Was hat der Vatikan im Keller?

  • Also was ich weiß zum Thema Vatikan:


    Es liegt dort das Original-Jesusevangelium (ist auch in der Theologie bekannt). Dies wurde jedoch von sämtlichen christlichen Kirchen nicht anerkannt und wird als Fälschung tituliert.


    Das Jesus-Evangelium beginnt mit folgendem Wortlaut (aus dem Gedächtnis): ... Sucht Gott nicht in der Natur, in einem Busch oder in einem Tier, nicht in einem Gebäude oder Haus , sondern sucht Gott in euch!!!...


    Genau das widerstrebt der Kirche, denn die Menschen werden aufgefordert Gott in sich und nicht der Kirche zu suchen.


    Ein anderes wichtiges Thema ist die Beteiligung an Banken. Ich habe sehr gute Kontakte in die Finanzbranche und höre ständig, daß dem Vatikan in Summe mehr Geld zur Verfügung stünde als der Hälfte aller Banken weltweit. Mich wundert nur, was die mit dem Potenzial machen... gar nichts. Es werden supertolle Kirchen im Urwald gebaut und die armen Schweine dort sollen noch spenden für noch ärmere Menschen, oderwas???


    Sorry bei dem Thema werde ich jedesmal emotional.


    Ich habe auch folgende Story gehört, weiß aber nicht, ob sie wahr ist:


    Und zwar soll vor ca. 10 Jahren ein junges Mädchen im Vatikan verschwunden sein (Tochter eines Schweizer Gardisten). Der italienischen Polizei wurden die Ermittlungen blockiert. Jedoch der Vater des Mädchens ließ nicht locker. Er bekam letztendlich die Antwort: Er bekomme eine Antwort auf seine Fragen, wenn der aktuelle Papst gestorben ist...
    Hat der Dreck am Stecken??? :kreuz:

    Die größte Illusion ist der Glaube, die Menschheit wäre Einschränkungen unterworfen.


    Robert Allan Monroe

  • lass ma hören wo du das her ahst von dem kleinen mädchen.. ? meinst du das er eine pädophile neigung hat? odde wat?.. naja.. alles ist möglich... was denkst du denn genau über diese sache?.. SGA WAS SCHNELL. das intressiert mich... apropos gardisten... was denkst zu zu dem vorfall des erschossenen gardisten von einger zeit?


    sockedieb :evil:

  • sorry ich weis nicht mehr wo ich das mit dem mädchen gelesen habe, sonst hätte ich es geschrieben. es war auf jeden fall kein schundbuch oder ähnliches. sorry aber was ich über die sache denke ist eigentlich unrelevant. Spekulationen bringen halt nicht viel.


    Das mit dem erschossenen Gardisten kenne ich nicht!!! Was war da?

    Die größte Illusion ist der Glaube, die Menschheit wäre Einschränkungen unterworfen.


    Robert Allan Monroe

  • Offen gesagt hatte ich davon vor diesem Thread noch nichts gehoert. :) Von daher mache ich mir da auch keinen Reim drauf. Kann man das irgendwo nachlesen, was da passiert sein soll?

    Tina

    Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!


    Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!

  • Hallo Tina,


    daß da was rauskommt glaube ich nicht. Schließlich gibt es ähnlich gelagerte Fälle z.B. USA versprachen, daß dieverse Geheimnisse gelüftet werden. Was dann passierte war, daß sehr viele Dokumente zugänglich gemacht wurden, die zu 3/4 geschwärzt waren (aufgrund nationaler Sicherheit). Ich vermute das wird hier ähnlich ablaufen. Dem Vater wird eine super Story erzählt (vielleicht sogar die Wahrheit) und gleichzeitig gedroht, wenn er es weitererzählt, wird er entsprechend schlecht dargestellt. Dei Macht des Vatikan ist nicht zu vernachlässigen...


    Ich versuche trotzdem noch was zu finden zu dem Thema.

    Die größte Illusion ist der Glaube, die Menschheit wäre Einschränkungen unterworfen.


