Das Ehepaar mit dem Hund

  • Eine moderne Sage die offentsichtlich Vorurteile gegen ausländische, speziell gegen exotische Restaurants vermitteln soll:


    Ein Ehepaar aus dem Rheinland befindet sich mit seinem Hund auf Holland-Reise und hat sich vorgenommen, möglichst oft exotisch essen zu gehen, zumal man im Nachbarlandeine große Auswahl solcher Restaurants vorfindet. An einem schönem warmen Tag besuchen sie zur Mittagszeit ein indonesisches Restaurant.


    Beim Eintreten bitten sie den Kellner, dem Hund in der Küche etwas Wasser zu geben.
    Der Kellner versteht die Bitte nicht sehr gut, verschwindet aber mit dem Hund.


    Sie bestellen ein Essen mit mehreren Gängen, und auf dem Höhepunkt der Mahlzeit wird ihnen, bedeckt mit einem riesigen silbernen Deckel, ein Braten aufgetischt, der ihnen vorzüglich mundet.
    Als sie bezahlt haben und aufbrechen wollen, erkundigen sie sich beim Kellner nach dem Verbleib ihres Hundes.
    Radebrechend macht er ihnen klar, das ihnen das Tier soeben unter dem silbernen Deckel als Braten serviert worden ist.


    Quelle: Die Maus im Jumbo-Jet

    "Anything is what she is, anywhere is where she's from. Anything is what she'll be, anything as long as it's mine.
    Point me to the sky above, I can't get there on my own, Walk me to the graveyard - DIG UP HER BONES!"

  • Heftig. Sowas geht mir ans Herz. Friedrich der Große hat einmal gesagt: "Hunde besitzen alle guten Eigenschaften der Menschen, ohne gleichzeitig deren schlechte zu haben."


    Nur erscheint es mir eigenartig, dass man den Hund, den man doch, gerade wenn man im Urlaub ist, am liebsten an seiner Seite hat. Ich spreche da aus eigener Erfahrung, denn egal in welchem Resraurant, würde ich meinen Hund nie aus den Augen verlieren. Wenn ihm jemand Fremdes in eine Küche mitnimmt, wo Fleisch herum liegt, das er fressen möchte, würde er auch nicht hören. Des Weiteren ist ein Hund in einer Küche auch eine hygienische Fragwürdigkeit.

    "Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit; sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit."
    Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, (1830 - 1916)

  • Guten Morgen...


    Für mich ist hier besonders unglaubwürdig:
    Wie lange würde es wohl dauern, einen Hund zu töten, ihm das Fell über die Ohren zu ziehen, auszuweiden, zu zerlegen und dann zuzubereiten? Doch sicher über ne Stunde.
    Und in dieser Zeit kommt das Ehepaar nicht mal auf die Idee, ihren Hund zu vermissen?


    lg Davy

    "Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

  • Hast eh Recht Davy Jones, außerdem haben die erst beim Nachhause gehen nach dem Hund gefragt, was sehr fragwürdig erscheint.


    Das mit dem Töten, Fell abziehen und Zerlegen des Hundes sehe ich gar nicht so wie du...was ist wenn es ein Chihuahua gewesen ist? :)


    Ich weise drauf mal hin, dass man für ein lebendiges Huhn max. 30-45 Minuten braucht bis es servierbereit ist.

    "Anything is what she is, anywhere is where she's from. Anything is what she'll be, anything as long as it's mine.
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  • Ich finde die Geschichte gar nicht so abwegig. Ich denke schon, dass es woanders üblich sein könnte so zu speisen. Man bringt also selber was mit und dann wird das zubereitet. Warum nicht? Und wenn das Ehepaar das Essen so genießt und sie der Meinung sind, dass ihr Hund irgendwo im Restraurant ist und Wasser trinkt, dann denken sie sich wohl nichts bei. Ein Tier ist schnell geschlachtet und ausgenommen. Ab in die Friteuse und fertig! Wer weiß, vielleicht ist die Geschichte ja doch wahr.


