Warum ist es so abwegig, an aliens zu glauben?

  • Lexidriver hat leider völlig recht. Selbst wenn irgendjemand einen echten handfesten Beweis finden würde, würde er den gleichen Weg nehmen wie die "Fakes":
    1. Entdeckung
    2. Mehr oder weniger ernste Auseinandersetzung damit (vom einfachen Überlegen was es ist bis hin zu Laboruntersuchungen)
    3. Evtl. Publikation des Fundes.


    Danach geht alles den gleichen Weg, da egal wie wissenschaftlich man diesen Beweis untersuchen würde, es würden immer Zweifel bleiben.
    Ein echter Wissenschaftler würde also immer die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass es eine Fälschung wäre oder anderen Ursprungs ist.
    Nehmen wir an es wird als Beweis publiziert haben wir sofort auch jene Zweifler, die sofort Gegenbeweise liefern und/oder verlangen. Da eben in der Wissenschaft,
    nicht einmal in der reinen Mathematik, etwas "eindeutig" ist, werden die Zweifler bestätigt.
    Schnell wendet sich der Trubel um den "echten" Beweis hin zum Trubel über den Skandal einer "echten" Fälschung.
    Der Wissenschaftler und die Personen, die sich damit beschäftigt haben werden so diskreditiert und schwören sich wahrscheinlich in Zukunft die Finger davon zu lassen.
    Die Zweifler, auch wenn sie nie selbst jenen "Beweis" gesehen oder untersucht haben, fühlen sich bestätigt. Die Breite Masse ist enttäuscht und so verschwindet
    jener Beweis in irgendeiner Schublade.
    Dazu kommt, das kaum ein echter Wissenschaftler sich freiwilig mit dem Thema "Beweis für Außerirdische" befassen würde, weil er eben dadurch seine Reputation verlieren würde.
    Das beste, was dem Beweis nun noch passieren kann ist, dass irgendeine Regierung sich dessen annimmt und ihn in ein Archiv einlagert, bis man Mittel und Wege findet, jenen Beweis "eindeutig" zu untersuchen. Wir alle wissen, das gerade die Regierungen dafür wiederum kein Geld haben und so bleibt der Beweis bis in alle Ewigkkeit verschollen, landet wahrscheinlich bei irgendeiner Archivräumaktion auf dem Müll...


    Alle Argumente für Aliens können mit allen Argumenten gegen Aliens aufgewogen werden. Bringen tut uns das Ganze nur was, wenn man denn tatsächlich zu den Leuten gehört, die wirklich in Kontakt mit "Beweisen" gekommen sind, seien es Aliens höchstpersönlich oder nur Bruchstücke von Ufos. Ich glaube die meisten Leute, die wirklich was "erlebt" haben, bereuen es heute davon überhaupt erzählt zu haben. Ich persönlich würde, wenn ich je ein Alien sehe oder ein Ufo finde, es niemandem erzählen. Wär ja bekloppt mir dann von dem Rummel darum mein Leben versauen zu lassen. Am Ende würde ich eh für die breite Masse als "Spinner" dastehen. :P


    Technisch/Historisch gesehen ist der Besuch von Aliens theoretisch durchaus möglich. Natürlich kann man damit rechnen, dass es hier um schier unüberwindliche Hindernisse der Gesetze des Universums geht (Lichtgeschwindigkeit, Wurmlöcher etc.). Aber wir Menschen planen ja selbst "Generationsschiffe" zu bauen, die vielleicht tausende von Jahren unterwegs zum nächsten Stern sind, der vielleicht Leben möglich macht. Wer sagt denn, dass die Aliens nicht ebenfalls vor Tausenden von Jahren ebenfalls Generationsschiffe auf den Weg geschickt haben, die dann vielleicht gelandet sind und festgestellt haben: "Mist, schon belegt... also weiter!" :P
    Nur eins von Beispielen dafür...
    Dagegen spricht natürlich die Wahrscheinlichkeit. Bei den Milliarden Planeten, selbst wenn sie über technologien verfügen erdähnliche Planeten aufzuspüren, warum sollten sie gerade hierher kommen? Ein solcher Besuch wäre unwahrscheinlicher als ein Lottogewinn und damit ausgeschlossen.
    Andererseits, haben offensichtlich schon Leute im Lotto gewonnen :P
    So kann man das immer weiter führen, aber so lange man eben nur auf seinem Hintern vorm Monitor sitzt und theoretisch darüber diskutiert, ist die Existenz oder Nichtexistenz von Aliens völlig nutzlos, außer dass es ein netter Zeitvertreib ist darüber zu schreiben.

