Die Briefmarke

  • Hallo! Ich bin neu hier und habe viele Beiträge mit großem Interesse gelesen.


    Neulich bin ich auf ner Urban Legend gestoßen, die ich hier noch nicht gefunden habe und wollte sie euch nicht vorentahlten.
    Leider kann ich sie nicht mehr bei ,,Google" finden und daher kann ich sie nur kurz und unvollständig zusammenfassen:


    Es war einma eine Frau, die hatte ein Sohn, der als Soldat ins Ausland sollte (wo, wie und wann hab ich vergessen^^).
    In den ersten Wochen und Monaten bekam sie immer Post von ihrem Jungen, in dem er schrieb, was dort geschah und wie sehr er sein Zuhause vermisste. Trotz aller Briefe, indem er schrieb, es ginge ihm gut, machte sich die Frau trotzdem große Sorgen. Der Sohn schrieb immer in regelmäßigen Abständen von einer Woche und als sie einmal keinen Brief bekam, wurde ihre Sorge immer größer.


    Jeden Tag schaute sie in ihren Breifkasten, doch immernoch kein Lebenszeichen. So verstrichen viele Wochen, bis sie eine Nachricht bekam, dass ihr Sohn als Gefangener genommen wurde, wurde hinzu aber beruhigt, sie würden dort gut behandelt werden und ausreichend Nahrung bekommen. Post von ihrem Sohn sollte bald eintreffen.


    Weitere Monate verstrichen und immer noch nichts.
    Ein 3/4 Jahr später schaute die Frau (noch immer voller Hoffnung) in ihrem Briefkasten und tatsächlich ein Brief von ihrem Jungen:


    ,, Liebste Mutter,
    mache Dir keine großen Sorgen um mich, es geht mir gut. Wir werden gut behandelt uns sie verprechen uns so bald wie Möglich frei zu lassen, sofern der Konflickt sich gelöst hat. Bitte gebe die Briefmarke Teddy für seine Sammlung. Er würde sich freuen.
    In liebe, Dein Sohn"


    Die Mutter wurderte sich stark, denn sie kannte kein Teddy und sie wüsste auch niemanden im Bekanntenkreis ihres Sohnes, der Briefmarken sammelte. Trotzdem wollte sie den Wünsch nachgehen und löste vorsichtig die Briefmarke und legte sie beiseite.


    Wochen vergingen und sie fragte nach einem Teddy oder mit ähnlichem Namen, doch fand sie niemanden. Neue Post von ihrem Sohn bekam sie auch nicht. Das fand die Frau merkwürdig und betrachtete die Briefmarke genauer. auf der Rückseite fand sie dann einen Satz geschrieben mit ganz kleinen, blassen Buchstaben: ,, Sie haben mir die Beine abgesägt"


    Weiß jemand mehr über die Geschichte und ihren Warheitsgehalt?


    Gruß, Loxarde

  • mh...ich habe keine ahnung... denke, das kommt auf den stift an :P
    aber ich denke nicht, dass ein gefangener die briefamrke selber klebt. schließlich hat er die briefmarke ja auch offensichtlich nicht selber gekauft. die briefe werden ja auch auf ihren inhalt kontrolliert, sonst hätte er die message ja auch direkt in den brief schrieben können.


    ich glaube aber, dass sich solche ereignisse, auch in etwas abgewandelter vision, schon vorgekommen sind.

  • Mal davon abgesehen dass die Geschichte ziemlich lasch klingt - dass man Geheimbotschaften auf die Rückseite einer Briefmarke schreiben kann stand schon zu meinen Kindheitszeiten als "Spionnachricht" in der Mickymaus! Ähnlich wird ja übrigens auch bei Mission Impossible vorgegangen /welcher Teil weiß ich nimmer) als eine Nachricht auf einem Mikropunkt unter der Briefmarke stand! Von dem her ist die Idee selbst ziemlich ausgelutscht!


    Und wie gehört - sie hört sich ziemlich lasch an!

  • Naja, wie gesagt, ich habe keine ahnung von der geschichte, außer, dass ich sie mal gelesen habe und mission impossible hab ich auch noch nie gesehen^^


    Es wäre doch möglich, dass der Sohn den Brief schreiben durfte zum Zweck, dass die Angehörigen und auch alle anderen glauben, sie werden dort gut behandelt, was ja nicht der Fall war.


    Wie auch immer, ich find die Geschichte gut.

  • Zitat

    fand sie dann einen Satz geschrieben mit ganz kleinen, blassen Buchstaben: ,, Sie haben mir die Beine abgesägt"


    Mal von dem Trick abgesehen ist die plumpe Aussage "Sie haben mir die Beine abgesägt" irgendwie komisch.
    Ich mein ich weiss nicht wie man in solch einer Ausnahmesituation wie Gefangenschaft reagiert (möcht auch nicht in die Situation kommen), aber was sollen die Angehörigen denn machen wenn sie das lesen?


