argument meines Gegenübers schon vorher kenne, seine sprachlichen Tricks nicht nur vorher erkenne sondern gegen ihn selber verwende und so fort, dann fehlt der Reiz an der Sache und mir wird langweilig. Und wieso soll ich mich mit langweiligen Menschen beschäftigen? Da hab ich ja nichts von.
    Ich habe auch nicht viele Freunde, aber die die ich habe, die sich ungefähr auf meinem Niveau bewegen, sind mir 10x lieber als irgendwelche Bratsnasen, die von nichts Ahnung haben.
    Das hat jetzt nichts mit Überheblichkeit zu tun, ich behandel die Menschen ja nicht anders, aber derjenige mit dem ich meine Freizeit verbringe, den möchte ich mir erstens selber aussuchen und zweitens sollte er meinem Niveau entsprechen.


    Was hier vorgeschlagen wird, das die Kinder in der Hinsicht gefördert werden sollen, tut mir Leid, aus der Praxis heraus weiß ich, das das nicht funktioniert. Die Kinder langweilen sich noch mehr, weil sie mit den arangierten Spielpartnern nichts anfangen können. Der Unterschied ist, die Kinder zeigen das viel mehr. Und da hat dann keiner was von.


    Ja, viele Genies waren Eigenbrötler und seltsame Käuze. Vielleicht weil sie für sich beschlossen haben, das es mehr Sinn macht nicht mit der Herde zu rennen, sondern seinen eigenen Weg zu gehen. Sich halt nicht der Gemeinschaft anzupassen. Ich denke, für den Dienst, der sie der Gemeinschaft erwiesen haben, ein mehr als legitimer Ausgleich.

  • aristoteles,
    ich bitte Dich nochmals, mich nicht mehr mit Deinen persönlichen Nachrichten zu belästigen!




    Sorry für das offtopic, aber ich weiß mir nicht mehr anders zu helfen,
    auch das Hilfeersuchen bei der Moderation hat bis jetzt noch nichts gebracht...

  • Hallo Silvercloud,


    im Prinzip hast du nicht unrecht, dennoch :


    Ich selbst habe nur einen einzigen IQ-Test gemacht, das war an der Uni im Rahmen eines entsprechenden Projektes, zu dem Leute gesucht wurden.


    Man attestierte mir damals einen IQ von 139 und sagte mir das ich knapp am Genie vorbeigeschrammt wäre :roll: , denn ab 140 wäre man eines. Keine Ahnung, ob das stimmt, es war und ist mir auch egal.
    Ich hatte ein Begabtenstipendium und und und ... will hier nicht meine Lebensgeschichte erzählen, sondern möchte nur erwähnen, dass ich mich durchaus zu dem viel zitierten Überdurchschnitt zähle.


    Doch meine Freunde und Bekannten sind zum größten Teil ganz normal intelligente Menschen und es gibt keine Probleme, denn um Spass zu haben, z.B. ins Kino zu gehen, einen Spieleabend zu machen, oder zu bowlen, oder what ever, brauche ich keine leute auf "meinem Level", denn das sind meistens echte Spassbremsen.
    Selbstverständlich suche ich mir, wenn ich hochgeistige Gespräche führen will, eloquente Gesprächspartner, doch wer möchte das schon ständig machen ?


    Du verstehst hoffentlich was ich sagen möchte.


    Man kann und sollte,selbst als überdurchschnittlich intelligenter ein ganz normales Leben führen, und seinen Spass haben. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass "normale" Menschen im täglichen Leben weitaus hilfsbereiter und effizienter sind, als sogenannte Superschlaue ;).


    Wer sich als was besseres fühlt und meint, dass er mit den "Normalos" nicht zurecht kommt, oder sich langweilt, der tut mir echt leid und ist ne arme Haut, wirklich.


    Intelligenz zeigt auch in der Hinsicht, dass man sich anpassen kann und das beste für sich aus jeder Lebenssituation macht, sonst ist man zwar superschlau, aber irgendwo doch, verdammt dumm :mrgreen: .