    Robert Allan Monroe

  • Hier mal was allgemeines zu den Sicherheitsvorkehrungen:


    Paradies für Ganoven im Vatikan
    Nicht jeder, der den Vatikan besucht hält sich an die 10 Gebote.
    Jährlich besuchen ca. 10 Mio. Pilger und Touristen den Vatikan.
    Taschendiebstahl, Handtaschenraub und Betrügereien sind an der Tagesordnung. Über 90 Prozent der begangenen Straftaten auf dem Petersplatz und in den Vatikanischen Museen wurden im vergangenen Jahr nicht juristisch verfolgt oder aufgeklärt.
    Schuld sei die schwierige Rechtslage mit Ausländern und die lange Prozessdauer, gab der zuständige Justizexperte des Kirchenstaates, bekannt. Ein Grund, in der kirchlichen Umgebung besonders gut auf seine Sachen zuu achten.
    Quelle: Schweizer Zeitung v. 10.01.05


    Auch ein interessanter Bericht von frauennews.de:

    23. März 2001, Rom: Vatikan tolerierte sexuelle Gewalt an Nonnen und Schwestern
    Der Vatikan bestätigte offiziell die Existenz sexueller Gewalt durch männliche Kirchenamtsinhaber an Ordensschwestern, besonders in Afrika. Italienischen Zeitungsberichten zufolge soll es sich um "hunderte Fälle" handeln. Bereits Mitte der 90er Jahre hatten Nonnen aus Schwarzafrika den Vatikan davon unterrichtet, dass Priester Ordensschwestern zum Sex zwingen. Statt Ächtung und Bestrafung der katholischen Amtsträger wurden diese bei Bekanntwerden derartiger Vorkommnisse lediglich in andere Pfarreien versetzt. Die Opfer mussten dagegen sofort ihre Koffer packen.
    Nach Angaben der Zeitung "National Catholic Reporter" handelt es sich bei der sexuellen Ausbeutung von Nonnen nicht um Einzelfälle. Die sexuellen Übergriffe seien ein ernstes Problem, besonders in Afrika, aber auch in anderen Teilen der so genannten "Dritten Welt".
    Die Nonne und Ärztin Maura O'Donohue berichtete bereits 1995 von einer afrikanischen Ordensgemeinschaft, in der 29 Nonnen schwanger geworden seien. Als die Oberin sich beim zuständigen Bischof beschwerte, sei sie entlassen worden. Teilweise seien die Opfer zur Abtreibung gezwungen worden - oder dazu, die Pille zu nehmen.
    Andere Priester hätten sich Sex mit dem Hinweis verschafft, dass sie sich bei "anderen Frauen" mit Aids infizieren könnten. Ordensschwestern und Nonnen gelten in Afrika dagegen als "Aids-frei".
    Die internationale Kirchenvolksbewegung "Wir sind Kirche" fordert ein Umdenken in der katholischen Kirche. Strukturelle Reformen seien längst überfällig, da die bisherigen "frauenverachtend und frauenfeindlich" seien, so Sprecherin Elfriede Harth in einem Schreiben. Es sei dringend geboten, den Frauen in der Kirche nicht länger die volle Gleichberechtigung abzusprechen, heisst es weiter. "Solange die Kirche Frauen von der Würde des Amtes ausschließt, sündigt sie, indem sie jeder Diskriminierung von Frauen theologische Rechtfertigung liefert." Die Kirchenvolksbewegung forderte die Verantwortlichen im Vatikan und in den jeweiligen Ortskirchen auf, den Opfern zumindest materiell und finanziell Wiedergutmachung zu leisten.
    Die internationale Bewegung "Wir sind Kirche" (IMWAC) entstand 1996 in Rom aus dem Zusammenschluss von nationalen Initiativen, die das Kirchenvolksbegehren in ihren Ländern initiiert hatten. Darin wurden unter anderem eine Abschaffung des Zölibats und die Gleichberechtigung von Frauen in der katholischen Kirche gefordert.


    Hier ein Artikel zur Kirche und Ihrer Liebe nach Mord:



    "Die christliche Kirche hat ihre Liebe zum Mord nie verleugnet (...)."
    (Emil-Heinz Schmitz: Der Mördergott und seine Mord-Elite oder Die betenden Bestien)


    Ein erneutes Beispiel dafür, den offiziellen Mitteilungen des Vatikans grundsätzlich zu mißtrauen, ist der aufsehenerregende vatikanische Mordfall aus dem Jahre 1998.


