Kann ein Mensch ohne Liebe leben?

  • Zitat

    Männer träumen zwar auch oft vom Unerreichbaren, nehmen, wenn es um Frauen geht, aber grundsätzlich erstmal so ziemlich alles, was sie kriegen können.Das unterscheidet wohl den Mann von der Frau. Überspitzt ausgedrückt: Hauptsache es hat Löcher an den richtigen Stellen und lässt sich problemlos horizontal lagern.


    Ich behaupte dass das falsch ist! :D
    Die meisten Männer achten durchaus auf die Frauen, die sie sich aussuchen und wenn es nur das Äußere ist! Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es dir egal wäre wie die Frau aussieht und wie sie sich benimmt ^^
    Irgendwas an einer/einem Frau/Mann MUSS einem doch gefallen wenn man das Verlangen hat mit ihr/ihm Sex zu haben?!
    Nunja - vielleicht ist das mal wieder etwas, dass ich als Frau nicht verstehen kann :?

    Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.

    Henry Ford, 30.07.1863 - 07.04.1947

  • Zitat

    Irgendwas an einer/einem Frau/Mann MUSS einem doch gefallen wenn man das Verlangen hat mit ihr/ihm Sex zu haben?!


    Irgendetwas. Klar ist das Äußere nicht totale Nebensache. Und das Verhalten auch nicht. Aber ich glaube, dass wir doch weit weniger wählerisch sind als Frauen.


    Zitat

    Nunja - vielleicht ist das mal wieder etwas, dass ich als Frau nicht verstehen kann


    :D Ja. Und wenn du wüsstest, was ich alles an Frauen nicht verstehen kann...




    :winks:


    Edit:

    Zitat von "Buh"

    Freundschaften zwischen Männern und Frauen funktionieren nicht


    Es ist schwer. Zumindest von unserer Seite. Ich muss sagen, dass ich an meiner besten Freundin nicht ganz uninterressiert bin (sexuell), aber ich weiß schon, das wir halt nur befreundet sind und dass es genug andere Frauen auf der Welt gibt. Und soviel wie sie über mich weß ist es vielleicht auch besser so... :D

  • Wer sich einmal die Mühe macht, nach den Kriterien bei der Partnerwahl zu googeln, wird schnell auf wissenschaftliche Studien stoßen, die der äußerlichen Attraktivität von Männern und Frauen ganz klar einen sehr hohen Stellenwert zuordnen. Daß Frauen nicht so sehr auf das Aussehen der Männer achten, steht vielleicht im Einklang mit der Selbsteinschätzung der meisten Frauen, aber tatsächlich spricht alles dafür, daß sich äußerlich attraktive Männer und Frauen zusammen finden, so wie sich die äußerlich weniger attraktiven untereinander zusammen finden.
    Die meisten Partner befinden sich deshalb auf dem ungefähr gleichen Level, was ihre Atrraktivität betrifft.
    Wer dazu näheres wissen möchte, bediene sich einfach des www. ;)

  • Naja Herr Schneider ^^...sagt man nicht immer >>Der dümmste Bauer erntet die dicksten Kartoffeln!<< ???
    Demnach passt es wieder nicht so ganz mit dem gleichen Level an Attraktivität beider...Habe auch schon oft Beispiele dieses Spruches gesehen :lol:



    @ Niesel
    Ich schrei mich hier weg !!! Hauptsache man kann sie in der Horizontalen lagern ??? :mrgreen::mrgreen::mrgreen:
    recht muß ich dir geben, hinsichtlich der Aussage, dass Mann erstmal alles nimmt (wenn Überdruck^^) Zur Not wird die Bierbrille aufgesetzt :lol: Wird Frau wieder häßlich>>BIER NACHSCHÜTTENNNNN!!!<< :lol::lol::lol:
    Geht es aber um 'ne Beziehung nimmt Mann definitiv nicht alles, auch wenn man(n) es wunderbar horizontal lagern kann :P



    :winks:

  • Zitat von "Herr Schneider"

