Ist angeln (oder die Jagt) ein Verbrechen gegen die Natur?

  • Nonsense schrieb im Tread: die größten Fische der Welt!

    Zitat

    Schattenkanzler : Über Meinungen wird ja gesagt, dass man über sie nicht streiten kann, aber nur weil ein Lebewesen älter oder größer ist als ein anderes hat es mehr Recht zu leben? Oder umgekehrt, lässt sich so das Töten wirklich rechtfertigen?


    Selbstverständlich ist mir das Datum des letzten Beitrages aufgefallen, jedoch konnte ich mir desen Kommentar nicht verkneifen ... Ich hoffe mir wird verziehen. ;)


    Hab hier einen Tread aus einer Abspaltung dieses Treads: [url=http://www.paraportal.de/viewtopic.php?f=24&t=15763">viewtopic.php?f=24&t=15763[/url] mit dem Titel die größten Fische der Welt,
    eingerichtet um über das für und Wieder der Anglerei und der Jägerei zu sprechen, ist besser als off Topic im anderen Tread weiter zu Debattieren :)


    Nun ich möchte gerne auch mal ein paare Takte dazu sagen was Nonsense da sagt, wofür ich persönlich wirklich absolutes Verständnis habe,
    Ich werde also versuchen etwas ausführlicher zu Argumentieren, also zu erst einmal habe ich nicht behauptet das der kleine Fisch weniger wert ist, ganz im Gegenteil, er dient als schmackhafte und vor allem Gesunde Erweiterung meines Speisezettels, und ist zudem ein wertvoller und rundum schützenswerter Bestandteil unsere Natur, egal wo der jeweilige Fisch heimisch ist,
    Zudem Töte ich keine Fische unnötig, denn die die ich fange nehme ich in der Regel auch mit nach hause, Zwecks Verzehr, die kleinen Jungfische werden natürlich zurück in die Freiheit entlassen, und die Schonzeiten beachtet. Außerdem finde ich es besser mir meinen Fisch, meistens 2-3 Stück frisch aus den heimischen Gewässern zu fischen, als mit dafür verantwortlich zu sein das unsere Meere Leergefischt werden, um aus den Fischen Fischstäbchen machen zu können :).


    Grundsätzlich muss ich sagen das wir die Angler es sind die sich im großen Stil auch um die Hege und Pflege der befischten Gewässer kümmern, und sie weitestgehend versuchen intakt zu halten, wir betreiben also aktiv Naturschutz, und ich habe ehrlich gesagt immer nur herummeckernde Naturschützer erlebt, die aber keinen Handschlag z.b mit uns zusammen zu Pflege am Gewässer getan haben, und nach ihrer Hasstriarde stets wieder nach Hause gedackelt sind, und uns nur mit Vorurteilen und pauschalisierungen vollgetextet haben :| .


    Nein ich muss mich nicht rechtfertigen, ich betreibe ein sehr schönes und vor allem Naturnahes Hobby und ich schätze Fische als Lebenwesen wirklich sehr, auch wenn ich natürlich gerne mal einen leckeren frischen Fisch gebraten oder gedünstet verzehre :)



    Was die Jagt betrifft, nun da wird meistens der natürliche Jäger wie der Wolfs ersetzt, was leider absolut notwendig ist, da unsere Vorfahren die stolzen heimischen Raubtiere leider ausgerottet haben, über die ethischen Probleme bitte ich doch darum euch mal mit nem Jäger oder besser dem Revierförster, der gleichzeitig auch meist der Revierjäger ist, zu unterhalten, da kann und möchte ich ich Auskunft geben, ich kenne mich da nicht aus. Grundsätzlich ist aber auch an einer gemäßigten Jagt nichts auszusetzen, wenn die erlegten Tiere auch verzehrt werden, und damit einem Nutzen zugeführt werden, gegen diese Hobbyjäger die mal schnell in Afrika für Geld auf Löwen oder so ballern, nun da habe ich auch eine Aversion gegen, das gehört verboten und streng bestraft, ebenso das jagen von geschützten heimischen Tieren.(wird leider viel zu selten bestraft :| )


    Grundsätzlich ist es auch so das auch wenn man z.B den Fisch zum Verzehr töten, diesen stets respektvoll behandelt und ihn nicht etwa quält, da besteht ein feiner aber gut erkennbarer Unterschied, Grundsätzlich angle ich gerne, ich schütze gerne die Bäche die Flüsse und die Seen wo ich angle, was auch eine menge Arbeit ist, und sehe natürlich dementsprechend einen jeden Fisch als ein hohes und kostbares Gut an, was in der Gesamtheit zu erhalten ist, als Naturschatz, für die kommenden Generationen die sicher auch gerne mal einen wirklich frischen Fisch genießen wollen dürfen..( aber es ist leider eingedenk der Naturvernichtung fraglich , ob meine Enkel jemals einen frischen Fisch selbst werden angeln und verzehren dürfen)


    AAAAABER man kann es natürlich übertreiben, ein gemäßigtes Angeln schadet der Natur kein bisschen, doch maßloses Fischen, wie z.B beim leider heute sehr seltenen wenn nicht schon ausgestorbenen Hausen ist ein Verbrechen, und wie gesagt bei so großen Fischen die schon ein gewaltiges Alter haben, oder haben könnten, kommt bei mir noch absoluter Respekt vor solchen schönen Tieren dazu, diese sind nicht zum Fischen da, sondern gehören lebend zu den absoluten Schätzen unserer Natur.


    Wenn du die Natur mal wirklich schützen möchtest Nonsens, dann erzähl nicht groß rum, dann komm doch einfach mal nach Köln zu unseren Angelverein, oder treffe dich mit dem örtlichen Angelverein, wenn sie ihre Gewässerpflege betreiben, und unterstütze uns beim Erhalt der Gewässer, nun vielleicht wirst dadurch nicht zum Angler(glaub ich ehrlich gesagt nicht), aber vielleicht kann man etwas zum gegenseitigem Verständnis beitragen :). Ich jedenfalls hab beim Angeln und den anderen Tätigkeiten die das Hobby verlangt, viele schöne Momente in der und mit der Natur erleben dürfen, und das möchte ich auf keinen Fall missen.


    Doch auch unter Anglern und Angelvereinen gibt es schwarze Schafe, das ist leider so, nur haben die guten Vereine da kaum eine Handhabe gegen, diese Leute sind für die vielen pauschalen Vorurteile verantwortlich, die im großen uns ganzen nicht stimmen :(.


    EDIT: eine weitere Fazette der Fischerei:
    Absolut nichts einzuwenden ist gegen Fischerei bei der der Lebensunterhalt verdient wird, wobei man hier zwischen der normalen traditionellen Fischerei und er industriellen unterscheiden muss, in vielen Entwicklungsländern, sind die Menschen davon abhängig, was man ihnen kaum zum Vorwurf machen kann, wenn ihnen keine anderen Alternativen angeboten werden.


    Leider ist es in manchen Fällen auch so, das Fischarten genau dadurch vom aussterben bedroht sind, oder schon für immer verloren sind, aber wisst ihr, den armen Menschen z.B in Afrika oder Südamerika oder anderswo, kann man das nicht wirklich zum Vorwurf machen, denn sie haben oft keine Wahl und müssen irgendwie ihren Tagesunterhalt bestreiten, und sind dabei trotzdem immer noch oft am hungern, wir hier sind es in den Industriestaaten die für die meisten Umweltzerstörung verantwortlich sind, und wir könnten den Leuten z.b in Afrika wirklich helfen, aber Profitgier, der auch dafür sorgt das z.b im Falle von seltenen Aquarienfischen wir selbst die Konsumenten genau davon sind, diese Profitgier lässt sowas natürlich nicht zu, die Folge die Menschen dort müssen sich weiter irgendwie selbst helfen, und sie versuchen weiterhin irgendwie zu überleben, und dann kommt es immer wieder zur Ausbeutung der Natur, die Leute wissen zwar das das nicht gut ist, aber sie haben keine andere Wahl, außer vielleicht verhungern :| .


    wie man sieht hat das Thema viele Fassetten ich freue mich mit euch darüber zu diskutieren, wird bestimmt sehr hoch hergehen hier :).


    Grüße Schattenkanzler :winks:

  • Meine Meinung zum Thema angeln/jagen trifft ziemlich genau das was oben genannt wird!


    Ich selber gehe nicht oft angeln, aber es ist schon so das die Angler die Gesetze einhalten und zur erhaltung der Arten
    und zur errhaltung der Natürlichen Lebensräume beitragen.


    Das selbe ist beim Jagen.


    Wie ich in einigen Threads schon angemerkt habe, haben meine Eltern eine Landwirtscchaft und mein Vater
    absolvierte errfolgreich die Jagdprüfung und darf jetzt in "unserm" Wald jagen gehen.
    Dies dient zum einen das "schwache", verletzte und "schlechte"(entschuldigung für den Ausdruck, ich weiss den Jäger-begriff dafür nicht) Tiere minimiert werden und das sich die Tiere nicht "übermässig" vermehren,
    dies wäre für das Gleichgewicht der Natur nicht förderlich(Jungbäume würden abgenagt werden etc.)


