Warum wurde Cannabis verboten?

  • Zitat von "dracopainter"

    ebenso sind oftmals Hirnschädigungen festzustellen.


    Bitte seriöse Quelle zu dieser Behauptung. Mir ist nämlich das genaue Gegenteil bekannt. Und zwar, dass man THC erfolgreich bei der Epilepsiebehandlung einsetzt. Ist zwar alles noch im Studienstadium, zeigt aber, dass es keine Hirnschädigungen hervorruft, sondern im Gegenteil diese sogar lindert. :P

  • Im medizinischem Bereich setzt man teilweise auf Cannabis. Cannabis wird jedoch nicht für die Krebsbehandlung verwendet, da der Konsum das Immunsystem schwächt.
    Leute die Cannabis konsumieren erzählen von einer Muskelentspannenden Wirkung und dafür wird es medizinisch auch hauptsächlich eingesetzt.
    Das ernsthafte Problem bei Cannabis ist, dass es oft als Einstiegsdroge dient.
    Es gibt genügend Argumente die für eine freie Abgabe von Cannabis sprechen und einige die auch dagegen sprechen.

  • Zitat

    Das ernsthafte Problem bei Cannabis ist, dass es oft als Einstiegsdroge dient.


    Fast jeder der kifft trinkt doch auch Alkohol.. also ist Alkohol die wahre Einstiegsdroge.


    Ok, ich weiss schon worauf du hinaus willst. Aber nicht die Droge als solche macht Cannabis zur Einstiegsdroge sondern die kriminalisierung davon. Keiner der Alkohol trinkt wird davon irgendwie denken: Hmm.. gut, da probier ich doch mal andere Drogen aus.
    Normalerweise würde sowas jemand der Kifft auch nicht machen.
    Aber man denkt sich: "Hmmm.. was illegales ist ja gut, da muss ich auch mal den anderen scheiss ausprobieren. (Natürlich drastisch vereinfacht jetzt).
    Es wird einfach keine klare Linie gezogen, im Gegenteil: Dadurch das Cannabis illegal ist verschwimmt die Grenze zwischen "harmlosen" (dicke Anführungsstriche) und wirklich gefährlichen Drogen bis ins unkenntliche. Man denkt sich: Wenn Cannabis so ungefährlich ist kann der Rest doch auch nicht so schlimm sein wie immer behauptet wird.


    Der andere Grund ist das somit direkt schon ein Bezug zur "Szene" ansatzweise hergestellt wird. Könnte man Cannabis legal kaufen würde man auch die Leute nicht kennen die dann auch die anderen Sachen besorgen können....

  • Nummer 47, ein absolut wahres Wort, dem ich nur voll und ganz zustimmen kann. Nicht die Droge ist das Problem, sondern ihre Illegalisierung. Könnte man Cannabis wie in Holland in entsprechenden Geschäften kaufen, kämen die Konsumenten garnicht mit den Dealern in Kontakt. Somit wäre die Gefahr, dass sie in Kontakt mit anderen, weit gefährlicheren Drogen kommen, garnicht gegeben. Und warum ist Alkohol eigentlich legal? Von mir aus könnten sie Alkohol verbieten. Den Genuss meines Tütchens würde das in keinster Weise beeinträchtigen. Aber die Stammtische Deutschlands würden geschlossen zu den Waffen greifen. :mrgreen:

