Die älteste Hochkultur der Welt

  • @ frank d


    das die ägypter davon nichts aufgeschrieben haben beweist erstmal garnichts. es gibt (meines wissens) auch keine aufzeichnungen vom vorgehen beim bau der pyramiden.


    das die schwarzmeer-sintflut nur populistisch diesen namen weg hat, weiß ich auch. dennoch ist sich die wissenschaft NICHT einig über "die sintflut", wie du behauptest.


    Zitat

    denn da steht im Original nichts von Riesen drin, sondern nur von "Mächtigen" der Vorzeit


    ist doch genau das was ich sage. riesen, giganten oder auch titanten oder auch die mächtigen stehen (meiner meinung nach) für ein volk oder eine kultur.


    ok, vielleicht habe ich mit "vielen" indizien nicht ganz recht. das es garkeine indizien gibt ist aber schlichtweg falsch!

  • jetzt aber mal wirklich zurück zum thema:


    nagerfreunds frage war doch ob es nicht doch möglich gewesen sein kann dass es hochkulturen vor sumer gab?


    die sachen mit hochtechnologie und verlassen der erde möchte ich hier mal nicht kommentieren. präastronautik ist ein anderes forum.

  • Die Ägypter waren so ziemlich die geschwätzigste Kultur überhaupt. Aber ausgerechnet ein solches Großereignis wird mit keiner Silbe erwähnt? Kaum.
    Die Hebräer hatten Schrift erst ab 1100 v. Chr, über 2000 Jahre nach den Ägyptern. Aber die haben darüber schriftliche Aufzeichnungen? Kaum.


    Zu "Keine Infos zum Pyramidenbau" kann man geteilter Meinung sein, da jeder einzelne Arbeitsschritt, den man zum Pyramidenbau braucht, dokumentiert wurde. Es gibt Modelle von Steinbrucharbeitern, Bilder und modelle von Steinmetzen die Pyramidenblöcke bearbeiten, Transportdarstellungen von Pyramidensteinen auf Schlitten, sogar ein Bild bei dem ein Pyramidion auf eine Pyramide gezogn wird. Wir haben Transportdarstellungen für schwere Blöcke und Säulen aus Granit von Assuan, Darstellungen der verwendeten Werkzeuge und wie sie benutzt wurden, und und und. In Steinbrüchen fand man originale Transportschlitten, und originale Bearbeitungswerkzeuge aus der Pyramidenzeit.
    Wir haben Bauskizzen für Teilbereiche, wir haben Rechenaufgaben die sich mit dem Rauminhalt der Pyramiden beschäftigen und noch etliches mehr.


    Was man NICHT hat ist eine vollständige Bauanleitung einer Pyramide - aber das haben wir auch zu moderneren Gebäuden nicht, wie mittelalterlichen Burgen und Domen.


    Zitat


    dennoch ist sich die wissenschaft NICHT einig über "die sintflut", wie du behauptest.


    Doch, das ist sie. Auch wenn Du es nicht akzeptieren willst. Es gibt abgedrehte Vögel wie die Tollmanns, die ihre eigene Agenda stricken, aber kein ernsthafter Geologe zieht die Möglichkeit einer Sitflut auch nur in Betracht.


    Zitat


    ist doch genau das was ich sage. riesen, giganten oder auch titanten oder auch die mächtigen stehen (meiner meinung nach) für ein volk oder eine kultur.


    Du kannst doch "Mächtige" nicht mit Riesen gleichsetzen! Zudem ist die Bibel kein Geschichtsbuch, die ältesten Schriften wurden um 700 v. Chr. zusammengeschrieben. Die Stories sind künstlich veraltert worden, wie man anhand etlicher Anachronismen erkennen kann.


    Zitat


    ok, vielleicht habe ich mit "vielen" indizien nicht ganz recht. das es garkeine indizien gibt ist aber schlichtweg falsch!


    Mir fällt blöderweise kein wissenschaftliches indiz ein. Die Geologen können Tsunamis nachweisen, die vor Millionen von Jahren stattgefunden haben - nur zur Sintflut gibts nix!
    Sagt Die Warfen-Chronologie was? Sehr interessant. Das sind Ablagerungen in langsam fließenden oder stehenden Gewässern. Die formen eine Art JahresringeEine Sintflut würde die ganz gehörig durcheinanderbringen - so hat man periodische Überflutungsereignisse sogar noch vor ein paar 100 Mio. Jahren feststellen können. Aber von Sintflut welteit keine Spur.

  • @ Einsamer Schütze


    Zitat

    Nur macht es schon einen Unterschied, ob diese Dinge 2000 oder 5000 Jahre alt sind. Vor 5000 Jahren gab es sowas jedenfalls noch nicht und für Raumfahrttechnologie, wie er der Herr Farkas gern hätte braucht es schon etwas mehr als ein paar raffinierte Zahnradkonstruktioen und Dampfmaschinen.


    Es gibt durchaus auch genug Indizien für frühere Hochtechnologie.


