Die 13 Kristallschädel

  • Was haltet ihr davon? Kennt ihr doch sicher alle oder? Diese exakt realistischen schädel aus kristallglas. 13 sollen es sein, man hat aber glaube ich nicht alle gefunden? meint ihr, die menschen haben hilfe aus dem all bekommen? ich habe mal gelesen, das es selbst mit den heutigen methoden sehr viel aufwand und stundenlange arbeit bereitet um einen schädel so realistisch aussehen zu lassen.


    Postest eure meinung und stimmt ab. Danke :wink:

  • ich glaube die 13 schädel theorie sind ein schwindel.... das hat mal irgendjemand ins inet gepackt....



    laut meinen infos. gibt es nur einen echten !!! dieser wurde 1927 gefunden in Belize ..... er ist auch als Schädel des Unheils bekannt..... und wurde in einen 1000 jahre alten Mayatempel gefunden....


    das Besondere:


    - Er wurde aus einem Stück Bergkristall gefertigt
    - Er ist 13 cm hoch, und wiegt fast 5 Kilo
    - Er besitzt verborgene Prismen in der Base
    - Die handgeschliffenen Augen Augen geben einen blendenden Schein ab
    - er hat keine kristallinische Struktur wie es heutzutage übl. ist



    Ich glaube die Mayas hatten mehr drauf als uns bekannt ist ich glaube sie benutzen ihn als Orakel.....


    Rechnungen ergaben das es etwa 7 Mil. Arbeitstunden nötig wären um soetwas zu schaffen.... viele glauben aber auch er sei aus einer anderen Welt....

    Millionen Experimente reichen nicht aus, um die Relativitätstheorie für alle Zeiten abzusichern. Aber eines reicht, um sie zu widerlegen. - Albert Einstein

  • JD Ich habe gelesen das noch andere gefunden wurden aber die haben alle keinen beweglichen Unterkiefer ... also sind das blos kleine kopfe.... die auch nicht mit so viel liebe gemacht wurden !!!!


    vielleicht stimmt die vermutung ja doch und so konnten sich die myas bzw. ägypter mit den auf den mars lebenden mayas bzw. ägyptern nachrichten zukommen lassen.... es gab einen hauptschädel und 12 kleiner >!

    Millionen Experimente reichen nicht aus, um die Relativitätstheorie für alle Zeiten abzusichern. Aber eines reicht, um sie zu widerlegen. - Albert Einstein

  • Erst mal "Hallo zusammen"


    Es sind tatsächlich 13 Schädel, die bisher gefunden wurden,
    wobei nur einer einen beweglichen Unterkiefer besitzt.
    Zu den Theorien, die sich um die Schädel ranken, möchte ich in
    meinem ersten Posting nicht`s schreiben, da es den Rahmen sprengen würde.
    Nähere Infos und eine Liste der 13 Schädel hier der Link


    http://www.ika2012.de.vu/

  • Damit meinte ich nicht meine Theorien, sondern insgesamt.
    Das würde den Rahmen wirklich sprengen.
    Kann man aber im Internet zu hauf nachlesen, ist irre wie viele,
    teilweise(meiner Meinung nach)absurden Ideen es gibt.


    Meine Poste ich ein anderes mal, muss jetzt in die Arbeit.

  • Jo ich habe auch schon einige absurde Fantasien darüber gelesen.... tb. das damit damit den Himmel DUnkel machen kann :) die Theorie scheint wohl ehr ausn Film namens Beastmaster zu stammen....



    bin auf deine Theorien sehr gespannt !

    Millionen Experimente reichen nicht aus, um die Relativitätstheorie für alle Zeiten abzusichern. Aber eines reicht, um sie zu widerlegen. - Albert Einstein

  • Zitat


    Das Physikerpaar Curie (Nobelpreisträgerin Marie Curie) entdeckte 1880, dass, wenn man Druck auf den Kristall ausübt, dieser elektrische Ladungen an seiner Oberfläche aufweist. (Piezoelektrizität). Ein paar Jahre später entdeckte Marie Curie, dass der Kristall oszillieren kann, also je nach elektrischer Spannung Funkwellen senden und empfangen kann. Dieser Erfindung verdanken wir das Radio, die Mikrowelle, das Handy und usw.


