Bunkerbau auch in Deutschland?

  • Uiuiui, und schon wird der arme Eso-Sabberkopp beleidigend, wenn er mit der bösen Realität konfrontiert wird. :roll:
    (Wobei das Beleidigstenste an dem Post wohl das saumieserable Schriftbild ist)


    ich wünsch dir aber trotzdem weiterhin viel Spaß bei deinen Vorbereitungen auf den Weltuntergang. ;)


    lg Davy


    Edit: Och Mensch, denn Kommentar hättet ihr ruhig stehen lassen können. Da hätten sich doch noch einige andere an dem verbalen Dünnpfiff belustigen können. ;)

    "Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

  • Frage:
    Hat sich mal jemand hier ( oder irgendwer anderes ) die Mühe gemacht sämtliche Bunkeranlagen zu kartographieren damit man z.B. auf einer Deutschlandkarte sieht WO überall Bunkeranlagen sind ?
    Wäre doch mal interessant zu sehen wo es in Deutschland überall Bunker gibt ( damit meine ich die Anlagen die nach 1945 entstanden sind ).
    Ich habe hier bei mir im Ort einen Atombunker, und in der Umgebung gibt es mehrere andere Bunker, wegen dem Kernkraftwerk das es hier gibt. ( denke ich mal ).

  • Also zu der Geheimhaltung noch eine Sache:


    Selbst "Marienthal" wurde durch einen Spion infiltriert, der als Handwerker gearbeitet hat und somit ein recht gutes Bild des Systems hatte. Und das war ein Bunker für die Bundesregierung wohlgemerkt, also durchaus mit Sicherheitsstufen behaftet, die die Arbeiter kontrollieren sollten. Sollten. ^^ Fassungsvermögen, wie gesagt 3 000 Leute mit einer Überlebenszeit von etwa 30 Tagen, wenn ich die Daten noch richtig im Kopf habe.


    Also Bunkersysteme für 6 Millionen Menschen oder gar 40 000, ohne, dass es Gerüchte und News gibt ... puh, eigentlich unmöglich.


    qwertz :


    Jein, es gibt eine Art Liste:


    Bunkeranlagen


    Keine Ahnung, wie vollständig diese ist.


    Hier auch noch eine interessante Seite:


    Luftschutzbunker

  • Der Bunker unter dem Bremer Hauptbahnhof war btw. während des Kirchentags vor einigen Wochen für Besucher geöffnet. Sollte da also wirklich irgendwas Geheimnisvolles dran sein, wäre das wohl aufgefallen. Außerdem kann da keiner unten atmen, wenn das Tor verschlossen ist, wenn ich das richtig verstanden habe, jedenfalls nicht sehr lange.

  • Ich war seinerzeit (glaub 2000 war das) innem Logistikbataillon tätig, war nicht selten, dass wir Konvois abgefertigt haben, die dann auf Wehrübung fuhren oder dass wir komplette AGA-Züge neu eingekleidet haben, war eigentlich immer das selbe Schauspiel allerdings kann ich mich noch an ein was erinnern, das war mal am Wochenende, ich musste wegen UvD in der Kaserne bleiben, die ganze Woche über war ungewöhnlich viel Betrieb in der Kaserne und mein Oberfeldwebel wusste nicht mehr, wen er noch zusammenstauchen konnte, sein Auto wegzufahren um Platz zu machen für die ganzen LKWs. Naja irgendwie haben die dann doch in die Kaserne gepasst, in einer freien Minute ging ich von meinem Block zur Wache und kam an den geparkten Lastern vorbei, hab sie spaßenshalber mal gezählt und kam auf irgendwas um die 70. Gemerkt hab ich es mir deswegen, weil sonst nie so viele auf einmal abgefertigt wurden, auf jeden Fall hab ich mein Zeug erledigt und bin wieder in meinen Block und hab mich vor den Fernseher geflääzt, Sonntag Nachmittag ruft eh keiner an...naja ne halbe Stunde hat das auch gestimmt, dann bimmelte der Apparat und man sagte mir, dass ich bei den Tonnern aushelfen sollte, bin dann also mit hingegangen und hab bei der Ladungssicherung geholfen.


    Soweit wars ja noch ganz regulär...nur als ich einen ansprechen wollte, dass er mir nen Spanngurt bringt, hab ich gesehen, dass er kein Namensschild hat, hab mich umgeschaut um vielleicht seinen Vorgesetzten zu finden, weil er aussah wie eine Schulterglatze und da hab ich gesehen, dass von denen, die nicht in der Kaserne stationiert waren keiner ein Namensschild geschweige denn Dienstgradabzeichen trug. Hab mir nichts dabei gedacht, noch nen Scherz gemacht, dass wir ne ganze Halle voll mit dem Zeug haben, kam auch ins Gespräch mit einem, der klang wie ein Fischkopp und sich freute, wieder heim zu fahren...mehr konnte ich leider nich in Erfahrung bringen denn er is dann mit ein paar anderen verschwunden und kam mit Munitionskisten wieder...die Fracht selber war in simplen Holzkisten, nicht mal beschriftet, ich hatte nur die Woche über gesehen, dass Kompressoren oder irgendwelche Geräte verladen wurden. (Klar, dass die nich in Holzkisten passen...)


    Als ob das nich schon strange genug war, fingen die auch noch an, die Tonner zu bewaffnen also das MG auf die Lafette zu bauen, da war ich mir sicher, dass die zur Wehrübung fahren und hab mich über nix mehr gewundert. Fast nix, denn erstens war in den Mun-Kisten keine Platzmun drinne und zweitens hatten alle LKWs das selbe Kennzeichen. Zumindest alle, die ich da begutachten konnte, so um die zehn Stück, da bin ich mir ziemlich sicher, dass die das selbe Kennzeichen hatten.


    Ich weiß ja nich, was das zu bedeuten hat, also in Bezug auf Bunker in Bremen aber der Typ, mit dem ich sprach hörte sich auf jeden Fall norddeutsch an und hat sich gefreut wieder heim zu dürfen...so gegen 21 Uhr ist dann der Konvoi auch losgefahren, nachdem wir das ganze Zeug verzurrt hatten...ich hab drei solche Kompressorenanhänger von Kaeser über die Woche in der Kaserne gesehen und das obwohl wir keine Baustelle in der Kaserne hatten und ich mich auch nicht entsinnen kann, dass wir für irgendwelche grobmotorische Bauarbeiten zivile Firmen hatten, meist kam da nen Schwadron Pioniere aus Gera, die brachten zumindest Gerät für Erdbewegungen also Radlader und son Zeug mit....war für die nen prima Training und wir mussten uns nich den Buckel krumm machen^^


    Kanns vielleicht sein, dass das Zeug zu den angeblichen Bunkern hoch ging? Ich mein, welcher Grund besteht sonst, verbotenerweise bewaffnet an einem Sonntag Abend über die Autobahn zu fahren? Kann auch sein, dass es doch Platzmun war, ich mich nur getäuscht hab und die zur Wehrübung gefahren sind aber ich hab auch später nichts mehr von denen gehört. Ich habs einfach mal hier rein geschrieben, weils doch recht seltsam war, was da abging, vielleicht hat es ja mit der Sache was zu tun, ich selber weiß nicht, was ich davon halten soll und war mir eigentlich bis vor Kurzem sicher, dass die nur auf Übung gefahren sind...aber 70 Laster? Kompressoren? Mindestens 10 mal das selbe Kennzeichen? und dann noch das Fehlen von Namensschildern und Dienstgradabzeichen? Das haben wir nur beim Zugabend gemacht, als wir völlig stramm die Namensschilder getauscht oder abgelegt haben aber doch nich im regulären Dienst...weiß ja nich, ob jemand zu diesem Transport Informationen hat, ob er ihn mal auf der Autobahn gesehen hat.....es war irgendwann im Herbst 2000 oder 2001, bin mir nicht mehr sicher, wann ich gedient hab, is zu lange her :D


    Ich hoffe, die Informationen helfen weiter, war übrigens zu der Zeit in Bad Frankenhausen stationiert, soviel weiß ich noch^^

  • Alos ich finde solche Themen generell erst mal geil ^^ Ich habe heute nach diesem Thema gegrast und auch was gefunden ... Allerdings kennt man das ja von mir ... Ich suche und suche, aber die Links gehen in der Menge der Seiten die ich anklicke unter ^^ Es ging um einen Politiker, der angeblich mal in einen Sicherheitbunker unter der Erde gebracht wurde. Dort hat man ihm dann futuristische gegenstände und U-Bahn tunnel gezeigt und er meinte, die welt würde nichts davon wissen, weil die Politiker Angst haben, dass sie nicht in den Bunker kommen, wenn es soweit ist! (Ich hoffe darum geht es wenn ich das richtig verstanden habe :) ) Jedenfalls halte ich es für durchaus denkbar, dass an solch einem Tunnel gearbeitet wird, denn keiner weiß was wirklich vor sich geht ... Warum solche Tunnel gebaut werden kann man aber auch sagen, ohne direkt an eine verschwörung zu denken. Ein Beispiel ist da der Bunker für die Samen in Norwegen ^^


    lg
    maddin


    p.S: Sorry für die Rechtschreibung ich hab ne sehnscheidentzündung und das tut weh XD