Können Menschen sich ändern?

  • Hallo,


    ich habe in den letzten paar Tagen - durch Zufall eigentlich - mehrere Male während ich mich mit Freunden unterhielt, das Thema "Können Menschen sich ändern?" aufgebracht und dabei unterschiedlichste Meinungen gehört.


    Es ging dabei einmal konkret um einen Bekannten, den ich gelinde gesagt nicht ganz so gerne mag. Ich habe mich in einem Gespräch mit jemandem, der mal mit der Person auf der Schule war, darüber geäußert, froh zu sein, die Person nicht mehr sehen zu müssen, woraufhin mein Gesprächspartner meinte:

    Zitat


    "Och, der ist inzwischen eigentlich ganz nett. Der hat sich total verändert, wirklich."


    Meiner Meinung nach, entscheide ich - subjektiv - ob ich einen Menschen leiden kann oder nicht, nicht nur an einem oder zwei Merkmalen seines Charakters. Da muss schon eine ganze Menge zusammenkommen. Das hängt einerseits damit zusammen, dass ich gewöhnlich nicht so stark wertend an Leute herantrete, wenn ich sie kennenlerne, sondern auch die Macken die jemand so hat akzeptieren kann - ich selbst habe ja auch genügend - zum anderen ist meine Grundeinstellung den meisten Typen von Mensch gegenüber positiv. Damit ich jemanden also nicht mag, muss schon einiges mir an seiner Art missfallen, sodass es mir recht unwahrscheinlich erscheint, dass eine Änderung innerhalb von ein paar Jahren so tiefgreifend sein kann, dass ich die Person auf einmal doch mögen könnte.


    Daher meine Frage an Euch:


    Können Menschen sich wirklich ändern? Kennt Ihr konkrete Beispiele, die eine solch radikale Änderung belegen?


    Meine These dazu lautet: "Menschen ändern sich nicht, sie merken nur welche ihrer Eigenschaften sie nicht zeigen dürfen."
    Zum Beispiel merkt eine Person, die sich gerne in den Mittelpunkt drängt irgendwann am Verhalten der anderen, dass ihr Benehmen nicht gut ankommt. Sie wird es daher eher unterlassen, das Verhalten weiter an den Tag zu legen. In ihrem inneren herrscht der Charakterzug allerdings immernoch vor, wird jedoch von Vernunft überspielt.


    Ich freue mich schon auf Eure Meinugen und Ansichten.


    cya


    ~€X~

    Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.
    -- George Bernard Shaw

  • Ich glaube schon, daß sich Menschen ändern können. Nimm einfach als Beispiel die gute alte Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens mit Ebenezer Scrooge.


    Ich denke da ist schon was dran, jeder Mensch kann irgendwann erkennen, daß er was falsch gemacht hat und sich ändern kann. Man sollte dies jedem Menschen zugestehen, klar gibt es viele die nur so tun, aber ich behaupte jeder Mensch ist dazu in der Lage.


    Und fast jeder hat eine Chance verdient, extreme Charaktere mal ausgenommen. :winks:

  • ein antisozial veranlagter ,oder hyperaggressiver Mensch wird immer ein solcher bleiben , da er durch seinen stoffwechsel und Hormone nicht anders empfinden kann udn ohne Veränderung dieser Faktoren nie anders empfinden wird ...und Dickens Weihnachtsgeschichte ist eben auch nur eine solche ..ein Märchen ,alles andere ist nur Selbstbetrug ...Gerade Frauen neigen zu solchen und bezahlen dies oft genug mit Psyche , Leib und Leben (besonders in beziehungen) ,während ihre Mörder sich neue Opfer suchen

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Ich zielte nicht unbedingt auf solche Extremfälle ab, sondern ging bei meiner These eher von "halbwegs normalen" Menschen aus. Aus Schwarz wird sicher kein Weiß, aber vielleicht ein Grau, um es als Beispiel zu sagen.


    Oder anders ausgedrückt, was ich immer wieder bei mir selbst als auch in meinem Freundeskreis beobachte ist ein natürlicher Prozess, das wir mit steigendem Alter auch ruhiger werden. Das ist vielleicht kein bewußtes ändern, aber es ist auch eine Art der Veränderung.


