Was ist für euch der schlimmste, schockierendste Film?

  • Bevor ich zum eigentlichen Thema komme muss ich noch schnell anmerken: Ich habe neulich endlich mal Psycho gesehen :) Die Musik ist echt gut und angsteinflößend, möchte ich nicht beim Duschen hören.


    So, als den "schockierensten" Film den ich bisher gesehen habe, empfinde ich "Blood Tea and Red String". Der Film war sehr aufwändig gemacht und alles spielte in einer zauberhaften Landschaft, auf den ersten Blick gesehen wirkt eh alles wie in einem "Märchen".
    Schockierend war er für mich allerdings dahingehend, dass ich die ganze Zeit über - vor Schock- den Mund leicht geöffnet hatte und danach etwas verstört durch die Welt gegangen bin. Woher das genau kommt, kann ich nicht genau sagen - vermutlich ist es wohl die Kombination der äußerst skurillen Handlungsabschnitte mit der perfekt passenden Musik.
    Ich kann Blood Tea and Red String mit sehr gutem Gewissen weiterempfehlen :)

  • Also guck mir nicht gerne grausame Filme an...
    Aber der Film "Requiem for a dream" hat mich zum nachdenken gebracht. Kennt den jemand?
    Ist zwar nicht grausam oder brutal oder sonst was, aber doch sehr..verstörend i.wie
    Es hat mir Angst gemacht zu sehen, wie schnell ein Leben kaputt gehen kann. :shock:


    Ach ja und "Pearl Habor" fand ich auch voll traurig, besonders weil es sich auf ein tatsächlich geschehenes Ereignis bezieht :cry:

  • Ich dachte ja immer an horrorfilme, aber ich habe vor kurzem die "Blechtrommel" mitanschauen müssen. Und war schockiert.
    Auch helge schneiders filme musste ich auf ner party mit ansehen, auch hier stand ich unter schock...

  • Auch helge schneiders filme musste ich auf ner party mit ansehen, auch hier stand ich unter schock...

    Naja, "Texas" ist doch super. :) Und dass man diese Filme auf einer Party anschaut, das hat auch seinen Grund. ;)
    Partyempfehlungen: "Meet the Feebles", "Postal", "Mystery Science Theater 3000", "Staplerfahrer Klaus", "Abbuzze", "Fear and Loathing in Las Vegas", "Camp Blood", "Xaver und sein ausserirdischer Freund", uvm. ;)


    Einen richtig schockierenden Film hab ich in letzter Zeit nicht gesehen, aber um nicht zu OT zu sein würde ich "Dogville" empfehlen. Ein leicht verstörender Film, bei dem man sich erstmal an die Kulisse und die Erzählweise des Films gewöhnen muss. Ein Film, den man definitiv gesehen haben sollte. Und hier würde ich nicht empfehlen , in der Wiki nachzulesen, sondern wirklich nur den Film auf sich einwirken zu lassen.

  • Also bei manchen der aufgeführten Filme verstehe ich nicht was daran verstörend oder schockierend sein soll.... ist allerdings auch wie ich immer versuche zu betonen nur meine Subjektive Meinung und deshalb nichts wert... außer für mich ;)
    Welcher Film bei mir wirklich verstörend gewirkt und mich echt schockiert hat ist der Film:


    Die 120 Tage von Sodom


    Dieser ist ein Spielfilm des italienischen Regisseurs Pier Paolo Pasolini aus dem Jahr 1975.
    Auszug aus Wikipedia:


    Zitat

    Der Film spielt in der „Italienischen Sozialrepublik“, der sogenannten Republik von Salò, einem faschistischen Marionettenstaat im vom Deutschen Reich besetzten Norditalien. Vertreter des untergehenden Regimes, die als moralisch und sexuell verkommen beschrieben werden, halten adoleszente Männer und Frauen, die teilweise gewaltsam entführt wurden, mit Waffengewalt in einem Anwesen gefangen, um an ihnen hemmungslos ihre Triebe und Macht auszuleben. Die Behandlung der Gefangenen nimmt im Laufe der Zeit immer extremere Formen an, so bekommen sie Kot zu essen und werden wie Tiere an der Leine geführt. Am Ende werden sie von den Schergen der Faschisten für ihre während des Aufenthalts begangenen „Vergehen“ brutal gefoltert und ermordet.


