Der Sinn des Lebens

  • Tja wenn man animmt das das man vieleicht wirklich nur einmal lebt, dann ist es doch ziemlich traurig das man ab 6 in die Schule muss und nach der Schule arbeiten soll.Dann ist man Rentner und hat sein halbes Leben verpasst.


    hmm^^


    Ich glaube aber das unser Leben kaum einen größeren Sinn hat.
    Denn das einzige was wir ereicht haben is Zerstörung,Ausrottung und für Chaos zu Sorgen:-P



    mfg Urmel

  • Also, ich habe die Theorie, dass die Evolution, die biologische sowie die technologische, ein Art Entziel hat. Blosse Existenz als Sinn des lebens rechtfertigt keine Evolution. Evolution ist Entwicklung, mit dem Ziel es besser zu machen, sie tötet Leben, sie erschafft Leben, gibt keinem Wesen der Welt das Recht als perfekt und Lebens- Sinngemäß zu gelten. Das Ziel der Entwicklung, nicht unbedingt unserer, scheint in erster Linie das Überleben, also muss das entgültige Überleben, dass Leben, was ich als Intelligenz, als Bewusstsein betrachte, einen Sinn haben. Das Ende ist das Bewusstsein, also eine Art Kritik an der Existenz der toten Universums. Ich glaube, dass das Bewusstsein, das Denken an sich, wichtig für das Universum ist, also für die Existenz an sich ist. Ein Universum ohne Gedanken? Existiert es überhaupt? Wenn, dann ist es egal. Somit rechtfertigt das Bewusstsein die Existenz des Universums, macht es quasi erst existent. Ich komme also zur Frage: Was ist der Sinn des Univerums?


    Meiner Meinung nach ist das Universum einfach nur da, damit sich jemand fragen kann, wieso es da ist.


    42 wäre auch ein akzeptable Antwort.

  • Lest "Prophezeiungen von Celestine"
    super Buch


    beantwortet auch viele Fragen, zwar nicht die nach dem Sinn oder dem Grund, sondern die nach dem Ziel des Lebens

    "Ein Herrscher der Großes vollbracht hat, ist einer der sein Wort nicht sehr schätzt" ~ Niccolo Machiavellie

  • Da stimme ich dir zu Deadra :)


    Siehe hier: ftopic8497.html

    Alles, was sich auf "ich/mich/mein" bezieht, kann/soll auf den Menschen allgemein bezogen werden, was impliziert, dass ich in vielen Aussagen von einem Normalfall, Normwert oder auch Durchschnitt ausgehe und diese(n) als Ausgangspunkt benutze. Somit ist - zumindest aus konstruktivistischer Sicht - die Aussagekraft der Erläuterungen trotz Einbeziehung empirischer Daten und Fakten a priori relativ zu betrachten. Je nach Wahrnehmungs-Cluster des Lesers sind sie völlig falsch oder richtig.

  • Ich möchte mal was drüber niederschreiben so wie ich drüber denke!


    Ich denke das es einen Sinn im Leben gibt, jede einzelne von hat ihn, aber es gibt 2 Pfade, des Sinnes,


    1. Pfad


    Nehmen wir an, Max wird geboren und stellt sich die Frage "Was ist der Sinn des Lebens?" und er zweifelt, weil er ihn nicht findet. Max wächst wird älter, verliert Menschen findet neue, heiratet, hat Frau und Kinder. und fragt sich wieder. Dann fällt Ihm seine kleine Familie ein und er denkt das er den Sinn gefunden hat.
    Doch dann stirbt Max im alter von 80 Jahren. Nun hat er Überblick auf sein ganzes Leben. Er sieht sein ganzes Leben nochmal und dann fällt Ihm eine für Ihn unbedeutende Szene im Leben auf: Er sitzt in der Bahn und spricht mit einem weinenden Mädchen. Sie weint weil sie gemobbt wurde und als hässlich abgestuft wurde.


    Was Max nicht weiß, dieses Mädchen wollte mit dem Zug in die nächste Stadt fahren und von da aus zur Autobahn gehen, wo sie von einer Brücke springen wollte. Doch hat Max ihr so gut zugeredet das dieses Mädchen sich nicht das Leben nahm sondern ein erfülltes Leben führen konnte.


