Angst vor dem Altern, Sterben und dem Tod

  • Kann es sein das diese Erlebnisse der Kinder (oder natürlich auch von Erwachsenen)
    nichts anderes sind als eine weiter vererbungen der Gene ihrer Vorfahren?
    Also das man praktisch das sieht was ein Vorfahre vor sagen wir mal 10 Generationen
    erlebt oder gesehn hat. Man erbt ja einiges an Genmaterial also warum nicht auch
    Teile von Gedanken die ja im Gehirn manifestiert sind...
    aber vielleicht bin ich auch einfach nur en Freak :mrgreen:


    Vor dem Tod hab ich keine Angst eher vor dem Sterben.

    Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null...
    ...und das nennen sie ihren Standpunkt.

  • Eigentlich habe ich die tiefe Hoffnung, dass es nach dem Tod noch etwas gibt. Und damit meine ich Wiedergeburt und nicht Himmel etc., weil der Unsinn auf der Erde auch im zweiten Leben noch Spaß macht :mrgreen: Der Himmel wäre mir wahrscheinlich irgendwann zu langweilig. 8-)
    Aber obwohl ich mir das immer gut zurede, habe ich tierische Angst vor dem Tod. Schon als Kind bin ich nachts unter Angstattacken aufgewacht und konnte nicht aufhören zu weinen, hatte Angst einzuschlafen, weil ich nicht wusste, ob ich wieder aufwache. Schließlich kann niemand genau sagen, was nach dem Tod kommt. Was, wenn da einfach NICHTS ist. Den Gedanken finde ich schrecklich. :(



    Was Zensur schreibt finde ich noch schlimmer:

    Zitat

    Warum glaubt eigentlich niemand daran, dass man einfach in seinem Körper bleibt? Dass man fest daran gebunden ist, bis der eigene Körper verfallen ist und eventuell darüber hinaus? Dass man seine "Ewigkeit" damit verbringt an seinen Sargdeckel zu starren, unfähig seine toten Muskeln zu bewegen und mal zumindest den Kopf zu drehen.
    Glauben Fernseher daran, dass das Programm weiter läuft, wenn man den Stecker gezogen hat?


    Wie soll ich jetzt noch schlafen? :shock:

  • Zitat

    Aber obwohl ich mir das immer gut zurede, habe ich tierische Angst vor dem Tod. Schon als Kind bin ich nachts unter Angstattacken aufgewacht und konnte nicht aufhören zu weinen, hatte Angst einzuschlafen, weil ich nicht wusste, ob ich wieder aufwache. Schließlich kann niemand genau sagen, was nach dem Tod kommt. Was, wenn da einfach NICHTS ist. Den Gedanken finde ich schrecklich.


    Na ja, wie schon ein anderer User weiter vorne im Faden meinte, wirst du es vermutlich nicht mitkriegen, WENN nach dem Tod wirklich nichts ist. Oder kannst du dich auch daran erinnern, wie es war, bevor du geboren wurdest?


    Oder dachtest du eher daran, wie es in der Serie "Torchwood" dargestellt wird, dass du, bzw. dein Bewusstsein, für immer und ewig an einem dunklen Ort gefangen ist? Ja, das würde mir auch nicht so gefallen...


    Was Zensur glaubt, dass er danach im Sarg verbleiben muss, hört sich auch nicht gerade toll an. Obwohl, wenn es wie bei "Necroscope" abläuft, dann ist es nicht ganz so schlimm, finde ich; obwohl, eigentlich auch nicht viel besser...


    Zitat

    Wie soll ich jetzt noch schlafen?
    :shock:


    Zerbrich dir nicht den Kopf daran.^^ Kümmere dich um den Sensenmann, wenn er dich besuchen kommt.^^ Du gewinnst ja nichts, wenn du dich vorher schon verrückt machst, schließlich stirbt jeder von uns mal. Na ja, außer vielleicht der Highlander.^^


    Gruß Meteoritenfreak

  • Zitat

    Na ja, wie schon ein anderer User weiter vorne im Faden meinte, wirst du es vermutlich nicht mitkriegen, WENN nach dem Tod wirklich nichts ist. Oder kannst du dich auch daran erinnern, wie es war, bevor du geboren wurdest?