    Dies ermöglicht Kristallen das Speichern natürlicher Energien.



    Kristalle weisen auch eine gewisse Triboluminiszensfähigkeit auf, was bedeutet, das bei Reibung zweier Bergkristalle in einem abgedunkelten Raum ein Leuchten wahrzunehmen ist. Durch diesen Druck kommt es zu einer elektronenentladung, die Licht erzeugt.


    Quarz hat die beeindruckend Fähigkeit hohe Kapazitäten an Daten zu speichern. Als Kondensator kann er sogar für längere Zeit Informationen behalten. Quarz kann sogar auf menschliche Energiewellen, die das Gehirn aussendet reagieren.



    Künstliche Kristalle werden heute als Transistoren in der Speicher- und Rechnertechnologie
    eingesetzt.
    Seine vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten könnten in Zukunft die
    unvorstellbarsten Dinge möglich machen.


    Wenn man sich die Eigenschaften von Kristall vor Augen hält, stellt sich unweigerlich
    die Frage, was könnten die Kristallschädel an Information enthalten, wenn sie
    wirklich von Ausserirdischen oder einer früheren Hochzivilisation stammen.

  • Zitat von "JD"

    Ich weiß auch nur von einem Schädel...


    selbst mit heutigen Mitteln würde es sehr lange dauern, diesen Schädel exakt so zu kopieren!


    Hallo, JD!!


    Schau Dir mal den Schädel genau an.Was kann man an ihm erkennen???
    Dass er aus Bergkristall ist, und wir wissen dass jeder natüliche Stein individuell ist.Also kann man ihn nicht fälchen oder kopieren.Mann könnte hunderte Schädel von dieser Art herstellen mit unseren heutigen Mitteln, aber leider sollen die originalen Schädel keinerlei Schleifmerkmale aufweisen, was vermuten lässt, dass sie mit uns unbekannten Herstellungsmethoden geformt wurden.Meiner Meinung nach sollen es 13 Schädel sein, die teilweise heute noch bei eingeborenen Stämmen in Afrika benutzt werden, und deshalb auch nicht der Wissenschaft zur Verfügung stehn.Übrigens sind einige Informationen aus einer Folge der Reihe "Stargate" zu erfahren, die echt sein könnten.Siehe auch die Seite schlechthin für die Schädel


    www.ika2012.de.vu


    Warum sind es gerade genau 13 Schädel, die gefunden wurden?????
    Ist Euch das auch schonmal aufgefallen??Genauso wie die 13 Stufen der Pyramidensteine, die im Dunkeln leuchten, oder die 13 Stufen der Illuminaten!!!!

  • 7 dieser 13 Schädel sollen Fälschungen sein (was natürlich schlecht zu beweisen ist) und was natürlich sehr verwunderlich ist, ist das es nur einen einzigen Schädel gibt der einen beweglichen Unterkiefer hat. Ich denke es könnte sich bei diesen Einzelstück um den einzig wahren Kristallschädel handeln, bei denn anderen jedoch um Duplikate und Fälschungen.


    Das mit den 13 STufen der Pyramidensteine klingt ziemlich interessant, und könnte tatsächlich etwas mit einem wahren Schatz zu tun haben. Ich habe mir mal eine Hypothese überlegt wie das ganze zusammen passen könnte.....


    Man hatte eine Pyramide und hat sie mit einem fluoreszierende abschlussteinversehen, dieser wiederum strahlte zu einem bestimmten datum bzw. einer bestimmten zeit (sonnenwende oder sonnenfinsternis oder sowas ähnliches) ein ziemlich helles licht aus, dieses wiederum aktivierte einen schädel der 12 schädel. nachdem das licht durch einen speziellen schliff gebrochen und somit von einem in den anderen schädel gelangte, strahlten durch einen bestimmten alle in den hauptschädel (bewegbarer kiefer) und dieser wiederum erfüllte eine Aufgabe, die ich derzeit nicht beantworten möchte.


    könnte es nicht so gewesen sein? aber man muss dabei bedenken das die schädel echt sein müsen und alles zusammengehört, doch was kam zum vorschein? oder war es wirklich nur ein sinnloses artefakte?? Naja viele mögen "ja" denken, aber ich bin vom gegenteil überzeugt.