    Ich find die Geschichte komisch.

  • Mal abgesehen davon, dass ich das per Definition nicht als UL erkenne, muss diese Geschichte nicht unbedingt unwahr sein.


    Zitat von "LimDul"

    Aber in welchem Krieg durften den die Gefangenen Briefe in die Heimat schicken???
    Gabs da wirklich Ausnahmen wo es denen ermöglicht wurden ist???

    Es nennt sich Feldpost. Auch Kriegsgefangene dürfen Briefe verschicken. Das war im 1.WW, im 2.WW und auch im amerikanischen Bürgerkrieg nicht anders. Auch als Napoleon unterwegs war, wurden Briefe verschickt. Die Briefe waren schneller am Empfänger als die Truppen.



    Was mich aber an der Geschichte stört ist, dass die Mutter scheinbar philatelistisches Geschick beweist und die Marke ablöst, statt nur auszuschneiden.

    Zitat von "Loxarde"

    Die Mutter wurderte sich stark, denn sie kannte kein Teddy und sie wüsste auch niemanden im Bekanntenkreis ihres Sohnes, der Briefmarken sammelte.

    Dementsprechend müsste man davon ausgehen, dass auch niemand Ahnung hatte, wie man eine Marke ablöst.


    Aber ich werde es mal ausprobieren und eine Marke mit Bleistift 6B beschreiben, aufkleben und nach ein paar Tagen wieder ablösen. Mal schaun, ob die Nachricht noch lesbar sein wird. 6B deshalb, weil diese Stärke bei der Armee benutzt wird und auch auf feuchtem Papier schreibt.

  • Hehe...das ist eine gute Idee... aber bist du dir sicher, dass nicht auch andere Stifte werwendet sein könnten? Ich hab keine Ahnung, was es da für welche gab, denn es ist ja auch nicht sicher, aus welcher Zeit die Geschichte stammt...
    aber ich freu mich schon auf dein Bericht :-)

  • Zitat von "Loxarde"

    aber bist du dir sicher, dass nicht auch andere Stifte werwendet sein könnten? Ich hab keine Ahnung, was es da für welche gab, denn es ist ja auch nicht sicher, aus welcher Zeit die Geschichte stammt...

    Natürlich bin ich mir nicht sicher, welcher Stift benutzt wurde. Ich kann es ja mal mit Tinte ausprobieren, das wäre dann der 1.WW bzw vorher einzuordnen, ich kann es auch mit Kugelschreiber ausprobieren, was dann erst zum 2.WW einzuordnen wäre und wie gesagt, probiere ich es mit Bleistift. Ich probiere auch einen Gel-Stift, was dann dem Irak-Krieg zuordnenbar wäre, vom Zeitraum der Herstellung.
    Da ich Markensammler bin, hab ich ausreichend doppelte, die kaum etwas wert sind. Die Marken kann ich also verschmerzen und getrost verkleben.

  • So, den ersten Eindruck konnte ich bereits gewinnen.
    Tinte und Gelstift sind auszuschließen, weil beim abschlecken der Marke das Zeug verläuft. Außerdem sind beide nicht ins Papier eingezogen sondern blieben an der Gummierung hängen. Und ich hab jetzt ne schwarze Zunge.
    Jetzt werd ich abwarten, bis die Marken getrocknet sind und dann auf die übliche Weise mit warmem Wasser wieder ablösen. Mal schaun, was vom Bleistift und vom Kuli übrig geblieben ist.

  • So. Ich hab jetzt die Marke wieder abgelöst. Zu meinem Erstaunen war der Kugelschreiber der nachhaltigste. Beim Auftragen des Textes hatte ich allerdings meine Schwierigkeiten und kann mir dementsprechen nicht vorstellen, dass ein längerer Satz auf eine Standartmarke passt.
    Das Auftragen mit dem Bleistift brachte weniger Probleme mit sich, aber der Text ist nur schwer lesbar.
    Gelstift und Tinte ist gar nicht lesbar.

  • vielleicht hat er den satz ja in die mitte geschrieben und nur die ränder angefeuchtet...dann würde es beim auftragen nicht verschmieren...und vielleicht hat die mutter die briefmarke einfach so abgelöst,mit nem messer oder so...ich dachte die gehen kaputt , wenn da nochmal wasser drankommt, weil die sich rollen oder so...
    lg

  • Hey leute ich bin in der Briefmarken Branche tätig ;) bin bie der Philatelie in Weiden angestellt deswegen kann ich euch sagen das es mit den Heutigen Briefmarken normalerweiße Schon möglich wäre nur einen Gewissen teil zu befeuchten! Allerdings würde die Briefmarke nicht mehr halten! ich wieß nicht wie es mit Briefmarken von 1940 usw ka weiß ich nicht denk aber das es das selbe wäre.


    Wenn noch mal wasser drauf kommt kanne s gut möglichsein das die sich rollen. Allerdings wenn da auf diese Briefmarken nochmal wasser drauf gekommen wäre hätte man die Schrift nicht mehr lesen können da sie Verschmiert

    "You believe that the Strong exist to cull the weak. To use them as Food. But you are Mistaken. The strong exist, not to feed off the weak, but to protect them!" - Rurouni Kenshin (Film)


    To Fear Death is a Choice - Charles Vane Black Sails

  • Zitat von "AloneInTheDark"

    vielleicht hat er den satz ja in die mitte geschrieben und nur die ränder angefeuchtet...dann würde es beim auftragen nicht verschmieren..

    Dann muss er sehr klein geschrieben haben oder eine sehr große Briefmarke gehabt haben. ;)

    Zitat von "AloneInTheDark"

    und vielleicht hat die mutter die briefmarke einfach so abgelöst,mit nem messer oder so..

    Dann wäre die Marke und/oder die Zahnung beschädigt worden und kein Sammler kann mit einer verkümmerten Marke etwas anfangen (außer es ist eine Mauritius).

    Zitat von "AloneInTheDark"

    ich dachte die gehen kaputt , wenn da nochmal wasser drankommt, weil die sich rollen oder so...

    Nein, die rollen sich nicht. Man sollte sie nur nicht zu lange im Wasserbad haben. Aber selbst, wenn sie zu lang drin waren und etwas "gestaucht" sind, dann kann man es wieder hinbiegen, indem man sie zwischen zwei Löschblätter legt und in einem Buch presst.




    Zitat von "Black Crow"

    Hey leute ich bin in der Briefmarken Branche tätig ;) bin bie der Philatelie in Weiden angestellt

    Weiden/Opf?? Also hast Du mir schon mal Post geschickt! Ich bin übrigens Moosbacher.

    Zitat von "Black Crow"

    Wenn noch mal wasser drauf kommt kanne s gut möglichsein das die sich rollen. Allerdings wenn da auf diese Briefmarken nochmal wasser drauf gekommen wäre hätte man die Schrift nicht mehr lesen können da sie Verschmiert

    Nein, der Kugelschreiber verschmierte nicht.
    Wenn es eine "Dienstmarke Bayern" gewesen ist, dann wäre auch nichts passiert, wenn es ein Bleistift war.

  • Black Crow hat geschrieben:
    Hey leute ich bin in der Briefmarken Branche tätig bin bie der Philatelie in Weiden angestellt
    Weiden/Opf?? Also hast Du mir schon mal Post geschickt! Ich bin übrigens Moosbacher.


    Black Crow hat geschrieben:
    Wenn noch mal wasser drauf kommt kanne s gut möglichsein das die sich rollen. Allerdings wenn da auf diese Briefmarken nochmal wasser drauf gekommen wäre hätte man die Schrift nicht mehr lesen können da sie Verschmiert
    Nein, der Kugelschreiber verschmierte nicht.
    Wenn es eine "Dienstmarke Bayern" gewesen ist, dann wäre auch nichts passiert, wenn es ein Bleistift war.[*]


    Hey Ja gut stimmt auch wieder das mit der "Dienstmarke Bayern" allerdings kennichmit der Beschaffenheit nicht viel aus ich bin nur dafür zuständig das die gut bei den Kunden ankommen ;)


    Hey Irrwisch kann gut sein :) bist du wohl Sammler? Ja Weiden i.d. Opf :)

    "You believe that the Strong exist to cull the weak. To use them as Food. But you are Mistaken. The strong exist, not to feed off the weak, but to protect them!" - Rurouni Kenshin (Film)


    To Fear Death is a Choice - Charles Vane Black Sails

  • Zitat von "Black Crow"

    Hey Ja gut stimmt auch wieder das mit der "Dienstmarke Bayern" allerdings kennichmit der Beschaffenheit nicht viel aus

    Das ist ja auch von Marke zu Marke, Land zu Land und Jahr zu Jahr anders. Für meinen "Stifte-Test" hab ich deutsche Automatenmarken von ca 1995 benutzt. Die haben eine andere Gummierung als englische Marken aus demselben Jahr. Hätte ich tschechoslowakische Marken benutzt, dann wär der Test vermutlich anders verlaufen, weil dann vermutlich auch der Kuli nicht mehr zu retten gewesen wäre. Die Marken aus dem dritten Reich wären vermutlich für einen BB-Bleistift ganz gut gewesen. (Aber ich verheize jetzt nicht meine ganze Sammlung. ;) )


    Zitat von "Black Crow"

    Hey Irrwisch kann gut sein :) bist du wohl Sammler?