    Nein, daran erinner ich mich natürlich nicht. Aber es ist viel schlimmer zu wissen, dass das, was jetzt gerade ist oder sein wird, irgendwann zu Ende ist, als zu wissen, dass vorher nichts war.


    Zitat

    Kümmere dich um den Sensenmann, wenn er dich besuchen kommt


    Kümmern? Teechen anbieten und Kekse...? Hm, das würd mir jedenfalls besser gefallen, als von ihm mitgenommen zu werden. Vielleicht hat das der Highlander auch getan und seit dem sind sie dicke Freunde. Deshalb stirbt der Highlander auch nicht :mrgreen: Ich werd der nächste Highlander... Alle Probleme gelöst...



    Nein, also ich versuch mir auch keinen Kopf zu machen, aber das ist nicht immer leicht. Gerade wenn jemand aus dem Bekanntenkreis stirbt, macht man sich Gedanken. Ganz schlimm wurde es, als mein Papa gestorben ist. Zu wissen, dass er am Blutgerinsel erstickt ist und dann plötzlich nichts mehr für ihn exzistierte... das ist sehr schlimm. Damit kann ich einfach keinen Frieden schließen. Im Schlaf sterben ist das eine, aber zu wissen, dass jemand vorher noch Todesangst hatte, das andere.

  • Hab gerade abgestimmt für Ja, nachdem ich bei den Aktiven-Themen den Thread fand.
    Nun ja die riesen Todesangst hab ich nicht, aber zu wissen das mir alle Ärzte nur noch 20-30 Jahre geben ist schon ziemlich schei**e wenn man selbst grad mal 22 ist. Außerdem kommt ja noch der Umstand hinzu möglicherweise im Krankenhaus zu sterben bei akuten Organversagen (wie die Ärzte meinen) und auf das freu ich mich nun wirklich nicht.


    Zu überlegen was nach dem Tod ist oder kommt sei mal dahingestellt die Frage werden wir nie beantworten können.
    Wichtig ist vielmehr wie wir damit umgehen. Sobald ich an den Tod denke, wünsche ich mir das es wie bei den Simpsons endet; Ab in den Himmel in eine geile nonplusultra Residenz als Nachbar Monroe und Cobain, Spass haben das ewige Leben genießen und ab und zu bei Sonnenuntergang mit Gott spazieren gehen und auf wichtige Fragen endlich Antworten erhalten^^
    Klingt utopisch und ist es wahrscheinlich auch, aber es bleibt nichts anderes übrig als positiv zu denken!


    so on Dean

  • Solange ich nicht weiss, was nach dem Tod geschehen wird, bleibt eine gewisse Angst.... Angst vor dem Unbekanntem...

    „Wir sind eine Gesellschaft notorisch unglücklicher Menschen ..., die froh sind, wenn es ihnen gelingt, die Zeit "totzuschlagen", die sie ständig zu sparen versuchen.“


    „Vor allem müssen die Gesellschaftsformen, die der Liebe in Wege stehen, durch solche ersetzt werden, die sie fördern.“


    „Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung".“


    Erich Fromm

  • Also vor den Tod als solchen hab ich keine Angst, tod sein ist ein Zustand, da hat man das sterben schon hinter sich.
    Es ist also vielmehr das sterben das mir ein wenig sorgen macht, ich kann nur hoffen das ich friedlich entschlafe, oder der Tod plötzlich und schnell kommt, so das ich es einst wenn es soweit für mich ist, es schnell hinter mir habe.


    Grüße Schatti

  • Ich schließe mich den meisten hier an.


