Strategie der Götter

  • hesekiel (ezechiel) war ein prophet des alten testaments. nun kommt ein ereignis, das sich 592 v Chr. stattgefunden hat und das hesekiel beschrieben hat.


    "ES begab sich im dreißigsten Jahr am fünften Tage des vierten Monats, als ich am Flusse Chebar unter den Verbannten war, da tat sich der Himmel auf.... Ich sah wie ein Sturmwind daherkam von Norden und eine große Wolke, umgeben von strahlendem Glanz und einem unaufhörlichen Feuer, aus dessen Mitte es blinkte wie Glanzerz. Umd mitten drin erschienen Gestalten wie von vier lebenden WEsen; die waren anzusehen wie Menschengestalten, Und ein jedes hatte vier GEsichter und ein jedes vier Flügel. Ihre Beine waren gerade und ihre Fußsohlen wie die Fußsohlen eines Kalbes, und sie funkelten wie blankes Erz .... und zwischen den lebenden Wesen war es anzusehen, wie wenn feurige Kohlen brannten; es war anzusehen, als würden Fackeln zwischen den lebenden Wesen hin- und herfahren und das Feuer hatte einen strahlenden Glanz und aus dem Feuer fuhren Blitze. ... Weiter sah ich neben den vier lebenden Wesen ein RAd auf dem Boden. Das Aussehen der Räder war wie der Schimmer eines Chrysoliths, und die vier Röder waren alle von gleicher Gestalt, und sie waren so gearbeitet, als wäre je ein Rad mitten im anderen RAd, Sie konnten nach allen vier Seiten gehen, ohne sich im Gehen zu wenden. Und ich sah, daß sie Felgen hatte, und ihre Felgen waren voll Augen ringsum an allen vier Rädern. Wenn die bendenen Wesen gingen, so gingen auch die Räder... Und wenn sie gingen, hörte ioch ihre Flügel rauschen gleich dem Rauschen großen Wasser, gleich der Stimme des Allmächtigen, und ein Getöse wie das eines Heerlagers. Wenn sie aber still standen, senkten sie ihre Flügel. Und siehe, über der festen Platte, die über ihrem Haupte lag, war es anzusehen wie Saphierstein mit etwas wie einem Thron drauf und auf dem was wie ein Thron aussah, war eine GEsalt wie ein Mensch anzusehen, oben drauf...."


    Hesekiel, Kapitel 1, Vers 1 ff


    die beschreibung geht übrigens weiter... der kürze halber hab ich sie nicht abgetippselt...


    nun gibt es einen Ing. Josef F Blumrich, ehemaliger LEiter der Konstruktionsforschung bei der NASA in Huntsvielle, Inhaber zahlreicher Patente füpr den Bau von Großraketen, Träger der Exceptional-Service-Medaille der NASA usw.... und der hat aus diesem Text etwas sehr technisches, ja sogar etwas das man gut gebrauchen kann konstruiert. dieses, sich in alle richtungen drehende rad hat er sich sogar patentieren lassen.


    was dieser herr aus der beschreibung herausliest (ich staune selbst !!!) ist folgendes:


    Konstruktionsgewicht W0 = 63 300 kg
    Rotordurchmesser Dr = 18 m
    Rotorantriebsleistung N = 70 000 PS
    Durchmesser des Hauptkörpers D = 18 m


    vielleicht ist ja ein ingenieur unter euch der damit was anfangen kann. ist das nun eine beschreibung von etwas technischem - kann man das überhaupt herauslesen? gibt es noch weitere infos dazu?


    ich bin gespannt was wir alles zusammentragen können.....


    viel spaß!
    liloo

  • Dann lass uns mal mit einem Interview beginnen, weil das was da drin steht hat er mit 100% sicherheit gesagt.


    tatjana.ingold.ch:8080/framed/ze ... erview.jpg


    Ich habe leider keine Seite gefunden in der eine Theorie, in genauer Wotwahl EvD, enthalten ist.

