Außenwirkung

  • Ich werde ungern persönlich in diesem Forum. Heute ist mir danach.


    Ein Thema, welches mich eine Zeit lang beschäftigt hat und auf das ich jetzt wieder gebracht wurde, ist die Außenwirkung des Einzelnen.


    "Es gibt nur einen ersten Eindruck" sagt man so schön und das ist auch so. Ohne es zu wollen, schätzen wir Menschen ein und drücken ihnen einen Stempel auf, stecken sie in Schubladen. Das ist auch okay und das müssen/mussten wir um Freund und Feind zu erkennen, um Intentionen zu sehen und Gefahren einzuschätzen. Wenn man jemanden näher kennenlernt, kann sich dieser erste Eindruck noch ein wenig revidieren, aber um jemanden näher kennenlernen zu wollen muss ebendieser stimmen.


    Im Allgemeinen kann man seine Außenwirkung nur erahnen, ich habe aber eine Umfrage gestartet.


    Nach zwei Dates, sagte mir mein Gegenüber, dass er jemanden wolle, der mehr wie ein "Mädchen" sei. Jemanden, den man beschützen kann und um den man den Arm legen kann. Kein "Mädchen" im eigentlichen Sinne, sondern jemanden, der auch Schwächen hat und die er als Mann dann kompensieren kann. Ich war von den Socken. Ich möchte manchmal auch beschützt werden! Möchte vor Spinnen gerettet werden! Möchte nachts auf dem Nachhauseweg einen Arm um die Schulter gelegt bekommen! Möchte vor sehr zudringlichen, betrunkenen Männern (mit den "normalen" komme ich zurecht) beschützt werden!


    Ich überlegte, woran es liegen könnte, dass er mich nicht als Frau wahrgenommen hat. Aber sich auf die Meinung eines Einzelnen zu stützen war Blödsinn. Also habe ich an zwei Tagen, sämtliche Ex-Dates und was sonst noch so rumschwirrte und von denen ich die Nummer noch hatte, angerufen: "Was denkst Du von mir?", "Wie schätzt Du mich ein?", "Was hat Dich davon abgehalten, mich näher kennenzulernen?".


    Die Reaktionen könnt ihr euch vorstellen: Irritation. Aber Antworten habe ich doch bekommen, woran man den ersten Außenwirkungspunkt schon erkennen kann: Man glaubt, ich bin selbstbewusst genug, um die Wahrheit zu hören. Da haben sie Recht. Hinzu kamen noch "nicht familiär wirkend", "hart", der Vergleich mit einer "Rockerbraut", "tough", "selbstbewusst", "man kann sich Dich schlecht mit Kindern vorstellen", "im Leben stehend und weiß wo es lang geht", "emanzipiert", "einschüchternd" und "nicht nötig zu beschützen". Zudem bin ich zu schlagfertig und zu schlau. Keiner hatte den Eindruck, dass ich sehr gerne einmal Famile, Haus und Kind hätte. Keiner kam auf die Idee, dass ich bei Spinnen anfange zu schreien. Keiner dachte daran, dass ich schwieriges Heimwerkern lieber anderen überlasse.


    Ähm. Ja. Was sollte ich mit den Informationen also anfangen?
    Erstes Fazit: Die Außenwirkung die mir im Job hilft, ist bei der Partnersuche eher hinderlich.
    Zweites Fazit: Wenn die Dates mich nicht weiter kennenlernen und andere Seiten sehen wollten, dann ist das ihr Pech.
    Damit einhergehend die Überlegung, ob ich auf den "falschen" Männertypen stehen könnte?
    Und ob ich vielleicht einige Eigenschaften die eh schon offensichtlich sind, nicht auch noch betonen sollte?
    Drittes Fazit: Ändern steht nicht zur Debatte.


    Ergebnis:
    Durch Zufall habe ich jetzt einen Freund, der ein völlig unbeschriebenes Blatt ist - das ist keine Übertreibung. Er hat keine Vorurteile oder schlechte Erfahrungen gemacht. Er hat kein Bild - ob positiv oder negativ - von Beziehung und Freundin. Er nimmt mich als Menschen wahr und kennt alle Seiten von mir.


    Ohne ihn würde ich Plan B verwirklichen: F**** euch alle! Ich hole mir jede Menge Katzen!

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.

  • Hallo Buh :-)


    erst mal:


    Zitat von "Buh"

    F**** euch alle! Ich hole mir jede Menge Katzen!


    Wie geil ist das denn? Du sprichst mir ja so was von aus der Seele!


