Die Cheops-Pyramide und die Pyramiden von Gizeh

  • Hi Dhotmes


    Der Granitverschluß gibt Wissenschaftlern eigentlich keine Rätsel auf. Nach ihrer Meinung sind die Steine in geschlossener Formation in den aufsteigenden Gang gerutscht, der erste Stein wurde unten durch eine Verjüngung des Ganges gebremst, fertig ist der Granitverschluß. Dabei ist zu beachten, daß sie bei ihren Überlegungen keineswegs sorglos waren. Auch in ihren Kreisen wurde die Befürchtung geäußert, daß der untere Bremspunkt nicht ausreichen würde, um den Gesamtzug zu stoppen, doch da der Bauherr offenbar Maßnahmen ergriffen hatte, um das Malheur zu verhindern, wurde ihre Version schließlich abgesegnet.


    Als Sicherheitsmaßnahmen wurden die Gesteinsfugen im unteren Bereich des aufsteigenden Ganges gewertet, die dort sehr viel feiner sind, darüber hinaus waren zwischen den Steinen Gürtelsteine eingearbeitet, die erheblich zur Stabilität des unteren Bereiches beitrugen.


    Meine Version des Granitverschlusses: Die Sicherheitsmaßnahmen, die Bauherr ergriffen hatte, waren zwar effektiv, ausreichend waren sie jedoch auf gar keinen Fall. Der Gesamtzug bestand aus mehr als 20 Steinen, die im Mittel 3 Tonnen wogen. Es waren folglich mehr als 60 Tonnen, die dort unten abrupt abgebremst werden mußten. Selbst wenn der Zug nicht sofort in den aufsteigenden Gang eingebrochen wäre, so blieb er in den nächsten Jahren doch eine tickende Zeitbombe. Irgendwann wäre es passiert.


    Dieses Risiko konnte der Bauherr nicht eingehen und er machte Nägel mit Köpfen. Er legte den Bremspunkt nicht nach unten an das Ende des Ganges sondern 3 Meter höher. Es war auch nicht der erste Stein, der den Zug zum Stehen brachte, sondern der zweite. Der erste Stein war so gearbeitet, daß er die Verjüngung, die den zweiten zum Halten brachte, ungebremst passieren konnte. Dabei entstand hinter ihm ein luftleerer Raum. Der erste Stein wurde also nicht durch eine Verjüngung des Ganges, sondern durch die saugende Kraft dieses Vakuums gebremst. Mit anderen Worten, der zweite Stein bremste nicht nur den Gesamtzug, er bremste auch den ersten Stein.


    Damit der erste Stein in seine endgültige Position rutschen konnte, mußte diesem Vakuum Luft zugeführt werden. Eigens zu diesem Zweck besaß der erste Stein links und rechts eingefräßte Sicken (sie sind heute noch zu besichtigen). Das Vakuum füllte sich und der Stein rutschte in die Position, in der er sich auch heute noch befindet.


    Du siehst, daß so ein winziger Zwischenraum von 10 cm eine enorme Aussagekraft haben kann.


    selfmademan

  • Jetzt weiß ich immer noch nicht warum das ausschließen soll, dass die pyramide als grab diente.


    Ausserdem ist mir nicht klar wieso hinter dem ersten stein ein vakuum entstehen sollte. Hinter deinem auto entsteht doch auch kein vakuum. Eine leichte druckabsenkung würde natürlich auftreten - vielleicht vergleichbar mit der u-bahn. Allerdings würde ein unterdruck nicht dazu beitragen den zweiten stein zu bremsen - ganz im gegenteil.


    Woher nimmst du die anzahl der steine? Wieso sind es auf einmal 20? Sind es nicht nur drei?


    Ich hab auch mal wieder ein wenig rumgerechnet und angenommen, dass die blöcke tatsächlich rutschen.
    Wenn man jetzt einen bereich für den gleitreibungskoeffizienten von 0,1 bis 0,45 - also von "gleitet sehr gut" bis "gleitet gerade so" annimmt kommt man aufgrund der rutschlänge von 50 m auf endgeschwindigkeiten von 66,6 bzw. 20,77 km/h was auch im langsamen fall ja noch ganz schön heftig ist.
    Dabei ist allerdings die reibung die wahrscheinlich im aufsteigenden gang auftritt nicht berücksichtigt.

