können Träume töten?

  • Hallo liebe Forenmitglieder


    Ich wende mich mit einem ,für mich sehr ernsten, Problem.


    Ich bin jemand der nicht an Geister,Traumdeutung und ähnliches glaubt aber ich möchte euch trotzdem berichten was passiert ist um eure Meinung darüber zu hören .


    Ich hatte einmal von dem Vater meines onkels geträumt,sein gesicht erschien mir auf einem Foto in einem rahmen ,wie es eigentlich an denkmälern oder grabsteinen üblich ist.darunter war ein datum ,ebenfalls wie es auf grabsteinen üblich ist.welches datum das war kann ich nicht mehr genau sagen und ich möchte auch nicht behaupten das es sein geburts oder todesdatum war,aber genau ein jahr nach diesem Traum starb er .Ich hab eigentlci so gut wie kenen kontakt zu ihm gehabt ,eben nur auf geburtstagsfeiern gesehen ansonsten nicht.
    bei meinem Cousin war das genauso.ich hatte geträumt wie er in einem sarg liegt ,ansonsten nix garnichts.und kurz darauf ist er gestorben(er war fünf jahre alt ).
    Als ich meiner familie von dem ersten Traum erzählt habe hielten die mich fast für verrückt,bis derjenige gestorben ist.von dem zweiten traum habe ich ihnen nix erzählt.ich meine wer will schon freiwillig in die klappse.
    was mir sorgen bereitet ist das ich letzte Nacht wieder einen traum hatte.den selben wie den ersten nur halt anderes gesicht.Es war ein schwarzer hintergrund auf em einen foto meines älteren cousins.wieder so eins wie es auf grabsteinen angebracht wird.das datum hab ich mir nur soweit gemerkt das das erste jahr sein geburtsjahr war und das zweite 2011 lautete.
    mein problem ist nun das ich nicht weiss wie ich damit umgehen soll,soll ich meiner familie davon erzählen und ihnen unnötig sorgen zu bereiten oder soll ich es für mich behalten.und ob es den sein kann das man spürt das jemand stirbt und es halt in den träumen durchlebt?


    Bitte um antwort


    LG


    dark angel

    Wenn dir jemand eine Grube gräbt warte bis sie groß genug ist um einen Swimmingpool daraus zu machen

  • Nun, ich würde einfach auf unglücklichen Zufall tippen. Jeder Mensch stirbt irgendwann. Dürfte ich nur mal wissen wie alt der Vater deines Onkels war?


    Vielleicht hast du ja auch öfter solche Träume, nur hast du sie am Morgen wieder vergessen.

  • Da gibt es noch weit schrägere Zufälle.


    Ich denke auch nicht das du dir sorgen machen musst!


    Z.b. hat es letzten Donnerstag fürchterlich gehagelt, mein Auto war das einzige am Parkplatz mit Hagelschaden!


    Ich könnte jetzt auch sagen Gott hat was gegen mich, da ich aber nicht an Gott glaube war es einfach
    nur Pech/Zufall.


    Oder einer stürzt mit 180 km/h mit dem Motorrad und hat nur Prellungen, und vor 2 Jahren oder so ist eine Frau im Stand mit einem Motorrad umgefallen und gestorben!


    Ist blöd aber nichts mehr als ein Schrecklicher Zufall.




    MfG Lexidriver

    Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

  • Hallo, Dark Angel!


    Trauer verläuft in mehreren Phasen. Vermutlich steckst Du gerade in derjenigen, die zumeist als "zweite Phase" gilt und die durch große emotionale Umbrüche gekennzeichnet ist. Dabei spielen auch unangemessene Schuldgefühle oft eine Rolle. Und eine Art Schuldgefühl meine ich aus Deinen Worten lesen zu können: Du fühlst Dich scheinbar irgendwie verantwortlich, weil Du glaubst, durch Deine "Träume" (oder das, was Dir die Erinnerung als Traum vorgaukelt) irgendwie mit dem Tod der Verwandten etwas zu tun zu haben.
    Wenn Deine Altersangabe im Forum (und ja auch im Nickname) stimmt, dann befindest Du gerade in einem Lebensabschnitt, in dem das Erlernen von Verantwortung (nicht nur für Dich selbst, sondern auch für andere - gerade für die Familie) eine wichtige Rolle spielt.
    Psychologisch betrachtet möchte ich also behaupten, dass Dir Deine Psyche aus den beiden genannten Umständen heraus einen Streich spielt und Du daher glaubst, irgendwie mit dem (plötzlichen) Tod Deiner Angehörigen verbunden zu sein.
    Daran ist erst einmal nichts falsch - es ist dem Grunde nach ein ganz "gesunder" psychischer Prozess. Lass bitte nicht außer Acht, dass Dein Leben weitergeht und höre auf die rationale Seite Deines Wesens.
    Du weißt, dass der Tod eines Menschen letztlich unvermeidlich ist. Und Du weißt, dass Du keine Verantwortung am Sterben der Angehörigen hast, selbst wenn Du die "Gabe" (oder vielleicht eher den "Fluch"?) besitzen solltest, den Tod von Familienangehörigen "vorhersehen" zu können. Solche Berichte hört und liest man ja ab und an - ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass manche Menschen ein Gefühl dafür haben, wenn im Familienkreis ein Leben sich dem Ende zuneigt.


    Du stellst einen direkten Bezug her zwischen den Träumen und den Todesfällen - obwohl doch eine gewisse Zeit dazwischen lag. Du hast sicherlich in dieser Zeit sehr viele andere Dinge geträumt - und die sind allesamt mutmaßlich nicht eingetreten, oder?
    Es kann auch gut sein, dass Du im Rahmen einer Trauerreaktion Dich auf eine andere Weise an diese Träume erinnert hast, als Du sie damals tatsächlich geträumt hast. Sowas kann schon vorkommen.



    Nun hattest Du wieder einen solchen Traum - und ich kann Deine Furcht gut nachempfinden.
    Dir einen Rat zu geben, wie Du damit umgehen sollst, ist schwierig - sagst Du nichts und es tritt tatsächlich so ein, wie befürchtet, würdest Du erneut unter Schuldgefühlen leiden. Sagst Du es und der Tod tritt 2011 ein, hättest Du wohl ebenfalls Gewissensbisse, ob Du nicht vielleicht erst durch das Erzählen das Sterben ausgelöst hast. Das ist eine wirklich besch...eidene Situation, weil Du - subjektiv betrachtet - nur verlieren kannst.
    Du kannst sie aber dennoch ins Positive bewegen, indem Du Dir dadurch bewusst machst, wie wertvoll und vergänglich das Leben ist.
    Wie ist Deine Einstellung zum Tod? Ich persönlich glaube, dass es, wenn es zu Ende gehen soll, in jedem Fall zu Ende geht - ganz unvermeidbar. Wenn das zutrifft, gibt es nichts, das Du tun könntest, um den Tod des Cousins zu verhindern... und zugleich aber auch nichts, um den Tod herbeizuführen (außer natürlich durch einen Mord oder dergleichen...).


    Es bleibt somit eine Frage Deines Wohlbefindens: Womit glaubst Du besser leben zu können? Mit Schweigen oder mit Erzählen...?
    Ich würde mich vermutlich an Deiner Stelle aus rein subjektiven Gründen dafür entscheiden, dem Cousin davon zu erzählen (nicht der ganzen Familie) - wirklich rein aus dem Bauchgefühl heraus, da es wohl in einer solchen Situation kein "taktisch" optimales Vorgehen gibt. Ich würde ihm wohl sagen, dass ich mir große Sorgen um ihn mache... ihm vielleicht raten, doch nächstes Jahr lieber einmal öfter zum Arzt zu gehen.


    Allerdings halte ich es aus rationalen Erwägungen heraus auch für sehr unwahrscheinlich, dass das mit 2011 wirklich der "Todeszeitpunkt" sein könnte - das ist angesichts der Umstände wohl wirklich einzig ein Ausdruck Deiner Seele dafür, dass sie überfordert ist mit den Sorgen, die Dich da gerade belasten.


    Trauer ist etwas sehr Mächtiges und es kann die Psyche eines Menschen verheerend treffen.
    Achte gut auf Dich - wenn Du einen Menschen hast, dem Du vertraust, erzähl ihm von alldem und rede darüber, so oft es geht, denn Reden hilft oft, Trauer zu bewältigen.


    Ich wünsche Dir ganz viel Kraft! :)

  • Ich bin der ansicht das der tod irgendwann eintritt und man es nicht verhindern kann.den jedes leben vergeht irgendwann.ich weiss die zeit zu würdigen die uns gegeben wurde sie mit anderen zu verbringen.dennoch ist jeder mensch emotional veranlagt und kann im moment des todes nicht grade freudensprünge machen.
    es ist nicht grade der fall des gewissens weshalb ich mir sorgen mache,da gibt es weit aus andere dinge.
    dennoch bin ich besorgt darum falls es ,wie bereits erwähnt eine ,,gabe ,, ist,ich mein lebenlang vom tod anderer träumen werde.
    ich bin jemand der nicht wissen will wann meine familienm itglieder sterben .ich bin ahnungslos glücklich .ich lebe jeden tag als wäre es mein letzter.aber zu träumen wie das leben anderer endet und das folgendes eintritt ist beängstigend und einschüchternd.
    natürlich habe ich ein schlechtes gewissen das ich weiss das jemand stirbt und ich es nicht verhindern kann,aber die träume entstehen nicht aus der trauer sondern umgekehrt.
    meint ihr ernsthaft das es zufälle sind?
    mein kleiner cousin war kerngesung zum zeitpunkt des traums und er starb,ist es den möglich das solch grausame zufälle unser leben kontrolleren und menschen in den wahnsinn treiben können?

    Wenn dir jemand eine Grube gräbt warte bis sie groß genug ist um einen Swimmingpool daraus zu machen

  • Mal angenommen die Träume würden sich tatsächlich bewahrheiten. Es wäre nicht verhinderbar. Ich würde an deiner Stelle mit niemandem darüber reden oder oder halt wirklich dem Cousin ganz einfach mal zu raten er solle öfter zum Arzt gehen und dann einfach versuchen mit soetwas klar zu kommen. Angenommen du hast solche Träume wo du solche Dinge vorhersiehst. Du wirst diese Dinge aber nicht ändern können also würde ich es einfach positiv nutzen so gut es geht.


    Wenn man davon ausgeht das die Träume sich bewahrheiten würden würde es auch so oder so nichts helfen. Wenn dein Cousin sterben sollte dann würde er das so oder so an diesem Tag, denke ich. Wenn er jetzt oft zum Arzt geht kann es auch sein das er an dem tag auf dem Weg zum Arzt überfahren wird. Oder wenn er in die Apotheke geht um sich Vorsorgemittel zu holen wird er erschossen weil ein Junky die Apotheke überfällt oder soetwas...



    Ich denke auch das es nur Zufälle sind und glaube nicht das es sich ein 3. mal bewahrheitet. Manchmal träumt man unbewusst von gewissen Ängsten. ich habe auch schon geträumt das jemand stirbnt oder soetwas, wenn jetzt dann merkwürdiger Weise sowas wirklich passiert dann erinnert man sich sofort an den Traum und wundert sich...


    Wenn man jetzt noch Verschwörungstheorien einbaut werden 2011 und 2012 im 3. Weltkrieg wohl sowieso sehr viele Menschen sterben.

    "Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, gib ihm Macht." - Abraham Lincoln

  • Du darfst Winterstolz und Krake glauben, und beruhigt weiterschlafen und -träumen, denn was wir hier haben, ist meiner Urteilsfähigkeit nach ganz einfach eine Überreaktion der Psyche.


    Was dagegen spricht, dass deine Träume irgendetwas mit den auftretenden Toden zu tun haben, fängt bereits an der Definition des Prinzips eines Traums an: Was ist der Zweck eines Traums?
    Man träumt, um dinge zu verarbeiten. Das bedeutet, dein gehirn sortiert die Erinnerungen und Erfahrungen des letzten Tages oder der letzten Zeit nach wichtig und unwichtig aus, der unwichtige Teil wird dabei entweder in die hinterste Ecke des Unterbewusstseins Verbannt oder ganz weggeschmissen; Ersteres eher als zweiteres. Der Prozess des Träumens in Bildern vor dem geistigen Auge ist einfach ein sehr intensives und konzentriertes Nachdenken; Wenn du noch wach im Bett liegst und dich auf deine Gedanken konzentrierst, merkst du auch, dass Bilder entstehen. Da kann ich dir sogar ein kleines Experiment vorschlagen:
    Wenn du abends ins Bett gegangen bist und es still und dunkel ist (ohne Radio oder licht), kannst du deine Gedanken manchmal sogar hören. Du musst dazu versuchen, dich auf keinen Gedanken zu konzentrieren und ihnen freien Lauf zu lassen; Du denkst nicht bewusst, sondern du hörst deinen Gedanken zu. Du wirst merken, dass du vage an einzelne Stimmen denkst, die in deinem inneren Ohr sprechen, meistens von Leuten, denen du an diesem Tag begegnet bist. Tust du das lang genug, entstehen dazu auch ncoh Bilder; zu dem Zeitpunkt bist du bereits eingeschlafen. (Ich nutze das auch als Strategie zum schnellen Einschlafen, für die Schlaflosen Leute unter euch^^)


    Also nochmal, wir träumen, um erfahrungen zu sammeln und nicht, um die Zukunft zu sehen. Hast du je Animal Crossing auf dem DS gespielt? wenn du bei dem spiel nicht speicherst, sind einige Veränderungen vielleicht vorhanden, nachdem du ausschaltest.. aber der rest ist eben weg, der DS konnte es nciht verarbeiten. Hier ist der Prozess des Speicherns mit einem Traum zu vergleichen: Der DS träumt quasi und verarbeitet das geschehen, dann kannst du ihn ausschalten. Und beim Nächsten Mal kann er dann mit diesen Veränmderungen arbeiten.
    Das ist das Prinzip eines Traumes.