    Nun, was deine Probleme mit mänchlichen Artgenossen betrifft oder besser gesagt deren Probleme mit deiner Attitüde, so kann ich diese Verhaltensmuster nur bestätigen. Mir geht es auch oft so. Mit meinen 1, 83m bin ich, vor allem mit Absätzen, eine ziemliche "Erscheinung". Zudem gehe ich weder im Job, noch im Privatleben Auseinandersetzungen aus dem Weg, was nicht heißt, dass ich sie suche. Ich glaube, meine letzte Beziehung ist unter anderem auch daran zerbrochen, dass sich der Mann an meiner Seite nicht wie ein Mann, Beschützer etc. gefühlt hat. Wahrscheinlich habe ich ihm das Gefühl gegeben, schwach zu sein, mir und meiner extrovertierten Art nicht gewachsen zu sein. Dabei war es vor allem seine Passivität, welche mich immer wieder in die Position der "Diskussionsleiterin", der Planerin und auch der Vorwurfsvollen brachte. Dabei wünsche ich mir eigentlich einen Mann, der genug Ego besitzt, sich neben mir behaupten zu können und vor allem in der Lage ist zu sehen, dass ich auch ein "Mädchen" bin und zwar mit Schutz- und Harmoniebedürfnis und allem Drum und Dran..;-)


    Tja, vielleicht muss ich noch an mir arbeiten, vielleicht gibts in der Männerwelt da draußen auch Mr. Right für mich. Wer weiß..? Ansonsten bleibt das obige Zitat von dir in jedem Fall eine Option, *lach*


    Grüße
    Antares


    EDIT


    Zitat von "Buh"

    Erstes Fazit: Die Außenwirkung die mir im Job hilft, ist bei der Partnersuche eher hinderlich.


    Eben. Manchmal scheint es fast, als müsste man sich für ein Gebiet, auf dem man (frau) Erfolg hat, entscheiden.

    Hast Du die
    ganzen Ausrufezeichen bemerkt? Fünf? Ein sicheres Zeichen für jemanden,
    der seine Unterhose auf dem Kopf trägt. - Terry Pratchett

  • Hi Buh :winks:


    Das kenn ich von wo, als ich meine Freundin kennenlernte, dachte ich auch sie wäre "hart" und "unverwüstlich"(Erster Eindruck).
    Als ich sie dann näher kennen lernte, sah ich erst wie "zerbrechlich" und "gefühlsorientiert" sie eigentlich ist.
    Wenn mir das jemand gesagt hätte als ich sie kennenlernte, hätte ich die Person warscheinlich ausgelacht.


    Nun zu mir.


    Ich weis nicht genau warum aber die meisten Menschen die ich kennen lerne, halten mich für überheblich und arrogant.
    Eigentlich bin ich aber schüchtern, ich rede nicht gleich drauflos, sondern ich brauche meine Zeit.
    Manche Menschen interpretieren das aber falsch und meinen ich wäre "was besseres".
    Wenn mir ein Mensch aber die Möglichkeit gibt mich "zu öffnen", dann sehen die meisten das ich ein ganz netter, freundlicher,
    hilfsbereiter Mensch bin, der einfach nur ein weilchen braucht um sich zu öffnen.


    Ich verstehe nicht warum sich Männer von grossen Frauen so eingeschüchtert fühlen, ich kenne eigentlich keine Frau die grösser ist als ich,
    aber das soll doch nicht das Problem sein.
    Was ist schlecht daran wenn die frau plant und koordiniert, ich habe da kein Problem damit.
    Ich denke mal die "Üblichen Rollenverteilung" sollte man(n) überdenken, die ist irgendwie nicht mehr zeitgemäß!



    MfG Lexidriver

    Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

  • Zitat von "AntaresX"

    Dabei wünsche ich mir eigentlich einen Mann, der genug Ego besitzt, sich neben mir behaupten zu können


    warum muss man sich denn immer behaupten? kann man sich nicht einfach damit abfinden? so ist es nun . und das ist gut so. ^^


    Zitat von "Lexidriver"

    Was ist schlecht daran wenn die frau plant und koordiniert, ich habe da kein Problem damit.


    männer haben angst davor. XD.
    nein ernsthaft mich würde das niemals stören. aber stören würde es mich, wenn es direkt über mein privates geht. was wirklich nur für mich ist.


    Zitat von "Lexidriver"

    Ich verstehe nicht warum sich Männer von grossen Frauen so eingeschüchtert fühlen,


    ich nicht, ich hatte eine freundin die war 1,98 m und sie ist noch gewachsen. ich bin gerade mal 1,76 m
    es war alles normal. ich hatte nie das gefühl eingeschüchtert zu sein.