    Angst vor dem Tod-sein ansich habe ich nicht... ganz im Gegenteil, irgendwie freue ich mich darauf zu erfahren was danach kommt.


    Vor dem Sterben allerdings hat denke ich so ziemlich jeder Angst weil niemand weiß wie er das Zeitliche segnen wird. Ich hoffe nur das es schnell und friedlich geht.
    Das schlimmste wäre wohl langsam und schmerzvoll zu sterben.
    Wobei ich auch sagen muss dass wenn ich wüßte das ich an einer schlimmen Krankheit sterben müsste die einen langsam Tod mit sich bringt, ich mich wohl lieber selbst ins Grab befördern würde.


    MfG Tachyon :winks:

    Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,
    sondern auch für das, was man nicht tut.


    (Chinesisches Sprichwort)

  • naja vor dem tod selber hab ich keine Angst, denn jeder muss sterben auf die ein oder andere Weise, es ist ien Prozess des Lebens und somit auch nicht zum Aufhalten gedacht.


    Eher Angst machen tut mir die Art wie ich sterben soll, ob ich Schmerzen habe krank bin oder einfach nur von Irgend einem Autoüberrollt werde.



    Für mich wäre das schlimmste Krank oder Unfähig iwas zu machen zu Sterben, denn da würde ich nur leuten auf der Tasche liegen, die ich eigendlich liebe usw ;) naja ist ne Frage des Glaubens und der Erziehung denk ich :)



    grüße


    Black

    "You believe that the Strong exist to cull the weak. To use them as Food. But you are Mistaken. The strong exist, not to feed off the weak, but to protect them!" - Rurouni Kenshin (Film)


    To Fear Death is a Choice - Charles Vane Black Sails

  • Ich habe mit Ja abgestimmt.
    Warum ? Weil ich nicht weis was danach kommt und ist ?
    Man hört ja immer so viel...dem verstorbenen geht es nun gut etc.
    Aber woher weis man das ? Es gibt keinerlei Hinweise,was nach dem Tod ist.
    Und das macht mir ein wenig Angst,was nach dem Tod ist.


    Lg Engel

    Mehr als die Vergangenheit interessiert
    mich die Zukunft,


    denn in ihr gedenke ich zu leben.


    *~'°*Albert Einstein*~'°*


    Nun,haben wir schon nachgeschaut wo ich war und was ich getan habe ? *lächel* :roll:

  • also...ich habe höllische Angst vor dem Tod selbst, auch vor dem Sterben an sich. Ich darf gar nicht daran denken...!
    Ich kann mir auch nicht vorstellen, das nach dem Sterben etwas neues beginnt. Man verwest und dann fressen die Würmer so langsam den Kadaver auf....

    Warum produziert die niederbayerische Filmgruppe gern Filme?


    "Weil wir auch Extremsituationen im Film durchleben können, die wir aber im wirklichen Leben nicht erleben möchten".

  • Keine Angst vor dem Tod, aber davor unmündig im Alter oder der Krankheit zu werden.
    Warum? Nun, das ist (für mich) leicht zu erklären. Ich bin Buddhist und für mich ist das Leben mit Geburt und Tod nicht mehr als ein Kreislauf.
    Es gehört dazu sein weltliches Haus (physischer Körper) zu verlassen und es ist nicht mehr als ein Umzug. ;)
    Dazu kommt meine durchaus wissenschaftliche Sicht der Dinge. Es ist unumstritten, dass jedes Lebewesen Energie abgibt; ständig. (einfachstes Bsp.: Wärme)
    Wenn wir also annehmen, dass unsere Welt, Universum, whatever im Gesamten ein abgeschlossenes System ist und es fraglos zu bestätigen ist, dass wir Energieträger sind.. wie sollte diese dann verschwinden?
    Eine Zustandsänderung ist durchaus möglich, aber der absolute Verlust von Energie? Für mich sowohl physikalisch als auch religiös nicht vorstellbar.

