Wenn das Ende naht

  • Also ich arbeite in der Pflege und ohne lang zu überlegen würde ich mich weiter um die Leute kümmern die auf Hilfe angewiesen sind.Natürlich würde ich auch die meiste Zeit mit meinen Lieben verbringen(Familie). Kennt jemand die Folge von den Simpsons wo das Ende naht und ganz Springfield steh auf einem Hügel und singt? So stelle ich mir die letzten Minuten vor der Apokalypse vor.

  • Zuallererst würde ich wohl schlicht und ergreifend in Panik ausbrechen, mich fragen, womit wir das verdient haben usw.. Aber nach der Traurigkeit kommt die Akzeptanz und dann würde ich, denke ich, einfach so weiterleben wie zuvor. Was nützt es mir, irgendetwas tolles, besonderes zu machen, wenn die Welt eh bald untergeht? Ich würde probieren, so viel Zeit mit meinen Freunden zu verbringen wie möglich, aber für eine Weltreise oder Ähnliches erschließt sich mir nicht der Sinn, es gibt so viel mehr in den Köpfen von Freunden und Verwandten zu entdecken statt im Dschungel Afrikas. ;)
    Allgemein würde ich wohl auf mehr Dinge pfeifen als sonst, eine Bewerbung für die Uni wäre zum Beispiel völlig überflüssig und ob ich jetzt noch ein paar Kilo zunehme ebenfalls. Aber ich würde mich nicht allzu sehr verändern. Kann mir nur vorstellen, dass eine Menge Scharlatane versuchen, ihr Geld zu machen, in dem sie Menschen "retten" oder "befreien" wollen, um mit dem Geld dann die letzten Monate gut zu leben. Genauso, wie die modernen Medien wohl alle auf den Weltuntergangszug aufspringen würden und erst recht diejenigen, die das Ende schon vorher vorausgesagt habe.