  • Hi Dhotmes


    Die Frage, ob es sich hier um ein Grabmal handelt oder nicht, stelle ich zunächst einmal zurück.
    Wenn in einem Gesamtzug, der erste Stein unten durch eine Verjüngung des Ganges abgebremst worden wäre, dann hätte die Lücke zwischen ihm und dem zweiten Stein niemals entstehen können.


    Ich vermute, daß Du meine Ausführungen nur oberflächlich gelesen hast. Ich sagte, daß es der zweite Stein war, der abgebremst wurde. Der erste konnte diesen Bremspunkt ungehindert passieren. Er wurde jedoch ebenfalls abgebremst, da sich hinter ihm ein Vakuum bildete, das ihn an den zweiten Stein koppelte. Unterschätze die Kräfte nicht, die durch Druckunterschiede entstehen. Ich behaupte, daß der erste Stein sich, trotz seines Gewichtes von 3 Tonnen, nicht mehr als 3 cm von dem zweiten Stein entfernen konnte.


    Die 10 cm sind erst entstanden, weil sich diese 3cm allmählich mit Luft auffüllten und den Stein freigaben. Der Zwischenraum zwischen Wand und abrutschenden Steinen kann nicht groß gewesen sein. Ich tippe auf 0,5 cm. Dein Vergleich mit einer U. Bahn hinkt daher gewaltig und das Auto paßt als Vergleich eigentlich überhaupt nicht.


    Es gibt Überlieferungen, (Historiker Makritzi) wie Al Mamun im Jahre 820 n. Chr. die Pyramide öffnete. Seine Leute suchten mehrere Tage auf der Nordwand der Pyramide den Originaleingang. Fanden ihn aber nicht. Schließlich trieb er im unteren Bereich einen Stollen in das Bauwerk (er wird auch heute noch als Eingang benutzt). Irgendwann erreichte er den absteigenden Gang und dort entdeckte er den Granitverschluß. Die Granitsteine konnten seine Leute nicht zerschlagen, sie waren zu hart. Er umging sie daher mit einem weiteren Stollen. Nach der Überlieferung war der aufsteigende Gang in seiner ganzen Länge mit Steinen gefüllt. Allerdings waren diese Steine aus Kalksandstein. Al Mamuns Leute konnten sie daher mühelos zerschlagen, doch offenbar haben sie vergessen, sie dabei zu zählen. Es weiß daher heute niemand so genau, wie viele Steine es ursprünglich waren.


    selfmademan

  • @ Dhotmes


    Zu deiner Frage, warum sich Brunnenschacht und Granitverschluß nicht in der Grabmaltheorie unterbringen lassen. (Führe ich hier eigentlich einen Monolg?)


    Dem Brunnenschacht liegen Berechnungen zugrunde, die ein Computer unserer Generation sicherlich spielend erledigen würde, nicht aber ein Ägypter, der sie mit seinem Zeigefinger im Sand hätte machen müssen. Hinzu kommt, daß die Akzeptant, daß der Schacht nach Fertigstellung des Bauwerkes installiert wurde, unweigerlich dazu führen muß, die ägyptische Geschichte umzuschreiben.,


    Die Überlieferung schildert uns Cheops als einen machtlüsternen Despoten, der auf die Belange der Bevölkerung keinerlei Rücksicht nahm. Das Leben eines Sklaven hatte für ihn nicht den geringsten Stellenwert. Die Installation dieses Rettungsschachtes bedeutet jedoch, daß er sich vor seinem Tod in wundersame Weise von einem Saulus in einen Paulus gewandelt haben muß. In einer Anwandlung von Humanität (oder Senilität) muß er sich ad hoc entschlossen haben, das Leben jener 2 zu Sklaven retten, die den Granitverschluß nach seiner Bestattung in der Galerie auslösen mußten. Darüber hinaus muß er diesen Sklaven das Versprechen abgenommen haben, den Rettungsschacht nach Verlassen auch wirklich zu schließen, und nicht etwa später zurückzukommen, um sich an seinen Goldschätzen zu bedienen. Für mich eine völlig unmögliche Konstellation.