    Rückblende: 04. Mai 1998, Tatort Vatikan. Drei Leichen werden an jenem Maiabend in der Kaserne der Schweizergarde gefunden. Der Kommandant Alois Estermann, seine Frau Gladys und Cédric Tornay, ein Unteroffizier der Schweizergarde. Der Vatikan, nicht gerade für Schnelligkeit in jeglicher Hinsicht bekannt, löste den Kriminalfall dennoch in verdachtserregender Rekordzeit. Am 05. Mai, nur neun Stunden nach Entdeckung der Tat, präsentierte der Sprecher des Kirchenstaats, Joaquin Navarro-Valls, das Ergebnis der internen Untersuchung. Cédric Tornay habe seinen Kommandanten und dessen Frau in einem "Anfall von Wahnsinn" umgebracht und danach die Waffe gegen sich selbst gerichtet. Der Bericht stützte sich dabei auf einen angeblichen Bekennerbrief Tornays an seine Mutter, den er kurz vor der Tat einem Kollegen überreicht hätte.


    Jedem Schweizergardisten steht nach zwei Dienstjahren eine Bronzemedaille zu. Tatsache ist, daß Tornay diese Medaille verweigert wurde, weil er zwei Mal zu spät in die Kaserne zurück kam und einmal eine ganze Nacht bei seiner Freundin verbrachte. Laut seinem Abschiedsbrief war genau jenes geprägte Stück Metall "das Einzige", das er je gewollt habe und damit seine Bluttat begründete. Tatsache ist aber auch, daß Tornay schon über sechs Monate wußte, daß er ohne Auszeichnung aus dem Dienst scheiden würde. Also zu einem Zeitpunkt, als Alois Estermann noch gar nicht sein Vorgesetzter war. Für die negative Entscheidung war Tornays ehemaliger Chef, Roland Buchs, zuständig. Wäre es dann nicht logisch gewesen, sich an der entsprechenden Person zu rächen?


    Neun Monate nach der ersten Stellungnahme präsentierte der Vatikan einen achtseitigen Abschlußbericht, der zu keinem anderen Ergebnis kam - und der vor Ungereimtheiten nur so strotzte. Taubeneigroß soll der Tumor gewesen sein, den man bei der Autopsie in Tornays Gehirn fand und als Auslöser für den Blutrausch herhalten muß. Angeblich wurden in einer Schublade 24 Kippen von Haschisch-Zigaretten gefunden. Deswegen bezeichnet der Bericht Tornay als "drogenabhängig". Freilich wurde niemand befragt, der persönlichen Kontakt mit Cédric Tornay hatte, weder Freunde noch Kollegen. Denn die hätten bestätigen können, daß sie den Täter niemals mit einem Joint gesehen hatten. Auch seine Mutter und seine Geschwister übergingen die Ermittler geflissentlich.


    Vor drei Jahren stellte die vatikanische Justiz das Verfahren ohne ein abschließendes Urteil ein. Akteneinsicht wurde verweigert und Briefe von Mughette Baudat, der Mutter von Cédric Tornay, an den Papst, mit der Bitte um Wiederaufnahme der Ermittlungen, blieben folgenlos. Das wäre normalerweise das Ende des Falles gewesen. Aber in diesem Fall gab es eine ungeahnte Wendung. Der französische Staranwalt Jacques Vergès und sein Kollege Luc Brossolet erfuhren aus der Zeitung von dem Unrecht und schalteten sich ein. Jacques Vergès ist nicht unumstritten. Er hat den Nazi Klaus Barbie, den Terroristen Carlos und Slobodan Milosevic verteidigt.


    Nur nützte dem Anwalt seine Prominenz gegen das Bollwerk Vatikan gar nichts. Die Briefe an die vatikanische Gerichtsbarkeit wurden, wie die der Mutter, einfach ignoriert. Da beriefen die Anwälte eine Pressekonferenz ein und wandten sich mit einem Appell direkt an den Papst. Diese Pressekonferenz sorgte schon im Vorfeld für mächtig Wirbel im Kirchenstaat: Weil es keine neuen Erkenntnisse gäbe, könne das Verfahren nicht wieder aufgenommen werden. Und ohne Neuaufnahme, so Monsignore Francesco Bruno, der Präsident des vatikanischen Berufungsgerichtes, könnten Vergès und Brossolet auch nicht als Anwälte bei der vatikanischen Gerichtsbarkeit akkreditiert werden.