    Gruß
    nasserHut

  • Hi nasserHut,


    nun, ich habe ja schon mehrfach hier im Thread geschrieben, das es ja nicht darum geht sich als was besseres zu sehen oder sich über die anderen zu erheben.
    Ja natürlich kann man auch mit normalbegabten Menschen Spaß haben, Gott bewahre das ich das in Abrede stelle. Aber ich kann schon sagen, das ich besser mit Menschen klar komme, die zumindest etwas im Kopf haben.
    Das liegt bei mir auch an anderen Dingen.
    Ich erzähl jetzt mal kurz.
    Wie ich bereits erwähnt habe, habe ich sehr früh angefangen neben der Schule her zu arbeiten, da ich in der Schule absolut nicht ausgelastet war und es damals diese Förderprogramme so wie heutzutage nicht gab. Dadurch habe ich in relativ jungen Jahren Erfahrungen gemacht, die altersgleiche oder auch ein bisschen ältere garnicht haben konnten. Man bekommt halt früher Lebenserfahrung. Ein Beispiel daraus ist, das ich in meiner Tätigkeit damals, Krankenpflege auf einer kardiologischen Abteilung, in den 10 Jahren die ich das als Hobby gemacht habe, mehr als 1200 Menschen sozusagen bis zum Tod begleitet habe. Habe damals mit 14 angefangen zu arbeiten.
    Dadurch bekommt man zu vielen Dingen einen ganz anderen Bezug. Und das macht es dann wieder nicht einfacher. So habe ich mir dann immer im Umgang ältere gesucht, die akzeptierten das ich schon einen anderen Einblick ins Leben hatte.
    Und die Menschen die am wenigsten Probleme damit hatten, waren halt immer die, die ein bisschen mehr auf der Pfanne hatten.
    Jetzt, wo ich ein bisschen älter bin, hihi, hat sich da vieles relativiert, aber manchmal merke ich schon, das ich immer noch ein wenig "anders" bin.
    Dazu kommt, das viele Menschen die um meine Anlagen wissen, von mir ein Verhalten erwarten, das an Perfektion gilt. Fehler, die jeder macht, auch ich, werden bei intelligenten Menschen weniger toleriert.


    "Ausgerechnet du solltest doch wissen, das...."


    So einen Satz bekommt man dann öfter zu hören, und das nervt manchmal. Also verstecke ich oft meine Anlagen um meine Ruhe zu haben. Aber das fordert halt manchmal Selbstkontrolle. Wenn man merkt das das Gegenüber himmelschreienden Unsinn vom Stapel läßt, dann juckt es schon sich einzumischen. Aber meistens bezwinge ich mich dann, hihi.


    Die meisten Menschen schätzen mich übrigends als höchst sozial ein. Ich suche mir halt nur meine engsten Freunde vielleicht ein bisschen danach aus, ob sie mit mir mithalten können. Habe das Glück einen Lebenspartner gefunden zu haben, der mir in der Hinsicht gleich ist, wenn auch mit anderen Aufteilungen. Aber das ergänzt sich hervorragend.

  • also um mal einfach eine ganz platte subjektive erfahrung loszuwerden: ich hatte in der pubertät einen extremen anfall von phantomgenialität, der mir bis heute noch peinlich ist.
    ich dachte für mindestens ein jahr, dass ich wahnsinning intelligent sei und dass der rest der welt mich deswegen einfach nicht verstehen könne. ich habe sehr viel geschrieben in der zeit, songtexte (wir dachten auch, unsere band sei genial - so was relativiert sich meistens, wenn man genügend abstand hat), gedichte, kurzgeschichten. schon nach einem jahr habe ich erkannt, dass es nix mit genialität zu tun hatte, sondern einfach ein hormonüberschuss war. immerhin, rein quantitativ war das die mit abstand produktivste zeit meines lebens. gelitten habe ich trotzdem unter meiner angeblichen genialität, aber irgendwann war ich dann froh, einfach ein normaler depp wie alle andern zu sein.