    Das war der Sinn seines Lebens, einem anderen Menschen das Leben zu retten. Und Max verlässt die Welt mit der Befriedigung zu wissen das er nun seinen Sinn endlich kennen lernen durfte.



    2. Pfad


    Die Erschaffung des Sinnes.


    Erik wächst in einer Alkoholiker Familie auf. Seine Mutter stirbt als er noch klein ist an einer Überdosis Alk und Drogen mit 23 Jahren. Sein Vater ebenfalls Alkoholiker verprügelt Ihn mehrmals am Tag. Als Erik 17 ist hat sein Vater einen Autounfall und wird tödlich verletzt. Er verliert die Letzte familiäre Bezugsperson. Onkel und Tanten hat er nicht , die Großeltern sind schon lange tot. Auch Geschwister hat er nicht.


    Er hat keine Zukunft, denn in der Schule kam er irgendwann nicht mehr mit und brach mit 15 die Schule ab. Er ist Arbeitslos und auch dem Alkohol verfallen. Er hat weder eine Ausbildung noch Freunde oder jemals zu wissen was Liebe ist. Tag für Tag sitz er in seiner verdreckten 2 Raumwohnung und guckt TV.


    Als der Vorrat an Bier zu ende geht. Macht er sich auf in die Kaufhalle um neuen Alk ranzuschaffen. Auf dem Weg fragt er sich "Warum gibt es für mich keinen Sinn zu Leben? Niemand liebt mich, ich bin süchtig verdreckt und habe Niemanden! Was soll ich hier?"
    Er beschließt sich am nächsten tag ein Seil zu kaufen und sich aufzuhängen.
    In der Kaufhalle ist sein Ziel Das Bier. Als er doch an der kasse steht sieht er eine hübsche Frau die Ihn anlächelt. Er verspürt einen stechenden Schmerz in der Brust. LIEBE.


    Zu Hause kann er nur an sie denken und die Idee zum Suizid ist verflogen. Er beschließt alles dafür zu geben um sie zu bekommen. Nach vielen Monaten sind die beiden auch ein Glückliches Paar und er genießt seine Liebe. Er denkt "Sie ist der Sinn warum es mich gibt" er hat sich selber einen Sinn erschaffen.


    Das fragliche, was sein könnte ist, das der Sinn der Verkäuferin war diesem (ihren) mann das Leben zu retten.



    Jeder Sinn kann natürlich anders aussehen.


    Für mich ist aber klar das man den Sinn doch erst zu 100% Wahrheit nach einem natürlichen Tod erfährt. Denn angenommen man stirbt natürlich im alter von 80 Jahren und der Sinn seines Lebens bestand darin jemanden mit 40 das leben zu retten, kennt man seinen sinn.


    Stirbt man aber durch einen Unfall oder sei es auch Selbstmord, mit 30 dann konnte man nie den Sinn seines Lebens erfahren und hatte somit noch keinen.


    Was denkt Ihr darüber :?:

    Fear leads to anger, anger leads to hate, hate leads to suffering - Yoda


    Definition Juno: "Ängstlich, kurzsichtig und extrem begeisterungsfähig!" - Nieselpriem

  • klingt einleuchtend...zumindest würde es funktionieren wenn man auf dieser ebene bleibt...allerdings kanns bei mir nicht so hinhauen da mir die menschen egal sind und ob ich nun verhindert hab ob jemand die brücke runterspringt oder nicht ist mir relativ egal...das sehe nicht als sinn, und zum anderen suche ich nicht den sinn eines individuums ein anderes zu beschützen oder mich selber...ich such den sinn des lebens und nicht von irgendeiner person die sich erhängen will und es dann doch nciht tut, ich meine liebe hat nichts mit dem sinn zu tuen...ich hab ihn nicht gefunden, ich such weiter, egal was kommt, ich hab sowiso noch nen paar dinge die ich herausfinden muss also habe ich kein problem damit, deshalb werde ich nicht jetzt mich aus dem leben verabschieden, und wenn ich dann irgendwann gefunden haben sollte was ich suche aber mir der sinn trozdem verborgen bleibt dann setze ich alles dafür die jenigen die in meinen augen vor dem rest der welt geschützt werden müssen, (freunde, bekannte etc. ...halt das was ich grad nich so habe, aber vielleicht irgendwann mal) dass ich sie auch wirklich schützen kann damit wenigstens sie nen erfülltes leben leben können...solang ich den sinn nciht kenne hänge ich in der luft irgendwie und lass es wenigstens anderen gut gehen die ein, nja..ich will nicht naives leben leben sagen, aber denen es gut geht so wie es ist...


