Kommen Ausserirdische in friedlicher Mission ?

  • Bitte sachlich bleiben!
    Um jemanden zu beurteilen kann man auch Fragen stellen und seine Absichten/Einstellungen mit Diskussionen zum Thema erfahren und dann abwägen! ;)
    Stellt sich dann heraus, daß es sich um einen Troll handelt, wird das Team sowieso eingreifen!


    Lg Ricya

    _______________________________


    Newton ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht.......


  • Außerirdische besuchen uns doch schon längst seit ihrer Erschaffung des Menschen beinahe täglich weltweit und viele unterschiedliche Rassen sind das. Die negativen Außerirdischen sind reptiloider Natur. Die arbeiten in politischen Führungspositionen. Zwischen 2010 und 2017 soll eine synthetische Rasse die Erde besuchen und unsichtbar machen durch ihre Technologie damit die zweite Gruppe der Außerirdischen, die ebenso die Erde übernehmen will, die Erde nicht sieht, findet und Zugang erlangt.


    Deine Theorie hört sich natürlich sehr ausergewöhnlich an, darf ich fragen wie du darauf gekommen bist?
    Hast du darüber mal etwas gelesen, gehört oder vielleicht sogar sowas wie beweise?


    Regards

  • Bemueh Dich nicht, aus der Fraktion der Erleuchteten wirst Du nie eine vernuenftige Antwort, geschweige denn Beweise bekommen, nur hochgestochenes Geschwafel und kryptische Behauptungen!

    Tina

    Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!


    Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!

  • Ich frag mich was das soll Menschen die denken, das wir bereits schon besucht wurden, sich über diese lustig zu machen. Sie haben mindestens genausoviel Respekt verdient wie die, die meinen Beweise zu fordern das es Besuche gebe bzw. nicht an Besucher von anderen Planeten glauben.


    Beweisen kann man noch das eine, wie auch das andere. Demnach wird es immer eine Pattsituation bleiben. Bis wir eines Tages mehr wissen... Aber bis dahin fließt noch viel Wasser die Elbe herunter...

  • Wie mein Forennick und Avatar schon sagt, halte ich es nicht für unmöglich das wir "alleine" sind. Warum soll es kein Planetensystem geben, das sich ähnlich dem unseren entwickelt hat?


    Natürlich kann niemand irgendwas genaueres darüber sagen, da kann nur spekuliert werden, dennoch kann es doch sein das er wirklich an das glaubt was er geschrieben hat, möglich das er hier den Forentroll spielt, aber nicht 100% sicher. ;)
    Außerdem ist er ncith der Einzige der daran glaubt, dass etwas mit den großen Politikern nicht stimmt, damit meine ich, das sie unter unbekannten, vielleicht sogar außerirdischen Einfluss stehen.

  • Zitat

    Ich frag mich was das soll Menschen die denken, das wir bereits schon besucht wurden, sich über diese lustig zu machen.


    Ich hab mich nicht lustig gemacht, sondern meine Meinung, die auf Erfahrungen hier im Forum beruht, gesagt.


    Im uebrigen habe ich nichts dagegen, wenn Menschen aufgrund von Indizien, die ihnen logisch erscheinen, daran glauben, dass wir von Aliens besucht werden. Ich wuerde sehr gern selbst daran glauben. Aber wer einfach mal so einen solchen Schwachsinn als Tatsache ablaesst, ohne irgendwelche Infos woher er sein Wissen denn hat, den kann ich einfach nicht ernst nehmen, sorry.

    Tina

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  • Ich frag mich was das soll Menschen die denken, das wir bereits schon besucht wurden, sich über diese lustig zu machen. Sie haben mindestens genausoviel Respekt verdient wie die, die meinen Beweise zu fordern das es Besuche gebe bzw. nicht an Besucher von anderen Planeten glauben.




    Beweisen kann man noch das eine, wie auch das andere. Demnach wird es immer eine Pattsituation bleiben.