    Zitat von "Buh"

    Durch Zufall habe ich jetzt einen Freund, der ein völlig unbeschriebenes Blatt ist - das ist keine Übertreibung. Er hat keine Vorurteile oder schlechte Erfahrungen gemacht. Er hat kein Bild - ob positiv oder negativ - von Beziehung und Freundin. Er nimmt mich als Menschen wahr und kennt alle Seiten von mir.


    es gibt auch männer die devot sind. will ich aber damit nicht behaupten.

  • Hallo Maedels,


    also, in eurer Geschichte (Leben) sind nicht die Maenner das Problem.


    Ihr habt das Problem mit Maennern, demzufolge seid Ihr das Problem.


    Ich denke Ihr muesst nach den Maennern ausschu halten die Eurem Profil entsprechen und nicht die Maenner, die Euch ueber den Weg laufen, versuchen Eurem Profil anzupassen. Und da es nicht funktioniert seid Ihr entteuscht.


    Ich bin ueberzeugt dass es genug Maenner gibt die genau solche Frauen suchen ;) (gehoer auch zu der Kategorie)
    Klar sind solche Typen nicht in der Mehrzahl aber


    wer suchet der findet :)


    LG

  • AntaresX : Eine "Leidensgenossin"! Genauso wie bei mir! Dann weißt Du ja genau, wovon ich rede. Den bevorzugten Männertypen auch schon überdacht? "Waschlappen" sind meiner Erfahrung nach auch wirklich "Waschlappen", reine Zeitverschwendung. Interessanter sind diejenigen aus der "zweiten" Reihe; die, die nicht so aufdringliches Selbstbewusstsein zu Tage fördern sind oftmals ausgeglichener als die aus der "ersten" Reihe.


    Vermute mal, dass die Männer, bei denen ich auf den ersten Blick den Eindruck habe, sie seien stark genug und mit mir auf Augenhöhe, eben das nicht sind, sonst würden sie sich ja nicht von mir einschüchtern lassen. Also entweder einen noch stärkeren Mann oder jemanden, der nicht so offensichtlich stark ist. Wobei "stark" in erster Linie das Selbstbewusstsein betrifft.


    Gar nicht so leicht. Einerseits wollen Männer eine Frau, die weiß, wo es langgeht - aber die Welt wollen sie ihr trotzdem erklären können. Sie wollen eine Frau, die schlau ist - aber bitte nicht schlauer als sie selbst. Unter "lustig sein" verstehen sie, dass Frau über ihre Witze lacht und nicht schlagfertig ist. Eine Frau, die sich vieles zutraut und keine Angst vor Herausforderungen hat, kann Mann nicht leiten. Sie wünschen sich eine Frau, die auch mal die Zügel in die Hand nimmt - im Bett, versteht sich.


    Ich weiß, dass nicht alle Männer so sind, wirklich nicht. Ich kenne genügend Beispiele, aber der Typ Mann, den ich auf den ersten Blich attraktiv finde und den ich näher kennen lernen möchte, scheint offenkundig genauso denken. Aber ich fürchte, Männer im Allgemeinen wissen manchmal nicht, was sie wollen. Die Gesellschaft sagt ihnen, dass eine starke Frau etwas gutes ist, aber anfreunden können sie sich damit nicht. Vielleicht wird die nächste Generation diesen Konflikt nicht mehr haben. Vielleicht wird er immer da sein, da die innersten Urgedanken nunmal so sind.


    Es ist eben manchmal eine Fassade. Wir geben nicht gleich alles preis und wenn dann auch noch Vorurteile mit im Spiel sind - sprich: Man achtet und überbewertet einige Dinge aus Erfahrung stärker als andere - dann bekommt der Gegenüber seinen Stempel, der besagt "Nicht für mich geeignet".


    Zweifler :
    Devot ist mein Freund ganz und gar nicht. Er hat ein eher ausgeglichenes Selbstbewusstsein und geht damit nur nicht so hausieren, wie der Typ Mann, den ich üblicherweise bevorzuge. Zudem war es bestimmt von Vorteil, dass er einerseits unbeschrieben ist und andererseits sehr früh sehr viele Seiten von mir kennengelernt hat.

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.

  • Zitat von "Buh"

    Den bevorzugten Männertypen auch schon überdacht?


    Ja, schon... leider ist dabei rausgekommen, das ich gar keinen festgelegten, bevorzugten Typ habe. Ich scheine bloß zu "schwierigen" Männern zu neigen *grummel* Dabei bin ich selber nicht leicht zu händeln.


    Mit Waschlappen, die sich permanent hinter mir verstecken kann ich gar nichts anfangen, das hat die Erfahrung gezeigt. Da kann ein Mann noch so viele andere Tugenden besitzen, wenn ich den Respekt vor ihm verliere, verliert er mich. Respekt ist eh so ein großes Thema bei mir... Da ich mich auch gerne anlehnen möchte, suche ich jemanden, den ich respektiere. Leider analysiere ich die Männer dann auch schonmal zu Tode... Ufzz... ich bin ein schwieriger Fall.