  • Ich glaube hier liegt ein Mißverständnis vor. Ich glaube, daß nicht nur ich, sondern sehr viele Skeptiker durchaus an die Existenz von "Aliens" glauben, bedauerlicherweise spricht so gut wie alles gegen einen Besuch ebensolcher.


    Wie bitte soll die Entfernung überbrückt werden? Der nächste potentiell bewohnbare Planet liegt mehrere hundert wenn nicht tausend Lichtjahre entfernt.


    Wir sind nicht bei Star Wars oder Star Trek. Kleines Beispiel, es wurde tatsächlich mal berechnet wieviel Energie nötig wäre um "Warpgeschwindigkeit" zu erreichen. Dazu benötigt man mehr Energie, als unsere Sonne in ihrer gesamten Lebensdauer liefern kann.


    Bleiben wir doch mal auf dem Teppich und realistisch. Sicherlich gibt es einige ungeklärte Phänomene für die es noch keine logische Begründung gibt, doch sind es deshalb Aliens?


    Ich denke mal nicht, wir wissen nicht viel über das Universum und über unseren Planeten, aber wir wissen wie schwierig es allein ist beispielsweise von Alpha Centauri hierhin zu gelangen.


    Bei aller Sternenfahrerromantik, die physikalischen Hindernisse sind immens und nein, ich glaube eben nicht an die außerirdische Supertechnologie. Wir MÜSSEN von unserem Wissenstand ausgehen, ansonsten fantasieren wir und philosophieren über eine Märchenwelt, die es so nicht gibt.


    Egal welche Technologie Außerirdische besitzen, sie haben ein paar entscheidene Hindernisse zu beseitigen, sei es Raumkrümmung, Überlichtgeschwindigkeit oder Massenträgheit, das kann man nicht mit einem Fingerschnippen und der Aussage erklären "Oh die können ja viel weiter entwickelt sein als wir!". :winks:

  • also dirk ich finde es durchaus realistisch das sie die erde besuchen udn besucht haben!


    du sagst es gibt keine beweise, aber wie ich schon gesagt habe, die indizien die useless vorhin aufgezählt hat, wurden nie richtig erklärt, nur wie immer zu erklären versucht, natürlich wieder nicht mit der erklärung von ausserirdischen.


    ich sehe es durchaus als beweise an!! warum nicht?
    ich sagte schon: man kann es nicht auf fantasie abwälzen!


    was ist denn für dich die erklärung hierfür???


    auch muss stark trek nicht so abwägig sein...

  • Ich glaube manchmal ich schreibe in altaramäisch.


    Ich habe oben bereits angeführt, wieso es mehr als unwahrscheinlich ist, daß uns Alien besuchen.


    Nehmen wir trotzdem mal ein Generationenraumschiff, dies hat mehrere Probleme zu bewältigen.


    1. Energieversorgung
    2. Nahrungsmittel
    3. Künstliche Schwerkraft
    4. Vemehrung der an Bord befindlichen Personen
    5. Ärztliche Versorgung


    Wie groß müßte so ein Raumschiff deiner Meinung nach sein? So groß wie ein Flugzeug? Mitnichten!


    Die Ausmaße für ein derartiges Raumschiff müßten immens sein. Ich würde mal dezent auf 100m Länge und mehr tippen.


    Bringt uns direkt zum nächsten Punkt, wie groß waren die UFO in den Sichtungen, mehrere Meter, aber nicht 10m oder mehr.


    Sollten also Spähraumschiffe an Bord eines UFO sein? Der nächste bewohnbare Planet ist LICHTJAHRE entfernt, zur Info Licht legt in einer Sekunde knapp 300.000km zurück. Du darfst nun selber hochrechnen wie weit ein Lichtjahr entfernt ist.


