"Gutmenschentum" - Ein endloses Hick/Hack

  • Wer ist im Verlauf einer Internetdebatte noch nicht auf den Ausdruck "Gutmensch" gestoßen? Jenes neologistische Schimpfwort, mit dem ein Debattant den anderen als chronischen Weltverbesserer diffamieren will, der eben doch nicht "gut" ist?


    Auffallend häufig findet man das Wort im Zusammenhang mit politischen Debatten... Befürworter der Multikulturellen Gesellschaft und Linke scheinen am leichtesten als "Gutmenschen" erkennbar zu sein. Ob es nun um den Islam oder "rechte" Musik geht, ständig fühlen sich Personen mit einer anderen Meinung von der verdammten Gutmenschenmafia genervt... Und das meist zu Recht.


    Wie gut nur, dass man selbst eben nicht so ist.


    Moment. Überdenken wir den obrigen Satz noch einmal. Ist das Streben nach der Änderung exisitierender Zustände und einer Verbesserung der "Welt" nicht im Prinzip etwas, was jedem Menschen, unabhängig von politischer Überzeugung, Religion etc. eigen ist? Diese Annahme ist nicht unwahrscheinlich.

    Nehmen wir als Beispiel doch einmal... Eine CD. Wir legen sie in den CD Spieler ein und hören im Intro ersteinmal ein wunderschönes Sample der Sportpalast Rede. "Wollt ihr den totalen Krieg?" Ein paar Tracks weiter ertönt wohlklignend das Panzerlied... Ja, es ist offensichtlich, wie die dummen Gutmenschen von der Antifa darauf reagieren würden...
    Man freut sich schon über den eigenen politisch unkorrekten Musikgeschmack, als auf einmal irgendwo im Internet oder auch im richtigen Leben jemand anfängt rumzuheulen und sich übe rdie verdammte Islamistenscheiße aufzuregen, weil irgendwo auf der CD auch eingie Sekunden arabischer Folklore gesampled wird.


    Ist diese Reaktion etwa keine Form von Gutmenschentum? Doch, mit ziemlicher Sicherheit. Man muss bei dem gesamten Phänomen eben berücksichtigen, dass jeder Mensch eine eigene Meinung hat und sehr intolerant agiert sobald er diese in Gefahr glaubt. Vom eigenen Standpunkt hängt letztendlich alles ab... Und wenn jemand Arschloch genung ist, kann es nunmal sein, dass selbst Nazis in seinen Augen Schergen der Gutmenschenmafia sind.



    Kurzum scheint die einzige nachhaltige Lösung die zu sein, sich von den Denkmustern, die den ganzen Unfug verursachen, frei zu machen. Letztendlich läuft alles auf das Gleiche hinaus, nur eben, dass die Seuche der eignenen Meinung angepasst wird. Die Frage ist nur: Wie ist dies zu bewerkstelligen?


    Habt ihr Ideen oder Lösungsansätze?

  • Zitat

    Kurzum scheint die einzige nachhaltige Lösung die zu sein, sich von den Denkmustern, die den ganzen Unfug verursachen, frei zu machen. Letztendlich läuft alles auf das Gleiche hinaus, nur eben, dass die Seuche der eignenen Meinung angepasst wird. Die Frage ist nur: Wie ist dies zu bewerkstelligen?


    Und genau darin besteht die Schwierigkeit! Der Mensch an sich ist ein Gewohnheitstier! Alte Denk- und Verhaltensmuster abzulegen fällt ihm schwer!
    Einige Denkweisen werden vermutlich nie angepasst (Neonazis, Islamisten), oder unsere Generation wird es zumindest nicht mehr erleben.
    Wir alle leben in einer gewissen Weise in eingefahrenen Denkmustern und Verhaltensweisen! An sich sind wir alle "gute Menschen", auf unsere persönliche Art!
    Nur was wir als "gut" bezeichnen muss noch lange nicht konform zur Meinung anderer laufen, die uns für unsere Ansichten vielleicht verteufeln!


    :winks: Mottech

    "Die politische Absicht ist der Zweck, der Krieg ist das Mittel, und niemals kann das Mittel ohne Zweck gedacht werden."
    Carl von Clausewitz

  • Genau wie dein Threadtitel schon beschreibt (...ein endloses Hick/Hack) geht es auch mit den Meinungen der Masse hin und her, denn die haben bis auf wirklich non-diskursive Vereinigungen , jeder eine andere Meinungsbildung genossen.


    Wenn man nun dazu aufruft zu versuchen jede Meinung an das toleranteste, an das aus des Verbesserers Augen beste Maß anzugleichen und anzupassen würde es sich in Chaos zeigen. Auch hier wird es sicherlich nicht ohne gezielte Manipulation zu bewerkstelligen zu sein und das wäre doch aus der Sicht eines Gutmenschen die falsche Lösung ;)


    Es gibt zu viel Meinungsbildendes Material und das auf zu unterschiedlichen Ebenen als dass man ein Kollektiv auf ein Meinungslevel abstufen, stutzen kann.

    "Wahre Einsicht erwächst nicht aus Fachwissen, aus der Mitgliedschaft bei irgendeiner Clique, aus Doktrinen oder Dogmen - sie kommt aus den vorbewussten Intuitionen des eigenen ganzen Seins, aus dem eigenen Code."

  • Zitat

    Habt ihr Ideen oder Lösungsansätze?


    Braucht man welche?


    Lass die Leute Opfer ihrer eigenen Primitivität sein und jede andere Meinung als "Gutmenschentum" abstempeln. Es ist im Endeffekt nur ein Modewort; ein anderer Begriff, um seine Intoleranz (wie Du es schon schriebst) zum Ausdruck zu bringen. Früher sagte man "Du bist ein schlechter Mensch" heute sagt man "Du bist nicht gut, weil du gut bist/so tust, als wärst du gut".


    Jeder, welcher sich solchen Urteilungen bedient, lässt sich selbst auf die gleiche Weise verurteilen, von daher nehme ich solche Abstempelungen nicht einmal ernst und vollwertig.


    Es wird immer Leute geben, die nicht genug graue Masse haben, um sich mit einer Meinung fair auseinanderzusetzen, ohne voreingenommen, egoistisch oder beleidigend zu werden. Solche sind einfach nur die Würzung im Leben namens Suppe ;)

    Alles, was sich auf "ich/mich/mein" bezieht, kann/soll auf den Menschen allgemein bezogen werden, was impliziert, dass ich in vielen Aussagen von einem Normalfall, Normwert oder auch Durchschnitt ausgehe und diese(n) als Ausgangspunkt benutze. Somit ist - zumindest aus konstruktivistischer Sicht - die Aussagekraft der Erläuterungen trotz Einbeziehung empirischer Daten und Fakten a priori relativ zu betrachten. Je nach Wahrnehmungs-Cluster des Lesers sind sie völlig falsch oder richtig.

  • Solange Menschen existieren werden sie Ideologien anhängen jeglicher Couleur. Ich befürchte sogar, selbst wenn es allen Menschen gleich gut ginge, würde der eine oder andere für sich wollen, daß es ihm aber noch besser geht als anderen.


    Ich denke das ist Fluch und Segen zugleich, möglicherweise ist einfach die Evolution schuld an unserem steten Streben nach Verbesserung, oder sollte man Gier sagen?