    Zitat von "Buh"

    Gar nicht so leicht. Einerseits wollen Männer eine Frau, die weiß, wo es langgeht - aber die Welt wollen sie ihr trotzdem erklären können. Sie wollen eine Frau, die schlau ist - aber bitte nicht schlauer als sie selbst. Unter "lustig sein" verstehen sie, dass Frau über ihre Witze lacht und nicht schlagfertig ist. Eine Frau, die sich vieles zutraut und keine Angst vor Herausforderungen hat, kann Mann nicht leiten. Sie wünschen sich eine Frau, die auch mal die Zügel in die Hand nimmt - im Bett, versteht sich.


    Das unterschreibe ich so, besonders letzters ;-) Im Bett die wilde Mietze und morgens bitte keine Forderungen stellen, Mund halten und Frühstück machen - das man da die Krallen ausfährt versteht sich von selbst ;-)


    *Buh offizell auf ein Bier einläd* ;)


    Liebe Grüße
    Antares

    Hast Du die
    ganzen Ausrufezeichen bemerkt? Fünf? Ein sicheres Zeichen für jemanden,
    der seine Unterhose auf dem Kopf trägt. - Terry Pratchett

  • Zitat

    Buh schrieb:
    Waschlappen" sind meiner Erfahrung nach auch wirklich "Waschlappen,reine Zeitverschwendung


    Einerseits wollen Männer eine Frau, die weiß, wo es langgeht - aber die Welt wollen sie ihr trotzdem erklären können. Sie wollen eine Frau, die schlau ist - aber bitte nicht schlauer als sie selbst.


    Männer im Allgemeinen wissen manchmal nicht, was sie wollen.


    drückts du nicht gerade den Stempel auf?


    Zitat

    AntaresX schreib:
    Mit Waschlappen, die sich permanent hinter mir verstecken kann ich gar nichts anfangen, das hat die Erfahrung gezeigt.


    was kennt ihr denn für Typen. :mrgreen:


    Zitat

    wenn ich den Respekt vor ihm verliere, verliert er mich. Respekt ist eh so ein großes Thema bei mir... Da ich mich auch gerne anlehnen möchte, suche ich jemanden, den ich respektiere. Leider analysiere ich die Männer dann auch schonmal zu Tode... Ufzz... ich bin ein schwieriger Fall.


    na da drückste aber den Stempel drauf. :D vielleicht stellt ihr zu hohe Anforderungen. ihr müsst wissen Menschen entwickeln sich, besonders in einer Beziehung.

  • Mein Stempel ist leider meine Erfahrung. Das nicht alle so sind, ist mir klar. Aber immer wieder die selbe Reaktion vom ähnlichen Typ Mann.....da kann man nicht mehr überrascht sein.


    Und zu den Waschlappen: Unter einem Waschlappen verstehe ich jemanden (ob Mann oder Frau) die eher mit sich hadern, ständig unsicher sind, Ja-Sager, Menschen mit mehr Komplexen als Socken, die nicht zu ihrer Meinung stehen, die duckmäuserisch umherlaufen.....Man kann sie nicht ernst nehmen, weil sie sich selbst nicht ernst nehmen.


    "was kennt ihr denn für Typen."
    Ganz normale.


    "vielleicht stellt ihr zu hohe Anforderungen. ihr müsst wissen Menschen entwickeln sich, besonders in einer Beziehung."
    So weit kommt es noch! Mit der zweiten Wahl zufrieden sein! Ich WILL ja näher kennenlernen, nur bekomme ich keine Gelegenheit dazu, von einer Beziehung ganz zu schweigen. Und ich kann mir vorstellen, dass es AntaresX ähnlich geht.


    Eigentlich wollte ich hier ja über die Außenwirkung im Allgemeinen und nicht über Männer mit Männern diskutieren....Vom Thema völlig abgekommen...


    AntaresX : PROST!

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.

  • Zitat von "Buh"

    Eigentlich wollte ich hier ja über die Außenwirkung im Allgemeinen und nicht über Männer mit Männern diskutieren....Vom Thema völlig abgekommen...


    achso, wenn du nur einen threat sucht, wo du über männer herziehen kannst und so weiter und deine probleme ausweiten willst und nur mit frauen schreiben willst, hättest du das doch von anfang an schreiben können.


    ich kann nur sagen, so wird sich bei dir nie was ändern. denn wenn du probleme mit männern hast. sind auch nur männer der schlüssel. denn eine frau kann dir niemals die richtige lösung geben. denn männer und frauen ticken anders.


    ansonsten wollte ich nicht gestört haben. mfg Zweifler. :winks:

  • HÄH?


    Zitat von "Zweifler"

    ich kann nur sagen, so wird sich bei dir nie was ändern. denn wenn du probleme mit männern hast. sind auch nur männer der schlüssel. denn eine frau kann dir niemals die richtige lösung geben. denn männer und frauen ticken anders.


    Was'n das für unsinniger Unsinn?
    Frauen sind auch zur REFLEKTION fähig, aber macht ja nischt... tzzz. Und ich glaub nicht, dass Buh hier Männer ausgeschlossen hat. Richtig lesen und so...


    Um mal zum Thema zurück zu kommen:
    Buh, wie ist das bei dir? Bist du denn zufrieden mit deiner Außenwirkung, also mit dem, was du darstellst? Ich fühl mich eigentlich ganz wohl in meiner Haut und bin ganz zufrieden mit meinem Selbstbewusstsein (das natürlich nicht jeden Tag so ist wie am anderen). Ich meine, im Job ist man ja nie 100% man selbst, man spielt schon oft ne Rolle, zumindest ab und zu. Aber ich mag meine Rolle ;-) Vor einem mann fällt es mir eigentlich nicht schwer, die eigenen Schwächen zuzugeben, wenn ich ihm vertraue. Und dennoch scheine ich irgendwie ziemlich anstrengend zu sein... Das sind dann die Momente, wo ich mich selber nicht so mag.

    Hast Du die
    ganzen Ausrufezeichen bemerkt? Fünf? Ein sicheres Zeichen für jemanden,
    der seine Unterhose auf dem Kopf trägt. - Terry Pratchett

  • Also gut, hier die Fragestellung zum eigentlichen Thema:


    Kennt ihr eure Wirkung auf andere Menschen und eure Umwelt?
    Wisst ihr, was andere für ein Bild von euch haben?
    Wie kann man das herausfinden?
    Was hat man davon, wenn man es weiß?


    Und:
    Meine Außenwirkung ist schon in Ordnung. Eben weil ich dadurch im Beruf keine Schwierigkeiten damit habe, dass man mich nicht ernst nehmen könnte. Ich denke, ich komme authentisch rüber und wer mich kennt, weiß, was er von mir erwarten kann und was nicht. Eine kleine Schutzmauer habe ich natürlich schon und lasse niemanden, den ich 10 Minuten kenne, alles von mir wissen.


    Ein wenig ärgert es mich natürlich schon, dass Mann aus all den Sätzen die ich gesagt habe, ausschließlich "bei Horrorfilmen habe ich manchmal ein wenig Angst" behalten hat. Sozusagen als kleines Indiz dafür, dass ich auch eine Schwäche habe, ihm das aber nicht reichte.


    Ich würde mir nur wünschen, dass man einen zweiten Blick riskiert, wenn man sich kennenlernt und dass man weiß, dass Menschen viele Facetten haben, die man nicht alle gleich zu sehen bekommt. Ich würde mir wünschen, dass sich nicht so viele von ihren negativen Erfahrungen und Bildern leiten lassen.

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.

  • Klingt nach Gegensatz zwischen Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung. Aber nur auf den ersten Blick.


    Auf den Zwoten eher ein Gegensatz zwischen tatsächlicher Persönlichkeit und angeeignetem Rollenverhalten. Wenn das, was ich nach aussen darstelle, nicht zu dem Rollenmuster passt, das ich suche, kann das nicht gutgehen.


    Man kann nicht erwarten, daß ein Mann die spezifische Reaktion auf ein "Weibchen" aus Begeisterung für ein gut dargestelltes "Männchen" an den Tag legt, nur weil die Müttergeneration solche obskuren Ideen zum öffentlichen Konsens gemacht hat. Deren soziale Beziehungen sind ja auch dementsprechend verkorkst.


    Was signalisiert man wie, und woher kam die Idee, daß man damit irgendetwas für sich gewinnen könnte? Das ist doch die Frage. Ich weiß, wer ich bin, wie ich auftrete, was dazu passt, und was ich dementsprechend suche. Das finde ich, oder eben nicht, weil es so in meinem Umfeld nicht existiert, und wie ich auf jemanden wirke, den ich nicht suche, weil er nicht zu mir passt, ist mir ja sowas von egal...

  • Sophosaurus


    Deine Postings, auch an anderer Stelle gefallen mir gut. Ich hab dich verstanden. Ist aber sehr kommunikationstheoretisch, aber gut.


    Buh
    Hallo erstmal, schön mal wieder was von dir zu lesen. Ich muss zugeben, ich bin in diesem Thema zwischen Mann und Frau nicht wirklich fest, kann nur was zum Thema zwischen Mann und Mann sagen.
    Allerdings ging es mir ähnlich wie dir, nur andersrum. Also bis vor 2 Jahren hatte ich eigentlich immer ältere Freunde weil ich mir Partner suchte, die auf mich stark und beschützend wirkten. Das lag wahrscheinlich mit daran das ich beruflich immer eine gewisse Stärke nach außen zeigen musste und muss. Und da dann auch bewußt auf meine Körpersprache achte um diese nach außen zu zeigen. Wie es in mir drin aussieht (auch Angst vor Spinnen hab) konnte ich nur bei den gedachten starken Männern zeigen.
    Leider stellte ich dann fast immer fest, das es bei meinen Partnern nur eine vermeintliche Stärke auf Grund ihres Alters und Auftretens war und mir die wirklich starke Schulter einfach fehlte.
    Nun, nachdem meine letzte Beziehung dann auch mal wieder zerbrach lernte ich meinen Freund kennen, mit dem ich jetzt schon seit über 2 Jahren zusammen bin.
    Nun, er ist 10 Jahre jünger als ich und gibt mir durch seine Liebe dermaßen eine Stärke wie ich sie vorher noch nie bekommen habe. Und das, obwohl er nach außen hin und auch körperlich wesentlich schwächer ist als ich.
    Aber auf der emotionalen Ebene ist er stark, viel stärker als ich. Ich denke der Unterschied zwischen Außen- und Innenbild liegt auch in der Gesellschaft verborgen. Es gilt als Schwäche auch mal Schwäche zu zeigen und wie du selbst sagst, schädlich für die Karriere.

  • Hallo,


    Ich denke eine grosses Problem dass wir in der heutigen Zeit haben, und meiner Erfahrung nach besonders in westlichen Ländern, ist dass viele Menschen versuchen sich eine gewisse Aussenwirkung oder ein bestimmtes Image zuzulegen aus Motivationen wie Karriere, Partnersuche oder auch um eigene Schwächen zu überspielen. Es gibt Menschen die man sehr lange kennen muss um hinter diese selbsterbaute Mauer zu sehen.
    Leider ist es so dass man sehr selten Menschen begegnet die selbstbewusst genug sind sich ohne dieses "Image-Schild" zu offenbaren, sicher auch aus dem Grund weil es in einer Gesellschaft die so sehr auf Leistung ausgelegt ist wie die unsere immer schwerfällt die Hüllen fallen zu lassen und ohne den Umweg über den Hinterkopf der immer sagt "sagt das oder sei leise, alles andere könnte deinem Erfolg abträglich sein" ganz echt und ohne Sicherungsseil zu agieren.


    Ich nehme mich da Selbst auch nicht aus, ich war vor dem Studium auch schon "im Job" und ich habe dort erlebt dass ich mit meiner Intelligenz und der Fähigkeit mich auch durchzusetzten durchaus Erfolg haben kann, ich bekam auch das entsprechende Feedback von meinen Chefs und von meinem Umfeld. Trotzdem habe ich nachdem ich gekündigt und mit dem Studium begonnen habe und nachdem ich auch ne Zeit mit dem Rucksack unterwegs war, erkannt dass es zumindest bei mir grösstenteils Fassade war. Ich hatte dieses Bild des nach oben strebenden, dynamischen Typen im Kopf und das habe ich versucht so gut es geht zu verkörpern, wenn ich aufmüpfig war gegen die Chefs, dann oftmals wenn ich darüber nachgedacht habe mit dem Hintergedanken "die finden es sicher gut dass ich nicht jeden Scheiss einfach schlucke".
    Irgendwie war ich gefangen in diesem Gefängnis dass ich mir selbst gebaut hatte, der Grund ist einfach, es hat hier in dieser Gesellschaft wunderbar funktioniert und ich dachte lange Zeit dass es aus genau diesem Grund doch nicht schlecht sein kann. Ich war auch schon an dem Punkt an dem ich selbst nicht mehr richtig wahrgenommen habe dass ich allen anderen und auch mir selbst aus der Unsicherheit und dem Zweifel heraus nur eine Theatervorstellung vorgeführt habe.