    Der Film wurde in mehreren Ländern verboten und sogar beschlagnahmt da dieser die " Die Grenzen des Darstellbaren " zeigte, wie viele Kritiker behaupten.


    Wer nicht mit Nerven wie noch was gesegnet ist oder so abgebrüht dass ihn nichts mehr schockiert ist, kann ich von dem Film wirklich nur dringend abraten.
    Wobei ich genau genommen jedem von dem Film abraten würde :mrgreen:



    MfG Tachyon (Ich hasse diesen Namen inzwischen da er in hauptsächlich von der pseudowissenschaftliche Esoterik verwendet wird) :roll:
    PS: Weiß jemand ob ich diesen ändern kann? :winks:

    Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,
    sondern auch für das, was man nicht tut.


    (Chinesisches Sprichwort)

  • Hi! Wie User "Andersich" bereits geschrieben hat, empfand ich "Die Blechtrommel" schon auch irgendwie als erschreckend. Genauso "A Clockwork Orange" und "1984". Von allen drei Filmen habe ich im Vorfeld auch die Bücher gelesen und empfand auch dabei schon ein gewisses Unbehagen. Allso eher erschreckend diese Filme...
    Als wirklich schockierend empfand ich Filme wie "We Feed the World" oder "Let´s Make Money".


    Oft sind aber gerade solche Filme, welche zum Nach- und Mitdenken anregen und eventuell sogar als künstlerisches Werk bezeichnet werden können, wirklich gute und wertvolle Filme.

  • Nun,
    wenn es um Filme geht muß ich sagen das mich der Exorcist echt beschäftigt bzw. ich den Film nie gesehen habe. Damals wurde auch der Fall der Anneliese Michel bekannt. In der Tageschau gab es Tonbandaufnahmen vom Exorzismus an Ihr und die werde ich nie vergessen.
    Der wahre Schrecken passiert allerdings in der richtigen Welt.
    Geht mal in Altersheime/Pflegeheime . Menschen die vermüllen ! Kinder die in Zuständen groß werden das man es nicht glaubt und das nicht irgendwo sondern in Deutschland.
    Noch was . Pelze werden immer in Mode bleiben, egal wieviel Videos von gequälten Tieren gezeigt werden , daß ist diesen dekadenten ............. nämlich meistens scheißegal. Sind ja Tiere.

  • Auch, wenn es wahrscheinlich saudumm klingt: der einzige Film, bei dem ich mich je wirklich erschrocken habe, dh. mit Kreischen vor Schreck, war Paranormal Activity I, die letzte Szene. Das fand ich richtig schlimm. Gegen Köpfen, spritzendes Blut etc. hab ich aber gar nichts. Ist eher so das Unterschwellige, was ich beunruhigend finde ;)

  • Also... ich bin besonders auf einen Film aufmerksam geworden, nach dem ich dann ne ganze Weile gesucht hab und nun bei einem US Anbieter gefunden hab und der nun in meine Sammlung gewandert ist.
    Ich rede hier von "Rise and Fall of Idi Amin".
    Villt. kennt den auch jemand von euch...


    Dieser Film ist keinesfalls mit dem "Der letzte König von Schottland" zu vergleichen, da diese Person in seiner Zeit als Präsident -zigfach härter dargestellt wird.
    Hier wird gnadenlos Szenen gezeigt, dass es einem regelrecht wegfegen kann! Wie grausam dieser Mensch tatsächlich gewesen sein muss und soweit ging, sogar Menschenfleisch zu essen?? Wer weis denn schon mit Sicherheit, ob es kein Fake ist und dies wirklich auf Tatsachen beruht?
    Mehr sage ich erstmal nicht hierzu... Nur: Ein schrecklicher Film! :shock:

    Warum produziert die niederbayerische Filmgruppe gern Filme?


