Aokigahara, See of Trees: Japans Selbstmörder-Wald

  • Bin bei meinen Internet-Recherchen auf einen interessanten, unheimlichen Wald in Japan gestossen: Aokigahara-Wald, (jap. 青木ヶ原 - übersetzt "Meer aus Bäumen" (C) Wiki). In verschiedenen Quellen wird der Ort auch als Geisterwald, bzw. als Selbstmörderwald bezeichnet.


    Er befindet sich nördlich am Fuß des Fujisan, westlich vom Saiko und südöstlich vom Shoji-See in der Präfektur Yamanashi und erstreckt sich über etwa 3.500 Hektar (C) Wiki.
    2002 wurde der Wald von Polizeibehörden durchsucht und fast 80 Leichen von Selbstmördern gefunden.


    Was haltet ihr von der Geschichte? Ich finde es schon sehr unheimlich, auch wegen der vielen Leichenfunde. Bei einer derartigen Häufung von Vorkommnissen muss wohl mehr hinter der Sache stecken, finde ich. Falls jemand noch interessante Links dazu hat, würde ich mich freuen wenn das hier gepostet würde.


    http://g.imageshack.us/thpix.php][/url]


    Infos:
    Wiki: de.wikipedia.org/wiki/Aokigahara
    Info bei Para-News: www.para-news.de/index.php?/arch ... morde.html
    Fotos: www.rincondelmisterio.com/el-bos ... -en-japon/
    (Achtung: bei den Fotos gibt es Skelette, Leichenteile zu sehen!)

  • Huhu


    Also ich weiss das der Wald bei Selbstmördern sehr beliebt is,weil man ya die Körper nicht sofort findet...
    Ich kann mich noch an ne Folge der Serie Destination Truth erinnern,in der das Team in dem besagten Wald war.
    Zwar haben sie ein paar sachen auf Tape bannen können,aber was mich mehr schockiert hat,war die Tatsache,dass das Team sogar noch zerrissene Fotos gefunden hat,von Leuten die sich das Leben genommen haben.
    Irgendwas magisches muss der Wald ya an sich haben und das da Geister rum schwirren,konnte Das Destination Truth Team ya nachweisen.


    Ein sehr unheimlicher ort.... :winks:

  • Naja vielleicht ist in dem Unterholz da wirklich schwer durchzukommen und deshalb kann man auch viele Gebiete des Waldes nur schwer erreichen. Und deshalb wurden die Leichen so spät gefunden? Ist doch möglich. Ich schätze mal das es Leute vom Land waren, menschen aus einer ärmeren Familie, denn eine bestattung kostet immer viel Geld für Angehörige, und wahrscheinlich wollten sie ihnen das ersparen. Und weil sie von dem Wald wussten, haben sie ihn ausgesucht um sich dort das Leben zu nehmen. Das kommt mir halt so in den Sinn.

    Fear leads to anger, anger leads to hate, hate leads to suffering - Yoda


    Definition Juno: "Ängstlich, kurzsichtig und extrem begeisterungsfähig!" - Nieselpriem

  • Ganz ehrlich - ich würde gerne mal in diesem Wald spazieren gehen, wobei ich auf irgendwelche Gebeine und hängede Leichen verzichten kann. Das erste Bild fand ich wunderschön, es machte auf mich einen mystisch-schönen Eindruck - wahrscheinlich durch den Nebel. Eventuell denken viele, es handelt sich um einen Ort, der etwas heiliges,heilendes und seelenberuhigendes an sich hat. Und eventuell suchen viele Suizidopfer ihn deswegen für ihr Vorhaben auf - weil sie dort vielleicht den nötigen Frieden und die Ruhe für ihr Lebensende erhoffen. Traurig - aber so könnte ich es mir vorstellen.

  • Sagt mal Leute, guckt ihr euch nie die Quellen genauer an, die extra angegeben werden?
    Und es spricht für sich Jeff1709, dass du hier nur diese 3 Sätze lange "Geschichte" erzählst, aber nicht die harten Fakten, wie man sie deinem Wikipedia-Link entnehmen kann:

    Zitat

    Eine sehr reale Tatsache ist hingegen die Popularität des Waldes unter Selbstmördern seit den 1960er Jahren. Seit der Bestsellerautor Matsumoto Seichō die Protagonisten seiner Bücher Nami no tō (波の塔 Der Wellenturm) und Kuroi Jukai (Meer aus Bäumen) aus unglücklicher Liebe an den Hängen des Fuji Selbstmord begehen ließ, stieg die Anzahl der Lebensmüden, die zum Sterben an den Fujisan reisen, rapide an.


    Da habt ihrs, ein in Japan bekannter Autor schreibt ein Buch in dem sich die Leute dort umbringen und alle die es sonst woanders machen würden, gehen nun dort hin.
    Und noch Ein weiterer harter Fakt für dich:


    Zitat

    So soll es angeblich ein mysteriöses Magnetfeld geben, das Kompasse und Elektronik unbrauchbar mache. Für diese Behauptungen gibt es jedoch keine Belege. Das japanische Militär und die US-Armee führen in dem Gebiet regelmäßig gemeinsame Manöver durch und konnten keine Spuren ungewöhnlicher Aktivitäten verzeichnen.


    Ansonsten kann ich 1blackdragon1 da nur zustimmen, eine sehr schöner Wald und das wars dann auch schon.

  • Bis jetzt hat noch kein Mensch schlüssig die Existenz von Geistern nachgewiesen. Ich möchte auch vieles glauben, ich möchte auch an Außerirdische glauben und tue das, aber leider ist auch das nur wahrscheinlich und nicht bewiesen.


    Der Wald schaut wirklich toll aus, keine Frage. Das wird wohl auch der Grund sein, wieso dort die Leute zum Freitod hingehen.


    Obwohl es dafür sicherlich mehrere Gründe gibt.

  • Fr33d0m : Naja ich wollte nicht den kompletten Wiki-Artikel hier 1:1 reinstellen :mrgreen: Dafür gebe ich aber meistens Quellen bei meine Postings an, damit man sich ein genaues Bild machen kann.


    Weiters bist du wohl jemand, der bedingungslos an das glaubt, was staatliche Behörden so von sich geben. Ich nicht. Ich bin da eher der Typ, der gerne mal hinterfragt :mrgreen: :mrgreen:

  • Also habe mir jetzt das Video angesehen (http://www.paraportal.de/viewtopic.php?p=225043#p225043).


    Aber naja, so richtig haben mich die Typen nicht überzeugt. Die Gestalt welche beim Base camp aufgetaucht sein soll war für mich nicht zu erkennen. Möglicherweise nur irgendein Schatten. Auch das Geräusch, welches die Typen (ich glaube zuerst das weibliche Mitglied der Investigators) gehört haben will habe ich auch nicht wirklich gehört, sorry. Auserdem: Im Wald gibt´s 1000 Geräusche. Und als sie dem Geräusch nachgegangen sind, hat ja dann auch nix rausgeschaut.


    Was interessant war: Der Kompass spielte wirklich verrückt - konnte man ja deutlich sehen. Und das leere Camp hat mich erschüttert. Dort waren sicher Selbstmörder, den wer läßt schon dieses ganze Equipment im Wald zurück? Die Besitzer der Ausrüstung haben es wohl nicht mehr gebraucht...

  • Von diesem Wald habe ich auch bereits gehört.


    Es könnte mehrere Gründe dafür geben, dass grade er ein Platz für Selbstmörder ist. In Japan gibt es ja einen harte Symbiose zwischen Technik/Moderne und Klassik/Tradition. Vielleicht wollen die Menschen lieber ihr Leben in der Natur beenden - als auf einem überfüllten Platz in Tokio oder gar in einer der vielen kleinen Wohnungen. Die Japaner haben ja auch eine sehr eigene Mentalität. Vielleicht wird ein ruhiger, stiller Ort bevorzugt, der eine Art mythologischen Charakter hat? Zudem gibt es sicherlich auch in Japan so hmm Selbsthilfeforen oder Netzwerke, wo es um Suizde geht etc. Kann mir gut vorstellen, dass dieser Wald ein bekannter Begriff ist, der immer wieder auftaucht. Im Wikiartikel stehen ja auch die Romane, wo unglücklich Verliebte sich dort umgebracht haben - auch hier könnten wiederum einige Menschen das als Hintergrund nutzen.


    Doch dazu müsste man glaube ich Verbindungen zu Japan haben, um den Sachen auf den Grund zu gehen. Das lässt sich so aus dem Stand alles schlecht beantworten.

  • Zitat

    Nexus: Doch dazu müsste man glaube ich Verbindungen zu Japan haben, um den Sachen auf den Grund zu gehen. Das lässt sich so aus dem Stand alles schlecht beantworten.

    Da stimme ich dir 100%ig zu. Um mehr rauszubekommen müsste man wirklich vor Ort sein. Und nichtmal dann... :mrgreen:


    Edit: Habe ich erst eben bemerkt: Meinen 3. Link (den mit den Fotos) im Startposting (http://www.paraportal.de/viewtopic.php?p=225040#p225040) gibt es auch in Englisch: http://www.rincondelmisterio.c…os-suicidios-en-japon/en/

  • Zitat von "Jeff1709"

    Was mich etwas wundert: Ich habe noch nichts darüber entdeckt, daß jemand 切腹 (Seppuku) (Info: de.wikipedia.org/wiki/Seppuku ) dort begangen hätte.
    Wäre ja naheliegend :denk: Aber wie gesagt: Ich bleibe am Ball...


    :lol: Warum wundert dich das?... Müssen Japaner nur um dein Klischee zu bedienen Selbstmord durch Seppuku begehen? :mrgreen:
    Lies doch nochmal deinen geposteten Wikibeitrag genau durch, und vielleicht begreifst du dann, was Seppuku eigentlich ist.

    Hier gibt es kein Zurück,
    das ist Television,
    nicht Telefon!
    -Willy Wonka zum Thema Fernsehen

  • Mich würde wundern wenn sonderlich viele Japaner diesen Tod wählen.


    Es entspräche ja gar nicht dem Stand. Solche Arten zu Sterben waren damals dem Adel (Samurai, Shogun usw.) vorbehalten, also je nach Epoche. Oft war es auch für normale Bürger nicht erlaubt eine Waffe zu führen <-- wieso die Waffenlosen Kampfsportarten so beliebt waren.


    Das wäre folglich das gleiche wenn wir erwarten das sich Deutsche mit einem Ritterschwert erstechen...


    Ich denke einfach man wählt den Wald wegen der Bedeutung und der abgelegenheit. Auch glaube ich es hat was mit, wie schon gesagt, der nähe zur Natur zu tun.


    Mindreader

  • Ein kleines Update:


    nach langer Abwesenheit möchte ich meinen neusten "Fund" mit euch teilen. Ich versuche den Bericht so sachlich wie möglich zu halten.


    Es handelt sich um Aokigahara, der Wald der Selbstmörder.


    Hier einmal der Link zu Google Maps:


    http://maps.google.com/maps?ll…01&t=h&q=35.47,138.619722


    Es handelt sich um einen sehr bekannten Ort negativer Natur. Dort finden viele Suizidtäter ihr Ende.
    Die zahlen sind wohl recht Eindeutig, ich zitiere mal beide Wikis:




    Zitat:
    Über den Wald kursieren zahlreiche Spukgeschichten und Moderne Sagen. So soll es angeblich ein mysteriöses Magnetfeld geben, das Kompasse und Elektronik unbrauchbar mache. Für diese Behauptungen gibt es jedoch keine Belege. Das japanische Militär und die US-Armee führen in dem Gebiet regelmäßig gemeinsame Manöver durch und konnten keine Spuren ungewöhnlicher Aktivitäten verzeichnen.


    Eine sehr reale Tatsache ist hingegen die Popularität des Waldes unter Selbstmördern seit den 1960er Jahren. Seit der Bestsellerautor Matsumoto Seichō die Protagonisten seiner Bücher Nami no tō (波の塔 Der Wellenturm) und Kuroi Jukai (Meer aus Bäumen) aus unglücklicher Liebe an den Hängen des Fuji Selbstmord begehen ließ, stieg die Anzahl der Lebensmüden, die zum Sterben an den Fujisan reisen, rapide an.


    Der Wald gilt als so dicht und eintönig, dass man schon auf kurze Distanz die Orientierung verliert und Personen kaum wiederaufgefunden werden können.


    Seit 1971 durchkämmen jedes Jahr Kräfte von Polizei und Feuerwehr den Wald auf der Suche nach Leichen. Im Jahr 2002 wurden insgesamt 78 Tote gezählt, die bis dahin höchste Zahl.[1] Patrouillen und Beschilderung mit Hinweisen auf die Angebote der Telefonseelsorge soll ein weiteres Ansteigen der Suizide verhindern.


    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Aokigahara



    Zitat:
    The forest is a popular place for suicides, reportedly the world's second most popular suicide location after San Francisco's Golden Gate Bridge.[3][4] This popularity is often attributed to the 1960 novel Kuroi Jukai by Seichō Matsumoto, which ends with two lovers committing suicide in the forest. However, the history of suicide in Aokigahara dates from before the novel's publication, and the place has long been associated with death: ubasute was practiced there into the 19th century, and the forest is reputedly haunted by the ghosts of those left to die.[5]


    Since the 1950s, more than 500 people have lost their lives in the forest, mostly suicides,[4] with an average of approximately 30 counted yearly.[6] In 2002, 78 bodies were found within the forest, replacing the previous record of 73 in 1998.[7] In 2003 the rate climbed to 100, and in recent years the local government has stopped publicizing the numbers in an attempt to downplay Aokigahara's association with suicide.[8] The high rate of suicide has led officials to place signs in the forest, in Japanese and English, urging those who have gone there in order to commit suicide to seek help and not kill themselves. The annual body search, consisting of a small army of police, volunteers and attendant journalists, began in 1970.[9]


    Aside from those intending to die there, the dense forest and rugged inaccessibility has attracted thrill seekers. Many of these hikers mark their routes by leaving colored plastic tapes behind, causing concerns from prefectural officials for the ecosystem of the forest.[10]


    In 2004, a movie about the forest was released, called Jyukai — The Sea of Trees Behind Mt. Fuji (樹の海, lit. Sea of Trees?), by the director Takimoto Tomoyuki. It tells the story of four people who decide to end their lives in the forest of Aokigahara. While scouting for shooting locations, Takimoto told reporters that he found a wallet containing 370,000 yen (roughly $3,760 USD), giving rise to the popular rumor that Aokigahara is a treasure trove for scavengers.[11] Others have claimed to have found credit cards, rail passes, and driver's licenses.


    In 2008, Joshua Gates and his team from the Syfy television show, Destination Truth, went to Aokigahara to look for ghosts. During their visit their compass malfunctioned due to the volcanic rock nearby. They captured an apparition on film and in a different area they recorded an EVP (Electronic Voice Phenomenon) saying "Get out" next to three different piles of ripped up papers and photos which are thought to be from the wallet of a suicidal person. They also found an abandoned campsite with a machete, food and materials for making a fire which was thought to be used by a suicidal person. Joshua Gates, the show's host, also believes he saw a man appear then disappear.


    Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Aokigahara


    Ein Video der Gegend ist hier zu finden:


    http://www.gruselfabrik.de/200…er-wald-der-selbstmorder/


    Eine kleine Bilderübersicht findet man hier:


    http://www.insanetwist.com/200…a-japan.html#comment-form


    Es ist allgemein schon bedrückend das es in Japan zu solch hohem aufkommen von Suicidtätern kommt.


    Natürlich sagt man der Gegend viel nach unter anderen das der Wald hoch frequentiert sein soll. Den Gipfel der "bekanntheit" erlebte der Wald 2008 in der Sendung "Destination Truth"


    Quelle / link: http://naturalplane.blogspot.c…h-aokigahara-suicide.html


    In der Sendung soll angeblich ein EVP enstanden sein mit dem Inhalt "get out". Dazu sollen sie etwas auf Kamera gebannt haben, doch stehe ich dem Skeptisch Gegenüber.



    Es steht außer Frage das solch ein Ort neben den Lebensmüden auch die Abenteuerlustigen anzieht.



    So das waren die Fakten / Gerüchte über die Gegend.


    Was denkt ihr darüber? Habt ihr noch andere Quellen? War jemand in Japan und hat von diesem Ort gehört?


    Liebe Grüße,


    Terra

  • Ich finde das sehr interessant, danke für den Beitrag.
    Aber die Bilderserie grenzt schon an Perversion..Ich weiß nicht, ob dieser Link hier drin sein sollte.
    Vor allem ist er keinesfalls jugendfrei und erwachsene könnten sich mit den Bildern auch schwer tun...

  • In Japan habe ich von diesem Ort nichts gehört, aber Wikipedia sagt eigentlich auch schon alles: Seichô verschaffte diesem Ort Popularität, seitdem eifern diesem Vorbild viele Lebensmüde nach. Eine ähnliche Suizidwelle gab es schon zu Goethes Zeiten nach der Veröffentlichung vom Werther. Und Japaner haben sowieso oft eine romantistische Ader.


    Zitat

    Oft war es auch für normale Bürger nicht erlaubt eine Waffe zu führen


    Bürger durften Waffen führen, ihnen war nur das Tragen der Daitô (Langschwerter) untersagt. Die waren seit Beginn der Edo-Zeit den Samurai vorbehalten.


    Zitat

    Japan hat die höchste Selbstmord Rate der Erde


    Das ist nicht richtig, Japan ist im internationalen Vergleich "nur" auf Rang 11, noch hinter Staaten wie Russland oder Ungarn: Suizidrate nach Ländern
    Überhaupt halte ich es für ein Zerrbild des Westens, dass die hohe Selbstmordrate irgendetwas mit dem Seppuku der Feudalzeit zu tun haben soll. Die Gründe dürften eher im unglaublichen Arbeitsethos und damit -stress der japanischen Arbeitnehmer zu finden sein, in Kombination mit der Wirtschaftskrise seit den 90ern (und wieder seit ein paar Jahren). Bezeichnenderweise stieg die Selbstmordrate Ende der 90er, als es zur Asienkrise kam, rasant an. Ein erneuter Anstieg dürfte in Zusammenhang mit der Weltwirtschaftskrise zu erwarten sein. Bei den jüngeren Selbstmördern kommt ein übles Mobbing-Problem an Schulen hinzu, gegen das seit Jahren massiv vorgegangen wird. Mit Seppuku und Samurai hat das alles nichts zu tun.


    santiago

  • Ohne jetzt mal alles gelesen zu haben! ich zieh ernsthaft die überlegung in betracht diesen Wald mit in meinen Japan Urlaub (leider erst in 2Jahren) mit einzubringen! ;) würde dann auch Fotos machen und hier online stellen... weil schön sieht der echt aus!


    Zum Wald selber: Ich denke auch nicht das er selbst Menschen dazu verleiht sondern einfach das es viele Nachahmer gibt und alles eben nicht so einfach erreichbar ist. LG