    Wer sich einmal die Mühe macht, nach den Kriterien bei der Partnerwahl zu googeln, wird schnell auf wissenschaftliche Studien stoßen, die der äußerlichen Attraktivität von Männern und Frauen ganz klar einen sehr hohen Stellenwert zuordnen. Daß Frauen nicht so sehr auf das Aussehen der Männer achten, steht vielleicht im Einklang mit der Selbsteinschätzung der meisten Frauen, aber tatsächlich spricht alles dafür, daß sich äußerlich attraktive Männer und Frauen zusammen finden, so wie sich die äußerlich weniger attraktiven untereinander zusammen finden.
    Die meisten Partner befinden sich deshalb auf dem ungefähr gleichen Level, was ihre Atrraktivität betrifft.
    Wer dazu näheres wissen möchte, bediene sich einfach des www. ;)


    Aber wenn sich die hässlichen und die schönen nur untereinander paaren würden,dann dürften ja gar keine Menschen von mittelmäßiger Attraktivität mehr auf die Welt kommen. :mrgreen:

  • Halloo,


    Hier ist ein Rentner, der 30 Jahre Unterhaltungsmusiker war und zu dieser Zeit, ähm... sicherlich nicht gerade schlecht aussah - dazu ausserdem noch zackig singen konnte. Und hier beginnt es schon - das mit der Liebe und (in meinem Fall :mrgreen: ) den Frauen. Nein, ich hatte nicht an jedem Finger Zehn - es wahren vielleicht gerade Zehn... :roll: etwa.


    In der Pubertät wollte dieser romantische Lead-Gitarrist Pfarrer weden. Jawoll. Dann Astronom. Fazit: Romantisch sein kann in keiner Universität gelernt werden. Nun wissen wir ja, dass der "platonische" Teil der Liebe eng mit Romantik verbunden ist. Drum hat eben ein Puff das nicht romantisch dekoriert und konstruiert ist weniger Erfolg. Den unromantischen Teil der Liebe kann man, akademisch oder nicht, am besten bei den Zwergschimpansen, auch Bonobos genannt, äh, beobachten. Und natürlich auch, ganz besonders, in einem Puff. Nein, ich habe diesen "Service" nie benötigt, verstehe aber voll und ganz, dass es, eigentlich ganz anständige, Männer gibt, welche in ihrer Not keinen anderen Ausweg mehr finden.


    Die Frau mit der ich dann 18 Jahre verheiratet war mag ich heute noch. Doch, es gibt Freundschaft zwischen Mann und Frau. Die Liebe steht dann daneben und schmollt... und vom Frieden profitieren die Kinder.


    Sechs Milliarden Menschen gleich sechs Milliarden Auffassungen von Liebe. Vom Säugling bis zum Greis. Oder von der Mutterbrust (jaja, nicht alle) bis zum (endlich) treuen Hund.


    Apropos Hund: Da gibts eine interessante Beobachtung: wie geht der Mann mit dem Hund um - und wie geht die Frau mit dem Hund um. Kuckt euch mal um. Das nennt man Feldforschung :) .


    Vor meinem geistigen Auge erscheint ein Entenpaar am Seeufer. Love for ever.


    Nur bei Vögeln?


    Habe die Ehre
    Wasserträger

  • Zitat von "Wasserträger"


    Vor meinem geistigen Auge erscheint ein Entenpaar am Seeufer. Love for ever.


    Nur bei Vögeln?


    Dir ist aber schon klar, dass Stockentenerpel beim "Liebesspiel" nicht gerade zimperlich sind, oder? Von Romantik ist da nicht viel zu spüren. Die bürzeltragenden Jungs sind nämlich notorische Vergewaltiger, die sich gern in Gruppen auf die Damen stürzen. Sie sind also alles andere als Rosenkavaliere. Sorry, falls ich dein kuscheliges Weltbild zerstört habe. Aber selbst den stets lächelnden und ach so freundlichen Delfinen ist es nicht zu bklöd, die Dame ihres Herzens notfalls mit Gewalt zu ihrem "Glück" zu zwingen.

  • Ein kleiner Nachtrag zu dem, was wissenschaftliche Studien in Abweichung zu den persönlichen Beobachtungen einiger Interessierter PP-Mitglieder herausgefunden haben.