    Zitat

    Der Energieerhaltungssatz sagt aus, dass die Gesamtenergie eines abgeschlossenen Systems sich nicht mit der Zeit ändert. Zwar kann Energie zwischen verschiedenen Energieformen umgewandelt werden, beispielsweise von Bewegungsenergie in Wärme. Es ist jedoch nicht möglich, innerhalb eines abgeschlossenen Systems Energie zu erzeugen oder zu vernichten: Die Energie ist eine Erhaltungsgröße.

    Zu der Unmündigkeit im Alter oder der Krankheit.. herrje, ich glaub ich könnte mir nichts schlimmeres vorstellen als Jahre lang zu sterben.
    Schmerzen haben und gesitig rumvegetieren.. das ist mein Horror :)


    lG,
    the laughing man



    Edit Dazee: Textformatierung ist kein Bestandteil der freien Kunst

  • Deine Theorie ist ja gar nicht mal so schlecht, aber leider enthält sie einen Denkfehler: Der Mensch ist kein geschlossenes System. Um Energie zu erzeugen muss Brennstoff, d.h. Essen und Trinken aufgenommen werden - sobald das nicht mehr geschieht können die Organe irgendwann nicht mehr arbeiten, und auch das Hirn gibt seinen Geist auf.
    Danach gibt es keinen Input mehr, und ohne Input kein Output. So sind Lebewesen, auch das ist ein natürliches Gesetz.


    Abend,
    Ronny

    I think we have a duty to maintain the light of consciousness to make sure it continues into the future.
    Send me ur dankest memes

  • Ich nehme an du hast es falsch verstanden :)
    Natürlich geht es nicht um den Menschen an sich, dass ist zu wenig. Der Mensch allein reicht nicht. Du musst das ganze sehen in dem wir nur ein kleiner Teil sind. ;)
    Und es geht nicht um Energie erzeugen. Das funktioniert nämlich gar nicht, wir nur fälschlicherweise als solches bezeichnet.
    Wir erzeugen nicht, wir wandeln nur um. Das trifft auch auf dein Brennstoffbeispiel zu.

  • Aber es gibt immer noch den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik (Die Entropie kann in einem geschlossenen System nicht abnehmen nur zunehmen)! Energie geht zwar nicht verloren, aber ihre Wertigkeit geht verloren. Z.B. geht chemische Energie in Wärmeenergie über, aber umgekehrt geht es nicht mehr im gleichen Maße. Das Universum wird wohl irgendwann mal komplett in Wärme umgewandelt sein, die nicht mehr genutzt werden kann. Wenn du z.B. zwei Behälter hast mit heißem Gas und kaltem Gas, kannst du daraus Bewegungsenergie gewinnen (über die Temperaturdifferenz über ein Stirlingmotor z.B.), aber wenn du sie mischst geht es nicht mehr (es ist zwar keine Energie verloren gegangen, aber man kann sie nicht mehr verwenden). Durch die Mischung ist die Entropie stark angestiegen.


    Rônin
    auch wenn das Universum ein geschlossenes System ist, funktioniert es nicht, da dort der 2. Hauptsatz der Thermodynamik greift.
    Brot hat insofern eine Energie, dass es chemisch gebunden ist und durch Sauerstoff in einen niedrigeren Energiezustand gebracht wird. Die Chemische Energie von Brot und Sauerstoff wurde in niedrigerer chemische Energie und Wärmeenergie umgewandelt

    Der Flügelschlag eines Schmetterlings über der Karibik kann einen Wirbelsturm in China auslösen.
    Tötet alle Schmetterlinge!

    Einmal editiert, zuletzt von res ()

  • Achso, du siehst das so ähnlich wie im Wiedergeburtensystem. Wenn irgendwo etwas verschwindet, taucht es woanders wieder auf.
    Aber über das Universum (ich hoffe, das meinst du mit "dem Ganzen") zu behaupten, es wäre ein geschlossenes System, halte ich dann doch für reichlich spekulativ und auch unwahrscheinlich. Wie gesagt, Energie kann auch schlicht und einfach verschwinden, in dem Bereich sollte man sich keine Hoffnungen machen.


