Foltermethoden um Geständnisse zu bekommen

  • In früheren Zeiten wurden oft Normale Frauen als Hexen bezichtigt....wenn die Menschen sie nicht gleich als Hexe entarnten wurde die Hexe gezwungen ein Geständnis zu machen....dies meist auf Kosten „des Lebens der Hexe“


    Wasserprobe: Die mutmaßliche Hexe wird in einem verschnürten Jutesack ins Wasser geworfen.
    Weinprobe: Eine Hexe konnte laut aussagen nicht auf verlangen Weinen, weil sie angeblich keine Tränen vergießen konnten...
    Hexenmale: Es wurde nach 3ten Brustwarzen gesucht (mit dem sie Hausgeister säugten) oder nach Muttermalen .....
    Blutprobe: Die Frauen wurden rasiert und cm für cm mit einer langen Nadel gestochen, bis man eine Stelle fand die nicht blutete bzw. schmerzunempfindlich war.


    Dann gab es die typischen Hinrichtungsmethoden:


    Enthaupten und Verbrennen
    Strangulieren und Verbrennen
    Verbrennen bei lebendigen Leibe
    Knochenbrechen bei lebendigen Leibe auf dem Rad
    Abhacken einer Hand oder mehrerer Finger und Enthauptung
    Abhacken einer Hand oder mehrerer Finger und Verbrennen
    Quetschen des Delinquenten mit einer glühenden Zange vor Erhängen
    Abschneiden der Zunge, ganz oder teilweise und anschließendes Verbrennen des Mundes
    Züchtigung im Kerker
    Prügel
    An den Pranger stellen
    Zerquetschen des Daumens
    Richten der Glieder


    Das waren nur einige der Methoden!!





    Millionen Experimente reichen nicht aus, um die Relativitätstheorie für alle Zeiten abzusichern. Aber eines reicht, um sie zu widerlegen. - Albert Einstein

  • Zitat von "^Vamp^"

    Angeblich sind viele als Hexen bezeichnet worden die sich nur mit Kräuter- oder Naturheilkunde auskannten und dies auch benutzten.
    Dabei wäre das sicher nützliches Wissen gewesen...


    Ganz genau. Da wären wir auch wieder bei Miss Kedward, der Blair Witch ... :wink:

    Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean.


    Isaac Newton (1642-1717)

  • Zitat von "^Vamp^"

    Richtig erkannt :wink:
    Es sollen ja manchmal sogar irgendwelche Sachen ins Essen gemischt worden sein,damit die Zeugen (oft Kinder) wie unter Drogen aussagten...


    Genau. Und beschuldigte früher meist auch nur ein Kind eine Frau als Hexe, wurde diese wohl kurz darauf vor Gericht gezerrt, und getötet ...

    Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean.


    Isaac Newton (1642-1717)

  • Tja, natürlich nicht. Sowas wie Freispruch gab es wohl nicht. Entweder sie wurden gefoltert, bis sie es eingestanden haben, auch wenn es nicht wahr war, und dann getötet. Oder sie wurden sofort getötet.

    Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean.


    Isaac Newton (1642-1717)

  • Auch Freigesprochene blieben in Haft, da sie ihre Verhandlung, ihre Folterungen, ihren Aufenthalt selbst bezahlen mussten, aber da die Kirche schon Hab und Gut konfisziert hatte blieben diese in Haft da sie kein Geld mehr zum Zahlen hatten. Bekamen sie von jemand Unterstützung wurde dieser gleich der Ketzerei bezichtigt.


    Beliebt Zeugen waren auch vor allem Kleinkinder die noch leicht zu beeinflussen waren. Ein Inquisitions - Hexenprozess lief so ab :


    1. Das Verfahren war geheim


    2. Allgemeines Zeugnis und Hörensagen wurden anerkannt


    3. Dem Angeklagten wurde weder Art der Anschuldigung gestatte noch ein Rechtsbeistand


    4. Die Zeugen waren anonym


    5. Meineidige, Exkommunizierte oder Kinder konnten gegen Hexen/Ketzer aussagen


    6. Entlastende Aussagen wurden nicht zugelassen. Wer Fürsprache hielt wurde als Mittäter beschuldigt


    7. Die Folter wurde grundsätzlich angewandt. Gestanden Angeklagte vorher wurden sie gefoltert um das Geständnis zu bekräften


    8. Der Angeklagt musste unter Folter die Namen der Mitschuldigen nennen

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  • Also ich weiß ja, es war damals eine ganz andere Zeit, wo die Menschen auch völlig andere Sichtweisen hatten, wenn man auch bedenkt, wie primitiv ihre Moral und Humanitivität war. Aber ich finde diese ganzen Folter- und Hinrichtungsmethoden einfach grässlich!