    Ich denke man kann halt seine Meinung ändern und in einem gewissen Rahmen auch seine Art. :winks:

  • Hallo dirk :)


    da haste natürlich Recht :winks: je nach individueller Veranlagung , ändert sich ja auch unser Hormonspiegel im leben , und damit auch unser Verhalten ...zb werden meist werden beim Mann im Alter weniger Sexualhormone gebildet, wir werden ruhiger, gelassener ,Sex spielt nicht mehr DIE Rolle ,aber das ist sehr individuell ,anderseit kann ein sozialer Aufstieg die Produktion dieser wieder ankurbeln :winks: alles ist im gegenseitigen Beeinflussen

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  • hallo,
    ich denke einer Änderung des Karakters muss immer erst eine Änderung der geistigen Ansicht des Lebens vorangehen.
    Wenn Jemand erkennt dass verschiedene eigene Ansichten falsch sind und es verinnerlicht, wird er sicherlich einen anderen Weg finden . Durch das bewusste einschlagen dieses anderen Verhaltens ändert sich dann auch die Einstellung zu anderen Objekten.
    Nur wer selbst erkennt kann dieser selbsterkenntnis folgen, viele werden durch Umstände geprägt ( speziell in jungen Jahren ) und diese gilt es zu durchschauen um sich selbst zu prägen ( Pubertät , geistige Abnabelung von Autritäten ).
    Dem einen gelingt das mehr, dem anderen weniger.
    Also um sich ändern zu können mss man sich erst mal selbst kennen, denn was ich nicht kenne kann ich nicht ändern.
    Danach ist alles möglich.


    Alles liebe :D


    hab acht auf deine gedanken denn sie werden zu worten
    hab acht auf deine worte denn sie werden zu taten
    hab acht auf deine taten den sie werden zu gewohnheiten
    hab acht auf deine gewohnheiten den sie bilden deinen karakter

  • Es kommt ganz darauf an, ob sich der besagte "schlecht verhaltende" Mensch gänzlich von auftreten und verhalten ändern soll oder das nicht oberflächlich, also geistig geschehen kann.


    Dementsprechend könnte ja auch die Pubertät eine solche radikale Änderung bedeuten ;)


    Aber da in uns allen ja ein gewisses Maß, ein kleines Stück "Trieb" steckt denke ich, dass Exodus gar nicht mal so unrecht hat.


    Zitat

    Menschen ändern sich nicht, sie merken nur welche ihrer Eigenschaften sie nicht zeigen dürfen.


    Es macht sich streng genommen am überleben, am sichern unserer Ideale und Meinungen fest, denn wer beruflichen Erfolg haben will (ein Beispiel), der muss heutzutage schon vieles an seiner Person ändern und das nicht nur schriftlich in Bewerbung oder Vertrag.


    Und man würde lügen wenn man nicht wenigstens in den ersten sekunden von Aufeinandertreffen nicht subjektiv beurteilt. Auch hier schließe ich mich zum Teil Exodus an.

    Zitat

    Meiner Meinung nach, entscheide ich - subjektiv - ob ich einen Menschen leiden kann oder nicht


    Zu der Frage

    Zitat

    Können Menschen sich wirklich ändern? Kennt Ihr konkrete Beispiele, die eine solch radikale Änderung belegen?


    Ich würde ein zu 70 % hingekehrtes "Ja" verwetten, dass es möglich ist sich zu ändern, allerdings ist das "Ändern" abhängig von dem Standpunkt von dem aus wir es betrachten.


    Wenn ich von einem Raucher zum Nichtraucher werde, ändere ich kurzfristig meine gesellschaftliche Stellung, ist das dann eine "Menschenänderung" oder einfach nur ein Erkennen, dass es schlecht ist Kettenraucher zu sein? ;)


    Kann ein Krimineller oder gar ein Mörder sich soweit ändern, dass er es nicht mehr ist? (In Hinsicht auf elperdidos Textstelle):

    Zitat

    ein antisozial veranlagter ,oder hyperaggressiver Mensch wird immer ein solcher bleiben


    Zitat

    Wenn Jemand erkennt dass verschiedene eigene Ansichten falsch [..]