  • @Niesel


    auch wieder ein Auszug aus Wiki


    Es gibt zahlreiche Studien, in denen das Gehirn auf mögliche bleibende Veränderungen in Struktur und Funktion durch THC-Wirkung untersucht wurde. Dabei zeigten sich unterschiedliche, z.T. widersprüchliche Ergebnisse. Als relativ gesichert gilt lediglich, dass negative Auswirkungen auf das Gehirn umso stärker zu befürchten sind, je früher jemand im Jugendalter in einen regelmäßigen Konsum einsteigt und je intensiver in dieser Phase des Heranwachsens konsumiert wird. Im Folgenden sind einige Studienergebnisse wiedergegeben. Wilson et al.[8] fanden heraus, dass Probanden, die vor dem Alter von 17 Jahren anfingen, Cannabis zu konsumieren, verglichen mit jenen, die später anfingen, ein verringertes Hirnvolumen sowie ein erhöhtes Verhältnis von weißer zu grauer Hirnmasse hatten. Männliche Versuchspersonen, die vor dem Alter von 17 Jahren anfingen, hatten einen höheren CBF-Wert („cerebral blood flow“, dt. Gehirndurchblutung) als andere Versuchspersonen. Sowohl Männer als auch Frauen, die früher begannen, hatten eine kleinere Körpergröße und ein geringeres Gewicht, wobei diese Effekte bei Männern stärker nachzuweisen waren. Solche Effekte scheinen demnach stark von der Frühzeitigkeit und vor allem der Intensität des Cannabiskonsums im Jugendalter abhängig zu sein. Daher ist v.a. sehr jungen Jugendlichen von regelmäßigem Konsum abzuraten.


    Auch eine weitere Studie ergab, dass die Großhirnrinde von Langzeitkonsumenten schlechter durchblutet wird.[9] Kritiker behaupten, diese Ergebnisse würden weniger die Schädlichkeit der Cannabinoide nachweisen, sondern vielmehr die schädliche Wirkung des Einatmens von Verbrennungsgasen.


    es handelt sich allerdings tatsächlich nur um mögliche Hirnschädigungen, Versuche und Testreihen die ohne Anzeichen auf Hirnschädigungen waren gibt es ebenfalls zuhauf...
    da scheiden sich die Geister...

  • Dann mal als Frage an dich, draco: Trinkst du Alkohol? Und sei es nur gelegentlich? Jeder, der diese Frage mit "Ja" beantworten kann, sollte es tunlichst vermeiden, sich über Cannabis zu echauffieren, da Alkohol mit Abstand die größeren Körperschäden verursacht. Ja, auch in geringen Mengen. Denn Alkohol ist, genau wie Nikotin, ein Nervengift. THC aber nunmal nicht. ;)

  • @ Niesel


    dass Alkohol die größeren körperlichen Schäden verursacht will ich net abstreiten...aber dass steht für mich hier auch net zur Debatte!Wenn ich mir die heutige Saufkultur der Jugendlichen ansehe, wünsch ich mir manchmal schon dass Alkohol als Droge verboten wird, aber dann würden sie halt Klebstoff schnüffeln oder sonstwas-von dem her könnte man Hasch mit Alkohol gesetzlich gleichsetzen...


    Zitat

    Und zwar, dass man THC erfolgreich bei der Epilepsiebehandlung einsetzt


    ja aber kontrolliert und nur in extremen Fällen (zumindest in Deutschland) und auch nicht ohne Nebenwirkungen


    Zitat

    Trinkst du Alkohol? Und sei es nur gelegentlich?


    Tja Niesel - da hast du mich am falschen Punkt erwischt :oops: ...ich bin selbst n Epilepy und darf wegen der Dosierung meiner Medikamente überhaupt keinen Alkohol zu mit nehmen...meine Ärzte sind sich da nicht sicher was passieren könnte, im schlimmsten Fall würd ich ins Nervenkoma fallen...ungesund :twisted:


    zu Beginn meiner Therapie vor ca. 4 Jahren, als meine Medidosierung noch sehr niedrig war, hab ich gedacht "scheiss auf den Doc,n bissl Alk macht au nix" und hab beim Chinesen n Stamperl Pflaumenwein getrunken :D was den größten Rausch meines Lebens zufolge hatte

  • Dann frag ich mal anders. Wieviele Menschen sind durch direkten Alkoholkonsum gestorben (ich meine jetzt nicht die Verkehrstoten) und wieviele durch Cannabiskonsum? Bei Alkohol kenn ich die Zahlen nicht, sie dürften aber in die Zigtausende gehen. Bei Cannabis weiß ich es sehr genau, nämlich 0 (in Worten: NULL). Wenn du also hier eine Droge verteufeln und als Einstiegsdroge propagieren willst, dann nimm den Alkohol. Cannabis ist vergleichsweise völlig harmlos. Aber Alkohol bringt Steuergelder. Ich befürworte die cannabislegalisierung nicht, da sie der Dealerkaste, zu der ich auch einmal gehört habe, den Saft abdrehen würde. Aber Alkohol könnte gern verboten werden. Mein Feierabendtütchen würde mir das sicher nicht vermiesen, da ich meine Quellen habe. Aber den Aufschrei in der drogenverteufelnten Bevölkerung, DEN würde ich gern erleben! :mrgreen:

  • Zitat

    Wenn du also hier eine Droge verteufeln und als Einstiegsdroge propagieren willst


    sorry Niesel-da verwechselst du die Posts - hab ICH nie so dargestellt...
    ich habe nur über den legalen Anbau von Nutzhanf und die möglichen Folgen von Cannabiskonsum geschrieben - ich sehe als Einstiegsdroge ebenfalls eher den Alkohol, wobei der Suchtfaktor bei Cannabis laut deren Gegner angeblich höher ist...
    naja, jedem seine Meinung...
    ich persönlich bin gegen Drogen jeglicher Art - und finde durchaus dass der Hasch-, und der Alkoholkonsum in meinem direkten Umfeld verharmlost wird...


    wenn ich da an nen Bekannten denke, der zum "vorglühen" vor dem weggehen mal schnell ne Flasche Whisky oder Bac runterleert (ja, allein) und dann am Abend nochmal nen Fuffy versäuft...oder statt "normalen" Schnaps Stroh 80 von der Mami aus m Küchenschrank zum Christbaumloben klaut und den pur trinkt...und leider ist der kein Einzelfall, sondern nur einer von vielen in seiner Umgebung - und dass zweimal am Wochenende
    dass ist für mich schon ziemlich verharmlost



    Zitat

    Bei Cannabis weiß ich es sehr genau, nämlich 0 (in Worten: NULL).


    mir ist auch kein Fall von direktem Tod durch Cannabis bekannt - wohl aber mehrere durch dessen Auswirkungen,
    z.B. einer aus unserem Ort, der völlig benebelt auf nem Brückengeländer spazierte und dabei abstürzte - tot
    oder eine aus meiner Paraklasse die wegen vermehrtem Cannabiskonsum paranoide Wahnvorstellungen und Depressionen bekam und sich erhängte-auch tot


    also würde ich auch den Cannabiskonsum keineswegs verharmlosen

  • Hm...naja, damit der Thread auch dem Forenbereich "Verschwörungstheorien" gerecht
    wird, lasse ich mich auch noch mal kurz dazu aus. Vielleicht klärt sich so ja noch die
    ein oder andere noch offene Frage.