    Kommen wir nun zu der Stadt Jericho. Diese wurde vor ca. 11.000 Jahren gebaut. Im Jahre 1994 erforschte der Archäologe Dr. C. Edens die Ruinen dieser Stadt. Jericho war eine sehr fortschrittliche Stadt. Dr. C. Edens entdeckte Mosaikstraßen und sogar eine Kanalisation, außerdem Feuerstellen zur Nachtbeleuchtung. Im Jahre 1. 300 v. Chr. wurde Jericho von Schallwaffen zerstört. Auf Befehl des „Gottes“ Jahwe marschierten der Heerführer Joshua und seine Armee siebenmal um die Mauern der Stadt. Beim siebten Mal, bliesen sie in ihre Posaunen, und die Mauern der Stadt brachen dann zusammen. Daraufhin marschierte die gesamte Armee in die Stadt ein, und brachte alle Männer, Frauen, Kinder und Tiere um. Heute weiß man, dass Schallgeneratoren, Einfluss auf die physische Materie nehmen können. Wenn man sie auf niedriger Frequenz laufen lässt, können sie durchaus menschliche Organe (und sogar auch Steinmauern) zerstören. Aber wie gelangten die Menschen vor fast 3,5 Jahrtausenden an diese Technologie, wenn die klassische Wissenschaft unseren Vorfahren viel weniger Technologie zuspricht. Wahrscheinlich war es außerirdische Technologie.


    Gruß Nagerfreund

  • LOL, Nager, Du bist göttlich :-D


    Archäologisch ist längst nachgewi3esen, daß Jericho zur Zeit Josuahs schon seit über 1500 Jahren verlassen und zerfallen war. Nix mit Schallwaffen, nix mit Aliens.


    Daß die Bibel als Geschichtswerk nix taugt, weil sie erst im 7.Jahrhundert zusammengedichtet wurde, ist seit etlichen Jahrzehnten Allgemeinwissen in halbwegs gebildeten Kreisen. ist natürlich noch nicht zur GreWi durchgedrungen, da man natürlich eine "authentische" Bibel viel besser ausschlachten kann.


    Tippe mal, die Story hast Du wieder mal aus einem Deiner Schwurbelbücher. Literaturtipp dazu, geschrieben von echten Archäologen dieser Gegend: Finckelstein/Silbermann; Keine Posaunen vor Jericho

  • @ Frank D


    Warum auf einmal wieder so angriffslustig und überheblich? :(:?:?:


    Ich dachte, wir hätten uns arrangiert (als Dieter-B. noch im Forum war). Und selbst wenn du der Ansicht sein solltest, dass ich Unsinn poste, das geht auch freundlicher. Sogar mit Elperdido vertrage ich mich ab und zu. Ja, ich habe auch ihm schon mal Recht gegeben. :| Dir übrigens auch.


    Gruß Nagerfreund

  • Tschuldigung, aber wenn ich solche Texte lese...


    Also: Du hast den Text einfach so als Fakt gepostet.


    Zitat


    Es gibt durchaus auch genug Indizien für frühere Hochtechnologie.


    Kommen wir nun zu der Stadt Jericho. Diese wurde vor ca. 11.000 Jahren gebaut. [...]
    Aber wie gelangten die Menschen vor fast 3,5 Jahrtausenden an diese Technologie, wenn die klassische Wissenschaft unseren Vorfahren viel weniger Technologie zuspricht. Wahrscheinlich war es außerirdische Technologie.


    Das wirkt so, als würdest Du hier nicht nur Deine Meinung oder die eins Autoren vertreten, sondern als ob es ein unumstößlicher Fakt ist.


    Hättest Du geschrieben

    Zitat


    Manche Autoren meinen aber, Indizien für Hochtechnologie gefunden zu haben. So schreibt der Autor XYZ in seinem Buch ABC auf Seite 123
    "kommen wir nun zu Jericho..."


    Schon wäre Dein Beitrag auf einem ganz anderen Niveau gewesen, denn hier hätte man den eigentlichen Urheber zu Fassen gehabt.


    Ist nicht viel mehr Schreibaufwand, aber Du ziehst Dich damit aus der Schusslinie.


    Mein Literaturtipp steht übrigens weiterhin. Und meine Bitte, neben den üblichen Verdächtigen auch mal was Anspruchsvolleres zu lesen.


    FD

  • @ Frank D


    Gut, dass das geklärt wurde. :D Merke ich mir halt für nächstes Mal. :wink:


    Das über Jericho, steht in einem Buch von Peter Krassa (1938 - 2005). Es heißt: Gott kam von den Sternen.


    Zitat

    Mein Literaturtipp steht übrigens weiterhin. Und meine Bitte, neben den üblichen Verdächtigen auch mal was Anspruchsvolleres zu lesen.


    Übrigens, ich habe schon seriöse Bücher gelesen. Und damit meine ich nicht nur, das Geschichtsbuch in der Schule. Als 12-jähriger habe ich Sachbücher geradezu verschlungen, in die PS-Szene kam ich erst 2 Jahre später.


    Aber den literaturtipp habe ich mir aufgeschrieben. Ich rufe noch heute in der Bücherei an, und frage, ob sie das Buch vorrätig haben.


    Gruß Nagerfreund

  • Schön, daß wir das geklärt haben :-D


    Ah ja, Krassa. Was ich von dem halte, kannst Du im Dendera-Teil meiner Seite nachlesen. Krassa/Habeck sind in meinen Augen eindeutig Betrüger.
    Zu Dendera (den Glühbirnen) hatten sie wirklich aktuelle Fachliteratur zu Hand, haben aber, um ihre These zu belegen, diese Texte verbogen, zerpflückt, neu zusammengesetzt und ganze Reliefteile unterschlagen. Das konnte ich haarklein nachweisen :)


    Von daher sind Aussagen dieser Autoren mit gewisser Vorsicht zu genießen - höflich ausgedrückt.


    Das Vorgehen von Krassa/Habeck halte ich für schlimmer als das von Autoren, die einfach nur keine Ahnung haben, denn hier ist ein bewußtes Betuppen des Lesers im Spiel.


