Die Cheops-Pyramide und die Pyramiden von Gizeh

  • Bezüglich des Stuhls fällt mir ein, doch selbst mal etwas ähnliches gehört zu haben. Allerdings bezog sich das nicht auf die Germanen sondern noch auf die Bronzezeit. Damals gab es aber auch Handelsnetzwerke, die vom Nil bis an die Ostsee reichten, so dass es einen regen kulturellen Austausch gab. Ich werde mal nach genaueren Informationen suchen.

    Das Glück des Forschers besteht nicht darin, eine Wahrheit zu besitzen, sondern die Wahrheit zu erringen.
    - Max Planck -

  • Merkwürdig ist v.a. "der Stuhl der Germanischen Anführer". Es gab ja keinen "gemeingermanischen Anführer", auf wessen Stuhl beziehst du dich hier also? Welcher Germanen? Was sind überhaupt Germanen? Die rechtsrheinischen Stämme, die Cäsar und Konsorten beschreiben? Die unterschiedlichen Völker, die in den Migrationsbewegungen der Spätantike eigene Reiche auf dem Boden des (ehemaligen) Weströmischen Reiches errichteten? Die Franken im Besonderen (von Prokop von Caesarea z.B. synonym für Germanen gebraucht)?

    Der germanischen Anführer, das ist Mehrzahl... und soweit wie man feststellte, saßen alle auf Stühlen dieser Bauart.


    "Zur Zeit der Germanen war die Pharaonenherrschaft längst vorbei und Ägypten von Griechen bzw. Römern beherrscht."



    Was ist mit den Germanen vor Caesar? Existieren die nicht? Nur weil die Römer und Griechen sie nicht Germanen genannt haben, heisst das doch nicht das sie nicht da waren?
    Und auch diese müssen logischerweise eine Geschichte haben...


    So ich muss weg

  • Zitat

    Der germanischen Anführer, das ist Mehrzahl... und soweit wie man feststellte, saßen alle auf Stühlen dieser Bauart.

    Bitte eine Quelle für diese Aussage. Wo hat man Exemplare bzw. Abbildungen solcher Stühle gefunden?


    Zitat

    Was ist mit den Germanen vor Caesar? Existieren die nicht?

    Vor Cäsar war Ägypten 300 Jahre lang von den Ptolemäern beherrscht. Das waren Griechen und keine Ägypter. Zu der Zeit gab es sicherlich schon Germanen, aber das allerfrüheste, was man vielleicht als wirklich germanisch ansehen kann, ist die Jastorf-Kultur. Die reicht bis 600 v. Chr. zurück, ist vielleicht aber auch nur eine Vorläuferkultur der Germanen. Wirklich sicher greifbar wird die germanische Kultur erst im 1. Jahrhundert v. Chr. Da gab es kein pharaonisches Ägypten mehr.

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  • Bitte eine Quelle für diese Aussage. Wo hat man Exemplare bzw. Abbildungen solcher Stühle gefunden?


    also ich hatte mal den Forschungsbericht gelesen aber den find ich jetzt nicht mehr. aber das hier fand ich:
    http://www.mysteria3000.de/201…n-nordeuropa-und-agypten/


    Vor Cäsar war Ägypten 300 Jahre lang von den Ptolemäern beherrscht. Das waren Griechen und keine Ägypter. Zu der Zeit gab es sicherlich schon Germanen, aber das allerfrüheste, was man vielleicht als wirklich germanisch ansehen kann, ist die Jastorf-Kultur. Die reicht bis 600 v. Chr. zurück, ist vielleicht aber auch nur eine Vorläuferkultur der Germanen. Wirklich sicher greifbar wird die germanische Kultur erst im 1. Jahrhundert v. Chr. Da gab es kein pharaonisches Ägypten mehr.


    Vielen Dank, das du mich an deiner Weisheit teilnehmen lässt. Hab ich irgendwo in Frage gestellt das die Ptolemäer keine Griechen waren?
    Und da du es so erwähnst, was war vor der Jasdorfkultur? Wo ist die deiner Meinung nach hergekommen?
    Und warum bezeichnet man die Ägypter im 3. und 4. Jahrtausend als Ägypter? Steht das irgendwo ? Haben die sich als Ägypter vorgestellt?
    Warum sollen die Menschen die seit Jahrtausenden im Siedlungsgebiet der Germanen lebten nicht Germanen sein? Was genau sollen sie denn sein?
    Was genau unterscheidet sie diesbezüglich von den Ägyptern? Oder ist es einfach deswegen weil es um Germanen geht?
    Ich meine mit den Basken haben wir da auch kein Problem, die als alteuropäisch zu bezeichnen.

  • Zitat

    Der germanischen Anführer, das ist Mehrzahl... und soweit wie man feststellte, saßen alle auf Stühlen dieser Bauart.

    Da schließe ich mich dem einsamen Schützen einfach mal an: Quellen bitte! Und die Mehrzahl konnte man in deinen Ausführungen auch temporal verstehen...



    Das Problem ist, dass sich diese nur nie als Germanen bezeichnet (und wohl auch nicht empfunden) haben. Die Bezeichnung "Germane" ist ja in erster Linie eine Fremdbezeichnung. Und das mit dem "da waren"; tja, so läuft das bei Migrationsbewegungen nunmal; der Donauraum im heutigen Deutschland war auch einmal fest in keltischer Hand; nur, weil später da mal die Baiuwaren siedelten, heißt das noch lange nicht, dass das schon immer so war...
    Mir kommt es mehr und mehr so vor, als würdest du einem ganz bestimmten "Germanenwahn" unterliegen...

  • tja, so läuft das bei Migrationsbewegungen nunmal; der Donauraum im heutigen Deutschland war auch einmal fest in keltischer Hand;


    Und was sagt uns das? Es gab mal ne Zeit da gehörte Sachsen zum Polnisch-litauischem Reich, Rügen war mal schwedisch (glaub ich ) und Saarland war Frankreich. nicht zu vergessen das gotische Italien und das suebische Galizien oder die Vandalen in Afrika.
    Wie genau empfindet man sich denn Germanisch?

  • Zitat

    Und was sagt uns das? Es gab mal ne Zeit da gehörte Sachsen zum
    Polnisch-litauischem Reich, Rügen war mal schwedisch (glaub ich ) und
    Saarland war Frankreich. nicht zu vergessen das gotische Italien und das
    suebische Galizien oder die Vandalen in Afrika.

    Benötigst du eine Nachhilfestunde in Ethnologie und Geschichte? Kann ich dir gerne geben ;)
    "Es gab mal ne Zeit da gehörte Sachsen zum
    Polnisch-litauischem Reich" Falsch, weder das heutige Bundesland Sachsen, noch die ursprünglich von den Sachsen besiedelten Territorien gehörten jemals zum "Polnisch-litauischen Reich". Dazu muss man nicht einmal spezifische Quellen anführen, ein einfacher Blick in Wikipedia reicht schon.
    Rügen war nie schwedisch, sondern zeitweise dänisch, siehe.
    Und das Saarland war auch nie französisch, sondern höchstens von Frankreich okkupiert bzw. Teil der französischen Besatzungszone; ich dachte, das sei allgemein bekannt...
    Und bezüglich des Rests, ach komm, das stützt deine Argumentation nicht ein bisschen, weshalb auch? In der "Völkerwanderung" haben unterschiedliche Völker unterschiedliche Regionen in Besitz genommen? DAS ist ja nun wirklich kalter Kaffee... Oder willst du damit sagen, Italien, Portugal und Tunesien waren mal "germanisch"? Tja, da muss ich dich leider schon bei Italien enttäuschen, denn die (Ost-) Goten empfanden sich nicht als Germanen, sondetn als Goten...
    Quellen: Jedwede halbwegs aktuelle Edition von Cassiodor, Iordanes, Prokop, Marcellinus Comes, Ennodius etc. pp.

  • jonas


    Zitat

    Hab ich irgendwo in Frage gestellt das die Ptolemäer keine Griechen waren?

    Nein, habe ich auch nicht behauptet. Es ging mir nur darum, klarzustellen, dass es zwischem den sicher nachweisbaren Germanen und Ägypten als eigenständiger Großmacht praktisch keine zeitliche Überschneidung gibt. Das ist alles.


    Zitat

    was war vor der Jasdorfkultur? Wo ist die deiner Meinung nach hergekommen?

    Davor gab es als große Kultursphären die nordische Bronzezeit, die Urnenfelderkultur und die Lausitzer Kultur sowie viele kleine Regionalgruppen dazwischen. Keine davon lässt sich eindeutig einer bestimmten Ethnie zuordnen und auch in Kultur und Religion gibt es keine besonderen Ähnlichkeiten zu den Germanen oder anderen späteren Völkern. In der Nordischen Bronzezeit spielte zum Beispiel der Sonnenkult eine zentrale Rolle, was bei den Germanen nicht der Fall war.


    Zitat

    Und warum bezeichnet man die Ägypter im 3. und 4. Jahrtausend als
    Ägypter? Steht das irgendwo ? Haben die sich als Ägypter vorgestellt?

    "Ägypter" ist eine Fremdbezeichnung, die die Griechen für das ägyptische Volk verwendeten. Die Ägypter selbst nannten sich Rmt n Kmt (Bewohner des schwarzen Landes = Bewohner Ägyptens). Sie übernahmen aber später das Griechische Wort als Eigenbezeichnung, um sich selbst von der griechischen Oberschicht abzugrenzen. Aus "Aigyptos" wurde dann durch Verkürzung "Gypt" bzw. "Qubt", woher das heutige Wort "Kopten" stammt.


    Zitat

    Warum sollen die Menschen die seit Jahrtausenden im Siedlungsgebiet der
    Germanen lebten nicht Germanen sein? Was genau sollen sie denn sein?


    Was genau unterscheidet sie diesbezüglich von den Ägyptern?

    Das ist eine recht komplexe Angelegenheit und mit reiner Genetik ist es das nicht getan. Da spielt auch das kulturelle Selbstverständnis eine Rolle. Die Träger bspw. der Lausitzer Kultur mögen vielleicht genetisch die Vorfahren der Ostgermanen gewesen sein (vielleicht aber auch der Slawen). Kulturell unterscheiden sie sich aber deutlich von ihren Nachfolgern. Kulturen sind nicht schon immer da gewesen, sondern sie entstehen und können auch wieder vergehen. Eine Bauernfamilie aus der Nähe von Bagdad zum Beispiel kann dort schon seit Jahrtausenden ansässig gewesen sein. Ihre Vorfahren waren irgendwann mal Akkader, dann Babylonier, Assyrer, Perser und Araber. Die heutige Familie würde sich wohl als Araber oder Iraker fühlen, aber nicht unbedingt als Babylonier, nur weil ihre Vorfahren das vielleicht mal waren.


    Ägypten ist da in gewisser Weise ein Sonderfall. Es ist ein recht fest umrissenes Gebiet, das von mehreren Seiten von großen Wüsten umgeben ist. Somit konnte es über viele Jahrtausende seine politische und kulturelle Eigenständigkeit bewahren. Selbst zeitweilige Fremdherrschaft war da nicht so schlimm, da es sich bei den Herrschern immer nur um eine kleine Oberschicht handelte. Das Volk konnte nach wie vor seine eigene Sprache sprechen und seine eigene Religion pflegen. Ein größerer Bruch kam erst mit der Islamisierung. Und selbst der hat die ägyptische Kultur nicht völlig umgestürzt. Ein Teil der Ägypter pflegte weiterhin die alte Sprache und das mittlerweile angenommene Christentum. Koptisch, die Spätstufe der Ägyptischen Sprache starb erst im 17. Jahrhundert als gesprochene Sprache aus.


    Natürlich hat sich die ägyptische Kultur im Laufe der Zeit stark gewandelt aber kein Umbruch war so stark, dass sich die Ägypter plötzlich nicht mehr als Ägypter fühlten. So etwas geht aber meist nur in geografisch gut abgegrenzten Gegenden über Jahrtausende hinweg gut. Japan wäre da noch ein Beispiel. In Europa gab es aber immer starke Wanderbewegungen und Durchmischungen, sodass sich die eizelnen Kulturen meist nur einige Jahrhunderte gehalten haben. Frankreich war bspw. keltisch. Dann kamen die Römer und blieben ein paar Jahrhunderte. Heute ist außer vielleicht in der Betagne kaum noch etwas übrig von der keltischen Kultur in Frankreich, obwohl die meisten Franzosen eben nicht von Einwanderern aus Italien abstammen, sondern von romanisierten Kelten.


    In Mitteleuropa ist es letzlich genauso. Wir können zwischen der Lausitzer Kultur und der ostgermanischen Przeworsk-Kultur keine größeren Wanderungsbewegungen nachweisen. Das spricht dafür, dass sie genetisch durchaus verwandt sein könnten. Allerdings gibt es in der materiellen Kultur klare Unterschiede und über die Sprach wissen wir nichts. Wir können daher ehrlicherweise nur sagen, dass wir nicht wissen, ab wann sich diese Leute selbst als "Germanen" fühlten. Von daher verzichtet die Forschung heutzutage darauf, für die Zeit vor Jastorf und Przeworsk von Germanen zu sprechen und spricht lediglich von archäologischen Kulturen statt von Völkern.