    noch eine subjektive erfahrung von mir: praktisch alle menschen, die ich bisher in meinem persönlichen umfeld mit ihrer genialität habe protzen hören, waren - gelinde gesagt - ziemliche flachpfeifen. ich kenne ein paar menschen, von denen ich wirklich denke, dass sie sehr sehr intelligent sind. ein genie ist vielleicht nicht darunter, aber die von denen ich rede, sind schon sehr pfiffig. von denen hat noch keiner rumgetönt.


    mir persönlich ist es immer ziemlich suspekt wenn mir jemand erzählen muss, wie toll er auf welchem gebiet auch immer ist. ich frage mich dann immer, was für ein problem hat derjenige denn, dass er jedem seine wahnsinnige begabung unter die nase reiben muss? wenn jemand so aus der masse heraussticht, dann sollte man das doch einfach so bemerken, oder nicht? bei fast allen in meinem umfeld, die solche stories an den mann bringen müssen, hatte ich den eindruck, dass sie einfach irgendetwas kompensieren müssen - ein kindheitstrauma, einen minderwertigkeitskomplex, einen zu kleinen penis, was auch immer.


    Nieselpriem : bruno würde vor stolz kräftig brummen für diese schöne formulierung!

  • Intelligenz ist nur ein Wort. Irgendein abstrakter Begriff den keiner greift.
    Pappen machen intelligent und Teile machen schön, und wie man sich
    Frauen schön saufen kann, kann man sich selbst intelligent saufen.
    Also wenn ich mir so Geschichten wie Günther Jauchs Sendung ins Gedächtnis
    rufe, mit diesen Mensamenschen, weiß ich warum ich wovon Abstand halte. Steril, sterilisiert?
    Vielleicht ja gezüchtet? Wäre dann ja doch nur käuflich. In ner Unimensa gibts wenigstens
    was zu Essen. Na dann ma Prost. Erst die Atombombe erfinden, um sich dann über die Folgen
    aufzuregen.
    Vielleicht kann man aus dieser Taschenlampe ja auch nen Laser machen und die
    Turnhalle in Stücke legen..

  • Zitat

    Intelligenz (lat.: intelligentia „Einsicht, Erkenntnisvermögen“, intellegere „verstehen“) bezeichnet im weitesten Sinne die Fähigkeit zum Erkennen von Zusammenhängen und zum Finden optimaler Problemlösungen. Intelligenz kann auch als die Fähigkeit, den Verstand zu gebrauchen, angesehen werden. Sie zeigt sich im vernünftigen Handeln.


    In der Psychologie ist Intelligenz ein Sammelbegriff für die kognitiven Fähigkeiten des Menschen, also die Fähigkeit, zu verstehen, zu abstrahieren und Probleme zu lösen, Wissen anzuwenden und Sprache zu verwenden.


    Quelle: Wiki


    Eine sehr gute Formulierung, was Intelligenz eigentlich ist, will ich meinen. Vor allem der Satz: "Sie zeigt sich im vernünftigen Handeln."
    Ich finde hier sollte mal gesagt sein, das es in diesem Thread nicht darum geht die Person am Ende irgendwie zu überzeugen, wie ach so Intelligent man ist, weil das (und da stimme ich Wiki vorbehaltlos zu) nur durch vernünftiges Handeln beweisbar wird.
    Es geht allerdings um die sozialen Folgen von Intelligenz. Und meine Meinung: Den großen Klugscheißer rauszuhängen und nach jeder Arbeit mit nervendem Unterton "Ich bin Fertig!" zu rufen oder mit anderen Dingen zu prahlen beweist in keinster Weise die Intelligenz. Wenn man ruhig, freundlich und auf dem Teppich bleibt kommt man sicherlich auch mit anderen ganz gut klar.


    MfG Mr.T

  • Zitat

    Sie zeigt sich im vernünftigen Handeln


    hier ist mit "vernünftigem handeln" wohl eher ein handeln gemeint, das vom verstand gesteuert ist und einem plan folgt, im gegensatz zu instinkthandlungen, wie man sie vor allem im tierreich findet. von daher handelt es sich eher um eine abgrenzung zwischen menschen und mikroben und mitnichten zwischen dummen und intelligenten menschen. das deutet auch dieser satz an:


    Zitat

    In der Psychologie ist Intelligenz ein Sammelbegriff für die kognitiven Fähigkeiten des Menschen, also die Fähigkeit, zu verstehen, zu abstrahieren und Probleme zu lösen, Wissen anzuwenden und Sprache zu verwenden.

