Die Wissenden und die Unwissenden

  • nun, ja was soll ich dazu sagen


    ersteinmal ein Hallo an alle.


    Mir ist seit einiger Zeit aufegefallen dass sich leute hier im Forum melden, die von Sachen berichten, die wir nicht verstehen wollen oder können. Sie schreiben von anderen Sternen von der 7. bis zur 16. Dimension; die wir nicht (aber sie) kennen/vorstellen können. Sie stellen uns als deie "Unwissenden" dar.
    Mich interessieren die Meinungenn beider Seiten. ich versuche sie zu verstehen und ich hoffe, dass jemand mir meine Frage bewantworten kann.
    Nun, euch müssten die meisten davon bekannt seien und ich spreche hiermit die "Unwissenden" an. Welche Meinungen vertretet ihr, welche die "Wissenden"?



    Achtung: Sarkasmus ist im Text versteckt ;)

    Warum trauerst du dem Mantel nach, den man dir stahl, wenn du dir, mit der dir verblieben Zeit, einen Neuen kaufen könntest.


    "In diesem Sinne..."
    Prof. Dr. Harald Lesch

  • Sind nur kleine Wissenspupser, die es nicht auf die Reihe bekommen, solches auch zu erklären bzw. wenigstens zusammenzufassen und deren Wissen angeblich zu hoch ist, sodass wir es nicht verstehen könnten. :roll:
    Zu hohes Wissen, kaum Zusammenfassungsfähigkeit und zum teil miese Rechtschreibung/Grammatik. Paradox.


    Wohl eher sollte man "zu hohes Wissen" mit "zu hohe Fantasie" ersetzen. Übrigens, ein Beispielthread wäre nett.

    Sei nicht naiv. Glaube nicht das, was man nicht beweisen kann oder nicht bewiesen ist. Stelle Theorien nur mit vernünftiger Begründung auf. Bestätige Theorien nur mit Beweisen. Widerspreche falsche begründete Theorien mit Gegenbeweisen.

  • Mit Auswendig gelernten Fachbegriffen rumwerfen kann natürlich auch jeder.
    Wie mein Opa immer so schoen sagte :"Du kannst etwas erst wirklich ,wenn du es einem anderen der es nicht kann erklären kannst."
    Und er hat Recht.


    Ich denke unwissend und wissend ist wieder so klischeehaft.


    Ich weiß Sachen die andere nicht wissen also wäre ich demnach wissend und die anderen unwissend.
    Dafür wissen die Unwissenden aber in anderen Sachen mehr als ich ,womit ich dann wieder die Unwissende bin und die anderen die Wissenden.


    Verstehst ? ;)


    PS: Der 2te Satz bezieht sich somit auch auf die "Wissenden" die in dei drölfmillionste DImension sehen koennen ,solange sie es mir nciht erklären doer zeigen koennen sind sie genau so unwissend wie ich.

  • Von mir aus sollen sie doch in irgendwelche Dimensionen schauen oder mir verborgene, nur in ihrer kleinen Welt vorhandene Zusammenhänge erkennen. So lang sie wie aufgescheuchte LSD-Ratten durch unsere Raumzeit taumeln, wird sie spätestens der nächste Laternenpfahl unsanft in unsere Realität zurückholen. So what?

  • Zuerst einmal sollte da Vorstellungskraft und Idee, von auf Tatsachen beruhenden faktisch richtigem Wissen trennen.
    Ich habe keine Problem damit zu verstehen was die von dir sogenannten "Wissenden" hier Posten, im Gegenteil, doch sind das zum einen Themen die eindeutig in den Bereich Blümchenesoterik zu verweisen sind, und zudem stellen sich deine Probanten oft hin plärren etwas ins PP, von dem man schon in den ersten Sätzen merkt das sie keine Ahnung von dem Thema haben was sie behandeln wollen.


    Hier ein gute Beispiel:
    [url=http://www.paraportal.de/viewtopic.php?f=3&t=16139">viewtopic.php?f=3&t=16139[/url]


    Obwohl vielfach in diesem Posting von anderen Usern gute Gegenargumente gebracht wurden, die zum Teil mit Quellen belegt wurden, beharrt Modrax der Treadsteller, auf seiner fragwürdigen und wie ich meine unüberlegten Meinung, die er zwar auch mit einigen Quellen gewürzt hat, was löblich ist, aber diese sind ebenfalls aus fragwürdigen Quellen.
    Was fehlt ist der Beweis, Argumente hat er ja angeführt, doch diese wurden rasch, und wie nicht anders erwartet bleibt er trotzdem bei seiner Meinung.


