Liste mit Spukorten in Deutschland

  • Zwar nicht Hessen, sondern nahe meiner alten heimat, aber auch sehr interssant:


    Die rote Kapelle in Friesenhagen. (Annakapelle)


    http://www.friesenhagener-geschichte.de/


    Im Netzt habe ich zwar keine Spuk-Geschichten über diesen Ort gefunden, aber in der Umgebung erzählt man sich, dass hier die Geister der damals qualvoll als Hexen verbrannten Frauen spuken sollen. Für uns war es früher eine Mutprobe, dort Nachts auszuharren.
    Natürlich haben wir dort nie etwas wirklich paranormale bemerkt, aber die Atmosphäre dort ist einzigartig, wie auch die Bilder auf der Site zeigen.


    Eine wahre Leidensgeschichte über Agnes Schmidt, die am 17. Dez 1650 ihren letzten Weg auf den Scheiterhaufen zu gehen hatte ist in der Heimatlitartur in Buchform erschienen. Gerade dieser spezielle geschichtliche Bezug macht das Geschehene fassbar und erlebbar.
    Alle Personen, die in diesem Buch auftauchen, gab es wirklich und ihre Nachfahren leben zum Teil noch heute in dem Örtchen Friesenhagen.


    Die rote Kapelle ist ein wunderschöner und zugleich bedrückender Ort. Wer mal dort vorbei kommt, sollte sie sich ansehen.

    Hast Du die
    ganzen Ausrufezeichen bemerkt? Fünf? Ein sicheres Zeichen für jemanden,
    der seine Unterhose auf dem Kopf trägt. - Terry Pratchett

  • Wegen vorübergehender Überarbeitung kurz geschlossen und in Kürze wieder eröffnet!


    Edit: Geputzt und gewienert wieder der Allgemeinheit zugänglich. Bitte beim Thema bleiben und ernsthafte Postings erstellen, sonst hagelt es Ermahnungen und Verwarnungen.

  • Zitat von "Loxarde"

    Hi! Das habe ich auch schon gelesen! Ist sehr interressant, aber nichts, wonach man genau suchen kann...weil die dinger ja nur zufällig kommen. aber vielen dank! :-)
    ich war schon oft auf sylt und hab da auch übernachtet, aber bis jetzt ist mir niemand begegnet... was fürn glück auch!


    Ist auch ziemlich unwahrscheinlich, denn die Gongers besuchen nur ihre Verwandten.


    Als gebürtige Sylterin fand ich die vielen alten Sylter Sagen als Kind und auch heute noch ganz toll, da kann man sich so schön bei gruseln.
    Ich habe hier noch mal drei Geschichten über Sylter Spukorte in Kurzform zusammengefasst. Vielleicht begegnest du ja mal einem dieser Geister ;)


    Auf der Jückersmarsch zwischen Munkmarsch und Keitum Soll nachts der kopflose Jükersmerskman ruhelos umherwandeln. Junge Männer, die Ihre Feundin bei ihren Eltern besuchten, sollen sich vor ihm in Acht nehmen.


    Zwischen Kampen und Braderup liegt ein altes Hühnengrab, der Brörihoog/Brödighoog (Brütehügel), dort soll der Brörighoogman gesehen worden sein. Er ist der Geist eines Mannes, der sein Vermögen dort versteckt hatte, ohne seinen Söhnen davon zu erzählen. Nach seinem Tode fanden die Söhne aber den Hügel, der allerdings zusammenbrach, als sie in seinem Steinkeller suchten und sie dort begrub. Seitdem wandelt dort der Vater als Brödighoogmann mit gesenktem Kopf umher.


    Zwischen Rantum und Hörnum liegt das Dünental Dikjen Deel. Dort strandete einst ein Archsumer, der rettete sich mit seiner Geldkiste an den Strand, wo er von Strandläufern erschlagen und im Sand eingegraben wurde, weil sie seine Kiste haben wollten. Er richtete sich noch einmal auf und seine rechte Hand streckte sich immer wieder nach oben. Also traten sie ihm den Schädel ein, hackten seine Hand ab und verschwanden mit der Kiste. Seitdem wandert der Tote als der Dikjen’délman, den blutigen Armstumpf nach Gerechtigkeit erhoben allnächtlich als Geist in dem Dünental umher.