    Abgesehen davon, dass eine Legalisierung wohl den Reiz des Illegalen beseitigen würde, wodurch die Konsumentenrate vermutlich nicht beeinflusst, möglicherweise sogar gemindert würde, spielen, neben dem "rein" wirtschaftlichen Aspekt,eventuell auch einige
    andere Faktoren eine Rolle. Das alle bewusstseinserweiternden Substanzen, wenn ich mich nicht täusche auch unter der Bezeichnung Drogen bekannt, die Psyche verändern, je nach dem temporär oder nachhaltig, ist nicht nur bekannt, sondern gelegentlich oder auch öfter zu beobachten. Spontan fällt mir da als Beispiel ein Witz ein:
    4 Leute sitzen im Bau. Einer läuft die Wände hoch und rezitiert anhaltend das Mantra
    "Ich muss hier raus, ich muss hier raus, schnell.".Der 2. mit dem toten Killerblick ist bereit
    für die Freiheit zu töten. Nr.3 bevorzugt das betörende Portal mit den bunten Tönen um die Gitter
    zu umgehen und der 4. denkt sich schlicht und einfach "ach scheiß drauf, Morgen."
    (nicht zu vergessen ist natürlich der, bisher nicht erwähnte, 5., der die ganze Zelle
    vollgereiert hat, weshalb die Mithäftlinge versuchen dem Raumklima zu entfliehen,o.a.n.)
    Die Zuordnungen erspare ich mir jetzt mal.
    Wo ist da jetzt der Zusammenhang? Es wäre doch denkbar, dass eine stark in der Gesellschaft verbreitete chronische Gleichgültigkeit, sollte so etwas hingegen aller Erwartungen eintreten, dem Wirtschaftswachstum und somit dem hochgepriesenen, ewig hungrigen Kapitalmarkt nicht gerade erträglich wäre. (Auch hier könnte man von süchtigem Verhalten sprechen.) Es gäbe die Möglichkeit einer plötzlichen Leistungsminderung in der Produktion von Gütern, die ohnehin niemand braucht.
    Es ist ja nicht so, dass der übermäßige Konsum von THC-haltigen Pflanzen oder deren weiterverarbeiteten Genussmitteln, wie das bei anderen Drogen (Erläuterung für Drogen s.o.) der Fall ist, zum Tode führt, womit sich das Problem praktisch selbst beseitigen würde,(daher gibt es wohl auch nur Fixerstuben, aber keine Kifferstuben), sondern die vorhandene "demokratische" Mehrheit, in welchem Bann sie auch immer stehen mag, würde mehr und mehr von friedlichen, harmlosen, ja geradezu völlig von Tatendrang befreiten Geschöpfen unterwandert. Damit wäre auch die Gefahr gegeben, dass die straff geplante Verschmutzung, Ausschlachtung und Zugrunderichtung des Ökosystems und somit
    des PLaneten und was da so kreucht und fleucht zum erliegen käme, und somit eine Grundlage zur Existenzberechtigung völlig abhanden käme.
    So ist hier, scheinbar aus Panik vor einem solchen Szenario, bereits die Rede vom ersten Cannabistoten:

    www.hanfjournal.de/hajo-website/ ... 02hajo.pdf


    Vermutlich ist das der Grund, weshalb Cannabis verboten wurde.
    (Ironie-,Sarkasmus-,oder "was auch immer das war"- Modus aus) ;)


    Es ist natürlich nicht damit zu spaßen. Auch Gras birgt so seine Gefahren.

  • Sicher birgt Cannabis so seine Gefahren. Im Straßenverkehr hat es unbestreitbar nix zu suchen. Trotzdem gehören solche Behauptungen, wie die von dracopainter


    Zitat

    mir ist auch kein Fall von direktem Tod durch Cannabis bekannt - wohl aber mehrere durch dessen Auswirkungen,
    z.B. einer aus unserem Ort, der völlig benebelt auf nem Brückengeländer spazierte und dabei abstürzte - tot
    oder eine aus meiner Paraklasse die wegen vermehrtem Cannabiskonsum paranoide Wahnvorstellungen und Depressionen bekam und sich erhängte-auch tot


    ins Reich der Ammenmärchen. Leute, die bekifft auf einem Brückengeländer herumspazieren, würden das auch nüchtern tun. Mir ist jedenfalls nicht eine einzige Person bekannt, die unter THC-Einfluss eine erhöhte Risikobereitschaft gezeigt hätte. Und ich kenne verdammt viele Kiffer. Im Gegenteil, durch kiffen wird man eher entspannter. Keine Ahnung, was der Typ für ein Problem hatte, genauso wenig wie der, welcher sich angeblich erhängt hat. Das Kiffen wird kaum der Grund gewesen sein. Mit ziemlicher Sicherheit waren die Wahnvorstellungen und Depressionen schon vorher vorhanden. Sowas entsteht nicht mal eben so über Nacht. Möglich, dass sein Cannabiskonsum dieses Problem verstärkt hat. Das will ich nicht ausschließen. Aber das kann einem auch bei vielen anderen Dingen passieren. Wie viele Menschen haben sich schon aus Liebeskummer umgebracht? Also Liebe verbieten? Scheint ja potentiell gefährlich zu sein. :D

  • Gleichgültigkeit, aber auch Verfolgungswahn sind bekannte Nebenwirkungen von Cannabis.
    Wer über längere Zeit gekifft hat, weiss auch, dass dies stimmt.
    Ob man daran wirklich sterben kann, keine Ahnung, jedoch lassen die psychischen Schäden durchaus Rückschlüsse auf erhöhte Suizidgefahr zu.


