Der Sinn des Lebens

  • Warum muss es einen Grund für Leben geben ?


    Wenn man schon nach dem Grund von Leben fragt, hat man dann die Frage nach dem Grund von nicht-lebenden Dingen (ist ja auch die Basis des Lebens) beantwortet ?


    Vielleicht sind die Dinge nur.
    Ist es sinnlos oder grundlos, wenn sie einfach nur sind ?


    Was wäre, wenn es die Dinge nicht gäbe ?
    Wäre dann dort das NICHTS ? Gäbe es einen Grund/Sinn für das Nichts ?

  • Die ultimative Antwort zur Frage nach Allem und Jedem lautet: 42


    Wer mit dieser Antwort nichts anfangen kann, sollte evtl. Das Buch "Per Anhalter durch die Galaxis" von Douglas Adams lesen. Hat mir geholfen.


    cya


    ~€X~

    Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.
    -- George Bernard Shaw

  • ja, jetzt sag mir mal was ich da bei wikipedia eingeben sollte ? 42? per anhalter durch die galaxis? sinn des lebens? computer?

    "Ein Herrscher der Großes vollbracht hat, ist einer der sein Wort nicht sehr schätzt" ~ Niccolo Machiavellie

  • ich bleibe dabei das es keinen sinn für das leben gibt , aber muss es einen geben? ich habe mir darüber schon mal den kopf zerbrochen aber es hat rein gar nichts gebracht , jeder muss selber die lösung finden.
    Mein Sinn des Lebens ist momentan in der schule schlechte noten zu schreiben mich mobben zulassen von den deppen in der schule. das ist mein sinn des lebens , ich hab auch schon über selbstmord nachgedacht aber das wäre ja dann auch scheiße dann könnt ich mir ja nich den kopf über geister und aliens zerbrechen und geistreiche kommentare schreiben
    :!:

  • ich kann dir zu 100% sagen das du nie dem suizid verfallen wirst keine angst



    naja für mich hat das leben einen sinn ;)
    ich kann dem tod am ende ins gesicht grinsen wenn ich alt bin und sagen "he ich habs geschafft ich hab mich nicht aus dem leben gestohlen" und dann werde ich glücklich sein weil ich weiß das es überstanden is und ich (hoffentlich) friedlich einschlummern kann


    das is auch mein einzieger sinn
    da ich keien kinder habn will kannes auch kein sinn sein die menschen aufrecht zu erhalten und meinteil beizu steuern ;)

  • da bin ich ganz auf deiner seite kinder will ich auch keine haben , da es genug bekloppte gibt die sich so oft fortpflanzen das diese unintelligente rasse wohl so schnell nicht untergehen wird :!:
    ich meine ich HASSE die menschen , sie sind einfach so scheiße , sprengen sich selbst in die luft um andere in den tod zureißen , führen kriege , töten sich , und führen kriege , und töten sich gegensetigt , und führen kriege , hatte ich das schon :?:

  • Wenn man die Menschheit nicht ändern kann, kann man sich vielleicht ändern ?
    Wenn man das nicht ändern kann, was Menschen so tun, kann man vielleicht denen ein bißchen beistehen, denen es getan wird ?


    Muss man denn gleich die ganze Welt retten ?


    Dazu eine Buchempfehlung: Voltaires "Candide".


    Skadi Blackblood, ich glaube, dem Tod ist es egal, ob du ihn angrinst.
    Ich glaube auch, er ist mehr Chance als alles andere.
    Denn ihm kannst du nicht entgehen. Allem anderen schon.
    Ist er stärker als du ?

  • vor dem tod hätte ich keine angst , grinsen würde ich vielleicht auch weil ich mich daran klammern kann das es weitergeht ! wisst ihr wieso?
    Ich habe die ultimative erklärung:
    Wie wir ja alle wissen gibt es zu allm ein gegenteil , materie - nichts ,
    hell - dunkel usw. es gibt nichjts ohne gegenteil , auch das leben hat ein gegenteil den tod , aber wie wir ja wissen hält nichts ewig , auch der tod hält nicht ewig d.h. das man wiedergeboren wird , man kann sich zwar nicht vorstellen wie das geht , aber das brauch man ja auch nicht :wink:

  • today
    naja angesichts der tatsache das ich bei jedem fast tod erstickt wäre mehr oder minder muss ich sagen das es nichtmal so schlimm bzw qualvoll ist wie ichs mir immer vorgestellt habe... erst sträubt man sich dagegen wenn was wasser die lungen fülllt und versucht verzweifelt zu verhindern das es in dich eindringt und im endeffekt lässt du dich locker und merkts wie es in dich ein strömt... mehr kann ich dzau nicht sagen denn habn mich die bademeister rausgefischt



    also ich finde es ist nicht so wualvoll wie immer gesagt wird... ich persönlich habe mich schnell damit abgefunden das es zuende geht (auch die male danach) <<ich weß hört sich dumm an is aber so

