Galaktisches Kommunikationsnetzwerk

  • Ein Wissenschaftler (Name leider vergessen) hat die Idee entwickelt, dass es ein galaktisches Kommunikationsnetzwerk geben könnte, dass im Grunde ganz einfach aufgebaut ist und dessen Existenz er deshalb auch für sehr wahrscheinlich hält. Er sagt, man müsse einfach eine Sonde auf einen Meteor landen lassen, die zum einen Daten speichern und mit anderen Sonden kommunizieren kannn, und die sich zum anderen selbst reproduzieren kann. Deshalb auch die Landung auf dem Meteor, weil diese oft sehr reich an Rohstoffen seien. Die hergestellte Sonde macht sich dann ihrerseits wieder auf den Weg zu einem geeigneten Landeplatz, reproduziert sich dort, usw..
    Auf diese Weise könnten durch Zeit und Raum getrennte Zivilisationen voneinander erfahren, denn sie bräuchten nur noch die gespeicherten Daten von den Sonden abrufen, und ihre eigenen Daten in das Netzwerk einzuspeisen. Der Wissenschaftler stellt es sich so vor, dass man dann in einer virtuellen Realität auf fremden Planeten spazieren gehen könnte, den Alltag der Außerirdschen kennen lernen könnte und natürlich auch von ihren wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren könnte.
    Da es für das Netz keine Bedeutung hat, ob eine Information ein Jahr oder eine Milliade Jahre braucht, um von ihm aufgefangen zu werden, könnte es sogar Informationen von fremden Galaxien beinhalten, wo es wiederum Netzwerke geben könnte, die dann miteinander kommunizieren könnten.
    Der Wissenschaftler meint, dass man kein Genie zu sein braucht, um auf die Idee zu kommen, ein solches Netzwerk zu installieren und dass eine Zivilisation noch nicht einmal einen besonders hohen technologischen Stand zu haben braucht, um diese Idee zu verwirklichen. Wahrscheinlich braucht selbst die Menschheit nicht mehr allzu lange, um dazu in der Lage zu sein.

    Was haltet Ihr von dieser Idee?

  • Weltklasse Idee ^^""""


    und wie kommen bitte die anderen Zivilisationen drauf, dass auf dem Meteor Informationen drauf zu finden sind?


    Wenn sie sie haben, warum sollten sie etwas damit anfangen koennen?


    Zitat

    Deshalb auch die Landung auf dem Meteor, weil diese oft sehr reich an Rohstoffen seien. Die hergestellte Sonde macht sich dann ihrerseits wieder auf den Weg zu einem geeigneten Landeplatz, reproduziert sich dort, usw..


    Den Teil versteh ich überhaupt nicht. Sich selbst reproduzierende Maschinen? Schön und gut, aber reichen die Rohstoffe eines Rohstoffreichen Meteors (die wie ich dachte hauptsächlich aus Stein und Metall bestehen) aus, damit sich die Sonde so lange auskommt damit? Woher nimmt sie den Treibstoff bzw. die Antriebsenergie?


    Außerdem ist die Chance gegeben, dass der Meteor irgendwas im Weltall trifft ziemlich hoch. Also ist die Warscheinlichkeit, dass er jemals im großen weiten Weltraum auf ein intelligentes Ziel trifft, das noch dazu damit rechnet einen Meteor nach Informationen abzuzusuchen verschwindend gering denk ich mal.


    Aber in einem geb ich diesem Wissenschaftler recht...man muss kein Genie sein um sich sowas "erfolgsversprechendes" auszudenken ^^

    Von 100 Menschen kann man sich 99 nicht aussuchen.


    ~~~


    Today I'll tell you a story about a man who drowned in the cold waters of the ocean after the loss of someone he loved. This is the story of a man who died twice.

  • Zitat

    die sich zum anderen selbst reproduzieren kann


    Dieser Punkt ist aber sehr unwahrscheinlich. Wenn die Sonde sich mit anderen kommunizieren können soll, muss diese auch die dementsprechenden Systeme besitzen, welche aber aus vielen verschiedenen Materialien/Elementen bestehen. Im Weltraum die passenden Elemente für den jeweiligen Teil zu finden ist genau so einfach, wie in einem Kubikkilometer Heuhaufen eine Nadel zu finden. Noch hinzu kommt das Energie-Problem. Woher will die Sonde ihre Energie herbekommen? Selbst wenn man aus bestimmten Steinen Energie gewinnen kann, hat man bei der ersten Sonde dessen Energiegewinnung und das benötigte System einprogrammiert/-gebaut?


    Zitat

    Auf diese Weise könnten durch Zeit und Raum getrennte Zivilisationen voneinander erfahren, denn sie bräuchten nur noch die gespeicherten Daten von den Sonden abrufen, und ihre eigenen Daten in das Netzwerk einzuspeisen.


    Falls du mit Zivilisationen Außerirdische meinst: Woher sollen die Wissen, wie man aus den Sonden die Daten abrufen kann? Deren Evolution beginnt auch erst von Null an und selbst wenn sie hochintelligent wären, würden sie erst mal Jahrhunderte an so einer Sonde rätseln. Wer weiß, ob sie auch dasselbe Kommunikations- bzw. Softwaresystem besitzen? Höchstwahrscheinlich haben sie, falls sie solche haben, welche, die nicht auf I und O Schalter basieren, sondern irgendwelche andere Technologien erfunden. Hier kann man nur spekulieren.


