Wir nehmen ab :)

  • Zitat von "Loxarde"

    naja, also fett kann man nicht in muskeln umwandeln.


    dir ist doch klar, dass das nicht wort wörtlich gemeint war...

    Zitat

    muskeln wiegen zwar shcon, aber verbrennen aber das fett, also nimmt man doch schon auf dauer ab.


    stimmt ja auch, aber nicht kurzfristig!

    Zitat

    ich kenne viele durchstrainierte menschen. sie haben zwar ausgeprägte muskeln, wiegen aber nicht so viel wie nen übergewichtiger. bzw haben normalgewicht. dann müsste ja ein sportlicher mensch ein sehr hohen BMI haben, oder nicht? :denk:


    ein sportlicher mensch hat z.b. aber einen höhren bmi als ein "ausschließlich schlanker" mensch. der bmi ist sowieso käse. ein sportlicher mensch mit viel muskelmasse kann deshalb auch nen höheren bmi haben als ein untrainierter mit wampe ;)


    Zitat

    man nimmt ab. sonst wäre sport ja effektlos.


    das ziel von sport ist ja nciht abzunehmen und genau das will ich euch ja die ganze zeit sagen. sicher ist das ein nebeneffekt der bei übergewichtigen menschen dann ohne zweifel mit entsprechender ernährung auftritt. ich selbst mache recht viel sport, esse aber auch wie ein weltmeister und kann so mein gewicht nach unten halten, ich hab eher probleme das ich abnehme als das ich zunehme...

  • *ausgrab* na wie isset?
    Ich hab leider etwas nachgelassen muss ich gestehen ,aber dennoch sind 10 Kilo runter und bis jetzt noch nicht wieder drauf.


    Etwas stolz bin ich ja schon muss ich zugeben.


    Dadurch dass ich jetzt aber auch wieder jeden Tag zur Schule muss hab ich natürlich wesentlich mehr Bewegung als vorher...und dann ist da ja noch die Sache mit dem "freiwilligem" Sport ;) -ihr wisst schon-.


    Ich esse zwar wieder etwas normaler,aber dennoch weniger.
    Auch vom Zucker habe ich mich weitestgehend getrennt.
    Bewusste Ernaehrung scheint wirklich das A und O zusein.


    Was habt ihr bis jetzt so erreicht? Und was habt ihr bis heute beibehalten ?

  • Zitat von "skâdi"

    aber dennoch sind 10 Kilo runter und bis jetzt noch nicht wieder drauf.


    Wow!
    Respekt Skadi! Hoffentlich bleibt das auch so! ;)
    Dafür bekommst auch einen :keks:


    Aber,.......halt, der hat zuviele Kalorien!
    *Skadi den Keks wieder entreiß`*


    Kriegst halt ein :taetschel: von der Ricya! ;)


    Lg

    _______________________________


    Newton ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht.......

  • Also ich habe ca. 5kg abgenommen und bekomme auch schon von vielen zu hören, ich hätte eine bessere Figur bekommen. :)
    Genau kann ich es nicht sagen, da unsere Waage kaputt gegangen ist XD (vllt. habe ich ja zugenommen und die zerdrückt?)

    Vorübergehender Konstrukt eines schwächlichen Intellekts, der verzweifelt versucht eine Existenz zu rechtfertigen, die ohne Bestimmung ist, allerdings nur ein menschlicher Verstand kann so etwas geschmackloses erfinden, wie die Liebe!
    Smith

  • Ganz ehrlich, ich bin mir bis heute nicht im Klaren, wie man wegen einer simplen Gewichtsreduzierung so einen Aufriss machen kann. Einfach weniger fressen und mehr bewegen. Das ist doch nun wirklich kein Problem. Wer dafür gelobt werden will, erwartet wahrscheinlich auch Anerkennung für einen erfolgreichen Stuhlgang. Tut mir leid, aber ich blick das einfach nicht. :roll:

  • Ernsthaft, wenn man sich an eine bestimmte Nahrungsart und -menge gewöhnt hat, die normalerweise für den Organismus zu viel ist, ist es nicht gerade einfach, dies umzustellen. Wer würde nicht gerne den ganzen Tag Junk-Food in sich reinschieben? Und für mehr Bewegung fehlt oft der Wille oder die Zeit.
    Ich habe großen Respekt vor Leuten, die es schaffen, mehr als 10kg abzunehmen. (es sei denn, es wird krankhaft)


    In unserer heutigen Zeit ist es sowieso unglaublich, dass es immer noch dünne Menschen gibt (also in Europa und Amerika), da echt alles für unsere natürlich gegebene Sehnsucht nach Zucker und Fett arbeitet.

