Die Suche nach Yeti, Sasquatch und Bigfoot

  • Und selbst wenn sie keinen gefangen haben wieso schießen sie nicht einfach einen ab wenn sie schon so nah rankommen?


    Ich bezog mich darauf


    Mit Handy funktioniert das Zitieren irgendwie nicht.


    Persönlich finde ich Hoffentlich ist das eine Ente wieder , der arme Yeti hätte doch keine ruhige Minute mehr.

  • Ah, achso, jetzt verstehe ich...


    Persönlich finde ich Hoffentlich ist das eine Ente wieder , der arme Yeti hätte doch keine ruhige Minute mehr.

    Das sehe ich persönlich anders.
    Wenn sie bewiesen sind, dann kann man Schutzmaßnahmen einleiten, die betreffenden Wälder sperren, etc.
    In der jetzigen Situation aber kann jeder Hillbilly dahin marschieren und denen nachstellen und sie jagen. Man könnte sie quasi kurz vor die Ausrottung treiben, ohne dass man es merkt.


    lg Davy

    "Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

  • Mal etwas verblüffendes:


    http://www.faz.net/aktuell/ges…en-zum-yeti-12622320.html


    "Aufregende und völlig unerwartete Ergebnisse"



    "Der britische Genforscher Bryan Sykes glaubt, dem Mysterium um den Yeti dicht auf der Spur zu sein. „Ich denke, er könnte eine Menge mit dem Eisbären gemeinsam haben“, sagte Sykes der BBC."



    Allerdings einer ausgestorbenen Art, einem Vorgänger des heutigen Eisbären


    Anmerkung Davy Jones: Wir haben uns entschieden die beiden Themen zu trennen.
    Der "Schneebär" ist ja (auch laut Sykes) ein vollkommen anderer Kryptide und hat nicht viel mit dem Yeti gemein, außer dem Lebensraum. Daher verdient er auch einen eigenen Thread. ;)

  • Zitat

    Das mag sein, aber wenn man bedenkt, wie schnell sich der Eisbär laut Google vom Braunbär zum kälteresistenten Eisbär entwickelt hat (nur rund 150.000 Jahre), sind weitere, schnelle evolutionäre Schritte ja nicht auszuschließen!


    Das Evolutionswunder Eisbär ist widerlegt. Das ganze soll 600.000 Jahre gedauert haben:


    http://www.welt.de/wissenschaf…ven-Eisbaeren-Mythos.html

  • Ich verstehe es nicht ganz. Der genetische Fingerabdruck des "Yeti" sei nicht mit Braunbären verwandt.
    Aber mit dem Vorfahr des Eisbären.
    Eisbären stammen wiederum von Braunbären ab.
    Soll das heißen, der Vorfahr des Eisbären evolutionierte zum Eisbären (Arktis) und zum Yeti (Himalaya),
    ist ansonsten aber ausgestorben?

  • Aber Sykes glaubt doch, daß Eisbär und Himalaya-Bär den gleichen Vorfahren haben.
    Der Himalaya-Bär soll widerum nichts mit den Braunbären zu tun haben.
    Der Vorfahre des Eisbären ist aber ein Braunbär.
    Eine Gruppe von Braunbären in Alaska ist sogar enger mit dem Eisbär verwandt, als mit anderen Braunbären.
    Zudem scheint Sykes die Trennung von Eis- und Braunbär vor 150.000 Jahren zu sehen,
    mittlerweile weiß man aber, daß die Trennung bereits vor 300.000 - 900.000 Jahren began.
    Der Irrtum "150.000 Jahre" ist darauf zurückzuführen, daß sich Eisbären gelegentlich
    mit Braunbären gepaart haben, so daß "frische Braunbären-DNA-Anteile" von einem
    120.000 Jahre altem, gut erhaltenem Eisbären, diesen als Urahnen des heutigen Eisbären
    aussehen liessen.
    Mir ist somit Sykes Annahme weiterhin nicht schlüssig und widersprüchlich.

  • Die Beiträge, die sich um die Ergebnisse der Sykes-Studie und den Himalaya-Schneebären drehen, haben ein neues Zuhause gefunden:
    Drück Mich!
    Schließlich handelt sich dabei um einen ganz anderen, eigenständigen und völlig neuen Kryptiden. Sykes selbst sagt ja, dass der Schneebär (sofern er existiert) nicht mit dem Yeti gleichzusetzen ist, sondern lediglich einige Sichtungen erklären könnte.


    Und auch wenn sich die Welt-Presse derzeit alle Mühe gibt, beide Kreaturen in einen Pott zu schmeißen, wollen wir das hier nicht unterstützen. Die beiden verdienen es, einzeln betrachtet und besprochen zu werden.


    Hier gehts dann weiter mit den Primaten. Für Gespräche um den Teddy nutzt dann bitte den oben verlinkten Thread. ;)


    lg Davy

    "Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

  • Ich muss gestehen, für mein Fanboy-Herz war das Ergebnis schon eine Enttäuschung.
    Wenn man aber genauer drüber nachdenkt, dann ist es schon eine ziemliche Sensation. Sicherlich keine so große Sensation wie ein Yeti, aber trotzdem: ein bis dato vollkommen unbekanntes Großtier, dass durch diese Gegend wandert?! Wahnsinn!


    Das wirft natürlich noch viele Fragen auf:
    So zum Beispiel, wie diese Art zu dem Tibet-Braunbären steht, der ja (äußerst selten) im Himalay vorkommt. Teilen sie sich Habitate? Existieren sie nebeneinander? Kann es auch zu Hybriden kommen, wie es in Alaska und Kanade ab und an passiert?
    Handelt es sich vielleicht sogar um die gleiche Art? Hat sich überhaupt mal wer die Mühe gemacht den Tibet-Bären zu analysieren, oder hat man ihn aufgrund der Erscheinung einfach der Braunbären-Familie zugeordnet?


    Hier übrigens nochmal ein Artikel von GreWi: Drück Mich!
    Der ist etwas ausführlicher, als der von der FAZ...


    Zitat von Zeitfenster

    Das Evolutionswunder Eisbär ist widerlegt. Das ganze soll 600.000 Jahre gedauert haben:

    Sehr interessant, Danke für den Link! Das war mir bisher noch nicht bekannt.
    In wieweit für diese Information aber Sykes Theorie im Wege stehen? Ich denke gar nicht, oder? :denk:


    Zitat von Zeitfenster

    Der Himalaya-Bär soll widerum nichts mit den Braunbären zu tun haben.

    Ich denke damit beziehst du dich auf diesen Satz:

    Zitat von FaZ

    Denn ihr genetischer Fingerabdruck sei nicht mit Braunbären oder anderen modernen Bärenarten verwandt, sondern mit dem historischen Eisbär-Urahnen.

    Ich persönlich gebe gar nichts auf diesen Satz. Er ist kein Zitat von Sykes oder sonstwem mit Ahnung, sondern einfach nur eine Formulierung der FaZ.
    Ich gehe mal davon aus, dass der Satz eine unglücklich Übersetzung ist, wo gemeint war "der Fingerabdruck sei kein Braunbär, sondern eher mit dem historischen Eisbär-Urahnen verwandt".
    Ganz ehrlich: daran würde ich mich jetzt nicht festbeißen und daraufhin Sykes in Frage stellen....


    lg Davy

    "Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

  • Weiter im Text: Die Sykes-Auswertungen #2 - Fall Bigfoot sind da:
    Im Gegensatz zum 1. Teil der Auswertung (Himalaya-Schneebär) gibts diesmal keine Bahnbrechende Neuigkeit. Im Gegenteil, alle 10 untersuchten Haarprobem konnten bereits bekannten Tieren zugeordnet werdern:
    Die 7 Proben aus Washington waren Kühe, Weißwedelhirsche, Schwarzbären und ein Hund/Wolf. Die Probe aus Arizona war ein Waschbär, die aus Texas ein Pferd und die aus Michigan ein Stachelschwein. Also einmal komplett die behaarte nordamerikanische Faune, aber kein Primat dabei. :D


    Aber nicht nur, dass es keine wirklichen Ergebnisse gab, nein, Sykes hat sich nun auch die Amerikanischen Bigfoot-Forscher verprellt. So hatte die Doku wohl einen leicht sarkastischen Unterton und noch weiter Faktoren, die der US-Bigfoot-Society sauer aufgestoßen sind.


    Quelle: http://grenzwissenschaft-aktue…files-usa-enttauscht.html


    Aber ich wäre nicht euer Krypto-Davy, wenn nicht noch ein kleines Schmankerl für euch hätte:
    Dieses Gif habe ich auf der Gag-Seite 9gag gefunden. Es zeigt die berühmten Patterson-Gimli-Aufnahmen, und zwar mal Bewegungs-bereinigt. Das Gewackel von dem Kameraman hat das Video ja immer sehr anstrengend gemacht; hier sieht man es jetzt mal ganz sauber:
    Klick mich!


    Weiter gehts demnächst mit dem 3ten Teil der Sykes-Auswertung, das aber in einem anderen Thread. ;)


    lg Davy

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  • Auch das bereinigte Video ist meiner Meinung nach nicht aussagekräftig. Das könnte alles mögliche sein, vom Gang her würde ich denken Typ im Gorillakostüm.


    Und ich bleibe bei der grundsätzlichen Behauptung: Würde es Big Foot geben, dann wäre mittlerweile zumindest schon ein totes Exemplar gefunden worden. Die USA sind nicht so verlassen und unzugänglich, das sich eine nennenswerte Population dort über Jahrhunderte verstecken könnte.
    Und die Tatsache, das nichts dergleichen gefunden wurde, spricht ja auch gegen die Theorie, das Big Foot durch die Ausbreitung des Menschen verdrängt wurde, bzw. die Menschen aktiv an der Ausrottung beteiligt waren. Denn dann hätte man definitiv bereits Spuren und auch zumindest Überreste gefunden.


    Das die selbsternannten Forscher auf diesem Gebiet gerne wilde Behauptungen einer sich ankündigenden Sensation aufstellen und letztendlich nie liefern ist auch nicht hilfreich.
    Mir würden auf Anhieb dutzende von Möglichkeiten einfallen, mit denen "Forscher" die Existenz definitiv beweisen könnten. Das dies bisher nicht geschehen ist, lässt nur einen Schluss zu.

    Rise like Lions after slumber
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    Ye are many - they are few.

  • Zitat von Rodion

    Auch das bereinigte Video ist meiner Meinung nach nicht aussagekräftig.

    Ich habs auch nicht reingestellt, weil es aussagekräftig ist, sondern weil es mal sauber zu erkennen ist. Quasi für alle, denen das Originale gewackel genauso aus dem Halse hängt wir mir.


    Zitat von Rodion

    Mir würden auf Anhieb dutzende von Möglichkeiten einfallen, mit denen "Forscher" die Existenz definitiv beweisen könnten.

    Na dann mal immer raus mit der Sprache!


    lg Davy

    "Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

  • Kameras mit Bewegungssensoren, wie sie auch in Deutschland zur Kontrolle von Populationen eingesetzt werden, Webcams an günstig gelegenen Positionen, welche ein weites Areal überblicken, Dronen, etc.
    Da dies alles mit Sicherheit aber auch schon von amerikanischen Wildhütern bereits eingesetzt wird und wir absolut keinen Nachweis für die Existenz von Bigfoot haben, spricht schon die Wahrscheinlichkeit gegen diese.


    Hier ist mal eine etwas ältere Liste von angeblichen Sichtungen geordnet nach Bundesstaaten.
    Also über 4200 Sichtungen Stand November 2001 und zwar in absolut jedem Bundesstaat mit Ausnahme von Delaware.
    Und niemand dieser Personen hatte eine funktionierende Kamera?


    Wenn wir davon ausgehen, das es auch in den vergangenen 12 Jahren noch weitere Zahlreiche Sichtungen gab(denn allein im Jahr 2001 waren es 236), dann hätte doch mittlerweile einmal jemand mit einem Iphone, der nicht an Parkinson leidet dabei sein müssen.
    Dies ist aber nicht der Fall, also müssen wir davon ausgehen, das Bigfoot nicht existiert.


    Wir sprechen hier von einer humanoiden Rasse, die angeblichen Beschreibungen zufolge mindestens 2m Körpergröße hat und am ganzen Körper behaart ist. Wir reden hier nicht von einer neuen Art von Kellerassel, die man mal zufällig im Dschungel von Borneo entdecken kann, sondern von Wookees, welche angeblich in so ziemlich jedem amerikanischen Staat hausen. Und nach denen zahlreiche Menschen aktiv suchen. Und für die es trotzdem bis heute keinen einzigen triftigen Beleg gibt.
    Ein indigenes Volk, welches keine Option hätte sich unter Menschen zu tarnen, sofern es ein Interesse daran hätte im Verborgenen zu bleiben. Und von dem nie irgendwelche kulturellen Spuren, Grabstätten, Überreste, Haare, etc. gefunden wurden.


    Es ist nicht Aufgabe des Skeptikers, die Nichtexistenz eines Phänomens zu beweisen. Aber ich denke im Fall von Bigfoot können wir mit 99,99999999999999999999999999999999999999% Sicherheit davon ausgehen.

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  • Na, das waren jetzt aber nicht dutzende, sondern nur 3. Aber okay, waren ja auch nicht auf Anhieb, sondern mit ner halben Stunden Vorlauf. ;)


    Kameras mit Bewegungssensoren, wie sie auch in Deutschland zur Kontrolle von Populationen eingesetzt werden,

    Wird vielerorts gemacht, ist aber wohl Flächendeckend nicht möglich. Der Wald der USA ist ja auch schlecht zu vergleichen mit dem Deutschen. Wir haben vielleicht 2-6% der Landesfläche als naturbelassenen Wald. Selbst wenn das bei den USundA genauso ist, dann ist die Fläche um ein vielfaches höher.
    Selbiges gilt auch für die Webcams. Wie soll man die gewaltigen Wälder denn ausleuchten?


    Dronen

    Mal ganz davon ab, dass ich nicht weiß wie effektiv Drohnen überhaupt in Bewaldeten Gebieten sein können: Wer soll das denn bezahlen?


    Hier ist mal eine etwas ältere Liste von angeblichen Sichtungen geordnet nach Bundesstaaten.
    Also über 4200 Sichtungen Stand November 2001 und zwar in absolut jedem Bundesstaat mit Ausnahme von Delaware.
    Und niemand dieser Personen hatte eine funktionierende Kamera?

    Danke für den Link! Sehr interessant.
    Zu den Sichtungen: Warum muss eigentlich immer gelten "entweder sind alle falsch, oder alle richtig"?
    Ich gehe davon aus, dass ein Großteil der Sichtungen einfach falsch, Fehlinterpretationen oder mutwillige Lügen sind. Vielleicht auch alle, jedoch will ich mich dabei nicht festlegen.


    Wenn wir davon ausgehen, das es auch in den vergangenen 12 Jahren noch weitere Zahlreiche Sichtungen gab(denn allein im Jahr 2001 waren es 236), dann hätte doch mittlerweile einmal jemand mit einem Iphone, der nicht an Parkinson leidet dabei sein müssen.
    Dies ist aber nicht der Fall, also müssen wir davon ausgehen, das Bigfoot nicht existiert.

    Hast du schon mal versucht im Wald etwas zu fotographieren?
    Deiner Aussage nach denke ich nicht.


    Ich hab mal in Schweden versucht Elche auf Photo zu bannen. Zur Erinnerung, dass sind Pferde-große Hirsche! Glaubst du dass ist einfach die zu photographieren? Nope. Die Biester verschwimmen mit der Umgebung und sind ruckzuck im Unterholz verschwunden. Da braucht man schon professionelles Gerät, oder halt Glück. Und das obwohl Elche nicht mal selten sind.


    Und nebenbei: du tust ja gradezu so, als würde es keine Photos oder Videos geben. Die gibt es zuhauf. Von verschwommen bis zu sauber erkennbar. Sicherlich gilt das selbe wie oben: die meisten Fake und Lüge, aber alle?
    Es waren aber auch oft genug schon Vids dabei, wo ich mir selbst die Frage gestellt habe "wie soll man das Faken". Da waren teilweise enorm detaillierte Bewegungsmuster dabei. Nur leider dann wieder zu weit weg, oder die Gestalt war nicht lange genug zu sehnen für Details am Körper.


    Ein indigenes Volk, welches keine Option hätte sich unter Menschen zu tarnen, sofern es ein Interesse daran hätte im Verborgenen zu bleiben.

    Lustig, dabei streiten sich selbst die Gläubigen noch, ob Bigfoots Tiere sind, oder ein indigenes Volk. Oder irgendetwas dazwischen.


    Und von dem nie irgendwelche kulturellen Spuren,

    Wenn sie überhaupt dazu fähig sind. ;)


    , Grabstätten, Überreste,

    Darüber haben wir vor 2, 3 Seiten doch schon ausführlich diskutiert. Schau doch da nochmal nach. ;)


    Es ist nicht Aufgabe des Skeptikers, die Nichtexistenz eines Phänomens zu beweisen. Aber ich denke im Fall von Bigfoot können wir mit 99,99999999999999999999999999999999999999% Sicherheit davon ausgehen.

    Bei aller Skepsis: diese Zahl ist überzogen!
    Reden wir von 75-80%, dann gehe ich mit, aber dein Wert? Nein...


    lg Davy

    "Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

  • Der Wald der USA ist ja auch schlecht zu vergleichen mit dem Deutschen. Wir haben vielleicht 2-6% der Landesfläche als naturbelassenen Wald.


    Klugscheiss von der Seite der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald :P


    Zitat

    Deutschland ist eines der waldreichen Länder der Europäischen Union. Mit 11,1 Millionen Hektar ist knapp ein Drittel der Gesamtfläche mit Wald bedeckt.In den vergangenen vier Jahrzehnten hat die Waldfläche um ca. 1 Mio. ha zugenommen. Im Durchschnitt kommen auf einen Hektar Wald sieben Einwohner.


    Natürlich ist die Zahl der Sichtungen fraglich, einige davon sind mit Sicherheit Fakes und Falschangaben.
    Und ob es sich nun um Tiere oder Menschen handelt, da wir mittlerweile auch dazu übergehen Primaten als Zwischenform zu betrachten und sie in einigen Ländern der Welt erweiterte Rechte im Vergleich zu "einfachen" Tieren besitzen, würde ich den Bigfoot schon mindestens in diese Kategorie einordnen.
    Egal ob Mensch oder Tier, ich denke bei einem Lebewesen dieser Größenordnung wäre der Beweis mittlerweile schon erbracht.

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  • Klugscheiss von der Seite der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald

    Klugscheiss von der Schutzgemeinschaft der cineastischen Meeres-Geister:
    Du redest von "Wald", während ich von "naturbelassener Wald", also Urwald, rede. ;)
    Der Großteil des deutschen Waldes ist einfach Nutzwald.


    lg Davy

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