    damit hab ich mich langsam abgefunden, danach lebe ich gerade da es mich sonst kaputtmachen würde wenn ich so oft dran denke ,aber irgendwie hab ich doch manchmal tage wo ich zerreiße an dem gedanken in wirklichkeit gar nichts zu wissen

  • @ DeepS!lence


    Du hast jetzt Dein Standpunkt geäußert. Vielleicht wird diese Meinung einen Menschen auf irgendeine Weise weiterbringen. Und vielleicht würde diese Person sterben, wenn sie diese Entwicklung (die ja dank Deiner Meinung passierte) nicht gemacht hätte.


    Könnte das somit nicht Dein Sinn sein? :mrgreen:
    Wenn man Junos Theorie glauben schenkt, gibt es milliarden von Sinnen im Leben und trotzdem suchen manche wie verzweifelt danach.
    Ich denke, dass sie einleuchtend IST.
    (schön Juno :wink: )

    Alles, was sich auf "ich/mich/mein" bezieht, kann/soll auf den Menschen allgemein bezogen werden, was impliziert, dass ich in vielen Aussagen von einem Normalfall, Normwert oder auch Durchschnitt ausgehe und diese(n) als Ausgangspunkt benutze. Somit ist - zumindest aus konstruktivistischer Sicht - die Aussagekraft der Erläuterungen trotz Einbeziehung empirischer Daten und Fakten a priori relativ zu betrachten. Je nach Wahrnehmungs-Cluster des Lesers sind sie völlig falsch oder richtig.

  • schon, nur ich suche einen sinn der mich verändert...eventuell suche ich dann sogar vorraussehend diese personen die mein leben beeinflussen werden oder ich beeinflusse damit ich "mehr" suchen kann , es trozdem nur der sinn eines menschen der beschrieben ist....was ich aber meinte ist , Wozu gibt es menschen?? die menschen wurden doch nicht geschaffen damit einer über das schicksal eines anderen menschen oder tieres unbewusst bestimmen kann...das ist für mich nicht einleuchtend wieso die natur so etwas machen würde. In Biologiebüchern steht immer: Menschen sind die einzigen individuen auf der erde die sich ihrer selbst bewusst sind...ich bezweifle das ich mir meiner selbst bewusst bin wenn das wirklich mein sinn des lebens ist, denn ich merke selber nicht was ich damit tue, zudem wenn wir uns selbst bewusst wären würde es denke ich nicht die konflikte geben wie sie jetzt sind...nennt mich paranoid oder persönlichkeitsgestört wie es einige psychologen getan haben, aber das ist meine meinung

  • Hi deep Silence


    Ich denke nicht das du Paranoid oder Persönlichkeitsgestört bist...vieleicht erzeugt deine Biochemie einfach nicht die bewusstseinsverändernden Hormone , die dich die Gefühle empfinden lässt , die den Großteil der Menschen zu Sklaven ihrer Emotionen (also millionenalter Gefühlsprogrammierungen ) macht , sondern du bist dafür in der lage wirklcih frei . rational und bewusst zu sehen und zu entscheiden ?!

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • DeepS!lence hat anscheinend ähnliche Probleme wie ich...


    Kennt das vllt jemand?