    Wenn es nicht beides geben würde, Leben und Tod, dann gäbe es auch keine Unergründlichkeit. Wenn es nur Dunkelheit gäbe, dann wäre alles klar. Aber gerade weil es nicht nur Dunkelheit gibt, sondern auch Licht, wird unsere Lage unerklärlich

  • mir gehts dabei ÜBERHAUPT nicht um EvD (der treat heist so, damit man weiß wo das ganze herkommt :D )


    ich würde die ganze sache lieber objektiv angehen - wenn man nämlich in den vordergrund stellt, daß das ganze etwas mit EvD zu tun hat, dann kommt von vielen gleich der satz "ach der schon wieder...."


    mir gehts eigentlich darum.... sind solche technischen daten da überhaupt rauslesbar?... sind die quellen authentisch und glaubwürdig?

  • Und nochmal. Ich hab versehentlich etwas falsches gepostet, konnte meinen Beitrag aber nicht bearbeiten.


    Er prüfte die Details der Ezechiel-Texte in genauen Analysen und belegte Schritt für Schritt die gewonnenen Erkenntnisse aus seinem technischen Wissen vom Raumschiffbau. Blumrich: »Man kann das allgemeine Aussehen der von Ezechiel beschriebenen Raumschiffe aus seinem Bericht herauslesen. Man kann dann, und zwar als Ingenieur, völlig unabhängig vom Bericht ein Fluggerät solcher Charakteristik nachrechnen und rekonstruieren. Wenn man dann feststellt, daß das Resultat nicht nur technisch möglich ist, sondern sogar in jeder Hinsicht sehr sinnvoll und wohldurchdacht, und ferner im Ezechiel-Bericht Details und Vorgänge beschrieben findet, die sich mit dem technischen Ergebnis ohne Widerspruch decken, dann kann man nicht mehr nur von Indizien sprechen. Ich habe gefunden, daß Ezechiels Raumschiff sehr glaubhafte Dimensionen hat und einem Stand der Technik angehört, den die heutige Menschheit erst in wenigen Jahrzehnten erreichen wird.«


    Mit dieser Untersuchung ist es zum erstenmal gelungen, einen antiken Bericht von seiner bildhaften Verkleidung zu befreien und durch Zahlen, Formeln und technologische Kenntnisse zu beweisen. Diese Thesen und der fachliche Anhang stellen einen wichtigen Beitrag zur Diskussion um den Besuch außerirdischer Lebewesen dar. Immer fragwürdiger wird dabei die Behauptung: »Wir wissen nicht, woher sie kamen, also können sie nicht hiergewesen sein.« Die veränderte Denkgrundlage für die weitere Forschung wird nach Blumrichs Ansicht eines Tages lauten: »Sie sind hiergewesen, also müssen sie hergekommen sein.«

    Wenn es nicht beides geben würde, Leben und Tod, dann gäbe es auch keine Unergründlichkeit. Wenn es nur Dunkelheit gäbe, dann wäre alles klar. Aber gerade weil es nicht nur Dunkelheit gibt, sondern auch Licht, wird unsere Lage unerklärlich

  • Hi,
    theoretisch ist vielleicht möglich von der beschriebenen (geschätzten) Größe des Objekts auf das Gewicht zu schließen. Vom Gewicht auf die Antriebsleisung die nötig ist um es zu bewegen ist dann eigentlich kein Problem mehr. Geauso auf den Rotordurchmesser. Trotzdem bleibt es eine gewagte Schätzung.


    Gruß
    MIK

  • Hi,
    die Größe ist aus Angaben wie
    Und siehe, über der festen Platte, die über ihrem Haupte lag, war es anzusehen wie Saphierstein mit etwas wie einem Thron drauf und auf dem was wie ein Thron aussah, war eine GEsalt wie ein Mensch anzusehen
    Wenn auf etwas ein Thron steht muß es eine betmmte Größe habe.


    und
    Und wenn sie gingen, hörte ioch ihre Flügel rauschen gleich dem Rauschen großen Wasser, gleich der Stimme des Allmächtigen, und ein Getöse wie das eines Heerlagers
    Von der Lautstärke auf die Größe geschlossen.
    usw.