    Wir haben Angst vor Magie, weil wir nicht wissen, was sie alles anstellen könnte, oder wir glauben halt, dass Hexen IMMER böse sind, also hacken wir ihr mal nach und nach ein paar Finger ab, vielleicht auch noch die Zunge - auf das sie schön laut vor Schmerzen schreit - und dann lassen wir sie bei lebendigen Leib verbrennen, auf das sie in der Hölle schmohrt!


    Oh Gott bin ich froh, das ich in dieser Zeit nicht leben muss. Da sieht man wirklich, wie primitiv die Denkweise der Menschen von damals war. Und wie grausam. Ich weiß, damals waren die Menschen noch viel verbundener mit ihrer Religion und glaubten aus Angst natürlich auch jeden Scheiß, der ihnen erzählt wurde.


    Sie glaubten z.B. auch, dass jeder, der z.B. bei einer Meinungsverschiedenheit ganz kurz einen starren Blick aufsetzte, schielte, buschige Augenbrauen, einen Buckel oder irgendein anderes Körperliches Gebrechen hatte, den "bösen Blick" besäße. Man glaubte, der Böse Blick könnte einen verzaubern oder Pech bringen. Es werden sogar heute noch Menschen mit dem bösen Blick beschuldigt. Ich finde das krass...


    (siehe: www.esothera.de.vu unter "Blick")



    liebe Grüße,


    Passiflora

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  • Ja die Welt war halt damals grausam und du hast wohl Recht das sie NAIV waren, aber ich glaube man sollte das ganze nicht gleich verharmlosen.....wir können nicht nachvollziehen was die damaligen Völker erlebt haben und deswegen können wir nicht mit 100%tiger Gewissheit sagen das ihr handeln falsch war......


    Ok ich bin der Meinung das das handeln falsch war weil die Menschen tatsächlich alles glaubten was die Kirche sagte.....und wenn ein Priester sagt "Der dort hat einen Dämon in sich" dann wird diesen der Dämon ausgetrieben leider auch mit dem Tod.....


    Aber dennoch möchte ich diese Menschen nicht gleich Veruteilen obwohl sie für mich solche grausamen Methoden hatten....Ich würde mir heute gerne mal solcherlei Methoden wünschen um "echte" Verbrecher zu sehen....man kann sich leider heutzutage nicht mehr in die damalige Zeit zurückversetzen doch ob es so grausam war wie geschrieben?

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  • Zitat von "Ga$$i"

    wir können nicht nachvollziehen was die damaligen Völker erlebt haben und deswegen können wir nicht mit 100%tiger Gewissheit sagen das ihr handeln falsch war......


    Wenn du mit "erlebt haben" etwas paranormales meinst, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie viel mehr erlebt haben als wir heute. Na gut, manche Leute sagen ja, wir haben einige unserer natürlich gegebenen Kräfte (z.B. Thelepatie) durch unsere Wissenbegierde nach richtigen Beweisen dafür inzwischen verloren. Aber kann man durch bloße Wissensbegierde nach richtigen Beweisen dafür seine übernatürlichen Kräfte verlieren? Ich kann mir das um ehrlich zu sein nicht wirklich vorstellen.

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  • Ich weiss nicht was damals passierte das die Menschen es glaubten jedoch kann sowas wohl hauptsächlich mit Psychokinese und telepathi zu tun haben....stell dir vor du kommst in ein haus wo gegenstände rumfliegen du würdest wenn du nicht das heutige wissen hättest auch das erst schlimmste denken......und damals waren das erstschlimmste halt dämonen.....


    oder stell dir vor das ganze hängt mit der paläo SETI theorie zusammen....hell erleuchtete häuser durch ufobesuche und eine frau sagte nur aus spass das sie diese beschwören hätte, oder sie wurde wie heute geschwängert obwohl sie keinen man hatte, dann ging man sicher davon aus das sie einen dämonen bzw. den teufel als geliebten hatte oder?


    ich denke es gibt eine erklärung für dieses denken ....ich kann mir nicht vorstellen wie menschen ansonsten so handeln und denken können....