    Millionen Experimente reichen nicht aus, um die Relativitätstheorie für alle Zeiten abzusichern. Aber eines reicht, um sie zu widerlegen. - Albert Einstein

  • hier nochmal zusammen gefasst:


    Nach einer alten Legende der Indianer gibt es auf der Erde 13 Kristallschädel, die von verschiedenen ausserirdischen Rassen vor langer Zeit hierher gebracht worden sind. Laut den mündlichen Überlieferungen beinhalten diese Schädel wichtige Informationen über den Urspung, den Zweck und das Ziel der Menschheit, sowie wichtige Antworten auf die grössten Geheimnisse des Lebens und des Universum.


    Im Jahr 2012 geht nach dem Maya-Kalender ein weiterer Zyklus der Lebensgeschichte auf der Erde zu Ende. Bewiesen ist heute, dass das Leben schon mehrmals aufblühte und wieder verschwand. Und so soll das Ende 2012 auch wieder sein. Die einzige Möglichkeit die Katastrophe aufzuhalten ist, die dreizehn heiligen Schädel zusammenzubringen, damit die Menschheit aus ihrem gemeinsamen Wissen schöpfen kann. Ausserdem müssen alle Menschen bis dahin moralisch und spirituell dieses Augenblickes würdig sein. Alle Menschen sollten mit gemeinsamer Kraft versuchen dieses Ziel zu erreichen.


    Die IKA untersucht diese Legende. Wir gehen jedoch nicht davon aus, dass im Jahr 2012 die Welt untergeht oder ähnliches, sondern lediglich der Übergang in eine neue Zeitepoche stattfindet. Kriege und (Natur–)Katastrophen gibt es heute und wird es verstärkt sicher zwischen 2000 und 2012 geben, doch wir versuchen durch verschiedene Massnahmen wie Umweltschutz, Singen für den Weltfrieden und Kristallschädelforschung (um die Botschaft zu verstehen) Schlimmeres zu verhindern damit die Menschheit eine friedliche sichere Zukunft erlebt.


    Es gibt viele verschiedene Arten von Kristallen. Da in der Legende aber von Bergkristall gesprochen wird und die meisten Kristallschädel aus Bergkristall bestehen, beschäftigen wir uns damit. Er besteht aus Siliziumdioxid (SiO2) auch genannt Silizium (englisch: silicon). Es ist das häufigste Mineral in der Erdkruste, hat immer sechs Seiten und braucht ziemlich lange um in der Natur zu wachsen (1cm dauert 2000 Jahre).


    Quarz ist so hart, dass er nie verwittert und uralt wird. Er ist so rein, dass ihn die Wissenschaft für die Teströhren der Radiocarbon-Methode verwenden. Bei starkem Druck und starker Hitze löst sich die Kristallstruktur allerdings auf, aber sie bilden sofort wie nach einem eingebauten Bauplan wieder einen neuen vollwertigen Kristall.


    Das Physikerpaar Curie (Nobelpreisträgerin Marie Curie) entdeckte schon 1880, dass, wenn man Druck auf den Kristall ausübt, dieser elektrische Ladungen an seiner Oberfläche aufweist. (Piezoelektrizität). Ein paar Jahre später entdeckte Marie Curie, dass der Kristall oszillieren kann, also je nach elektrischer Spannung Funkwellen senden und empfangen kann. Dieser Erfindung verdanken wir das Radio und auch das moderne Handy und die Mikrowelle.