    Zitat

    Der Wissenschaftler meint, dass man kein Genie zu sein braucht, um auf die Idee zu kommen, ein solches Netzwerk zu installieren und dass eine Zivilisation noch nicht einmal einen besonders hohen technologischen Stand zu haben braucht, um diese Idee zu verwirklichen.


    Bitte was? Dann gib mal Däniken ein paar Drähte und sag, der soll diese Sonden bauen. :mrgreen:

    Sei nicht naiv. Glaube nicht das, was man nicht beweisen kann oder nicht bewiesen ist. Stelle Theorien nur mit vernünftiger Begründung auf. Bestätige Theorien nur mit Beweisen. Widerspreche falsche begründete Theorien mit Gegenbeweisen.

  • Zitat von "Herr Schneider"


    Da es für das Netz keine Bedeutung hat, ob eine Information ein Jahr oder eine Milliade Jahre braucht, um von ihm aufgefangen zu werden, könnte es sogar Informationen von fremden Galaxien beinhalten, wo es wiederum Netzwerke geben könnte, die dann miteinander kommunizieren könnten.


    Warum wird der Faktor Zeit hier eigentlich für bedeutungslos erklärt? Ich halte die Idee dieser Sonden für die denkbar schlechteste zur intergalaktischen Kommunikation. Selbst bei hohen Geschwindigkeiten würde eine solche Sonde Jahrhunderte brauchen um überhaupt bis ins nächste Sonnensystem zu belangen, bis zur nächsten Galaxie wären es einige Milliarden. Dazu kommt das Problem, dass eine kleine Sonde nicht mal eben so selbstständig nach Zielobjekten (Kometen) suchen kann. Dazu bedarf es komplizierter und aufwändiger Apparaturen. Um solch kleine Körper wie Kometen ausfindig zu machen, bräuchte es schon einen ganzen Verband an Sonden. Aber je komplexer ein System, desto fehleranfälliger ist es auch. Daher wären wir also bestrebt unsere Sonden möglichst einfach zu halten. Der sicherste Weg wäre dann, ihre Ziele bereits im Vorfeld zu suchen und abzuspeichern. Da ergibt sich aber wieder ein Knackpunkt. Wenn wir vielversprechende Ziele bereits im Vorfeld ausfindig machen, dann brauchen wir auch keine langsamen Sonden mehr hinschicken. Dann können wir auch per Radiosignal unsere Botschaften direkt mit Lichtgeschwindigkeit übermitteln.


    Fazit: Solche Sonden sind unnütz, da es einfachere, schnellere und effektivere Wege gibt, um auf uns aufmerksam zu machen. Aber nicht nur theoretisch, auch ganz praktisch halte ich diese Sonden illusorisch:


    Zitat von "Claxan"

    Schön und gut, aber reichen die Rohstoffe eines Rohstoffreichen Meteors (die wie ich dachte hauptsächlich aus Stein und Metall bestehen) aus, damit sich die Sonde so lange auskommt damit? Woher nimmt sie den Treibstoff bzw. die Antriebsenergie?


    Genau das ist nämlich der entscheidende Knackpunkt. Die Idee mit den Kometen berücksichtigt nur das reine Baumaterial. Antriebssysteme und Energieversorgung bleiben dabei unberücksichtigt. Denn wir sprechen hier ja nicht von kleinen Hopsern, bei denen die Sonde alle zwei Jahre auf einen neuen Kometen trifft. Selbst wenn sie mit irgendwelchen heute noch völlig unbekannten Technologien arbeiten würde, hätte sie zwischen den Sonnensystem immer noch jahrhundertelange Flüge ohne jeden Zwischenstopp vor sich. Auch dem effizientesten Energiesystem würde da längst der Saft ausgehen. Flüge zu anderen Galaxien sind noch weniger möglich, denn hier müsste die Sonde mit einer "Tankfüllung" Millarden von Jahren unterwegs sein. Und selbst wenn sie dann noch Saft hätte, wer sagt, dass ihr Kopieralgorhythmus nach so langer Zeit überhaupt noch fehlerfrei funktioniert? Der ist nämlich ein weiterer Unsicherheitsfaktor, der sich aufgrund äußerer Einflüsse wie extremer Temperaturen und starker Strahlung schlicht und einfach nicht ausschließen lässt.


    Daher hätten solche Sonden praktisch betrachtet nur einen sehr begrenzten Operationsradius, was wiederum ein Grund ist, auf einfachere Kommunikation zurückzugreifen, wie bspw. lichtschnelle Radiowellen.

    Das Glück des Forschers besteht nicht darin, eine Wahrheit zu besitzen, sondern die Wahrheit zu erringen.
    - Max Planck -

  • Hallo!


    Zitat von "Skeptiker"


    Bitte was? Dann gib mal Däniken ein paar Drähte und sag, der soll diese Sonden bauen. :mrgreen:


    Unqualifizierter Kommentar, denn 1. ist das ganze nicht meine Idee, sondern eine, die ich lediglich vorgestellt habe. Und 2. hat diese Idee im Gegensatz zu Dänikens wirrem Gelaber wenigtens eine gewisse Bodenständigkeit. :evil:


    Allgemein zu den Gegenargumenten, die bis jetzt angeführt wurden:
    der Vorteil eines Netzwerkes ist, dass die Informationen von vornherein abgespeichert werden. Denn das Universum ist alt genug, dass sich Zivilisationen auf einen relativ hohen technologischen Stand entwickeln konnten, aber durch eine kosmische Katastrophe vernichtet wurden. Von einer solchen Zivilisation, die vor ein paar Milliarden Jahren untergegangen ist, könnten wir natürlich nicht erfahren, wenn sie nur über Radiosignale Kontakt zu anderen gesucht hätte. (Es sei denn, ihr Planet wäre sehr weit entfernt von dem einer anderen Zivilisation
    gewesen und ihr Signal käme erst dann dort an, wenn sie in der Lage ist, es aufzufangen und abzuspeichern. Ansonsten wären die Informationen verloren.)
    Ein anderer Vorteil ist, dass man seinen eigenen Standpunkt nicht unbedingt zu verraten braucht, wenn man sich in dieses Netzwerk einklingt. Das mag für Spezies, die etwas besorgt über möglicherweise feindlich gesonnene Aliens sind, attraktiv sein.
    In Anbetracht der Zeit, die das Netzwerk gehabt hätte, um sich auszubreiten, wäre es durchaus möglich, dass es sich heute mindestens über weite Teile der Galaxie erstrecken könnte. Bis zu 10 Milliarden Jahre sollten dafür schließlich aureichen.
    Über das Problem der Rohstoffe auf dem Meteor kann ich nichts sagen, aber als Energiequelle käme möglicherweise ganz banal Solarenergie in Frage.
    Für den Flug braucht eine Sonde nicht sehr viel Energie, da die meiste Energie bei der Raumfahrt, so wie sie bei uns Standart ist, beim Start gebraucht wird. Da so ein kleiner Himmelskörper wie ein Meteor aber keine hohe Anziehungskraft hat, wird das nicht unbedingt das Problem sein.
    Das Problem, daß bei der Reproduktion Fehler auftreten könnten, ist sicher vorhanden. Aber bei der Computer-Enwicklung, die wir schon auf der Erde haben, d.h. immer mehr Leistung bei immer kleineren Micro-Chips, wäre es doch möglich, die Repro-Sonde gründlich nach Fehlern durchzuchecken, ohne dass die Sonden wegen der Ansprüche an die Rechen- und Speicherleistung wahnsinnig groß werden müßten.
    Ebenso verhält es sich bei der Suche nach geeigneten Landeplätzen. Ich meine, hätte man sich vor 100 Jahren so etwas wie Quartzuhren mit eingebautem Taschenrechner vorstellen können, ganz zu schweigen von Handys? Und wir reden ja hier nicht über utopische Technologien wie Überlichtgeschwindigkeits-Antrieb oder dergleichen.
    Dann gab es noch den Hinweis, dass es vielleicht 100 Jahre dauern würde, bis man die Software der Sonde verstanden hätte. Was sind 100 Jahre Forschungszeit, wenn die Informationen, die man dann erhält, 10.000 Jahre Forschungszeit einspart? Ich denke, nicht besonders viel.
    Außerdem bin ich mir gar nicht sicher, dass es so wahnsinnig lange dauern würde, an die Informationen zu gelangen und sie zu entschlüsseln, da die Erbauer der Sonden es ja logischer Weise nicht darauf anlegen würde, es besonders kompliziert und undurchschaubar zu machen, sonder es bewußt so einfach wie möglich machen würden.
    Dann gab es da noch das Mißverständnis, dass die Sonden in benachtbarte Galaxien fliegen sollten. Gemeint war, dass es in diesen Galaxien ebenfalls Zivilisationen gibt oder gegeben hat, die ein eigenes Netz installiert haben, so dass die Netze über Radiowellen miteinander kommunizieren könnten.
    Da wäre das Signal dann zwar wahnsinnig lange unterwegs, aber das hat für die Netze selbst keine Bedeutung, da sie keine Emotionen haben und deshalb nicht ungeduldig werden. Zeit hat für das Netz keine Bedeutung und es könnte im Prinzip so lange existieren, wie die Galaxie existiert.


    Im Grunde ist für mich die Frage, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass es schon vor ein paar Milliarden Jahren hochentwickelte Zivilisationen gegeben hat, die mit der größten Bedeutung. Obwohl es noch andere Einwände gibt, die gegen die Existenz eines galaktischen Netzes gibt, meine ich, dass es jedenfalls vom technischen Seite aus nichts gibt, was es von der Möglichkeit her ins Reich der reinen Fiktion schieben würde.

  • Eine äußerst nette Idee, nur müssen jetzt alle Aliens die wo ihren Planeten hocken ebenfalls auf die Idee kommen, dann warten wir ein paar hundertausend Jahre und dann haben wir einen echt lahmen Kontakt hergestellt^^.


    Und das berücktsichtigt nicht die enormen Probleme die so eine technische Gesammtlösung beinhalten würde, das fängt damit das mögliche Aliens vielleicht anders Wahrnehmen als wir, was ist wenn die ihre Welt im Infrarotbereich wahrnehmen, oder per Schall sehen wie Fledermäuse, die ja nachgewiesener Maßen eine genaue Karte in ihrem Kopf erstellen, die Zeigt wo die lang fliegen können, und wo die gegen einen Stalagmiten oder den Baum donnern würden :mrgreen: .


    Und dann das Problem der Technik es ist für uns kaum vorstellbar das es komplett andere Technologien geben könnte, die nicht auf den Materialgrundlagen und nur im entfernten Sinne auf den physikalischen Grundlagen unserer Technologie basieren, ich hatte da mal eine nette Arbeit eines technisch versierten Prof. der Physik, der über eine denkbare Technologie schrieb die auf Kristallen basierte, oder die im Bereich der Biologie lagen, also so eine art Biomonekültechnologie(weit jenseit dessen was wir konstruieren könnten) also der meinte damit nicht lebende Maschninen sondern nur Aggregate die auf biomonekülen basieren.
    In beiden Fällen wäre es sehr sehr schwer, ein Interface zu bauen das z.B unsere Technologe soweit kompatibel zu der denkbaren Kristalltechnologie macht, das überhaupt ein Datenverkehr stattfinden kann.


    Und dann das Problem der Verständigung, was ist wenn jene Kristalltechnik benutzende Wesen, aufgrund ihrer z.B denkbaren Infrarotsicht, sich mit lichtsignalen verständigen statt mit Sprache, für sie wäre es sehr schwer zu verstehen was da vor ihnen über den Erdkonstuierten Composterbildschirm läuft. Sie würden sicher irgendwann verstehen das es sich um eine Form Kommunikation handelt, aber dann stünden sie vor der vielleicht Jahrzente dauernden Arbeit der Entschlüsselung, und übergekehrt wären wir echt verblüfft eine art Wiedergabedisplay zu sehen, das scheinbar unorganisiert vor sich herblinkt, irgendwann würden wir auch raffen das dies die Kommunikationsmitteilung wäre, doch dann wüssten wir immer noch nicht was unsere Kristalltechniker vom Planeten, dreimal rot, zweimal Gelb, und abwechselnd zweimal Grün und zweimal Geld blink, sagen wollen.
    Und von den Schwierigkeiten zwei so unterschiedliche Technologien soweit übereinzubringen das der Datenverkehr sooo gut ist, das eine Virtuelle Welt entstehen könnte, und wir so die fremden von quasi Angesicht zu Angesicht kennenlernen können, ganz zu schweigen.


    Das und viele viele SEHR viele weitere Probleme sind der Grund warum das nur eine nette Idee sein dürfte, sehr innovativ aber nicht sehr wahrscheinlich. Eine Wahrscheinlichkeit ist allerdings gegeben das irgendwo ein paar Aliens auf die Idee gekommen sind das gleiche zu versuchen was unser Prof. hier vorschlägt, nur was machen wir wenn die am anderen Ende des Universum hocken.


    Ich hätte sehr gerne die Quelle gesehen, von der du diese nette Idee bezogen hast :).


    Grüße Schattenkanzler :winks:

  • Zitat von "Schattenkanzler"

    Eine äußerst nette Idee, nur müssen jetzt alle Aliens die wo ihren Planeten hocken ebenfalls auf die Idee kommen, dann warten wir ein paar hundertausend Jahre und dann haben wir einen echt lahmen Kontakt hergestellt^^.


    Und das berücktsichtigt nicht die enormen Probleme die so eine technische Gesammtlösung beinhalten würde, das fängt damit das mögliche Aliens vielleicht anders Wahrnehmen als wir, was ist wenn die ihre Welt im Infrarotbereich wahrnehmen, oder per Schall sehen wie Fledermäuse, die ja nachgewiesener Maßen eine genaue Karte in ihrem Kopf erstellen, die Zeigt wo die lang fliegen können, und wo die gegen einen Stalagmiten oder den Baum donnern würden :mrgreen:


    Hallo,
    das Netz müßte natürlich bereits existieren, damit es interessant für uns sein könnte.


    Wenn die Erbauer die Welt in einem anderen optischen Frequenzbereich wahrnehmen würdem, was ja gar nicht mal so unwahrscheinlich wäre, würde das aber kein Problem sein, wenn es um die Entschlüsselung der Daten geht. Ich kann an der Stelle eigentlich überhaupt nicht erkennen, wo da ein Problem liegen sollte.
    Etwas anderes wäre es mit der Technologie, die nicht kompatibel mit unserer sein könnte. Aber wie gesagt: wenn man bedenkt, dass eine Reise zu fernen Zivilisationen nicht möglich ist und das eine Verständigung über Radiowellen eben auch sehr lange dauern würde, wäre es nicht tragisch, wenn die Forschung an der Sonde 100, 500 oder sogar 1000 Jahre dauern würde. Was wäre, wenn wir über Radiowellen Kontakt zu einer Spezies haben würden, die 1000 Lichtjahre weit entfernt leben würde? Wenn wir eine Frage hätten, würde es 1000 Jahre dauern, bis sie bei dieser Spezies eintrifft. Und noch einmal 1000 Jahre, bis wir die Antwort erhalten.
    Ich glaube aber nicht, dass es 1000 Jahre dauern würde, um die Sonde zu verstehen. Und die hätte dann im Optimalfall viel mehr zu bieten als einfach nur ein freundliches "Hallo!" einer außerirdischen Spezies, wie es vermutlich bei einem Erstkontakt über Radiowellen wäre. Das Netz böte - im Optimalfall - erschöpfende Informationen über Dutzende von Spezies.
    Und man darf nicht vergessen, dass eine Spezies, die nicht in der Lage ist, auf einen Planeten außerhalb des eigenen Sonnensystems umzuziehen, langfristig untergehen wird, denn keine Sonne lebt ewig. Eine Sonde zu finden und zu entschlüsseln ist das eine, etwas völlig anderes aber sind interstellare Reisen. Das Netz hätte also einen nicht zu unterschätzenden Wert als Archiv der Galaxie.


    Ich glaube aber nicht, dass das Netz Informationen zu bieten hätte, die uns in ein neues technologisches Zeitalter versetzen würden. Gestern fiel mir nämlich noch ein, wie unverantwortlich es wäre, solche Informationen jedem zugänglich zu machen, denn es wird ja galaxieweit bekannt sein, dass man jede Technik zum Wohle, aber auch zum Schaden der Lebewesen nutzen kann.
    Mann stelle sich vor,die Nasa würde eine solche Sonde entdecken, sie entschlüsseln und Zugang zu Wissen über Technologien erhalten, die unserer 10.000 Jahre voraus sind. Das allermeiste davon würde zum amerikanischen Staatsgeheimnis erklärt werden und fortan nur noch dem Wohl der USA oder der dortigen Machthaber dienen. Oder zu Zeiten des kalten Krieges hätte die UdSSR eine solche Sonde entdeckt.
    Ich will nicht glauben, dass Außerirdische, falls es sie gibt, tatsächlich so verantwortungslos wären und ihr Wissen einfach so mit ihnen völlig unbekannten Leuten teilen würden.
    Von daher verliert die Idee eines galaktischen Netzes das meiste, was mich an der Vorstellung beeindruckt hat...


    Zitat von "Schattenkanzler"

    Ich hätte sehr gerne die Quelle gesehen, von der du diese nette Idee bezogen hast


    Das steht alles in einem Buch, welches ich mir im letzten Sommer aus der Stadtbibliothek ausgeliehen habe. Ich weiß aber den Titel und den Namen des Autors nicht mehr. Ich kann das ja mal nachreichen, wenn ich mal wieder in die Bibliothek gehe. Der Autor war aber kein Professor.

  • ich stelle mir garde vor , eine Ziv hätte solch eine sonde gebaut , sie kommt nach Zehntausenden jahren hier an , wie sollen Raben,Graupapageien , Schimpansen oder Delfine etwas mit ihr anfangen ? obwohl hochintelligent !

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Zitat

    Unqualifizierter Kommentar, denn 1. ist das ganze nicht meine Idee, sondern eine, die ich lediglich vorgestellt habe. Und 2. hat diese Idee im Gegensatz zu Dänikens wirrem Gelaber wenigtens eine gewisse Bodenständigkeit. :evil:


    Da mag ich dir Recht geben, deines ist viel durchgedachter als diese von Däniken und Co. und deine hierhergeleitete Theorie gefällt mir sogar. Aber dass man kein Genie sein muss, ist schon etwas übertrieben. Däniken als Beispiel ist auch genau so übertrieben wie deine Behauptung, dass man kein Genie sein muss, also sind wir quitt. :mrgreen:
    Übrigens, unter Genies definiere ich Physiker, Chemiker bzw. hochgelernte Ingenieure (Etwa so wie die, die auch für die Raketen der NASA zuständig sind) und keine Personen mit einfachem Abiturwissen.


    Zitat

    Über das Problem der Rohstoffe auf dem Meteor kann ich nichts sagen, aber als Energiequelle käme möglicherweise ganz banal Solarenergie in Frage.
    Für den Flug braucht eine Sonde nicht sehr viel Energie, da die meiste Energie bei der Raumfahrt, so wie sie bei uns Standart ist, beim Start gebraucht wird. Da so ein kleiner Himmelskörper wie ein Meteor aber keine hohe Anziehungskraft hat, wird das nicht unbedingt das Problem sein.


    Das allergrößte Problem wäre wohl, woher die Sonde ihre Rohstoffe für die Reproduktion bekommen will, die bestimmt mehr als geschätzte zwanzig verschiedene Elemente vorraussetzt und wie will die Sonde Hindernissen ausweichen bzw. Anziehungskräften anderer Planeten entfliehen? Solarenergie reicht da noch lange nicht aus und die Gefahr, durch Aufprall, unbekannter Strahlung bzw. im Weltraum herumfliegenden Teilchen beschädigt zu werden ist sehr hoch.


    Das wichtigste hat Schattenkanzler schon erwähnt. Die Aliens werden sich kaum in irgendeiner Weise mit uns ähneln. Vielleicht existiert auf deren Planet kein Licht und sie orientieren sich durch Vibrationen, Echo, Infrarot oder etwas anderem, das wir nicht kennen. Demnach wäre unsere Technik also nutzlos.


    Außerdem, wie sollen wir diese Informationen wieder zurück erlangen? Den Weg, den die Sonde bis zu den Außerirdischen zurückgelegt hat, wird sie kaum zufällig wieder zurück fliegen können und Solarenergie wäre hierfür zu schwach. Die Reproduktion wird kaum so schnell erfolgen, sodass irgendwann zufällig wieder mal einer hierher vorbei kommt.
    Gibt es überhaupt eine bekannte Energieumwandlung von Solarenergie in weltraumgeeignete Bewegungsenergie? Die ISS wird soweit ich weiß, nicht gesteuert, sondern treibt einfach so, kontrolliert von der Anziehungskraft der Erde, durch den Orbit. Die Solarzellen der ISS liefern nur die Stromenergie für die Computer und die Forschung.

    Sei nicht naiv. Glaube nicht das, was man nicht beweisen kann oder nicht bewiesen ist. Stelle Theorien nur mit vernünftiger Begründung auf. Bestätige Theorien nur mit Beweisen. Widerspreche falsche begründete Theorien mit Gegenbeweisen.

  • Das Problem mit der Replikation besteht ja nicht nur aus der Rohstoffversorgung. Hinzu kommt ja auch noch, das die Sonde ein Komplettes Arsenal an Werkzeugen mitschleppen muss, um:
    a. :arrow: die Rohstoffe vom Meteoriten zu bergen (Bohrer, evtl. Sprengstoff, ...)
    b. :arrow: die geborgenen Rohstoffe zu bearbeiten (Schleifmaschinen, Sägen, ...
    c. :arrow: die bearbeiteten Stoffe zu Bauteilen und ganzen Sonden zusammenzufügen (Schweißgeräte, ...)
    Durch diese Werkzeuge würde die Sonde nicht gerade klein ausfallen. Muss ja alles Platz drin finden.
    Und diese Werkzeuge müssen ja auch wieder für die neue Sonde neu Produziert werden
    Achja, und Energie verbrauchen diese Werkzeuge ja auch.


    lg Davy

    "Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

  • Zitat von "Herr Schneider"

    Das steht alles in einem Buch, welches ich mir im letzten Sommer aus der Stadtbibliothek ausgeliehen habe. Ich weiß aber den Titel und den Namen des Autors nicht mehr. Ich kann das ja mal nachreichen, wenn ich mal wieder in die Bibliothek gehe. Der Autor war aber kein Professor.


    Glücklicherweise habe ich dazu noch was gefunden:


    http://de.wikipedia.org/wiki/Von-Neumann-Sonde


    Das Konzept stammt also ohne Zweifel von einem klugen Kopf.


    Dennoch muss man unsere technische Entwicklung beachten. Von Neumann entwickelte diese Idee irgendwann in den 40er Jahren. Damals gab es noch keine Raumfahrt und die Teleskop-Technik war längst nicht so ausgefeilt wie heute. Berücksichtigt man den heutigen Stand der Technik, dann ist die einzige Möglichkeit, bei der solche Sonden sinnvoll wären, die, dass wir auch noch lange nach unserem Aussterben auf uns aufmerksam machen wollen. Wenn wir jedoch an Kommunikation interessiert sind, halte ich sie für ungeeignet. Denn sofern wir sie nicht einfach blindlings losschicken müssten wir ihre Ziele schon im Vorfeld festlegen. Wenn wir aber in der Lage sein sollten, kleine Kometen in fremden Sonnensystemen zu orten, dann sollte das mit großen, erdähnlichen Planeten noch viel leichter gehen. Solche Planten könnten wir dann aber direkt anfunken oder wenn wir schon Sonden hinschicken, bestünde keine Notwendigkeit, dass diese sich reproduzieren, denn dann könnten wir alle benötigten Sonden direkt hier auf der Erde produzieren.

    Das Glück des Forschers besteht nicht darin, eine Wahrheit zu besitzen, sondern die Wahrheit zu erringen.
    - Max Planck -

  • Hallo erstmal!


    Skeptiker ,
    um ein solche Sonde zu entwickeln braucht es natürlich so einiger Genies. Aber der Wissenschaftler meinte, dass man kein Genie zu sein braucht, um auf die Idee zu kommen, solche Sonden zu bauen. Und das kann ja nun wirklich jedem einfallen, der auch nur ein paar SF-Bücher minderer Qualität gelesen hat.
    Was denen alles einfällt, kannst Du doch gerade in diesem Portal unheimlich gut nachlesen :mrgreen:


    Ich glaube, dass es grundsätzlich ein Mißverständnis bei ein paar Leuten gibt, die das ganze so verstanden haben, als sollten die Sonden zwischen den Planeten hin und her fliegen. Falls das so verstanden wurde, noch einmal kurz zur Erläuterung: die Sonden sollen auf rohstoffreichen Himmelskörpern landen, die keine allzu große Anziehungskraft haben, dort sollen sie sich selbst reproduzieren, und die reproduzierten Sonden sollen sich dann ihrerseits auf den Weg zu geeigneten Landeplätzen machen, um sich dort zu reproduzieren, und die reproduzierten Sonden sollen sich dann ihrerseits auf den Weg zu geeigneten Landeplätzen machen, usw. , usw.. Alle Sonden halten Kontakt zueinander, so dass ein Netzwerk entsteht.
    Die Erbauer der Sonden haben ihnen Informationen über ihre Zivilisation mitgegeben, die sich über das sich stetig vergößernde Netzwerk im Laufe der Zeit
    in der Galaxie verbreiten. Andere Spezies, die eine dieser Sonden entdecken und ihre Funktionsweise verstehen, können so von dieser Zivilisation erfahren und könnten selbst Informationen über ihre eigene Zivilisation in das Netzwerk einspeisen.




    Bohrer und Sägen wurden in vielen irdischen Operationssälen bereits durch Laser ersetzt. Ein nächster große Schritt in der Medizin und in vielen anderen Bereichen wird wohl in der Nanitentechnik liegen. Also entwickelt sich da sehr viel und ich halte es für denkbar, dass es in der Produktionstechnik noch viel Luft nach oben gibt.


    Einsamer Schütze
    dass es bereits in den 1940er Jahren die Idee gab, war mir nicht bekannt. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass der Wissenschaftler, dessen Buch ich gelesen habe, es frühestens in den 1980er Jahren geschrieben hat. Obwohl er nicht gerade behaupten kann, der Erste zu sein, der auf diesen Gedanken kam, wie ich Deinem Link entnehmen konnte. :D D.h., wir reden hier praktisch von der Von-Neumann-Sonde :!:

  • Zitat

    Wenn die Erbauer die Welt in einem anderen optischen Frequenzbereich wahrnehmen würdem, was ja gar nicht mal so unwahrscheinlich wäre, würde das aber kein Problem sein, wenn es um die Entschlüsselung der Daten geht. Ich kann an der Stelle eigentlich überhaupt nicht erkennen, wo da ein Problem liegen sollte.


    Ach nein ich meinte es jetzt nicht so sehr darauf bezogen das die überhaupt nichts mit der unserer Technologie anfangen könnten, oder umgekehrt, ich habe allerdings eine Idee(kenne mich ja ein bissel mit Technik aus, nü :mrgreen: ), wie man bzw. die Aliens solche Sonden bauen könnte die zum Erfolg führen könnten:


    Doch sieh mal wenn ein wesen z.B mit Infrarot sieht oder z.B. mit Schallwellen, dann ist die Technologie auch darauf ausgerichtet, damit diese Wesen die Komponenten visuell oder anders erkennen können, und da liegt schon die Schwierigkeit mit der man zumindest zu Anfang zu kämpfen hätte, das heißt also wir müssten erstmal überhaupt erkennen wie diese Wesen Wahrnehmen und umgekehrt diese Wesen müssten erkennen wie wir wahrnehmen.


    Erst wenn das gewährleistet ist, dann kann man aufgrund dieser Information anfangen den Informationsgehalt der Gesamtsonde, die am besten als Gesamteinheit die Information enthält die man übermitteln möchte, dieser Aufbau wäre ganz anders als alles was wir heute je produziert hätten.


    Das wäre ein Sondentyp, wo es nicht so sehr auf einzelne Komponenten als Datenträger ankommt, sondern wo die Sonde an sich die Daten in der Gesamtkontruktion trägt, und zwar allgemeinverständlich, ich sehe nur so die Möglichkeit auch mit Wesen zu kommunizieren, die a) viel weiter sind als wir(oder auch nicht), und b), auch ganz anders als wir sind(also gewissermaßen SEHR außeridisch). Wenn man eine Solche Sonde empfängt untersucht man erst wie die Fremden Wahrnehmen, was irgendwie technologisch zweifelsfrei nachzuweisen können müßte, und dann untersucht man nicht die einzelnen Komponenten als erstes, sondern die Struktur und die art wie die Sonde konstruiert ist, weil man weiß das dies der Informationsträger ist.
    So würde man auch das Problem der Inkompatibilität der jeweiligen Technologien überbrücken ohne wirklich die mühe zu haben, ein Interface zu bauen.


    Natürlich könnte man dann nach belieben, weitere Technologien auf die Sonde packen, also zum Beispiel die eigene Art von Datenspeicher die unabhängig vom Informationsgehalt der Sonde weiter Informationen enthält, wenn man dann noch eine gut verständliche Anleitung beigibt, dann könnte man tatsächlich beträchtliche Informationen übertragen.


    Die Sonden müssten sich nicht selbst reproduzieren, sondern sie wären Klein und verhältnissmäßig billig herzustellen, und man könnte sie als Flaschenpost ins Universum katapultieren, sie würden mit Minimalenerigiesystemen ausgestattet werden, und mit selbstregenerativen Energiespeichern ausstatten(daran forscht man schon hier auf Erden, ist allerdings fraglich wann es soweit sein wird), die Sonden würden bei jedem Stern bei dem sie Vorbeifliegen a) kurskorekturen vornehmen, dazu braucht es echt nicht viel, ein kleiner milimeterschubs reicht bei der enorm langen Strecken über interstellare Weiten, und b) zusätzliche Energietanken per Solarenergiezellen, denn in Zukunft wird es Solarenergiezellen gegen die 60% oder mehr Ausbeute haben, gegenüber den heutigen mit schlappen 5-10%, also genug um auch bei weiter entfernten Vorbeiflügen, Sonnenenergie zu nutzen.


    Die Sonde müsste mit Ortungsystemen ausgestattet sein, die es möglich machen eine Zeitlich begrenzten Horchangriff für mehrere Stunden durchzuführen, und wenn die Sonde Daten empfängt die darauf schließen lassen "Huch da ist jemand" dann macht sie gewaltigen Theater, damit sie auch wirklich gefunden wird.


    Zusätzlich könnte man eine Bauanleitung mitgeben, mit der Bitte diese Sonde zu kopieren, das Original zu behalten und die baugleiche Kopie weiterzuschicken, im genauen Kopieren unserer Technologie oder im genauen Kopieren ihrer Technologie in unserem falle, wäre ein wissenschaftlicher Dialog über interstellare Weiten möglich der noch mehr als jede Bibliothek es könnte, über die jeweiligen Völker etwas erzählen könnte.
    Mann bräuchte keine Angst vor Technologieraub zu haben, den die Sonden wären hunderte oder tausende Jahre oder gar Milionen bzw Miliarden Jahre unterwegs, wenn die also dann tatsächlich hierher kämen, dann wären wir vermutlich a) schon ausgestorben, oder b) erheblich weiterentwickelt, als es die Sonde je gezeigt hat.


    Die Idee ist noch ein bissel unausgegoren, und die Aliens müssten am besten schon vor Millionen von Jahren auf die gleiche Idee gekommen sein, aber so könnte es funktionieren.
    Ist natürlich nur ein Gedankenspiel, ich rechne nicht damit, und ich habe eine schöne Gesichte erzählt, ich hoffe sie gefällt :).

  • Zitat

    Gibt es überhaupt eine bekannte Energieumwandlung von Solarenergie in weltraumgeeignete Bewegungsenergie, ohne zusätzliche Energie zu benötigen?


    Wäre schön, wenn mir jemand dies beantworten könnte. Ich habe noch einen kleinen Schnipsel in die Frage eingefügt.

    Sei nicht naiv. Glaube nicht das, was man nicht beweisen kann oder nicht bewiesen ist. Stelle Theorien nur mit vernünftiger Begründung auf. Bestätige Theorien nur mit Beweisen. Widerspreche falsche begründete Theorien mit Gegenbeweisen.

  • naja...man muss schon selten dämlichsein? was soll den das bringen wenn wir sonden auf asterioiden bringen? mit unterlichtgeschwindigkeit? die asterioiden sind doch in sonnensystemen gefangen,sie reisen nicht von einem ins andere,oder gar durch die ganze galaxie...siee die kometen hale bob ect..sie kommen immer wieder bis sie sich durch die hitze der sonne aufgelöst haben,wenn sie der zu nahe kommen oder in irgendeiner atmospähre verglüht sind/eingeschlagen!




    da würde ich es eher so probieren..zuerst von der erde aus,, und dann von raumsonden! man versucht ein lichtsignal zu fächern......so dicht wie es geht..so dass man trilliarden von richtungen gleichzeitig erwischt...in diesen lichtimpulsen versucht man entweder ein singal zu verstecken, wo wir hoffen,dass die aliens die technologie haben,es zu verstehen/wahrzunehmen...oder aber wir senden eine art morsezeichen und auf einem x beliebigen planeten findet das seti raumprojekt gerade unseren lichtimpuls aud/unser morsezeichen....entschlüsseln werden sie es wohl nicht können,aber vieleicht den ursprungsort finden und etwas zurücksenden können,falls sie klug genug sind,,auch die koordinaten mti dem abstand auszurechnen^^ und die eigenbewegung des eignenen sonnensystem in der galaxis bekannt ist sowie die der erde^^ das ist schon ein sehr kompliziertes unterfangen bei abständen von lichtstunden^^ das kannst du mir glauben xD



    so ein morselichtzeichen sollten 10-30sekunden lang sein,danach sollte der fächer neu ausgerichtet werden und sich die prozedur wiederholen^^ so oft es nur geht...denn ich glaube kaum,dass wir alles abdecken könnte,,da alles noch eine eigen bewegung hat zu unserer sendung^^^von den 10-30sekunden kommen selten mehr als 1-2 sekunden an,aber vieleicht gibt es zivilisationen,die damit viel anfangen könnten^^ denn wenn sie z.b. ihr ganzes sonnensystem unter kontrolle haben,können sie auch das ganze signal empfangen^^




    aber das mit den asterioiden ist die selten dämlichste idee seit langem^^ da hat wohl einer astrophysik studiert weil ihm nichts besseres eingefallen ist zu studieren^^ für die idee gehört er schon zurück zur schule geschickt

  • Hallo markfritsch,


    mein Vorschlag: mach dich erst mal schlau darüber, was Asteroiden sind. Welche Arten es von Asteroiden gibt, welche Umlaufbahnen sie haben können, wie alt sie werden können etc.


    Und dann ließ doch einfach nach, warum die Sonden auf Asteroiden landen sollen (Reproduktion).




    Zitat von "markfritsch"

    da hat wohl einer astrophysik studiert weil ihm nichts besseres eingefallen ist zu studieren^^ für die idee gehört er schon zurück zur schule geschickt


    Ich kann ja noch mal nachschauen, wie die Wissenschaftler heißt. Dann kannst du ihm schreiben, wie du das Universum siehst. :roll:

  • Es gibt Meteore die ausserhalb unseres Sonnensystems(die orthsche Wolke eingeschlossen) ihre Bahnen ziehen.Leider ist ihr Prozentsatz sehr gering.Es sind Meteore,keine Asteroiden(innerhalb des Sonnensystems).Rein fiktiv wäre das eine glänzende Idee den Quadranten durch diese Art Kommunikation zu verbinden.Nat.bedürfte diese Art Kommunikation einer "gewissen Vorlaufphase".Diese würde sich wohl über 100 000´de Jahre ziehen.


    ash haushaltswaren