Ost-West / Existiert die Mauer noch in unseren Köpfen?

  • :winks:


    Hier ist nun 24 Stunden dicht,bis die Gemüter sich mal wieder beruhigt haben.
    Geht es dann so weiter mit Beleidigungen,wird das Team Verwarnungen,zur Not auch Forenurlaub vergeben.


    :ciao:

    Mehr als die Vergangenheit interessiert
    mich die Zukunft,


    denn in ihr gedenke ich zu leben.


    *~'°*Albert Einstein*~'°*


    Nun,haben wir schon nachgeschaut wo ich war und was ich getan habe ? *lächel* :roll:

  • Habe den Thread nun wieder geöffnet.
    Bitte postet nun im ruhigem Ton hier und unterlaßt Beleidigungen.


    Engelchen

    Mehr als die Vergangenheit interessiert
    mich die Zukunft,


    denn in ihr gedenke ich zu leben.


    *~'°*Albert Einstein*~'°*


    Nun,haben wir schon nachgeschaut wo ich war und was ich getan habe ? *lächel* :roll:

  • Zitat

    hatte einen Sohn der wegen einer Lehre in den Westen ging (ich glaub irgendwo in Bawü). Kein Jahr hats gedauert und der Vater musste dort hin und ihn nach Hause nach Dresden holen. Man hat ihn so fertig gemacht wegen seiner Herkunft das man ihn beinah hätte einweisen lassen. Ich will jetzt nicht sagen das Gang und Gebe ist. Aber wir haben in der Ausbildung auch eine die kommt aus Kassel, ihr wird keinerlei "Fremdenhass" entgegengebracht. Und dabei ist sie wirklich arrogant


    ThunderBlaze - schon mal drüber nachgedacht dass dieser Typ seinen Kollegen vielleicht einfach unsympatisch war? Dann wird schnell gehänselt und gemobbt und man fixiert sich beim Mobbing dann automatisch auf die Punkte, die den anderen angreifen - im diesem Falle vielleicht seiner Herkunft, in einem anderen ists dann vielleicht ein Sprachfehler oder sein aussehen...
    Dieses Beispiel kann man wohl nicht verallgemeinern - es gibt sicher auch Wessis, die im Osten drüben Probleme mit ihrgendwelchen Leuten haben, weil sie eben Wessis sind - und gemobbt werden weil sie den Ossis, deren Mentalität eben anders ist, eben arrogant, großkotzig oder hochnäsig vorkommen! Selbiges andersrum in grün!


    Die Mauer in unseren Köpfen wirdnoch eine ganze Weile bestehen - und zwar weil die Generation, die den Mauerfall miterlebt hat Vorurteile an ihre Kinder weitergeben und diese wiederum an ihre Kinder - irgendwann werden Ossis und Wessis vielleicht so gemischt zusammenleben dass die Unterschiede nicht mehr so hervortreten und die Vorurteile dem eigenen Urteil der Leute weichen können - aber bis dahin ists noch ein langer, langer Weg - und zwar für beide Seiten...oder besser - für uns gemeinsam!

  • Naja, aber Mobbing gibt es doch überall.........auch bei Wessis gegen Wessis, oder Ossis gegen Ossis..... :?


    Also ich kann ja jetzt nur meine eigenen Erfahrungen posten.
    Und wie schon erwähnt bin ich seit Jahren mit einem "Ossi" verheiratet, und ihm ist in meinem Bekanntenkreis noch nie Hass, Vorurteile oder sonstiges entgegengeschlagen.
    Er ist bei uns im Verein dabei und ein gern gesehenes Mitglied. Auch von meinen Freunden kam noch nie ein dummer Spruch oder so was in der Art.
    Im Gegenteil, er hat sich hier einen sehr großen Freundeskreis aufgebaut und fühlt sich pudelwohl (was mich natürlich sehr freut).
    Er hat den Spitznamen "unser vollbayerischer Ossi" erhalten! ;)


    Ich denke man kann das nicht verallgemeinern > mit dem Mobben, es kommt immer auf die Menschen drauf an. Aber wie schon gesagt gibt es Mobbing in allen Bereichen, nicht nur auf Menschen aus den neuen Bundesländern bezogen.


    Lg Ricya

    _______________________________


    Newton ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht.......

  • Ja, keine Frage.....


    Man kann psychisch grausamer sein als physisch! :?
    Aber dann ist er auch wirklich an eine Schei.. Arbeitsstelle gekommen......


    Nicht jeder Ossi wird automatisch gemobbt!


    Ich kann mich nur Dracopainter anschließen:


    Zitat

    irgendwann werden Ossis und Wessis vielleicht so gemischt zusammenleben dass die Unterschiede nicht mehr so hervortreten und die Vorurteile dem eigenen Urteil der Leute weichen können - aber bis dahin ists noch ein langer, langer Weg - und zwar für beide Seiten...oder besser - für uns gemeinsam!


    Lg Ricya

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    Newton ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht.......

  • Zitat

    Nicht jeder Ossi wird automatisch gemobbt!


    Sicherlich, will ja nicht pauschalisieren. Wollt eher die Probleme zwischen diesen beiden "Ländern" aufzeigen. Das ist ja schließlich eine gesellschaftliche Sache. Klar wird in 50-100 Jahren niemanden mehr jucken was früher war, und man lebt wahrscheinlich wie eine richtige Einheit und entwickelt einen Zusammenhalt ähnlich Frankreichs (wenn auch gewisse Rivalitäten aus Tradition Bestandteil bleiben werden^^).


    Ich mein, ihr versteht euch ja im Forum auch super und schaut nicht aufs Userprofil des Users. Daran sieht man doch schon das Interesse einer Gleichbehandlung besteht und Vorurteile (zumindest in den Foren) nicht mehr wirklich vorhanden sind. Im Real Life wirds aber noch dauern, nur müssen hier Vorbild auch die Politiker sein. Da darf ich als Minister nicht Sprüche kloppen wie ein Kurt Beck.

  • Zitat

    Entschuldige aber wenn mir jemand unsympathisch ist mobbe ich ihn net.


    ja eben - das gilt vielleicht für dich! Aber meist ist es doch leider so, dass diejenigen gemobbt werden, die anders sind und bei den anderen nicht gut ankommen - eben diesen anderen unsympatisch sind...


    Bei mir war es früher das selbe - ich war immer ein guter Schüler ohne lernen zu müssen - dafür aber ziemlich schwächlich und in Sport ne Niete...
    deswegen bin ich (bis zur 8ten. Klasse) gemobbt worden - vor allem von Mitgliedern meiner Paralellklasse, in meiner eigenen Klasse hat sich dass eher schnell gelegt!
    Meine Parallelklasse war eine Problemklasse - ziemlich schlechte Schüler, faul, laut und seit Jahren Rekordklasse bei Tagebucheinträgen...eben anders als ich!
    Mittlerweile komme ich mit einigen dieser Klasse, die die Kurve gekriegt haben und bemerkt haben dass sie einen guten Schulabschluss brauchen ziemlich gut aus...ich hab zwar mit niemandem wirklich etwas zu tun, aber wenn man sich auf der Strasse sieht grüsst man sich, n bissl Smalltalk und ignoriert sich nicht oder beleidigt sich gleich (solche gibts aber auch noch)!

  • Hier gehts aber wohl ums Thema Ost/West! Ich denke allgemein sind wir in den letzten Jahren sehr viel weiter gekommen, da immer mehr "Wessis" und "Ossis" sich kennenlernen. Ich glaube dieses Thema ist in ca. 30 Jahren fast verschwunden, obwohl es nie ganz weg gehen wird. Ich mein, schauen wir uns Deutschland mal an: Schwaben vs. Badenser, Nord vs. Süd, Bremen vs. Hamburg, im kleinen wird dies immer vorhanden sein. Solange es sich nur in Witzen äußert ist es aber ok! Aber so etwas gibt es in jedem Land! Der "wahre" Niederländer macht seine Witze über die Limburger, Madrilenen vs. Katalanen etc. Erschreckend find ich nur wie irgendwelche Id***** hier äußern, das man sich die Mauer wieder wünscht. Wir sind ein Land, waren getrennt und jetzt wieder zusammen! Egal was manche wollen!
    Und zum Thema Mobbing: So was kann ganz schnell eine gefährliche Eigendynamik entwickeln, ist aber kein Problem West/Ost, sondern ein Problem an sich. Gerade wenn jemand neu in einer Firma ist!


    Lg Ltkilgor

    Toleranz ist ein Beweis des Mißtrauens gegen ein eigenes Ideal.
    Nietzsche
    Es gibt Dinge, die sind so falsch, daß noch nicht einmal das absolute Gegenteil richtig ist.
    Karl Kraus

  • ich bin "ossi" sehe mich aber in erster linie als deutscher,
    ich würde sagen, diese mauer gibt's bei vielen immer noch . ich denke die gründe dafür sind:
    - es werden im fernsehen oft comedys gezeigt die auf "ossi" "wessi" klischees aufbauen
    - es gibt unterschiede bei den staatlichen sozialleistungen, das ist meiner meinung nach verfassungsbruch
    "alle bürger sind gleich vor dem gesetz"
    und wenn jemand argumentiert, die lebenserhaltungskosten sind im westen höher, dann muss man doch sagen zieh' in den osten, da ist alles billiger 8-)
    - man bekommt im osten weniger lohn als im westen für die gleíche arbeit
    - der westen muss milliarden für den aufbau ost bezahlen


    ich bin der meinung wir deutschen sollten uns nicht untereinander streiten, weil diese ganze situation durch die besatzungszonen nach dem 2wk enstanden ist. es gibt einfach wichtigere sachen als sich gegenseitig fertig zu machen

  • Ich bin klar für die DDR. Ich bin der Meinung das es ein versuchter Sozialismus war. Die Wessis haben uns anektiert.


    Ich bin für das MFS. Für die FDJ, FDGB usw.


    Durch die sozialistische Erziehung haben die Eltern viele Vorteile gehabt, die die Wessis alle zunichte gemacht haben. Man sieht ja was drauß geworden ist. Die Jugend, die Gesellschaft allgemein verfällt. Werte werden nicht mehr weiter vermittelt und die Bildung is am Tiefpunkt. Die Leute die damals an der Mauer schriehen, sind die gleichen die aufm Amt sitzen und die DDR wieder haben wollen.


    Ein Wot zur SU:


    Die SU war ein erfolgreichrt Kämpfer für den Kommunismus. Genosse Stalin hat seine Aufgabe gut gemeistert und es den Amis bis dato unmöglichgemacht, weiter Ihren Imperialismus zu verbreiten. Doch alles nach Stalin an Politikern kann man das Klo runter spühlen.



    Unabhängig davon bin ich der Meinung, dass die SPD einen Großteil am 2 Weltkrieg trägt. Ist ist damals eine Verräterpartei gewesen und ist es heut noch. Rola Luxemburg sagte einmal: "Wer hat uns veraten? Die Sozialdemokraten. Wer verrät uns nie? Die Anarchie!"



    RotFront!!!!!


    Gen. Ralf

  • Stephan123


    "- der westen muss milliarden für den aufbau ost bezahlen"


    Das kann ich nicht so stehen lassen, weil das niucht der Wahrheit entspricht.


    1. es kommen etwa nur 40% des Geldes zum "Aufbau" an. Der Rest geht in Verwaltungskosten und nicht näher definierte, dubiose Projekte.
    2. Die Gelder die Ankommen, werden in die Bereiche gesteckt, die zu DDR Zeiten schon gut waren, aber nach dem Mauerfall wieder erst organisiert und finanziert werden müssen. Ergo: Der Wessi hat das Rad neu erfunden.



    "man bekommt im osten weniger lohn als im westen für die gleíche arbeit"


    Der Ostdeutsche Bürger arbeitet im Durchschnitt 10h mehr in der Woche und bekommt nur 2/3 des Wessis. Ergo: der Ostdeutsche Arbeiter wird ausgebeutet von den Kapitaleignern. Dieses gehört beseitigt. Vor Gericht mit den Schweinepriestern und nach Gulag. Dort lernen die Bonzen arbeiten.

  • Zitat

    Durch die sozialistische Erziehung haben die Eltern viele Vorteile gehabt, die die Wessis alle zunichte gemacht haben. Man sieht ja was drauß geworden ist. Die Jugend, die Gesellschaft allgemein verfällt. Werte werden nicht mehr weiter vermittelt und die Bildung is am Tiefpunkt


    die Frage ist doch - hätte sich die Gesellschaft trotz bestehender DDR anders entwickelt? Wäre der Werteverfall ausgeblieben? Hätte die DDR neben dem Westen auf Dauer bestehen können - in Anbetracht der heutigen Globalisierung??


    Du hast sicherlich Recht was den Verfall von Gesellschaft und Werten angeht - und auch die Bildung im "Osten" war auf einem anderen Niveau...ich kann das zwar nicht großartig beurteilen, da ich selbst zu jung dazu bin, aber mir ist es im Gespräch mit "Ossis" schon aufgefallen dass der Bildungsumfang in Allgemeinbildung (vor allem in Nationalem und Politischen) oft sehr viel interessierter aufgenommen wurde als bei Westdeutschen!

  • Zitat

    Genosse Stalin hat seine Aufgabe gut gemeistert und es den Amis bis dato unmöglichgemacht, weiter Ihren Imperialismus zu verbreiten. Doch alles nach Stalin an Politikern kann man das Klo runter spühlen.


    Aha, Du fandest Stalin gut???


    Einen Diktator und Massenmörder, der für mich gleich an nächster Stelle nach Hitler kommt?


    Interessant!


    Ich bin gerade sprachlos über solche Äußerungen! :shock:


    Zitat

    RotFront!!!!!


    Und sowas kannst Du in Zukunft auch steckenlassen!


    Grüße Ricya

    _______________________________


    Newton ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht.......

  • Also erstmal bedauere ich mich in dem Thema noch einmal zu Wort zu melden. Aber ich hätte fast kotzen müssen als ich die Beiträge von ralf1986 gelesen habe. Ich habe schon beiträge von ihm gelesen die JEDEM Hintergrund missen liesen. Und auf meine Fragen an ihn hatte ich auch noch nie eine Antwort erhalten also hier kommt meine Meinung:


    Zitat

    bin ich der Meinung, dass die SPD einen Großteil am 2 Weltkrieg trägt


    Ja? Die Frage ist erstmal was die SPD am WWII trägt? Der WWII muss ganz schön schwer sein. Aber bestimmt trägt Sie keine Schuld daran. Wenn da stehen würde "Die NSDAP trägt..." dann würd ich dir zustimmen aber so... Nein.


    Zitat

    Ich bin für das MFS. Für die FDJ, FDGB usw.


    Die eigentlich von einer einzigen Person/ bzw. von einer Gruppe regiert wurden. Deswegen war es egal wen man gewählt hat weil so oder so die gleiche Politik durchgesetzt wurde. Also du bist faktisch gegen die Demokratie? Sehr weise.


    Zitat

    Genosse Stalin hat seine Aufgabe gut gemeistert


    Darauf muss ich ja nicht weiter eingehen. Das ist Nonsens. Siehst du eigentlich was für einen Mist du schreibst? Stalin war ein Kriegstreiber und Massenmörder. Nicht mehr.


    Zitat

    Wer verrät uns nie? Die Anarchie


    Du willst die Anarchie? Ich verspreche dir folgendes: Menschen die das am lautesten schreien würden nach dem Ausbruch der Anarchie nicht einmal ein Jahr überleben. Was willst du tun wenn auf einmal kein Geld auf deinem Konto landet bzw. wenn Geld nichts mehr wert ist? Wenn man im Supermarkt nichts mehr bekommt? Was willst du essen? Was willst du dafür tun das du im nächsten winter nicht erfrierst?


    Zitat

    RotFront!!!!! Gen. Ralf


    Rot Front, Genosse Ralf. Ich lasse das so stehen denn das zeigt am besten dein Niveau und jeder kann sich dazu seine eigene Meinung machen. In meiner Meinung echt schwach...


    Zitat

    nicht näher definierte, dubiose Projekte.


    die von Ostdeutschen Pareien bzw. Politikern durchgeführt werden. Und die Verwaltungskosten betreffen den Kompletten Staatshaushalt.


    Zitat

    Ostdeutsche Bürger arbeitet im Durchschnitt 10h mehr in der Woche und bekommt nur 2/3 des Wessis


    Wenn du mir dafür EINE objektive Quelle zeigen kannst dann will ich das sehen. Denn meinen Information nach entspricht das nicht der Wahrheit.


    Ich fasse mal zusammen:


    NUR ROTER MIST!


    Mindreader

  • @Mindreader


    "Ja? Die Frage ist erstmal was die SPD am WWII trägt? Der WWII muss ganz schön schwer sein. Aber bestimmt trägt Sie keine Schuld daran. Wenn da stehen würde "Die NSDAP trägt..." dann würd ich dir zustimmen aber so... Nein."


    Die SPD hatte die Möglichkeit sich mit der KDP zusammen zu tuen, aber Sie lehnte es ab. WÄren die zusammen gegen den Faschismus vorgegangen, dann wäre die NSDAP nie so mächtig geworden.



    "Die eigentlich von einer einzigen Person/ bzw. von einer Gruppe regiert wurden. Deswegen war es egal wen man gewählt hat weil so oder so die gleiche Politik durchgesetzt wurde. Also du bist faktisch gegen die Demokratie? Sehr weise."


    Es wurde nicht von "Einer Person" regiert, sondern von mehreren Parteien. Die SED, CDU, LDPD, DBD, NDPD (diese war eine nationalistische Parte ). Und da willst du mir was von "Einer Person" bzw. einer Partei erzählen?



    "Darauf muss ich ja nicht weiter eingehen. Das ist Nonsens. Siehst du eigentlich was für einen Mist du schreibst? Stalin war ein Kriegstreiber und Massenmörder. Nicht mehr."


    Massenmörder? Das musste mir näher erläutern. Wo soll er denn in Massen gemordet haben? Wennde jetzt mit Gulag kommst, dann vergiss das, weil es ein Arbeitslager war. Die angeblichen Millionen getöteten konnten nie bewießen werden, weil? Es einfach keine Millionenmorda gab. So wie es uns die westliche Propaganda weis machen will. Und warum das alles? Ganz einfach, um die SU und die DDR zu verunglimpfen. Weil die langsam merken, dass die Bürger sich nach dieser zeit zurück sehnen. Weil der Westen sie belogen und betrogen aht. Arbeitslose, kaputtes Gesundheitssystem, Verelendeung der Rentner, schlechtes Bildungsniveau. Wem haben wir das alles zu verdanken? Den Imperialisten!


    Zwar muss ich eingestehen, dass Stalin ein paar Fehler gemacht hat, was seine Amtszeit angeht, aber im großen und Ganzen hat er es geschafft, die SU gegen jede Imperialistische macht zu verteidigen.


    Und was soll noch so schlimm an Stalinm gewesen sein?



    "Du willst die Anarchie? Ich verspreche dir folgendes: Menschen die das am lautesten schreien würden nach dem Ausbruch der Anarchie nicht einmal ein Jahr überleben. Was willst du tun wenn auf einmal kein Geld auf deinem Konto landet bzw. wenn Geld nichts mehr wert ist? Wenn man im Supermarkt nichts mehr bekommt? Was willst du essen? Was willst du dafür tun das du im nächsten winter nicht erfrierst?"


    Nein, ich will nicht die Anarchie. Wenn du das glaubst hast du den Spruch nicht verstanden. Denk nochmal drüber anch was das heißen könnte.


    Davon mal abgesehen, ist die Anarchie nicht so wie du sie beschreibst. Der Kommunismus und die Anarchie haben sogar den gleichen Entstehungszeitraum. Aber ist trotzdem nicht das selbe.


    "Rot Front, Genosse Ralf. Ich lasse das so stehen denn das zeigt am besten dein Niveau und jeder kann sich dazu seine eigene Meinung machen. In meiner Meinung echt schwach..."


    Hä? Unglaublich. 1. weisst du nicht was ROTFRONT bedeutet und 2. hat sich Thälmann den Arsch aufgerissen, um den Bürger aufzuzeigen was die Nazis vor haben, gegen Sie zu kämpfen und du siehst das glaich als, wie soll ich sagen, Provokation? oO? Unlogisch irgendwie...




    Hier ist deine objektive Quelle. Zwar nicht die ich eigentlich wollte, aber da stehts trotzdem drinne.


    www.lohn-praxis.net/2008/08/12/v ... iten-mehr/

  • Hier möchte ich nochmal sen unterschied zwischen Kommmunismus und Anarchie aufzeigen. Eigentlich sollte man sowas wissen, aber wa solls:


    Mit Anarchie wird eine Gesellschaftsform bezeichnet, deren Anhänger jede Form von Herrschaft und Staat ablehnen. Man unterscheidet dabei verschiedene Richtungen: Den idealistischen Anarchismus, dessen Vertreter glauben, dass die Menschen bestimmte soziale Eigenschaften besitzen die ein Zusammenleben ohne Staat ermöglichen. Den religiösen Anarchismus, der davon ausgeht, dass die auf der Liebe beruhende Gottesnähe der Menschen Staat und künstliche Ordnungen überflüssig macht. Den materialistischen Anarchismus, dessen Vertreter das menschliche Zusammenleben grundsätzlich ablehnen, und es nur für die Verfolgung von Einzelinteressen für legitim halten. Und den Anarcho-Syndikalismus.


    Die modernen Vertreter der Anarchie gehen von einer sog. "geordneten Anarchie" aus und setzen ähnlich wie die Vertreter des idealistischen Anarchismus, darauf, dass die elementaren Konventionen Eigentum und Vertragstreue (pacta sunt servanta) auch ohne Staat ihre Gültigkeit behalten, und als Grundlage einer Selbstorganisation dienen können. In dieser Gesellschaft würden alle Funktionen durch Private auf Vertragsbasis erledigt. Siehe dazu Radnitzky, EWE 2002, 345 ff. www.lexexakt.de/glossar/anarchie.php


    Kommunismus [lateinisch communis »gemeinsam«] der, um 1840 in Frankreich entstandener politisch-ideologischer Begriff in mehreren Bedeutungen: 1) gesellschaftstheoretische Utopien, die auf der Idee der sozialen Gleichheit und Freiheit aller Gesellschaftsmitglieder auf der Basis von Gemeineigentum und kollektiver Problemlösung beruhen; 2) ökonomische und politische Lehren mit dem Ziel der Errichtung einer herrschaftsfreien und klassenlosen Gesellschaft, die sich wesentlich auf die Theorien von K. Marx, F. Engels und W. I. Lenin stützen; 3) politische Parteien, Bewegungen und Herrschaftssysteme mit dem Ziel, derartige Lehren in die Praxis umzusetzen. Historisch ist eine Abgrenzung zum Sozialismus nicht immer möglich. (lexikon.meyers.de/meyers/Kommunismus)

  • und als Letztes jetzt was zu Stalin, wer war er? was wollte er? :


    Roosevelt


    "Dieser Mann kann handeln. Er hat immer das klare Ziel vor Augen. Mit ihm zu arbeiten, ist ein Vergnügen. Es gibt keine Umständlichkeiten. Er legt die Frage dar, die er diskutieren will, und davon wird in keiner Hinsicht mehr abgewichen."


    (Roosevelt, Präsident der USA)



    J.E. Davis


    "Er (Stalin) gilt durchweg als ein sauber lebender Mensch, bescheiden, zurückhaltend, zielbewusst, ein Mann von eingleisigem Denken, dessen Sinnen und Trachten auf den Kommunismus und die Hebung des Proletariats gerichtet ist... Er hat einen gescheiten Humor. Und einen großen Geist. Scharfsinnig, durchdringend klug und vor allem, so empfinde ich ihn, weise. Wenn Du Dir eine Persönlichkeit ausmalen kannst, die in allen Stücken das volle Gegenteil von dem ist, was der rabiateste Stalingegner sich auszudenken vermochte, dann hast Du ein Bild dieses Mannes"


    (J.E. Davis, "Als USA-Botschafter in Moskau", 1943, S. 144 u. 276)



    Berthold Brecht


    „Den Unterdrückten von fünf Erdteilen, denen, die sich schon befreit haben, und allen, die für den Weltfrieden kämpfen, muss der Herzschlag gestockt haben, als sie hörten, Stalin ist tot. Er war die Verkörperung ihrer Hoffnung. Aber die geistigen und materiellen Waffen, die er herstellte, sind da, und da ist die Lehre, neue herzustellen."



    Alexander Sinowjew, 1993


    „Seit meinem siebzehnten Lebensjahr bin ich ein überzeugter Antistalinist gewesen. Die Idee eines Attentats auf Stalin beherrschte meine Gedanken und Gefühle. Wir studierten die ‚technischen’ Möglichkeiten eines Attentats. Wir fingen mit den praktischen Vorbereitungen an.“
    „Wenn sie mich 1939 zum Tode verurteilt hätten, wäre das die richtige Entscheidung gewesen. Ich hatte geplant, Stalin zu töten und das war ein Verbrechen, oder? Als Stalin noch lebte, sah ich das anders, aber jetzt, wo ich das ganze Jahrhundert überblicken kann, sage ich: Stalin ist die größte Persönlichkeit dieses Jahrhunderts gewesen, das größte politische Genie. Ein wissenschaftlicher Standpunkt jemanden gegenüber, muss nicht dem persönlichen Verhalten entsprechen.“