    Diese besonderen Eigenschaften der Kristalle ermöglichen ihm das Speichern natürlicher Energien. Heute züchtet sich die Computerindustrie ihre Kristalle selbst, weil extrem reiner Bergkristall sehr selten ist. Kristalle sind also aus unserer modernen hochtechnisierten Welt nicht mehr wegzudenken.


    Aber auch schon im Altertum hatten die alten Völker ihre "Kristalltechnologie". In Granit und Sandstein befinden sich besonders viele kleine Quarzkristalle, in umliegendem Material eingebettet. Ein Beispiel sind die Steine von Stonehenge und Avebury in England oder Menhire auf der ganzen Welt. Wahrscheinlich haben die Menschen damals die Kräfte der Erde mit diesen Steinen kontrolliert. Jedenfalls enthalten alle heiligen Steine auf der ganzen Erde Quarzeinschlüsse und haben daher dieselben elektrotechnischen Eigenschaften wie normale Quarzkristalle. Es steckt hochentwickelte Technologie hinter den megalithischen Anlagen.


    Eine weitere besondere Eigenschaft der Kristalle ist die Triboluminiszens. Wenn man zwei Bergkristalle in einem abgedunkelten Raum aneinander reibt kann man ein schwaches Leuchten wahrnehmen. Durch den plötzlichen Druck führt es zu einer elektronen Entladung der atomaren Struktur, die an ihrem Kontaktpunkt Licht erzeugt.


    Ein interessanter Aspekt ist der, dass Transistoren kleine Halbleiter aus künstlichen Kristallen sind und ohne die moderne Speicher- und Rechnertechnologie undenkbar wäre. US-Oberst Philip J. Corso behauptet 1997 sogar, dass das Vorbild für den Transistor ausserirdischen Ursprungs sei. 1947 hat man in New Mexico nahe der Stadt Roswell in einigen Trümmerteilen eines Flugobjektes das Vorbild dazu gefunden.


    Jedenfalls hat Quarz eine beeindruckend hohe Kapazität Daten zu speichern. Als Kondensator kann er sogar für längere Zeit Informationen speichern, die später wieder freigesetzt werden können. Seine Anwendungsmöglichkeiten sind schier unbegrenzt und in Zukunft wird mit Kristalltechnologie sicherlich noch viel mehr bewältigt werden können. Es ist auch Tatsache dass Quarz sogar auf menschliche Energiewellen, die das Gehirn aussendet, reagieren kann und auch Tonfrequenzen verarbeiten kann. Neuste Forschungen gehen sogar dahin, dass man Gehirnwellen direkt auf einen Computer übertragen kann.


    Vielleicht kann man sogar irgendwann das gesamte Wissen einer Zivilisation in einem einzigen Kristall speichern. Es kann auch sein, dass es dieses Phänomen schon einmal gegeben hat, vor langer Zeit. Sind in den Kristallschädeln solche Informationen gespeichert?


    Mitchell-Hedges Kristallschädel
    Der bekannteste und zur Zeit interessanteste Kristallschädel wurde 1924 bei einer Expedition unter Frederick Mitchell–Hedges von dessen 17jährigen Tochter Anna in Lubaantan (Belize, Mittelamerika) zufällig entdeckt. Er besteht aus glasklarem, unbetrübten Quarzkristall. Schon unzählige Menschen konnten in dem Kristallschädel Bilder und Visionen sehen, als sie diesen lange und intensiv anschauten und sich auf ihn konzentrierten.
    Die Computerfirma Hewlett–Packard untersuchte den Schädel in den 70er Jahren und stellte u. a. fest, dass er hätte über 300 Jahre ununterbrochen geschliffen werden müssen, um diese perfekte Form zu erhalten. Es gibt keine Schleifspuren an ihm, ausserdem ist er (wie die anderen Kristallschädel auch) gegen die Achse der Kristallsymmetrie geschnitten, ein Verfahren, bei dem er normalerweise brechen und zersplittern würde. Im Übrigen besitzt der Mitchell–Hedges–Kristallschädel einen beweglichem Unterkiefer.
    Viele Kekchi–Maya, die auch bei den Ausgrabungen behilflich waren, fingen vor Freude zu tanzen an, als der Kristallschädel zum Vorschein kam. Heute ist er nach wie vor im Privatbesitz von Anna Mitchell–Hedges in Kanada.


    Britischer Kristallschädel

    Dies ist der Kristallschädel des Britischen Museums in London. Er wurde im 19. Jahrhundert in einem Grab in Mexiko entdeckt. Über einen Juwelier gelangte er ins Museum of Mankind, London. Später wurde er einige Strassen weiter ins Britische Museum geschafft.
    Er ist mindestens 300 Jahre alt, vermutlich viele tausend Jahre. Mehrmals wurden schon, hauptsächlich durch Putzfrauen des Museums, Bilder und Visionen in ihm gesehen sowie eine Aura wahrgenommen (fast alle Kristallschädel besitzen eine solche Aura). Aus diesem Grund wurde er von den Ausstellungsräumen in eine Kiste in den Keller des Museums geschafft, denn als wir 2001 dort waren, durften wir ihn nicht sehen. Auch eine längere Diskussion mit den Verantwortlichen des Museums blieb ergebnislos. Weiterhin stellten wir fest, dass im Museums–Shop sämtliche Bücher zum Thema Kristallschädel aus dem Verkauf genommen wurden.
    Im Juni 2003 hatte Präsident Schneickert einen Termin in der Ethnografie–Abteilung des britischen Museums und konnte sich mehrere Stunden lang mit dem Schädel beschäftigen.


    Pariser Kristallschädel

    Der Pariser Kristallschädel befindet sich gegenüber dem Eifelturm im Museé de l´Homme bzw. Museé de la Trocadéero. Er besteht aus trübem Quarzkristall und ist kleiner als ein menschlicher Schädel. Auch er wurde aus einem Grab in Mittelamerika entwendet. Später wurde ein Loch quer durch ihn gebohrt als Halterung für ein Kruzifix. Auch von diesem Kristallschädel gehen Energien aus, was eines unserer Medien feststellen konnte, als wir im Sommer 2001 ein äuserst interessantes Experiment mit ihm machten.


    "MAX"

    Es handelt sich hierbei um einen grossen, etwa 8 kg schweren Kristallschädel.
    Er befindet sich in Privatbesitz von JoAnn und Carl Parks in Houston, USA. "MAX" kann auch zum Energieaustausch verwendet werden und soll nach solchen Experimenten feucht überzogen sein (schwitzen). Bei umfangreichen Tests (bei denen auch andere Kristallschädel, nämlich der des Brit. Museums, der der Smithsonian Institution u. "Na Sha Ra" (s. u.), untersucht wurden) bekamen die Besitzer von "MAX" die wissenschaftichen Ergenbisse der Untersuchungen NICHT mitgeteilt.


    Der Kristallschädel des Smithsonian Institution, Washington
    Mit 25,5 x 22,8 cm bei 14 kg Gewicht ist dies der grösste bekannte Kristallschädel. Er wurde per Post in einer Kiste von einer anonymen Person an das Smithsonian Institution geschickt. Mehrere Menschen in den USA halten den Schädel für verflucht. Der Schädel ist innen grösstenteils hohl – aus diesem Grund zweifelt die IKA die Echtheit des Kristallschädels an.


    "Maya-Kristallschädel"
    Dieser Schädel aus Quarz wurde 1912 in Copan/Guatemala gefunden. Ein Maya–Priester brachte ihn anschliessend in die USA, um ihn dort zu verkaufen. Wenn man in ihn hineinblickt, sind Opfer– und Gewaltszenen zu erkennen, was darauf hindeutet, dass er u. a. zu Opferritualen gedient haben muss.


    Rosenquarz-Kristallschädel
    Der Kristallschädel ist von ebenso reiner Qualität wie der Mitchell–Hedges–Schädel, jedoch aus Rosenquarz. Herr Nick Nocerino (anerkannter Kristallschädel–Forscher) bekam ihn 1986 in Guatemala zu sehen, wo er sich heute wahrscheinlich immer noch befindet. Er besitzt einen abnehmbaren Unterkiefer!