    Hmh, mische mich hier mal kurz ein, wenns erlaubt ist: also eine Pattsituation kanns m.M. nach nicht sein, sonst behaupte ich mal eben lediglich mit Hilfe meiner Flatulenzen und eines Feuerzeuges mindestens 15m kerzengerade aufsteigen zu können, ich kann dir nicht beweisen das es geht, du mir nicht das es nicht geht -> Pattsituation, das ist dann doch ein wenig zu einfach, findest du nicht?


    Also ist schon derjenige, welcher mit "abweichenden" Vermutungen daherkommt in der Beweislast, etwa nicht ?


    Lg
    donnie !

    Zum Sterbenden, der gerade noch die Antwort röcheln kann:
    "Was siehst du? Einen Tunnel? Ein Licht? Beides?"
    "Nur einen Idioten der zuviele Romane gelesen hat."
    Aus "Wanted", österr. Satire von 1999.

  • Mal angenommen, es gibt Ausserirdische: Wer sagt uns, das sie sich die Erde nicht schon mit uns teilen? In letzter Zeit habe ich öfter darüber gelesen, das wohl ein grosser "Ruck" durch die UFO Fraktion gehen soll, da einige Skeptiker geäussert haben, das Aliens vielleicht schon längst unter uns sind. Wer weiss schon was tief im Ozean lebt? Oder in anderen unerkundbaren Regionen? Klar ist das erstmal Spekulation, wie alles andere auch, aber interessant finde ich diesen Gedanken schon. Wenn man mal bedenkt, das der Mond besser erkundet ist als das Meer, das gibt einem schon zu denken. Ich könnte mir dieses Szenario besser vorstellen als UFOs obwohl vielen Berichten nach ja schon unerklärliche Vorkomnisse geschehen sind.

  • :roll:

    Zitat

    Klar ist das erstmal Spekulation


    ...und genau dieser Halbsatz sagt auch schon alles. Nämlich, dass jegliche Spekulation ohne Indizien völliger Unfug ist und am besten gänzlich vermieden werden sollte. Sowas nützt wirklich keinem was, nicht mal den Ufologen.

  • Es besteht ein Unterschied, ob man aufgrund eines Fotos einer Kreatur, einer bestimmten Pflanze oder eines UFOs konkret spekuliert oder ob man sich aufgrund von "nicht ausgeschlossenen Möglichkeiten" Theorien zurecht legt und diese dann publik macht, weil der Kritiker nichts Gegenteiliges beweisen kann. Der Theoretiker vergisst aber dann all zu leicht, dass er sich in einem fiktiven Bereich bewegt und Spekulationen als Beweise zugrunde legt. Statt nun aber Science Fiction Romane zu schreiben (und damit eventuell massig Geld zu machen), fühlt sich der Theoretiker sehr wohl bei dem Gedanken, andere von seiner Meinung zu überzeugen und zum Einlenken zu bewegen. Ein "Möglich, aber unmöglich zu beweisen" des Kritikers gilt als Erfolg. Dabei bringt es keinen Schritt weiter. Es bringt eben nur eine weitere Idee, die sich bestätigen könnte.
    Und eine Theorie ist nur dann etwas wert, wenn sie sich verifizieren lässt. Sonst ist sie für eine Beweisführung (in einer wissenschaftlichen Untersuchung) unbrauchbar. Dazu werden nunmal Beweise und Belege benötigt.


    Freu dich also über jeden Kritiker, Carnie, denn das ist die Art von Leuten, die die Theoretiker dazu nötigen Beweise zu finden und nicht in Luftschlössern zu leben.



    Aber nun bitte wieder zurück zu etwas "gehaltvolleren" und inhaltlich umfangreicheren Beiträgen und weg von den Ein-Satz-Postings!

    "Bei mir kommt kein Tropfen Alkohol auf den Tisch! Ich bin sehr vorsichtig beim Einschenken."


    "Wenn das Herz am rechten Fleck ist, spielt es keine Rolle wo der Kopf ist." - (Walter Raleigh vor seiner Enthauptung)

  • Erstmal sorry, weil ich noch einen kurzen Moment beim angeschnittenen Thema bleibe ..