    Ich hatte das Glück in der Welt einige Menschen zu treffen die mir gezeigt haben, dass es auch anders geht.
    Auf Partnersuche sollte man witzig, charmant und als Mann trotzdem stark und überzeugend rüberkommen, im Job sollte man Durchsetzungskraft und Engagement zeigen. Alles nur Kategorien nach dennen man eingeteilt wird und wenn ich zu mir ganz ehrlich bin dann weiss ich dass ich eigentlich kategorisiert werden will und dass ich eigentlich nur in eine Kategorie passe, und die nennt man hier "verrückt". Vorankommem, Karriere und Erfolg definiere ich für mich mittlerweile einfach nicht mehr durch eine höhere Gehaltsklasse oder eine dickere Karre (gib eh keine bessere als ich hab), sondern durch den Versuch etwas von mir an die anderen und an die Welt zu geben und man kann einfach nur dann etwas von sich selbst geben, wenn man man selbst ist. Ich denke manchmal hat man davor auch Angst, denn wenn jemand die Fassade die man der Gesellschaft vorspielt ablehnt, dann kann man das relativ leicht verkraften, wenn jemand aber mein wahres Ich ablehnt, dann ist das teilweise schwer zu ertragen.


    Im Endeffekt gehts doch nur darum die Menschen zu finden die ähnliche Gedanken haben und die findet man eben nur wenn man seine Gedanken auch ganz klar artikuliert und auf die Aussenwirkung oder das Image einfach scheisst....

    .W I D E R S T A N D.
    nothing can stop us now cause we don´t care anymore
    nothing can stop us now cause we don´t care anymore
    nothing can stop us now cause we don´t care anymore

    ......the Psychocivilized Society......

  • Ähm...das ist ja ganz nett, aber nicht das, was ich meine. Man sollte unterscheiden, zwischen dem, wie ich bin und wie ich glaube sein zu müssen und dem, was andere Menschen nach drei Sätzen von mir denken, in welche "Schublade" sie mich stecken. Das eine hat mit dem anderen insoweit etwas miteinander zu tun, ob nun ich UND andere ein falsches Bild von mir haben oder NUR andere.


    Wenn ich völlig authentisch bin, mit mir selbst im Reinen und nicht das Gefühl habe, irgendwem irgendetwas vorzumachen kann es trotzdem sein, dass andere mich nicht so sehen, wie ich bin.


    Das hat damit etwas zu tun, dass es in uns Menschen drin ist, Mitmenschen schnell zu beurteilen. Wenn Du in feindlicher Umwelt einem anderen begegnest, solltest Du schnell wissen, ob er Dir zugetan ist oder nicht und ob Du ihm vertrauen kannst. Menschenkenntnis, wenn man so will, ist überlebenswichtig.


    Einen Strich durch die Rechnung gibt es dann, wenn man Menschen zu schnell in Schubladen steckt, wenn man ihnen Charaktereigenschaften zuspricht, die sie gar nicht haben. Wenn man Erwartungen hat, weil jemand so und so auftritt, die der andere nicht bereit ist zu erfüllen oder nicht erfüllen kann.


    Konkret: Du ("Du" ist hier jetzt allgemein gesprochen) lernst auf einer Party ein Mädchen kennen, dass jeden nett anlächelt, sympathisch wirkt, hohe Stiefelchen trägt und durch und durch „Mädchen“ zu sein scheint. Beim 8. Blick jedoch merkst Du, dass sie zudem tagelanges Wandern inkl. Zelten liebt und sich kein Stück für kleine Katzenkinder oder Kinder im Allgemeinen interessiert, sondern lieber um die Welt segeln oder Karriere machen will. Der erste Blick trügt, obwohl sie authentisch ist, kommst Du aufgrund Deines Schubladendenkens nicht auf die Idee, dass sie anders sein könnte, als Du sie einschätzt.


    Das meine ich. Unabhängig davon wie man wirklich ist, die Mitmenschen benutzen ihr Schubladensystem. Sie beurteilen nach ihren Erfahrungen, nach ihrem eigenen Selbst, nach dem, wie sie gerne wären, nach Ängsten und Hoffnungen. Das ist auch völlig in Ordnung, niemand ist davon befreit, aber dadurch zieht man auch falsche Schlüsse.


    Da bleibt wieder nur mein Beispiel: Nur weil ich wie eine "Rockerbraut" (das trifft es wohl ganz gut) und nicht wie ein Pink-Kussi-Püppchen WIRKE, bei jedem Kind „gutschi, gutschi guuuuu“ mache und nicht ständig explizit darüber spreche, dass ich später einmal klassisch Heim und Kinder möchte, heißt das nicht, dass ich Letzteres nicht auch will. DAS ist die Schublade " Rockerbraut und Karrierefrau, kein Pink-Kussi-Püppchen also kein Familienwunsch und keine schwachen Seiten". Oder, um das Beispiel von oben aufzugreifen, „Tussi, also Familientyp, weiblich und geht ohne Schminke nicht aus dem Haus“. Dass die Partyqueen eine Karrierefrau ist und dass ich durchaus ein Familientyp bin, sieht man erst auf den dritten Blick.