    Die Sach/Fachbuch-Debatte hatten wir ja schon :-) Es empfiehlt sich eigentlich immer, Aussagen aus der PS gegenzuchecken, da die auch oftmals schlicht nicht auf dem Laufenden sind.
    Der Mix machts, man sollte immer beide Seiten berücksichtigen.


    FD

  • Vor einigen Jahre machte ein tauchbegeisterter Hotelbesitzer in Japan vor der KÜste eine Entdeckung. Er fand bei einem tauchgang die versteinerten Überreste einer bisher unbekannten vergangen Kultur. 10 000 Jahre sollen die Zeugnisse der Kultur vor sich hin geschlummert haben.


    Auch eine Art Straße führt zu diesem Ort, sie ist umgeben von ca. 6 Meter hohen Steinen die Manuel zu diesem Ort bewegt wurden. Auch Zeichen von bearbeitung sind zu erkennen.


    Es vielen sofort Treppen, kleine Terrasen und Plätze auf. Ca 300 Meter vor der Küste liegt der vergessene Tempel ca. 30 Meter unter der Erdoberfläche.


    Sollten die Zeugnisse wirklich aus dem Datierten jahr kommen dann wären nicht mehr die Sumärer die Älteste hochkultur sondern dieses unbekannte japanische Volk.


    Habt Ihr schon mal was davon gehört?
    Glaubt ihr an Natürliche Kräft oder an von Menschen geschaffenen Bauten?


    Mindreader


    Ps: Hier noch ein paar Bilder:



  • wo hast du das denn her kannst du quellen nennen oder suchbegriffe wo man etwas über das thema finden es ist wirklich sehr interessant und ich würde mehr darüber erfahren.

    Erklärung der FSK Stufen:


    FSK 12 - Der Gute kriegt das Mädchen
    FSK 16 - Der Böse kriegt das Mädchen
    FSK 18 - Alle kriegen das Mädchen

  • ALso ich hab den Bericht aus nem Buch. Ich kann dir heut Abend sagen was für ein Buhc mit ISBN. Aber ich bin grad auf der Arbeit.


    Die Bilder sind von Google, du musst einfach Yonguni Island googlen (was für ein Verb) und dann kommen massig Berichte.


    Obwohl man auf den beiden BIldern von mir jetzt nicht unbeding vielt sieht ist es doch seh beieindruckend. Müsst ihr einfach mal googlen da kommen noch viel krassere Bilder aber ich wollt des hier nicht so zuspamen.


    Mindreader

  • Yonaguni ist schon mehrfach von Geologen untersucht worden - alles natürlich, keine Spuren menschlicher Bearbeitung nachweisbar. Daher "so what"?


    Die Resultate sollten sich auch im Internet finden lassen - mal nach "Wölfli" & "Yoanguni" googeln, auch Schoch hat sich dazu geäußert.


    Auch der Geologe Paul Heinrich hat dazu einen längeren Artikel verfaßt, der als PDF im Internet steht (und auch glaube ich auf seiner Seite "Unforbidden Geology")


    Kalter Kaffee, wird nur von der GreWi immer noch ausgeschlachtet.


    Ach ja, mit ner Pyramide hat das Teil nichts, aber auch gar nichts zu tun.

  • Hab ich grad gelesen schaut auch sehr einleuchtend ein.


    Aber es gibt auch einen Artikel von den japanischen Wissenschaftlern die beweisen das es wirklich eine Pyramide ist. Aber ich glaub die wollen nur Geschäft machen.


    Aber es ist schon komisch das so gerade, (90%) Kanten naütrlich entstehen....


    Frank D - Danke für die Info.


    Mindreader

  • Hi Mindreader


    Zitat

    Aber es ist schon komisch das so gerade, (90%) Kanten naütrlich entstehen....

    schau dir mal Kristalle (zb Staurolith)an :winks: oder zb Schneekristalle ...da hat die Natur uns in Scahen Geometrie was voraus , hab da schon einige fazinierende Gesteinsformationen auf Bildern gesehen ,gerade Basalte sind da erstaunlich

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • ....


    zudem gibt es auch an Land ganz ähnliche Sturkturen mit eben jenen geraden Kanten, Aussparungen und dergleichen und kein Mensch hält all diese für künstlich. Btw, wenn (falls) die "japanischen Wissenschaftler" das Dingsda-Gebilde tatsächlich für ne Pyramide halten sollten, dann haben sie kollektiv in Geometrie gepennt und seit dem nichts dazugelernt.


    Hansuwe

  • Hi. Ich bin auch der Meinung, daß es sich um ein natürliches Objekt handelt, daß von Menschen noch bearbeitet wurde. Die bearbeitete Formation ist zwar etwa stolze 100 mal 250 Meter groß und wirklich nicht klein, aber so wie es aussieht hat die Formation auch kein Dach besessen und war wohl kein Bauwerk einer Hochkultur. Ist wohl eher der Beweis, daß manche unserer Vorfahren doch nach mehr als nach Rotze Richtung Gehirn gebohrt haben. Aber ne richtige Kultur war's sicher nicht.

    Magie mit Wissenschaft zu erklären ist oft wie Religionsunterricht mit Matheformeln zu führen.

  • Historische Belege zeigen, dass es für diesen unseren Zyklus der menschlichen Zivilisation nicht mehr als zehntausend Jahre gebraucht hat, sich von den äußerst primitiven Tagen der Steinzeit, bis zur hoch entwickelten modernen Gesellschaft zu entwickeln.


    Jedoch vom Blickwinkel nicht ausgegrabener Relikte, wie dem des 2 Milliarden Jahre alten in der Republik Gabun gefundenen großflächigen Nuklearreaktors, und dem 2,8 Milliarden Jahre alten Metallball aus Südafrika, haben menschliche Wesen und hoch entwickelte Zivilisationen auf der Erde seit sehr fernen prähistorischen Zeiten schon gelebt. Offensichtlich gehört keines dieser historischen Relikten zu dieser, unserer Zivilisation, und so gehören sie zu verschiedenen Perioden der Zivilisation. Wissenschaftler haben deshalb die Theorie der prähistorischen Kulturen vorgebracht, welche argumentiert, dass es mehr als eine Periode der Zivilisation auf Erden gab. Sie denken, dass die Entwicklung der menschlichen Zivilisation zyklisch ist; verschiedene Zivilisationen haben während verschiedener Zeitperioden auf der Erde gelebt.


    Natürlicher Kernreaktor
    Eine Kernspaltungs-Kettenreaktion kann nicht nur durch komplexe technische Systeme erreicht werden, sondern kommt unter bestimmten, wenn auch seltenen, Umständen in der Natur vor. 1972 entdeckten französische Forscher in der Region Oklo des westafrikanischen Landes Gabun die Überreste des natürlichen Kernreaktors Oklo, der vor ca. zwei Milliarden Jahren, im Proterozoikum, von selbst entstanden war.

    de.wikipedia.org/wiki/Kernreakto ... ernreaktor


    Wiederum sage ich, wie will man das denn so genau wissen, was vor 2 Milliarden Jahren dort gewesen oder passiert ist. Es gibt ja keine Zeitzeugen.


    Prähistorische Zivilisationen wurden durch alle Arten von Katastrophen zerstört, wie Erdbeben, Fluten, Vulkaneruptionen, Kollisionen mit Apolloobjekten und Kometen, das Aufsteigen oder Absinken von Kontinentalplatten und klimatischer Wechsel. Diese Katastrophen zerstörten die Zivilisation jener Zeit, löschten die meisten Spezies aus, und hinterließen nur wenig kulturelle Überreste. Alle diese prähistorischen menschlichen Wesen und ihre Zivilisationen verschwanden von der Erde. Wie wurde diese Zivilisation ausgelöscht? Und warum? Wir können einige Hinweise von ans Tageslicht gebrachten prähistorischen Relikten finden.


    1. Zahlreiche Prähistorische Zivilisationen wurden zerstört.


    1.1 Atlantis sank zum Meeresboden vor 12tausend Jahren


    Atlantis war ein Kontinent mit einer hoch entwickelten Zivilisation. Vor etwa 11.600 Jahren sank sie auf Grund eines katastrophalen Erdbebens zum Meeresboden, dass die ganze Welt erschütterte. Einige Gelehrte denken, dass sie in der südchinesischen See gelegen haben könnte. Die See dort ist sehr flach mit einer durchschnittlichen Tiefe von nur 60 Metern. Nur die längsten Berge von Atlantis blieben oberhalb der See und wurden das heutige Indonesien.
    Herkunft der Atlantis-Überlieferung
    An die im ersten Teil des „Timaios“ angelegte Darstellung der Grundzüge des platonischen Idealstaates der „Politeia“ knüpft sich im weiteren ein von Sokrates geäußerter Wunsch, die Vorzüge eines so gearteten Stadtstaates in der Realität zu sehen und speziell die Bewährung im Kriegsfall zu prüfen (Tim. 17a-20c). Daraufhin gibt Kritias eine Geschichte wieder, von der er angibt, sein Großvater habe ihm diese in seiner Jugend erzählt (Tim. 20d ff.); dieser habe sie wiederum von seinem Vater Dropides vernommen. Dropides sei ein zeitweiliger Weggefährte Solons gewesen, und jener habe die Kunde von Atlantis aus Ägypten mitgebracht, wo er sie in Sais von einem Priester der Göttin Neith erfahren habe (Tim. 23e). Dieser Priester habe ihm die Mitteilungen aus „geheiligten Schriften“ übersetzt. An mehreren Stellen der Erzählung lässt Platon Kritias betonen, dass seine Geschichte nicht erfunden sei, sondern sich tatsächlich so zugetragen habe (Tim. 20d, 21d, 26e).


    Ich halte Atlantis für echt, denn es gab viele Inseln und Landmassen die vom Meer überflutet oder weggespült wurden. Ich sage nur eins als Beispiel die Stadt Vineta, die gab es ja auch und ging in den Fluten unter. Aber die Wissenschaft hält Atlantis für einen Mythos.


    Ein platonischer Mythos
    Über die möglichen historischen Anknüpfungstatbestände, z. B. der Untergang der Ägäisinsel Santorin im 17. Jh. v.Chr., lässt sich zur Zeit kaum wissenschaftliche Übereinstimmung erzielen. Über den philologisch fiktionalen Charakter des Inselreiches Atlantis besteht in der Wissenschaft dagegen weitgehend Einigkeit. Auf die Frage, was die Botschaft dieser Erzählung gewesen sei, gibt es jedoch sehr unterschiedliche Antworten. Die Dialoge „Timaios“ und „Kritias“ sind als Ergänzung und Fortsetzung der „Politeia“ geschrieben. Die Atlantis-Erzählung diente dabei als Demonstration der praktischen Bewährung des idealen Staates. Es handelt sich um einen platonischen Mythos und somit nur um eine von vielen fiktionalen und mythischen Darstellungen in Platons Werken.