    MFG, Loxa

  • weiter Varianten der Story:




    Hund im Chinarestaurant


    Ein Ehepaar macht eine Tour durch China. Sie verspüren Hunger und suchen ein Lokal auf. Sie haben einen kleinen Hund dabei, der eine Schale Wasser bekommen soll.


    Da beide kein chinesisch sprechen, versuchen sie sich durch Gesten zu verständigen. Sie zeigen auf sich und den Hund und imitieren "trinken" und "essen" durch Gesten (führen die Hand zum Mund und deuten auf den Hund).


    Die Bedienung nickt freudig und nimmt den Hund mit.


    Nach einiger Zeit wird ihnen ein opulentes Essen aufgetischt. Sie fragen nach ihrem Hund.
    Es wird ihnen zu verstehen gegeben, dass der Hund zubereitet auf ihrem Tisch steht.



    Der Restaurantbesuch in China


    "Ein älteres Ehepaar hat lange für nen Urlaub in China gespart. Und die haben auch einen kleinen weißen Zwergpudel und den nehmen se also mit. Der wird erst so...wird im Flugzeug in so ne Quarantänebox gepackt und...jedenfalls bringen...nehmen se ihn mit rüber. Und dann gehn se abends irgendwo mal in einem Chinalokal aus essen. Und dann sagen die, daß sie den Hund aber nicht mit in den Speiseraum nehmen dürfen. Den müßten se an der Garderobe abgeben. Und dann geben die den Hund an der Garderobe ab, gehn dann in den Speiseraum. Und da sie sich also mit der Speisekarte und so mit den fremdländischen Gerichten nicht so auskennen, dann lassen sie sich halt so was zusammenstellen, vom Ober. Ja, und genießen auch das Essen, sitzen ein paar Stunden dadrin. Und hinterher wollen se dann den Hund abholen. Und dann wird ihnen nur noch das Halsband und die Leine überreicht. Und die wundern...die fragen dann: "Wo ist denn der Hund?" Ja, und dann wird denen eben erklärt, daß...daß se den soeben verzehrt haben."



    Der Hundebraten im Chinarestaurant

    "Letzten Freitag erzählte mir 'n Bekannter eine Geschichte, daß ein Arbeitskollege von ihm in einem Chinarestaurant angerufen habe, um einen Tisch reservieren zu lassen. Nebenbei fragt er noch den Chinesen, ob er seinen Hund mitbringen könne. Der Chinese bat ihn, einen Augenblick am Telefon zu warten, kam wieder und sagte: "Ja, aber da müssen Sie eine halbe Stunde eher kommen!"



    Quelle: Der Rattenhund - Sagen der Gegenwart

    "Anything is what she is, anywhere is where she's from. Anything is what she'll be, anything as long as it's mine.
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  • Ja, zubereitet kann man einige Tiere nicht voneinander unterscheiden.


    Ich sag nur Dachhase.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dachhase


    Im asiatischen Raum ist alles möglich... wobei ich diese obige Geschichte an sich doch eher für eine Urban-Legende halte.
    Zwar verspeisen sie dort durchaus Hunde, Spatzen ... ja nahezu alles :mrgreen: , aber in guten Restaurants haben die das Fleisch dann schon auf Vorrat denke ich.


    Die bringen sich ja auch nicht Ihren Fisch mit, sondern haben teilweise die Möglichkeit ihn sich vor Ort auszusuchen.
    Beispiel, das "Seafoods" in Nha Trang/Vietnam:

    Zitat

    Im »Seafoods«, knapp 1 km südlich der Kathedrale, kann man den Fisch frisch aus dem Aquarium aussuchen