  • Naja, dabei sein ist alles *kicher *


    Mich interessiert auch weniger das Sterben an sich als die Angst vorm Totsein, nicht mehr erleben können und so.
    Ich weiß es nicht, aber ich denke, gerade wenn man den Tod vor Augen hat, jetzt nicht direkt beim relativ schnellen Ertrinken oder so, sondern eher durch längere Krankheit (Krebs, Aids...), dann merkt man, wofür man leben will (oder nicht) und nicht mehr kann.
    Und vielleicht beantwortet sich auch so die Sinnfrage - eben ganz individuell und nicht als Weltrettungs-Menschensindalleböse*wein*-Problem.


    Sicher, man kann sich damit trösten, dass es vielleicht eine Parallelwelt oder den Himmel oder sonstwas gibt - aber wissen kann man das erst, wenn man dort angekommen ist.


    Ich wiederhole: Nur sterben muss man. Sonst nichts.
    Und darin liegt eine - wie ich finde - unglaubliche Freiheit.
    Es geht alles zu Ende, und das auch noch in einem recht überschaubaren Zeitraum.
    Alles, was ich jetzt nicht mache (mann bin ich alt), werde ich nie mehr jetzt machen können.
    Jetzt ist gerade vorbei. Und da ich gerade auf der Tastatur rumklimpere, hab ich in dem Moment eben nicht im brasilianischen Urwald aufm Baum sitzen können.
    Aber ich könnte es. Und, es wär sch****egal, den sterben ,muss ich ja eh. Ob ich in 10 Jahren Krebs kriege oder morgen vom Baum runterfalle und mir das Genick breche - ist völlig egal.
    Nicht egal ist, dass ich in 10 Jahren wissen werde, dass ich jetzt gerade die Chance verpaßt habe, aufm Baum in Brasilien zu sitzen.
    verstehste ?

  • klar versteh ich aber glaub mir ertrinken is nicht schnell das kann alles bis zu 3 minuten dauern und ich finde das is für mich noch viel drastischer als an krebs zu sterben weil da hat man zeit sich damit "anzufreunden" oder abzufinden wobei du beim ertrinken weißt das es jeden moment soweit ist... verbrennen ist auch nicht schoen.. hab relativ viel rauch abbeommen und wäre dadrann wieder fast erstickt... also ich finde die gwisheit nach dem tod nichtmehr leben zu koennen ist für mih as schoenes aber auch was trauriges aber ich weiß das ich dem nicht entgehen kann
    wer weiß evt werde ich ja auch wiedergeboren? irgendwieglaube ich dadrann das meine 21 gramm seele irgendwohin aufsteigen und dann mit einem neuen körper gesegnet werden... aber irgendwo halte ich es auch für möglich das wir alle nach walhalla kommen und am letzen tag mit odin und der armee von gefallenen zu kämpfen... ich weiß es nicht... ich glaube dadrüber sollte man nen neues thread eröffnen .... passt hirnit so ganz rein

  • jeder tod ist qualvoll , aber der körper erreicht eine grenze ab der er keinen schmerz mehr empfinden kann und dadurch entseht dieses gefühl was skadi beschrieben hat. Das ist nicht nur beim ertrinken so , auch beim erfrieren und verbrennen , wissenschaftlich bewiesen. oder auch ein gutes beispiel: wenn du dir ganz oft die pulsadern aufschneidest aber eben nich verblutest empfindest du irgendwann kein schmerz mehr , es gibt auch eine krankheit die sehr selten ist bei der man keinen schmerz spürt gibts auch einen thread dazu :!:

  • Also ist es doch schlimm ? zu ertrinken, ersticken, vom Hochhaus fallen stell ich mir allerdings cool vor ... nur mit ner Querschnittlslähmung käme ich nicht zurecht.


    Wieso macht dich das traurig ? Wenn du tot bist, dann fühlst du doch nichts mehr ? Dann denkst du doch nichts mehr ? Dann weißt du ja nicht mal mehr, was sein könnte ?
    Wenn danach aber nichts mehr ist, warum macht dich das traurig ?


    Es sei denn, man wird irgendwie wiedergeboren, Seelenwanderung, keine Ahnung. Aber eigentlich ist das doch auch völlig egal. Entweder du bist danach etwas oder du bist nicht mehr. Wenn du nicht mehr bist, dann ist doch völlig egal, ob du jetzt traurig wegen des Todes bist, oder ängstlich, dich darauf freust. Was gibts denn an der Zeit zu bedauern, in der du tot bist - die nächsten hundert Milliarden Jahre oder so ? Das du nicht dabei bist ? Oder wie ?