    Vorübergehender Konstrukt eines schwächlichen Intellekts, der verzweifelt versucht eine Existenz zu rechtfertigen, die ohne Bestimmung ist, allerdings nur ein menschlicher Verstand kann so etwas geschmackloses erfinden, wie die Liebe!
    Smith

  • Klar ist es nicht einfach gleich 10 Kilo am Stück abzunehmen. Daher sollte man sich dafür auch Zeit lassen. Eine Ernährungsumstellung braucht eben eine Weile. Wer das zu schnell versucht, endet beim Jojo-Effekt. Und das bringt letztendlich garnichts. Aber prinzipiell ist das doch keine Wissenschaft, auch wenn uns Ernährungsberater und schlaue Bücher das oft gern einreden wollen.

  • Naja . ich esse wenn es hoch kommt am Tag 2 Scheiben beletes Brot und einen Teller suppe oder anderes und das schon seit Jahren und trotzdem bin ich etwas stämmiger als der normalo Durchscnitt heute, aber wenn ich mir das so ansehe was heute schon als Fett gild kann ich nur mit dem Kopf schüttel. ^^


    wie niesel schon sagte . einfach genügend bewegung dürfte da reichen. und nicht übermäßig essen sonder bewusst essen. :winks:

  • Wir können doch jetzt nicht alle zum Bund rennen, nur, weil wir ein paar Pfunde verlieren wollen ;-)
    Mit soner Schwemme an Kanonenfutter rechnet dort ja keiner :mrgreen:

    Hast Du die
    ganzen Ausrufezeichen bemerkt? Fünf? Ein sicheres Zeichen für jemanden,
    der seine Unterhose auf dem Kopf trägt. - Terry Pratchett

  • Also Niesel so einfach ist die Rechnung weniger essen mehr bewegen, dann klappts mit der Gewichtsabnahme nun wirklich nicht.
    Wenn jemand gewisse Medikamente(Cortison, Schmerzmittel, Pschopharmaka) einnimmt, Hashimoto oder M.Cushing am Hals hat, geht die Rechnung schon dreimal nicht auf.


    Ich nehme(muss) schon mein ganzes Leben lang Cortisone, Androgene und andere lustige Mittelchen und trotz reichlich Bewegung, keiner uebermaessiger Fresserei bin ich wie der Volksmund so schoen sagt ein fetter Kerl.
    Als meinen Nebennieren vor 4 Jahren anfingen zu spinnen, habe ich 16 Kilo in 1 Woche zugenommen.
    Und ich habe nicht mehr als 2000 Kalos pro Tag gegessen.

  • @ Yeti


    Das ist dann der Ausnahmefall, aber die meisten essen einfach vor sich hin und wundern sich dann das sie dick werden.
    Ich bin da leider das Gegenteil, ich esse die doppelte Menge als normal(manchmal sogar mehr) und nehme nicht zu, das ist auch nicht angenehm.



    MfG Lexidriver

    Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

  • Hallo Niesel, hallo Lexi. Ihr seid ja beide dafuer bekannt, vorherrschende Dogmen zu hinterfragen.
    Die Feststellung, dass nur 0.8 Prozent der Dicken nicht krank sind, kommt von einer nicht belehrbaren, seit 50 Jahren denselben Mist predigenden Gesellschaft. Zudem wird beinahe kein einziger Dicker richtig untersucht. Die Therapie endet normalerweise beim Hausarzt mit dem Satz: "Essen sie weniger und bewegen sie sich mehr".
    Ich empfehle Euch einmal Deutschlands einzigen Ernaehrungswissenschaftler, der auf dem neuesten Stand ist, Professor Udo Pollmer, zu lesen.
    Habt Ihr gewusst, dass es einen Adenovirustyp gibt, der bei so und so vielen Menschen nach einer Erkaeltung zu massiver, unkontrollierter Fettsucht fuehrt.
    5% aller massiv Uebergewichtigen haben einen genetischen Defekt, MCR4 Rezeptordefekt, dem sie machtlos ausgeliefert sind. Dass eine endokrine Erkrankung(Schilddruese, Nebennieren, usw.) rechtzeitig diagnostiziert wird, ist in Deutschland kaum gegeben.
    Ich weiss wovon ich rede. Ich war bis zum 20. Lebensjahr eher untergewichtig(mit 17 68 Kilo bei 1,8m), schwach muskulaer.
    Dann wurde eine Hormonstoerung diagnostiziert und diletantisch behandelt.
    Innerhalb von einem Behandlungsjahr mit diesen Hormonen nahm ich das dopplelte meines Kg zu.
    Nun habe ich zwar wesentlich mehr Muskeln, dafuer aber auch 150 Kilo Koerpergewicht, Wassereinlagerungen, vergroesserte Organe und muss mir von jedem 2. doofen Arzt anhoeren, ich soll weniger essen. Werde sogar zur Adipositaschirurgie(Magenbypass) nahezu gezwungen, obwohl mein Stoffwechsel nachweislich noch einen Grundumsatz von 1500 Kalorien aufweist.