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  • Wie du schon sagtest, waren diese Menschen einfach nicht auf dem heutigen Stand. Die hatten damals keine Wissenschaftler, die ihnen bewiesen, dass man davor keine Angst haben muss. Die hatten nur ihre Kirche und ihre Religion. Und der Kirche glaubten sie natürlich mehr, als nur irgendeine arme Frau, die sich mit Kräutern beschäftigt oder vielleicht von einem Mann der schon eine Frau hatte ungewollt schwanger und von ihm bedroht worden ist, wenn sie das weitererzählen würde und vielleicht deshalb nichts sagen kann, warum sie schwanger wurde. Wenn die Kirche dann sagte "Sie ist mit dem Teufel im Bunde! Verbrennt sie!!" Dann machten sie es natürlich. Denn die Kirche hat ja immer recht und wir wollen nicht in die Hölle kommen.

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  • Die Menschen waren damals schon in gewisser hinsicht auf den stand von uns, und man sollte die menschen auch nicht unterschätzen, jedoch glaubten sie immer der ranghösten person und im mittelalter war das eigentlich meist die kirche oder ein könig der die kirche als vorbild hatte.....


    auch wissenschaftler gab es jedoch wurden diese zugelassen weil der könig es sagte ...die machten nichts anderes wie hexen jedoch standen sie unter dem schutz des königs und somit der kirche! das mit der frau die schwanger wird meinte ich übrigends anders..... ich meine damit damalige außerirdische befruchtungen zb. an frauen die sonst nicht schwanger werden konnten.....


    naja wie gesagt einmal als hexe beschuldigt war der tod einem sicher :(

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  • Ich hab noch ein Bisschen im Internet nachgeschaut und das hier gefunden:



    Die Daumenschrauben


    Aus den Gerichtsakten des 16.–18. Jahrhunderts wird ersichtlich, dass im Schloss Kyburg ( www.schlosskyburg.ch ) Daumenschrauben und Streckfolter eingesetzt wurden. Zuerst versuchte der Richter im gütlichen Verhör, die Angeklagten zu einem Geständnis zu bewegen. Danach schritt der Folterknecht zum peinlichen Verhör. In der Annahme, dass unter Schmerz nicht mehr gelogen wird, erhoffte sich der Richter ein Geständnis der Tat. Und nur für gestandene Taten konnte der Angeklagte verurteilt werden.



    Die Pyramide


    Diese Prozedur ist im Wesentlichen unverändert gegenüber der Verwendung im Mittelalter geblieben. Das Opfer wird über die Pyramidenspitze gehoben und immer wieder mit dem Eigengewicht auf die Pyramide gesenkt, so daß sein Gewicht im Punkt stillsteht, der in Anus, in die Vagina, unter das Skrotum oder unter den Coccyx in Position gebracht wird (die letzten zwei oder drei Wirbel). Der Folterknecht konnte, entsprechend dem Vergnügen der Fragesteller, den Druck von null zu dem des Gesamtkörpergewichts verändern. Das Opfer kann geschaukelt werden oder starr immer wieder auf den Punkt abfallen. Die Aufnahmevorrichtung Judaswiege wurde folglich auch auf italienisch (culla di Giuda) und english (judas cradle) benannt, aber auf französisch wurde es unter dem Namen la veille, "die Spur" oder "Nachtwache". Auch heutzutage kommt diese Methode in einigen lateinamerikanischen Ländern und anderswo, mit und ohne "Verbesserungen", zum Einsatz. Pyramidepunkte.



    Die Garrotte


    Bis in die jüngste Vergangenheit (1975) war die Garrotte als Hinrichtungsinstrument in Spanien in Gebrauch. Bis heute kommt dieses Folterwerkzeug in einigen lateinamerikanischen Staaten zum Einsatz. Es existieren zwei Versionen von diesem Gerät: Bei der typisch spanischen Form zieht eine Schraube den Halsring nach hinten und tötet das Opfer durch Erwürgen. Die sogenannte katalanische Form ist zusätzlich mit einer Eisenspitze versehen, die sich dem Opfer in den Halswirbel bohrt und gleichzeitig den Nacken nach vorne drückt. Der Gefolterte stirbt dabei durch Erwürgen und an der Zerstörung des Rückgrats.
    Die Garrotte als Folter- und Hinrichtungsinstrument war nur im Südwesten Europas verbreitet. Mit ihr wurden Bürger während der bourbonischen Restauration 1814 in Spanien hingerichtet. Zwar schafften die Cortès 1812 und König Ferdinand VII, 1817 die Folter ab und lockerten die strengen Bestimmungen zu Körper- und Todesstrafen, die Garrotte blieb jedoch weiterhin in Gebrauch, und kam besonders unter Franco gegen politische Gegner zum Einsatz.



    Der Käfig


    Auf vielen Abbildungen von mittelalterlichen Städten sind solche und ähnliche Käfige vor den Toren abgebildet. In ihnen wurden die Verbrecher meist nackt eingesperrt, um sie dort sterben zu lassen. Entweder verdurstete man, oder man starb im Winter am Frost oder im Sommer an der Hitze. Die Überreste wurden nach dem Tod zur Abschreckung anderer noch lange im Käfig gelassen.



    Der Storch


    Als "Storch" wird ein Gerät zur Fesselung bezeichnet. Die Fessel umschließt Kopf, Arme und Beine und verursacht nach kurzer Zeit sehr schwere Krämpfe. Ein beinahe identisches Exemplar im Londoner Tower heißt "scavenger's daughter" - Tochter des Straßenkehrers. Die italienische Bezeichnung "cicogna" = Storch findet sich bei Muratori, der sie den juristischen und inquisitorischen Archiven Roms und Mailands in der Periode von 1550 1650 entlehnt hat.





    Hier hab ich noch ein Paar Bilder von Folterinstrumenten/-utensilien, nur leider keine Beschreibung. Aber ich denke mal, man kann schon aus den Namen und den Bildern erraten, was man damit gemacht hat:


    Scharfrichtermaske


    Die Schandmaske


    Die Schädelpresse


    Die Kopfzwinge


    Die Streckbank


    Die Fuß-Hand-Fesseln



    Da ist man doch froh, dass wir in der heutigen Zeit leben! :)

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  • Ich kenne zwar die Foltermethoden die in früher Zeit angewandt wurden, doch hat es mir grad wieder alle Nackenhaare aufgestellt, als ich die Foltergeräte gesehen habe.
    Ich habe vor längerer Zeit einmal ein Buch erstanden dass über die Geschichte der Foltermethoden berichtet. Ich habe es lange nicht mehr in der Hand gehabt, weil es mich immer wieder neu entsetzt.
    Was müssen das nur für kranke Gehirne gewesen sein, die sich derartig abscheuliche Dinge ausgedacht haben????



    Aber auch in der heutigen Zeit ist es immer noch nicht einfach zu seinen "Glauben" zu stehen. Hexen werden immer noch mit Teufelsanbeter oder dergleichen in Verbindung gesetzt. Und warum? Weil die Leute einfach verurteilen und sich nicht einmal die Mühe machen, sich mit dem Thema auseinander zu setzen.
    Hab letztens im Netz wieder einige nette Dinge über die Hexen oder Andersdenkende gelesen. Wenn man sowas dann nicht als Spaß abtut, muss man sich wirklich davor fürchten so einen Menschen zu begegnen.
    Im harmlosesten Fall werden wir als verrückte Spinner abgetan - aber ich denke die Erfahrung habt ihr mit Sicherheit auch schon gemacht.

  • Ich denke, die negativen Reaktionen der Menschen haben etwas mit Angst zu tun. Sie glauben unterbewusstlich immernoch jedem Horrorfilm, der ihnen eintrichtert, sowas sei riesenmystisch und einfach unberechenbar. Dabei ist es nicht anders, als wenn man etwas mit den Händen tut, außer halt, dass man in der Magie mit der Kraft der Gedanken die Dinge manipuliert, die man anders haben will. Deshalb trauen sie sich auch gar nicht, sich mit diesen Theman auseinander zu setzen. Sie denken bei sowas auch oft an Sekten, die Kinder oder andere Menschen umbringen. Aber ich bin derselben Meinung wie du Lilith: Sie haben kein Recht, uns auszustoßen und in irgenteiner Form zu verletzen. Gewalt führt zu gar nichts.

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  • Frage:


    Das Thema des Treads heißt:


    Foltermethoden um Geständnisse zu bekommen.


    Aber alles was ich hier lesen kann beschäftigt sich - wieder einmal - mit Hexen.


    Ich unterstelle den Folterern der damaligen Zeit


    sexuelle Motive (hauptsächlich) ausgelöst durch die damalige sexuelle Unterdrückung durch dien Klerus


    Habgier
    Neid
    Freude am quälen und Töten


    Der Tread aber sollte sich viel eher mit dem beschäftigen was hier und heute passiert:


    Jakob und sein Mörder Geffgen zum Beispiel


    Abu Greib


    die liste ließe sich beliebig fortsetzen


    Die Frage ob - und wenn ja unter welchen Bedingungen - Folter oder deren Androhung gerechtfertigt sein könnten.


    Folter ist ein tagtägliches Instrument und die geschieht hier und heute. Damit sollten wir uns auseinandersetzen und nicht mit den sexuellen Verirrungen vor hunderten von Jahren.



    LG Der Schatten