    Dabei gelten natürlich strenge Regeln, und "Strafen" gibt es auch,
    diese können sogar zum Entzug der Jagdberechtigung führen!


    Natürlich gibt es immer Menschen die die Jagd als blutrünstigen "Sport" ansehen, der Jäger ist aber dazu angehalten
    das Tier schmerzfrei zu erlegen!



    MfG Lexidriver

    Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

  • Also ich kann meinen beiden Vorrednern hier nur in allen Punkten zustimmen. Jagen und Fischen zur Ernährung und zur Pflege der Natur: JA
    Jagdtourismus, Industrielles leerfischen von ganzen Gewässern: NEIN

  • Zum Thema Jagd ist es erwähnenswert, daß ein Jäger hier in Deutschland vor einigen Wochen einen Wolf erschossen hat, ich hoffe man kann dem Jäger Vorsatz nachweisen, dann drohen diesem ****** bis zu fünf Jahren Haft.


    Ehrlich gesagt bin ich kein Jägerfreund, denn viele Jagdpachten sind pure Geldmacherei. :winks:

  • Ich vertrete die gleiche Ansicht wie Schattenkanzler.
    Fischen ist generell nichts schlechtes. Schließlich brauchen wir Menschen auch Nahrung.


    Fischen ist nur im zu großen Ausmaße was schlechtes, wie zum Beispiel die Industriefischerei.
    Sie fischen mehr Fische als es Fischnachwuchs gibt. Und das zum Teil auch noch vor den Küsten von Afrika, sodass die kleinen Fischer, die noch traditionell mit kleinem Boot und Angel bewaffnet aufs Meer fahren, garkeine Chancen haben noch viele und guten Fische abzubekommen.


    Gegen Jagd habe ich generell auch nichts. Nur bekomme ich bei den "Hobbyjägern" einen richtigen Hals. Also ich rede von Jägern ( Wenn man sie überhaupt Jäger nennen darf; Tierquäler trifft es eher ), die einfach auf Jagd gehen um ihr Adrenalinspiegel hochzupuschen. So wie es ganz übertrieben gesagt in Amerika mit den Büffeln war.


    Ist es auch total richtig, das Gleichgewicht der Natur aufrecht zu erhalten. Nur habe ich das Gefühl, dass das durch die Weltbevölkerung nicht wirklich funktioniert mit dem jetzigen System.



    Mit freundlichen Gruß
    Cr4pi

  • Zitat

    Ist es auch total richtig, das Gleichgewicht der Natur aufrecht zu erhalten. Nur habe ich das Gefühl, dass das durch die Weltbevölkerung nicht wirklich funktioniert mit dem jetzigen System.


    Guter Einwand. Um die 6,8 Mrd. Menschen zu füttern, sind Konzepte nötig, wie sie erst seit "Kurzem" (also wenigen Jahrzehnten) überhaupt entwickelt werden. Die Entwicklung dieser Konzepte (z.B. die verschiedenen "Bio"-Ansätze) erfordert den Einsatz von finanziellen Mitteln und eine Abkehr vom Gewohnten - beides fällt den Menschen bekanntermaßen sehr schwer. Abgesehen davon ist das einfach aufgrund der unvorstellbaren Mengen an Nahrung, die die Erdbevölkerung braucht bzw. bräuchte gar nicht so einfach...


    Die meisten von Euch wissen sicherlich, was "Agent Smith" in "Matrix" über die Menschheit sagt - er vergleicht die Menschheit mit dem Virus. Da steckt leider viel Wahrheit drin. Allerdings erkennt ein Teil der Menschheit langsam aber sicher, dass hier ein radikales Umdenken erforderlich ist - weniger aus ethischen Motiven ("Verbrechen gegen die Natur" etc.), sondern mehr aus Motiven der eigenen Lebenserhaltung (-> Weissagung der Cree) - aber immerhin.


    Ich glaube, die Zukunft kann nur in nachhaltiger, ökologischer und letztlich rationaler Tierzucht liegen, egal, um welche Viecher es sich dabei handelt.
    Da ist auch jeder Verbraucher (also ganz konkret DU, DU und jaaaa auch DU!) gefordert, auf sein Konsumverhalten aufzupassen, denn niemand käme mehr auf die Idee, z.B. Wale zu jagen, wenn niemand mehr Wal-Produkte kaufen würde. Auch das ist eine gar nicht so leicht zu bewältigende Herausforderung.



    Hinsichtlich des thematischen Teilaspekts "Jagen aus Vergnügen": Das ist eine kontroversere Sache.
    Ich persönlich bin der Auffassung, dass die Menschheit doch mittlerweile kultiviert genug sein müsste, um am Töten lebender Wesen kein Vergnügen mehr zu empfinden. Leider beweisen lustigerweise gerade die menschlichen Eliten (man denke an die traditionellen Jagden des Adels oder an die klassische Jagd-Safari Wohlhabender), dass ich mich irre.