    Wer sagt uns, dass unsere Ansichten falsch sind? Ist das nicht auch einfach ein subjektives empfinden, ein subjektiver Prozess? Soetwas kann doch auch eher zu dem Nachahmen einer Meinung werden, darauf zielend natürlich wie sehr der Mensch andere Meinungen be- und verwerten kann und sie für sich selbst interpretiert.


    Aber was ist mit denen die heutzutage Philosophie studieren, diese müssen damit rechnen sich auch einmal Gedanken über den Lernstoff zu machen oder konfrontiert zu werden mit den Standardkonformen Werken Kants oder Goethes, ihre "eigenen Meinungen" sind es aber nicht. D. h. wie gehen sie damit um?

    "Wahre Einsicht erwächst nicht aus Fachwissen, aus der Mitgliedschaft bei irgendeiner Clique, aus Doktrinen oder Dogmen - sie kommt aus den vorbewussten Intuitionen des eigenen ganzen Seins, aus dem eigenen Code."

  • ich stimme dir zu Zephon,
    meinte auch weg von der linie und hin zum individuellen.
    Also nicht sich mit der Menge sondern sich mit seinen Idealen vergleichen und anpassen.
    Somit weg von der Werbung und vom äusseren Einflüssen hin zum flüsternden selbst innen.
    in diesem sinne :winks:

  • Was ist mit Leuten, die z.B. zum Islam konvertieren? Oder sich entschließen Zeuge Jehovas zu werden?
    Was ist mit "normalen" deutschen Jugendlichen, die zu islamistischen Selbstmordattentätern werden?
    Das sind doch alles Leute, die ihr ganzes Leben verändern.
    Die kiffenden 68`er, die später Karriere gemacht haben und spießig ihre Kinder erziehen.
    Der Joschka Fischer, der vom Hausbesetzer zum Außenminister wurde.
    Die Leute im Paraportal, die erst an Geister glauben und dann zu Skeptikern werden.


    Der Mensch ändert sich aufgrund seiner Erlebnisse, seines Freundeskreises und sicher auch seiner Hormone.
    Der eine dreht sich um 180 Grad, der andere ändert sich kaum.


    Wer streng erzogen wurde, kommt oft nicht raus aus seiner Haut. Wem Schlechtes widerfuhr, der fängt vielleicht noch mal ganz neu an.

  • Hallo zeitfenster



    Diese Leute ändern aber nicht sich selbst, sie ändern nur ihre Ideale ,Religionen etc, weil sie mit ihnen nicht ihre Ziele ,oder Wünsche erfüllen können ,bzw eine bessere gesellschaftliche soziale Stellung erwarten ...ein Fundamentalist wird ein solcher bleiben ,ein friedlicher Mensch ebenso , ob nun im Islam oder konvertiert im Katholizismus...Viele machtmenschen tingeln fröhlich duch weltanschauungen und religionen,immer auf der suche nach der besten für ihre Machtansprüche bessten Methode zur Unterdrückung und Manipulation ,oder ihrer Neigung zum risikoberieten anstürmen gegen die gerade geltende Mainstreammeinung ,um sich hervorzuheben

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Zitat

    Diese Leute ändern aber nicht sich selbst, sie ändern nur ihre Ideale ,Religionen etc,


    Von elchen Veränderungen sprechen wir den überhaupt? Vom ändern des Gemüts? Das hat sicherlich auch etwas mit den Hormonen zu tun, aber auch das ändern von Ideologien etc., die die Persönlichkeit stark prägen können, können einen Meschen von Grund auf verändern. Meiner Meinung nach.


    Auch Menschen die traumatische Erlebnisse hinter sich haben können sich danach stark verändern. Beispielsweise Soldaten die aus dem Krieg zurückkehren, auch ohne Ihre Ideologien etc. geändert zu haben.

  • Hallo Elperdido

    Zitat von "elperdido"

    Diese Leute ändern aber nicht sich selbst


    Doch, sie ändern sich. Sie denken anders, sie reden anders, sie handeln anders. Sie werden ein ganz anderer Mensch. Auch wenn ein innerer Kern gleichgeblieben ist, haben sie sich gewaltig geändert.

    Zitat von "elperdido"

    ein Fundamentalist wird ein solcher bleiben


    Meistens schon. Doch können starke Erlebnisse und Erfahrungen auch solche Menschen ändern.

    Zitat von "elperdido"

    ein friedlicher Mensch ebenso


    Nimm ihm seine Frau, nimm ihm sein Kind. Nimm ihm alles, was er liebt. Wird ein Mensch richtig in die Enge getrieben, ist es vorbei mit der Glückseelichkeit.

    Zitat von "elperdido"

    Viele machtmenschen tingeln fröhlich duch weltanschauungen und religionen,immer auf der suche nach der besten für ihre Machtansprüche bessten Methode zur Unterdrückung und Manipulation ,oder ihrer Neigung zum risikoberieten anstürmen gegen die gerade geltende Mainstreammeinung ,um sich hervorzuheben


    Diese Leute ändern sich nicht. Bei denen ist Änderung Programm. Würden sie aufhören immer alles zu ändern, würden sie sich ändern.


    Gruß Zeitfenster.

  • Tja, das stimmt allerdings alles , so wie zb auchDrogen ja auf den Stoffwechsel udn das Hormonsystem einwirken, undd amit auf das Bewusstsein und Verhalten , gibt es auch andere Veränderungen , die sich dann zb in "psychischen "Erkrankungen äussern , von Schizophrenie, übermanie oder "religiösem Wahn" , aber auch in zb Beziehungen oder traumatsiche Erlebnisse , oder physische Schädigungen können dann auf den Stoffwechsel oder die Neurologischen Vorgänge ,und fatal auf den Menschen und sein Verhalten einwirken , wir befinden uns ja ständig "auf Drogen" die unser Körper produziert ,udn die zb bei für uns als positiv einegordnetes Erlebniss , als Belohnung vom Körper freigesetzt werden (zb Erfolg,Macht,soziale Anerkennung,Ruhm ,erreichen eiens Zieles etc)

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Menschen können sich ändern...und ändern sich.
    Ich behaupte jeder einzelne von uns ändert seine Meinung, seinen Charakter mehrmals im Leben.
    Die einen zum negativen, egal wie das aussehen könnte, die anderen zum positiven, egal wie das auch hier aussehen könnte.
    Ein konkretes Beispiel.
    Ein Freund von mir war damals ein langhaariger kiffender Rocker, mit allem was dazu gehört.
    Nach einem entscheidendem Erlebniss ging er ins Kloster und wurde Priester.


    Die einen trifft solch ein Ereigniss und ändern sich.
    Die anderen trifft dieses Erlebniss auch, kümmern sich aber nicht weiter darum und sind nur wenig beeindruckt und vergessen es kurze Zeit später wieder.
    Entscheidend ist hier nicht einmal der Umgang den man hat, geschweige den die Hormone.


    Warum sich jemand aber so total ändern kann bleibt auch mir verborgen.
    Ich finde es nur immer wieder erstaunenswert, wie sich einige vom Saulus zum Paulus wandeln können.


    Gruß maarhg

  • Hi maarhgziam


    hat sich dein Freund den wirklich geändert ,oder nicht nur sein Weg ...das was er einst in der Rockmusik und drogen fand , hat er nun in der Religion gefunden ,und Religion und Glaube kann die gleichen Gehirnregionen und Glücks-Hormone erzeugen wie zb auch Drogen :winks:


    Zitat

    Entscheidend ist hier nicht einmal der Umgang den man hat, geschweige den die Hormone.


    Zitat

    Warum sich jemand aber so total ändern kann bleibt auch mir verborgen.
    Ich finde es nur immer wieder erstaunenswert, wie sich einige vom Saulus zum Paulus wandeln können.


    Ich sehe ich bei deinem Freund keine wirkliche Wandelung seines Ichs , er hat nur sein Umfeld und die "Droge "geändert und wenn du nicht weisst. woran es liegt, wie kannst du dann so genau Umfeld oder Hormone ausschliessen :P


    74.125.77.132/search?q=cache:jcj ... =firefox-a


    im übrigen gar nicht selten, dass Menschen die sehr leicht auf Drogen ansprechen und ständig auf der Suche nach höherem sind , später auch zur Religion gelangen , beides stimuliert entweder/als auch in gleicher weise den Stoffwechsel und die Hormonausschüttung bzw der Drogenkonsum führt erst zu Reduzeirung bestimmter Neurotransmitter bzw Förderung , die dann denjenigen zur höheren sprituellen bewusstseinerweiternde weihen treiben (in vielen Religionen gehören Drogen auch fest dazu) und vilee Junkies treiben ihr Leben lang zwischen den unterschiedlichsten Religionen und sekten dahin ,immer auf der Suche