    Quelle: http://www.polyglott.de/katalo…kategorie&kat=restaurants


    Hm... wobei vielleicht haben die ja ein Hinterzimmer, wo man sich dann den Fiffi aussuchen kann!? Oo
    Ich hab nichts dagegen, dass die Hund essen.
    Versteht mich nicht falsch, ich liebe Hunde, habe selber einen Kater und mag eigentlich alle Tiere... aber so ist eben die Mentalität bei denen. Bei denen steht vom Ansehen her z. B. das Schwein über dem Hund (in China weiß ich es). Nur die Art und Weise des Haltens und Schlachtens.... aber das ist wieder ein anderes Thema und Offtopic. Hatten wir hier im Forum ja auch schon des öfteren ;)

  • Ich würde sogar nen Hund essen :-) aber natürlich nur dann, wenn ich das Tier nicht vorher gekannt habe
    (aua!aua! bitte nicht hauen!!! :oops: )


    Hab das schonmal im Fernsehen gesehen, dass man sich die Tiere wie Fische und so halt aussuchen kann.
    Wie wäre es denn nicht möglich, dass man selbst mitgebrachte, lebende Tiere verspeisen kann? ich mein, wenn es der Wunsch des Kunden ist?
    Angeblich konnten in der obrigen Geschichte die Wirtsleute kein deutsch und haben dann also verstanden, dass das Ehepaar den Hund selber essen wollten... ich halte das für möglich.
    Aber um das genau zu wissen, müsste man mal jemanden fragen, der aus der Gegend kommt udn sich da ein wenig mehr auskennt...

  • Ich kann mir nicht vorstellen, dass es irgendwo in einem Restaurant erlaubt ist, dass man irgendein mitgebrachtes Fleisch von Gästen zubereitet. Schließlich ist man als Koch in einem Restaurant dafür zuständig, dafür zu sorgen, dass alles, was der Gast isst, hygienisch einwandfrei ist. Wer weiß schon, was ein Hund alles für Krankheiten haben kann? Ich denke nicht, dass man sowas überhaupt zubereiten DARF...
    Gut, wenn es sich um ein extra zum Essen gezüchtetes Tier handeln würde, ist das wieder was anderes... Aber irgendein Vieh, das man von draußen mitgebracht bekommt, kann man ja nicht einfach für Gäste zubereiten...

    Na ja, ich geh nicht gerne in die Öffentlichkeit. Und ich mag es nicht, angefasst zu werden, also fass mich nicht an. Und starre mich nicht an. Und sag mir, wenn andere mich anstarren.

  • Zitat

    Schließlich ist man als Koch in einem Restaurant dafür zuständig, dafür zu sorgen, dass alles, was der Gast isst, hygienisch einwandfrei ist. Wer weiß schon, was ein Hund alles für Krankheiten haben kann? Ich denke nicht, dass man sowas überhaupt zubereiten DARF...


    Naja, ich denke, dass man es in einigen Gegenden der Welt nicht so genau mit der Hygiene nimmt. Und wenn die Kunden den Hund oder Katze oder Kanickel oder Ratte selber mitbrigend und sie wünschen es zu verspeisen, dann wissen die Leute bestimmt, woher das Vieh kommt...

  • Zitat

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es irgendwo in einem Restaurant erlaubt ist, dass man irgendein mitgebrachtes Fleisch von Gästen zubereitet.


    Zitat

    Aber irgendein Vieh, das man von draußen mitgebracht bekommt, kann man ja nicht einfach für Gäste zubereiten...


    Das ist deine westliche Sicht, aber es soetwas gibt es sehr wohl. In Asien zB, China, Thailand, Bangladesch weiss ich dass, das dort eigentlich üblich ist.


    Ist eigentlich auch garnichts ungewöhnliches, wenn man in China ein Hund zum Kochen in ein Restaurant mitbringt^^, schließlich stehen die dort auch schon so auf der Speisekarte....

    "Anything is what she is, anywhere is where she's from. Anything is what she'll be, anything as long as it's mine.
    Point me to the sky above, I can't get there on my own, Walk me to the graveyard - DIG UP HER BONES!"

