• Ich wusste nicht so recht wohin damit, und die Sufu hat auch nichts rausgehauen, also dachte ich, ich machs mal hier rein!


    Ich wollte mal Fragen warum unsere kindliche Fantasie verloren geht, bzw. wie man als Kind auf
    teilweise "dumme" Sachen kommt.


    Ein Beispiel:
    Jeder von euch kennt sicher diese "Dekoglasdinger" die immer in Schalen sind.
    Meistens bunt und sie sehen haargenau aus wie Nimm 2, von der Form her!
    Es gibt auch Bonbons die genauso aussehen wie diese "Dekosglasdinger".
    Also, jedesmal wenn ich die gesehen habe hatte ich intuitiv das Verlangen danach mir mindestens eins zu schnappen
    und zu überprüfen ob es nicht doch die Bonbons sind.
    Und zu 90% waren es keine! :cry:
    Manchmal aber waren es doch welche, in Cellophan verpackt und extrem klebrig! :D


    Noch ein Beispiel:
    Jeder Zebrastreifen war ein Spiel, das Weisse(der Streifen) waren die Inseln und der "normale" Asphalt war Lava, Wasser...
    Dieses Spiel war einfach aber genial.


    Genau wie Lego, damals hatten 2 Männchen und ein paar Steine ein paar Stunden "Abenteuer" bedeutet.


    Was ich damit sagen will, warum geht das verloren und warum denkt man als Kind so komisch!


    Freue mich schon auf eure Meinung und Erzählungen!



    MfG Lexidriver

    Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

  • Das thema haben wir gerade in Pädagogik.
    Das liegt an dem kognitiven denken des Kindes.ein kleines kind kann bestimmte dinge nicht so wahrnehmen wie wir es nun tuen.wenn ein kind nimm zwei bonbons probiert,ordnet es das runde süße ding in die kategorie bonbons wenn es steinchen oder dinge sieht die dem bombon ähnlich sehen sieht ordnet es diese ebenfalls in die kategorie bonbon bis es aus dem alter herauswächst und klare unterschiede erkennen kann.
    wenn man einem kind ein hohes und ein kleines gefäß gibt in denen sich die gleiche menge an flüssigkeit befindet entscheidet sich das kind für das hohe gefäß da es ihm scheint als sei dort mehr drin.das liegt daran das kinder in diesem alter das logische denken noch nicht beherschen.

    Wenn dir jemand eine Grube gräbt warte bis sie groß genug ist um einen Swimmingpool daraus zu machen

  • Für mich kommt es auf die Sichtweise der Kindesfantasie an, einerseits bedeutet es an der Welt neue Seiten entdecken, spielerisch erkunden, aufnehmen, wahrnehmen. Nicht fern liegt es, dass Formen (Zebrastreifen) oder Farben (vermeintliche Nimm 2 Leckereien) einen besonderen Reiz ausmachen. Denn eigentlich ist ein Säugling oder ein kleines Kind das wir ja alle einmal waren nichts anderes als ein lernendes Tier was sich seine Umgebung zum eigenen Nutzen (zum eigenen Spielplatz) macht und da hilft ein langweiliger Gehweg mit den vielen Steinverwinkelungen genauso wie ein kaltes Eisengeländer.


    Auf der anderen Seite ist es klar, dass Kind sein auch sein Klischee erfüllt. Tolpatschigkeit, Unachtsamkeit, langsameres Reaktionsvermögen, Neugier und eben das noch nicht erlernte Unterscheiden von manchen Verhalten wie Recht und Unrecht oder Spiel und Dummheit.


    Das was unsere Fantasie im Kindesalter fördert geht nicht verloren, es wird nur erwachsener oder bestimmter, es nimmt genauere und präzisere Laufbahnen an. Das frühe aufbauen von Fantasiewelten im Legospiel fördert für das spätere Leben sicher die Kreativität. Und die sozialwissenschaftliche Seite spaltet diese Dinge ja von Dark Angel schon beschrieben in die Entwicklung.


    Aus den Dingen um das Kind herum mit denen es in Kontakt tritt wird Erfahrung, aus Erfahrung wird Gewohnheit und Gewohnheit lässt das erlernte nicht mehr so spüren wie es anfangs war. Das besteht aus Phasen die das Kind durchläuft und irgendwann fragt man sich was es war das das Kind ausgemacht hat. Heute zweifeln viele an einer guten Sache des erwachsen werdens und wünschen sich das Kind zurück, aber eine Degeneration zu befürworten führt eher dazu in einer Zeit stecken zu bleiben, bestimmte Menschen will ich damit aber nicht ansprechen ;)

    "Wahre Einsicht erwächst nicht aus Fachwissen, aus der Mitgliedschaft bei irgendeiner Clique, aus Doktrinen oder Dogmen - sie kommt aus den vorbewussten Intuitionen des eigenen ganzen Seins, aus dem eigenen Code."

  • Danke für die Antworten!
    Ist natürlich die logische Schlussfolgerung des ganzen, aber zb. konnte ich mit Lego etc. alles machen, ich bin
    aber jetzt(22) glaube ich so ziemlich der unkreativste Mensch auf Erden!


    Und das meine ich, mir fehlt irgendwie das "kindliche" oder wie auch immer man das Ausdrücken will!
    Und ich für meinen Teil vermisse ein Stück weit diese, naive aber tolle Sichtweise eines Kindes!
    Wenn ich jetzt Lego sehe ist es farbiger Kunststoff der Null Anreiz hat!
    Und eine Treppe nur eine Treppe, früher war die Treppe immer so eine Art "Zwischendurchsport"
    Ich bin immer gesprintet oder über 3 Stufen gehüpft...


    Und diese Sichtweise, das soetwas einfaches wie eine Treppe oder eben der Zabrastreifen so viel Spass machen kann
    das finde ich faszinierend!


    Ich sehe es bei meiner Tochter wenn wir einkaufen gehen, da ist ein Betonrand von einem Zaun und jedes mal balanciert
    sie darauf und hat die volle freude dabei, und diese simple Freude über ganz banale Dinge die fehlt irgendwie!


    Nicht das ich jetzt rumhüpfe oder so(würde nichts bringen :) ), es soll nur als Beispiel dienen!



    MfG Lexidriver

    Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

  • Ich glaube die meisten werden ERWACHSEN, aber halt so, das sie den Spaß vergessen, der Blödsinn den Kinder lieben, weil man als Erwachsener sowas nicht macht.


    Ich steh da wohl außen vor, meine Eltern schimpfen manchmal speziell meine Mutter. Wie sagte sie "Du bist immer noch ein Kind, du wirst wohl nie erwachsen!"


    Ich finde das ist ein schönes Kompliment, ich halte das halt wie Erich Kästner, nur wer erwachsen wird und Kind bleibt ist wirklich Mensch.


    Ich mag es nun mal nicht so ernst und spießig, klar hat das auch Nachteile, aber ich mag es Blödsinn mit meinem Neffen zu machen und ja ich hab ne Menge Fantasie. Vielleicht wäre die Welt besser, wenn wir alle Kinder wären und mal den Ernst vergessen würden und mehr Spaß in die Sache brächten.


    Das Leben ist doch eh kurz genug, laßt uns doch mal positiv an die Sache gehen und einfach nur Mist bauen :)


    Seufz, ich weiß ja selbst wie schwer das ist, aber umso mehr freue ich mich bei meinem Neffen, daß er auch Dinge mag, die mein Bruder und ich früher liebten, sprich Fußball spielen, auf Bäume klettern, Basketball spielen, schwimmen, radeln, usw.


    Das ist toll, wenn Kinder sowas machen und nicht nur vor der PS3 hocken :D


    Die Welt wäre ein Garten Eden, wären wir manchmal mehr Kind, das ist meine Meinung. :winks:

  • @Lexidriver: Wie wäre es, wenn Du nur die bunten Dinger in den Mund stecken würdest, die eingepackt sind? Ein untrügliches Zeichen für ein Bonbon! ;o)