    1.2 Versunkene Überreste


    Etwa 200 m in der tiefen See in der Nähe der peruanischen Küste fanden die Menschen einige Steinsäulen mit Inschriften und mächtige Bauwerke. Außerhalb der Straße von Gibraltar in der atlantischen See wurden erfolgreich acht Fotos gemacht, in denen man klar die Mauern und Steinstufen eines antiken Schlosses sehen kann. Sie sanken vor beinahe 10.000 Jahren ab. Auf dem Meeresboden westlich des Bermuda Dreiecks wurde eine mächtige Pyramide gefunden. Offensichtlich sanken diese Überreste, die eine brillante Zivilisation von menschlichen Wesen repräsentieren, zum Meeresboden, weil die Kontinente, auf denen sie einst lagen, zum Meeresboden absanken.


    1.3 die Beschreibung einer prähistorischen Sintflut


    Vor etwa 12tausend Jahren erlitt die letzte Periode der Zivilisation eine mächtige Sintflut, die auch das Absinken der Kontinente verursachte. Über die Jahre hinweg fanden die Archäologen viele direkte oder indirekte Beweise für die Flut. Die Legenden vieler verschiedener Nationen berichteten, dass in der sehr fernen Vergangenheit eine große Flut sich ereignete, die alles der Zivilisation der menschlichen Rasse vernichtete, und nur wenige Überlebende hinterließ. Es gibt mehr als 600 Legenden, die über die Flut berichten. In China, Japan, Indien, Australien, Griechenland, Ägypten, und unter den Eingeborenen in Südafrika, Süd- und Nordamerika gibt es viele Legenden verschiedener Leute, die das Gedenken an die Flut aufzeichneten. Obwohl diese Legenden von verschiedenen Leuten und Kulturen stammen, haben sie extrem ähnliche Geschichten und Helden. All diese Beweise können nicht einfach mit Zufall erklärt werden.


    Es gibt einige Beschreibungen der Flut in dem Heiligen Buch der Bibel. Obwohl das Buch religiös ist, glauben viele Gelehrte, dass es von der wahren Geschichte der menschlichen Rasse erzählt. Hier sind einige Auszüge aus der Bibel:


    „Die Flut war 40 Tage auf der Erde; und das Wasser stieg, und trug die Arche, und sie wurde hoch gehoben über die Erde. „


    „Und das Wasser gewann gänzlich die Oberhand auf der Erde; und all die hohen Berge, die unter dem ganzen Himmel waren, wurden bedeckt. Und am siebzehnten Tag des siebten Monats kam die Arche zur Ruhe auf dem Berg Ararat. Vier Monate später war die Erde ausgetrocknet. „


    Diese Flut in Verbindung mit dem Sinken eines ganzen Kontinentes zerstörte völlig alle menschliche Zivilisation auf der Erde. Nur sehr wenige Menschen überlebten. Viele prähistorische Relikte, die von Archäologen kürzlich gefunden wurden, deuten darauf hin, dass der Kontinent von Atlantis, von dem von der griechischen Kultur berichtet wurde, bei dieser Flut möglicherweise zerstört wurde.


    Nach bisher über 120 Jahren intensiver Gizeh - Forschung sind die Pyramiden immer noch ein ungelöstes Rätsel unserer Welt. Noch immer gibt es keine gesicherten Erkenntnisse, noch immer werfen sie mehr Fragen als Antworten auf. Theorien und Erklärungsversuche über Ursprung, Alter und Sinn nicht nur der Pyramiden, sondern der prähistorischen Geschichte überhaupt, gibt es in verschiedenster Form.
    Dass die Pyramiden möglicherweise ein Alter von 10.000 bis 12.000 Jahre haben könnten, sind Überlegungen, die nicht nur die ägyptische Geschichte, sondern unser gesamtes Weltbild schlechthin revolutionieren würden, denn unzweifelhaft besteht ein Zusammenhang zwischen den Pyramiden Ägyptens und anderen auf der ganzen Welt verteilten Pyramiden.
    Man fand welche in Mesopotamien und im Nildelta, in Arabien, auf Inseln im persischen Golf, auf dem amerikanischen Kontinent in Guatemala, Kolumbien, Mexiko, Peru und in Ekuador, auf den Kanarischen Inseln, oder im Industal und auf den Malediven, in China und auf dem Grund des atlantischen Ozeans.


    Ich halte es für möglich und bin auch fast der Meinung dass viele Pyramiden vor der Sintflut gebaut wurden. Mögliche Gründe sind es um Mensch und Tiere vor der Flut zu retten. Mann schloss sich in der Pyramide ein und wartete biss sich die Flut zurückzieht. Würden wir das nicht heute auch machen wenn eine Flut kommt um so viele wie möglich zu retten. Eine Pyramide wäre ideal dazu von innen versiegelt und von Außen herum geschützt, so ähnlich wie ein Bunker heute. Wenn man sich einmal die Pyramiden ansieht erkennt man dass sie einst von Wasser umgeben sein mussten und man fand auch viele Muschelbänke die gerade mal 3 bis 5 Jahre dort liegen. Man kann also davon ausgehen das die Pyramiden vor der Sintflut gebaut wurden.


    1.4 Plötzlich gefroren - Überreste in der gefrorenen Erde Sibiriens


    In der gefrorenen Erde Sibiriens haben Wissenschaftler die Überreste von Tausenden gefrorener Mammute gefunden. Einige von ihnen sind vollständig erhalten. Einige sind in Stücke gerissen und mit Baumstämmen verdreht. Wissenschaftler prüften die restliche Nahrung in ihren Mägen und fanden unverdaute Gräser, die zu einer temperierten Zone gehören. Die plötzlich abgefallene Temperatur veränderte diese Temperaturzone in gefrorenes Land. Diese unglaublich ruinöse Katastrophe geschah in einer sehr kurzen Zeitspanne und gefror alles Leben auf dem Grasland in ihre gegenwärtige Position ein


    1.5 Die Katastrophe vor 65 Millionen Jahren:


    65 Millionen Jahre zuvor war die Erde eine Welt der Dinosaurier. Wissenschaftler schätzen, dass die Dinosaurier in so einer langen Zeit von 140 Millionen Jahre auf der Erde existierten, und sie haben ein paar Beweise für die Koexistenz von Dinosauriern und menschlichen Wesen gefunden. Im Flussbett des Raluxy Flusses haben sie einige Fußabdrücke von Dinosauriern gefunden, die in der Kalk-Periode existierten. Archäologen waren fasziniert, als sie 12 fossile Fußabdrücke von Menschen fanden, die nur 47 cm entfernt von Fußabdrücken der Dinosaurier lagen. Darüber hinaus überlappt einer der menschlichen Fußabdrücke mit einem Saurierabdruck. Wissenschaftler zerschnitten das Fossil und fanden, dass es dort Druckspuren unter der Stelle des Fußabdruckes gab, was beweißt, dass dieses Fossil nicht gefälscht wurde. Und in dem selben Terrain in der Nähe fanden Wissenschaftler einen fossilen menschlichen Finger und einen von Menschen gemachten Hammer.


    In einer Höhle in Peru wurden Tausende aus Stein gemachte Kunstwerke gefunden, die 200 Millionen Jahre zurück datieren. Da waren überraschende Bilder unter einigen von ihnen:
    Ein Pilot hantierte in einem fremdartigen fliegenden Objekt über einer Herde Dinosaurier und einige Leute attackierten die Herde mit Äxten!


    Offensichtlich existierten hoch entwickelte menschliche Wesen zusammen mit Dinosauriern. Wissenschaftler fanden heraus, dass Dinosaurier plötzlich vor 65 Millionen Jahren ausstarben, eine Tatsache die noch immer nicht erklärt werden kann. Eine mögliche Erklärung wäre, dass eine Katastrophe sich zu der Zeit ereignete, und die menschliche Zivilisation sowie die meisten der tierischen Spezies, einschließlich der Dinosaurier zerstörte.


    Geschichte zum Fund der Steine
    Kurzfassung


    Dr.Cabrera bekam eines Tages einen Stein mit einem Fisch geschenkt als Briefbeschwerer. Zuerst beachtete er in nicht, doch dann viel ihm auf das der Fisch prähistorisch ist und lange ausgestorben war.
    Er fragte seinen Freund, von dem er den Stein bekam, woher Er ihn hätte.
    Er sagte am Icafluß bei einigen Gräberstätten habe ich ihn gefunden.
    Darauf ging Dr.Cabrera mit einigen Leuten dort hin und sie durchsuchten die Gräber und das Flußbett.
    Sie fanden einige Exemplare und insgesamt trugen Sie
    12 800 Steine zutage.
    Sie wurden auch Analysiert und für echt befunden.


    Aber dennoch will die Wissenschaft nichts davon wissen.
    Leider gibt es heute tausende Fälschungen ca. 100 000 Steine. Warum ist doch klar.
    Die Mensche die dort leben haben weder Strom noch fließend Wasser und leben in ärmlichen Verhältnissen. Keine Schulbildung, die meisten sind Analphabeten.
    Wenn ich mir die Steine so anschaue, weiß ich dass diese Armen Menschen keine Ahnung von Sauriern und Diversen Herz Operationen haben.
    Präzise Herzoperationen zaubert man nicht einfach aus dem Hut und macht genaue Angaben auf den Steinen.
    Außerdem machen diese Mensche die Steine nach, wegen dem Tourismus damit sie sich ein wenig dazu verdienen können.
    Aber unechte Steine erkennt man an den frischen Kratzrillen und sie wurden mit Fette wie Schuhcreme auf alt gemacht. Bei alten Steinen befinden sich im Gestein und den Rillen winzige Moose, Pilzflechten und andere Ablagerungen, die erst in hunderten von Jahren Spuren hinterlassen. Und noch eins die alten Steine zerbrechen sehr schnell, die neuen nicht.


    Die Wissenschaft sagt das alles Fälschungen sind sogar die in den Gräbern gefundenen 12 800 Steine. Die Wissenschaft hat auch keine Lust sich mit diesen auseinander zu setzen.



    1.6 Die Stadt Mohenjodaro wurde durch plötzlichen Temperaturanstieg zerstört


    Der Sitz der Stadt Mohenjodaro wurde in einem Dorf am Indusfluss im heutigen Pakistan gegründet. Die Ausgrabungen begannen 1920 und sind bis heute nicht beendet. Aber in dem Teil, der freigelegt wurde, ist entdeckt worden, dass die Menschen damals eine hoch entwickelte Kultur erreichten, vergleichbar mit der modernen kosmopolitischen Kultur. Häuser wurden mit gebrannten Ziegeln gebaut, und in jedem Haus gab es ein perfektes Bewässerungssystem.
    Wasser in den Toiletten höherer Stockwerke konnte aus Pumpen in den Wänden in Abwasserkanäle geleitet werden, und es gab Anschlussstellen für eine regelmäßige Entsorgung. Des Weiteren waren einige Haushalte mit einem Abfalleimer ausgestattet, so, dass sie den Müll der höheren Etagen abführen konnten.


    Viele menschliche Überreste wurden an dem Ort dieser Stadt gefunden. Viele lagen nicht in den Gräbern, sondern sahen aus, als ob sie plötzlich gestorben wären. Einer der Ausgräber sagte: „Offensichtlich starben sie alle ganz plötzlich wegen einer Art abrupten Wechsels. „ Einige Leute schlugen einige Erklärungen vor, wie epidemische Krankheiten, Attacken und Gruppenselbstmord, und so ähnliches. Aber keines von diesen konnte all die Menschen plötzlich getötet haben.


    Ein indischer Archäologe fand einige Spuren in den Körpern, die zeigten, dass sie zu sehr hohen Temperaturen erhitzt worden waren. Wissenschaftler sagen, sie wären vielleicht Opfer einer Vulkaneruption geworden, oder sogar eines prähistorischen Atomkrieges. Es kann bestätigt werden, dass der Ruin der Stadt und der Einwohner auf plötzliche dramatische Temperaturerhöhung zurückzuführen ist.


    Aus Wissenschaftlicher Sicht
    Die Gründe für den Niedergang sind unklar. Die vor allem in der Mitte des letzten Jahrhunderts populäre Theorie, der Untergang der Induskultur sei allein mit dem Erscheinen arischer Nomaden im Industal zu erklären, hat heute nicht mehr viele Anhänger. Heute wird das Zusammenspiel eines ganzen Bündels von Faktoren ökologischer, klimatischer, politischer oder auch wirtschaftlicher Art diskutiert, die im Einzelnen jedoch noch nicht gesichert sind:
    Klimatische Veränderungen, Austrocknen großer Teile des Ghaggra – Hakra - Flusssystems, Die jahrhunderte lange intensive Bewirtschaftung kann dazu beigetragen haben, allmählich den Boden zu erschöpfen, falsche Bewässerungstechnik, Überweidung durch die großen Schaf- und Ziegenherden, Der enorme Holzbedarf, Wegfall der Handelsbeziehungen zusammenhängen, auch kriegerische Auseinandersetzungen werden als mögliche Ursache diskutiert, ebenso können Krankheiten beim Ende der Kultur eine Rolle gespielt haben.


    Ich finde solche Probleme haben auch andere Hochkulturen durchgemacht z.B. die Ägypter und die haben das auch weggesteckt. Außerdem hatte diese Kultur ein Land 3 mal so groß wie Deutschland kann mir doch keiner erzählen das sie es nicht geschafft hätten zu überleben und ihre Kultur weiter zu tragen. Wenn ich mir die alten Indischen Texte so anschaue steht viel über die Götterkriege drin mit Fliegend Wagen und Waffen die so mächtig waren und von der Beschreibung her an Atomexplosionen erinnern. ( Mahabharata )
    Hier mal ein Ausschnitt:


    Vimanas im Krieg
    Bericht im Mahabharata (Buch Karnaparvan)
    "Wir sahen etwas am Himmel, dass einer scharlachroten Wolke ähnelte, wie die grausamen Flammen brennenden Feuers. Aus dieser Masse tauchte ein ungeheures, schwarzes Vimana auf, das grell leuchtende Geschosse abfeuerte. Das Geräusch, das es beim Anflug auf die Erde machte, klang wie tausend Trommeln, die zur gleichen Zeit geschlagen werden. Das Vimana näherte sich mit unvergleichlicher Geschwindigkeit dem Boden und warf dabei tausende gold glänzende Geschosse, begleitet von heftigen Explosionen und hunderten Feuerrädern. Es herrschte eine schreckliche Panik. Pferde, Kriegselefanten und tausende Soldaten wurden durch die Explosionen getötet. Die in wilder Flucht begriffene Armee wurde aber von dem schrecklichen Vimana solange verfolgt, bis sie vollkommen ausgelöscht war."
    "...Ungestüme Winde begannen zu blasen. Wolken brausten aufwärts. Staub und Gestein regneten in Schauern herab. Vögel krächzten wie verrückt. Es war, als seien die Elemente losgelassen. Die Sonne drehte sich im Kreise. (andere Übersetzung: die Sonne schien zu flackern in den Himmeln) Von der Glut der Waffe versengt, taumelte die Welt im Fieber. Elefanten waren von der Hitze angebrannt und rannten wild hin und her, um Schutz vor der entsetzlichen Gewalt zu finden. Das Wasser wurde heiß, die Tiere starben, der Feind wurde nieder gemäht, und das Toben des Feuers ließ die Bäume wie bei einem Waldbrand reihenweise stürzen. Die Elefanten brüllten entsetzlich und sanken in weitem Umkreis tot zu Boden. Die Pferde und Streitwagen verbrannten, und es sah so aus wie nach einem Brand. Tausende von Wagen wurden vernichtet, dann senkte sich tiefe Stille über das Meer. Die Winde begannen zu wehen und die Erde hellte sich auf. Es bot sich ein schauerlicher Anblick: Die Leichen der Gefallenen waren von der fürchterlichen Hitze verstümmelt, das sie nicht mehr wie Menschen aussahen. Niemals zuvor haben wir solch eine grauenvolle Waffe gesehen und niemals zuvor haben wir von einer solchen Waffe gehört."
    "Gurkha, in seinem machtvollen, schnellen Vimana fliegend, schleuderte ein einzelnes Geschoss, geladen mit der gesamten Macht/Kraft des Universums, gegen die drei Städte der Vrishnis und Andhakas. Eine Weisglühende Säule aus Rauch und Feuer, so hell wie tausend Sonnen... Ein eiserner Blitz, ein gigantischer Bote des Todes, der die gesamte Rasse der Vrishnis und Andhakas in Asche verwandelte. Die Leichen waren bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Haare und Nägel fielen den Überlebenden aus. Töpferwaren brachen ohne offensichtlichen Grund und die Vögel wurden weis/bleich (?)Nach einigen Stunden waren alle Nahrungsmittel vergiftet. Der Blitz zersetzte sich und wurde zu feinem Staub. Um diesem Feuer zu entkommen, warfen sich die Soldaten in Flüsse, um sich und ihre Ausrüstung zu waschen."


    Was - um alles in der Welt - kam hier zum Einsatz? Kann mir nicht vorstellen das schlichte Brandpfeile oder mittels Schleuder verschossene Brandsätze gemeint sind.
    Daher könnte ich mir vorstellen dass so, eine Zivilisation ausgelöscht wurde.


    1.7 Die Stadt Tiahuanaco in Südamerika


    Aus der Stätte Tiahuanaco, das an der Grenze zwischen Bolivien und Peru liegt, gruben Wissenschaftler Fossile von fliegendem Fisch, Shellfisch und anderen Marinen Lebewesen aus. Sie fanden auch heraus, dass Tiahuanaco eine Hafenstadt war mit wohl angelegten Hafenanlagen, von denen eine sogar mehrere Hundert Schiffe auf einmal aufnehmen konnte.
    Jedoch ist dieser antike Hafen mit einer geschätzten Geschichte von 1700 Jahren zu einem Plateau auf 4000 Meter über dem Wasserspiegel aufgestiegen! Es kann angenommen werden, dass dieser Hafen zerstört oder abgelöst wurde durch intensive Verschiebungen der Kontinentalplatten.


    1.8 Antike versunkene mediterrane Städte


    Ägyptische und französische Archäologen fanden verschiedene auf den Meeresgrund abgesunkene antike Städte in der Nähe des Hafens der Stadt Alexandrien. Es wurde geschätzt, dass diese antiken Städte im 5. bis 6. Jahrhundert B.C. gebaut worden waren während der Zeit der Pharaonen. Ihre Namen wurden oft in griechischen Tragödien, Reiseberichten und Mythen erwähnt. Dies war das erste Mal, dass man einen Beweis für ihre tatsächliche Existenz fand.


    Als die Archäologen auf den Meeresboden tauchten, waren sie schockiert von dem was sie sahen: perfekt erhaltene Gebäude, großartige Tempel, ziemliche moderne Häfen und mächtige Figuren, die das Leben zu der Zeit widerspiegelten. Ganze Städte eingefroren in der fernen Vergangenheit! Von diesen Unterwasserstädten her beurteilt, lebten die Bürger in den Metropolen Pharaos gut. Mit dem Zweck, das Leben zu genießen, bauten sie weiträumige, helle Häuser mit äußerst genauem Luftverteilersystem, Toiletten, Baderäumen, und bauten auch groß angelegte Openair Amüsementparks und ein perfektes ländliches Bewässerungssystem.


    Diese Städte wurden plötzlich auf dem Gipfel ihres Wohlstandes während einer Nacht vor 1200 Jahren zerstört. Warum verschwanden sie so plötzlich?


    Archäologen nehmen an, dass ein intensives Erdbeben diese Städte zerstört haben könnte. Das Erdbeben könnte sich im 7. oder 8. Jahrhundert A.D. ereignet haben, weil die von den Tauchern gefundenen Münzen und Schätze alle aus der byzantinischen Zeit stammen. Archäologen versuchen zu rekonstruieren, was in jener katastrophalen Nacht vor geschätzten 1200 Jahren geschehen war: Ein gewaltiges Erdbeben zerriss die Städte in Teile, und ein tiefer Abgrund erschien in den Zentrallagen der Städte. Wasser spritzte auf vom Bruchgraben zum Himmel, und überschwemmte augenblicklich Strassen, Gebäude und Menschen. Mehr und mehr Wasser ergoss sich in die Städte, und die Erde sank tief in die See. Bald verschwanden die Städte von der Erdoberfläche. Zahllose Leben wurden in der See begraben; beinahe niemand konnte diesem Desaster entkommen.


    Zitat zu allem:
    Ich kann mir vorstellen das wir öfters einen hohe entwickelte Stufe erreicht haben, aber durch viele Naturkatastrophen oder sogar durch uns selbst vernichtet wurden und Quasi von Null an fangen mussten.
    Wenn ich sehen wie wir uns selbst zerstören die Natur zerstören und den Planeten ausbeuten. Ist der nächste Zivilisationskollaps nicht weit entfernt und wir fangen wieder bei Null an.
    Vielleicht vernichten wir uns auch ganz und gar und es wird eine neue Menschenart entstehen. Vielleicht stehen wir auch bald vor einem Globalen Krieg und löschen alles aus.
    Sollte es so sein und eine Neue Spezies entwickelt sich so wie wir, dann werden wieder die selben Fragen gestellt, woher kommen diese Ruinen, wer baute sie, warum ging die Zivilisation unter.
    Theorien werden aufgestellt und Skeptiker zerlegen alles in Einzelteile und sagen so alt kann sie nicht sein der Hammer der dort gefunden wurde ist eine Fälschung, es gab keine prähistorischen Raufahrer diese Plastikpuppe sieht nur so aus wie ein Raumfahrer ist aber nur eine Kultfigur. Die konnten nicht fliegen das sind nur Vorstellungen gewesen ihres Göttlichen Glaubens.
    Und so dreht sich das Rad immer Weiter.
    Dies alles ist aber nur rein Spekulativ und soll zum Nachdenken anregen.



    DANKE FÜR DIE GEDULD. :winks: