Alptraum einer Freundin

  • Hey Ho =)


    Hatte eben ein kleines Gespräch mit einer Freundin.
    Diese erzählte mir dann von einem immer wiederkehrenden Traum den sie bereits seit Jahren hat und der immer wiederkommt.


    Traumverlauf:


    Sie sitzt in einem Bus. Dieser is voller fremder Personen und sie fahren.
    Plötzlich kommen Stacheln aus dem Boden und spießen den Bus sozusagen auf.
    Manche Personen werden von den Stacheln aufgespießt. Sie beginnt daraufhin nach ihrer Mutter zu brüllen, aus Panik.
    Dann sieht sie durch das Fenster und sieht ihre Familie wie sie langsam verschwindet und dabei lacht.
    Um sich herum sieht sie dann nur tote Menschen und fängt an zu schreien.
    Daraufhin endet der Traum und sie wacht auf..


    Diesen Traum hatte sie das erste mal im Alter von 8-9 jahren und seitdem kommt er Regelmässig wieder.
    Sie sagte mir das er im mom so 2-3 mal im halben Jahr kommt.


    Hätte von euch vielleicht jemand ne Ahnung was dieser Traum bedeuten könnte?
    Oder ob er überhaupt was bedeutet?


    Gruß

    Nie zuvor in der Geschichte des kriegerischen Konflikts verdankten so viele so wenigen so viel.


    Winston Churchill 1941

  • Ich würde mal sagen, dahinter steckt die Angst, von Menschen, denen man vertraut und
    auf die man in einer schwierigen Situation zählen würde, im Stich gelassen zu werden.


    (Sie beginnt daraufhin nach ihrer Mutter zu brüllen, aus Panik.
    Dann sieht sie durch das Fenster und sieht ihre Familie wie sie langsam verschwindet...)


    wahrscheinlich auch die Angst, von diesen Menschen in Wahrheit gar nicht geliebt/geschätzt zu werden.
    (...und dabei lacht.)


    Kann ich mich auf sie wirklich verlassen?
    Würden sie mir beistehen?
    Liebt/schätzt man mich wirklich?


    Das dürften die Fragen sein, die dahinter stehen.
    Eingebettet in eine aus dem Alltag vertraute Szene (tägliche(?) Busfahrt)



    Vielleicht wurde deine Freundin vor langer Zeit ja wirklich einmal von ihrer Familie/Freunden in einer schwierigen Situation allein gelassen bzw. hat sie das so empfunden und dadurch entstand dann dieser Traum, der wahrscheinlich jetzt immer dann wiederkommt, wenn sie sich unsicher, ungeliebt, ängstlich fühlt.



    Könnte mir auch noch vorstellen, dass es, insgeheim, der Wunsch nach Ausbruch aus der täglichen Monotonie (symbolisiert durch die Busfahrt (steht jedenfalls für mich für langeweile pur:) ) ist. Vielleicht verbindet sich in dem Traum auch beides.

    „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.”
    David Ben Gurion (1886-1973), isr. Politiker
    Duerme. La noche es larga, pero ya ha pasado.
    Vicente Aleixandre

  • hy!


    bin ja ziemlich neu hier und muss jetzt dazu auch was schreiben.


    also in meiner Kindheit hatte ich immer den Traum solang ich mich erinnern kann, das meine Mutter mich mal zu meine Vater brachte und mich nicht mehr holen würde. (sie sind gschieden)


    Eines morgens wachte ich auf und meine Mutter war weg das war vor ca 12 Jahren habe sie seitdem auch nur einaml wieder gesehen und da sagte sie das ich sie nicht mehr interresiere und nur stören würde!


    will damit nur sagen das bei mir schon öfter ein Traum in erfüllung ging aber nur diese die in regelmäßigen Abständen wieder kehrten.


    Genauso träumte ich immer wenn ich den Führerschein habe das ich jedes Jahr einen Unfall habe und das war bis jetz auch immer so habe ihn seit 2 jahren und hatte 2 Unfälle aber sie sind genauso gekommen wie geträumt irgendwie unheimlich!


    Seitdem träume ich eig keine schlimmen Sachen mehr!


    Hat von euch sonst noch jemand das erlebt was er geträumt hat?


    Lg Xero

    „Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, daß etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, daß etwas Sinn hat - ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht.“ Vaclav Havel