    Das Glück des Forschers besteht nicht darin, eine Wahrheit zu besitzen, sondern die Wahrheit zu erringen.
    - Max Planck -

  • Bezüglich des "germanischen" Stuhls hab ich jetzt
    doch noch etwas gefunden und meine Erinnerung hat mich nicht getäuscht: Es
    handelt sich tatsächlich um Stühle aus der älteren Bronzezeit im 14. und 15.
    Jahrhundert v. Chr. Das war also lange, lange vor den Germanen.




    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-85431550.html

    Das Glück des Forschers besteht nicht darin, eine Wahrheit zu besitzen, sondern die Wahrheit zu erringen.
    - Max Planck -

  • Falsch, weder das heutige Bundesland Sachsen, noch die ursprünglich von den Sachsen besiedelten Territorien gehörten jemals zum "Polnisch-litauischen Reich". Dazu muss man nicht einmal spezifische Quellen anführen, ein einfacher Blick in Wikipedia reicht schon.


    Falsch, lies Deine Quellen. Fuckin Wiki.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Sachsen-Polen


    Rügen war nie schwedisch, sondern zeitweise dänisch, siehe.


    Doch war es (wieder Deine Lieblingsbücherei ;) ):


    http://de.wikipedia.org/wiki/Schwedisch-Pommern


    Die Nachhilfe hat erhebliche Lücken......


    LG
    Ltkilgor

    Toleranz ist ein Beweis des Mißtrauens gegen ein eigenes Ideal.
    Nietzsche
    Es gibt Dinge, die sind so falsch, daß noch nicht einmal das absolute Gegenteil richtig ist.
    Karl Kraus

  • Danke, soviel zum Thema Nachhilfe


    zum Saarland:
    Nach dem Dreißigjährigen Krieg wuchs der Einfluss Frankreichs auf die Saargegend. 1680 wurde das Gebiet während der Reunionen dem Königreich Frankreich angegliedert, das die neu gewonnenen Gebiete zu einer Saarprovinz zusammenschloss. Dieser Zustand endete 1697, als Frankreich im Frieden von Rijswijk die Reunionen an der Saar und in der Pfalz wieder aufgeben musste.


    Infolge der Französischen Revolution wurden die Fürsten 1793 vertrieben und das gesamte linke Rheinufer der Ersten Französischen Republik angeschlossen – zugleich die Überwindung der territorialen Zersplitterung des Ancien Régime. Der zentrale Teil des heutigen Saarlandes kam zu dem 1798 errichteten Département de la Sarre, Gebietsteile westlich der Saar und östlich der Blies zum Département de la Moselle bzw. zum Département du Mont-Tonnerre.


    Von 1920 bis 1935 stand das „Saargebiet“ (so der damalige Name) unter der Verwaltung des Völkerbundes, während es zum französischen Wirtschaftsraum gehörte. Am 1. März 1935 wurde das Saargebiet unter dem Namen Saarland nach einer Volksabstimmung wieder Teil des Deutschen Reiches.
    Kann man hier nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Saarland

  • Zitat

    Doch war es (wieder Deine Lieblingsbücherei ;) ):




    http://de.wikipedia.org/wiki/Schwedisch-Pommern

    Tja, da habe ich mich tatsächlich geirrt; mea culpa!




    Zitat

    Falsch, lies Deine Quellen. Fuckin Wiki.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Sachsen-Polen

    Hast du deine eigenen "Quellen" nicht gelesen, Kilgor?
    Zitat aus Wiki: " In Polen heißt der Zeitraum mit wettinischen Herrschern auf dem polnischen Thron auch Sachsenzeit."
    Es ist also genau anders herum: Polen-Litauen gehörte mal zu Sachsen (stark vereinfacht gesagt) ;)




    Zitat

    Die Nachhilfe hat erhebliche Lücken......

    Naja, deine aber auch...




    jonas :


    Bezüglich des Saarlandes hatte ich doch geschrieben:


    Zitat

    Und das Saarland war auch nie französisch, sondern höchstens von
    Frankreich okkupiert bzw. Teil der französischen Besatzungszone; ich
    dachte, das sei allgemein bekannt...

    Okkupation (1680-1697), Okkupation (nach 1793; napoleonische Zeit), Besatzungszone (1945-1956). Die Verwaltung durch den Völkerbund werte ich jetzt mal nicht als französisch (da nicht ausschließlich, die Zugehörigkeit zu einem Wirtschaftsraum ist nicht mit einer politischen gleichbedeutend). Du siehst, deine Ausführungen widersprechen den meinen nicht; ich hätte vielleicht lediglich ein bisschen mehr ins Detail gehen können.