    Zulu-Kristallschädel
    Sagen und Mythen aus dem Volk der Zulu sprechen von diesem Kristallschädel, der jedoch bisher nicht der Öffentlichkeit zugänglich ist.


    Massai-Kristallschädel
    Ähnlich wie beim Zulu–Schädel gibt es Sagen und Legenden, jedoch keine handfesten Beweise. Auch er wurde noch nicht "entdeckt", jedenfalls nicht von der westlichen Welt.


    Templer-Kristallschädel
    Nick Nocerino bekam diesen Schädel während des zweiten Weltkrieges zu Gesicht. Es sollen blutige Bilder und Kreuzigungsszenen in ihm zu sehen sein und er wird deshalb manchmal auch als "Blut Christi" bezeichnet. Er befindet sich in Besitz einer französischen Geheimgesellschaft und besteht aus Quarzkristall.


    San Josè-Kristallschädel
    Der Schädel stammt aus Mexico und besteht aus klarem Ametyst. Er ist mit negativen Energien und Perversionen beladen, was darauf hindeutet, dass er früher zu magischen Ritualen (z.B. Tod– Wünschen) missbraucht wurde.


    Berliner / Gestapo-Kristallschädel
    Es handelt sich hierbei (wie bei vielen anderen Kristallschädeln auch) um einen Stein, der auch für Rituale verwendet wurde. Er wurde von der Gestapo gestohlen und soll anschliessend in den Vatikan gekommen sein.


    Diverse Kristallschädel
    E.T., Der Jesuit, Mansur, Oceana, Magnificent Fire, Baby Luv, Shui Ting Er


    Diese sind zu sehen auf der Page:http://www.jokys-peacemission.com/skulls.htm

  • Zum Mitchell-Hedges Kristallschädel hab ich noch was gefunden:


    Die bemerkenswerteste Entdeckung aber machte Dorland, als er eines Abends den Kristallschädel vor dem offenen Kaminfeuer stehen hatte und plötzlich eine exakte Spiegelung der Flammen in den Augenhöhlen des Schädels erblickte. Dadurch angeregte eingehendere Untersuchungen ließen erkennen, dass dem Kristallschädel verschiedene optische Eigenschaften "eingebaut" sind, das heißt, durch den Schliff selbst hervorgebracht werden! An der Mund- oder Gaumenunterseite befindet sich ein 45ø-Prisma, das einfallendes Licht von unterhalb des Schädels direkt durch die Augenhöhlen wieder ausstrahlt. Gleich neben dieser Prismenfläche ist eine schmale bandartige Oberfläche, die einen Vergrößerungseffekt erzielt, und der Hinterkopfbereich des Schädels funktioniert wie eine Kameralinse, die Licht wiederum durch die Augen projiziert. Auch an den Kieferknochen sind geringe Mengen Materials entfernt worden, um Licht aus verschiedenen Richtungen durch die Augenhöhlen zu fokussieren. Ähnliche Eigenschaften wurden auch an dem Maya-Kristallschädel festgestellt, der einen seitlich einfallenden Lichtstrahl durch den Stirnmittelpunkt, also das „dritte Auge“, ausstrahlt.


    Quelle: www.science-explorer.de/maya.htm


    lg Liloo

  • Ich kenne mich net so gut in diesem "Kristallschädel" aus doch glaube ich nicht dass das irgendwas mit "Außerirdischen" zu tun hat. Dies wäre eine Schlußfolgerung die ich für ziemlich spekulativ halte. Natürlich, keine kristalline Strucktur die zu erkennen ist, keine Schleifspuren und alle anderen Merkmale sind schon ein paar Spekulationen wert, doch sollte man nicht immer Außerirdische dahinter vermuten. Es gibt auch noch andere Möglichkeiten.