    Man sollte auch mal überlegen, was verkauft ein Dealer wenn er an Cannabis (aufgrund der Freigabe) nichts mehr verdienen kann. Er wird deswegen nicht in den "Ruhestand" gehen, sondern eben auf andere Substanzen umsteigen (müssen).
    Da sehe ich ehrlich gesagt die grösste Gefahr und einen wirklich großen Pluspunkt gegen die Legalisierung. Man muss eben über den Tellerrand blicken um zu Erkennen, dass eine Freigabe nur bedingt positiv wäre.


  • die Berichte sind keineswegs ein "Ammenmärchen" sondern harte Realität...
    dass der Selbstmord nicht allein durch den Cannabiskonsum erfolgte, kann ich nicht ausschließen, Tatsache ist dass die kleine erst seit dem vermehrten Genuss von Cannabis (nicht über Nacht, hab ich nie gesagt, sondern über Jahre hinweg)ihre Wahnvorstellungen entwickelte...was sie aller Wahrscheinlichkeit nach in den Selbstmord trieb!


    [quote]m Gegenteil, durch kiffen wird man eher entspannter/quote]


    dass unterstreicht den Bericht von dem Geländerspazierer...Cannabis -sowie Alkohol und sonstige Drogen - setzen die hemmschwelle schon in geringen Mengen herunter, man tut Dinge die man sonst vielleicht nicht tut. Außerdem beeinträchtigen sie oftmals das räumliche Vorstellungsvermögen und "vernebeln" den Bezug zur Realität...was zur Überschätzung der eigenen Leistung und zur Unterschätzung von Gefahren führen kann wie in diesem Fall.
    Alles normale Auswirkungen von Cannabis- oder Alkoholkonsum.
    Außerdem hab ich ja niemals behauptet dass der Cannabiskonsum zum direkt Tode führen kann, sondern indirekt, wie in diesen Fällen oder auch im Strassenverkehr oder bei Selbstüberschätzung (schon mal die Geschichte gehört von dem Elektriker, der vollgedröhnt mal gucken wollte ob auf der Leitung Saft ist-der hat geraucht... ;) ...das ist wohl eher eine Legende)
    und wer dass nicht einsieht gehört in diesem Fall zu den "Verharmlosern" die sich über die tatsächlichen Gefahren von Drogenkonsum welcher Art auch immer nicht im klaren sind.

  • huhu! ich geb mal einfach meinen senf dazu.wenn das hier schon stand tuts mir leid hab nich alles gelesen^^
    aalso hier in deutschland ist es meines wissens verboten weil zu viele deppen (tschuldigunfg für meine ausdrucksweise) dachte sie können fliegen und mal eben vom dach gesprungen sind.
    ich persönlich halte nix vom kiffen.wers umbedingt machen will bitteschön soll er machen aber ich habe gesehen wie ne ehemalige freundin von mir damls (mit 14!!!!) abgegangen is und soweit ich weiß bis vr ihrer schwangerschaft (hat jetzt ihr kind,sie selber is 19) noch gemacht hat.da war sie ein komplett ander mensch,hat mich nur runtergemacht und hat nur ka**e gelabert was sie bald nur noch gemacht hat....wie gesagt ich halt davon gar nix...

    In nomine Patris, et Filii, et Spiritus Sancti. Amen



    Ich bin Uri Geller: Ich kann Jägermeister verschwinden lassen ;)

  • Zitat von "Black_Tussi89"

    aalso hier in deutschland ist es meines wissens verboten weil zu viele deppen (tschuldigunfg für meine ausdrucksweise) dachte sie können fliegen und mal eben vom dach gesprungen sind.