    Eins jedoch muss man sich auch vor Augen halten ein weiser alter Grieche hat mal gesagt
    "Vielwisserei macht noch keinen Verstand." ,man kann sehr wohl erfolgreich mein Studium absolvieren und trotzdem ein Idiot sein, der Umstand das man viel weiß ändert nichts daran, erst wenn man das wissen auch zu irgendwas nützlichem verwenden kann, und das wissen wie man das am besten macht, das ist Wissenschaft.


    Ich stelle mir auch viele Dinge vor, schicke meine Vorstellungskraft auf reisen, und frage mich auch all die Dinge die man hier von den sogenannten gläubigen zu lesen bekommt, der unterschied ich trenne Vorstellung und Idee von Tatsachen, das ist alles. Tatsachen die um sie zu erfahren mehre Generationen von Wissenschaftlern und manchmal auch einfach so genialen Leuten(siehe Einstein), zum Teil ihr ganzes leben lang geforscht haben.


    Wer jemals auch nur als Helfer bei einer wissenschaftlichen Studie teilgenommen hat, wird bestätigen was für eine schier endlose Kleinstarbeit Forschung ist, und wenn man sich dann hinstellt, und einfach so ohne irgendwelche Stichhaltigen Beweise oder zumindest Indizien hinstelle und eine der 'Wissenschaft gegenläufige Meinung präsentiert, dann hat man auch die Beweispflicht, und dieser ist soweit ich das überblicken kann, keiner unsere Gläubigen je nachgekommen.


    Grüße Schattenkanzler :winks:

  • Edit:


    Ich meinte natürlich welche Meinungen die "Wissenden" und die "Unwissenden" vertrete.



    Ich möchte auch darauf eingehen dass ich mich von beiden Seiten distanziere.

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    Prof. Dr. Harald Lesch

  • Naja es ist doch ganz natürlich das es immer Wissende und Unwissende gibt. Wenn ich meiner Oma von Bit und Byte erzähl dann sind das böhmische Dörfer für sie und wenn mir meine Mutter von ihrem Job als Chirogin erzählt dann bin ich ein Unwissender. Es kommt eben immer auf die Betrachtungsweise an. Ich denke das es wichtig ist ds die sog. Wissenden ihr Wissen gut und verständlich vermitteln, denn sonst fehlt die verständniss und dadurch auch die Glaubwürdigkeit.

  • Zitat von "Mindreader"

    Ich denke das es wichtig ist ds die sog. Wissenden ihr Wissen gut und verständlich vermitteln, denn sonst fehlt die verständniss und dadurch auch die Glaubwürdigkeit.


    Ich glaube, du verwechselst da etwas. In diesem Thread sind mit "Wissende" eigentlich eher dem Größenwahn verfallene Pissflitschen gemeint. Da gibt es kein Wissen, das sie vermitteln könnten. Im besten Fall handelt es sich um Halbwissen.

  • Ich persönlich will erlich sein,ich will auch keinem mit meiner Meinung zu nahe treten.
    Die Leute die Geister sehen,ihre verstorben verwandten oder stimmen hören ,sind nicht ganz dicht.Die sind ja auch nie zufreiden wenn man denen eine rationale erklärung liefert ,es müssen immer geister sein und wenn man ihnen zustimmt fühlen die sich vrarscht weil sie wahrscheinlich nicht einmal selber dran glauben.
    Denn meisten wird ja vorgeschalgen sich untersuchen zu lassen oder ähnliches.Ich wurde eben so erzogen das ich an sowas nicht glaube und aus biologischer sicht ist sowas wie geister oder so nicht möglich.Nur weil andere sehen was wir nicht sehen heisst es nicht das das sie mehr wissen als wir,das heisst nur das ihre grauen zellen anders funktionieren als bei uns.


    Also bitte nicht beleidigt sein aber ich bin und bleibe Skeptiker.