  • Ich hab auch was gefunden :winks:


    Und zwar Schloss Hirschstein in Sachsen. Das liegt zwischen Meißen und Riesa (riesa wohn ich)



    Die weiße Frau auf dem Schloss zu Hirschstein


    Auf einem Felssporn 25m über dem Elbufer erstreckt sich weithin sichtbar Schloss Hirschstein.
    Im 11. Jahrhundert wurde viele Jahre hindurch ein weißer Hirsch verfolgt der sich, um seinen Jägern zu entkommen, in den Abgrund stürzte. Zum Andenken baute man ihm ein Jagdhaus, der Hirschstein genannt. Bereits 1205 wurde es als Burganlage erstmals urkundlich erwähnt.
    1944 bis 1945 diente das Schloss, das aus der Luft gesehen an ein mächtiges Schiff erinnert, als königliches Gefängnis, denn hier erfolgte die Internierung von König Leopold von Belgien mit Familie.
    Seit 1957 ist das Schloss ein Kindersanatorium. Auch auf dem Hirschsteiner Schloss soll eine weiße Frau spuken und nachts durch die Zimmer des Gebäudes ziehen.
    Erstmalig wurde sie von einem Wärter des Schlosses in dessen Zimmer gesehen.
    Die weiße Gestalt einer Frau durchschritt das Zimmer ohne auf Gegenstände und Wände zu achten, drehte sich ein paarmal im Kreis und verschwand ebenso lautlos, wie sie gekommen war. Einem Hirschsteiner Jäger soll die gleiche weiße Frau begegnet sein:
    Eine große Jagd war im Hirschsteiner Gelände angesetzt, und das Schloss war voller Jagdgäste. Der Jägermeister saß mit einem jungen Grafen, den er am nächsten Morgen führen sollte, in dessen Zimmer auf dem Schloss und beide waren in ihre Jagdunterhaltung vertieft.
    Die Männer redeten viele Stunden, bis es auf einmal Mitternacht geworden war. Während sie sich verabschiedeten, schlug die Turmuhr die zwölfte Stunde - und siehe, zum Entsetzen der beiden ging beim letzten Glockenschlag geräuschlos die Zimmertür auf.
    Eine schneeweiße Frauengestalt schwebte an ihnen vorüber und verschwand durch die andere Zimmertür ebenso lautlos wie sie gekommen war.
    Die beiden Männer fanden in dieser Nacht keinen Schlaf mehr.
    Bis heute wurde nicht geklärt welche Frau das Hirschsteiner Schloss heimsuchte.....

    Erst bei deiner Geburt habe ich begriffen,
    um wie viele sinnlose Dinge
    sich mein Leben manchmal gedreht hat.
    Ich liebe dich Lea Yasmin

  • ich ken auch ein spukord :P
    in der nort pfalz gibt es ein gruseliges gesterhaus ich war da drinn und es is nur gefärlich!!11
    ich habe dord ach einen schwarße gestallt gesen :shock:


    bekom ich meine recht schreib probleme in den grif? was meind ir? wäre nett :winks:

  • Zitat

    Bekomme ich meine Rechtschreibprobleme in den Griff?


    Wenn man es ironisch betrachtet, ja. :roll:
    Für Rechtschreibung gibt es mittlerweile viele Programme oder Addons, weshalb eine Rechtschreibschwäche schon lange keine Ausrede mehr ist. Außerdem würde ich auf mehr aussagekräftigere Beiträge achten und die Nettiquette einmal oder mehrmals durchlesen. Zum Beispiel sind multiple Satzzeichen nicht gerade seriös und nett.

    Sei nicht naiv. Glaube nicht das, was man nicht beweisen kann oder nicht bewiesen ist. Stelle Theorien nur mit vernünftiger Begründung auf. Bestätige Theorien nur mit Beweisen. Widerspreche falsche begründete Theorien mit Gegenbeweisen.