    Zitat von Harleaquinn

    Und es geht nicht um Energie erzeugen. Das funktioniert nämlich gar nicht, wir nur fälschlicherweise als solches bezeichnet.
    Wir erzeugen nicht, wir wandeln nur um. Das trifft auch auf dein Brennstoffbeispiel zu.

    Stimmt nicht ganz.
    Brot ist keine Energie, und trotzdem versteht der menschliche Körper daraus welche zu machen. Nach unserer Definition erzeugen wir somit, und wandeln gleichzeitig um.
    In der Physik aber spricht man von Energieumwandlung genaugenommen nur, wenn eine Energie in die Andere umgewandelt wird - beim Brennstoffbeispiel wird Materie als Antrieb benutzt um Energie eigenhändig zu erzeugen.
    Und wie gesagt, deine Theorie würde in diesem Fall nur greifen, wenn das gesamte Universum ein geschlossenes System wäre. Aber um das wissen zu können, müsstest du meines Wissens nach ein Gott sein. ;)


    Gruß,
    Ronny

    I think we have a duty to maintain the light of consciousness to make sure it continues into the future.
    Send me ur dankest memes

  • Brot ist keine Energie, und trotzdem versteht der menschliche Körper daraus welche zu machen.


    Kopf -> Tisch.


    Und danke res, warst wohl etwas schneller.


    Nochmal zu Ronin.
    Natürlich bin ich ein Gott. Nicht allwissend, wenn du das als Kriterium für Gott siehst, aber wenn das das einzige Kriterium wäre, wäre es wohl seltsam.
    Jeder ist Gott, mein Freund. ;)
    Aber davon mal ganz abgesehen hale ich es nicht für unwahrscheinlich, dass das Ganze (oder wie du es benennst: Universum) ein geschlossenes System ist.
    Nix genaues weiss man nicht, mh?

  • Also gut, ich definiere neu: Brot gibt von alleine keine Energie ab.
    Aber ich denke wir sind uns jetzt darin einig, dass deine Theorie Murks ist; und das ich in Zukunft meine Finger aus physikalischen Diskussionen lassen sollte. ;)


    Edit: Wir wissen ja noch nicht einmal, ob das Universum endlich oder unendlich ist. Mit so elementaren Wissenlücken ist es recht schwierig, gleich fünf Schritte nach vorne zu springen und zu versuchen, physikalische Regeln auf das Universum an sich anzuwenden. Selbst die Quantenforscher hüpfen noch im Dunkeln rum, auch wenn sie es nicht zugeben wollen.


    Edit 2: Die Bezeichnung Universum stammt übrigens nicht von mir, genau wie die Bezeichnung Gott. Das sind feste Begrifflichkeiten mit festen Bedeutungen, und nicht persönliche Auslegungssache. ;) Ob man dran glaubt oder nicht, ist wiederum was anderes.


    Gruß,
    Ronny

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    4 Mal editiert, zuletzt von Rônin ()

  • Endlich wird das Universum schon sein, nach der Urknalltheorie ist es ja nur etwa 13,7 Mrd Jahre alt. Es kann also zumindest nicht unendlich viel Materie haben, da diese ja mit unendlicher Geschwindigkeit expandieren müsste.
    Aber eigentlich spielt das keine große Rolle. Es gibt keinen einzigen Hinweis, dass der zweite Hauptsatz der Thermodynamik nicht stimmen würde, so dass doch alles langsam am sterben ist bzw. nur auf Kosten der Umwelt einige Zeit weiter leben kann.

    Der Flügelschlag eines Schmetterlings über der Karibik kann einen Wirbelsturm in China auslösen.
    Tötet alle Schmetterlinge!

    Einmal editiert, zuletzt von res ()