    Libe Grüße Angel

    Wenn dir jemand eine Grube gräbt warte bis sie groß genug ist um einen Swimmingpool daraus zu machen

  • Zitat von "Dark Angel 91"

    Ich wurde eben so erzogen das ich an sowas nicht glaube und aus biologischer sicht ist sowas wie geister oder so nicht möglich.


    Ich wäre vorsichtig zu behaupten, dass etwas unmöglich ist. Vielleicht gibt es sowas tatsächlich, nur haben wir noch keine passenden Naturgesetze dazu formuliert.


    Würdest du denn sagen, es ist unmöglich, dass jemand einfach so durch eine massive Wand spaziert? Ist es nämlich nicht. Laut Quantenmechanik ist so etwas durchaus möglich, nur extrem unwahrscheinlich. Wer hätte das wohl vor 100 Jahren gesagt? Da wäre jemand, der das behauptet hätte, auch sofort als Spinner abgestempelt worden.

  • Zitat

    Ich wurde eben so erzogen das ich an sowas nicht glaube und aus biologischer sicht ist sowas wie geister oder so nicht möglich.


    da kann ich eskay173 nur zustimmen


    kennst du die geschichte von Alice under Raupe? Es gibt hier im Forum einen netten Fred darüber. Bin grad zu faul zu suchen^^


    Was ich sagen will ist, dass unser Wissen und unser Versand für manche sachen nicht ausreicht.

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    Prof. Dr. Harald Lesch

  • Zitat von "Dark Angel 91"

    Ich wurde eben so erzogen das ich an sowas nicht glaube und aus biologischer sicht ist sowas wie geister oder so nicht möglich.

    Ich wurde mit so etwas wie Geister, Seele, Spuk und so erzogen. Gibt genug Spuk- und Geistergeschichten in meiner Familie. Und gerade die Seele ist das, woran meine Familie fest glaubt. Dementsprechend habe ich mich mit der Thematik "Geister" intensiv beschäfftigt und wurde zum Skeptiker.
    Nur bei Spukphänomenen lasse ich noch Theorien von Roll, Bender, Lucadou und anderen RENOMIERTEN Wissenschaftlern zu.


    Wenn es um anderes "Wissen" geht, wie z.B. Psi-Bälle erstellen, dann kann ich nur müde lächeln. Vor 70 Jahren wurde noch nichtmal der Begriff "Psi" verwendet. Aber seit Son-Goku in der Serie "Dragonball" seinen Psi-Ball machte, seitdem schwirrt der Psi-Ball in allen Para- und Teenieforen rum. Vor allem in Teenieforen ist der Psi-Ball beliebt.


    Wenn es um das absolute Wissen geht (den Sinn des Lebens), dann am besten Sei-Do in einem anderen Parapsychologie-Forum fragen. Der muss es wissen. ;)

  • Zitat

    kennst du die geschichte von Alice under Raupe? Es gibt hier im Forum einen netten Fred darüber. Bin grad zu faul zu suchen^^


    Was ich sagen will ist, dass unser Wissen und unser Versand für manche sachen nicht ausreicht.

    Bin ich zu "unwissend" oder weshalb verstehe ich nicht, was für ein Sinn dieser Thread hat? :?


    Ich hatte vor kurzem erst ein Thread über die vierte Dimension eröffnet, geht es vielleicht darum? Steh echt aufm Schlauch und würde mich über Deine Aufklärung natürlich freuen :)


    Ansonsten würde ich Leute wie Nieselpriem eher zu den Wissenden zählen, da solche immer zu fast jedem Thema ihren Senf abgeben, es aber auch im Gegensatz zu viele können ^^


    Achtung: Sarkasmus ist im Text NICHT vorhanden ...


    LG

    Alles, was sich auf "ich/mich/mein" bezieht, kann/soll auf den Menschen allgemein bezogen werden, was impliziert, dass ich in vielen Aussagen von einem Normalfall, Normwert oder auch Durchschnitt ausgehe und diese(n) als Ausgangspunkt benutze. Somit ist - zumindest aus konstruktivistischer Sicht - die Aussagekraft der Erläuterungen trotz Einbeziehung empirischer Daten und Fakten a priori relativ zu betrachten. Je nach Wahrnehmungs-Cluster des Lesers sind sie völlig falsch oder richtig.