    Noch schlimmer wird es bei dem von mir beschriebenen Ablauf des Granitverschlusses. Um ihn zu berechnen, bedarf es bereits eines sehr leistungsfähigen Computers. Das Gewicht der Steine, die Reibungskoeffizienten, die daraus resultierende Geschwindigkeit und nicht zuletzt die Bremskräfte, die der zweite Stein aufnehmen mußte, sind nur einige Faktoren, die in die Kalkulation einfließen mußten. Niemand kann mir weismachen, daß diese komplizierten Berechnungen seinerzeit mit dem Finger im Wüstensand gemacht wurden. Bedenke bitte, daß der Granitverschluß auf Anhieb funktionieren mußte. Einen Probelauf mit einer Nachbesserung gab es nicht. Nach Auslösen des Verschlusses hatte der Bauherr keinen Einfluß mehr auf den Ablauf im Innern des Ganges. Dennoch bin ich mir sicher, daß er mit äußerster Präzision voraussagen konnte, daß zwischen dem ersten und dem zweiten Stein eine Lücke von 10 cm (durch Bildung eines Vakuums) entstehen würde.


    selfmademan

  • Ich muss gestehen ich sehe da einfach kein rätsel.
    Wenn der erste blockierstein den bremspunkt des zweiten passieren konnte und sich daher ein zwischenraum zwischen ihnen befindet dann ist das doch schon die lösung. Der zweite konnte nicht weiter.


    Aber um nochmal darauf einzugehen. Wenn du annimst, dass sich hinter dem ersten stein der druck vermindert hast du sicherlich recht. Den begriff vakuum würde ich deshalb aber noch lange nicht verwenden. Ausserdem solltest du bedenken, dass sich genause vor dem zweiten stein ein kleiner "verdichtungsstoss" bilden würde - also ein gebiet größeren drucks.


    Deine Brunnenschacht theorie finde ich sehr überzeugend. Nur bezweifle ich, dass dafür großartige berechnungen nötig waren.



    Was die grabmaltheorie betrifft.
    Ist es nicht einfacher anzunehmen, dass die spärlichen überlieferungen eben doch nocht so akkurat sind? Und selbst wenn sie stimmen... wäre es nicht genauso schlimm arbeiter in der pyramide zurückzulassen wenn sich nicht als grabmal gedacht wäre?

  • Hallo Dhotmes,


    Du hast ganz offensichtlich den Zusammenhang zwischen Druck und Unterdruck nicht kapiert. Wenn der zweite Stein innerhalb von Sekunden durch eine Verjüngung der Gangwände auf Null herunter gebremst wird, dann kann sich der erste Stein nur dann von ihm entfernen, wenn Luft in die entstehende Lücke einströmt und die war nicht vorhanden. Es hat sicherlich mehrere Minuten gedauert, bis der erste Stein in seine endgültige Position rutschen konnte. Bis also genügend Luft durch die seitlichen Sicken nach hinten geströmt war, um den luftleeren Zwischenraum zu füllen.


    Lassen wir das lieber. Ich bin der festen Überzeugung, daß die Große Pyramide erheblich älter ist, und daß sie ursprünglich einem ganz anderen Zweck diente. Mit dieser Ansicht stehe ich sicherlich nicht alleine da. Nur, ich habe sehr viel bessere Beweise für meine Behauptung als meine Mitstreiter.


    Bei all dem solltest Du bedenken, daß auch ich der festen Überzeugung bin, daß in jeden Pyramidenkomplex Ägyptens ein toter Pharao eingeliefert wurde. Auch in den Komplex der Großen Pyramide. Ich sage nur, daß es sich in keinem Fall um eine Bestattung handelte.


    selfmademan

  • OK, jetzt versteh ich was du meinst.
    Aber macht es prinzipiell überhaupt sinn?
    Zwanzig steine rutschen den aufsteigenden gang runter. Davon knallen neunzehn gegen die verjüngung. Und unsere ägyptischen freunde sollen nun ernsthaft gemeint haben, dass die struktur den zwanzigsten nicht mehr aushält und haben sich deshalb mal über unterdrücke gedanken gemacht?


    Na gut. Die Probe auf's exempel.
    Ich rechne weiter wie vorher...also mit zwei reibungskoeffizienten von 0,1 und 0,45.(in klammern), 3t gewicht.und 1,5m^2 querschnittsfläche des ganges.
    Nach fünzig metern erreich der zweite stein die verjüngung und bleibt stecken. Wenn ich jetzt tatsächlich ideal ein vakuum annehme haben wir auf der anderen seite des ersten steines eine kraft von F = p*A = 1bar*10^5 * 1,5 m^2 = 225000 N
    Die Differenz zur nach unten gerichteten kraft ist 214743,9 N (224001,92 N)
    Da liegt glaub ich auch dein denkfehler. Du kannst nicht erwarten, dass der erste stein plötzlich wie der zweite stehen bleibt nur weil keine luft im zwischenraum ist. Was allerdings passiert ist, dass die neue resultierende kraft nach oben wirkt – also den stein abbremst.


