Die Suche nach Yeti, Sasquatch und Bigfoot

  • Zitat von "amok"

    ich habs mir ned angehört weil ich denke dass ich das ding schon kenne
    aber wist ihr ned dass dieser eine tüpi an seinem sterbe bett gestanden hat dass er den bigfoot erfunden hat?


    ich glaub der hat nur seine fälschung gestanden...ob es ihn gibt, kann er ja nicht wissen, nur dass es "seinen" nicht gab :)

  • Hallo,


    ich bin der Meinung, daß sich der Anfang ganz typisch nach nem Bären anhört, (Braunbär). Das Ende (das Bellen) ist die Angst, das verschreckt sein, der flüchtenden Frau.
    Vielleicht war der Bär ja verletzt oder schwanger oder hat sich einfach in seinem Territorium verletzt gefühlt.


    Blessed Be
    Angel

  • Ist doch egal wie es sich anhört. Es ist definitiv die Frau.


    Aber was aus den beiden Jungen geworden ist, würde mich auch mal interessieren. Die müssten das Geräusch doch auch gehört haben...

  • Mein erster Beitrag, yippieh!


    Also, ich wohne in Schweden und höre sowas regelmässig.....


    Der erste Teil ist eindeutig ein Elch (da die Tiefe der Stimme nach Alter und Geschlecht variiert, würd ich mal sagen, dass der heir schon älter war) und der letzte, wie auch schon gesagt wurde) eine panische Dame...die Zwischengeräusche dürften wohl das Rascheln von Kleidung sei, während sie sich umdreht und wegläuft...denke ich mal :wink:

  • Erstmal willkommen im Forum GQ.


    Auf die Idee mit dem Elch bin ich noch garnicht gekommen aber jetzt wo du es sagst kann ich eine (gewisse) Ähnlichkeit nicht abstreiten.


    Bleibt nur die Frage ob es da Elche (o.ä.) gibt wo das aufgenommen wurde.
    Wenn ja ist das für mich zu 99% geklärt.

  • Ich tippe aus Wolf(voralldingen wenn Vollmond ist)oder Elch. Ich habe mal einen Elch Ruf gehört,der hört sich genauso gruselig an. Genauso gut können's auch Jungendliche sein die die Bewohnern Angst Schrecken einjagen wollten. Mit einer Fim Stimme oder so. Auf jeden Fall kein Fake.
    Björni

  • Ich habe mit keinem Wort auch nur im geringsten etwas von FAKE gesagt. Es ging darum das es höchstwahrscheinlich ein Elch o.ä. war. Dann kommst du mit deinen Jugendlichen was ünberhaupt garkeinen zusammenhang hat an und sagst zu mir ich soll nachdenken?


    Nun gut ich nehm das nicht persönlich aber ich halte es für sehr unangebracht jemanden persönlich anzugreifen (und das tust du) weil er seine Meinung äußert und einen Sachverhalt darstellt.

  • Zitat

    1:Denk mal nach!!!
    2:AGGRO BERLIN und RAMMSTEIN SIND GEIL!
    3:Ist der Schrei kein Fake.Sondern genauso hören sich Elche an.


    Und wenn jemand sagt es ist ein Fake darf er das sagen.
    Jedem seine Meinung hier.


    Björni bitte mach das Avatar kleiner


    Streitigkeiten bitte per Pm austauschen ansonsten hier dicht


    Bitte zurück zum Thema


    ^i^

    Mehr als die Vergangenheit interessiert
    mich die Zukunft,


    denn in ihr gedenke ich zu leben.


    *~'°*Albert Einstein*~'°*


    Nun,haben wir schon nachgeschaut wo ich war und was ich getan habe ? *lächel* :roll:

  • Die Liste der angeblichen Beweise für die Existenz des nordamerikanischen Sasquatch ist lang. Sie reicht von Sichtungen über Funde von Fußabdrücken, Haaren und Fraßspuren unbekannter Herkunft bis hin zu Filmen und Fotografien. Und noch ein weiterer, ebenso interessanter und faszinierender Bereich der Indiziensammlung ist vor allem in den letzten Jahren wieder ins Zentrum der kryptozoologischen Aufmerksamkeit gerückt: Tonaufnahmen des Affenmenschen.
    Sämtliche Bigfoot-Soundfiles, die ich im Internet gefunden hab, werde ich hier mit einer kurzen Erklärung dazu vorstellen. Einige lassen sich als Fälschungen oder Täuschungen erklären, andere geben Zoologen tatsächlich Rätsel auf - denn sie lassen sich keinem bekannten Tier zuordnen.
    Der Übersichtlichkeit halber habe ich das Ganze in die verschiedenen Typen von Bigfoot-Lauten eingeteilt, die man unterscheiden kann.