  • Nieselpriem


    Ja und das war garnicht so einfach. Ich meine jetzt nicht die Arbeit, sondern was da vorher alles geregelt werden musste. Los ging es damals damit, das ich im 8. Schuljahr ein Praktikum über 3 Wochen machen musste. Da ich damals erst hier in die Ecke mit meinen Eltern gezogen bin, und ich eigentlich nur das Krankenhaus kannte, habe ich das da gemacht.
    Nach dem Praktikum habe ich gefragt ob ich weiterhin kommen darf, was mir dann genehmigt worden ist. Am Anfang nur jedes 2. Wochenende und zusätzlich zur normalen Besetzung.
    Ab meinem 15. Lebensjahr kam dann das Haus auf mich zu, und bot mir an mich zu bezahlen. Dafür musste das dann die Schule erstmal befürworten. Danach mussten meine Eltern einen Gehaltsnachweis nach Düsseldorf schicken, mit dem sie nachwiesen das ich nicht für den Familienunterhalt arbeiten musste. Danach durfte ich dann arbeiten, aber unter strengen Auflagen. Also bestimmte Stundenanzahlen nicht überschreiten, in den Ferien höchstens die halbe Ferienzeit und so weiter.
    Und ich habe da nicht nur Sterbebegleitung gemacht, sondern die ganz normale Pflege. Aber auf einer großen kardiologischen Station sterben nunmal Menschen, erst recht wenn man in einem Schwerpunktkrankenhaus arbeitet mit RHK Labor und Linksherzkatheterplatz.
    Und im Laufe der Jahre ziehen eine Menge Menschen an einem vorbei.
    Aber das die Leute das mit Unglauben betrachten ist für mich nichts neues. Aber ich habe alle schriftlichen Unterlagen hier, mit denen ich das beweisen kann.
    Aber meine Lebensgeschichte steht ja auch hier nicht zur Debatte.

  • Kleine Ergänzung, da der edit nicht mehr funktioniert.


    Ich finde es sehr bedenklich unklare Sachlagen nicht zu hinterfragen, sondern einfach als unglaubwürdig abzustempeln. Das ist nicht grade ein Beweis für die von den Autoren hier ja so herausgehobene soziale Kompetenz und emotionale Intelligenz. Vielmehr ein Zeichen für Unflexibilität. Auch das vorbehaltlose Zustimmen zu solch einer Handlung führt den entsprechenden Autor direkt zur eigenen Negation seiner verfassten Artikel. Das ist der Unterschied zwischen dem, was man schreibt, und dem, was man lebt. Aber schön wenn man sich selbst ad absurdum führt.


    Bevor sich jetzt jemand persönlich getroffen fühlt, wem der Schuh passt, der zieht ihn sich an.

  • silvercloud :


    Was an dieser Aussage hier

    Zitat

    Ein Beispiel daraus ist, das ich in meiner Tätigkeit damals, Krankenpflege auf einer kardiologischen Abteilung, in den 10 Jahren die ich das als Hobby gemacht habe, mehr als 1200 Menschen sozusagen bis zum Tod begleitet habe. Habe damals mit 14 angefangen zu arbeiten.


    missverständlich sein soll, bleibt mir schleierhaft. Und nein, ich glaube es dir auch weiterhin nicht. Deine Lebensgeschichte hast du mit diesem Kommentar übrigens selbst zur Debatte gestellt.


    Und was meine emotionale Intelligenz angeht, so ist sie tatsächlich unterentwickelt. Daraus habe ich hier auch nie einen Hehl gemacht. Wie ich dadurch meine eigenen Aussagen ad absurdum geführt haben soll, bleibt ein weiteres Rätsel. Vor allem da ICH nie von mir behauptet habe, ein Genie zu sein.