    Schwieriges Thema, jedoch ist auch zu sagen, daß politische Korrektheit die größte Katastrophe in meinen Augen ist, aus falscher Scham oder Komplexen getraut man sich nicht, die Wahrheit einmal anzusprechen. Wozu das führt, dafür gibt es mannigfaltige Beispiele in der Geschichte der Menschheit. :winks:

  • Mir fällt dazu nur die Yin-Yang Thematik ein :mrgreen:
    Was für den einen gut ist, ist für den anderen schlecht und andersherum.
    Es wird immer Gegensätze und unterschiedliche Meinungen geben.
    Es wird, so wie die Menschen momentan sind, NIE eine einheitliche Meinung über alles geben.
    Und aus unterschiedlicher Meinung erfolgt halt; Streit,Krieg,Tod usw., was meiner Ansicht aber einfach dazu gehört.
    (Ja ich weiß, negativ denken blabla. Negativ gehört halt dazu)


    Ich finde es damit auch Schwachsinnig, dass man immerwährenden Frieden zwanghaft herbeiführen will.
    Den wird es so nie geben. Wenn doch, dann nur durch so strenge und weltübergreifende Gesetzte, dass der Bürger unter voller Kontrolle steht.
    Aber da gibt es dann ja wieder Meinungsverschiedenheiten ;)


    Es ist halt ein Teufelskreislauf.
    Wenn man gut leben will, sollte man sich mit dem was man hat, die beste Zeit machen, die man bekommen kann.


    Meine Meinung :winks:


    Brandwein

  • Auch Gutmenschentum ist nur eine Art mittels "höherer besserer Art" sich von anderen abzuheben und sich als höherwertig darzustellen ...nichts anderes ,wie andere es durch religonen und Ideologien tun ..Gutmenschentum kommt gleich nach Herrenmenschentum,und die führer ni solchen gruppen sind die gleichen sie wollen die Alphas sein,alles nach ihren Mass formen udn ihre Gedanken und Ideen sind nur mittel zum Zweck um andere mittels Charisma zu überzeugen ...Jeder diktatur, jeder inquisitor ,jeder Nazi udn Fundamentalsit war ein Gutmensch,denn er wollte immer das Beste für seine erwählte Gruppe..aber im Grunde geht es nur um Macht um genetische Exopansion einer gruppe um Ressourcen ,um Evolution ...man schafft Religionen und Kulturen und Ideologien ,um künstlich zu selektieren ,und die Anführer egen vor, nach welchen (nämlich ihren !) Ideen selektiert werden soll ...nach gecshlecht,nach Farbe,nach alter, nach religion ,nach ideologie ..Beliebigkeiten ...Hierarchie und Paarungskämpfe , früher reichte Cleverness und/oder Kraft , man versuchte durch tanzm, jagderfolge,oder soziale Kompetenz ,d as rennen ind er gruppe ,und bei den weibchen zu machen und andere auszugrenzen ,oder zu beseitigen (nachdem man clever genug wurde weit schauender zu sehen und zu planen)wer sich mir nicht völlig unterwirft , ist eine Gefahr ...alles in der Primatengesellschaft dreht sich um sexuelle Selektion ,Herrschaft und Kontrolle , und egal wie Toll des einen Ideen sind, es wird immer einen geben ,der seinen Platz will ,weil dies ist das Programm jedes einigermassen dominant veranlagten Wesens (besonders männlichen !), ansonsten hätte sein leben keinerlei Bedeutung in der Natur ,entweder es entwickelt irgendeine Strategie um in der sozialen Gruppe nach vorn zu kommen ,und damit Paarungsrechte zu erwrben ,oder es wird genetisch ausselektiert , diese Strategien können je nach Veranlagung sehr sozial sein, um sich so bei der Gruppe beliebt zu machen ,oder sehr brutal mittels Einschüchterung udn Terror ,aber irgendwann muss auch der sozialste brutal werden , um nicht mit Brutalität aus seinem status vertreiben zu werden ....warum kommen immer die zur Macht, welche sie auch wollen ? ! weil sie die einziegn sind ,die auch skrupellos sind, diese m,it allen Mitteln zu verteidigen udn damit eine stabile soziale Gruppe zu schaffen ,die sich nicht in ständigen rangkämpfen zersplittert ,leider bedeutet dies ,für die Verlierer sich murrend einzufügen und die Aene des anführer schützen ,oder schnellstens das weite zu suchen und versuchen eine eigene gruppe zu bilden oder eine zu übernehmen


    Warum stehen schimpansenweibchen zb auf charismatische Kämpfernaturen ? weil diese ihre Anlagen weitergeben und damit auch die Kinder der Mutter die Mütterlichen genanlagen weiter verbreiten ,als bei weniger dominanten Partnern


    Warum gehen zb manche viel Schimpansenweibchen fremd ...weil sie so die Männchen verwirren die nicht mehr wissen ,von wem die nachkommen sind , und diese dann nicht töten


    Wenn niemand seine Gene weitergeben wollte , alle in Frieden leben wollten,welchen Sinn hätte dann selektive partnerwahl, Evolution ,weiterentwicklung ...wozu besser ,stärker, klüger , sozial Höher stehen als andere ? ...
    warum sich ständig den besseren Partner suchen , wenn alle die gleichen Fähigkeiten und Veranlagungen hätten ?
    Wozu Paarungs und Rangkämpfe (die man auf unterschiedlichen niveau führen kann !),wenn alle gleich ddominant und aggressiv wären ...bzw dann würde es wohl zu einen allgemeinemn Blutbad ohne überlebenden kommen
    Wozu versuchen die Führer seit jahrtausenden , die absolute kontrolle über alle zu bekommen ? ob nun mittels Religuion,ideologie ,Psychologie,Drogen oder Wissenschaft ? um Konkurrenz udn statusbedrohungen auszuschalten ,udn zb das Paarungsverhalten der Weibchen inm eigenen Sinne steuern zu können


    aber die Natur und ihre Jahrmillionenjahre alten programme lässt sich nicht von 1 Mio jahre alten Primaten ,und deren lächerlichen Ideen ins Bockshorn jagen ...egal ob mit Erziehung,psychologie/therapie /religion etc ,der Mesnsch wird individuellmit seinen Begabungen geboren , diese werden durch das erlebte individuell geformt , einige begabungen (egal ob sozial oder antisozial) werden durch die sozilisation gefördert,andere gebremst ,je anch Kultur ,aber sie können weder negiert noch umgekehrt werden ...und so werden immer Menschen gegen etwas ankämpfen

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • elperdido
    Bei bestimmten Themen fängst du an dich in Rage zu reden und schreibst einfach drauflos. Da muss man erstmal alles mühselig entwirren, um deinen Gedankengängen folgen zu können.


    Aber egal:
    Gerade diese Beiträge beinhalten oft brillante Aussagen:

    Zitat von "elperdido"

    Auch Gutmenschentum ist nur eine Art mittels "höherer besserer Art" sich von anderen abzuheben und sich als höherwertig darzustellen ...nichts anderes ,wie andere es durch religonen und Ideologien tun ..Gutmenschentum kommt gleich nach Herrenmenschentum,und die führer ni solchen gruppen sind die gleichen sie wollen die Alphas sein,alles nach ihren Mass formen udn ihre Gedanken und Ideen sind nur mittel zum Zweck


    Zitat von "elperdido"

    Wenn niemand seine Gene weitergeben wollte , alle in Frieden leben wollten,welchen Sinn hätte dann selektive partnerwahl, Evolution ,weiterentwicklung ...wozu besser ,stärker, klüger , sozial Höher stehen als andere ? ...
    warum sich ständig den besseren Partner suchen , wenn alle die gleichen Fähigkeiten und Veranlagungen hätten ?


    Da ist wirklich was Wahres dran, obwohl ich deinen strikten Nihilismus noch nicht ganz teile.
    Aber das kommt wahrscheinlich im Lauf der nächsten zwei oder drei Jahre!
    Dann bin ich auch soweit!
    :winks:

  • Zitat von "elperdido"

    Auch Gutmenschentum ist nur eine Art mittels "höherer besserer Art" sich von anderen abzuheben und sich als höherwertig darzustellen


    Gutmenschentum gibt es allerdings im Gegensatz zur Religion nicht wirklich, da jeder Mensch auf seine Art und Weise denkt, gut zu sein (oder wenn er nach der Mode geht, sich "badass" nennt, wayne..) und dies auch auf seine Art und Weise präsentiert.
    Und konträr zu Religionen können "Gutmenschen" auch kein ausgeklügeltes System haben, welcher auf Behauptungen basiert, welche nicht objektiv überprüfbar sind.


    Die "Gutmenschen", von denen hier scheinbar gesprochen wird, sind Menschen, die selbstprofilierende und aufpushende Bekenntnisse zeigen, damit sie jeder als "besorgter und ethisch-moralisch Hochrangiger" betrachtet.
    Das trifft nicht auf jeden zu, der eine bessere Welt haben möchte und dementsprechende Kritik äußert.


    Nicht so einseitig Leute, c'mon :!:


    Zitat von "Gamma"

    Dann bin ich auch soweit!


    Alles, was sich auf "ich/mich/mein" bezieht, kann/soll auf den Menschen allgemein bezogen werden, was impliziert, dass ich in vielen Aussagen von einem Normalfall, Normwert oder auch Durchschnitt ausgehe und diese(n) als Ausgangspunkt benutze. Somit ist - zumindest aus konstruktivistischer Sicht - die Aussagekraft der Erläuterungen trotz Einbeziehung empirischer Daten und Fakten a priori relativ zu betrachten. Je nach Wahrnehmungs-Cluster des Lesers sind sie völlig falsch oder richtig.

  • Zitat von "Ategato"



    Wie soll ich den Smilie interpretieren? "Unter den Einäugigen ist der Blinde König"?,
    "Mein linkes Auge tut weh"? oder "Auf dem linken Auge bin ich blind"?
    Oder soll das möglicherweise doch eher ein "Stirnhausmilie" sein: :stirnhau: ?


    Also falls hier vielleicht ein Missverständnis vorliegen sollte:
    Der Schluss meines Beitrags war sarkastisch gemeint!

  • Zitat von "Gamma"

    Also falls hier vielleicht ein Missverständnis vorliegen sollte:
    Der Schluss meines Beitrags war sarkastisch gemeint!


    Achso, das konnte ich Deinem Text nicht entnehmen. Entschuldige bitte :)

    Alles, was sich auf "ich/mich/mein" bezieht, kann/soll auf den Menschen allgemein bezogen werden, was impliziert, dass ich in vielen Aussagen von einem Normalfall, Normwert oder auch Durchschnitt ausgehe und diese(n) als Ausgangspunkt benutze. Somit ist - zumindest aus konstruktivistischer Sicht - die Aussagekraft der Erläuterungen trotz Einbeziehung empirischer Daten und Fakten a priori relativ zu betrachten. Je nach Wahrnehmungs-Cluster des Lesers sind sie völlig falsch oder richtig.

  • Zitat

    Das trifft nicht auf jeden zu, der eine bessere Welt haben möchte und dementsprechende Kritik äußert.


    Nicht so einseitig Leute, c'mon :!:


    Auf keinen Fall. Ich finde es auch schwachsinnig zu sagen:
    Alle, die öffentlich verkünden, sie wollen die Welt verbessern/ändern, sind Leute die Macht möchten.


    Ich greife jetzt mal in eine sensible Kiste:
    Viele Suizidgefährdete wünschen sich auch eine bessere Welt.
    Gerade weil ihnen die Welt ja so schlecht vorkommt, wollen sie sich oft umbringen.


    Gibt sicher andere Beispiele, die mir nicht einfallen wollen ;)
    Ich möchte selber auch eine bessere Welt und mein Umfeld verbessern, bin aber nicht an einem "Rudel" mit Führerposten interessiert.
    Dazu bin ich zu einzelgängerisch :mrgreen:

  • Ich denke ein wichtiger Schritt ist, sich von "Gutmenschen" nicht alles klauen zu lassen. Auf einmal wirft man gute Vorsätze über Bord, nur weil Sie von "Gutmenschen" missbraucht wurden.


    Also ist mein Tip in der Sache ein wenig kurz aber dafür nicht weniger effektiv. "KEIN MISSBRAUCH" von was oder wem auch immer.