  • Hallo...
    Ich kann mich erinnern, dass ich vor 2 Jahren mal mit meinem Vater in einem verlassenen Dorf, nahe Korschenbroich gewesen bin.
    Die Häuser waren allesamt mit Holzleisten verriegelt.
    Einige Häuser konnte man trotzdem noch betreten.


    Hat jemand eine Ahnung, wo sich dieses Dorf genau befinden könnte, und wie es heißt?


    Zuletzt geändert von Nieselpriem am Dienstag 29. Dezember 2012, 00:56, insgesamt 1-mal geändert.

  • Schloss Egg - Niederbayern


    Das ist direkt bei mir um die ecke :mrgreen: Habe dort als vierjähriges mädel mit meinem papa genächtigt, und hätte angeblich am nächsten tag behauptet mich hätte eine schöne weisse frau in der nacht geweckt und mich nett angesehen und gelächelt. "Aber die hat ja gar nüx gesagt, papa" habe ich dann zu seiner belustigung gesagt. Ob das wahr ist, oder ich geträumt habe kann ich jetzt leider nicht mehr sagen, da ich mich absolut nicht mehr daran erinnern kann. Papa erzählt es eben ab und an nochmal :oops:


    Dort soll es also wie gesagt, eine weisse frau geben.
    Sie liebte einen anderen, wurde aber von Ihrem Vater zwangsverheiratet, in der hochzeitsnacht soll sie Ihren Gatten erdolcht haben. Daraufhin hat ihr eigener Vater Sie töten lassen, oder hinrichten lassen, Ich hab jetzt leider nichts genaues finden können darüber. Hab aber das buch darüber irgendwo rumliegen


    hier ein paar info's, ist wirklich wuuuunderschön dort!


    Die Burg Egg wurde im 11. Jh. durch die Grafen von Bogen, wahrscheinlich auf einer noch älteren keltischen Anlage, gegründet. 1103 wird Egg zum erstenmal urkundlich erwähnt. Von 1103 bis 1403 waren 9 Generationen Eckher (Ministeriale der Grafen von Bogen) ansässig. Ihr bedeutendster Vertreter war wohl Peter von Eckh (1329-1357), Erzieher Herzogs Albrecht von Straubing-Holland, Richter zu Deggendorf, Vizedom zu Straubing, Verräter an seinem Herzog und darum auf der Burg Natternberg von diesem belagert und von König Karl IV. schließlich gerettet. Peter von Eckh war oberster Gerichtsherr und für den Vollzug des Blutbannes (Todesstrafe) verantwortlich (Skelettfunde im Hungerturm von Egg). Nach dem Aussterben der direkten Eckher Linie 1403 wechseln die Besitzverhältnisse in der Folgezeit mehrmals, bis 1757 die Burg in den Besitz der Grafen von Armansperg gelangt. Dies ist deshalb bedeutsam, weil Joseph Ludwig Graf Armansperg die Burg 1838-42 so umbauen ließ, wie wir sie heute vorfinden. Bei diesem Umbau entdeckte man im Turmverlies zwei Wagenladungen Menschenknochen. Das Schicksal dieser Menschen blieb im historischen Dunkel, doch mit Raubrittern hatte das Los dieser Menschen nichts zu tun, wohl aber mit den Ritterrechten jener Zeit (vgl. oben Ritter Peter von Eckh). Nach abermaligem mehrfachem Besitzerwechsel befindet sich Schloss Egg seit 1939 im Privatbesitz der Familie Hartl.


    Baugeschichte:


    Schloss Egg hat seinen mittelalterlichen Charakter mit Fallgitter, Ringmauern, Wehrtürmen, Bergfried, etc. bewahren können, weil er weit nach dem hohen Mittelalter so wieder hergestellt wurde. Gerade deshalb ist Egg f ür den Unterricht so bedeutsam, weil die typischen Merkmale einer mittelalterlichen Burg erkennbar sind. In Bleibrunners " Niederbayern " liest man: " Schloss Egg ist ein schönes Beispiel der romantischen Neugotik der ausgehenden Biedermeierzeit. Der damalige Eigentümer des Schlosses, Graf Armansperg, ließ das Schloss in den Jahren 1839 bis 1842 durch den Architekten Ludwig Foltz in eine gotische Ritterburg verwandeln." Dabei entfernte man Nebenbauten, die den Blick auf die Burg behinderten, und schuf eine neue Auffahrt- und Zugbrücke.