    Zum Thema: That's life! Man wird zwangsläufig erwachsen. Man wird vernüftiger. Wäre ja schlimm, wenn man es nicht werden würde. Eine ganz natürliche Entwicklung, die nicht aufzuhalten ist. Kindsein ist ein vorübergehendes Stadium, eines in dem wir lernen. Wenn wir also Kind blieben, würde das bedeuten, dass wir nicht lernen und uns nicht weiterentwickeln. Die Unschuldigkeit und Sorglosigkeit ist nur für Kinder lustig, weil sie keine Verantwortung tragen müssen, weder für sich, noch für andere. Man kann sich ein Stückchen Kindheit bewahren, wenn man die Phantasie behält, nur wird auch die nicht die gleiche sein, wie bei einem Siebenjährigen. Wir wissen wohl zuviel um in allem lustige Gesichter zu sehen. Aber: Unsere Phantasie stirbt nicht direkt, verlagert sich nur auf andere Bereiche, erwachsene Bereiche. Zudem kommt noch, dass viele Erwachsene zu sehr an das denken, was wohl andere Menschen von dem, was sie tun und sagen halten würden. DAS ist wohl das, was man ausschalten muss, um die Unbeschwertheit der Kindheit zu bewahren.

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.

  • @ Buh


    Damals war ich klein, und ich musste mir ja sicher sein das es kein Bonbon ist! :mrgreen:


    Ja sicher gehört es dazu das man diese sorglosigkeit ablegt, verantwortung übernimmt...
    Aber trotzdem verliert man auch eine interessante Perspektive vom Leben.
    Man ist nicht mehr so begeisterungsfähig und die Freude über etwas ist auch nicht mehr die selbe.
    Zum Beispiel Weihnachten, das war ja immer das absolute Highlight, heute bin ich froh wenn dieser
    dämliche Tag vorüber ist, nur stressig und nervig, da reissen sich alle zusammen, dann werden Geschenke ausgepackt
    und ein paar Tage später sind alle Menschen wider genauso unfreundlich und selbstverliebt wie immer,
    als Kind siehst du das nicht, da siehst du nur den ganzen Trara und die Geschenke.


    Anmerkung: Das war in meiner Familie nie der Fall aber man sieht es oft genug, das ganze Jahr über lebt die Familie
    nebeneinander her, an Heilig Abend dann wird die gute Miene aufgesetzt, und danach ist wider alles wie vorher!



    MfG Lexidriver

    Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

  • Also eine allgemeingültige Antwort kann ich auch nicht bieten.


    Ich bin 33, mein Bruder 27. Beide noch ledig ohne Kinder. Vor ein paar Monaten haben wir die Legos wieder ausgekramt und wieder eine Stadt errichtet. Mein Bruder hat diesen neuen Lego-Kran und andere Baumaschinen von Lego gekauft. Wir hatten Spaß!!!


    Ich und mein Bruder zocken PS2 (wenn ich und er mal gleichzeitig Zuhause sind). In meinem Alter müsste ich eigentlich Arbeit mit nach Hause nehmen (mein Bruder arbeitet nach der Arbeit trotzdem noch in der Werkstatt). Aber wir zocken.


    Hier in meiner Bude zocke ich auch. Es sind zwar keine kindgerechten Spiele, aber ich zocke.


    Desweiteren spiele ich auch das Spiel "Travianer" und penne mit meinem älteren Bruder (34) in einem uns zugewiesenen Zimmer. Da fühlt man sich wieder jung, weil ich mit meinem Bruder als Kind auch ein Zimmer geteilt hatte.


    Wenn ich Zuhause bin und meine Schwester ihre Tochter mitbringt, dann spiele ich auch mit Kuscheltieren.





    Aber was ich loswerden wollte: Die Legos von heute sind für Dumpfbacken. Früher musste man wirklich alles mit kleinen Steinen zusammenbasteln.

  • Also die heißen nicht "Dekoglasdinger", sondern Glassteine.


    --------------------------------------------------------------------


    Aber ja, das kenne ich, das liegt daran, dass sich unser Gehirn mit der Pupertät verändert, Hormone sorgen in einigen Regionen dafür, dass sich gewisse Rezeptoren soweit verändern, dass sie andere partizielle Eigschaften entwickeln, das sorgt dann für eine veränderte Wahrnehmung, eigentlich ganz simpel.

  • Ach ja,

    Zitat von "Irrwisch"

    Die Legos von heute sind für Dumpfbacken. Früher musste man wirklich alles mit kleinen Steinen zusammenbasteln.


    Da hast du recht.Hatte damals einen ganzen Koffer voller Lego^^.


    Wichtig ist sich ein wenig Kindheit zu erhalten denke ich.
    Ein Beispiel:Alle 4-5 Wochen veranstalte ich(22) und mein Bruder(21) nen Männerabend.Da wird Wii gezockt,lustiges im Internet geschaut,dann später 4-5 Filme,nebenbei hauen wir uns die Wampe voll(einmal 3 an einem abend^^).Ja,und dann wird gepennt wo man gerade liegt.
    Ist dann immer nen total affiger,aber toller abend :lol:

    “Mein Homer ist kein Kommunist. Er ist vielleicht ein Lügner, ein Schwein, ein Idiot und ein Kommunist, aber er ist kein Porno-Star!”


    Grandpa Simpson

  • Interessant ist nur, dass manche ihren "Spieltrieb" und ihre Fantasie später verlieren als andere.
    Ich (16) zocke natürlich für mein Leben gern online und verspüre keine lustlosigkeit, was wohl auch noch länger so bleiben wird.
    Dabei gerne auch Kinderspiele und auch Lego usw. alles gerne.
    Andere in meiner Stufe hingegen spielen nurnoch Counterstrike oder Fußball bzw. verlieren auch daran schon die Lust.


    Anders herum treffe ich sehr oft in Onlinespielen (momentan eines, dass viel mit Lego zu tun hat) auch Leute weit über 30, die sich dann peinlich finden, weil sie immernoch zocken.
    Ich finde es gar nicht peinlich. Ich finde, man sollte seinen Spieltrieb solange wie möglich aufrecht erhalten, allem offen bleiben,sich nicht verweigern und nicht steif werden.


    MfG Brandwein

  • Ich denke einfach, dass es was mit dem Reifungsprozess und natürlich den gesellschaftlichen Zwängen zu tun hat: Du wirst grösser, also benimm dich auch so... blablabla
    Aber das Kreative des Kindseins geht nicht verloren, denn sonst gäbe es glaube ich nicht die Vielfalt, wie sie da ist. Jeder muss auch mal Spass haben und einem evtl. kindlichen Hobby nachgehen. Kinder verstehen vieles nicht und ordnen es deshalb anders ein. Wenn man aber etwas versteht fängt man an es zu hinterfragen, sich nervige gedanken zu machen. Ich versuche manchmal einfach nicht an das was ich weiss zu denken und an dem was ich früher schon so toll fand spass zu haben. Wenn ich hier bin natürlich nicht, da erfreue ich mich viel zu sehr an meinem tollen, grossen und einzigartigem Gehirn^^ (und schon stell ich mir grade wieder nen Cartoon Professor vor der nem Kattzenroboter ein Gehirn einpflanzt :D).
    Ansonsten gibts natürlich auch noch saufen.....
    Das hatten wir auch mal in Ethik, so lange man einen Mittelweg zwischen dem kindlichen Spass und dem anderen findet, macht mans eigentlich richtig....

  • Ich glaube, eine Definition von "spielen" ist dringend notwendig. Computerspiele sehe ich nicht als "spielen". Zumindest ist das in keinster Weise mit dem vergleichbar, was eine Sechsjähige einem Teddy und einem großen Karton anstellen kann. Dazu ist einfach eine kindliche Fantasie notwendig. "Erwachsenenspiele" machen wir alle: Computer, Wii, Brettspiele, Fußball etc.

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.

  • Wie alles im Leben entwickelt sich auch das Spielen weiter... man bastelt sich ein Virtuelles Alter Ego und erlebt dann dort die Abenteuer, von
    denen man als Kind vielleich schon lange träumt. Klar ist beispielsweise Lego ebenfalls dafür prädestiniert, das kindliche Gemüt (und auch das
    vieler älterer zu erfreuen - wie meinem Onkel zum Beispiel... der ist fast 60 und hat kiloweise LEGO im Hobby-Keller. ;))


    Eigenständige Dinge aus Lego zu bauen stärkt gewiss die Kreativität, fördert das räumliche Denken und erlaubt es, eigene Geschichten wie
    aus dem Nichts entstehen zu lassen, während der Griff zum Videospiel sich mehr und mehr zum interaktiven "Lesen" erhebt.
    Ein Rollenspiel wie zum Beispiel Suikoden oder Final Fantasy I - (...wo sind die inzwischen? Teil XXIV? :D) ist doch im Prinzip nichts weiter,
    als eine neue Art, einen Roman zu "erleben". ^^


    So wird sich das Spielen auch weiterhin entwickeln, und irgendwann wird dieser (oder ein ähnlicher) Thread den Vergleich ziehen zwischen den
    antiquierten Videospielen und was auch immer sich daraus entwickeln wird. :)

    Das Wort "ich will" ist mächtig, sagt's einer leis und still. - Die Sterne reißt's vom Himmel, das kleine Wort "ich will".

  • Lexi :

    Zitat

    Genau wie Lego, damals hatten 2 Männchen und ein paar Steine ein paar Stunden "Abenteuer" bedeutet.


    Du hattest Männchen? :winks: Ich bin ein ein wenig älter und ich hatte nur die Steine. Die Männchen kamen irgendwann in den 80ern. Das ist halt das traurige heute, ich hatte nur Steine, Du hattest ein paar Männchen dazu. Heute liegt eine komplette Bauanleitung für ein Bionicle bei. Du kannst kein Haus draus bauen, kein Auto, kein irgendwas, nur ein fuckin Bionicle.


    Und so geht die Kreativität dahin.


    Lg Ltkilgor


    Lord Haru..

    Zitat

    Ein Rollenspiel wie zum Beispiel Suikoden oder Final Fantasy I - (...wo sind die inzwischen? Teil XXIV? :D) ist doch im Prinzip nichts weiter,
    als eine neue Art, einen Roman zu "erleben". ^^


    Ne, Meister. Das ist genau der Tod. Ein paar Steine bieten grenzenlose Kreativität, ein Videospiel für Kinder bietet nur Dummheit. Ich hab nichts dagegen wenn Jugendliche sowas spielen, aber Kinder? Die sollten rausgehen und sich selbst entdecken.


    Lg Ltkilgor

    Toleranz ist ein Beweis des Mißtrauens gegen ein eigenes Ideal.
    Nietzsche
    Es gibt Dinge, die sind so falsch, daß noch nicht einmal das absolute Gegenteil richtig ist.
    Karl Kraus

  • @ ltkilgor


    Ja bei mir war schon Lego-Technik Zeit!
    Die grossen Männchen mit beweglichen Armen und Beinen dann der Grosse Technik Koffer ein Haufen Zahnräder
    und jede Menge Aktion, das war aufregend.
    Aber nach Anleitung habe ich nie gebaut das war langweilig und kann jeder!
    Die ganzen neuen Sachen finde ich eh nicht richtig, noch dazu so viele "Sonderteile", da kann man nicht mehr kreativ sein!



    MfG Lexidriver

    Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

  • @ Dazee


    Zitat

    son drecksteil hat mich zwei nägel und ne stunde nerven gekostet, weil nix gepasst hat... -.-


    Naja, das sie nicht passen hätte ich noch nie gesehen, aber manche Teile gehen ziemlich schwer zusammen.
    Ich habe auch für meinen Bruder mal einen grossen zusammengeschustert und nach einer Stunde konnte ich nicht mal mehr
    ne Zigarette ruhig halten! :shock:



    MfG Lexidriver

    Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

  • Zitat

    aber manche Teile gehen ziemlich schwer zusammen.


    rüschtüsch...


    (und je öfter man einen wieder zusammen fummelt, weil kind der meinung is man könnte ja ma 2 oder 3 zusammen mixen und dann aber doch zu dem entschluss kommt das das doof is, desto besser passen die teile -.-)


    Zitat

    und nach einer Stunde konnte ich nicht mal mehr
    ne Zigarette ruhig halten!


    nach dem 8ten wirds besser hab ich die erfahrung gemacht -.-