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Eine Frage an dich.
    Hat sich Saulus verändert als er zum Paulus wurde?
    Und wenn ja...warum?
    Wer die Existenz eines Gottes leugnet verleugnet auch, daß sich ein Mensch vom fanatischen Mörder zum Friedensstifter und Märtyrer verändern kann.
    Alles mit Hormonen, Stoffwechsel, Drogenkonsum, Bewusstseinserweiterung und Neurotransmittern zu erklären reicht dann nicht mehr.
    Sicherlich, die heutige Psycholgie versucht das so zu erklären...aber nur weil sie die Existenz Gottes verleugnet.
    Dabei vergißt die Wissenschaft, daß sie erst gaaaanz am Anfang steht, Dinge zu erklären zu versuchen, die man nicht sehen, fühlen, schmecken, messen oder riechen kann.
    Der Geist des Menschen ist da. Nicht nur das Fleisch.


    Ich finde die Erklärungsversuche der Wissenschaft hanebüchen, wenn es darum geht Dinge zu erklären, die sie mit ihren Messinstrumenten nicht bestimmen kann.
    Arme Wissenschaft, die sich selbst vergöttert aber dabei selbst noch in den Kinderschuhen steckt.


    maarhg


  • Ja, das ist der Unterschied zwischen Wissenschaft und Religion, sie entwickelt sich weiter, sie findet Theorien verwirft welche, verbessert andere. Was machen die großen Religionen? Sie klammern sich Jahrhunderte an irgendwelchen Märchenbüchern die extrem widersprüchlich sind und wenn jemand dagegen etwas sagt, kommt er halt auf dem Scheiterhaufen.


    Mir ist es lieber wenig zu wissen als vieles zu glauben, denn glauben heißt nur dass man zu faul ist nachzudenken.

    Der Flügelschlag eines Schmetterlings über der Karibik kann einen Wirbelsturm in China auslösen.
    Tötet alle Schmetterlinge!

  • Ich möchte niemanden bekehren, um Gottes Willen nein.
    Ich bin kein Wissenschaftler und kein fanatischer Religionsanhänger.
    Ich bin ein normaler verheirateter Familienvater mit drei Kindern, der als Polizist sein Leben fristen muss.
    Das Thema war----Können sich Menschen ändern?
    Ich behaupte daß das möglich ist, weil ich es schon einige Male erlebt habe.
    Aber die Wissenschaft wird auch da vermutlich sagen lieber Nieselprim:"Geht nicht, weil nicht sein kann was nicht sein darf, was wir nicht erklären können.";)
    Einfach lachhaft solche sog. "Wissenschaftler", meistens noch als Professoren unterwegs, die mit ihren Ansichten andere überreden müssen. Der Titel Professor wird übrigens verliehen, den kann man nicht durch gute Arbeit verdienen...man braucht nur eine gute Lobby, meistens andere Kleingeister, die in irgendwelchen Zirkeln und Bünden das sagen haben.


    maarhg

  • Zitat von "maarhgziam"

    Das Thema war----Können sich Menschen ändern?
    Ich behaupte daß das möglich ist, weil ich es schon einige Male erlebt habe.
    Aber die Wissenschaft wird auch da vermutlich sagen lieber Nieselprim:"Geht nicht, weil nicht sein kann was nicht sein darf, was wir nicht erklären können.";)


    Soso, die Wissenschaft behauptet also, Menschen könnten sich nicht grundlegend ändern... :roll: Hast du dir den Schwachsinn eigentlich selbst einfallen lassen?


    Zitat von "maarhgziam"

    Einfach lachhaft solche sog. "Wissenschaftler", meistens noch als Professoren unterwegs, die mit ihren Ansichten andere überreden müssen.


    Ja, echt lachhaft. Aber noch viel lachhafter sind irgendwelche Vollhonks, die keinen Plan haben, was ein Professor wirklich ist. Das versteht man unter Professur. Es dummschwallt heute wieder ganz gewaltig...