    Der erste stein liegt heute 10 cm entfernt also schaue ich mal wie sich die geschwindigkeit mit der neuen kraft nach 10 cm verändert hat.
    Das ergebnis: 13,6 km/h (13,91 km/h)
    Das heißt nach 10 cm hat unser stein immer noch eine geschwindigkeit von 52,96 km/h (6,83 km/h)!


    Das interessante dabei ist, dass die geschwindigkeit tatsächlich gut gebremst wird, vorraussgesetzt die reibung ist groß. Das bedeutet aber, dass die geschwindigkeit nach 50 metern ebenfalls nicht so groß war. Lohnt sich das also überhaupt? Siehe absatz 1!



    Jetzt hast du immer noch nicht erläutert wozu die pyramide denn deiner ansicht nach gedient hat.
    Zwischen "toter pharao eingeliefert" und "bestattung" sehe ich übrigens keinen großen unterschied.
    Letztendlich bist du aber in der beweispflicht. Natürlich kannst du überzeugt sein soviel du willst.

  • Hallo Dhotmes


    Immerhin, eine Annäherung ist erreicht. Einigen wir uns also darauf, daß wir dem Ägypter, der diese Berechnungen mit dem Finger im Wüstensand durchführte, symbolisch auf die Schulter klopfen. Bedenken wir dabei, daß die Steinzeit damals gerade beendet war, daß jener Ägypter nie eine Schule besucht hatte und den Begriff Mathematik daher nicht kannte. Daß er nicht wußte, was ein Rad ist, und auch niemals die bewegten Teile eines Motors gesehen haben kann. Ist es von daher nicht erstaunlich, daß er die komplizierten Formeln, mit denen Du da ständig jonglierst, alle beherrscht haben muß? Und daß er nebenbei noch mit den Kräften des Unterdrucks bestens vertraut war? (Mit Sicherheit besser als Du)


    Daß Du zwischen „toter Pharao eingeliefert" und „Bestattung" keinen Unterschied machst, halte ich für ein Sakrileg. Es darf doch nicht sein, daß wir unsere Art zu denken in die Vergangenheit projizieren und den Ägyptern nun unser Gedankengut überstülpen. Die Lösung kann doch nur darin liegen, daß wir die ägyptische Art zu denken erkennen und verwerten. Ihr Pharao war ein Gott, der gar nicht sterben konnte. Sie haben ihn als „Herzensmatten" in „sein großes Haus, das in der Erde ist" eingeliefert, weil sie der festen Überzeugung waren, daß er auf seinem Flug zu den Göttern erwachen, und nach 30 Jahren verjüngt zurückkehren würde. Die „Mattigkeit" eines Herzens bedeutet für mich übrigens keineswegs „Stillstand" des Herzens.


    Über den geforderten Beweis mache ich mir Gedanken.


    selfmademan

  • Eine annäherung sehe ich da nicht. Und warum soll ich mich auf etwas einigen was nachweislich nicht so funktioniert?
    Allerdings finde ich es erstaunlich, dass du - obwohl du im gegensatz zu den ägyptern durchaus eine schule besucht haben musst - anscheinend weniger mit dieser simplen schulmathematik klar kommst als du es den ägyptern zutraust. Findest du das nicht merkwürdig?


    Wieso also nimmst du weiterhin einen ablauf an dessen berechnung - wäre sie von den ägyptern durchgeführt worden - gezeigt hätte, dass er so keinen sinn macht.


    Also wenn sie rechnen konnten hätten sie es nicht so gemacht oder aber sie hatten die gleiche idee wie du - nur, dass sie halt nicht funktioniert.

  • Die Annäherung sehe ich darin, weil Du während unserer Diskussion im dritten oder vierten Anlauf schließlich doch immer mitgekriegt hast, worum es mir eigentlich geht. Das liegt sicher nicht daran, daß ich mich unverständlich ausdrücke.


    Wenn es Dir „ein innerer Vorbeimarsch" ist, dann gebe ich gerne zu, daß ich mit Berechnungen dieser Art beruflich nie zutun hatte und tatsächlich erst in meinem Schulwissen kramen müßte. Nicht ich traue den Ägyptern zu adäquate Berechnungen durchführen zu können, sondern Du. Du bist hier schließlich der konservative Anhänger der Bestattungstheorie. Meine Teilnahme an der Aktion „Schulterklopfen" sollte hier unter dem Aspekt einer triefenden Ironie verstanden werden. Hatte ich mich schon wieder unverständlich ausgedrückt?


    Wir machen lieber endgültig Schluß. Vorher möchte ich Dich jedoch bitten, Deine Berechnungen noch einmal zu überprüfen. Es ist völlig ausgeschlossen, daß der erste Stein sich bei dem Unterdruck, der hinter ihm entstand, 10 cm von dem ersten Stein entfernen konnte, und dann immer noch eine Geschindigkeit von über 50 Kmh gehabt haben soll. Welche Geschwindigkeit soll denn der Gesamtzug gehabt haben, bevor es zum Bremsmanöver kam?



    selfmademan

  • Tja, du hattest recht. ich hab mich tatsächlich verrechnet. Aber zu deinen gunsten.
    Nun sieht's noch viel "schlimmer" aus.
    Der stein bräuchte fast 2,5 m um zum stehen zu kommen.
    Allerdings sehe ich nicht warum das so völlig ausgeschlossen sein soll. Schließlich wird in diesen 2,5 m das geschafft wofür die schwerkraft 50 m gebraucht hat!


    Mit "innerem vorbeimarsch" hat mathematik auch reichlich wenig zu tun. Allerdings kann ich ja wohl erwarten, dass du rechenergebnisse nicht gleich ins reich der mythen verbannen willst nur weil sie nicht in dein weltbild passen.

  • Zu den unteren Bildern:


    Erinnert mich stark an die Nazca Symbole in Südamerkia - nur das die noch größer sind. Die äußeren "Abdrücke" oder was das im Sand ist sehen wie die Seitenansicht eines Ufos aus. Wie ich das anhand des letzten Photos sehen kann scheinen sie gepflastert zu sein - also auf jeden fall nichts natürliches; entweder von Menschenhand erschaffen oder Außerirdische waren das; weiß man bei den Nazca Symbolen ja auch nicht.

  • ...stimmt,hab ich beim betrachten auch gedacht!sieht aus wie umrisse eines flugobjektes!!!
    na wenn man daran denkt,das in ägypten gerade mal 20% an rätselhaften dingen sichtbar sind,sichtbar gemacht wurden(ausgrabungen),dann kribbelts im bauch!!!
    was würden uns die noch versteckten 80% noch zeigen???? :o

  • Wenn es da noch mehr Symbole gibt und es sich heraustellt, dass Südamerkia und Ägypten nicht die einzigen Orte auf der Welt sind, wo es solche Symbole gibt, dann stellt sich mir wirklich die Frage, ob das Außerirdische waren. Die Wahrscheinlichkeit, dass auf verschiedenen Kontinenten unterschiedliche Kulturen die gleichen Symbole bzw. Objekte in den Boden gemacht haben ist doch sehr gering.

  • ...das denk ich auf jeden fall auch!!ist ja auch schon belegt,durch mehrere gefundene bauwerke auf verschiedenen kontinenten,die ein & das selbe prinzip zur grundlage haben!!
    auch,diese tonnenschweren(100tonnen&mehr) megalithen,aus denen viele der rätselhaften bauwerke,welche sogar zum teil bis zu 1000km an bestimmte orte geschafft wurden!!
    mir kann niemand erzählen,das die fakten unserer geschichte,die wirklichen fakten sind!!!irgendetwas stimmt da nich!!!!!!!!!!! :!:

  • Hallo zusammen!


    Erstmal bitte ich um Entschuldigung, dass ich diesen uralten Thread wieder auskrame, aber ich bin ja erst seit kurzem auf das Forum gestoßen und möchte die hier aufgestellte Behauptung nicht ganz unkommentiert lassen:


    Die Große Pyramide von Gizah kann im Vergleich zu sehr vielen anderen Bauten des Alten Reiches - im Gegensatz zu den oft zitierten Behauptungen gewisser Paläo-Seti-Autoren - mit ziemlicher Sicherheit Cheops als Bauherren zugeordnet werden. Dafür gibt es mehrere eindeutige Be- und Hinweise:


    - Erwähnung durch antike Autoren (v.a. Herodot)