  • Zitat

    Das ist deine westliche Sicht, aber es soetwas gibt es sehr wohl. In Asien zB, China, Thailand, Bangladesch weiss ich dass, das dort eigentlich üblich ist.


    Aber nur eigentlich, denn ich würde mit solchem Halbwissen vorsichtig umgehen. In China werden Hunde gegessen, das ist kein unsichtbar gemachter Fakt, doch in Bangladesch und Thailand gibt es andere Spezialitäten. Frosch, Meerschweinchen, Hase. Dort werden einige "konventionelle" Tierarten verspeist aber weder Katzen noch Hunde. Und in China ist es sicher nicht Gang und Gäbe einen Hund zum verspeisen in ein Restaurant mitzubringen, dazu wahrscheinlich noch angeleint :roll:

    "Wahre Einsicht erwächst nicht aus Fachwissen, aus der Mitgliedschaft bei irgendeiner Clique, aus Doktrinen oder Dogmen - sie kommt aus den vorbewussten Intuitionen des eigenen ganzen Seins, aus dem eigenen Code."

  • Zitat

    Aber nur eigentlich, denn ich würde mit solchem Halbwissen vorsichtig umgehen.


    Hey, komm mir jetzt nicht zu nahe...! ;)


    Zitat

    In China werden Hunde gegessen, das ist kein unsichtbar gemachter Fakt, doch in Bangladesch und Thailand gibt es andere Spezialitäten. Frosch, Meerschweinchen, Hase.


    Hat niemand behauptet, dass in Bangladesch oder Thailand Hunde serviert werden. Mein obiger Post war an der Behauptung meines Vorposters angelehnt, dass man keine Mitgebrachten Tiere in einem Restaurant serviert bekommt.


    Und in Bangladesch stehen weder Frösche oder Meerschweinchen auf der "konventionellen" Speisekarte...ich bin nämlich gebürtigter Bengale. ;)


    Das zum Thema Halbwissen. :idea:

    "Anything is what she is, anywhere is where she's from. Anything is what she'll be, anything as long as it's mine.
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  • Meines Wissens nach wird nicht in ganz China Hund gegessen, sondern nur in manchen Provinzen.
    Die Auswahl des lebenden Tieres (Schildkröte, Frosch etc.)
    gibt es.
    Kann nicht ganz verstehen, wie man als Europaer fuer das Schlachten und Essen von Hunden Verstaendnis haben kann.
    Es ist fuer mich schon ein Unterschied Huhn, Schwein und Rind zu essen oder eben anhaengliche Haustiere, wie Katzen, Hunde.

  • Yeti81



    Nö, wieso? Wenn man schon den anderen Viechern die Lichter auspustet, kann man doch theoretisch auch Hunde frittieren. Ich würde zwar auch niemals Hund essen, aber das liegt eher an der Tatsache, dass Hundefleisch sicher zäh ist und ich eh kein Freund von Braten bin ^_^. Aber wenn ich mich entscheiden müsste, ob ich so ein ruhiges Rindvieh (mit den großen, schwarzen Kulleraugen *.*) oder so einen vermalledeiten Spitzhund grillen würde, ich würde den Hund rösten. Nur weil es in unseren Breitengraden üblich ist, sich Hunde und Katzen als Haustiere zu halten, heißt das nicht, dass sie irgendwelche Sonderstellungen gegenüber anderen Tieren haben ^_^.


    Fazit: Solange ich es nicht essen muss und nicht meine Tiere dran glauben müssen, können sie alles grillen was ihnen vor die Nase kommt ^_^.

    satsujinken katsujinken-Das Schwert, dass tötet, ist das Schwert, dass Leben gibt.