    Nicht mehr so aktiv wie vor 10 Jahren. Wenn ich Briefmarken kaufe, dann kaufe ich nur Sondermarken und behalte ein Eckstück. Ansonsten bekomme ich ja immer noch Post von Dir, in der auch desöfteren nette Marken drin sind. ;)


    Zitat von "Black Crow"

    Ja Weiden i.d. Opf

    Vielleicht lässt sich ja mal ein Bierchen im "Tucan" trinken, wenn ich mal wieder in Weiden bin. Oder existiert auch der Irish Pub beim Finanzamt noch (der hat das bessere Guiness)?

  • Mich würde eher interessieren, WIESO der Soldat das auf die Briefmarke schreiben würde.
    Versetze ich mich in die Rolle des Soldaten und weiß, dass ich eine besorgte Mutter daheim habe, schreibe ich ihr doch nicht solche Sachen Oo
    Und was bringt es dem Soldaten? Die Mutter daheim kriegt vll. nen Herzinfarkt - und er ist immer noch in Gefangenschaft ^^


    Bittersweet :winks:

  • Ja können wir machen :) wieß nicht muss mal nachschauen. Hey find ich stark das doch n paar leute aus meiner nähe hier sind > Spooky92 ist ja sogar bie mir in der Stadt :D


    back to Topic:


    Das was Bittersweet sagt hat was. weil meine mutter würde umfallen und alle Viere von sich strecken wenn ich ihr sowas schreiben würde!Auserdem warum sollte die Mutter hinter ner briefmarke nachschauen???

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  • Hi! Danke für Eure Bemühnungen zwecks der Nachricht auf der Briefmarke!
    Ich hab hier noch ne Abgewandelte Vision im Netz gefunden. Unten steht dann noch was über den Ursprung. Viel Spaß beim Lesen!





    Die Nachricht auf der Briefmarke

    Eine Mutter, deren Sohn in den Krieg einberufen wurde, erhielt jede Woche einen Brief von ihm der sie beruhigen sollte. Denn so wusste sie daß es ihm gut ginge und alles in Ordnung sei. Als sie jedoch einmal keinen Brief erhielt wurde sie unruhig. Sie konnte keine Nacht mehr ruhig schlafen und malte sich die schlimmsten Bilder aus. Sie konnte nicht glauben daß ihr Sohn tot sein sollte und wartete voller Hoffnung auf eine erneute Nachricht von ihm.


    Nachdem einige Wochen ins Land gezogen waren erhielt sie einen Brief von der Armee in dem stand daß Ihr Sohn als Kriegsgefangener in einem Camp untergebracht wurde. Es bestehe aber keinen Grund zur Annahme daß die Gefangenen dort schlecht behandelt werden würden und sie solle sich somit nicht weiter sorgen. Am Ende des Krieges würde ihr Sohn gesund und munter wieder freigelassen werden und käme nach Hause. Der Frau fiel ein Stein vom Herzen, aber dennoch hatte sie ein ungutes Gefühl bei der Sache und war jeden Abend, zum Wohne ihres Sohnes, am Beten.


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    Weitere Wochen verstrichen bis die alternde Frau endlich einen Brief ihres Sohnes in der Hand halten durfte. Ihre Hände zitternden als sie ihn las. Er schrieb ihr sie solle sich bitte keine all zu großen Sorgen machen. Man behandle ihn gut und er wird sobald der Krieg endlich vorbei ist nach Hause zurückkehren dürfen. Sein einzigster Wunsch wäre, das der kleine Teddy die Briefmarke für seine Sammlung erhalte. Die Gute war überglücklich eine so postive Nachricht von ihrem Sohn erhalten zu haben, wunderte sich aber was er mit der Briefmarke meinte. Sie kannte niemanden mit namens Teddy noch war ihr bewusst daß ihr Sohn jemanden kannte der sich für Marken interessierte. Dennoch wollte sie dem Wunsch ihres Sohnes entsprechen und löste vorsichtig die Briefmarke vom Kuvert. Als sie nun die lose Briefmarke in den Händen hielt betrachte sie diese genauer. Auf der Rückseite der Marke stand etwas geschrieben. Sie schaute genauer hin und las die Worte: "Sie haben mir die Beine abgesägt".


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    Info zum Artikel
    Diese Urban Legend ist wohl eine der ältesten seit ihrer Existenz. Sie hatte bisher in jedem Krieg, seit dem Bürgerkrieg, ihre Runden gezogen. Es ist reine Ironie daß Kriegsgefangenlager ihre Post nicht frankierten da sie mehr oder weniger eine Regierungsanstalt seien in denen die Post eher gemessen als frankiert wurde. Besonders Populär war das ganze zu Zeiten des Vietnam-Kriegs und das Ausmaß der abegtrennten Gliedmaßen variierte von Händen, Füssen über Beine und Finger.


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