  • Ategato


    Was ich eigentlich wissen wollte war, warum sich Leute hier im Forum anmelden und Wissen verkünden was man (in manchen Fällen) nicht nachweisen kann.
    Skeptiker kommen meisten mit Erklärungen der Naturwissenschaften (nicht falsch verstehen. Ich bin ein Freund der Naturwissenschaften ;) ).


    Und genau hier kommt dein Thread ins Spiel, lieber Ategato ;)


    Woher wissen wir, ob die Unwissenden nicht vielleicht doch die "Wissenden" sind. Wenn wir einmal bedenken dass die annerkante Wissenschaft sich schon geeirrt hat.


    Ich hoffe das war eine gute Erklärung :)

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    "In diesem Sinne..."
    Prof. Dr. Harald Lesch

  • Ich muss zugeben trotz meines alters bin ich in vielen dingen unwissend.oder verstehe sie nicht gleich auf anhieb.


    macht mich das zu einem unwissenden?


    aber im gegenzug weis viele viele andere dinge die mich in meinen leben weiter gebracht haben.durch erfahrung und beobachtung und aus der perspektiver die welt so zu sehen wie ich sie wahrnehme und daher meine auffassung von dingen interpretiert.


    macht mich das nicht wieder zu einem wissenden?


    sagen wir es mal so ich habe dinge erlebt die man nie glauben würde und man mich deswegen als unswissenden hinstellt.


    aber im gegenzug weis ich es ja wie es abgelaufen ist. das macht mich doch wiederum zu einen wissenden.



    ich sage es mal so. es gibt keine wirklichen unwissenden. denn irgenwas weiß doch jeder.









    Ps.
    beobachten und iterpretieren ist gleichtzusetzen mit wissen auch wenn man am ende zu einenm anderen ergebniss kommt.
    habt ihr gewusst das sich krähen wie menschen paaren?


  • Nun als Erklärung dient sie allemal und die Begründung erinnert mich etwas an die Argumentation von religiösen Anti-Wissenschaftlern ^^


    Natürlich ist die Gültigkeit wissenschaftlicher Aussagen zu bezweifeln, aufgrund der sich revidierenden Form eben dieser.
    Nur ist die eben ein normaler Prozess. Wie heißt es so schön? "Lernen ist ein ewiger Prozess, bei dem man nie zum Ende kommt"


    Und eben diese Tatsache sollte eigentlich dazu verleiten, sich sogut wie möglich weiterzubilden um eine möglichst allumfassende Meinung über etwas zu haben.

    Einfaches Beispiel: Person A sagt dass Pflanzen doof sind, weil sie den ganzen Tag nichts machen und zu nichts fähig sind.
    Person B jedoch findet, dass Pflanzen nicht doof sind sondern im Gegensatz zu Dingen fähig ist, zu die der Mensch nicht fähig ist. Beispielsweise kann es bei der Photosynthese in luminarer Geschwindigkeit Photonen umformen, um davon zu wachsen. Ebenso mit Kohlenstoffdioxid, welches in Sauerstoff umgewandelt wird
    .


    Klar ist das jetzt ein zugegeben banales Beispiel und Person A wäre eventuell sogar als "debil" zu bezeichnen, allerdings stellt es gut dar, dass Menschen, die sich kein oder nur wenig Wissen aneignen (aus welchen Gründen auch immer) weniger fähig dazu sind, besser über etwas bescheid zu wissen, da sie entweder nur zu laienhaften Schlussfolgerungen fähig sind oder eine von anderen manipulierte Meinungen haben (zweiteres soll niemanden unterstellt sein).


    -------------
    Unterm Strich bedeutet das also, dass es sehr gut ist "sein Wissen" zu präsentieren, da dies im schlimmsten Fall dazu führen kann, dass man etwas falsch weiß, um so korrektes zu lernen und im besten Fall dazu, dass man mithilfe von Zustimmungen und Weiterführungen/Hinzufügungen anderer Menschen noch mehr dazulernt, um so seine Meinung zu perfektionieren.


    Und ich finde dies persönlich viel besser, als zu stagnieren, weil ich von einer Eventualität überzeugt bin, dass ich bereits "genug" weiß (was ein herrlich relativer Begriff ist).