    Der Stellvertreter Gottes auf Erden ist also ein verbitterter, verstockter deutscher Katholik, mit Augenringen wie die Panzerknacker?-Hagen Rether

  • Diese Geschichte spielt ja in den Niederlanden. Ist dort denn überhaupt die Schlachtung und Zubereitung von Hunden lebensmittelrechtlich erlaubt? :denk:


    Zitat von "Yeti81"

    Kann nicht ganz verstehen, wie man als Europaer fuer das Schlachten und Essen von Hunden Verstaendnis haben kann.
    Es ist fuer mich schon ein Unterschied Huhn, Schwein und Rind zu essen oder eben anhaengliche Haustiere, wie Katzen, Hunde.

    Aber wo soll man dann anfangen, die Tiere zu unterscheiden? Kaninchen und Hasen sind auch süße Haustiere, ergeben aber ebenfalls einen guten Braten. Und auch Schweine können sehr anhängliche (und sogar gelehrige) Haustiere sein. In anderen Ländern ist es ein absolutes No-Go, Rinder oder Schweine zu verzehren...


    In der Schweiz werden traditionell Hunde gegessen. Das ist zwar heute nicht mehr so weit verbreitet, der Verkauf von Hundefleisch ist dort auch untersagt, aber die Schlachtung von Hunden und Katzen zum Eigenverbrauch durchaus erlaubt. Bauer Bruno D. im Rheintal: "Ich esse lieber Hunde als Katzen."


    Sogar Prinz Henrik von Dänemark bekennt sich als Hundefleisch-Fan: [url=http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,413999,00.html]SCHOCK FÜR TIERFREUNDE Dänischer Prinz mag Hundefleisch[/url]

  • Guten Morgen....


    Zitat von "Yeti81"

    Es ist fuer mich schon ein Unterschied Huhn, Schwein und Rind zu essen oder eben anhaengliche Haustiere, wie Katzen, Hunde.


    Das ist ja mal wieder ein Satz...
    Wie Obsidienne schon sagte sind Schweine auch wahnsinnig anhänglich und richtig intelligent. Intelligenter als so manchen Hund auf jeden Fall.
    Der Unterschied liegt eigentlich nur in der Aufzucht. Wenn Schweine ihr Leben lang in Mastanlagen vegetieren, dann ist es doch kein Wunder, das sie keine Haustier-ähnliche Bindung zu Menschen entwickeln. Würden Hunde und Katzen auch nicht, wenn man sie in Mastanlagen steckt.


    Das einzige, was mir bei den Chinesen und co. nur sauer aufstößt, ist die Art der Schlachtung, und die Qual vorher.


    Das eigentliche Verspeisen einer nicht bedrohten Art ist nich wirklich was anderes als n Hackbraten.
    Und da braucht sich nun wirklich keiner drüber aufregen, der sich nichtmal nen Kopf drüber macht, wie süß sein Cheeseburger doch im Kälbchen-Stadium war. ;)


    OnTopic:
    Aber ob das in Holland so einfach machbar ist, dass das zubereitet wird, was mitgebracht wird, wage ich dann doch zu bezweifeln.


    lg Davy

    "Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

  • Zitat von "Davy Jones"

    OnTopic:
    Aber ob das in Holland so einfach machbar ist, dass das zubereitet wird, was mitgebracht wird, wage ich dann doch zu bezweifeln.

    Keine Ahnung, wie in Holland die Lebensmittel gehandhabt werden. Aber mariniert sollte der Hund schon werden und bis die Marinade eingezogen ist, das dauert. Wer ordentlich grillt, legt das Fleisch über Nacht ein. Unter zwei Stunden in Marinade schmeckt das Hündchen fad. Außerdem frage ich mich, wie alt dieser angeblich gebratene Hund gewesen wäre. Wenn er zu alt ist oder viel Auslauf hatte, dann wäre das Fleisch zäh. Da würde ich dann eher einen Welpen bevorzugen.


    Ansonsten bin ich relativ flexibel, was Fleisch angeht. Ich werd aber nie wieder Känguruh essen.



    P.S.: Ich hab bisher weder Hund noch Katze gegessen. Aber ich grille viel und gern. ;)