    Du siehst, wenn du mir glaubst, du kannst gar nicht vorausgesehen haben, dass nahestehende Personen sterben werden, schon garnicht in einem Zeitraum von einem Jahr.
    Korrigier mich, wenn ich falsch liege. Ich wette, du konntest dich an den ersten Todestraum gar nicht erinnern. Zur erklärung hab ich hier noch einen Aspekt, der oben bereits erwähnt wurde:


    Zitat

    Das bedeutet, dein gehirn sortiert die Erinnerungen und Erfahrungen des letzten Tages oder der letzten Zeit nach wichtig und unwichtig aus, der unwichtige Teil wird dabei entweder in die hinterste Ecke des Unterbewusstseins Verbannt oder ganz weggeschmissen; Ersteres eher als zweiteres.


    Mit den in das unterbewusstsein verbannten Gedanken meine ich die Grenzfälle. Einfacher: Das Gehirn konnte sich nciht so ganz entscheiden, ob das jetzt unwichtig ist oder nciht. Deswegen kommt es ins Unterbewusstsein, wo es dann bei Bedarf abgerufen werden kann. Schade aber, dass auch das menschliche Gehirn eine Kapazität hat und diese dinge mit der zeit rosten. Sie verschwimmen, würfeln sich durcheinander, verändern sich, wenn neue, ähnliche Erfahrungen dazukommen.
    Deswegen bin ich der Ansicht, der Tod deines Großonkels hat eben diesen abgestandenen Salat aus inaktiven Erinnerungen wieder aus dem Kühlschrank geholt und neu aufgetaut; vermutlich noch nichteinmal nur den Traum vor einem Jahr, sondern ein bunter Mix aus Träumen, an die du dch gar nciht mehr erinnerst. Und zack, steht da das Bild von der "Vorhersage".. Denkbar wäre auch, dass du eine Nacht vorher schon vom Tod des Vaters geträumt hast, ihn dann aber komplett vergessen hattest. Dann erinnerst du dich an ihn und datierst ihn auf ein jahr vorher. Lach nciht, das kann durchaus Passieren, denn in der Regel vergisst man träume sofort wieder. Wenn man nämlich ncoh über sie nachdenkt, muss das Gehirn ihn in der nächsten Nacht schonwieder durch das Sieb schütteln, und das wäre uneffizient.


    So, das wäre der Grund für den ersten Traum. (Im Grunde war der Tod der Grund für den Traum, weil du dich ansonsten nicht an ihn erinnert hättest.. Wenn du jetzt verwirrt bist, klopf im Philosophieforum an xD)
    Wenn du gut aufgepasst hast, kannst du dir jetzt denken, was nach dem Tod deines Großonkels mit dienm Gehirn passiert ist: "Hey, Dieser Traum war also doch nicht ganz so nutzlos!", denkt es sich und entstaubt ihn wieder, holt ihn aus dem Keller und stellt ihn in ein Regal im Erdgeschoss. Könnt ja passieren, dass man das nochmal braucht, und dann ist er schneller da!


    So. Jetzt liegt der Traum da und ist griffbereit. Träumst du jetzt etwas Ähnliches, wird dein Gehirn mit größerer Wahrscheinlichkeit merken, dass er zum anderen traum passt, und ihn auch da reinstellen, das heißt, zumindest ins Unterbewusstsein stopfen, wenn ncioht auch in das Regal im Erdgeschoss. Diese Erfahrung hat also jetzt einen Rang hinzugewonnen und ist wichtiger geworden. natürlich verbindest du jetzt vieles wieder mit einem Tod, der demnächst anstehen könnte.. Und noch immer haben diese Träume NICHTS mit den Toden zu tun, abgesehen davon, dass Du sie mit ihnen in Verbindung bringst, und das ist ein ganz natürlicher Prozess, dafür kannst du ncihts.