    Zitat von "Doktor Venkman"

    Aber wenn sich die hässlichen und die schönen nur untereinander paaren würden,dann dürften ja gar keine Menschen von mittelmäßiger Attraktivität mehr auf die Welt kommen. :mrgreen:


    Ästhetik hat nach meinen Kenntnissen viel mit den Proportionen zu tun. Als ästhetisch wird von den meisten Menschen ein Gesicht empfunden, welches sich in drei gleich lange Abschnitte aufteilen läßt, nämlich von der oberen Stirn bis zúr Nasenwurzel, von der Nasenwurzel bis zur Nasenspitze, von der Nasenspitze bis zur Kinnspitze. Wenn zwei ziemlich attraktive Menschen, die jeweils nur kleine "Mängel" bei den Gesichtsproportionen aufweisen, sich paaren, dann kann es sein, dass sich bei dem Kind diese beiden "Mängel" vereinen und es dementsprechend weniger attraktiv ist als die Eltern. Sagen wir, die Mutter sieht fast perfekt aus, nur das Kinn ist etwas zu spitz, der Vater sieht fast perfekt aus, nur die Stirn ist etwas zu niedrig, dann kann es sein, daß dem Kind das perfekte Kinn des Vaters und die perfekte Stirn der Mutter vererbt wird, kann aber auch sein, daß es die "schlechtere" Stirn und das "schlechtere" Kinn erbt.
    Außerdem können sich auch äußere Merkmale der Großeltern durchsetzen. Und dazu gibt es noch ganz andere Faktoren, die das Aussehen beeinflussen.


    Wie Arcordia geschrieben hat

    Zitat

    Geht es aber um 'ne Beziehung nimmt Mann definitiv nicht alles, auch wenn man(n) es wunderbar horizontal lagern kann


    Niemand hat behauptet, daß der Mensch so uniform wäre, daß alle auf die selben Dinge mit der selben Gewichtung bei der Partnerwahl achten würden. Natürlich ist auch die soziale Stellung eines potentiellen Partners wichtig, auch sein Geruch, auch seine Interessen. Weder Mann noch Frau nehmen alles, wenn es um eine Beziehung geht. Und es spricht sehr vieles dafür, daß die meisten sich nach Partnern/Partnerinnen umschauen, mit denen sie ein ungefähr gleiches Maß an Attraktivität verbindet. Und da halte ich die Feldforschung doch für aussagekräftiger als die Beobachtungen im eigenen Freundes- und Bekanntenkreis 8-)

  • Herr Schneider..ich beobachte nicht nur im Freundes/Bekanntenkreis ;)
    Ich komme aus der Gastronomie (ursprünglich) stehe jetzt im Verkauf. Bedeutet, dass ich seit ewigen Zeiten Kundenkontakt habe :lol:
    Dabei ist mir eben das ein oder andere Detail aufgefallen :mrgreen:
    Laut Niesel nimmt Mann doch erstmal "alles"....ich weiß ja wie er es meint ;)


    Festhalten kann man, glaube ich, dass Mann und Frau die Patner nach unterschiedlichen Kriterien "auswählen"...
    Es gibt darüber auch sehr gute BBC Sendungen ( werden gerne Sonntags morgens, von mir, geguckt *g)...


    Frau guckt auch zu gerne nach dem Sternzeichen des potentiellen Partners :mrgreen:
    Manche meinen, dass es Quatsch ist, andere widerum gucken da echt gezielt nach ^^ (Freundin ist so ein Exemplar)
    Gewisse Charakterzüge kann man den Sternzeichen zuordnen, jedoch kann man nicht pauschal sagen dieses oder jenes Sternzeichen passt oder eben auch nicht ^^:!:


    Irgendwie texten wir über Mann vs. Frau....geht das nicht am Thema vorbei ?? :roll::mrgreen:


    :winks:

  • Hallo Nieselpriem,

    Zitat

    Sorry, falls ich dein kuscheliges Weltbild zerstört habe.


    Das war ein Schlag ins Leere, und in der Leere gibts auch nix zu zerstören.


    Als "alter" Forumsteilnemer müsste dir inzwischen klar sein, dass ich mal Tierwärter war.
    Also nix mit kuschelig. Drum hab ich ja auch die Bonobos erwähnt :mrgreen:
    Deine Einwände sind natürlich korrekt und gelten eigentlich mehr oder weniger überall - und - je nach geographischer Region, auch manchmal oder öfter bei uns Menschen. Während des momentanen Darwin-Jahres sind wir eh eigentlich nur sowas wie höhere Primaten :? ...


    Das mit den Enten nennt man unter kultivierten Bürgern Satyre. Man kann den Satz mit den Enten durch Einfügen eines einzelnen Buchstaben satyrisch noch eine gehörige Portion rustikaler auf den Punkt bringen. :oops:


    Zum Thema:
    Ja, man kann ohne Liebe leben. Das hat Kaspar Hauser bewiesen. Er lebte als man ihn fand. Und dann noch ein Weilchen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kaspar_Hauser
    Die Welt ist voll von quasi-Kaspar Hausers und die Gene, die Umwelt, und von mir aus auch die Seelenreife, bestimmen den weiteren Verlauf des ungeliebten Kindes.


    Eines müsste, hoffentlich, auch dem einfachsten Gemüt klar sein: Ein Leben ohne Liebe ist.... (bitte hier in Gedanken ein selbstgewähltes Wort einfügen).


    :)
    W
    Ehret das Alter, sagt der Marabu. (Das Tschungelbuch)

  • Zitat von "Wasserträger"

    Das mit den Enten nennt man unter kultivierten Bürgern Satyre. Man kann den Satz mit den Enten durch Einfügen eines einzelnen Buchstaben satyrisch noch eine gehörige Portion rustikaler auf den Punkt bringen. :oops:


    Also ich halte mich zumindest für ansatzweise gebildet. Aber was Wasservögel mit griechischen Waldgeistern zu tun haben sollen, bleibt mir ein Rätsel. :shock:

  • .


    Hauser tauchte am 26. Mai 1828 in Nürnberg als etwa 16-jähriger, geistig anscheinend zurückgebliebener und wenig redender Jugendlicher auf. Durch seine späteren Aussagen, dass er, solange er denken könne, bei Wasser und Brot immer ganz allein in einem dunklen Raum gefangen gehalten worden sei, erregte der Fall internationales Aufsehen. Bei buchstäblichem Verständnis sind Hausers Angaben mit den Erkenntnissen der modernen Medizin nicht zu vereinbaren.


    Ein zeitgenössisches, weltbekannt gewordenes Gerücht behauptete, Hauser sei der 1812 geborene Erbprinz von Baden, den man gegen einen sterbenden Säugling vertauscht und beiseite geschafft habe, um einer Nebenlinie des badischen Fürstenhauses die Thronfolge zu ermöglichen. Der angenommenen Kindesvertauschung stehen später publizierte amtliche Dokumente über den Tod des Prinzen sowie private Aufzeichnungen von Augenzeugen entgegen. Eine eindeutige Klärung mittels Genanalysen ist bislang nicht gelungen.


    Am 17. Oktober 1829 wurde Hauser mit einer ungefährlichen Schnittwunde aufgefunden, und am 14. Dezember 1833 kam er mit einer schließlich tödlichen Stichwunde nach Hause. In beiden Fällen behauptete er, Opfer eines Attentäters geworden zu sein. Seine Anhänger vermuten ein politisch motiviertes Verbrechen; nach einer Gegenmeinung handelte es sich um Selbstverletzungen, die er sich vermutlich aus Enttäuschung über das nachlassende öffentliche Interesse an seiner Person beigebracht habe.




    sieht mir ehrlich gesagt nicht nach einem funktionierenden Leben ohne Liebe aus, ausserdem wurde er als Kleinstkind umsorgt denn ob er wirklich als Kleinstkind ausgesetzt wurde ist nicht nachweisbar und er schien nicht gerade geistig ganz da gewesen zu sein.

  • Zitat von "Eiskalt"

    .


    sieht mir ehrlich gesagt nicht nach einem funktionierenden Leben ohne Liebe aus, ausserdem wurde er als Kleinstkind umsorgt denn ob er wirklich als Kleinstkind ausgesetzt wurde ist nicht nachweisbar


    Hier widersprichst du dir doch im selben Satz.

  • Schon, aber eben nur in diesem Satz. Ansonsten hat er/sie/es durchaus Recht mit dem gesagten. Hauser war wirklich ein denkbar schlechtes Beispiel. Zuviele Ungereimtheiten, zuviele Widersprüche. Und auch die Erbprinzentheorie überzeugt nicht wirklich. Denn warum sollte man sich die Mühe und das Risiko eines Austausches machen, den eigentlichen Prinzen aber aufziehen, anstatt ihn zu töten? Unlogisch, oder?

  • Stimmt,nur wäre die Erbprinzengeschichte schon wieder ein Thema für einen ganz eigenen,anderen Verschwörungsthread.
    Ohne was die Babys,über die wir hier sprechen,nicht leben können ist vieleicht eher Körperkontakt,als die wissenschaftlich ja schwer fassbare "Liebe".

  • Zitat

    Aber was Wasservögel mit griechischen Waldgeistern zu tun haben sollen, bleibt mir ein Rätsel.


    hmm... vielleicht hinter Büschen aufspringend harmlose Enten erschrecken :shock: ?

    Zitat

    ...als die wissenschaftlich ja schwer fassbare "Liebe"


    Wieso? "Träume finden im hinteren Hirnlappen statt", hat ein zürcher Wisch... Wissenschaftler herausgefunden. Jawoll.
    Und da die "Liebe" eh nur ein Wunschtraum ist, ist die Lokalität derselben hiermit akadermisch äh demisch festgelegt.


    Ok, ohne Humor: Wenn Wissenschaft sich mit Liebe befasst so ist das ganz einfach und volkstümlich gesagt einfach grau-en-haft.


    Man kann ach mit einr Dampfwalze über Hünereier fahren um nachher zu eruieren wie tief diese in den Asphalt eingedrungen sind.
    :oops: immer diese Uebertreibungen -


    :)
    W

  • Zitat von "Nieselpriem"

    Warum sollte sich die Wissenschaft den nicht mit dem Thema Liebe befassen? Irgendein Mechanismus muss ja dahinterstehen. Oder haben wir es hier mit einem modernen Dogma zu tun? Ist die Liebe etwa sakrosankt?


    Unseriös wird es wahrscheinlich dann, wenn die Wissenschaft behauptet, sie könne erklären, was die Liebe ist. Oder was überhaupt eine menschliche Emotion ist, denn dazu wird sie ja erst durch das menschliche Bewußtsein. Und was das Bewußtsein ist, ist bisher jedenfalls materialistisch nicht erklärbar.
    Es ist ja auch ein bißchen idiotisch zu sagen, Liebe wäre ein Hormonmix. Wenn ich diese Hormone aus dem Blut filter und in ein Reagenzglas fülle, würde wohl niemand behaupten, es befinde sich nun Liebe in dem Reagenzglas.

  • Zitat von "Herr Schneider"

    Wenn ich diese Hormone aus dem Blut filter und in ein Reagenzglas fülle, würde wohl niemand behaupten, es befinde sich nun Liebe in dem Reagenzglas.


    Wenn ich die Stärke aus einer Kartoffel ziehe und diese in Pulverform abpacke, wird auch niemand behaupten, dass das eine Kartoffel ist. Trotzdem kann man eine Kartoffel wissenschaftlich beschreiben. Niemand behauptet, Liebe wäre einfach nur ein Hormonmix. Aber zu behaupten, Liebe ist ein Hormonmix der auf unseren Körper wirkt, ist soweit nicht falsch.

  • Zitat

    Wenn ich diese Hormone aus dem Blut filter und in ein Reagenzglas fülle, würde wohl niemand behaupten, es befinde sich nun Liebe in dem Reagenzglas.


    Super!


    Niesel...
    Natürlich steckt, im wahrsten Sinne des Wortes ein Mechanismus dahinter...
    Dafür gibt es Betten, Pritschen, Feldlager, und äh diese Häuser...


    Ob ein Mensch ohne diesen Mechanismus leben kann, ist eine spannende Frage. Ich würde jedenfalls sagen, etwa ab den 65-gsten Lebensjahr, beginnt das Interesse an diesem Mechanismus signifikant nachzulassen. Einige sagen es werde dann alles mehr und mehr geistig.


    Der Geist scheint, nach neueren Wiederenddeckungen, in der Dingsdrüse zu stecken - na diese Drüse eben.


    Was scherts mich. Ich kann über Liebe zumindest nachdenken - weil ich glaube sie erlebt zu haben. Auch die geistige. Also die aus der Drüse :roll:


    :winks:
    W