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    1 - "Whoop-Howls"


    Alle bekannten Aufnahmen von vermeintlichen Sasquatch-Geräuschen dieser Art stammen interessanterweise aus dem Pazifischen Nordwesten. Camper, Wanderer und Jäger berichten seit geraumer Zeit immer wieder von diesen unheimlichen Rufen. Die offizielle Erklärung, es handle sich um die Schreie von rolligen Pumaweibchen, scheidet bereits bei einem einfachen Vergleich aus: Puma.wav



    Puyallup (Washington), 1973
    mp3
    1973 fanden mehrere Bigfootsichtungen in einer Kiesgrube in Puyallup, Washington, statt. Diese schallenden Schreie wurden von Marlin Ayers aufgenommen. Im Hintergrund kann man Vogelgezwitscher sowie einen Zug pfeifen hören. Was auch immer diese Geräusche verursacht hat – es wurde in der Umgebung als "Puyallup-Screamer" bekannt und jagte den Anwohnern gehörige Angst ein.


    Snohomish (Washington), 1978/79
    mp3 (Teil 1)
    wav (Teil 2)
    Während der Jahre 1978 und 1979 gelangen Linda Williford bei ihrem Haus in Snohomish, Washington, mehrere Aufnahmen merkwürdiger Laute, die sie einem Bigfoot zuschreibt. Dies sind zwei davon; ein dritter Clip ist bei den Pfeiflauten zu finden.


    Washington, 1979
    wav
    1979 gelang im Bundesstaat Washington diese Aufnahme mehrerer unheimlicher Rufe.


    GP National Forest (Washington), 2005
    mp3
    Diese Aufnahme entstand am 6. März 2005 im Gifford-Pinchot National Forest, einem ausgedehnten Waldgebiet in den Cascades Mountains, Süd-Washington. Die Laute wurden von einem Ehepaar aus einem Zelt heraus mit ihrem Camcorder aufgezeichnet; die Quelle liegt offenbar in großer Entfernung. Im Vordergrund kann man die Atemgeräusche eines schlafenden Kindes sowie ab und zu den leicht verstörten Hund der Familie hören.


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    2 - "Moaning-Howls"


    Moaning-Howls werden vor allem im Mittleren Westen verzeichnet. Viele Sasquatchforscher sind der Meinung, sie würden von ausgewachsenen, männlichen Exemplaren stammen.


    Ohio, 1994
    mp3
    Meine persönliche Lieblings-Bigfootaufnahme. Sie wurde im Spätherbst 1994 von Matt M. in der bewaldeten Hügellandschaft von Columbiana County, Ohio, in der Nähe des Ohio River gemacht. Zu hören sind vier aufeinanderfolgende, langgezogene heulende Rufe eines Tieres, die bisher nicht identifiziert werden konnten. Nebenher bellt ein Hund. Eine Spektografie der aufgenommenen Laute findet sich hier.


    Mississippi, 2004
    mp3 (Ausschnitt)
    mp3 (voll)
    Dem BFRO-Forscher John Calender aus Seattle, hauptberuflich Pilot, ist in einem bewaldeten Gebiet von Mississippi im Dezember 2004 diese Aufnahme gelungen. Die Gegend war schon zuvor durch zahlreiche Sichtungen aufgefallen.


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    3 - Huplaute, Pfeiflaute, andersartige Schreie



    Estacada (Oregon), 1972
    mp3
    Dave Cleveland nahm diese Geräusche 1972 auf seinem Grundstück in Estacada (Oregon) auf, nachdem er einen Sasquatch gesichtet hatte.


    Pennsylvania, 1973
    mp3
    Diese Laute eines angeblichen Sasquatch wurden 1973 in Westmoreland County, Pennsylvania, aufgenommen, nachdem man auf ihn geschossen hatte.


    Kalifornien, 1974
    mp3
    Dieser Clip ist ein Zusammenschnitt aus mehreren Tonaufnahmen, die während den Berry-Morehead-Expeditionen in Kalifornien in den 70er Jahren entstanden sind. Zu hören sind vogelähnliche Laute unbekannter Herkunft sowie Klopfgeräusche, die von einem Sasquatch stammen sollen.


    Snohomish (Washington), 1978
    mp3
    Ein weiterer interessanter Clip der Snohomish-Aufnahmen. Dies ist die einzige bekannte Aufzeichnung von Pfeiflauten eines angeblichen Sasquatch.


    Klamath (Kalifornien), 1993
    mp3
    Diese Geräusche, 1993 bei Nacht von einem Bigfootforscher in der Klamath-Gegend in Kalifornien aufgenommen, zählen bis heute zu den deutlichsten bekannten Bigfootaufnahmen.


    Bussey Brake (Louisiana), 1993
    mp3
    Über diese Aufnahme haben wir uns vor Kurzem schon hier im Forum unterhalten. Der Vollständigkeit halber nochmal die Geschichte dazu: Eine Frau war mit dem Auto in der Gegend des Bussey Brake, Louisiana, unterwegs, um ihre beiden Söhne vom Nachtangeln abzuholen, als sie aus dem Gebüsch neben der Straße merkwürdige Geräusche hörte. Sie hielt an, nahm ihr kleines Diktiergerät aus dem Handschuhfach und stieg aus, um die Laute aufzunehmen. Der Soundclip beinhaltet einen merkwürdigen Ruf, der sich zu Beginn menschlich anhört, am Ende jedoch eindeutig einen tierischen Stimmcharakter aufweist, sowie anschließend die panischen Schreie der Frau, die zurück zum Wagen rannte. Der Lautstärke und Klarheit des aufgenommenen Geräusches ist zu entnehmen, dass sich der Verursacher nur wenige Meter von der Frau entfernt befunden haben muss.


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    4 - "Sprache"


    Besonders interessant erscheinen die Aufzeichnungen von angeblichen Sasquatches, die eindeutig als eine Art Sprache erkennbar sind. Rein stimmlich erinnern diese Laute oft stark an einen Menschen, weshalb die Möglichkeit eines Betruges nie ganz ausgeschlossen werden kann.



    High Sierras (Kalifornien), 1978
    mp3
    Diese merkwürdigen Brüll-, Murmel- und Pfeiflaute sollen 1978 von Alan Berry in den kalifornischen High Sierras aufgenommen worden sein. Dadurch, dass Nebengeräusche gänzlich fehlen, erscheinen sie wenig glaubwürdig. (Und könnte es sein, dass man da zweimal im Hintergrund ein "Come on" hört?)


    Ohio, 1994
    wav
    1994 nahmen zwei Forscher in Ohio diese seltsamen Lautäußerungen auf. Was sich anhört wie das unverständliche Gestammel eines Menschen wird tatsächlich einem Bigfoot zugeschrieben. Die Aufzeichnung wurde von Linguisten untersucht, die die "Worte" keiner bekannten Sprache zuordnen konnten. Schriftlich ließen sich die Laute möglicherweise etwa folgendermaßen darstellen: "ETOOBESSIELAYSENTOOLOSMIT...INIT!"


    Sierra Nevada Mountains (Kalifornien), 2005
    mp3
    Die Aufnahme entstand in einem abgelegenen Gebiet der Sierra Nevada Mountains in Kalifornien. Ron Moorehead, ein Forscher des BFRO, versucht hier, durch Imitationen der vermeintlichen Sasquatchrufe das Wesen zu weiteren Lauten zu animieren. Sollten diese Geräusche tatsächlich einem Bigfoot zugehörig sein, so muss das gesuchte Wesen wohl menschenähnlicher sein als alles, was wir bisher kennen.


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    Was darf man von all diesen Aufzeichnungen halten? Natürlich kann man bewusste Fälschungen nicht ausschließen, und mit Sicherheit sind auch einige auf Verwechslungen mit gewöhnlichen Tieren zurückzuführen. Hört man sich beispielsweise die typischen Laute eines Streifenkauzes (Strix varia, engl. "Barred Owl") an, so fallen starke Ähnlichkeiten zu manchen der "Sasquatch"-Töne auf. Die folgende Webseite enthält einige gute Vergleichsaufnahmen von bekannten Tieren.
    home.earthlink.net/~arkansasapes/id18.html