    Eben weil es so viele Möglichkeiten gibt, unser Leben zu gestalten, weil es keinen festen Weg geben muss, an dem wir uns halten müssen und weil wir theoretisch alles werden und machen können, was uns gefällt, passiert es oft, dass unser Schubladendenken nicht mehr einwandfrei funktioniert.


    Um es mal überspitzt zu sagen:
    Wir werden überrascht sein, wie viele Männer, die wir für männlich und hetero halten, schwul sind. Nicht, weil sie ein Bild in der Öffentlichkeit aufrecht erhalten müssen, sondern weil auch schwule Männer, „typisch hetero“ aussehen möchten und können. Wie viele von den blonden Schönheiten im Semester, die kein Wort sagen und ein rosa Laptoptäschen mit sich herumschleppen, die Cleversten sind. Wie viele von denen, von denen wir glauben, sie seien oberflächlich und interessierten sich nur für die VIP-News, sich abends mit Stephen Hawking beschäftigen.


    Nur weil man nicht ständig jeden Satz mit „Ich bin ein Mensch, der…“ beginnt, heißt das nicht, dass man nicht doch mehr Seiten hat, als die, die auf den ersten Blick zu sehen sind. Nicht weil wir sie verstecken oder uns für sie schämen, sondern weil Menschen facettenreich sind und vieles durch das Schubladendenken erst später zum Vorschein kommt.


    Darum ging es mir:
    Die Diskrepanz zwischen meinem Ich und dem, wie andere mich einschätzen und in welche Schublade man gesteckt wird.


    Fragt doch mal Kollegen oder Bekannte, vielleicht wissen sie noch, was sie anfangs von euch dachten. Vieles trifft zu, vieles überrascht euch, aber interessant ist es in jedem Fall.

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.

  • Hallo Buh,


    dein letztes Posting hat mir sehr gut gefallen. Irgendwo finde ich mich da auch wieder.
    Die Welt lebt von und vor allem mit Vorurteilen bzw. Schubladen :? .


    Ich bin selbst genau so ein Typ Mensch, der sehr schnell in irgendeine Schublade gesteckt wird und bei dem man erst auf den zweiten oder dritten Blick bemerkt, dass das so überhaupt nicht passt.


    naHu

  • Zitat


    achso, wenn du nur einen thread suchst, wo du über männer herziehen kannst und so weiter und deine probleme ausweiten willst und nur mit frauen schreiben willst, hättest du das doch von anfang an schreiben können.


    ich kann nur sagen, so wird sich bei dir nie was ändern. denn wenn du probleme mit männern hast. sind auch nur männer der schlüssel. denn eine frau kann dir niemals die richtige lösung geben. denn männer und frauen ticken anders.


    ansonsten wollte ich nicht gestört haben. mfg Zweifler


    Da muß man Zweifler einfach recht geben.
    Ein Stein wird immer ein Stein bleiben.
    Holz ist Holz.
    Eine Frau welche Stärke verkörpert setzt Ansprüche an die Männerwelt selbige schwer zu erfüllen sind.
    Man sollte sich fragen "was" interessant wirkt auf das andere Geschlecht.
    Ist es wirklich ausgestrahlte Männlichkeit in einen Frauenkörper gefangen welche der potentielle Partner erwartet ?


    Also eigentlich sollte es hier ja um die Wirkung auf Männer gehen, in diesen Fall halt.
    Wäre es verkehrt etwas in sich zu gehen ?
    Mit zweiter Wahl .. Was ist denn die zweite Wahl ?
    Ganz ehrlich wenn ich mir eine potentielle Partnerin ansehe ist es nicht ihr stolzierendes auftreten welches in mir Freudensprünge auslöst...
    Eine Frau welche Männlich erscheint,wird nicht wirklich die erste Wahl sein für einen Mann.

  • Hossa! Na das ist ja mal Schubladendenken vom Allerfeinsten! Danke für dieses abschreckende Beispiel, elan! Großartig!


    So, liebe Kinder, anhand elans Post können wir ganz klar erkennen, dass er selbstbewusstes und toughes Auftreten mit Männlichkeit gleichsetzt. Er "analysiert" sogar noch weiter und behauptet, dass "diese Art" Frau kein Mann möchte und dass das Problem, wenn es denn eines ist, an den Ansprüchen der Dame liegt.


    Messerscharf kombiniert, mein Lieber!


    Ich überlege gerade, ob ich vom Sarkasmus abkomme und ernsthaft darauf antworte. Ich habe aber die Befürchtung, dass elans Bild von einer Frau sich überhaupt nicht mit dem vereinbaren lässt, wie Frauen in der heutigen Zeit nunmal sind.


    Aber dafür, lieber elan, bekommst Du von mir etwas, was sonst niemand, wirklich niemand bekommt: Einen Smiley.
    :hirn:

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.