    Gruß, Ate

    Alles, was sich auf "ich/mich/mein" bezieht, kann/soll auf den Menschen allgemein bezogen werden, was impliziert, dass ich in vielen Aussagen von einem Normalfall, Normwert oder auch Durchschnitt ausgehe und diese(n) als Ausgangspunkt benutze. Somit ist - zumindest aus konstruktivistischer Sicht - die Aussagekraft der Erläuterungen trotz Einbeziehung empirischer Daten und Fakten a priori relativ zu betrachten. Je nach Wahrnehmungs-Cluster des Lesers sind sie völlig falsch oder richtig.

  • Wenn man es ernstnehmen sollte, könnte man einiges als "Schamanismus" ansehen. Aber ich stelle mir keineswegs eine 16. Dimension vor! Das ist ziemlich weit hergeholt. Es ist schon schwer genug für einen gesunden Menschenverstand, sich die 4. oder 5. Dimension vorzustellen, was scheinbar für einen Schamanen möglich ist..


    Was Wissen anbelangt... Kein Mensch kann alles wissen. Sowas gibt es nicht! Jeder Einzelnde sammelt Erfahrungen, Eindrücke, aus denen er lernen kann.
    Also Unwissenheit? Dazu müßte der Mensch im allg. unter einer Glasglocke leben.
    Aber das es unerklärliche Dinge gibt, die das menschliche Gehirn nicht erfassen kann, ist gut möglich, denk ich mal...

    Warum produziert die niederbayerische Filmgruppe gern Filme?


    "Weil wir auch Extremsituationen im Film durchleben können, die wir aber im wirklichen Leben nicht erleben möchten".

  • Zitat von "Dark Moon"

    Aber ich stelle mir keineswegs eine 16. Dimension vor! Das ist ziemlich weit hergeholt. Es ist schon schwer genug für einen gesunden Menschenverstand, sich die 4. oder 5. Dimension vorzustellen


    Ach, alles nur Gewohnheitssache ;)
    In der Mathematik hat man des öfteren mit unendlich dimensionalen Räumen zu tun, da fällt die Beschränkung auf eine endliche Anzahl nicht allzu schwer :D


    Das mein ich jetzt wirklich ernst, nach drei Semestern Analysis hat man keine Probleme mehr, sich höherdimensionale Räume vorzustellen.

  • keiner kennt die ganze Wahrheit,
    Jeder von uns hat in seinem Leben, im Vergleich zu allen Erfahrungen die je auf dieser Welt gemacht wurden, nur eine geringe Anzahl dieser Erfahrungen selbst gemacht.


    Wir können nur alle unsere Erfahrungen zusammenbringen und uns unsere Schlüsse daraus ziehen.
    Jeder hat also nur eine begrenzte Anzahl von Informationen zur Verfügung.
    So wird es unmöglich für jeden Einzelnen sich ein allgemein gültiges Weltbild zu schaffen.
    Durch diese Unzulänglichkeit haben wir uns angewöhnt ein sogenanntes allgemein gültiges Weltbild in ihren Grundlagen an unseren Lehrinstituten zu lehren, damit wir schneller tiefer in das Thema eintauchen können.
    Dann und wann kommt jemand der ein solches Konstrukt hinterfrägt und auf neue Erkenntnisse stösst, welche vieles über den Haufen werfen. Viele unserer wissenschaftlicher Erkenntnisse sind nur auf Berechnungen und Vermutungen aufgebaut und sind nicht so sicher wie wir es annehmen.


    Das Zusammenbringen aller Informationen ( Bibliothek ) ist also schon sehr lange ein Grundstein für unsere Weiterentwicklung, nur ist es nicht möglich sich alle diese Informationen einzuverleiben.


    Deswegen glaube ich an eine Selbstleitung bei der Suche nach einer bestimmten Art von Information ( intuitives Denken ).
    Nur durch verschiedene Betrachtungsweisen bzw das Zusammensetzen der richtigen Informationen finden Genies eine für uns annehmbare Grundfeste in der Wissenschaft.
    Es kommt also mehr auf die neue Betrachtungsweise von uns zugänglichen Informationen an als auf die Anzahl der blind angelernten.
    Somit liegt vieles im Auge des Betrachters und seine Einstellung zum Versuch oder der Studie.


    Wohin kämen wir, wenn jeder sagen würde:
    "wohin kämen wir", und keiner ginge
    um zu schauen, wohin wir kämen wenn wir gingen.