    - Graffiti in der Pyramide:


    Howard Vyse entdeckte 1837 in den Entlastungskammern über der Königskammer einige in Ocker angebrachte Markierungen, die mehrmals den Namen des Bauhernn (Chufu, aber auch seinen Horusnamen Mededu) aufweisen. Dass diese Hieroglyphen eben KEINE Fälschungen sind, ergibt sich aus folgenden Tatsachen:
    1. stehen fast alle Schriftzüge auf dem Kopf und verschwinden mehrfach sogar hinter den Fugen, was bedeutet, dass sie VOR der Errichtung der Pyramide auf die Quader aufgetragen worden sein müssen.
    2. bezeichnen die Schriftzüge bestimmte Arbeitsgruppen (z.B. die Gruppe "die weiße Krone des Chufu ist mächtig"). Die Existenz solcher Arbeitsgruppen war 1837 noch nicht bekannt.
    3. ist der Name "Chufu" eben richtig geschrieben, wie man aus den von Gassi selbst(!) angezeigten Bildern einwandfrei ablesen kann.
    4. ist in den Schriften (als Datumsangabe) ein "17. Mal der (Vieh-)Zählung" angegeben - auch das war 1837 noch unbekannt.


    - Graffiti an der Pyramide:


    Georges Goyon entdeckte auf der Rückseite eines Steins in der 4. Lage an der Westseite der Pyramide eine (weitere) Inschrift in Ocker, die ebenfalls den Namen "Chufu" trägt. Auch Leslie Grinsell fand an mehreren Steinen der 5. und 6. Lage insgesamt viermal den Namen "Chnum-Chufu" (zweimal) und "Mededu" (zweimal).


    - der Aufweg:


    Um den Verlauf des Aufwegs fand man zwei reliefverzierte Kalksteinblöcke, die u.a. den Namen der Pyramide "Achet Chufu" (="Horizont des Chufu") aufwiesen.


    - Totenkult:


    Bis zum Ende der 6. Dynastie kann ein Totenkult am Pyramidentempel (der Großen Pyramide) nachgewisen werden. Der Titel des Hohepriesters dieses Kultes war "Priester des Chufu der über Achet Chufu wacht".


    - Amenophis II.:


    Auf der berühmten Sphinxstele des Amenophis II. heißt es: "[...] Dort verbrachte er eine kurze Zeit, indem er sich umwandte und den kunstvollen Bau dieses Ruheplatzes des Chnum-Chufu und des Chafra, der Seligen ansah. Da wünschte sich sein Herz, ihre Namen leben zu lassen[...]".


    Quellen:


    Goyon, Cheops-Pyramide
    Hawass, Funerary Complexes
    Hawass, Funerary Establishment
    Herodot, Historien II
    Lehner, Weltwunder
    Reisner, Mycerinos
    Verner, Pyramiden



    Was mich immer wieder in Erstaunen versetzt ist die Tatsache, dass die Bauherrschaft der Pharaonen ALLER ANDEREN Pyramiden anscheinend von niemandem in Frage gestellt wird, wenn denn schon die des Cheops als unglaubwürdig abgetan wird. Warum ist das so? Die architektonische Leistung zu Zeiten Djosers (Stufenpyramide in Saqqara), Snofrus (Cheops Vater, der insgesamt DREI große Pyramiden errichten ließ und damit Cheops' Bautätigkeiten in den Schatten stellt) oder Chephrens sind doch um nichts geringer. Warum versucht man also gerade die Cheopspyramide immer wieder aus dem Kontext zu reissen? Weil es die Größte ist? Chephrens und Snofrus (Rote Pyramide) sind z.T. nur unerheblich kleiner. Aber deren Bauherrschaft wird selbst von den allermeisten "Grenzwissenschaftlern" nicht in Zweifel gezogen...


    MfG,


    Tankred[/quote]

  • Hi,


    ich hab mir letztens ne Doku über die große Pyramide von Gizeh runtergeladen, in der die Archäologen, diesen 20x20cm großen Schacht mit nem Roboter erforschen und ein Loch in den Block mit den Kupfergriffen Bohren, dahinter haben sie einen zweiten Block entdeckt, bei dem vermutet wird, dass er der zweite von drei Blöcken ist, hinter denen angeblich eine Grabkammer versteckt sein soll.


    FRAGE: wie weit sind die Archäologen mit diesem zweiten Block und haben sie diese (angebliche) neue Kammer endeckt?


    Grüße Borg

  • Also nach meines Wissens haben sie den Erstenblock durchdrungen und
    sind mit dem Roboter weiter zum nächsten, wo sie wiederrum ein Loch gebort

    haben zum gucken... dahinter war aber auch nix... weiter weiß ich jetzt leider auch nicht...



    aber ich bin gespannt auf noch andere aussagen...


    Mine


    ps: falls ich was finde stelle ich es sofort hier rein...

    Ich sehe in den Himmel! Sehe die Sterne und die Ferne, Ich denke an dich, vermisse dich! Versteh mich, ich liebe dich !!!

  • Bei weiteren Forschungen fand man vor einigen Jahren einen zwanzig Zentimeter großen quadratischen Schacht, der vielen Lesern hier sicherlich als „Gantenbrink-Schacht“ im Gedächtnis ist.





    Der Gantenbrink-Schacht
    http://www.hofberichterstatter.com/bilder/08/08_09.jpghttp://www.hofberichterstatter.com/bilder/08/08_09.jpg[/url]



    Laut den „Wissenschaftlern“ ist einer von mehreren Schächten, die blind enden und „symbolisch“ gemeint seien, sog. Seelenschächte. Der deutsche Wissenschaftler Gantenbrink kam als erster auf die Idee mit einem Spielzeugauto den Schacht zu erkunden. Vor etwa zehn Jahren war es dann soweit: ein Spezialfahrzeug erforschte den Tunnel – nach zwei erfolglosen Anläufen. Beides mal erwies sich das Fahrzeug beim weiteren Vordringen als zu groß. Erich von Däniken wies ausführlich auf die Problematik mit der technischen Entwicklung dieses Fahrzeuges hin.





    Mit diesem Fahrzeug stieß man mehr als sechzig Meter in den Schacht vor
    http://www.hofberichterstatter.com/bilder/08/08_18.jpghttp://www.hofberichterstatter.com/bilder/08/08_18.jpg[/url]



    Außerdem sei es auch gefährlich, wenn dieses Gefährt im Tunnel stecken bleibt. „Was würden sich unsere Nachfahren in fünfhundert Jahren denken?“ Was für Rückschlüsse könnten sie auf die Pyramide ziehen, wenn plötzlich ein „Spielzeugauto“ auftaucht? Von Däniken setzte seinen Vortrag fort und zeigte uns Ausschnitte aus dem „Gantenbrink-Video“, welches das Fahrzeug in dem Tunnel aufnahm. Deutlich waren Schleifspuren horizontal, als auch vertikal zu sehen. Außerdem wechselte sich das Baumaterial permanent ab. Teilweise war sogar eine Art „Kalk-Putz“ zum Verputzen verwendet worden. Nicht nach zehn, sondern nach vierundsechzig Meter kam dann das Ende des Schachtes und die Überraschung: eine Alabastertür mit zwei Beschlägen. Einer davon fehlte bereits und wurde später einige Meter vorher im Tunnel entdeckt.





    Das Ende des Schachts
    http://www.hofberichterstatter.com/bilder/08/08_10.jpghttp://www.hofberichterstatter.com/bilder/08/08_10.jpg[/url]



    „Seit zehn Jahren wird man zum Narren gehalten!“, so die traurige Wahrheit, die der Referent von sich gab. Und dazu noch der „große Bluff“ vom letzten Jahr, als man der Weltöffentlichkeit weismachen wollte, man sehe jetzt live und exklusiv die Durchbohrung durch diese Steintüre. Die Enttäuschung kam danach: Eine weitere Türe kam zum Vorschein – keine Kammer, nichts. Am nächsten Tag dann folgte bereits der Spott der Medien, als ans Tageslicht kam, dass die Bohrung bereits vor vierzehn Tagen stattfand. Mittlerweile habe man auch die zweite Türe angebohrt, so von Däniken. Nur „soll die Öffentlichkeit nichts damit mitbekommen“. Hinter diese Türe sei man auf zwei Kammern gestoßen.


    Qelle : http://www.hofberichterstatter…task=view&id=19&ItemId=29http://www.hofberichterstatter.com/Joom ... &ItemId=29[/url]

    Ich sehe in den Himmel! Sehe die Sterne und die Ferne, Ich denke an dich, vermisse dich! Versteh mich, ich liebe dich !!!