    Durch die Tatsache, dass jetzt auch noch dein Cousin gestorben ist, steht dein Traum jetzt natürlich bereits in der Wohnzimmervitrine, und erst jetzt fängst du an, darüber nachzudenken, ob die Träume dir nciht ielleicht irgendwie sagen, dass jemand in nächster Zeit sterben wird.. Jetzt, da dieser Traum bereits als "Wichtig" eingestuft wurde.


    Du musst mir das alles nciht glauben, wenn du nicht damit zufrieden bist. aber ich glaube, du bist einfach ein Opfer der Gehirnbürokratie geworden. Du hast einfach so geträumt, dass jemand stirbt. Danach hast du dich an sie erinnert weil jemand gestorben ist (nicht umgekehrt, also sei beruhigt). Und jetzt träumst du es wegen der unterbewussten Angst. Du hast nämlich von allein gelernt: Traum mit Grabstein: Bald stirbt jemand.
    Du träumst dann irgendeinen Quark, dein Hirn würfelt es zum Traum mit Grabstein, denn es sucht zum Sortieren immer bereits vorhandene Haufen, wo es alles hinwerfen kann. Aus Traum mit Quark wird ein Traum mit Quark der zum Traum mit grabstein passt, Das gehirn drückt ihm den Stempel "Traum mit Grabstein" auf, "Traum mit Grabstein" bedeutet "Bad wird wer sterben". Alles nur ncoh zusammengeschnürt und zu den anderen Akten gelegt, und daraus entsteht dann dein Thread, in dem du uns mitteilst, dass du angst hast.


    Zum Schluss ein Fazit: Alles halb so wild, vergiss die Träume, dafür sind sie da.


    Hoffe, das war nciht zuviel.


    Mfg,
    ~Twonky

    "Ach, Romeo, ich wollt, sie wär ein Arsch,
    weit offen für dein bestes Teil."


    (Shakespeare, Romeo & Julia, Szene 7)


    Ach ja, und schreibt meinen namen bitte nicht GECAPST, es handelt sich hier um einen Fehler.. xD

  • OKK
    hall oerstmal bin noch ganz neu hier
    mir ist die rechtschreibung egaal haupstache ich kann helfen
    also traum koennen wirklich grossen schaden anrichten


    ich will jetzt nich hin udn her reden will direkt zum punkt


    WENN mn im traum eine person sieht
    die schon tot ist die aber im traum heiratet das heist 100% das man bald stirbt
    das ist 100000% ich habe in der eigenen familie schon mindestens 4 soclhe faelle gesehen


    ich kenn mich damit suppper aus
    ich verbringe meine meiste zeit mit traumdeutungen
    habe auch ein buch was man nicht jetzt so irgendwo in der buechrrei kriegen kann


    wenn ich euch mehr helfen kann bitte melden
    danke

  • Zitat von "Daywalker786"

    die schon tot ist die aber im traum heiratet das heist 100% das man bald stirbt


    Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann in unser'm Kreis herum, Fidel-Bum... :mrgreen:


    *Infantiltät ausschalt* *klick*


    Sorry, aber bitte verzapf nicht so einen geistigen Unsinn hier, hinterher glaubt das wer und macht sich die nächste Zeit nur noch ins Hemd! Eigentlich bin ich netter am Anfang, wenn in deinem Fall auch sehr skeptisch, bloß solche Aussagen lassen mir keine Wahl.


    Grüße
    Antares

    Hast Du die
    ganzen Ausrufezeichen bemerkt? Fünf? Ein sicheres Zeichen für jemanden,
    der seine Unterhose auf dem Kopf trägt. - Terry Pratchett

  • hy antarex
    ahm ja war schonbischen zu krass das direkt hin zuschreiben
    aber weist du ich schreib nur das was mir so passiert ist
    ich hab auch keine lust zeitdamit zu verschwenden irrsinn zu verbbreiten


    ich weiss viele machen um aufmerksahmkeit zukriegen aber ichnicht


    aber ich glaubschondas ich helfen kann


    danke

  • Leute ich schreib hier nicht um zuzusehen wie ihr euch streitet ,ich will von euch etwas über mein Problem erfahren.Klar das was ich schreibe mag für andere zufall oder gar unsinn sein oder aufgrund von vielen horrorfilmen die das thema behandeln unecht wirken.Mir gehts auch nicht darum ob uch jetzt geisteskrank bin oder nicht ,sondern darum ob es denn nun solch zufälle gibt oder rob ich mir sorgen machen soll.

    Wenn dir jemand eine Grube gräbt warte bis sie groß genug ist um einen Swimmingpool daraus zu machen