    Manchmal habe ich das Gefühl ein Shizo zu sein. In Momenten in denen man sich bescheuert fühlt, weil sich alles gegen einen gestellt hat und die Zufälle, keine zu sein scheinen, sondern pure Absicht einer bösen Macht. Wenn es mir so richtig dreckig geht, dann spaltet sich mein Bewusstsein irgendwie. Ich habe das Gefühl aus zwei Identitäten zu bestehen. Der eine ist ein Junge, der sich ständig beschissen fühlt und irgendwie Dauerdepressionen hat. Das andere ist ein Bewusstsein, dass sich über diese Person lustig macht, ihn fast hasst, dafür, dass er dumm dran ist. Dabei ist das Schicksal in manchen Momenten fast berrechenbar und ich (das Bewusstsein) resigniert schon. Der Körper verhält sich falsch, wie erwartet, und mach die selben dummen Fehler immer wieder. Oft bin ich innerlich am Lachen, weil manche Situationen fast Filmreif sind.


    Kurz gefasst. Ein Teil meines Bewusstseins hasst mich, weil ich so blöd durch das Leben stolpere und nicht frei bin, wie es Elperdido so schön sagt.


    hmm... das klingt jetzt sehr komisch, aber vllt kann ja jemand etwas damit anfangen.

  • Die Frage nach dem Sinn des Lebens hatten wir mal im Religionsunterricht.
    Ich denk mal das der Sinn des Lebens für jeden Menschen anders aussieht.
    Manche Menschen legen halt wert auf die Karriere, andere auf die Familie.


    Aber jeder steckt sich halt seine Ziele und versucht diese zu verwirklichen.


    lg, empathin**

  • feanor und elperdido...das hab nicht ich behauptet das ich so drauf bin sondern mein dad und nen psychologe die mich in therapie deswegen stecken wollten...allerdings ka...ich behaupte ich bin in keinster weise kaputt im kopf, und wenn doch dann ist es so, es gehört zu mir und das letzte was ich schlucken werde sind diese pillen die sie mir geben wollen womit man menschen dumm macht, die meinen das kommt von meinen verschiedenen hochbegabungen das ich diese störung hat, aber ich geb es auf keienn fall her, dann leb ich lieber damit. Ich weiß nicht inwiefern welche hormone was tuen, ich bin kein arzt, aber ich hab laut verschiedenen psychologen ne hochbegabung in logischem verknüpfen von informationen, auffassungsgabe und menschenkenntniss (sprich ich sehe an der haltung, handschütteln etc. wie ein mensch mir gegenüber steht), aber bitte fragt mich nicht ob es stimmt, für mich ist gar nichts logisch und ich will nicht viel mit menschen zu tuen haben also frag ich mich manchmal selber ob die sich nicht irren...


    der sinn bleibt mir trozdem verborgen...ich hab nen psychologen drauf angesprochen was ich davon sehe und er meinte das der sinn in den freundin liegt und ich denen das beste tuen soll und gleichzeitig mit mir selbst im einklang sein...ich hab danach nicht weiter mit ihm geredet weil das zeug was er weiter erzählte unzureichend war und ich merkte das er nur nen 0815 typ ist der sich nur nach arbeit hält und selber mehr kaputt im kopf ist als seine patienten und scheinbar an sowas wie erlösung glaubt...


    selbst wenn er recht hat, ich hab keine freunde mehr, es haben menschen geschafft mir meine freunde wegzunehmen und kaputt zu machen, solang mir niemand im weg steht ist es mir egal was die menschen jetzt machen....ich werd weitersuchen und ich werd erstmal nach meiner person suchen müssen...nd maybe i bring to face the public the truth ´bout theire crashed system who ends in the emptyness which is programmed till the begin


    (sorry fürs englisch, hab so nen tick dass ich manches auf englsich schreiben muss, wenn ichs nicht mach fühl ich mich mieser >.> )

  • Hm..


    also ich entschuldige mich schonmal im vorraus, wenn ich mit den Namen durcheinander komme...........


    Fearor du bist nicht Schizophren! glaub es mir. Erstens meinst du dissoziiert und 2. nun ja auch egal..........