    Lieber Zensur, ich möchte diese allzu grobe Unterscheidung zwischen "massig Geld verdienenden" Science-Fiction Autoren und Theoretikern nicht so stehen lassen. SF ist eine literarische Gattung wie jede andere auch, bei der es Triviales gibt und hochklassige Werke und Autoren. Wie etwa George Orwel oder Aldous Huxley z.B.


    Es besteht ein Unterschied, ob man aufgrund eines Fotos einer Kreatur, einer bestimmten Pflanze oder eines UFOs konkret spekuliert oder ob man sich aufgrund von "nicht ausgeschlossenen Möglichkeiten" Theorien zurecht legt und diese dann publik macht, weil der Kritiker nichts Gegenteiliges beweisen kann


    Nichts anderes hat aber Hawking getan, als er seine Gedanken über die vermutete Feindlichkeit einer spekulatvien außerirdischen Raumfahrer-Spezies veröffentlicht hat. :shock:


    Hawking wird dummer Weise als der womöglich intelligenteste Theoretiker der Gegenwart gehandelt.



    So, das war's dann zum O.T. ;)

  • Dass Hawking intelligent ist macht ihn weder unfehlbar, noch macht es ihn nur ein Stück glaubwürdiger als jeden anderen. Auch er muss seine Theorie beweisen können, um ernst genommen zu werden.
    Und dass es unterschiedliche Güteklassen in der Literatur gibt ist auch unbestritten. Trotzdem sind dort die Aussichten auf Erfolge mit den eigenen Theorien abseits von jeglicher Beweislust deutlich besser, oder nicht?


    Alles weitere zum Thema Kritiker-Beweise-Theorien gern per PN.

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  • Hallo zusammen,

    zuerst möchte ich voraus schicken, dass ich hier ein absoluter Neuling bin.

    Die Diskussionen über Außerirdische Lebewesen und Ufos auf diesem Portal sind sehr interessant, wobei mir aufgefallen ist, dass man sich das allgemeine Verhalten der Außerirdischen nicht erklären kann und ob sie uns friedlich oder feindlich gesonnen sind. Unter der Annahme, dass wenigstens einige der bisher aufgetretenen Phänomene (Prä-Astronautik bis Ufosichtungen), real sind, kann man den zweiten Teil des Satzes schon jetzt ganz klar beantworten: zum jetzigen Zeitpunkt sind sie uns weder friedlich noch feindlich gesonnen.

    Ich halte es aber für möglich, dass man viele der Ungereimtheiten unter einem bestimmten Blickwinkel sehr wohl erklären kann.

    a) Viele Erscheinungen, die dem Bereich der Prä-Astronautik zuzuordnen sind.

    b) Die lange Beobachtungszeit der Erde, bzw. der Menschen über Jahrtausende ohne sich offen zu zeigen oder auffallende Eingriffe vorzunehmen.

    Ich habe hier sogar schon das Argument gelesen, sie können so hochentwickelt nicht sein, sonst bräuchten sie für ihre Forschungen nicht so schrecklich lange. Meine Meinung ist aber, dass sie diesen Prozess sogar schon erheblich abgekürzt haben.

    c) Die relativ seltenen Sichtungen in historischen Zeiträumen und die Zunahme der Ufosichtungen seit dem 2. Weltkrieg.


    Ich will nun meine Theorie vortragen:

    Die Außerirdischen wollen uns nicht vernichten, sondern sie wollen erforschen, ob wir uns selbst vernichten oder nicht und, wenn ja oder nein, warum das so geschieht.
    Die Gründe für dieses Forschungsprogramm sind folgende:

    • Ihre Zivilisation ist viel älter als unsere aber sie haben ein ähnliches (und möglicherweise noch gravierenderes = noch größerer zeitlicher Abstand) Problem mit den Anfängen ihrer Zivilisation wie wir. Sie haben keine Aufzeichnungen darüber aber sie wissen, dass im Laufe der Jahrhunderte, bzw. Jahrtausende ein markanter Punkt in der Entwicklung von Zivilisationen eintritt, den es für die weitere Entwicklung zu meistern gilt. Dieser ganz markante Punkt ist der technische Fortschritt, der es einer Zivilisation erlaubt, sich selbst zu vernichten. Sie haben diesen Punkt gemeistert und das führt zum 2. Grund.


    • Möglicherweise haben sie im Laufe ihrer Entwicklung erkannt, das es viel weniger Zivilisationen ihrer Entwicklungsstufe gibt, als es die Möglichkeiten zur Entwicklung von Leben erwarten lässt. Sie wollen die Ursachen dafür erforschen. Was war der Unterschied in ihrer Entwicklung, der sie die Selbstvernichtungsmöglichkeit Ihrer Art, hat überleben lassen.


    Diese Gründe sind unserer Entwicklung und unserem Denken sehr ähnlich, aber das ist nicht unbedingt verwunderlich, denn das liegt so zu sagen in der Natur der Sache, wenn ich im Folgenden annehme, das wir, nicht im Ursprung, jedoch im Endeffekt ein Produkt dieser Außerirdischen sind.

    Um dieses Forschungsprojekt zu verwirklichen sind folgende Punkte notwendig und extrem wichtig:

    A) Abkürzung der Entwicklungszeit von der ersten Zelle bis zu höheren Lebensformen durch Eingriff in vorhandene höhere Lebensformen auf einem Planeten mit Entwicklungspotential (Abkürzung der Forschung, denn man kann ja nicht die ganze Zeit der Evolution abwarten) und, evtl. auch Einbringung der eigenen Gene, um eine gewisse Nähe zur eigenen Entwicklung herbeizuführen. Außerdem muss dieses Forschungsprojekt grundsätzlich einen überschaubaren Zeitraum umfassen.

    B) Beobachten der neuen Zivilisation bei ihrer Entwicklung über relativ lange Zeiträume, ohne darin einzugreifen oder sich offen zu zeigen, denn das könnte das Forschungsprojekt stark beeinflussen oder sogar scheitern lassen.

    C) Ansteigen der Beobachtungshäufigkeit bei erreichen der Selbstvernichtungsmöglichkeit der neuen Zivilisation.

    Zu den Punkten A bis C möchte ich nun einige Indizien anführen:

    Zu A)
    Es gibt das weltweite Phänomen, das in den Mythologien vieler Völker der Erde, Götter als Kulturbringer in „Etwas“ vom Himmel auf die Erde kamen. Dabei wurden die Menschen und bestimmte Kulturgüter häufig von diesen Göttern (oder einem der Hauptgötter) geschaffen, bzw. gebracht. Dabei sollte man das Wesen dieser Götter nicht mit „GOTT“ nach allgemeinem Verständnis(allmächtig, allwissend, gütig) verwechseln, denn die Züge dieser Götter entsprechen eher menschlichen Zügen (sie sind auch zerstörerisch, rachsüchtig, autoritär, intolerant, völkermordend, usw., d. h. menschlich) Diese Ähnlichkeiten der Ursprungsmythen vieler Völker der Erde widerspricht dem Zufallsprinzip. Das ist nicht nur in der Bibel so. In der Bibel werden aber einige der Taten der Götter (lasset uns Menschen machen…) sehr anschaulich beschrieben. Zum Beispiel gab es Vorversuche zur Gentechnik durch die Erschaffung verschiedener Mischwesen (Abbildungen davon siehe sumerisch/akkadische, bzw. ägyptische Kultur (z.B.)) Zum Beispiel war die Erschaffung des Menschen kein einmaliger Akt, sondern ein Ergebnis mehrer Versuche, unter denen sogar Fehlversuche bekannt wurden > siehe Riesen; nicht nur in der Bibel. Die ersten Menschen lebten nicht frei auf dieser Erde, sondern in einem Gehege namens Paradies. Die Beschreibung des Paradieses (Biotop) passt besser auf ein Labor, denn an allen Zugängen standen Bewacher (Erzengel) damit keiner flitzen geht und sich dann evtl. unkontrolliert vermehrt. Selbst nach der Entlassung aus dem Labor namens Paradies (der Mensch sah das allerdings als Rauswurf, weil er nun für sich selbst sorgen musste) wurde er noch von den Göttern gelenkt (um die richtigen Anfangsbedingungen für das Forschungsprojekt zu erreichen), denn die ersten Herrscher, z.B., der sumerisch/akkadischen und der ägyptischen Hochkultur waren ausnahmslos Götter, bevor die ersten Menschen als Gottkönige zur Herrschaft gelangten. Damit änderte sich auch die Strategie des Forschungsprojektes. Ab jetzt keine Eingriffe mehr und nur noch beobachten.

    Zu B)
    Von der Zeit der ersten Hochkulturen bis ca. zum Ende des 2. Weltkrieges sind nur gelegentliche Ufosichtungen bekannt, die ohne Eingriffe in die Menschheit stattfanden. Diese Beobachtungen der Menschheit dienten dazu die Entwicklungsgeschwindigkeit der Menschheit von Zeit zu Zeit zu bestimmen. Ob diese Beobachtungen durch automatische Sonden oder durch bemannte Flugobjekte stattfanden ist nicht bekannt. Diese relativ seltenen Sichtungen durch die Menschen waren so zu sagen Unfälle, denn ich denke, dass auch eine noch so fortschrittliche Zivilisation weit davon entfernt ist, in allen Belangen absolut perfekt zu sein.

    Zu C)
    Seit dem Ende des 2. Weltkrieges hat die Menschheit die Grundlage zur Selbstvernichtung, in Form der Atombombe (bzw. der Atomkraft), erlangt. Ab diesem Zeitpunkt ist es für das Forschungsprojekt notwendig, die Anzahl der Beobachtungen zu erhöhen, wenn nicht sogar zur Dauerbeobachtung überzugehen. Dadurch steigt auch die Wahrscheinlichkeit selbst öfter gesichtet zu werden. Allerdings denke ich, dass nur ein geringer Bruchteil aller ungewöhnlichen Sichtungen auf diese Maßnahmen zurück zu führen sind, der weitaus größte Teil dieser Sichtungen ist in den militärisch-technischen Entwicklungen nach dem 2. Weltkrieg begründet (Geheimhaltung, kalter Krieg, usw.).
    Um das Forschungsprojekt nicht zu gefährden ist es weiterhin dringend erforderlich nicht einzugreifen, denn es nähert sich dem entscheidenden Punkt. Vernichtet sich die Menschheit oder vernichtet sie sich nicht, obwohl die Möglichkeit dazu besteht. Übersteht die Menschheit diesen kritischen Zeitraum, dann kann sie sich weiter entwickeln und möglicherweise eine ähnliche Entwicklungsstufe, wie die, der beobachtenden Zivilisation erreichen. Vernichtet sich die Menschheit jedoch selbst, wird das Experiment aufgegeben und die Evolution nimmt mit den Restbeständen an Leben ihren weiteren Verlauf.
    Es ist auch zu erwarten, dass mehrere Experimente dieser Art gleichzeitig bestehen, um eine sicherere Aussage darüber machen zu können, was ihre eigene Entwicklung begünstigt hat.

    Eine Frage kann man allerdings jetzt noch nicht beantworten: Was geschieht mit uns, wenn wir die Möglichkeit der Selbstvernichtung überleben. Werden sie sich dann mit uns friedlich in Verbindung setzten oder uns als mögliche Konkurrenten vernichten?

    Zum Abschluss möchte ich noch sagen, dass ich natürlich nicht weis, ob das alles so geschehen ist und noch geschieht, aber wenn wir nur einen Teil der überlieferten Geschehnisse und der Ufosichtungen als real akzeptieren, dann kann das merkwürdige Verhalten der Aliens sehr wohl eine sinnvolle Grundlage haben.

    Nun will ich mich noch für diesen langen Beitrag (es sollte eigentlich kein Roman werden) entschuldigen. Es ist aber nicht leicht, mögliche komplizierte Zusammenhänge kurz zu beschreiben.

    Ich hoffe mit meinen Beitrag diese Diskussion hier wieder zu beleben.


    LG, Denkmal