    Gruß
    MIK

  • cooler link hesekiel erich v däniken hat in seinem video von 2003 ein cooles video darüber sehr schön anzusehen


    faszinierend wenn die daten der stadt wirklich in der biebel stehen konnte dem eigendlich mal jemand nachgehen und hat gesehen ob das stimmt ???



    gruss andre :roll:

  • nett, würde Hesekiel darin nur nicht die Cherubin beschreiben, die "engel" Gottes, und würde er auch weiters nicht beschreiben, dass sie 4 gesichter hatten, und zwar das eines cherubs, eines menschen, eines löwen und eines adlers.


    meine frage ist jetzt: man nimmt also die räder und konstruiert daraus aus irgendwelchen, sehr ungenauen, angaben ein raumschiff, das so ausgeklügelt ist, dass wir diesen stand der technik erst in jahrzehnten haben werden..


    dieser nette "kronzeuge", dem däniken schon ein 3 seiten vorwort in seinem buch "neue erinnerungen and die zukunft" widmet, macht es sich hier viel zu einfach: ich zitiere aus dem buch: "Und wenn man das alles - Flügel, Arme, Beine und Füße - mit einem Stück zylindirischen Körpers zusammen skizziert, dann hat man ein Gebilde vor sich, das die Verwirrung des Propheten erklärt, der zuerst von Menschenähnlichkeit spricht und diese Bezeichnung dann in "lebendige Wesen" ändert."


    er vergißt hier aber, ich denke sehr bewußt, Hesekiel ganz zu zitieren, nämlich auch davon zu sprechen, dass Hesekiel auch 4 gesichter der Engel wahrnahm, und zwar "Hes 10,14 Ein jeglicher hatte vier Angesichter; das erste Angesicht war eines Cherubs, das andere eines Menschen, das dritte eines Löwen, das vierte eines Adlers."


    die gesichter waren wahrscheinlich nicht vorhanden, da hat ihn der blitz geblendet...oder nein, die ausserirdischen hatten raumschiffe mit tiergesichtern...das ist es, damit sich die menschen nicht so erschrecken, wenn sie herniederfliegen...


    Von diesem patent höre ich das erste mal, wenn es so spektakulär ist, dass es unseren stand der technik in 40 jahren zeigt, oder mehr, dann wird es ja sicher bald schon überall auf der welt eingesetzt werden...komisch, dass bis jetzt noch nichts dabei rumkam

  • naja wobei das mit den vier gesichtern würde mich am allerwenigsten stören.
    kann doch gut sein, daß irgendwelche gestalten aufgemalt waren (o.ä.) - bei uns hatten die kampfflugzeuge im zweiten weltkrieg doch auch symbole der verschiedenen staaten oder?


    das mit dem patent ist glaub ich auf das rad gemünzt (das sich in alle richtungen drehen bzw fahren kann). ich glaube nicht daß wir das eigentlich brauchen, außer für spezielles gelände, also wozu sollte es breitgetreten werden in der öffentlichkeit. ist aber sicher kein problem das heraus zu finden ob es ein patent auf dieses rad gibt. einfach mal anfragen.

  • ja, schon klar, aber auf welche detailreichen angaben stützt sich der gute mann denn in seiner konstruktion dieses "raumschiffes"? er bezog sich da doch auf das rad/räder?


    mir ist nicht ganz klar, woher er seine daten nimmt, weder aus dem vorwort, noch aus der bibel selbst...

  • stimmt Liloo, aber du hast auch gefragt, ob es überhaupt noch irgendwelche gegenargumente gibt ;) ich seh nicht mal die argumente, ausser, dass im text ein rad vorkommt ;9


    aber ich glaub wir wundern uns da auf die selbe weise :)


    einerlei, er sagt ja auch folgendes: "Ich begann wieder zu lesen - diesmal den Propheten Ezechiel, von dem ich bis zu jenem Abend nichts als seinen Namen gewußt hatte. Gleich im ersten Kapitel traf ich auf eine Feststellung: >Ihre Füße waren gradlinig und ihre Fußsohlen abgerundet; sie funkelten wie poliertes Erz.< Es ist der 7. Vers"


    ihr wisst, was jetzt kommt..ganz klar, das sind natürlich Federbeine, die als Landehilfen dienen...ich finde, er macht es sich zu einfach, der text gibt einfach nichts her...und die flügel waren seiner meinung nach propeller...