  • Zitat

    Ich kenne mich net so gut in diesem "Kristallschädel" aus doch glaube ich nicht dass das irgendwas mit "Außerirdischen" zu tun hat. Dies wäre eine Schlußfolgerung die ich für ziemlich spekulativ halte. Natürlich, keine kristalline Strucktur die zu erkennen ist, keine Schleifspuren und alle anderen Merkmale sind schon ein paar Spekulationen wert, doch sollte man nicht immer Außerirdische dahinter vermuten. Es gibt auch noch andere Möglichkeiten.


    Natürlich sind alle Annahmen in diesem Bereich spekulativ. Das sind sie aber alle, nicht nur bei unseren Quarzbirnen hier. Spekulativ ist alles - Pryramiden, Maya Kultur, Philadelphia Experiment, geht endlos weiter so.


    Jedenfalls in diesem Fall mit den Kristallschädeln bleiben nicht mehr viele Möglichkeiten übrig. HP selbst hat ja sogar gesagt dass 300 Jahre ununterbrochenes Schleifen nötig wäre, um den einen Schädel so hinzukriegen, wie er jetzt ist. Noch interessanter ist, dass dieser eine aus einem Stück Kristall ist. Da ich schon ziemlich stark vom Einfluss von Ausserirdischen in die Erdgeschichte überzeugt bin, was eigentlich auch offensichtlich ist wenn wir mal ehrlich sind, denke ich dass diese Schädel nicht von hier stammen. Wie gesagt, es besteht die Möglichkeit dass diese Schädel Unmengen an Informationen enthalten könnten, wie eben Schlüsselantworten auf Schlüsselfragen wie den Ursprung und was eigentlich alles ist und so. Was wir bisher wissen ist, dass die Herstellungsart unbekannt ist, und es erscheint mir extrem unwahrscheinlich dass irgendeine Kultur aus der Antike die Möglichkeit hatte einen solchen Schädel herzustellen. Die Maya hatten ja viel drauf und denen traue ich auch viel zu, aber die Schädel gehen da schon über die Grenze drüber.


    Also, Bottom line:
    Ich meine, die Schädel sind extraterrestrischen Ursprungs, die zu einem bestimmten Grunde hierher gebracht wurden. Nur um diesen Grund herauszufinden, müssen wir erst einmal wissen, ob die Schädel Informationen enthalten, und/oder ob man sie auf eine andere Weise nutzen kann.


    Ansonsten bring bitte Beispiele an, die vielleicht andere, rein spekulative Antworten zulassen. Wobei meine Vermutung halt auch nur rein spekulativ ist.

  • Abgesehen davon, dass allein die Existenz dieser Schädel schon unglaublich ist, finde ich noch viel unglaublicher, daß es offensichtlich noch niemandem gelungen ist alle gefundenen Schädel an einen Ort zu bringen und mal zu gucken ob an den Legenden wirklich was dran ist. Vielleicht passiert ja auch gar nichts - weil noch ein paar fehlen, aber dazu kann ich nur sagen: Quod errat demonstrandum.
    Heutzutage, wo man nicht mehr mit Pferd und Schiff unterwegs ist, kann das doch nicht soooooo schwierig sein.


    Mir fällt nur auf, daß es leider bei vielen wunderlichen Dingen immer das gleiche ist. Aus irgendeinem Grund stellt sich irgendjemand quer und verhindert eine anständige wissenschaftliche Untersuchung, die dann vielleicht auch noch veröffentlich werden könnte.

  • Sonnengottra, bitte schreib mal ein wenig mehr als immernur "das ist schwachsinn" sondern vielleicht noch irgendeine eigene Theorie oder so...


    Ich persöhnlich denke nicht das sich die Maya (oder auch irgendeine andere Kultur) sich die mühe machte 300 Jahre lang an EINEM(!) schädel zu schleifen...
    Andererseits glaube ich noch weniger das Ausserirdische diese Schädel hergebracht haben... ^o.o


    btw: Wenn sich ausserirdische schon oft in der Irdischen Geschichte eingemischt haben, warum nicht in der letzten zeit (damit meine die halbwegsgut dokumentierte im zeitrum von 1000 v. Chr. - 2005 n. Chr.)? das scheint mir dann doch seltsam ^o.o