    Der Bergfried wurde erhöht und mit Zinnen, Ecktürmchen und Spitzhelm versehen. Im Hauptbau ersetzte man u.a. die schmalen Fenster durch große Doppelfenster. Türmchen, Erker und Giebel wurden angebracht. Die Ringmauer blieb erhalten.


    Die Sage über Peter von Egg


    Nicht weit von Metten steht die Burg Egg. Peter Egger von Egg war Feldhauptmann des Kaisers Ludwig des Bayern. Er hatte in des Kaisers Namen das Land an der Donau und den Bayerischen Wald gegen den Böhmen zu schützen. Aber Eggers Sohn war mit einer Böhmin vermählt und als der böhmische Feind ins Land fiel, gab es Verzweiflung und Tränen auf der Burg: im feindlichen Heer ritten Vater und Bruder der Böhmin. " Ehe du dein Schwert in das Blut meines Vaters oder Bruder tauchst, stoß es mir selber in die Brust!" rief die böhmische Frau. Der junge Egger zog auf dem " Bayernweg" gegen den Feind. An des alten Vaters Statt führte er die Schar der bayerischen Streiter. Bei Furth kam es zum Kampf. Wo das Kampfgedränge am heftigsten war, begegnet ihm mit einemal auf schnaubendem Rosse der blutjunge Bruder seiner Frau. "Zurück!" ruft ihm der Egger entgegen. Aber der junge Böhme ist eigensinnig und sprengt an. Hätte der Egger gegen ihn die Lanze eingelegt, so wäre ihm der Verwegene mitten ins spitzige Eisen gerannt. Aber der Egger dachte der Tränen seines Weibes und riss sein Ross zur Seite, dem jungen Hitzkopf auszuweichen. Doch der gab sich nicht zufrieden und wandte sich trotzig von neuem gegen den Egger. Da ließ dieser in Verwirrung und sträflicher Schonung seinem Ross freien Lauf und das erschreckte Tier jagte schmachvoll aus dem Kampffeld. " Der Egger flieht!" frohlockten die Böhmen; die Bayern starrten ihrem Führer nach - sie wurden geschlagen. Schon am andern Tage schrie die Schande laut ans Ohr des alten Eggers von Egg. Der Egger ist geflohen! Der Alte rief in Scham und Schmerz zu Straubing das Gericht gegen den Sohn zusammen. Mit weißem Haar und weißem Bart saß er bleich an der Spitze der Richter. Die hatten Mitleid mit ihm; er aber, des Kaisers Feldhauptmann, verurteilte mit unbeugsamer Strenge den eigenen Sohn zum Tode. Vor seinen Augen schlug der Henker dem jungen Egger das Haupt ab. Peter Egger von Egg. Er hatte in Kaisers Namen das Land gegen den Feind zu schirmen und zu schützen. (aus: Martin Buchner: Niederbayerische Sagen und Geschichten, o.J.)


    Literatur:
    Hans Bleibrunner: Niederbayern, Kulturgeschichte des Bayerischen Unterlandes, 2. Band,1982
    S. Westerholz: Und brecht ihre starken Mauern, Burgen und Schlösser
    im Landkreis Deggendorf,1978
    Georg Müller: Schloss Egg und seine Besitzer, 1985
    M. Buchner: Niederbayerische Sagen und Geschichten, o.J.
    H. Aichner: Unterlagen zu Schloss Egg anlässlich einer Fortbildungsveranstaltung


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    In der Zeit von 1838 bis 1842 wurde die Burg zum Schloss umgebaut und im neugotischen Stil restauriert. Zur Besonderheit des Schlosses gehört auch ein weitverzweigter unterirdischer Gang, angeblich noch aus der Keltenzeit, in dem sich unheimliche Dinge abspielen sollen. Konsul Georg Hartl, der hier schon seit seiner Geburt lebt, sagt, dass er manchmal einen weißen Schleier sähe, wenn er durch die Burganlage geht. Ein Geheimnis von Schloss Egg bleibt wohl auch das, was auf dem Grund des 16 Meter tiefen Brunnen verborgen liegt, denn dahin hat sich bis jetzt noch keiner getraut.
    Auch kamen damals im unterirdischen Verlies 183 Menschen ums Leben. Über wen der Blutbann gesprochen war, der wurde 16 Meter tief ins Verlies herabgelassen, aus dem es kein Entrinnen gab.
    Quelle: br-online.de


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    angeblich soll es dort Erdställe geben, hier ein Link dazu, der sohn des besitzers ist ein bekannter von mir und der hat mir aber darüber nix berichtet *grübel*


    http://www.lochstein.de/hrp/erdstall/egg/egg.htm

  • Die verfluchte Fabrik



    Es ist die stillgelegte Zeche Hugo Consol...


    Seit langem in der Urbexszene eine beliebte Fotolocation.
    Doch habe ich wie viele andere Bekannte hier seltsame Dinge erlebt.Bei Fototouren auf dem Gelände,hörten wir ein merkwürdiges Heulen,gleich dem eines verletzten Tieres.Beschreiben würde man es einem Wolf oder ähnlichen.Jedesmal kam dieses Wehklagen aus dem Inneren des alten Gebäudes.Sieht man sich genauer um,so erkennt man im hinteren Medizinischen Bereich Kratzspuren,die an Pranken erinnern,eingeschlagen in den Holzverkleidungen.




    Mir wäre kein Hund bekannt,welcher so eine Kraft hätte und sich selbst verletzten würde.Einen weiteren Vorfall erlebten wir bei einer anderen Begehung im Morgengrauen.In einem langen Gang,vielen knallend 3 schwere Eisentüren eigenständig zu.Ausser uns war niemand sonst unterwegs.Der Wind oder die Zugluft scheiden hier als Ursache aus,da alle Türen zu schwer und massiv sind.Was immer auch hier geschieht,man sollte vorsichtig sein...



    Adresse:


    Brößweg in Gelsenkirchen/Buer


    Http://Ortederangst.de


    http://Ortederangst-forum.com/

  • In Verden an der Aller gibt es ein altes Gebäude, welches meine Aufmerksamkeit bei einem langen Spaziergang erregt hat. Recherchen im Stadtarchiv waren leider erfolglos. Trotzdem würde ich gerne mehr über das Haus erfahren. Mir geht es bei diesem Beitrag nicht unbedingt um paranormale Phänomene, die an diesem Ort wahrgenommen wurden, sondern eher um die Geschichte des Hauses und deren frühere Bewohner. So sieht das Haus aus.




    Falls hier Jemand interessante Informationen zu dem Haus kundgeben kann, würde mich das sehr freuen.


    Liebe Grüße

  • Burg Rodenstein - Fränkisch-Crumbach Odenwald



    http://www.ruine-rodenstein.de/startseite/startseite.html
    http://www.nieder-kainsbach.de/freizeit.html



    Ich habe ich der Nähe der Burg Rodenstein gelebt und die Dorfbewohner erzählen sich immer noch Schauergeschichten die sich um die verfallene Burg drehen.


    Und immer wenn ein Krieg ausbricht ziehen die Ritter der Burgruine Rodenstein zur Burgruine Schnellerts und angeblich wurde dieses Schausspiel mindestens zwei mal gesichtet, vor dem ersten und vor dem zweiten Weltkrieg




    Der Odenwald bietet eine Masse an Sagen und Mythen, so auch um den Siegfried Brunnen, den es gleich mehrmals im Odenwald gibt. Als erster Siegfriedbrunnen wird hier der Brunnen in Grasellenbach angegeben:


    http://www.nieder-kainsbach.de/freizeit.html



    Hier werden nur einige Sagen beschrieben
    http://www.odenwald.de/themen/…-vollstaendiger-text.html



    Ich liebe den Odenwald vorallem auch, wegen der vielen Sagen und Mythen. Wenn der Wald im November/Dezember noch in Nebel getaucht wird und man geht Abends oder früh morgens durch die kleinen Fachwerkdörfer, dann kommt man sich vor wie in einem anderen Jahrhundert...
    Schwärm!


    Grüße von Yen.

  • Also ich persönlich habe, zusammen mit einem Freund öfter mal etwas gesehen, dass wir beide für einen Geist oder ähnliches hielten.


    Und zwar im kleinen Örtchen Gossfelden.
    Das ist ein Ort der Gemeinde Lahntal bei Marburg.



    Es gibt dort einen kleinen, eng bepflanzten Forstwald zwischen eben Gossfelden und einem Nachbarort, Sterzhausen heißt der.



    Uns sind da öfter, unmittelbar vor uns, auf eine Entfernung von höchsten 20 Metern irgendwelche Lichterscheinungen entgegen gekommen.
    Die hatten halt Menschliche Siluetten und wir glaubten auch Gesichter erkennen zu können.



    Diese Dinger machen auch Geräusche. Als würden sie irgendwelches Kauderwelsch reden.



    Das ist uns einige male passiert. Ist aber echt nicht so angsteinflößend wie es sich anhört. Und wir waren Tatsache auch nicht die einzigen denen das mal passiert ist.

  • Ja das kann schon sehr interessant sein sich alte Häuser von innen an zu sehen. Aber ob es halt erlaubt ist, steht oft auf einem anderem Blatt.
    Eine Gruppe von Jugendlichen hat mal in einem verlassenen Haus beschlossen ein Pentagramm auf dem Boden zu malen und Kerzen aufzustellen. Den Hintergrund könnt ihr euch sicher denken.
    Als sie gerade dabei waren mit einem Glas rumzuspielen und dabei ihre Messgeräte laufen liessen, ist ihnen mein Vater erschienen, da es sein Haus und Renovierungsobjekt war) und der war nicht gerade erfreut da sich die Gesellschaft Zutritt über ein Kellerfenster verschafft hatte.

  • Hallo!


    Kennt jemand noch andere Orte in NRW? Leerstehende Gebäude, komische Orte...
    Mich interessiert die Geschichte, ob man noch dorthin kann und der genaue Standort.
    Es geht mir um Besuche von Lost places oder sogenannten Ghost walks.


    Danke!!!

  • Ich finde dieses Thema auch recht interessant. Ich selber war auch schon an Orten, an denen sich seltsame Dinge ereignet hatten. Allerdings bin ich mir jetzt nicht sicher, ob es jedesmal etwas Paranormales gewesen sein muss. Aber Unwahrscheinlich ist es nicht. Ich habe mich nämlich unter anderem intensiv mit dem Tulpa-Effekt auseinandergesetzt. Fakt ist, dass in unserem Universum eine begrenzte Menge an Inbformationen in Form von Energie vorhanden ist, wovon man weder etwas subtrahieren, noch etwas addieren kann. Man kann sie nur umwandeln. Die Information als solche aber bleibt bestehen.


    Auch wir Menschen haben die Eigenschaft, Energien umzuwandeln. Ob wir dies bewusst oder unterbewusst tun, spielt hierbei keine Rolle. Das lässt sich auch ergänzenderweise sehr gut mit dem Prinzip der Entropie erklären, welche vom Ursprung zur höchstmöglichen Unordnung (Ausgleich) strebt.


    Etwas, das wir mittels unserer Gedankenkraft erschaffen, wie z. B. einen Spukort, kann eine reale Komponente annehmen. Es manifestiert sich, wenn genügend Energie an einem Punkt gebündelt wird. Ich jedenfalls verstehe das so, dass es auch im uns umgebenden Universum ähnlich auf physischer Ebene stattfindet. So jedenfalls mein Verständnis dazu.


    Vielleicht werden ja so oder so ähnlich Türen irgendwo geöffnet, wodurch sich an bestimmten Orten merkwürdige Dinge abspielen.


    Liebe Grüße
    vom Einhorn