    So ein Raumschiff wäre mehrere Jahrhunderte wenn nicht Jahrtausende unterwegs. Sorry, aber ich halte das für mehr als unwahrscheinlich.


    Wir können munter und vergnügt in die Zukunft sehen, denn so ein Schwachsinn wie in Emmerichs Independence Day werden wir zu 105% niemals erleben.

  • Zitat von "markfritsch"

    und wer sagt,dass unsere interpretation der vorhandenen überhaupt die komplette wahrheit ist sondern nicht nur eine nuance,die wir beobachten


    Word. Sehe ich genauso. In Zeiten der Newton'schen Mechanik konnte sich auch niemand vorstellen, dass Körper schwerer werden sollen, wenn man sie beschleunigt. Warum wird dem jetzigen Modell dann uneingeschränkt vertraut?


    Oder was wäre etwa, wenn es ihnen gelingt, dunkle Energie zu nutzen (vorausgesetzt sie existiert, aber das tut sie ja mit Sicherheit, da unser Modell ja stimmen muss :roll: )? Oder was wäre, wenn sie Zeit komplett anders wahrnehmen? Wenn das, was für uns ein Jahr ist, den Außerirdischen nur wie eine Sekunde vorkommt? Aber könnten wir dann überhaupt mit ihnen kommunizieren? Würden wir sie überhaupt als Leben erkennen?


    Zitat von "markfritsch"

    hier hört man wieder die unfehlbarkeit der gläubigkeit der menschen in ihre forscher und formeln


    Der interessante Punkt hierbei ist: die Leute, die ohne Einschränkung an die Richtigkeit der Wissenschaft glauben, sind im Normalfall die, die sich nicht richtig damit auseinandergesetzt haben. Ein Wissenschaftler weiß, dass Wissen einem ständigen Wandel ausgesetzt ist; er weiß, wie Wissenschaft gemacht wird; und deshalb wird er immer damit rechnen, dass vielleicht doch irgendwo eine Lücke vorhanden ist.


    Zitat von "Dirk"

    Bei aller Sternenfahrerromantik, die physikalischen Hindernisse sind immens und nein, ich glaube eben nicht an die außerirdische Supertechnologie. Wir MÜSSEN von unserem Wissenstand ausgehen, ansonsten fantasieren wir und philosophieren über eine Märchenwelt, die es so nicht gibt.


    Sehe ich weniger so. Natürlich besteht die Gefahr, in eine Märchenwelt abzudriften. Aber genauso gut könnte man mit solchen Überlegungen auch relativ nah an die Wahrheit ran kommen. Ich gebe zu, das ist extrem unwahrscheinlich. Dennoch ist es wohl die falsche Lösung, deshalb solche Themen zu meiden. Ich habe kein Problem mit der Aussage, dass es unwahrscheinlich ist, dass Aliens schon hier sind/waren, da handfeste Beweise fehlen. Probleme dagegen habe ich mit der Aussage "sie können nicht zu uns kommen, da wir aktuell nicht zu ihnen kommen könnten". Damit werden Dinge ausgeschlossen, von denen man keine Ahnung hat.

  • @ dirk
    Klar ich denke auch, dass es ziemlich unwahrscheinlich ist, dass wir Besuch kriegen. Aber warum sollten wir die einzigen sein im Universum die ins All fliegen? Oder besser gefragt: Warum sollte es nicht Leben geben, dass deine Kritikpunkte umgehen kann. Warum muss das Raumschiff größer als 100 m sein, verstehe ich nicht so ganz. Vielleicht sind einige Exitenzen gerade mal 20 cm groß, und brauchen somit nicht so biel Platz.


    Wir wissen doch nichts über Lebensformen im All außer unserer eigenen Spezies, warum sollte eine andere Art also nicht auch komplett anders funktionieren als unser eins.