    Das ist leider vollkommen falsch. Keine Ahnung, wer dir den Quatsch untergejubelt hat. Das Verbot von Cannabis in Deutschland ist nun doch schon etwas älter und hat wohl eher wirtschaftliche Gründe, denen man die angebliche Bösartigkeit dieser Droge nur vorgeschoben hat. Wäre es anders, dann hätte man Alkohol auch längst verboten, da er ein wesentlich höheres Gefahrenpotential beinhaltet. Und was deine Freundin angeht, so hat sie einfach in einem Alter mit dem Kiffen begonnen, dass für jede Art von äußerer Beeinflussung sehr anfällig ist. Pubertierende befinden sich in einer extremen Prägungsphase, in der sich das Gehirn und die Persönlichkeit zu vollen Reife entwickelt. Wird hier manipulierend (sei es durch Drogen oder auch esotherischen Geistesmüll) eingegriffen, können bleibende Schäden entstehen. Das ist eine nachgewiesene Tatsache. Überhaupt sollten meiner Meinung nach Kinder und Jugendliche jeglichen Kontakt mit Drogen aller Art vermeiden. Das geht definitiv in die Hose. Aber erwachsene, geistig gesunde Menschen haben eigentlich kein Problem, die Wirkungen von Cannabis zu verarbeiten. Eine gefestigte Persönlichkeit steckt soetwas problemlos weg.

  • oh na dann danke für die aufklärung is nett von dir^^
    aber ich kanns mir trotzdem ziemlich gut vorstellen dass das einer der gründe sein könnte.ich hab noch nie wen gesehen der von alk dachte er könnte fliegen (naja ich konnts...nich weit und auch nich hoch aber geflogen bin ich mit erfolg (und schürfwunden) wenn ihr versteht XD ).anyway meine ehemalige ,,freundin" hat hinterher auch behaupet ich wäre eine ,,satarnistin" (genau so hat sies geschrieben....pfostin),gehe auf schwarze messen und ich würde tierblut trinken.ja nee is klar ;)

    In nomine Patris, et Filii, et Spiritus Sancti. Amen



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  • Ich würde mal behaupten, dann kennst du einfach sehr komische Leute. Außerdem kenne ich bedeutend mehr Menschen, die NICHT kiffen und einen gehörigen Dachschaden haben, als andersherum. Daraus könnte man, wenn man deiner Logik folgt annehmen, sie wären besser dran, wenn sie kifften. :P Und mir ist auch noch nicht ein einziger Kiffer begegnet, der dachte er könne fliegen. Allerdings ist diese Vorstellung hier im Forum weit verbreitet. Psibälle und der ganze Quark fallen ebenfalls in dieses Schema. Sind das alles Kiffer? Ich glaube nicht. Also doch alle Mann an den Joint? Die Welt wäre sicher ein friedlicherer Ort. :mrgreen:

  • HEY! nix gegen leute die einen anner klatsche haben!! ;)
    ich kannte die halt vonner shcule und sie war die schwester meines 1. freundes.und was isnd eig psibälle....hmmmm...suuucheeeen....ähm....keine ahnung jetzt bin ich verwirrt soooo oft psiball...
    (ausserdem wäre die welt durchs kiffen nich friedlicher...ich will mir garnich vorstellen wie ich drauf abgehen würde....die würden mich inne klapse schicken XD )

    In nomine Patris, et Filii, et Spiritus Sancti. Amen



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  • @Niesel

    Zitat

    Außerdem kenne ich bedeutend mehr Menschen, die NICHT kiffen und einen gehörigen Dachschaden haben, als andersherum.


    Zitat

    Ich würde mal behaupten, dann kennst du einfach sehr komische Leute


    ich würd mir auch mal die Leute aqngucken die du kennst Niesel, bevor du sowas zu anderen sagst...


    ich denk des kommt auch auf die Betrachtungsweise an, was versteht man unter Dachschaden?
    Für mich haben alle nen Dachschaden die dauernd vor m Fernseher hocken und sich 22 Volli.... angucken, die nem Ball hinterherrennen....
    oder Leute, die jeden sauer verdienten Cent in ihren Golf stecken...


    die meisten von denen würden wohl auch sagen ich hätt n Dachschaden! (könnt au stimmen)
    und (ehrlich au wenn ich dich net beleidigen will) wenn ich mir manche deiner Kommentare anguck, ich hab mir au schon manches mal gedacht "Gott der Typ hat n Schaden" ;)


    Nein, im Ernst - ich kenn auch keinen Kiffer der denkt er könnt fliegen, aber zumindest einen der seine Angst vor Hunden vergisst wenn er bekifft ist...ist fast schon lustig