    Aber ich glaube wer dem Tod schon einmal in die Augen geblickt hat, hat auch, nun zumindest schon eine Ahnung was ihn erwartet. Ich hatte einen Hirntumor darum darf ich das wohl sagen. Niemand kann sagen das er keine Angst hat, besonders ´vor dem Tod. Wenn man ehrlich ist, ist es doch das Einzige mit dem man wirklich drohen kann. Selbst ein Selbsmörder hat im Moment des Absprungs Todesangst.
    Aber dieser Thread beschäftigt sich ja mit dem Sinn des Lebens. Meiner Meinung nach wérden hier subjektive Sinne(wenn man das mal so sagen darf) aufgezählt. Ja mir ist bewusst, dass ein Beitrag vor mir bereits das Thema angesprochen het (sorry wenn ich den Namen nicht mehr weiß) aber recht hat er(Der Beitrag). Die Frage ist doch nach dem allgemeinen Sinn. Und meiner Meinung nach muss tatsächlich erst der Grund herausgefunden werden, warum Leben existiert. Ist es aus Langeweile von Gott... oder dieser höheren Macht, dessen das Leben (zumindest auf der Erde) Untertan ist, entstanden? Wenn dies der Fall sein sollte, ist die Suche nach einem Sinn zwecklos.....Aber ich glaube ein kurzer und schmerzloser Tod, wie der im Falle eines Genickbruchs oder des Ertrinkens ist ich angenehmer, als einer mit vorangehender Leidenszeit....´ nun ja.........
    Neulich ist eine Bekannte von mir, 19 Jahre und 3 Monate Jünger als ich,
    (ich bin 20) überraschend gestorben, was mich wenn auch erst eine Woche später als ich es begriff, sehr nahe ging. Und ich musste mich selbst mit meinen eigenen Worten trösten, mit denen ich zuvor getröstet habe. "Der Körper, ist zwar tot, aber das, was sie ausmacht, der Mensch, die Seele lebt doch weiter...."
    Und so entsteht bei mir ein Paradoxon, welches ich selbst schuf. Einerseits erkennt man daran, dass es jeden jederzeit treffen kann und sieht so die Nichtigkeit unseres Daseins. Das Alles, was wir durch mühsame Arbeit erreichen und eErschaffen, am Ende (was jeden Mmoment eintreten kann) für die Katz ist, und so keinerlei Bedeutung hat. Es sei denn man ist Erfinder, Endecker, Revolutionär, Dichter, Komponist. etc... Aber Für die meisten ist das Leben eine möglichkeit ihre Hülle (Körper) auf Erden wandeln zu lassen. ... ohne Etwas zu bewirken.....
    Andererseits, Ist die Seele mitten unter uns, evt. sogar in einem anederm Körper.... oder Himmel oder.........


    Aber von All dem abgesehen, ist es vielleicht ein Test jener höheren Macht. Ein Test, der uns herausfordern will, das Beste aus unserer Situation zu machen (was auch immer das im Einzelnen sein mag!?)
    Es gibt genügend Menschen, die dem Tod, und das nicht nur 1x, von der Schippe gesprungen sind. Soll das etwa Zufall sein? Nein! Sie (Die Macht) muss noch etwas Besseres mit diesen Leuten vorhaben bzw. vorgehabt haben. Demnach müsste es logischerweise einen Sinn geben...




    ...

  • Hmh, also meine Meinung ist ja, dass nur das Leben eines Einzelnen einen Sinn hat, nicht das Leben allgemein.
    Und das auch nur, wenn man klar definiert, für was das Leben einen Sinn braucht - für die Menschheit? Für die ganze Natur? Oder für diese ganze, von uns sowieso nicht verstandene, Existenz, die hier und noch anderswo herrschen mag?
    Ich finde, das man da in Verschiedenen "Ebenen" denken muss.
    Jeder Mensch bewirkt in seinem Leben irgendetwas, das für Leute die ihn kennen, und in selteneren Fällen auch für das ganze Land, die ganze Welt, von Bedeutung ist, oder das ihnen in Erinnerung bleibt.
    Ich glaube, dass das der Sinn eines einzelnen Menschen Lebens ist, seine Spure in der eigenen Rasse zu hinterlassen. Jeder auf seine eigene Weise.
    Mir ist bewusst, dass das kein besonders hochgreifendes Ziel ist, aber da ich auch kein besonderer Verehrer unserer Rasse bin (Nein, ich möchte trotzdem nicht dass wir alle aussterben, und unseren Wohlstand aufgeben, um der Falsch-Interpretation dieser Aussage vorzubeugen), sehe ich das als das offensichtlichste an. Möglicherweise ist es auch quatsch, ich weiß es nicht.
    Ich selbst versuche mich daran zu gewöhnen, dass wir einfach sinnloser Weise existieren.
    Für mich selbst ändert das ehrlich gesagt nicht so viel. Wir haben dieses Leben, und wir leben es oder lassen es bleiben, es beinhaltet Schmerz und Glück, es gibt Menschen denen geht es gut, und Menschen, denen es nicht gut geht.
    Wir sollten nicht so sehr nach den Sternen greifen meiner Meinung nach. Klar, ist es sinnvoll sich darüber Gedanken zu machen - aber nicht so sehr, dass man sich darin verliert.
    Irgendwie... Ich weiß nicht recht, wie ich beschreiben soll, was ich meine, aber wir sollten uns erstmal darum kümmern, dass unsere Welt ein bisschen besser aussieht. Das ist jetzt auch falsch ausgedrückt und wahrscheinlich versteht es keiner, aber mir fällt leider nichts anderes ein.


    Und um auf den Anfang zurückzukommen, ich bin nur der Überzeugung, dass die Allgemeinheit, also die Menschheit insgesamt, keine Bedeutung hat. Nicht für den ganzen Rest des Universums, nicht für alles was da noch sein mag, und vielleicht auch nicht für unsere Welt selbst, wer weiß.

    "Es hört doch jeder nur, was er versteht."
    Goethe
    ________


    Ja, guck' mal. Der Stein da, der liegt einfach so da. Der existiert einfach nur so, Wahnsinn, wie viel wir gemeinsam haben, oder?

  • Auch ich denke oft über den Sinn des Lebens nach,
    denn da ich nicht gläubig bin und insofern an kein "Leben im Paradies" nach
    dem Tode glauben, frage ich mich:


    Sollen die paar Jahre hier auf Erden wirklich alles gewesen sein?


    Wenn man beispielsweise Gutes (oder auch Schlechtes) tut,
    mag das für die entsprechende Situation zwar einen (momentanen) Sinn machen,
    doch dies ist nicht DER Sinn des Lebens, nachdem ich suche,
    da mit der Zeit und nach dem Tod Gutes sowie Schlechtes irgendwann in Vergessenheit gerät, uninteressant
    und somit also auch wiederum "sinnlos" wird...


    Manchmal glaube ich, dass unsere Existenz tatsächlich nur eine Verkettung von Zufällen ist und wir nach dem Tod
    einfach nur "tot" sind, dies aber nicht akzeptieren wollen/können und darum schon immer nach
    dem "wahren Sinn des Lebens" suchen, den es vielleicht nie gab bzw. gibt... :?::?::?:

  • Ich fange gleich an und frage Euch: Weshalb gibt es Menschen?


    Lebewesen.... Es gibt drei davon. Pflanzen, Tiere und Menschen...
    Dies hier ist ähnlich der Frage nach dem Sinn des Lebens. Mit welchem Sinn gibt es die Menschen? Was für einen Nutzen hat der Mensch auf der Welt?


    Man spricht von Intelligenz und EMOTIONEN, wenn man nach dem Unterschied zwischen Mensch und den Tieren fragt. Doch wozu nützt eine raue Intelligenz, wenn sie in einer Welt wie diesen doch vollkommen überflüssig ist?
    Man könnte diesen Gedanken auch weiterführen und fragen, wozu es die Intelligenz gibt und nicht nur ein Verhalten, welches einen Sinn für die Welt hat. Tiere und Pflanzen tragen mit ihren Dasein zur Welt bei, wogegen der Mensch die Intelligenz nur für egoistische Zwecke benutzt. Also frage ich Euch, wozu gibt es Menschen?


    Man fragt sich, wozu es eine Ameise gibt. Man fragt sich, wozu es seltsame Mikroorganismen gibt, von denen man sowieso nichts mitbekommt.
    Die Frage ist jedoch über die Existenz des Menschen sinnvoll. Wir Menschen haben Autos erfunden, Häuser erbaut, Länder und Nationen gebildet, doch im Endeffekt hat das alles keinen Sinn. Wir haben dies alles nur für uns geschaffen, haben jedoch nicht viel davon. Deswegen bedienen wir uns dem erfundenen Sinn: "Wir tuen es für unsere Nachfahren".
    Weshalb gibt es eine Existenz (Menschen), welche enorme Schäden sich selbst (Kriege etc.) und seiner Umwelt (Tierfolter, -schlachtung, Umweltverschmutzung etc.) anrichtet? Was ist der Existenzgrund?


    Sind wir "die Krone der Schöpfung" diejenigen, die vielleicht garkeinen Existenzsinn haben? Somit wäre die ewige Suche nach dem Sinn des Lebens geklärt....


    Mit sinnlosen Grüßen,
    Pseudo1

    Alles, was sich auf "ich/mich/mein" bezieht, kann/soll auf den Menschen allgemein bezogen werden, was impliziert, dass ich in vielen Aussagen von einem Normalfall, Normwert oder auch Durchschnitt ausgehe und diese(n) als Ausgangspunkt benutze. Somit ist - zumindest aus konstruktivistischer Sicht - die Aussagekraft der Erläuterungen trotz Einbeziehung empirischer Daten und Fakten a priori relativ zu betrachten. Je nach Wahrnehmungs-Cluster des Lesers sind sie völlig falsch oder richtig.

  • Zitat

    Sind wir "die Krone der Schöpfung" diejenigen, die vielleicht garkeinen Existenzsinn haben? Somit wäre die ewige Suche nach dem Sinn des Lebens geklärt....


    das will ich doch stark hoffen, ohne Menschen wäre unser Umfeld um einiges besser dran^^ Auch wenn ich mich zur... unsinnigen Gattung Mensch gesinne.
    Und was für einen Nutzen hat der Mensch? So viel Rohstoffe und Materialien sowie Mineralien abzubauen und zu produzieren, damit der Rest der Spezies es gut hat. Außerdem gibt es einen Teil der Rasse, die unglaublich Spaß daran findet, andere der gleichen Art zu unterdrücken und auszubeuten. Die nennt man glaub ich Politiker, Diktatoren o.ä.


    Zitat

    Doch wozu nützt eine raue Intelligenz, wenn sie in einer Welt wie diesen doch vollkommen überflüssig ist?


    Gute Frage :| Obwohl ich bei manchen an ihrer Intelligenz zweifle, aber das tut jeder mal. Bzw. sind wir wirklich so intelligent? Wenn wir, wie du schon sagst, Kriege auslösen, das eigene Land angreifen um Profit zu machen o.ä . Und bis irgendwer mal aufwacht und eine Studie entwickelt oder eine Entwicklung entwirft über die GESAMTE Menschheit, werden noch Jahrzehnte vergehen oder die Entwicklung wird von den Regierungen missbraucht.


    Wobei wir wieder bei dem Punkt wären... wozu sind Regierungen gut? Das ist jedoch eine andere Geschichte....

  • Diese Frage sollte man zuerst biologisch angehen. Und da fange ich gleich mal mit einem guten Beispiel an. Wir alle wissen von Darwin, das sich das Leben auf der Erde durch zufällige Mutationen entwickelt. Ein Wissenschaftler hatte da mal ein Programm entwickelt, wo er am Anfang eine Art Insekt, ähnlich einem winzigen Floh mit kurzen Beinen, entwickelte. Er ließ das Programm über Nacht laufen und heraus kam, nach etlichen Sackgassen, eine Art Hummel.


    So nun sind wir Menschen hier. Unsere "Intelligenz" war wohl nur so eine zufällige Mutation, wie bei dem Floh, dem irgendwann Flügen gewachsen sind. Sie hat uns die Macht gegeben, unsere Umwelt zu formen und auch uns zu verändern. Es kann durchaus sein das sie das Ende der Kette der Mutationen ist, denn so wie es aussieht können wir uns "bald" selber programieren.