  • Zitat aus Wiki: " In Polen heißt der Zeitraum mit wettinischen Herrschern auf dem polnischen Thron auch Sachsenzeit."
    Es ist also genau anders herum: Polen-Litauen gehörte mal zu Sachsen (stark vereinfacht gesagt)


    Zum ersten hast Du recht! Ich hatte das sehr schnell gelesen und was anderes verstanden. Aber die wettinische Zeit war eine strategische Union. Das Gebiet gehörte nie zu Sachsen (wenn Du andere Quellen hast, dann lese ich die gerne). Soweit ich weiß, wurden die von der Zarin in Russland gesteuert.


    Aber schön das hier jemand Basiswissen hat, das macht endlich mal Spaß! :D


    LG
    Ltkilgor

    Toleranz ist ein Beweis des Mißtrauens gegen ein eigenes Ideal.
    Nietzsche
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    Karl Kraus

  • Nein, das Gebiet gehörte natürlich nie wirklich zu Sachsen, und ja, der Zar bzw. später die Zarin in Russland hatten natürlich großen Einfluss auf Polen-Litauen.
    War ist jedoch, dass die Personalunion von Sachsen mit Polen-Litauen von den Polen als Fremdherrschaft verstanden wurde (und wird?) und zwar nicht als russische, sondern als deutsche.


    Meine Kenntnisse auf diesem Gebiet sind allerdings recht beschränkt; als Mittelalterhistoriker ist das nicht mehr so ganz meine Zeit... ;)

  • das es unter den gizeh-plateau ein
    höhlensystem gibt ist ja nun eigentlich ein alter schuh, da brauch
    kein dr. zahi hawass daher kommen um das zu bestätigen. einige von
    euch haben seine person schon ganz gut beschrieben.


    da haben wir erstens den osiris schacht
    mit seinen 3 ebnen, in der 2 ebene ist an der ostseit in einer nische
    ein tunnel der wagerecht in richtung sphinx verläuft aber leider
    durch ein sarkophag blockiert wird. auch zahlreiche anomalien konnten
    im untergrund der sphinx von japaner, franzosen und amerikaner
    festgestellt werden.


    z.b. berichtet auch der britische
    diplomat henry salt, in seinen memoiren, das er im jahr 1817 mit
    giovanni cavanni, mehrere 100 meter lange tunnel abgelaufen ist, in
    denen sich eine große zahl weiterer abzweigungen und kammern
    fanden.es folgen noch zahlreiche forscher die das vorhanden sein des
    gangsystems bestätigen


    vor kurzen habe ich zu den thema auch
    etwas von andreas von retyi gelesen, den einige vielleicht für
    unseriös halten aber das gizeh-labyrith sehr gut dokumentiert und
    mit zahlreichen bilder belegt.


    Und was sich noch in mein kopf
    eingebrannt hat ist ein bild von axel klitzke. Das bild habe ich
    jetzt leider nicht gefunden aber es kommt in sein vortrag wissen in
    stein vor. auf den bild sieht man ein, ich sage mal 5 mal 5 breites
    loch das einige meter tief ist. an der einen seiten geht ein tunnel
    ab und am boden sieht man schienen für muldenwagen. Schon seltsam!

    Alles in der Welt ist merkwürdig und wunderbar zugleich für ein paar wohl geöffnete Augen.
    Josè Ortegy Y Gasset

  • zu den thema hätte ich noch was, was
    ich aber auf die schnelle nicht finde.
    es wurde ein stück
    papyrus/papyrusrolle oder ein stein auf einer insel in ägypten mit
    hieroglyphen gefunden, auf dem eine rezeptur zur herstellung von
    beton steht. ein Ingenieur oder so hat das nach gebacken und das
    resultat war besser wie der heutige beton.


    Ich werde weiter suchen, ich weiß das
    das in einen von mein büchern steht.

    Alles in der Welt ist merkwürdig und wunderbar zugleich für ein paar wohl geöffnete Augen.
    Josè Ortegy Y Gasset

  • Das halte ich für extrem Unglaubwürdig, dass ein Beton der fast nur aus regionalen Materialien besteht, besser sein soll als jeder hochmoderne beton, vor allem "backt" man Beton nicht. Wenn dann meinst du wohl eher Ziegel aber die werden auch gebrannt.

    Fürchte dich nicht vor dem Mann mit vielen Narben, sondern fürchte den, der sie Verursacht hat.