  • Zitat

    Ist angeln (oder die Jagt) ein Verbrechen gegen die Natur?


    Die Antwort is klar:


    Fische fangen für den eigenen Bedarf zur Erhaltung ist natürlich, der Kreislauf des Lebens eben: Du frisst oder wirst gefressen - aber auch beides :)


    Jagen, meistens unnötig Tiere aus Spaß töten, um sich dann Trophäen präparieren zu lassen - Das muss nicht sein. Wenn man jetzt aus Hunger einen Hirsch schiest und ihn anschließen präpariert, ist das was anderes.

    "Aliens control human beings - No one has lived to tell, who's seen the Crawling Eye?"

  • Zitat

    Jagen, meistens unnötig Tiere aus Spaß töten,


    Das Jagen ist eine notwendige Sache!
    Ich meine damit in den heimischen Jagdrevieren, nicht das Löwenschiessen weil es so toll ist!


    Ich verfüge leider nicht über die kompetenzen dir das genau zu erklären aber übernächstes Wochenende besuche ich
    meine Eltern, und da werde ich mich von meinem Vater ausführlich informieren lassen!


    MfG Lexidriver

    Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

  • Zitat

    Das Jagen ist eine notwendige Sache!
    Ich meine damit in den heimischen Jagdrevieren, nicht das Löwenschiessen weil es so toll ist!


    Damit meinte ich ja logischerweise auch nicht das Jagen aus wirtschaftlichen Gründen wie Bestandschutz, Abschuss wegen Kranheitsbefall...


    Ich weiss schließlich wovon ich rede, als ehemaliger Tierpräparator. Natürlich war dies mein Beruf, aber Tiere einfach so zu töten um sie nachher als Trophäe im Wohnzimmer hängen zu haben, finde ich nicht okay.

    "Aliens control human beings - No one has lived to tell, who's seen the Crawling Eye?"

  • Da stimme ich dir zu!


    Vorallem weil ich nicht verstehe was das bringen soll wenn das ganze Haus mit "Köpfen" zugepflastert ist!


    Ich finde das voll unheimlich und widerlich!


    Ps: Präparate sind cool, ich lass mich auch mal ausstopfen! :P



    MfG Lexidriver

    Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

  • Zitat von "Winterstolz"


    Abgesehen davon ist das einfach aufgrund der unvorstellbaren Mengen an Nahrung, die die Erdbevölkerung braucht bzw. bräuchte gar nicht so einfach...


    Ja und vorallem muss ja auch die Nahrung mit Nahrung versorgt werden. Damals wurden ja zum Beispiel auch Rinder mit Fischmehl gefüttert. Aber wurde ja meines Wissens ein Verbot erteilt.


    Zitat von "Winterstolz"

    Die meisten von Euch wissen sicherlich, was "Agent Smith" in "Matrix" über die Menschheit sagt - er vergleicht die Menschheit mit dem Virus.


    Ich glaube ich muss mir echt mal Matrix angucken :?


    Zitat von "Winterstolz"

    Da ist auch jeder Verbraucher (also ganz konkret DU, DU und jaaaa auch DU!) gefordert, auf sein Konsumverhalten aufzupassen, denn niemand käme mehr auf die Idee, z.B. Wale zu jagen, wenn niemand mehr Wal-Produkte kaufen würde. Auch das ist eine gar nicht so leicht zu bewältigende Herausforderung.


    Denke das fällt dem Menschen echt sehr schwer. Wenn ich mir mal vorstelle wie oft ich schon gegessen habe obwohl ich garkeinen Hunger hatte :roll:

  • Wir müssen uns nicht auf Tiere beschränken ...da wird tieren die natürliche Umwelt entzogen ,pestizide und Gentechnik massivst eingesetzt , Wald durch Äcker ersetzt ...nur damit die brotstulle dann im Mülleimer landet ,weil Söhnchen lieber Fastfood bei Mc Doof verdrückt ...Man sehe sich die Regale an , das meiste davon landet im Müll , weil keiner 4 Tage altes Brot essen will , all dies heute noch leckeren Sachen ...morgen Biomüll ...das Hauptproblem ist die Menschenmasse ,wir sind soviel ,dass jeder mensch beliebig verzichtbar und ersetzbar ist ,vor 10000 jahren musste ein Gruppenführer überlegen ,ob er einen für eine Machtdemonstration tötet ,oder ihn vieleicht (oder die gruppe) noch benötigt ...Heute ist der Mensch selber zu einer beliebig erntebaren Massenressource verkommen ...

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...