    Doch nun steht hier die Masterfrage im Raum: Sind wir damit auch die "Krone der Schöpfung", quasie das Ende der Reihe möglicher Mutationen und sind dadurch alle zukünftigen Mutationen bei den Tieren unter der Intelligenz, also nur eine Art Vorläufer? Ich denke aber schon, denn wie gesagt, wir werden uns in Zukunft wohl nur selbst "verbessern" und jede zufällige Mutation an unseren Körpern, z.B. Flügel, sind nur nettes Beiwerk. Man könnte auch sagen, die Intelligenz macht uns zu Göttern.


    Aber ob sie Zukunft hat möchte ich bezweifeln. Hier lehrt uns unsere selbsterfundene Geschichte, was ich ziemlich bemerkenswert finde! Es gibt unzählige Geschichten in alten Mythologien, wo sich Götter gegenseitig töteten. Dieses Schicksal wird uns zweifelsohne auch wiederfahren, wenn wir nicht von anderen Göttern (sprich Aliens) oder von der Physik (sprich wenn das Universum kollabieren sollte, ums mal ganz krass auszudrücken) getötet werden. Natürlich können auch unsere "Bauern der Schöpfung" (sprich z.B. die Viren) einen Aufstand proben, doch ich denke das würden wir überleben.


    Somit stellt sich auch nicht die Frage, ob es einen Sinn in unserem Leben gibt, wenn wir nur Zufallsprodukte sind. Wir können natürlich nach einem Sinn suchen, doch da sollten wir uns auch erstmal die Frage stellen: Welchen Sinn besitzt die Existenz des Universums?


    P.S. Ich gehe davon aus, das Darvins Theorie zumindest in Punkto Zufallsmutationen stimmt.


    MfG Mr.T

  • Na ja, ich würde Darwins Theorie von der Entstehung der Welt nicht einfach als Wahrheit anerkennen, da diese für mich nicht in allen Punkten schlüssig ist. Außerdem habe ich vor Kurzem eine Dokumentation gesehen, die eine andere Theorie betrachtet. Da ging es darum, dass man Darwin insofern glaubt, dass es die natürliche Selektion gibt. Als Beispiel wurde angeführt, dass sich die Schnäbel von Vögeln (welche das waren, weiß ich nicht mehr) an ihre Umgebung anpassten, damit diese besser gebraucht werden konnten, um an Nahrung zu kommen. Allerdings könne man mit Darwins Theorie nicht die Entstehung des Vogels an sich erklären.


    Da wurden auch noch andere Beispiele genannt, aber da dies schon ein wenig länger her ist und oftmals in einem Fachjargon gesprochen wurde, war es für mich ein wenig schwierig. Allerdings kann ich mich noch an den Titel der Dokumentation erinnern - "dem Geheimnis des Lebens nahe", glaube ich.


    So, jetzt aber zur Frage des Threaderstellers! ;)


    Zitat

    Weshalb gibt es Menschen?

    Ich glaube nicht, dass hier irgendjemand eine Antwort geben kann, die er in irgendeiner Form beweisen kann. Ich denke, dass der Mensch kein Zufallsprodukt ist, sondern wir von jemandem erschaffen wurde, der damit etwas bezweckt. Wer dieser Jemand ist und was er für ein Ziel verfolgt, ist mir unklar, aber das ist für mich einfach die beste Erklärung. Möglicherweise sind wir in einem "Computerspiel" gefangen und das möchte ich euch erst einmal erklären, bevor ihr zu lachen anfangt. Wir können heute schon viel mit einem Computer programmieren und warum sollte es nicht möglich sein, eine Art "künstliche Intelligenz" in einem Spiel zu erschaffen, die nach einem freien Willen handeln kann. Gut, die Theorie ist ziemlich weit hergeholt, aber schließlich bin ich in dem dafür richtigen Bereich! Wer kann denn eine bessere Erklärung liefern? Den Zufall schließe ich jedenfalls aus, solange mich niemand von seiner Richtigkeit überzeugen kann.