    Das hatten sich die vatikanischen Winkeladvokaten fein ausgedacht. Aber Vergès und Brossolet ließen auf der Pressekonferenz am 27. April 2002 eine Bombe platzen. Die Mutter Cédric Tornays hatte vor der Beerdigung ihres Jungen eine zweite Autopsie bei einem weltweit berühmten Schweizer Gerichtsmediziner aus Lausanne veranlaßt. Und die widerspricht der vatikanischen Darstellung in sämtlichen Punkten. Ein Handkantenschlag gegen seine Schläfe, der eine Aorta platzen ließ, habe zu seinem Tod geführt - nicht die Schußwunde. Nach diesem Schlag füllten sich Cédrics Lungen mit Blut und sein Gehirn wurde nicht mehr mit Sauerstoff versorgt. Er fiel in ein tiefes Koma. Zehn bis zwanzig Minuten, so der Professor aus Lausanne, müsse er sich in diesem Zustand befunden haben, bevor er starb. Somit hätte Cédric Tornay die tödlichen Schüsse in komatösem Zustand abgeben müssen. Denn der vatikanische Abschlußbericht behauptet, die Toten wurden unmittelbar nach den Schüssen gefunden. Auch das Loch in Tornays Hinterkopf, das von der austretenden Kugel verursacht wurde, kann nicht aus der Dienstpistole der Schweizergarde, mit der die Tat begangen worden sein soll, stammen. Die Tatwaffe ist bestückt mit Munition Kaliber 9,41. Das Loch in Cédrics Kopf kann aber nur von einer Kugel mit Durchmesser 7,65 mm herrühren. Daß eine Kugel ein kleineres Loch hinterläßt als ihr tatsächlicher Durchmesser, widerspricht jeglicher forensischer Erfahrung. Dies müßte der Papst eigentlich als Wunder anerkennen.


    Zerpflückt wurde auch das angebliche Bekennerschreiben Tornays. Die Anwälte ließen ein wissenschaftliches graphologisches Gutachten erstellen, das den Brief als plumpe Fälschung bezeichnet. Luc Brossolet warf dem Vatikan "unwürdiges Verhalten" vor. Als "nicht überzeugend" bezeichnete er den mit der heißen Nadel gestrickten Abschlußbericht und die darin geschlagenen vatikanischen Volten als "grotesk bis lächerlich".


    Nach der Pressekonferenz scheint eines sicher: Cédric Tornay ist kein Mörder, er ist unschuldig. Vielmehr scheint es so, daß Tornay als Sündenbock für einen vatikaninternen Machtkampf herhalten mußte. Inzwischen ist bekannt, daß Alois und Gladys Estermann Anhänger der reaktionären katholischen Organisation Opus Dei waren. Alois Estermann hatte in seiner Funktion als Kommandant der Schweizergarde große Veränderungen mit der Wachtruppe vor. Eine bis an die Zähne bewaffnete Leibstandarte des Papstes sollte die Schweizergarde unter seiner Führung werden. Aber er hatte nicht mit dem Widerstand der Gegner des Opus Dei gerechnet. Mehrfach wurde in sein Büro eingebrochen und seine Akten geplündert. Wertvolles gestohlen wurde nicht. Estermann fühlte sich verfolgt und muß geahnt haben, daß etwas passieren würde. Er ließ an allen Kasernen Videokameras anbringen und die Kontrollen an den Eingängen verstärken. Es half alles nichts. Am Ende waren drei Menschen tot. Monsignore Francesco Bruno: "Das Verfahren ist ein für alle Mal beendet. Tornay beging Selbstmord."


    Wirklich? (C.B.)


    [Quellen: Tagesspiegel, 28.04.2002; Bild am Sonntag, 07.07.2002]


    Naja zum Thema selbst habe ich nichts gefunden. Aber ich suche mal auf italienisch nach...

    Die größte Illusion ist der Glaube, die Menschheit wäre Einschränkungen unterworfen.


    Robert Allan Monroe

  • Hier noch was zum Jesus-Evangelium:



    1945 wurde in Nag Hammadi eine aramäische Schrift entdeckt, die als die geheimen Worte des wahren Jesus Christus bezeichnet wird. Diese Schrift, das "Thomas Evangelium" wurde von Gelehrten aus aller Welt als das Dokument beschrieben, das den Worten des historischen Jesus am nahesten kommt.


    Der Vatikan weigert sich das Neue Evangelium anzuerkennen und hat es als Ketzerei beschrieben. Das in aramäischer Schrift niedergeschriebene, für lange Zeit verloren gegangene Evangelium ist in unseren heutigen Tagen wieder entdeckt worden und enthält viele Aussprüche und Aussagen, die die Autorität der Amtskirche zerstören würde!


    So wird in einem Absatz des Thomas-Evangelium folgendes gesagt: "Das Reich Gottes ist inwendig in Euch und überall um Dich herum; Nicht in Gebäuden (= Kirchen) aus Holz und Stein. Spalte ein Stück Holz und ich bin da, Hebe einen Stein auf und Du wirst mich finden." Jesus Christus


    Die wahre Kirche ist kein Gebäude aus Holz und Stein, sie ist viel mehr, es darf keine Institution zwischen Gott und dem Menschen sein, keine Priester und keine Kirche, nur Gott und Mensch!


    Jesus sagte: ,,Wenn jene, die euch (ver)führen, zu euch sagen: ,Siehe, das Königreich ist im Himmel`, (so) werden euch die Vögel des Himmels zuvorkommen. Sagen sie zu euch: ,Es ist im Meer`, (so) werden euch die Fische zuvorkommen.
    Aber das Königreich ist innerhalb von euch und außerhalb von euch! Wenn ihr euch erkennt, dann werdet ihr erkannt werden; und ihr werdet wissen, dass ihr die Kinder des lebendigen Vaters seid. Wenn ihr euch aber nicht erkennt, seid ihr in Armut, und ihr seid die Armut.


    Jesus sagte: ,,Ich bin das Licht, dieses, das über allen ist. Ich bin das All; das All ist aus mir herausgekommen. Und das All ist zu mir gelangt. Spaltet ein Holz (-Stück), ich bin da. Hebt den Stein auf und ihr werdet mich dort finden."

    Die größte Illusion ist der Glaube, die Menschheit wäre Einschränkungen unterworfen.


    Robert Allan Monroe

  • Zitat von "Francois"

    ich hab jetzt in einem Däniken-Buch( Wir alle sind Kinder der Götter) gelesen ,dass drei Kinder in Portugal Erscheinungen von Engeln(Ausserirdischen) gehabt hätten. Die "madonna" habe ihnen Botschaften mitgegeben, welche die Kirche aber verheimlichte, vielleicht um dén Glauben zu schützen. Diese Botschaft liegt wohl auch im Vatikan versteckt.
    Däniken meint, es könnte sich um eine Friedensbitte handeln, und die Besucher Angst hatten, die Erde könnte sonst zerstört werden.


    Nun hatte die Kirche Angst vor eienr Panik, da bei der Veröffentlichnung der Botschaft herauskäme, dass die Madonna nicht ersschienen wäre


    Davon habe ich auch gehört. Vor ein paar Jahren hat man die letzte Botschaft preisgegeben. Angeblich wurde darin das Attentat auf dem Papst 1981 vorhergesagt.

  • Der Vatikan....
    das größte Problem wäre eine Änderung der weltgeschichtlichen Daten!
    Damit hätte nicht nur der Vatikan ein Problem...
    Wer war eigentlich dabei als die Biblioithek in Ägypten von Cäsars Mannen verbrannt wurde?
    Ich bin der Überzeugung,dass die katholishe Kirche (und nicht nur diese) uns sehr viel vorenthält!


    Liegt das Wissen bei denen im Keller?
    Ich denke schon.....


    Habe heute des erste mal geposet!
    Schön, dass es dieses Forum gibt!!!
    :roll:

    Das sicherste Indiz dafür, daß anderswo im Universum intelligentes Leben existiert, ist,
    daß noch niemand versucht hat, mit uns Kontakt aufzunehmen. [Calvin & Hobbes]

  • schon unglaublich wenn man sich den vatikan etwas näher anschaut:


    Verschwiegenheit ist das Geheimnis des Erfolges


    Der Vatikan ist die letzte streng höfische Gesellschaft der Erde. Eine straffe Hierarchie aus Klassen und Kasten schafft Ordnung im Gottesstaat. Ein ausgeklügeltes Kleiderreglement sorgt für klare Erkennbarkeit der verschiedenen Rangstufen.
    Was sich im inneren Zirkel der Weltkirche abspielt, wissen nur wenige. Der Vatikan ist eine hermetische abgeriegelte und versiegelte Welt. Einzelheiten über das, was hinter den dicken Mauern geschieht, dürfen nicht nach draußen dringen. Andererseits werden sämtliche Informationen aus aller Welt begierig gesammelt, ausgewertet und akribisch archiviert.
    Größter Geheimdienst
    Die Römische Kurie, die oberste Verwaltungsbehörde der Katholischen Kirche, verfügt überall auf dem Globus über ein dichtes, immer engmaschiger werdendes Netz von Informanten. Priester, Missionare und Sozialarbeiter berichten über die Ereignisse in aller Herren Ländern. Mit dem Wachsen der Weltkirche entstand der älteste und größte Geheimdienst der Erde. Die Fäden laufen in den vatikanischen Palästen zusammen. Herzstück ist der Damasus-Hof, in dem einst alles begann. Seit dem 13. Jahrhundert ist er der Vorhof zur Residenz der Päpste und zu den wichtigsten Büros der Kurie. Dort wird die große Politik gemacht, über alle Grenzen und Glaubensrichtungen hinweg.
    Das Papstgeheimnis
    Alle Beschäftigten sind zum Schweigen verpflichtet. Wer für die Kurie arbeiten möchte, muss zuerst in eine Kapelle gehen und an den Altar treten. Vor zwei Priestern legt er die Hand auf eine Bibel und schwört in lateinischer Sprache, Stillschweigen zu wahren. Wer den Eid bricht, wird sofort fristlos entlassen und exkommuniziert, d.h. aus der Kirche ausgeschlossen.
    Durch den einseitigen Informationsfluss gewinnt die Kurie enorme Macht. Ohne diese nachhaltigen Einflussmöglichkeiten wäre es wohl kaum zum Zusammenbruch der kommunistischen Ostblockstaaten gekommen. Gemeinsam mit der CIA unterstützte der Papst aus Polen die Gewerkschaft Solidarnosc mit 50 Millionen Dollar aus den Kassen des Vatikan.
    Verschworene Gemeinschaft
    Unbedingte Papsttreue und Respekt vor den Regeln der Hierarchie werden von den Angestellten erwartet. Doch das ist längst nicht alles, was man braucht, um im Palast der Ewigkeit Karriere zu machen. Zukünftige Mitarbeiter der Kurie erhalten in Eliteschmieden den letzten Schliff. Leistungswille und Profil sind gefragt.
    Frömmigkeit allein genügt nicht, um ins Zentrum der Macht vorstoßen zu können. Schon die geradezu babylonische Sprachenvielfalt bereitet große Schwierigkeiten. Wer nicht mehrere Sprachen beherrscht, kann in dem internationalen Kreis von Kardinälen und Kollegen rasch ein Kommunikationsproblem bekommen.
    Dr. Stefan Heid: "Wer nichts bringt, wer faul ist, fliegt raus. Das hat man schon ein paar Mal hier beobachtet. Und die Arbeit wird immer größer. Die Kirche ist eine Weltkirche. Allein das Sprachenproblem ist unglaublich. Jeder Mitarbeiter muss praktisch vier, fünf Sprachen können. Wenn er das nicht kann, ist er bloß eine Belastung."

    [url=http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/11/0,1872,2118315,00.html]Quelle[/url]

  • Also könnte man sagen dass die Katholiken die welt regireren :shock:
    wenn wir also nichts unternehmen werden sie bald alle leute die diese site besucht haben töten oder verschleppen da hier viel steht was denen nicht in den kram passt :kreuz:

  • naja ich denke nicht das etwas ähnliches passieren wird ;)
    wenn überhaupt werden wir als "spinner" dargestellt und unglaubwürdig gemacht das ist alles.


    also keine angst - umbringen werden sie uns schon nicht (gleich) :lol:

  • Zitat von "dreamland"


    Ich habe auch folgende Story gehört, weiß aber nicht, ob sie wahr ist:


    Und zwar soll vor ca. 10 Jahren ein junges Mädchen im Vatikan verschwunden sein (Tochter eines Schweizer Gardisten). Der italienischen Polizei wurden die Ermittlungen blockiert. Jedoch der Vater des Mädchens ließ nicht locker. Er bekam letztendlich die Antwort: Er bekomme eine Antwort auf seine Fragen, wenn der aktuelle Papst gestorben ist...
    Hat der Dreck am Stecken??? :kreuz:


    Klingt vielleicht gemein, aber ob es jetzt neue Informationen zum Thema geben wird?