    Ich dachte auch eher wie Ihr, wurde aber bereits frueher stutzig, wie wenig die dicke Tanja neben mir in der Schule ass. Daheim bei Ihr fand ich einen Kuehlschrank ohne Colas, Puddings und co vor und trotzdem sah Sie zum Platzen aus.

  • Ähm... ja. hast du dir den Typen eigentlich mal angeschaut? Ich mein, mal ehrlich. Das ist der Typ Mensch, der voller Überzeugung behauptet, er hätte keine Glatze, sondern nur eine besonders lange Stirn. Tut mir leid, aber ich bin nicht überzeugt. Und der Kommentar


    Zitat

    Ich empfehle Euch einmal Deutschlands einzigen Ernaehrungswissenschaftler, der auf dem neuesten Stand ist, Professor Udo Pollmer, zu lesen.


    gibt mir zu denken. Nichts gegen dich, aber anscheinend bist du ja der Meinung, dass dieser (selbst übergewichtige) Mensch der einzige wäre, der hier den Durchblick hat. Ganz ehrlich... schwache, gaaanz schwache Argumentation. Und das hier


    Zitat

    Was für ein Menschenbild haben wir, wenn wir ernsthaft glauben, es gäbe Menschen, die äßen aus purem Mutwillen so viel, dass sie nachher so aussehen wie ein Couchpotatoe? Da wird Ihnen schon beim ersten Überfressversuch speiübel.


    zeugt für mich von extremer Inkompetenz von seiner Seite aus. Dicke fressen nicht mit einem Schlag, bis sie kotzen. Sie fressen kontinuierlich. Also hier ein Häppchen, da ein Häppchen... DAS setzt an. Hätte er wissen MÜSSEN, tut er aber ganz offensichtlich nicht.

  • Herr Pollmer ist ja nunmal kein dahergelaufener, sondern jemand, der die Thematik kennt, jahrelang studiert hat, Professor ist. Dass Salat nunmal ein wertloses Lebensmittel ohne grosse Vitaminmengen und dem Naehrwert eines Papiertaschentuchs hat, ist Fakt und den meisten Leuten erst durch Ihn bekannt.
    Was hat sein Aussehen mit seiner Qualifikation zu tun? Ich fand den Mann und seine Aussagen auch schon vor meinem Übergewicht gut.
    Was ist das fuer ein aussichtsloser Kampf, wenn 80 % der Genetik darueber entscheidet, ob Du dick oder dünn wirst. Siehst Du doch an Lexi. Er isst mit Sicherheit das 3-4 fache von mir und verhungert noch fast dabei.
    An einer Uniklinik sagte mir vor kurzem ein Stoffwechselexperte:
    "Wieso der eine frisst ohne die kleinste Konsequenz und der andere von wenig schon sehr dick ist, wir Mediziner wissen es schlichtweg nicht."

  • Wer wenig frisst und trotzdem zunimmt, muss sich eben mehr bewegen. Genau DAS begreifen viele Fette aber eben erst dann, wenn die eigenen Fettmassen es ihnen unmöglich machen, sich überhaupt noch adäquat zu bewegen. Von entsprechend Erkrankten mal abgesehen, habe ich da wirklich nicht das geringste Mitleid. Im Übrigen war ich selbst in jungen Jahren fett. Ich hatte weit über hundert Kilo auf den Rippen. Also erzähl mir nix vom Dicksein. Ich habe es trotzdem geschafft. Und wie? Oh Wunder! Durch Bewegung! Ich bin ein Held! Ein Genie! Preiset mich! Ist doch Schwachsinn! :roll:

  • Eins muss ich kurz einwerfen.


    Vor nicht allzu langer Zeit gab es eine BBC-Doku.
    Da wurden glaube ich 6 Menschen über ein paar Monate untersucht.


    Ziel: Das 3-fache des normalen Tagesbedarfs essen.


    Es wurde ihr Körperfett und ihr Gesundheitszustand genau untersucht und dokumentiert.
    Nach der Zeit mussten sie wider normal essen.


    Und innerhalb kürzester Zeit war sie alle wider bei ihrem Ausgangsgewicht.


    Bewiesen wurde damit das jeder Körper sein "inneres" Gewicht hat und auf dieses pendelt man sich ein.
    Will man mehr oder weniger wiegen muss man hart arbeiten.


    Nur hat der Großteil der Bevölkerung ein "normales"(gesundes) inneres Gewicht.


    Ist leider schon ein Weilchen aus darum kann ich es nicht mehr 1:1 wiedergeben.



    MfG Lexidriver

    Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"