    Zitat

    2. Nahrungsmittel


    Vielleicht müssen die gar nichts essen, oder haben ein anderes System...ähnlich wie schlangen. Sie fressen was, und könnnen dann bis zu mehreren Jahren ohne Essen auskommen. Könnte doch möglich sein. ^^


    Zitat

    4. Vemehrung der an Bord befindlichen Personen


    Wenn die auf wissentschaftlichen Reisen unterwegs sind, warum sollten sie dieses Risiko eingehen Nachwuchs zu zeugen? Damit auch welche an ihr Ziel ankommen nach 100 Jahren? Vielleicht leben Aliens bzw. andere Arten 1000 Jahre, können wir es besser wissen - nein. Uns selbst wenn sie Nachwuchs an Bord eines Raumschiffes zeugen, wissen wir immer noch nicht wie das von statten geht. Vielleicht sind die Nachkömmlinge nicht so hilfsbedürftig wie irdische Babys, vielleicht sind sie schon komplett selbstständig, oder eine Geburt geht da sowieso anders von statten. Und Ärzte brauchen sie dann vielleicht gar nicht.


    Da wir halt nicht wissen OB es leben gibt, KÖNNEN wir auch nicht schwarz-weiß denken. Weil wir über dieses mögliche Leben sowieso keine Ahnung haben wie es existiert. Also ist es auch unmöglich zu behaupten sie kommen mit Gewissheit, und sie waren schonmal auf diesen Planeten. Andersherum ist es aber auch falsch zu sagen: es ist unmöglich dass sie kommen, weil das und das und das geht doch gar nicht. man kann nur spekulieren.


    MfG juno

    Fear leads to anger, anger leads to hate, hate leads to suffering - Yoda


    Definition Juno: "Ängstlich, kurzsichtig und extrem begeisterungsfähig!" - Nieselpriem

  • Schlangen und andere Tiere kommen darum sehr lange mit Nahrung aus, weil sie sich buchstäblich so gut wie gar nicht bewegen. Nun kann man über Autopiloten spekulieren.


    Wären die Aliens so klein, bräuchten sie in der Tat sehr kleine Raumschiffe, allerdings deuten die meisten Sichtungen auf eine Größe von ca. 3 bis 20 m hin.


    Selbstverständlich können sie andere Energiequellen haben, ändert jedoch immer noch nichts an der Entfernung. Um den Raum zu krümmen, was bislang die einzig logische Erklärung für weite Raumreisen ist, ist immens viel Energie nötig. Ich glaube nicht, daß irgendein Wesen solch eine Energie erzeugen kann.


    Ich würde mir sehr wünschen EIN EINZIGES Mal ein UFO zu sehen, alleine um die Bestätigung zu haben "Hey wir sind nicht allein in diesem riesengroßen schwarzen Etwas!", aber ich bezweifle das es je passieren wird. *seufz*

  • man muss ja alleine mal an die geringe zeit denken die wir erst signale ins all senden... das ist echt ein witz. habe mal eine doku gesehen und dort haben sie ein modell unsere milchstraße gezeigt...RIESIG!! dann haben sie einen radius gezeichnet in denen wir mit unseren signalen vielleicht schon gelangt sein können... oh man, was für ein winziger bereich in bezug auf die größer allein unserer galaxie.


    wir haben mit unseren radiosignalen faktisch noch NIX wirklich erreicht. man muss alleine mal die größe unserer galaxie sehen und dann daran denken, dass es noch 100 milliarden andere galaxien neben der unseren gibt. dann den leeren raum der sich zwischen den galaxien befindet. also alles in allem sehr sehr unlogisch wie aliens gerade auf uns gekommen sein sollen. wir haben erst einen so kleinen raum abgesucht im all. dann muss man auch bedenken, dass die aliens schlau genug sein müssen unsere radiosignale zu erkennen und auch darauf zu antworten!


    selbst wenn nun andere planeten aliens beheimaten die so schlau wie wir sind, bringt es nix. aliens müssen noch weitaus schlauer sein UND auch in besitz von technik sein die reisen ins all ermöglicht. laaaaange laaaaaange reisen!!! ergo MUSS leben um eine solche intelligenz zustande zu bringen schon ziemlich früh entstanden sein. da sich das universum aber ständig ausdehnt, MUSS dieses intelligente leben weit weit weg wohnen!


    alleine der gedanke daran zermatert einen das hirn. ich persönlich sehe es als nicht möglich gerade UNS zu erreichen, geschweige denn von uns zu wissen. denn WIR haben noch nicht lange signale ins all gesendet. also können wesen ausserhalb des senderadius von uns gar nichts wissen. wie denn??? steinzeitmenschen haben noch nix mit radiowellen gesendet, ebensowenig die maja oder dergleichen. also WIE sollen aliens uns da entdeckt haben? mit fernrohren? lach.


    oder es gab bereits vor den steinzeitmenschen schon eine weitaus schlauere weltbevölkerung und davor und davor und davor... diese hat sich halt immer wieder vernichtet usw. wer weiss. aber das ist nunmal nicht nachweisbar und alleine ein thema für sich was auf vermutungen beruht.


    ich glaube an aliens. sehrwohl. auch an schlaue und überaus intelligente wesen. aber das sie uns besucht haben? nee, daran glaube ich nicht wirklich. es wiederspricht sich halt alles. sehr viele dinge wiedersprechen sich.


    praXx :winks:

  • Zitat von "Ordu_Illuminatorum"

    Warum tun sie das heute nicht mehr? Nenn mir einen, nur einen Vernünftigen Grund. Und Däniken sagte selber, das er damals, als er sein Buch schrieb, übertrieben hat.


    ja daeniken sagt selbts,er war damals ein junger Spund und hat alles geglaubt,aber trotzdem bleibt er ja bei seiner Therorie.
    und wer sagt denn das es heute keine Ufos mehr gibt?reichen dir nicht die Nasa-aufnahmen,Berichte ueber entfuehrungen,Ftos ,videos etc?


    Zitat von "Ordu_Illuminatorum"

    Schon mal daran gedacht, das die damaligen Geschichtsschreiber einfach eine verdammt blühnende Fantasie gehabt haben könnten?
    Das sie in allem, was sie nicht erklären konnten, Göttliche Macht dahinter vermuteten?
    Nun, wenn damals, so wie du glaubst, Aliens die Erde besucht habe:


    ja eben,alles was sie nicht erklaeren konnten.Wie kann denn ei hesekiel ws von sternen erzaehlen die mal oben und mal unten sind genau wie die erde und dann andersrum,wenn er nicht im Weltraum war.
    oder das Ufo das ihn besucht hat,hier mal ein Link:
    http://www.youtube.com/watch?v=b8R1Ie-78J4&feature=related
    http://www.youtube.com/watch?v=JuSWjxf3aek&feature=related

  • Es gibt ein paar Filmchen, die noch nicht 100% geklärt sind, aber als These für Alienbesuche mehr als wacklig sind.


    Stattdessen werden wirklich alle Naturgesetze geflissentlich ignoriert von den Ufogläubigen. Lest euch noch mal den Text von Praxx durch, der wirklich alles sehr schön erklärt hat, wieso es mehr als nur unwahrscheinlich ist, das uns Alien besuch(t)en. :winks:

  • Zu Praxx Post:
    Wie sie von uns wissen sollen?tja wir schicken doch auch raketen zum Mond um den weltraum zu erforschen,oder?Und da sie meiner Meinung uns erschaffen haben,wissen sie selbstversteandlich von uns.Und da smit den Entferungen,ich sagte es schon zignal: wir koennen nicht wissen,welche techniken die Aliens haben.und klar das sie uns dann voraus sind.

  • Zitat von "eskay173"

    Der interessante Punkt hierbei ist: die Leute, die ohne Einschränkung an die Richtigkeit der Wissenschaft glauben, sind im Normalfall die, die sich nicht richtig damit auseinandergesetzt haben.


    Nun, ich beschäftige mich mit der Wissenschaft, auch wenn ich noch kein Student bin. Aber, und ich habe das mit dem Wurmloch geschrieben, ist das die Wahrscheinlichste Möglichkeit, große Entfernung zu Überbrücken.
    Natürlich kann es noch zig andere Möglichkeiten geben. Und klar, unsere Naturgesetze können noch viel mehr beherbergen, als das wir uns vorstellen können. Gar keine Frage.


    Aber ich wiell mich nicht in wilde Spekulationen reinsteigern. Ich bin Science-Fiction-Autor. Aber ich gehe eben von dem Wissenstand der Menschheit aus, da wir keine ander Vergleichsmöglichkeit haben.


    Zitat von "Dirk"

    Wir MÜSSEN von unserem Wissenstand ausgehen, ansonsten fantasieren wir und philosophieren über eine Märchenwelt, die es so nicht gibt.


    Da kann ich Dirk nur Recht geben. Wir haben ja keine andere Auswahlmöglichkeit, als unseren Wissensstand.

    Sind wir technisch Raumpatrouille, ethisch Urknall?
    "Schön, aber für was ist das gut?"
    Ein IBM-Ingenieur über den Microprozessor, 1968

  • Ich stehe da irgendwo mitten drin!
    Ich denke zwar das es "Sie" gibt, aber ich denke nicht das sie des öfteren da sind!
    Die NASA Aufnahmen etc. sind zwar interessant aber vielleicht auch durch irgendwas anderes zu erklären,
    wir wissen ja praktisch "nichts" über den Weltraum!



    @ Mister X


    Wie kommst du zu der Annahme das "sie" unsere Schöpfer sind?



    MfG Lexidriver

    Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

  • Wir können annehmen und spekulieren, aber wir können auch nicht irgendeinen Humbug als Stand der Dinge ansehen.


    Andernfalls gerät man sehr schnell in reine Fantasiegebilde. Ergo müssen wir von unseren Naturgesetzen ausgehen, neue wissenschaftliche Überlegungen durchaus miteinbeziehen. Das Beispiel mit den 5.000 Jahren hinkt eh. Das Rad hat sich in 5.000 Jahren auch nicht sonderlich viel weiter entwickelt, ganz einfach weil man es wortwörtlich nicht neu erfinden kann.


    Sicherlich ist es theoretisch denkbar, das Außerirdische über einen höheren technologischen Standard verfügen, aber wir reden hier von Überlichtgeschwindigkeit und Raumkrümmungen, und das ist nicht vergleichbar mit normalem Fliegen.


    Erstens benötigt man eine ungeheure Energiemenge um den Raum zu krümmen und zweitens ist ein lebendiger Körper (ob Mensch oder Alien ist relativ egal) nicht dazu ausgelegt um Überlichtgeschwindigkeit zu fliegen. Kommt das Problem mit den Trägheitsdämpfern dazu, etc. etc.


    Klar kann ich mich hier hinstellen und sagen "Oh, ja, die sind halt weiter entwickelt als wir!", nur ist das in meinen Augen Mumpitz, weil wir nicht einmal wissen mit WEM wir es zu tun HÄTTEN.


    Daraus folgt, daß dies alles reine Spekulation ist und UFO-Sichtungen, -besuche und Aliens auf der Erde definitiv NICHT belegt sind. Nicht jedes unerklärte Phänomen ist gleich ein UFO.

  • Hallo zusammen!


    Ich muss direkt sagen, ich bin absolut kein UFO-Gläubiger. Einige Aussagen hier erinnern mich allerdings an das, was die Menschen früher so von sich gaben, als sie von Plänen erfuhren, dass man ein fliegendes Vehikel bauen wolle. "Wie soll denn etwas fliegen, das schwerer als Luft ist?? Blödsinn!!" oder so ähnlich.


    Fakt ist: Alles was wir zu wissen glauben, ist vorläufig und beruht auf Beobachtungen eines winzigen Teiles des Universums und auf einer noch kleineren Zeitspanne seiner Existenz. Ich bin mir ziemlich sicher, dass einige der Naturgesetze, die wir so aufgestellt haben, irgendwann widerlegt werden oder zumindest umgeschrieben werden müssen. Vielleicht kommt einem die Lichtgeschwindigkeit als maximal mögliche Geschwindigkeit, irgendwann vor, wie die Vorstellung der Erde als Scheibe.


    Einige hier hören sich an, als meinten sie, wir müssten schon verdammt viel über uns und das Universum. Tatsache ist, wir wissen einen Scheißdreck!! Das was wir zu wissen glauben, sind alles nur vorübergehende Einschätzungen und nichts Definitives. Vor 500 Jahren dachten die Menschen schon genauso, heute lachen wir Idioten auch noch über sie...

  • Den Flug eines Flugzeuges mit dem Überbrücken von Lichtjahren zu vergleichen ist ungefähr so, als würde ich meinen Urlaub auf Mallorca mit einem Flug zum Mars vergleichen.


    Zudem hat der Mensch ja Vögel fliegen sehen, insofern wußte er auch damals schon, daß es möglich sein MUSS zu fliegen. Bislang haben wir außer Licht nichts in der Geschwindigkeit "gesehen" und es ist momentan auch technisch kaum zu erklären bzw. zu bewerkstelligen.


    An Phantastereien zu glaube ist nett, aber witzlos. Alles was wir de fakto haben sind Filmchen, Fotos, Zeugenaussagen, aber auch eine Reihe von Indizien sind kein Beweis.


    Das wir nicht viel wissen ist wohl kein Geheimnis, nur anzunehmen irgendwo in den Weiten des Alls gibt es eine Superrasse mit Supertechnologie ist auch reine Science Fiction.


    Eine Behauptung wird dann zum Fakt, wenn man sie beweisen kann, nicht durch das "Nichtbeweisen" einer Behauptung.


    Das technisches Niveau in fernen Welten mag durchaus höher sein, wird sie aber mit nahezu 100%iger Sicherheit nicht zur Erde bringen.


    Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen. (Ja, das geht durchaus!) Auch ich habe schon Filme und Fotos gesehen, auf die ich mir so keinen Reim machen kann, allerdings gibt es mehr als nur die Erklärung UFO. :winks:

  • Zitat von "mister x"

    Nein wir MUESSEN nicht und duerfen nicht von unseren Wissestand ausgehen,wenn die zb 5000 jahre weiter sind als wir,koennen die techniken haben von denen wir heutzutage nichtmal trauemen wuerden,Punkt.


    Von welchem Wissenstand sollen wir denn dann deiner Meinung nach ausgehen? Den von Affen? Den von Antilopen?
    Wir haben zur Zeit nichts anderes! Das ist das einzige, womit wir etwas anfangen können. Nur darauf können wir zur Zeit aufbauen und Vermutungen anstellen, wie man große Entfernungen im Weltall zurücklegen kann.
    Alles andere sind Science-Fiction Utopien.
    Oder willst du, das wir Star Tek und Star Wars als eine Wissenschaft ansehen und den Warp-Antrieb jetzt, in diesem Moment, in Betracht ziehen?

    Sind wir technisch Raumpatrouille, ethisch Urknall?
    "Schön, aber für was ist das gut?"
    Ein IBM-Ingenieur über den Microprozessor, 1968

  • Er hat recht das wir nicht von unseren Wissenstand ausgehen können. Das hat mit Star Trek oder Babylon 5 nichts zu tun. Damals dachte man in Bayern auch das der Mensch bei einer Lok nicht mit 40kmh mitfahren könne, da er den Druck nicht stand halten können. Heute fahr ich mit meinen Rennrad bergab das doppelte. :mrgreen:


    Man kann einfach keine Beweise fordern. Es geht schlicht und ergreifend nicht. Oder wollen wir von einem Außerirdischen das UFO klauen? Mehr als Indizien (Bilder, Videos und die Astronomie) ist nicht möglich. Und gerade die immer wieder auftauchenden News von wissenschaftlichen Erkenntnissen von Planeten/Sternen/Kometen usw. sind Fakten und Indizien die dafür sprechen. Ganz einfach.


    Das ein Raumschiff in 5 Minuten 60.000 Lichtjahre durchkurven kann, kann man auch nicht als Quatsch abtun. Wir können eben nicht von unseren Wissenstand ausgehen und müssen daran denken das deren technischer Fortschritt bei weiten größer ist. Vielleicht gibt es dort Mineralien oder andere Dinge die wir absolut nicht kennen.

  • Wer sagt denn das die überhaupt weiter sind? Möglicherweise sind diese Sichtung auch was anderes als UFO.


    Wir setzen hier andauernd voraus, das die Aliens x-tausend Jahre technologischen Vorsprung haben. Das kann schon sein, trotzdem stehen sie vor gewissen Hindernissen, die sie nach uns bekannten Wissenstand nicht überwinden können, egal wie weit ihre Technologie ist.


    Außerdem stelle ich mal an dieser Stelle fest, daß wir eigentlich vom Thema weg sind, da es ja in erster Linie darum geht, ob es abwegig ist an Aliens zu glauben.


    Ich glaube durchaus an Aliens, ich bezweifle bloß deren Besuche auf der Erde. :winks: