Woraus besteht unsere Welt

  • Wer kennt das Buch "Im Netz der Gedanken" und teilt mir seine Meinung zu der darin verarbeiteten Theorie mit. Es geht um die berühmte Frage zuerst Ei oder zuerst Henne.
    Bezogen auf besagte Theorie, stellt sich die Frage, ob zuerst die Gedanken und Illusionen, oder zuerst die Materie vorhanden war.
    Besteht unsere Welt aus unseren Gedanken oder sind unsere Gedanken Produkte unserer materiellen Welt?????


    Eure Meinung hierzu würde mich brennend interessieren

  • Hallo!


    Egal, welche Drogen Du nimmst - ich will auch was davon! 8-)
    Das ist schon hochgradig spirituell und eher ein Meditationsthema, als ein Diskussionsthema.



    Die einfachste, naheliegendste Anwort:


    Materie (wie wir sie heute kennen) und Raumzeit entstanden durch den Urknall.
    Der Mensch besteht aus Materie.
    Gedanken werden von Menschen produziert.


    Ergo: Materie vor Gedanke. 8-)

  • Hallo zusammen... :winks:


    Scheinbar besteht hier alles aus Materie, dazu müsste man aber erstmal klären, was Materie überhaupt ist.... Ich bin der Meinung, dass alles aus den Gedanken entstanden ist. Zuerst ist da immer die Information, bevor sich etwas manifestieren kann, Information ist aber feinstofflicher Natur, also nicht-materiell.... Es sieht fest aus und fühlt sich auch so an, ist es aber nicht, wenn man sich mal ein Molekül aus der Nähe betrachtet! Nur Hohlräume und Energiewolken.... Stellt sich also die Frage, was die Festigkeit, die wir empfinden, ausmacht? Das ist einfach, das Atom ist geladen, es sind also Kräfte, die durch elektrische Ladungen gespeist werden und den Widerstand leisten; somit erscheint es uns fest!


    Da aber auch Gase und Flüssigkeiten aus Atomen bestehen, müssten sie folglich auch fest sein, wenn wir von Materie ausgehen wollen... es ist aber anders... Sie befinden sich auf einem höheren Energieniveau und sind somit nicht fest. Nehmen wir also die feste Materie, so müssen wir annehmen, dass diese Form von Energie ziemlich träge sein muss, sodass wir sie nicht ohne Weiteres in einen anderen Zustand, eine andere Form bringen können... dennoch ist dies möglich, dauert aber länger.


    Diese Tatsachen lassen darauf schließen, dass zuerst der Gedanke war, der sich zu Materie verdichtete, mal mehr, mal weniger "fest", auf verschiedenen Energiestufen.


    Gedanken kann man nicht beeinflussen und nicht steuern, man kann sie auch nicht verdrängen, da sie uns nicht gehören, sie kommen und gehen und werden nicht von uns produziert, auch wenn wir meinen, wir würden diese Gedanken denken... Wir können sie lediglich aufschnappen und eine Geschichte daraus kreieren, z.B. das Materie fest ist und wir die Gedanken produzieren... ;)

  • "Zuerst ist da immer die Information, bevor sich etwas manifestieren kann..."
    Seit wann das denn!? Willst Du damit sagen, dass ich an Schwefel denke, - zack - Schwefel da ist?


    Was hat die Beschaffenheit von Atomen und Molekülen denn mit Gedanken zu tun?


    Während des Physikunterrichts ausschließlich Käsekästchen gespielt?

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.

  • Zitat

    Scheinbar besteht hier alles aus Materie


    Nö, sagt doch niemand.



    Zitat

    Zuerst ist da immer die Information, bevor sich etwas manifestieren kann, Information ist aber feinstofflicher Natur, also nicht-materiell....


    Wenn Du das jetzt noch ein wenig umformulierst und z. B. den ollen Platon anführst - dann kann man über sowas ja reden... aber ohne das... :roll:



    Zitat

    wenn man sich mal ein Molekül aus der Nähe betrachtet! Nur Hohlräume und Energiewolken


    Naja, fast richtig.
    Ein Molekül besteht aus Atomen... und die wiederum bestehen aus "Hohlräumen und Energiewolken", wenn man es unbedingt so ausdrücken mag. Aber was sagt das aus...? Nicht viel. Materie ist auch dann noch Materie, wenn sie - ins Unendliche zerteilt - letztlich bloß aus irgendwelchen Wellen o. ä. besteht, die - wieder im Großen betrachtet - nur vorgaukeln, feststofflich zu sein.



    Zitat

    Diese Tatsachen lassen darauf schließen, dass zuerst der Gedanke war, der sich zu Materie verdichtete, mal mehr, mal weniger "fest", auf verschiedenen Energiestufen.


    Awwww...
    Das war ein so schöner Physikunterricht - und jetzt machst Du alles wieder kaputt.
    Aus welchem Hut zauberst Du denn nun die "Gedanken" - die kamen in der Physiklektion nicht mal im Ansatz vor, da hat Buh schon Recht.


    Ist im Grundansatz nämlich - wenn man dem Stand der Wissenschaft glauben darf - auch nicht mal tendenziell nachvollziehbar. Weil: Ein Gedanke ist - mal ganz ohne philosophisches Geschnörksel - das Resultat neurologischer Stimulation durch elektrische Impulse im Gehirn gewissermaßen. Ein Gedanke verlässt demnach nie das eigene Gehirn und kann somit erst recht kein was auch immer erschaffen. Er kann sich auch zu nichts verdichten, da er selbst - in einem physikalischen Sinne - nicht unmittelbar existiert.
    Das ist jetzt sehr grob ausgedrückt natürlich.



    Zitat

    Gedanken kann man nicht beeinflussen und nicht steuern


    *g*
    Wenn das bei Dir Fall ist, dann wäre eine psychiatrische Konsultation empfehlenswert... ;)



    Zitat

    da sie uns nicht gehören


    Wem sonst...?

  • Bei all dem rumgezicke dürft ihr nicht außer Acht lassen, dass der ach so tolle Physikunterricht schon total veraltet ist, wenn ihr besser aufgepasst hättet, dann wüsstet ihr, dass die Physiker, je mehr sie ins Detail gehen, vor immer größeren Rätseln stehen und kurz davor sind, alle bisher dagewesenen Theorien über Bord zu werfen!!
    Wenn ihr schon auf der Physik rumreitet, dann doch bitte ein wenig erwachsener.... :roll:

  • Bitte was?! Nur weil jedes neue Wissen neue Fragen aufwirft, heißt das noch lange nicht, dass a) wir das Rad mit solchen völlig abstrusen Theorien komplett neu erfinden müssen (im wahrsten Sinne des Wortes) und b) dass Physikunterricht veraltet ist.


    Erzähl doch nicht so einen Quatsch! Das glaubt hier noch irgendjemand und jeder meint dann sich seine physikalischen und chemischen Gesetze selbst basteln zu können


    Dafür gibt es einen Smiley: :stirnhau:

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.

  • messengerrna ,
    daß die Materie umso fester wird, je weniger Energie sie hat, ist schon richtig. Doch die Energie, um die es sich dabei handelt, ist Wärme. Man kann sich zwar heiße Gedanken machen, aber ich möchte doch bezweifeln, daß sie die Materie zu Plasma oder zu etwas noch heißerem machen können.
    Auch weiß ich nichts davon, daß Information etwas feinstoffliches ist. Wo hast Du das her?

    Zitat von "messengerrna"

    dass die Physiker, je mehr sie ins Detail gehen, vor immer größeren Rätseln stehen und kurz davor sind, alle bisher dagewesenen Theorien über Bord zu werfen!!


    Alle Theorien wird die Physik bestimmt nicht über Bord werfen, weil sie sich als grundsätzlich richtig erwiesen haben und weil man mit den daraus abgeiteten Formeln dementsprechend zu den korekten Ergebnissen gelangt. So hat man Newtons Theorie über die Anziehungskraft auch nicht über Bord geworfen, als man durch die Relativitäts-Theorie ein besseres Verständnis von der Gravitation bekommen hat. Denn es ist nach wie vor richtig, daß alles, was auf die Erde fällt, zum Mittelpunkt der Erde strebt. Auch andere Theorien, wie z.B. das Energieerhaltungs-Gesetz oder die Gesetze der Thermodynamik werden so schnell nicht über Bord geworfen werfen, weil sie sich einfach als richtig erwiesen haben. Man gibt ja noch nicht einmal die Unschärfe-Relation von Heisenberg auf, obwohl man mit der Elektroquantendynamik von Feynman möglicherweise ein besseres Mittel hätte, um gewisse Erscheinungen in der Welt der Quanten zu beschreiben.
    Also auch bei einer Verfeinerung und Verbesserung des Wissens werden keine alten Theorien einfach so aufgegeben, so lange die Formeln, die sich aus den alten Theorien ergeben, zu den richtigen Ergebnissen führen.


    StefanBerlin  
    ich habe keine Ahnung, ob das physikalische Universum zuerst da war oder das Bewußtsein. Ich wüßte auch nicht, wie man da zu einem Ergebnis kommen könnte. Es gibt zwar ein paar Argumente, die dafür sprechen, daß das Bewußtsein zuerst existierte, aber beweisen läßt sich da gar nichts und ich befürchte, daß das auch immer so bleiben wird.
    Der Trend geht wahrscheinlich eher dahin, daß die Physik weiter in ihren Ansichten bestärkt wird, weil es durch die Erkenntnisse gerade in der Quantenphysik schwieriger wird, die Grenze zwischen Materie und Bewußtsein zu ziehen. Das eröffnet zumindest hypothetisch die Möglichkeit, einige paranormale Erlebnisberichte materialistisch zu erklären. Aber auch die Physik wird mit Sicherheit nie abschließend beweisen können, daß das Bewußtsein aus der Materie hervorgegangen ist.
    Aber es ist jetzt leider auch doof für dich, daß hier niemand das "Im Netz der Gedanken" gelesen hat, worüber Du diskutieren wolltest. Wahrscheinlich könnte man sich sonst besser mit diesem Tema auseinandersetzen. :winks:

  • Die Ironie des Lebens wieder mal, genau das wäre die Aussage gewesen, die ich in meinem vorherigen Post gemacht habe... und so kommen wir über unreifes Gerede wieder mal zu dem Punkt, das da zuerst der Gedanke war.... :roll:


    Herr Schneider :
    Was sollte Information Deiner Meinung nach sonst sein, als feinstofflich?? Du kannst es nicht sehen und nicht berühren, demnach also feinstofflicher Natur!


    Winterstolz :
    Der Mensch hätte das wohl gerne, das die Gedanken ihm gehören und die Tatsache, das im Gehirn elektrische Impulse gemessen werden, lässt noch lange nicht darauf schließen, das die Gedanken von Dir produziert werden...
    Man kann schließlich auch nicht sagen, das bestimmte Erreger eine Krankheit hervorrufen, nur weil man diese spezifischen Erreger im Falle einer Krankheit vorfindet... da bleibt immernoch die Frage nach der Gedankenqualität, ob die Affinität dafür gegeben ist?! Es muss ja nicht zwangsläufig bei jedem ausbrechen, der mit den Erregern in Berührung kommt....


    Es kann niemals zuerst Materie gegeben haben, das ist völlig unlogisch! Wenn die Menschheit etwas erfindet, dann war da auch zuerst die Idee, der Gedanke an etwas, danach kam erst die manifeste Form....


    Hier besteht alles nur aus Energie, die wiederum die Welten, Formen und Möglichkeiten erschafft....

  • messengerrna
    ich erinnere mich und lese es auch so nach, daß Du die Physik ins Spiel gebracht hast. Daß Du sie da, wo sie Dir zu schwierig, zu abstrakt oder zu uninteressant wird, durch das ersetzt, was Du Dir in Eso-Büchern angelesen hast, ersetzt, macht Deine Aussagen über die Natur der Information sicher nicht reifer. Die Eigendrehung des Elektrons nennt man Spin. Information ist z.B. der spezifische Spin eines Elektrons. Information ist z.B. der elektrische Zustand eines Atoms.
    Vielleicht ist in Deiner weisen Welt die Elektrizität feinstofflich, in der Physik ist sie es jedenfalls nicht.
    Beglücke mich und andere von mir aus ruhig weiter mit Deinen Gedanken, aber wenn Du über Physik schreiben möchtest, dann solltest Du vielleicht einmal zu entsprechender Lektüre greifen und dich erst mal ein kleines bißchen bilden. Damit es dann nicht mehr heißt, alles sei feinstofflicher Natur, was man nicht sehen und nicht berühren kann. :roll:

  • Zitat von "messengerrna"

    Es kann niemals zuerst Materie gegeben haben, das ist völlig unlogisch! Wenn die Menschheit etwas erfindet, dann war da auch zuerst die Idee, der Gedanke an etwas, danach kam erst die manifeste Form....


    Die Menschheit hat Materie und dann einen Gedanken sie umzuformen. Er kann nur an der Information und deren Maß Entropie rumschrauben (er kann die Entropie eines Stücks Materie zu Kosten anderer verringern), aber die Materie die er verändert gibt es schon seit Mrd von Jahren, bevor es überhaupt einen Menschen gab der einen Gedanken haben könnte.
    Information ist die Anordnung von Materie und Energie. Beides kann nicht getrennt bestehen, denn ohne Materie kann man nicht mal ein Bit darstellen und wenn Materie da ist, dann ist automatisch Information da und wenn es auch nur ein Teilchen ist.

    Der Flügelschlag eines Schmetterlings über der Karibik kann einen Wirbelsturm in China auslösen.
    Tötet alle Schmetterlinge!

  • Zitat von "Herr Schneider"

    Doch die Energie, um die es sich dabei handelt, ist Wärme.


    Und Energie kann umgewandelt werden, wie du sicher weißt. Energie ist Energie. Egal in welcher Form. Ob Gedanken Energie sind ist fraglich, aber ganz über Bord werfen würde ich die Idee nicht.
    Wäre zum Beispiel eine Erklärung für Telekinese:
    Gedankenenergie wird umgewandelt zu Bewegungsenergie.
    Ob Gedanken nun Energie sind oder nicht kann ich dir nicht sagen.
    Wenn Gedanken elektrische Impulse sind, heißt das nicht, dass es keine eigene Form von Energie ist. Wärme ist auch eigentlich Bewegungsenergie. Schnell schwingende Atome empfinden wir als Wärme.


    Zitat von "messengerma"

    Da aber auch Gase und Flüssigkeiten aus Atomen bestehen, müssten sie folglich auch fest sein


    Das liegt an der Dichte der Moleküle.



    :winks:
    Spire

  • Uiuiui Herr Schneider, ich möchte doch sehr bitten....


    Du willst tatsächlich abstreiten, dass Informationen feinstofflich sind? Ok, von mir aus, ich möchte diese Last dann aber wirklich nicht tragen.... :roll:


    Und die Luft, die wir atmen z.B. ist auch nicht feinstofflich demnach.... mh, fragt sich nur, wie wir dann einfach so durch sie hindurch gehen können.... :?

  • Zitat

    Und die Luft, die wir atmen z.B. ist auch nicht feinstofflich demnach.... mh, fragt sich nur, wie wir dann einfach so durch sie hindurch gehen können.... :?


    Weil ihre Dichte so gering ist, dass sie nicht viel Widerstand leistet. Wenn du mit genug Kraft gegen eine Metallplatte rennst kommst du auch da durch.
    Und der Begriff Luftwiderstand sagt dir vielleicht was ;)


    :winks:

  • Spire ,
    Du mußt zugeben, daß die Gedanken, die im Gehirn entstehen, nicht diejenigen gewesen sein können, die die Materie erschaffen haben, aus denen das Gehirn besteht. Also können wir Energie und Materie erschaffende Gedanken nicht in einen Topf mit den elektromagnetischen Strömen im Gehirn in einen Topf werfen.
    D.h. wir sprechen von zwei ganz unterschiedlichen Arten von Gedanken, von denen die eine bewiesen und existent ist, die andere unbewiesen und nur der Möglichkeit nach existiert. Wie ich weiter oben schon gesagt habe, kann man mit mit Sicherheit nie sagen, was die physikalischen Kräfte, die Energie und die Materie des Universums hervorgebracht hat. Elektromagnetismus war es aber höchstwahrscheinlich nicht. ;)

  • Spire :
    Ok gut, den Luftwiderstand habe ich nicht berücksichtigt... War kein gutes Beispiel...
    Aber Gedanken leisten keinerlei Widerstand und es konnte noch keiner beweisen, das Gedanken tatsächlich in unserem Gehirn entstehen...
    Nur weil wir aus den Gedanken etwas machen können, wie schon erwähnt, Geschichten basteln z.B., was wir so gerne machen, heißt das noch lange nicht, dass sie uns auch gehören.


    Gedankenübertragung z.B. ist schon ein Indiz dafür, dass Gedanken irgendwo im Nichts entstehen und längst da sind, bevor wir anfangen zu denken!


    Es gibt auch noch so viele Redewendungen, die darauf hindeuten wie, "einen Gedanken aufschnappen" oder "eine Eingebung haben"... ja aber woher bloß??... ;)


    Und all die Sprüche sind keineswegs sinnlos, sie werden ihre tiefere Bedeutung haben, nur muss sich das Geheimnis nicht immer offenbaren... Wir werden niemals dahinter kommen, solange wir in der ganzen Materie stecken und dort die Antworten auf all unsere Fragen suchen...

  • Zitat

    es konnte noch keiner beweisen, das Gedanken tatsächlich in unserem Gehirn entstehen...


    Wissenschaftlich lassen sich Gedanken durch elektrische Impulse, die, wie bei einem Computersystem mit den I/O-Schaltern, durch die Gehirnmasse zischen, erklären. Ist, soweit ich weiß, auch bewiesen, bin mir aber nicht sicher. Vielleicht kennt sich ja hier jemand in diesem Gebiet besser aus.


    Zitat

    Gedankenübertragung z.B. ist schon ein Indiz dafür, dass Gedanken irgendwo im Nichts entstehen und längst da sind, bevor wir anfangen zu denken!


    Nur gibt es dieses Indiz nicht, weil es noch nicht vorkam. Ansonsten würde ich gerne eine Quelle hierfür haben.


    Zitat

    Es gibt auch noch so viele Redewendungen, die darauf hindeuten wie, "einen Gedanken aufschnappen" oder "eine Eingebung haben"... ja aber woher bloß??... ;)


    Ja, woher denn? Stichwort: Bildliche Veranschaulichung.

    Sei nicht naiv. Glaube nicht das, was man nicht beweisen kann oder nicht bewiesen ist. Stelle Theorien nur mit vernünftiger Begründung auf. Bestätige Theorien nur mit Beweisen. Widerspreche falsche begründete Theorien mit Gegenbeweisen.