Realismus von Sci-Fi-Filmen

  • hm zum Thema Sterne sehen auf dem Mond hätte ich ne Frage....
    Würde man wenn man auf dem Mond steht wirklich sterne sehen? ( ja die Frage ist ernst gemeint^^)
    Hier auf der Erden zb....... wenn man genau unter einer Straßenlaterne steht, sieht man auch keine... oder auch wenn man sonst ne Lichtquelle in direkter nähe hat!
    Auf dem Mond sollte es doch eig fast nicht anders sein oder? Man hat doch theoretisch immer die Sonne die quasi das licht der Sterne überdecken müsste (ausser man hat grad ne Mondfinsterniss)

  • Das Wurmloch in Interstellar (2014) ist cool.
    https://en.wikipedia.org/wiki/…film)#Scientific_accuracy
    Wissenschaftlicher Berater des Films war Physik-Nobelpreisträger (Den bekam er aber erst 2017 "für entscheidende Beiträge zum LIGO-Detektor und die Beobachtung von Gravitationswellen") Kip Thorne.

    I think we have a duty to maintain the light of consciousness to make sure it continues into the future.
    Send me ur dankest memes

  • Die Darstellung von dem Wurmloch finde ich auch cool. Was mich dann aber gestört hatte, diese "Tunnelpassage" bei der Durchquerung. Sollte die Verbbindungsebene nicht die jeweilige Seite ein und derselben Medaille darstellen, derselben äußerst schmalen Medaille (Die Ebene ist ja mehr ne gedachte Grenzlinie als ne faktische Abgrenzung)?


    Son Wurmloch ist doch nen Punkt der zwei Punkte im Raum in sich vereint und dadurch ne Verbindung schafft. Aber der Punkt hat nun ne Ausdehnung, die dann auch durchquert werden müsste, hm....


    Ich versuche malt zu verdeutlichen woran es bei mir hapert:


    Der Throne scheint sich mit seiner Darstellung im Film auf so ein Wurmloch zu beziehen https://en.wikipedia.org/wiki/Wormhole#Traversable_wormholes , zumindest geht das hieraus https://en.wikipedia.org/wiki/…Wormholes_and_time_travel hervor.
    Dort sieht man im Schema eine Art Hals, der als diese Tunnelpassage interpretiert werden könnte.



    Aber am Beispiel des Papierblattes überlege ich mir: das 3D-Univserum wird auf 2D reduziert. Ich kann das Papier knicken, biegen, falten wie ich will, die 3 Dimensionen bleiben unberührt, die Manipulation der Lage des Blattes ist nicht wahrnehmbar, wenn man auf die Dimensionen des Blattes beschränkt ist. Falte ich es nun und durchstoße es mit nem Stift. erzeuge ich am Durchtrittspunkt das Wurmloch. Eben noch in der 3Dimensionalität der ersten Stelle bin ich einen Schritt weiter in der 3Dimensionalität der zweiten Stelle, kein Übergang kein nichts. Erst hier dann da, ohne Tunnelpassage, weil ja die 2Dimensionalität des Blattes, bis auf den Durchstoßpunkt des Stiftes unberührt blieb. Ich näher mich also dem Wurmloch, das wie eine Kugel aussieht, und ähnlich wie bei Wasser durchstoße ich dann die Oberfläche, auch wenn sie nur hypothetisch da ist, durchquere ich die gedachte Fläche, die beide Räume verbindet und aus der Kugel vor mir wird der Raum und der vorherige Raum hinter mir wird ne Kugel.

    Fürwahr, was ich lernte in diesem Leben.

    Was eben noch warm ist und am Beben,

    wird als bald nur mehr starr und kalt.

    2 Mal editiert, zuletzt von Knurzhart ()