    "Weil wir auch Extremsituationen im Film durchleben können, die wir aber im wirklichen Leben nicht erleben möchten".

  • Villt. kennt den auch jemand von euch...


    Ich kenne den Film muss aber ehrlich sagen mir hat King of Scotland besser gefallen als dieser B-Horror.
    Wenn Du aber ein wahres Bild von Idi Amin erleben willst dann empfehle ich Dir das Selbstportrait: General Idi Amin Dada: A Self Portrait, erschienen in der Criterion Collection.
    Link



    so on Dean

  • Dean, dir ist aber schon klar, dass dieses Selbstporträt tatsächlich auch von Amin selbst maßgeblich mitgestaltet wurde? Einerseits hat das natürlich den Vorteil, dass man hier keinen Schauspieler, sondern die echte Person sieht; andererseits ist es aber genau deswegen recht fragwürdig, das ganze als "wahres Bild" zu bezeichnen. Amins Darstellung hier lässt ihn eher nach einer charismatischen, coolen Sau aussehen. Und das, obwohl tatsächlich auch einige recht grenzwertige Äußerungen von ihm enthalten sind. Im Gegensatz dazu dann wieder sexy Schwimmstunden im Pool. :roll:
    Der Film ist allerhöchstens dafür geeignet, dir nach wochenlangem intensiven Amin-Studium ein leicht verzerrtes Bild vom Privatleben dieses Mannes zu machen - aber ein "wahres Bild"?
    Für sowas sind Dokumentarfilme jeglicher Art ohnehin immer zu kurz; dafür muss man sich dann schon eine fette Biografie kaufen. Wenn ein Dokumentarfilm nicht gerade 20 Stunden lang ist, kann er immer nur entweder einen bestimmten Aspekt behandeln, oder nur einen groben Crashkurs über das Gesamtbild bieten.

    I think we have a duty to maintain the light of consciousness to make sure it continues into the future.
    Send me ur dankest memes

  • Das übelste Machwerk das ich bisher gesehen habe war Piranha 3D. Ich hätte mir natürlich denken können das der Film nichts für Zartbeseite ist, aber das es ein dermaßen übles Gemetzel wird hätte ich dann doch nicht erwartet. Ungefähr ab der Hälfte des Films habe beschlossen das ich mir den Rest dieses Machwerks spare.


    Besonders widerliche finde ich die Vermischung von Sex und Gewalt. Ich glaube das dieser Film nur von einem psychisch gestörten gemacht werden konnte der im realen Leben ein Sadist ist.

  • Dean, dir ist aber schon klar, dass dieses Selbstporträt tatsächlich auch von Amin selbst maßgeblich mitgestaltet wurde?


    Ist mir klar wenn ich den Film kenne und gesehen habe.


    Einerseits hat das natürlich den Vorteil, dass man hier keinen Schauspieler, sondern die echte Person sieht; andererseits ist es aber genau deswegen recht fragwürdig, das ganze als "wahres Bild" zu bezeichnen.


    Nimm nicht jedes Wort so ernst Ronin, der Film ist auf jeden Fall lehrreicher über Amin als ein billiger B-Horror zumal Du selbst schreibst dass Idi Amin Dada auch im Film ziemlich crazy rüberkommt. In den ersten zwei Minuten des Films wird von seinen verrückten Memos an westliche Politiker berichtet, von Hinrichtungen, verschwundenen Uganda-People etc. Ist in meinen Augen daher wahrer und kranker als jeder unreale B-Horror wo Idi alle im Alleingang abschlachtet :roll:


    Das übelste Machwerk das ich bisher gesehen habe war Piranha 3D.
    Ich glaube das dieser Film nur von einem psychisch gestörten gemacht werden konnte der im realen Leben ein Sadist ist.


    Das war doch nur ein Funsplatter! Und der psychisch gestörte der den Film gemacht hat (eher neuproduziert da Remake) ist der berühmte französische Direktor Alexandre Aja der mit seinen Filmen ziemlich beliebt ist bei den Horrorfans.


    Besonders widerliche finde ich die Vermischung von Sex und Gewalt.


    Also dass Thema Sex und Gewalt hast Du in fast jeden Horrorstreifen... wäre ja furchtbar wenn dem nicht so wäre :mrgreen:



    so on Dean

  • Den letzten Film, den ich gesehen habe, wird mir auch noch einige Zeit nachlaufen.


    Ich rede hier von "Don't torture a Duckling".


    Stellt euch aber keine kleinen Entchen vor, denn mit diesen hat der Film nix zu tun. Hierbei geht es um einen Film von Lucio Fulci, der einen gigantischen Giallo produziert hat.


    Mal kurz was vom Inhalt.
    Ein 12jähriger Junge verschwindet aus einem kleinen Dorf auf Sizilien.
    Als er kurze Zeit später tot aufgefunden wird, scheint man in dem
    voyeuristischen Dorftrottel schnell einen Schuldigen gefunden zu haben.
    Wenig später werden jedoch zwei weitere Buben ermordet, worauf diesmal
    die leicht pädophile Dorfhure ins Visier der Polizei genommen wird. Aber
    auch eine unheimliche Voodoo-Hexe zählt zu den potentiell
    Verdächtigten...
    (Quelle O***b)


    Der Film hat mich sehr in seinem Bann gezogen - und ich fragte mich beim schauen, wer wohl die Kinder aus dem Dorf ermordet hat. War es wirklich der Dorftrottel? Die Hexe? Die Hure? :?: NEIN...


    Der Schluß hat mich völlig geschockt! Nie hätte ich eine Gestalt vermutet, welche ich nie und nimmer verdächtigt habe.
    Der Film ist sowas von genial ausgefeilt, dass es dem Zuschauer schier den Atem verschlägt. Wenn ich nur an eine Szene denke, die in der Kirche spielt, wo eine Dorfbewohnerin lautstark von sich gibt, "Der Mörder ist unter uns - ich fühle es!" Wenn ich diese Szene mit der Auflösung zum Schluß vergleiche, überkommt mir eine meterhohe Gänsehaut.
    Was Fulci hier abgeliefert hat, ist ein ausgefeilter, gut durchdachter Giallo - nein, m. E. sogar der Beste!


    Was ich aber sehr schade finde, das es den Film mit deutschem Ton nicht gibt und bei Interesse auf eine US-Version zurückgreifen muss.

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  • Das war doch nur ein Funsplatter! Und der psychisch gestörte der den Film gemacht hat (eher neuproduziert da Remake) ist der berühmte französische Direktor Alexandre Aja der mit seinen Filmen ziemlich beliebt ist bei den Horrorfans.


    Naja, soviele Filme hat er ja nun auch noch nicht gedreht :)


    Gute Horrorfilme sind für mich welche die es schaffen das es mir eiskalt den Rücken runterläuft. Der letzte Film der das geschafft hat war Paranormal Activity.Dann fallen mir noch The Ring, Nightmare on Elmstreet Teil 1, Wenn die Gondeln Trauer tragen ein.


    Funsplatter funktioniert meiner Meinung nach nur mit Zombies. Brain Dead oder Zombieland z.B. waren in der Hinsicht sehr gut.


    Piranha hat leider nichts davon.



    Also dass Thema Sex und Gewalt hast Du in fast jeden Horrorstreifen... wäre ja furchtbar wenn dem nicht so wäre :mrgreen:


    Grundsätzlich ja. Aber hier haben sie ein paar Geschmacksgrenzen zuviel durchbrochen.



    P.S.: Hostel ist vergleichbar minderwertiges Splatterzeug. Aber hier kann man wenigstens tatsächlich von Funsplatter sprechen wenn man sich diese Kritik hier durchliest und dann endlich den Film versteht.


    http://www.artechock.de/film/text/kritik/h/hostel.htm

  • Ich hab mir vor einiger Zeit einmal The Cove angesehen, darin geht es ja um die Delfinschlachtungen in Japan (genauer in Taiji). Die Tiere werden in eine Bucht getrieben und zu hunderten/tausenden abgeschlachtet. Zensur hat ja weiter vorne im Thread darüber berichtet.


    http://de.wikipedia.org/wiki/The_Cove


    Ich wusste ja bereits, dass die Japaner krank im Kopf sind, was Essen angeht, weil die ja wirklich alles essen. Aber dass die dann auch noch so kalt und brutal vorgehen können, um an Essen zu kommen hat mich zutiefst schockiert. Werde das "Schreien" der Delfine nie mehr aus meinem Kopf bekommen. Am gleichen Ort (und natürlich auch an anderen Orten) werden im Übrigen die Baby-Delfine eingefangen, welche dann in Vergnügungsparks landen. Dagegen war ich eigentlich auch schon vorher aber seit diesem Film weigere ich mich strikt, in einen Park zu gehen, in welchem Delfine gehalten werden und ich verkaufe die Hotels wie z.B. das Atlantis in Dubai auch nicht mehr aktiv (bin in der Reisebranche)..

    "Wer schweigt, stimmt nicht immer zu.
    Er hat nur manchmal keine Lust mit Idioten zu diskutieren."
    - Albert Einstein

  • kleine Hexe : dein Post erinnert mich nun spontan an "Earthlings" - eine (so möchte ich sagen) grausame Doku.
    Diese ist mir sehr ans Herz gegangen und hat mich auch sehr runtergezogen.
    Was der Spezies Mensch nur so alles fertigbringen kann... :shock: ..nicht zu fassen..

    Warum produziert die niederbayerische Filmgruppe gern Filme?


    "Weil wir auch Extremsituationen im Film durchleben können, die wir aber im wirklichen Leben nicht erleben möchten".

  • Zitat von Dark Moon

    dein Post erinnert mich nun spontan an "Earthlings" - eine (so möchte ich sagen) grausame Doku.

    "Earthlings" ist einfach nur einer dieser rotzgewöhnlichen, reißerischen "Fleischesser sind abartige Monster"-Schinken aus der Veganerecke. Der Film ist völlig einseitig, und es wird vehement verschwiegen, dass die dargestellten Praktiken fast ausnahmslos eigentlich ohnehin verbotene Extremfälle sind; außerdem werden falsche Fakten genannt und Zahlen durcheinandergebracht.
    Gib mir nen Zehner, und ich red dir ein schlechtes Gewissen ein.


    The Cove habe ich nicht gesehen, deshalb mal die Frage: Wird in diesem Film auch erwähnt, dass natürlich auch in Japan gegen diese Art der Treibjagd protestiert wird? Oder ist das auch nur so ein einseitiger Dreck von grünen Extremisten?


    Zitat von kleine Hexe

    Ich wusste ja bereits, dass die Japaner krank im Kopf sind, was Essen angeht, weil die ja wirklich alles essen.

    Gehts noch?
    Japan ist ne Insel, natürlich wird da mehr Fisch- und Meersäugetierfleisch gegessen als hier. Dafür dann wieder deutlich weniger Rind- und Schweinefleisch. Aber Delfine sind halt total niedlich, versteh schon.
    Und nein, solche Fangmethoden billige ich auch nicht; aber bei so viel kulturellem Unverständnis kommt mir nicht minder das Kotzen.

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